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Port wechseln für LCD-Display
benutze einen oder mehrere 74HC573 Latch parallel an einem Port, dann kannst du Daten Ausgeben und dem entsprechendem Latch sagen für wen Sie sind. Ich hatte damit schon einen EEPROM Programmierer gebaut da ich hier sehr viele
Layoutarbeit, um die vielen Leitungen zu routen. MCs ohne externen Bus erweitert man besser per SPI (74HC165/74HC595). Die sind außerdem kaskadierbar, d.h. man benötigt keine separaten Enable für jedes Register. Und das Layout wird auch deutlich einfacher. Peter
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Alternative mit höheren Ausgangsstrom: 74HC573
hier bzw is das mein erster Beitrag. Ich habe nur eine kurze Frage: Gibt es eine Alternative zum 74HC573 mit einem höheren max. Ausgangsstrom? Der 74HC573 hat nur 70mA Max. Naja ich hab das Google schon durchforstet hab aber nichts gefunden. Ich würde ca. 120-150mA Ausgangsstrom benötigen. Danke
Hi >Wozu? Das Ding ist praktisch ein 74HC595 + ULN2803 in einem. Eigentlich wollte er aber einen 573 kompatiblen. MfG Spess
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[V] Frühjahrsputz die zweite
0,50 € 10 x 74HC74 Logic 0,50 € 10 x 74HC173 Logic 1,00 € 10 x 74HC241 Logic 1,00 € 10 x 74HC541 Logic 1,00 € 10 x 74HC573 Logic 1,00 € 10 x 74HC574 Logic 1,00 € 10 x 74LCX244 Logic 1,00 € 10 x 74LS123 Logic
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Treiberfähigkeit 7404
geschickt, weil diese nie und nimmer zu einem 7404 gehören. Hat ja ja jetzt auch bestätigt. 7404 <> 74LS04 <> 74H04 <> 74HC04 <> 74HCT04 <> 74AC04 <> 74ACT04 usw. > > Ist das bei allen "HC-Bausteinen" so, dass die nur ein paar TTL-Lasten > (1-2mA??) treiben können? Ich frage nur weil ich was lernen
sollen die auch sonst machen? ;) Es gibt ja auch noch Treiberbausteine, die können auch mehr treiben 74xx240, 245, 373, 573 als Beispiele. Gruß aus Berlin Michael
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230V schalten mit dem AVR-NETIO-Board von Pollin
50% weiter > halten. > > Die Ansteuerung über PWM lässt sich durch ein zwischengeschaltetes > 74HC573n IC über einen PWM Pin für alle Relais umsetzen. Also das mit dem PWM verstehe ich nicht ganz. Kannst du mir mal den Vorteil erklären? Bzw. wie funktioniert das ganze mit dem PWM (vllt auch
so, dass die 8 Eingänge auf die 8 Ausgänge eines Ports des uC passen (wenn man nicht auch noch das 74HC573 dazwischenschaltet). Grüsse Axel
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(wann) braucht man Stützkondensatoren über Logik-ICs?
Sind da 10cm schon zu viel Abstand? Hab nämlich bei einer Schaltung die C's in diesem Abstand (vor 74HC573) und es kommt zu undefiniertem Verhalten.
> Ist egal. Nicht immer: Die Aussage stimmt für ICs mit symmetrischen Störspannungsabständen (74HC...). Bei ICs mit unsymmetrischen Störspannungsabständen (74HCT...) ist es besser den Kondensator näher an den Massepin zu setzen. Dann ist die Gefahr geringer daß vom Kondensator aus weiter zum
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Kaskadieren 7 Segment Display
Es sind doch genug Pins da, also: Jede Ziffer mit Latch, z.B. 74HC573, und Treiber, z.B. 2803. Über PC Daten auf einen Port (8 Bit) und dann LE 1..8 über einen anderen Port schalten. Keine Timingprobleme und einfaches Programm. Anzeigen sind gleiche Funktionsblöcke
hier die Rede von 7404 ist, meint natürlich niemand mehr die uralten TTL-Stromfresser, sondern CMOS (74HC04, 74HCT04, 74AC04 usw.). Und auch 74HC190. Peter
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8bit D-Latch 74LS573 vs 74LS373
die sich nur von der Speed? So isses. Aber an deiner Stelle wuerde ich dir zu 74HC573 / 74HCT573 raten. Lass diese alten bipolaren Typen dort wo sie sind. Da macht heute keiner mehr was mit.
