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Spannungsversorgung ESP8266-Modul
Dev-Board, auf der Rückseite steht "AZ Delivery new NodeMcu V3". Der verbaute Spannungsregler ist ein AMS1117 (3,3V). Der sollte laut Datenblatt 15 V aushalten. Frage: Kann ich also einfach 12 V auf den Vin-Pin vom 8266-Devboard geben? Oder töte ich damit evtl. was auf dem Board, etwa den USB-Chip?
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[V] Diverse Bauteile, DVB-T-Stick
0,25 10x TI Ne555 SOIC 0,08 10x AMS1117 3.3V 0,10 2x LM339 Komparator 4fach DIP 0,10 2x LM358 DIP 0,09 1x ST 24C08 I2C Eeprom
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DAB Radio mit ARM Prozessor, HD44780 Display (BlueTinum BT-H1801)
weitere IC's verbaut, jedoch habe ich die Namen nochnicht abgelesen. Auf dem Mainboard sind zwei AMS 1117 3,3V Spannungsregler, ein 7805 und ein CD8227GP. Ans Display komme ich nicht heran, jedoch kann ich vermuten, dass es sich um ein HD44780 kompatibles 16x2 Display handelt, da es 16 Pins hat,
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Solar Power Manager Micro (DFR0579) Alternative
der CN3065 den Lipo ja nur lädt und nicht 3.3V für meinen Wemos ausgibt... Kann ich jetzt einen AMS1117-3.3 benutzen, um die Spannung von ~4.15V auf 3.3V zu senken? Ist eine solche Konstruktion effizient? Ich wollte eigentlich mehrere "low energy" Wemos Temperatursensoren basteln, um diese dann
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ESP8266 Wemos D1 & NodeMCU ESP32
empfängt kann gerade so gut gehen, ist aber auch schon knapp. Umgekehrt könnte eher gehen, der AMS1117 auf der NodeMCU ESP32 (laut eben ergoogeltem Schaltplan: https://dl.espressif.com/dl/schematics/ESP32-Core-Board-V2_sch.pdf - das DevKit C soll das gleich sein...) hat rund 900mA Maximum. Wird aber
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MCP2221A springt nicht (auf kommunikation) an
auf Seite 17/18 sind die Varianten beschrieben. Dein verlinkter Artikel erwähnt übrigens auch ein AMS1117 3,3V Regler in der Ecke oben rechts.
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ESP32 Devboard Serielle Schnittstelle nur wenn USB verbunden ist
wird ein Text "serial1" respektive "serial2" Als Spannungsversorgung mutze ich das MB102 Modul. (AMS1117) Das ganze habe ich mit zwei USB2RS232 Konvertern probiert. * CH340 * Profilific PL2303HXA Es funktiert alles bestens solange das USB-Kabel zum Onboad Konverter verbunden ist. Ziehe ich
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230V Schaltuhr zu ESP8266 Schalter umbauen
hatte ein Bekannter einige Probleme beim Starten des ESP8266. Er hat dann lieber 230V/5V und einen AMS1117 auf 3,3V genommen, das läuft stabil. Wirkleistung der Kondensatorvariante liegt aber bei ca. 1-1.3W. Ich bin bei einfachen Steckdosen wieder bei den üblichen 433MHz Baumarktdosen und eine SonOff
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ESP8266 mit Berührungssensor
Du beziehst den Strom aus dem AMS1117 des ESP? Hängt überhaupt eine Last an? Du könntest natürlich Minus (grün) auf den Pin legen und mit pulseIn() auswerten.
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benötige Hilfe bei einfacher Schaltung mit OC
des Optokoppler verwenden kannst. Ansonsten nimmst du so etwas: https://www.amazon.de/-/en/Arceli-AMS1117-3-3-Pack-Pins-4-75/dp/B07MY2NMQ6
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Schaltzustand eines Magnetkontaktes erkennen (bei drei parallel geschalteten)
Der Strombedarf liegt bei 1-2mA. Das ist hoffentlich gering genug. Die 5V erzeuge ich über einen AMS1117. Das funktioniert auf dem Basteltisch bisher einwandfrei. Im Laufe des Tages werde ich alles zusammen bauen, an die EMA anschließen und dann berichten.
