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µC Eingang an 5 V bei VCC = 0 V, wie beschalten?
dein Transistor wie eine einfache Diode. Bringt nix. Ich würde einen [[Pegelwandler]] wie z.B. 74HC4050 dazwischen schalten. Der und ähnliche ICs haben keine einfachen Schutzdioden am Eingang, damit kann eine Eingangsspannung anliegen, ohne dass der IC versorgt ist.
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Pegelwandlung von 9 auf 5 Volt
verringert wird, aber Du wirst schon Deine Gründe haben. Ansonsten gibt's integrierte Pegelwandler ála 74HC4050 (bis 15V Input), man kann sich aber auch was diskret mit einem Transistor bauen, oder, wenn's ganz simpel sein soll hilft manchmal auch ein einfacher Spannungsteiler. Siehe auch: http://www.mikrocontroller.net
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min 7V max 35V an die Basis eines Transistors
Oder einen CD4049/74HC4049 (oder 4050) mit ähnlichem Spannungsteiler vorneweg. Der verdaut bis 15V am Eingang und es entfällt der Drainstrom der BS170-Lösung.
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Atmega 644 an RFM12BP Pegelwandlung?
Du kannst es auch mit einem 74HC4050 (high to low level shifter) machen, dann sparst du Energie und dein Signal ist immer noch rechteckig.
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Atmega + USB-Bluetoothmodul
Zum Pegelwandler. Hab gelesen das der 74HC 4050 passt. Genügt es, wenn ich einfach einen Input des IC´s mit Tx vom µC verbinde usw. oder ist da noch mehr beschaltung nötig? mfg
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Empfehlung uC für Display
genau nur maximal sechs Widerstände für drei Spannungsteiler (MOSI,SCK,SS). Oder (besser) z.B. ein 74HC4050. Wow, das ist ja der absolute Showstopper, wegen dem man ganz sicher auf einen anderen µC wechseln muss...
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Max3392 Pegelwandler, BlueNiceCom 4
Ich verwende zwischen meinem AT90CAN und dem BNC IV einen 74HC4050 als Pegelwandler. Allerdings benutze ich den USART, nicht SPI.
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3.3 V SPI Slave am 5 V SPI Bus
einen SPI Master und ander SPI Slaves (5V) angeschlossen werden. Für SCLK MOSI und SS werde ich den 74HC4050 verwenden, um den Pegel auf 3.3 V anzupassen. Aber was ist denn mit dem SDO (Data Out) vom Slve 3,3V zum Master SDI (5 V) Sollte ja normalerweise ohne Pegelanpassung laufen, das der Master
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DOGL-128S-6 - Kein schwarzer Hintergrund
der Arduino 5V Pegel raushaut und das Display nur 3,3V verträgt habe ich für die Signale noch einen 74HC4050 dazwischen geschalten um aus den 5V 3,3V zu machen (für einen Spannungsteiler hatte ich leider nicht die passenden Widerstände zur Hand). Die Potentionmeter dienen bei diesem Aufbau nur der
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schneller Levelshifter für Highside-Treiber
PWM-Vertärkern (mehrere kW Leistung). PWM-Frequenz 82Khz. Als Ansteuerung der Optokoppler dienen einfache 74HC4050. Das Ganze geht recht flott. Viel wichtiger ist ein schneller und kräftiger Gate-Treiber , z.B. TC4421. Ansonsten liegen die Flanken der Gates sowieso weit über deinen 6µs. MfG Spess
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BTM222 und SD Karte am µC
noch eine Frage: Kommt denn nun überhaupt noch was am ATMEGA162 an wenn ich von ISP_SCK über den 74HC4050, über einen 10k Ohm Widerstand zum µC gehe? Passt der Rest so?
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ILI9341 langsam Verbesserungsvorschläge?
#5221819: > Könntest Du mir für dein 244er noch eine Bezugsquelle nennen? https://www.ebay.de/itm/10x-74LVT244APW-74LVT244-3-3-V-octal-buffer-line-driver-Leitungstreiber-SMD-SO20/381981128284?hash=item58efd9765c:g:Bt0AAOSw4A5YsXLf Es darf auch ein 74LVT245 sein. Oder mehrere 74LVT1G125. Aber die Sache
Bestend Dank auch von meiner Seite. Der CD5050 ist ein CD4050, denke das ist ein Schreibfehler. Den TXB0108 kannte ich noch nicht. Auf jeden Fall wertvolle Tips. Ich werde in den kommenden Tagen dann mal einen Versuch mit dem 74HC4050 machen und berichten.