Ja, hab ns schreiben wollen und bin auf ms gekommen... >Aber an deiner Stelle wuerde ich dir zu 74HC573 / 74HCT573 raten. >Lass diese alten bipolaren Typen dort wo sie sind. Da macht heute keiner >mehr was mit. Die 74HC573 funktionieren aber genauso wie die 74LS573? Also an der Funktionalität
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8bit D-Latch 74LS573 vs 74LS373 Gesperrt
richtig so? 373: http://docs-europe.origin.electrocomponents.com/webdocs/09a4/0900766b809a4b3b.pdf 573: http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/51085/FAIRCHILD/74LS573.html Mir geht es nur darum, dass ich das 573 beim RS nicht bekomme, dass 373 schon. Habe meine Schaltung aber eigentlich
373 hat ein Zick-Zack Layout, 573 ein "flow-through". Allerdings scheint es den LS573 nie gegeben zu haben, jedenfalls nicht bei TI. Als HC/AC etc bekommst Du ihn z.B. auch bei Reichelt.
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Suche Relaiskarte / Platine für 12V Relais/230 V AC Schaltspannung
www.freebus.org/index.php/hardware-mainmenu-36/fb-applikationsboards-mainmenu-73/8-fach-relais-aktor-mainmenu-74 Eagle Board files kann man sich ziehen (vorher anmelden, sonst geht's nicht). Sind 24V Relais, aber kann man sicher gegen gleiche Bauart 12V tauschen. Sogar Reichelt Bestellliste dabei. Und gleich
Ansteuerlogig - der ULN2803 ist ein 8-fach Transistor-Treiberbaustein mit integrierter Freilaufdiode. Der 74HC573 ist ein 8-fach Latch. Ganz sicher bin ich mir nicht, meine aber, der dient dazu, die Relais über ein PWM Taktsignal zum Einschalten auf 100% und zum Halten auf z.B. 50% zu beaufschlagen - spart
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P-83C154FAUK 8051 Controller um 0.30 EUR / Stk
gefüllt war, vermutlich weil es billiger war und die beiden ansonsten identisch sind. 83C154 + Latch 74HC373/74HC573 + EPROM = Komplettes Mikrokontroller-System z.B. ideal zum Nachbau von Projekten wie diesen (8051 Entwickler-Systeme): http://elektronik.kai-uwe-schmidt.de/index.php?page=8051_board
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8 Lichtschranken & 8 Siebensegmentanzeigen (Plazierungsanzeige)
spezial-ICs zu kennen würde ich low-current-anzeigen verwenden und diese mit jeweils einem 8bit latch z.b. 74HC573 ansteuern. low-current-anzeigen können die direkt treiben. die datenleitungen aller latches kommen aneinander und die enable-anschlüsse kommen auf einen anderen port. also 16 leitungen insgesamt
zu kennen würde ich >low-current-anzeigen verwenden und diese mit jeweils einem 8bit latch >z.b. 74HC573 ansteuern. low-current-anzeigen können die direkt treiben. >die datenleitungen aller latches kommen aneinander und die >enable-anschlüsse kommen auf einen anderen port. also 16 leitungen >insgesamt
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Lauflicht mit Latches Übergangproblem
würde ich dir empfehlen, google mal Schieberegister. Oder schau hier in der Artikelsammlung. Der 74HC595 währe nett, passt also :-)
die 573 von diesen Module gibt es 8
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ventilsteuerrung
ansonten nimmst du mehrere 74HC573N Latches die kannst du alle parallel ein einen Port hängen nun gibts du 8 Bits aus gibt ein Steuersignal aus damit der Latch diese 8 Bits speichert, und gibt du am gleichen Port die nächsten 8 Bits
mächtig ein. Kommt mehr oder weniger nur Relais oder Triac in Frage. Und ich würde das seriell mit 74HC4094 und Triac machen. Hat einen strobe-Eingang, mit dem man die Daten synchron an die Ausgänge schalten kann und einen OE, der sich prima dafür nutzen lässt, die Triacs mit kurzen Impulsen anzusteuern
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8x8 ledmatrix
passenden widerstände. oder wie bei der 2. möglichkeit nur das die zeilen von einem Line Decoder (74HCT238) angesteuert werden.... die erste möglichkeit sagt mir irgendwie nicht zu, da ich das ganze lieber einfach halten möchte so dass ich nacher noch versuchen kann es zu verstehen bei
Nimm 74HC573 als LED-Treiber! Die haben PushPull-Eingänge. Ich habe mit diesen sogar eine 8x8 RGB-Matrix mit jeweils 8Bit pro Farbe realisiert!