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32x HCT165 sende fehler
Stück Flachbandkabel kommt wo ich den Verstärker einschleusen könnte. Denkst du da an sowas wie den HC4050 ? Gruß Axel
letzten Stecker löten konnten. PullDown sollte aber auch gehen. Bezüglich Buffer haben wir einfach 74xx14 verwendet (Natürlich 2 hintereinander sonsts ist je das Signal invertiert). Auf einer anderen Schaltung haben wir 74xx1G17 verwendet. isidor schrieb im Beitrag #3999536: > Ich würde mal hemdsärmlig
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SD/MMC-CS an AVR 5V
belastet wird, muss er ziemlich niederohmig sein. Besser wäre es, für die Abwärtswandlung µC->SD einen 74hc4050 zu nutzen, macht auch nicht mehr Aufwand und der Pullup kann hochohmig gemacht werden. mfG ingo
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Pegelwandlung
machen. Nun geht es noch um die RX/TX Verbindungen. Zwischen TX (uC) und RX (BTM-222) würde ich einen 74HC4050 schalten, der den Level auf 3,3V absenkt. Bei der Verbindung zwischen TX (BTM-222) und RX (uC) bin ich mir noch nicht sicher. Da hoffe ich ein bisschen auf Eure Hilfe. Ich würde da gerne etwas
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Orientierungshilfe (für leicht verwirrte) welche Themen gehören in welches Board?
Okay Danke, dann also µC&Elektronik, da der Pegelwandler schlicht ein 74HC4050 ist. Gut zu wissen. Schliesslich ist der Schaltplan ja selbst bei der Platine eine Planungsgrundlage, und wenn da etwas geändert wird, müsste ich ja auch einen neuen Satz Platinen-Daten Exportieren
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DOGM132 - Text horizontal gespiegelt.
Vielschicht-Keramikkondensator 1,0µ (Reichelt: Z5U-5 1,0µ). Mein AVR wird mit 5V betrieben und alle Leitungen per Treiber 74HC 4050 auf 3V reduziert. Ich stelle heute Abend mal einen Schaltplan rein.
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Diskussion:Standardbauelemente
RL ist jetzt neu und fehlt noch) 2. vermeidet tote Links --Gru�?, Thomas ---- Also ich finde, der 74HC4050 ist für Anfänger unnötig. Wer nutzt denn heutzutage noch 15V CMOS Logik??? Ich fände 5V HCT da besser ... --84.152.245.79 14:13, 1. Apr 2006 (CEST) Einmal die Woche fragt im Forum jemand nach "
Genau dafür tagt der. Dass der bis zu 15V kann, heisst ja nicht dass er muss. Und zum Unterschied HC/HCT google mal ein bischen. -- Lieferanten. Da hier auch sehr viele Österreicher auf dieser Seite sind, könnte man doch auch österreichische Lieferanten angeben... die wären auch vl für Deutsche interessant
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PWM Amplitude begrenzen
Der 74HC4050 kann bis zu 15V am Eingang
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12V -> 5V Tri-State Levelshifter
Gibt es zufällig ein Buffer/Level-Shifter IC z.B. wie das 74HC4050 nur mit Tri-State Output? Oder andersrum gesagt sowas wie ein HEF4104 nur von 12V auf 5V. Oder gibt es sogar ein Buffer IC das bidirektional von 5V auf 12V kann. Irgendwie sind diese Logikreihen
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ISP Flash - Signalspannung
der gewünschten Geschwindigkeit reicht ein Spannungsteiler, wenn das zu langsam ist könnte man einen 74HC4050 verwenden. Wenn es möglich ist, würde ich den µC mit 3.3V betreiben.
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Display an 5V, µC an 3,3V - geht das?
3,3V nicht wollten, nur eines von robotik hardware aber der Shop ist zu, sonst bei one way helfen 74HC4050 Pegelkonverter, mit knap 4,5V Diode in die VCC senkt die Schwelle für den Tamel high und gibt genug für ein 5V display aus.
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
Auch schön ist das Drumrum. Eine kunterbunte Mischung aus 74HC, 74HCT, 74LS, 74-Std und CD4000. Fehlt eigentlich nur 74S. Und der HC138 an einer NMOS CPU wirkt etwas schräg. An alle Freunde von Bustreibern, von wegen knappem Timing, Fanin, Fanout und so: findet
A. K. schrieb im Beitrag #3807537: > Auch schön ist das Drumrum. Eine kunterbunte Mischung aus 74HC, > 74HCT, > 74LS, 74-Std und CD4000. Fehlt eigentlich nur 74S. Ich finde keine 74HCT in dem Bild. iInteressant finde ich die 4584B die alle gesockelt sind. > Und der HC138 an einer NMOS CPU
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One Wire auf SD-Karte speichern. Ist meine Schaltung in Ordnung?
dann Low schalten, wenn die restlichen Pins initialisiert sind. Bei den anderen Pins ist nur der 74HC4050 vorgeschaltet. Mein Datenblatt lesen ist nicht das beste, aber ich denke dort ist auch kein Pull-Up drin. Nur 100 Ohm in Reihe.
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Pegelwandler- Spannungsteiler oder Diode
mit denen man die SD-Karte aus 5V versorgen kann. Und für die Pegel hin zur SD-Karte nimmt man einen 74HC4050 o.ä. Von der Karte zum µC braucht man meist gar keinen Pegelkonverter. XL
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[V] 3 x ATmega128 Modul mit TFT und kapazitive Touchsensoren
Boost-Spannungswandlern 5,00V 02,40 € 1 mal SP6201EM5-L-2-85 Spannungsregler LDO 2,85V 01,00 € 1 mal 74HC4050M Level Shifter 00,60 € 1 mal ELJPC220KF Inductor 22µH 00,60 € 1 mal LF A161G Quarzoszillator 16,00MHZ 00,80 € 1 mal ULN2003 Darlington-Arrays, SOT-16 00,25 € 1 mal
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MP3-Player mit ATMega bauen - Timecode?
laufen soll, muss er mit 5V betrieben werden und du braucht für den SPI-Bus [[Pegelwandler]] auf 3,3V. 74HC4050 und 74HCT125 sind deine Freunde.