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AVR-XMEM Bauteile
Hallo Thomas! Zu Frage 2: Eventuell helfen dir auch die Typen 74LVX573 oder 74VHCT573 weiter. Beide sollten laut Datenblattlage die erforderlichen Geschwindigkeiten schaffen und sind bei Reichelt verfügbar. Viele Grüße, Sven
@Läubi: Danke für die Info. Ich werde nun doch erst einmal auf einen Versuch mit einem HC573 setzen. Dann sehe ich weiter... Gruß, Thomas
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74hc573 kocht
Ich habe grad einen Testaufbau gemacht mit: AVR -> 74HC573 -> ULN2803 -> 8 LED (je 5mA) am 74er hab ich OE auf LOW gelegt, LE auf High, somit müsste das Teil transparent werden. Es läuft auch alles, das heißt, die Bits wird auf den Leds korekt angezeigt
74HC573 schafft normalerweise 30-35mA pro Pin insgesamt 500mW, also da brauchst du wirklich keinen ULN2803 verwenden.
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Einführung in Octal 3-State Noninverting Transparent Latch gesucht
Hi >naja, das machen aber 7x 74HC595 aber wesentlich einfacher... Wenn man einen komplette Port für die 74xx573 und noch 3 Leitungen für einen 74xx138 übrig, dann geht es damit wesentlich schneller und unkomplizierter. MfG Spess
Hallo, spess53 schrieb: > Hi > >>naja, das machen aber 7x 74HC595 aber wesentlich einfacher... > > Wenn man einen komplette Port für die 74xx573 und noch 3 Leitungen für > einen 74xx138 übrig, dann geht es damit wesentlich schneller und > unkomplizierter.
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74HC573AM verursacht 100kHz Signal
zusammenstöpseln, um meinen AVR direkt über die serielle zu programmieren. Ich verwende dafür einen 74HC573AM (ich weis, das macht man normalerweise mit anderen Teilen, aber der lag hier so rum). Wie auf dem Bild zu sehen ist, kommt das Signal (zB SCK) von einem Pin der seriellen, da wo die roten Punkte
ganze Zeit das ca. 108kHz Signal das am OsziBild zu sehen ist von der seriellen und wird auch brav vom 74HC wiedergegeben. Hänge ich die Schaltung ab und messe direkt am Pin der seriellen ist es weg. Die massen der VCC (5V) und von der seriellen sind verbunden. Es passiert bei den Pins 3 (TD) 4 (ER)
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[V] div. ICs und Bauteile
Seg. Ausgang" HCF4026 DIL 16 (komplett 0.5 Euro) Abgabe nur komplett - 2 Stück "Schieberegister" 74HC595 DIL16 (komplett 0,2 Euro) Abgabe nur komplett - 1 Stück "HEX Inverter OC" 74F06 DIL14 (0,1 Euro) - 1 Stück "Temp. Sensor" DS1621 DIL8 (2,- Euro) - 4 Stück PIC16C54B-20 SO18 (komplett 1,5 Euro
- 1 Stück "Step Up/Down Wandler bis 500mA" TL497ACN DIL14 (0,3 Euro) - 1 Stück "8-fach D-Latch" 74ALS573 DIL20 (0,25 Euro) - 2 Stück "Tastaturmatrix 3x4" (beide zusammen für 5,- Euro) - 1 Stück TEXTOOL 18 RM 7.62 (5,- Euro) - 1 Stück TEXTOOL 20 RM 7.62 (5,- Euro) - 1 Stück TEXTOOL 24 RM 15.24
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Schnittstelle fürs Programmiereneines 80C31
nicht alle 8051, aber xx80C31xx sind im allgemeinen ohne Flash, d.h. man muß extern ein Adreßlatch 74HC573 und Flash ranpappen. Nimm z.B. nen AT89C51ED2 von Atmel, der ist direkt über die RS232 programmierbar, einen extra Programmieradapter braucht man nicht. Ein Jumper PSEN-GND setzt ihn in den
ist brauchbar und die Software ist einfach und schnell: http://dybkowski.net/elka/ispprog.html (74HC244 tut es auch) Oder nimmst den der Anlage. Würde auch mit der Originalsoftware "AT89ISP" von Atmel funktionieren.
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Interesse an einfach erweiterbarem Experimentierboard fuer den Xmega128a1?
Das bezweifle ich mal. Die XC95xxXL sind verdammt schnell, schneller als die normalen 74HC Logik ICs. Ich habe das Timing im Datenblatt des xmega mal kurz überflogen, demnach hat das Latch fast einen ganzen Takt Zeit. Das sollte bei weitem ausreichen. Da A0-7 erst nach dem Latchzyklus ausgegeben
schon seit dem mega8515. Bisher konnte mir noch keiner eine sinnvolle Erklärung liefern, wieso normale HC573 nicht funktionieren sollen, denn anhand des Timings im Datenblatt ist das nicht erklärbar. Ich hatte mit normalen HC573 daher bisher auch noch nie Probleme. Von den AHCs rate ich übrigens ab, die
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An alle Grafikplatinenbesteller !
herause ist bleibt die Spannung konstant und der 7805 kühl. 2) Hab dummerweise beim bestellen anstatt 74AC02 einen 74HC02 und anstatt des 74AC573 den 74HC573 genommen. Macht das evtl. Probleme, weil zu langsam? 3) Mein größtes Problem ist der Mega. Das mein erstes Board mit Mega und bin mir nicht sicher
bleiben muss. Denke aber schon, da im RAM sich die Daten nicht ändern. 2) PD3(INT1) -> IC2B.6 (uC->74hc02) Dieses Signal ist dauerhaft auf 0V, hab jetzt die Pins auch mal aus dem Sockel raus gemacht und direkt verbunden, ändert sich nichts. Selbst wenn die Verbindung getrennt ist ändert sich nichts
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[S] HC573A 3Stck
Schau mal nach 74HC573 mit passendem Gehäuse www.ti.com usw. Gruß - Abdul
danke der wirds wohl sein: http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/cd74hc573.html Angelika hat den nur in DIP heißt der in SMD anders? http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A2231;GROUPID=2930;ARTICLE=3264;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=33SgCbBH8AAAIAAEagCu036e3b52d2d33d4d696b247291dc6f374
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80C31 defekt?
Habe inzwischen herausgefunden, daß der Adresspuffer zwischen µC und EPROM (hier ein 74HC573) nicht richtig funktioniert. Hoffe, daß nach dem Einbau eines neuen das Gerät wieder funktioniert und das Eprom in Ordnung ist. Gruß Hans
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Baustein mit 8-Bit Register gesucht
Martin H. wrote: > Es würde mit zwei 4-Bit Addierern 74HCT83 und einem 8-Bit Latch 74HCT573 > gehen. Aber ab drei Bausteinen beginnt ja schon ein "TTL-Grab". Den 74HC83 wirst du schlecht kriegen, eher schon den 74HC283. Und den 74HC273 als Register. Der
@A. K. Danke für den Tipp mit dem 74HC283 und dem 74HC283.