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Magnetic Encoder mit 10 Mhz auswerten
einem Spannungsteiler soll es nicht >scheitern. Vergiss es. Nimm einen passenen [[Pegelwandler]]. 74HC4050 & Co.
aber ich vermute, dass > hier auch 10 Mhz erreicht werden. Das war der wohl letzte Nachfolger des 74LS2000 und kann mit 25 MHz getaktet werden. Seine Busschnittstelle paßt recht einfach an einen 8051 und würde heute mit einem ATmega162, ..64, ..128 usw. direkt ansprechbar sein. Wenn man schon AVR einsetzt
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Brauche Tips beim Oszikauf
Ausgangs nun von der Leitungsführung stammen oder im Oszi entstanden. Das gleiche Signal durch ein CD4050 geleitet dürfte hingegen ganz und gar der "Wahrheit" entsprechen. Ich hatte bewusst ein 74AC verwendet, weil ich davon ausgehe, dass die Flanken entsprechend provokativ ausfallen. Das Signal davor
>TTL (74LS10) Dachte mir's schon halb, nahm aber an dass sowas heute kaum noch einer hat... >dafür vorgesehene Krokoklemme, ~10cm insgesamt. Das erklärt schon vieles. Habs gerade bei mir mit HC14 nachgestellt
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Schieberegister-Kaskade schiebt in der Mitte der Kaskade einen Takt zu weit
Funktionen des Vorverstärkers (also Quellenwahl und Lautstärkeregelung) werden von drei kaskadierten 74HC4094 Schieberegistern gesteuert, die Daten/Takt/Strobe vom Prozessor (bzw. dem letzten der drei SR, die sich bereits auf dem Controller-Board befinden) bekommen. Daten werden jeweils von QS zum nächsten
+-BUF--33Ω----- Vorverstärker [/pre] Vielleicht geht das auch ohne den Buffer (z.B. CD4050), nur mit den getrennten, serienterminierten Leitungen. Das hängt einfach von dem mir unbekannten räumlichen Aufbau ab. Und immer schön darauf achten, dass die Taktleitung nicht kürzer ist als die
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mein erstes "grösseres" Projekt
ICs lassen sich in der Regel fuer verschieden LCDs konfigurieren. Manche LCDs (z.B. die NEC NL2432HC22-41B TFT-LCD) haben spezielle Reflektoren die auch bei Sonneneinstrahlung noch gut lesbar sind. In der Beziehung ist nicht jedes LCD geeignet. Allgemein kann gesagt werden dass LCDs mit 320x240 Aufloesung
einlesen? - RS232: Mit dem Max232 - SD-Karte: Slot von CSD-electronics und als Pegelwandler den 74HC4050 von Reichelt. - Grafikdisplay: Das Solomon LM6270SYL von Pollin. Technische Daten: - integrierter Controller T6963C - Auflösung 240x64 Pixel - integrierte LED-Hintergrundbeleuchtung
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Diskreter Step-Up Regler
minimale LiIon Akkuspannung) du kannst einen normalen Treiber nehmen (NPN+PNP oder 2xNPN+Diode oder einen 74HC4050) Wenn die Spannung nicht ausreicht kannst du einen Bootstrap-Kondensator nutzen oder du nimmst die Spannung vom Ausgang.
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Vs1002
und benötigt 3,3V. Wird der Mikrocontroller mit 5V Betrieben, so ist also ein Pegelwandler (z. B. 74HC4050) nötig. Für das SPI-Interface werden zunächst drei Datenleitungen benötigt. Hinzu kommen zwei Chip Select Leitungen XCS und XDSC. Wenn man so möchte besteht der Chip also aus zwei Slaves. Ist die
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Transistortester AVR
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
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IPOD and AVR anschließen
da findest du auch viel bei Foren über SD-Karten Ansteuerung. Ich würde einen Pegelwandler wie den 74HC4050 nehmen (reichelt) und einen vernünftigen 3,3V-Spannungsregler. Das ist dann eine sehr stabile Lösung, (mit der ich immer SD-Karten ansteuere). Die Spannungsteieler-Experimente gingen bei mir immer
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CP/M auf ATmega88
Schaut euch mal 512k AS6C4008 + 74HC374 + 74HC138 an. Ist nicht teuer und gibt sogar banked her :)
Detlev T. schrieb im Beitrag #1811326: > Statt des 74HC165 sollte man eher ein 74HC166 nehmen Gute Idee, schon geändert. >Mir leuchtet nicht ganz ein, wozu die 74HC244 Treiber nötig sind. Das waren Relikte aus der s/w Darstellung - auch geändert