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mega64 + ext. SRAM
Als Latch gehen normale 74HC573 o.ä. Typen. Als RAM gehen alle SRAMs mit Zugriffszeiten kleiner oder gleich 70ns, wenn man ohne waits auskommen möchte.
Atmel sagt, dass jenseits von 8MHz 74AHC nötig wäre. Die verbaute Realität sagt, dass 74HC auch funktioniert. Jedenfalls in normalem Temperatur/Spannungsbereich.
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SRAM liefert flasche Werte zurück
dürfte. Allerdings habe ich auch schon 120ns Ram mit 16MHz ohne WaitStates stabil betrieben. Der 74HC573 dürfte dafür aber zu langsam sein, ich habe meist AC oder ACT drin. Gruß aus Berlin Michael
Datasheet ist immer noch nicht betrachtbar. Naja. Evtl mal eine kleine E-Mail schreiben :) Aber zu dem 74HC: Ich hatte schon mal einen 74HCT573 mit einem V62C518256 bei 16MHz in Betrieb. HC und HCT sollten doch beide bei ca. 15ns arbeiten, oder? Meiner Meinung nach ist damit das RAM schuld. Hmm. Wieder
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Paralleles Latch (*573) mit Schiebefunktion?
4 Bit breit gibt es das als 74HC395 und 74HC4035.
Danke inzwischen bin ich über das HC299 gestolpert..ist zwar nicht 100% das was ich wollte, aber fast
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Schnellen Controller, Schieberegister, EEprom ?
Hallo Falk, danke für deine Antwort. Leider kann ich die 74HC278 oder 74HC378 nirgends finden. Gruß Toby
Hallo Toby >Leider kann ich die 74HC278 oder 74HC378 nirgends finden. 278 ist 4bit 378 ist 6 Bit Richtig ist 273 oder 373 es gibt auch noch andere 8 Bitter http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=4;GROUP=A2233;GROUPID=2932;
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R2R DAC an welche Pins vom Atmega8
neu gesetzt sind. Wenn Du Platz hast und noch ein Pin frei könntest Du natürlich ein 8Bit-Latch (74HC573 z.B.) dazwischen händen, dann in Ruhe Deine Bits setzten und anschließend mit LE das Byte im Stück in das Latch übernehmen. Es mötig ist und den Aufwand Wert ist, hängt vom Verwendungszweck ab
Hallo, häng Deine Portpin-Sammlung ;) an die Eingänge eines 74HC573, das R2R-Netzwerk an dessen Ausgänge. /OE fest auf L damit die Ausgänge immer aktiv sind, LE an einen freien Portpin, der in Grundstellung auf L liegt. Jetzt Deine Portbits setzen und wenn alle
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low esr Elko für lt1073?
ATmega162 (momentan bei 7,3728MHz, ich muss noch ausprobieren ob ich da weiter runter gehen kann), einem 74HC573 (Latch) und einem 628128 128kB SRAM. Der SRAM braucht laut Datenblatt 5V+-10%, deshalb muss ich auf die 5V hochregeln. Außerdem gibt es noch eine kleine "Endstufe" für eine simple Tonausgabe per
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Einfache Schaltung mit 4094
ich habe für ein Lauflichtband einfach mehrere 74HC573 Latches parallel geschaltet die können die LEDs problemlos treiben. Das kannst du auch mit einem größeren DIP-Array Schalter per Hand testen. Außerdem kann man hier einzelne LEDs ein/ausschalten
Zeit lassen, es ist möglich alle Ausgänge gleichzeitig mit einem Strobe-Impuls umzuschalten. Beim 74HC573 braucht man immer ein weiteres Pin und muss den Bus verlängern.
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R2R Netzwerk 10k / 20k gesucht
Die Widerstandsnetzwerke sind natuerlich guenstiger. Ein 74HC573 oder 74HC574 oder so ein AVR plus das R2R kosten je nur Pfennige.