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ESP8266 mit externer Versorgung - startet nicht
China 230V/3,3V Wandler zum stabilen Start zu überreden. > Es hat dann mit der 230V/5V Version + AMS1117 geendet, das startet immer > zuverlässig. Irgendwelche Untersuchungen hat er allerdings dazu nicht > gemacht. > Das Zusammenspiel Spannungsanstieg, interne Resetlogik und hoher > Stromverbrauch
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5V Stabilisieren für CO2 sensor
ein Schaltregler, der systembedingt Spikes erzeugt. Sowas hier: https://www.amazon.de/DollaTek-AMS1117-5-5V-Spannungsregler-Abw%C3%A4rtsstromversorgungsmodul-4-75V-12V/dp/B07PPKR4HW/ref=sr_1_8?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91
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ESP32 mit Transitor in Selbsthaltung
geringe Stromverbrauch bezieht sich aber auf den ESP32 und nicht auf den auf dem DevKitC verbauten AMS1117. Auch das poppt hier regelmäßig auf.
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ESP 8266 USB Programmer Reset Problem
Hallo, eigentlich sieht es auf dem Bild des Programmers nach einen AMS1117 als 3,3V-Regler für den ESP aus, das sollte gehen. Evtl. noch 100µ parallel zum Ausgang des Reglers zusätzlich. Software in der IDE sind die ESP-Python-Tools, die IDE will nur die COM wissen
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esp8266 & VS1053 Störungen (Brummen)
rein als auch bei mir in den PAM8403. Spannungsversorgung ist ein 5V USB-Netzteil, der ESP hat einen AMS1117 für die 3,3V. Mit Versorgung des Verstärkers aus dem Netzteil und des ESP/MP3 aus dem USB des Rechners waren es nur geringe Störungen. Letztlich hat bei mir eine stromkompensierte Drossel, die
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Stromversorgung ESP8266
überflüssig, die sind auf dem ESP-Baoard vorhanden. Mit irgendwelchen 5V Wandwarzen und einem China AMS1117-Modul hatte ich noch nie Probleme, 3,3V Steckernetzteil habe ich nicht. Wenn das nicht sauber regelt bei den schnelle Stromänderungen des ESP würde es den Effekt schon erklären. Kontaktprobleme
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Verständnisfrage zu einem SPI TFT Modul mit Arduino
man für alles nur den Jumper zu brücken. Auf meinem Board ist auch ein DCDC-Wandler für 3,3 V drauf (AMS1117). Da er aber sehr klein ist, regelt der aber vermutlich nur VCC (so verstehe ich zumindest den Wiki-Schaltplan). Das meine ich ja mit verwirrenden Angaben^^
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Prüfung Schaltplan Flight Controller
bleiben also nur noch 0,7 Volt Differenz für den Regler übrig, was für viele LDO zu wenig ist. Der AMS1117 braucht deutlich mehr (siehe Dropout Voltage in https://www.umw-ic.com/static/pdf/71f663f5ded4039c93bc4964839a88b1.pdf). Das ist bereits ohne die Diode sehr knapp dimensioniert. Bitte auch
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NodeMCU stromstparend programmieren
Speisung über den 3V3-pin mitversorgt wird hängt von der nodemcu Clone-Version ab. Der oft verbaute AMS1117 3.3V Regler liegt meist eher bei 10mA "quiescent" current, es gibt aber auch Boards mit beserem... eventuell ist eine Lösung mit "nur" ESP-01 und TPL5110 zulässig? Aber generell läßt sich
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SPX3819 3.3V, Probleme mit anderer Ausgangsspannung
Spielzeug-Fernsteuerung, die mir vor ein paar Wochen untergekommen ist: 6 AA-Zellen in Serie, und dann am Eingang ein AMS1117-3.3 ... Da lösen sich gut 2/3 der teuren Batterie-Energie völlig nutzlos in "Rauch" auf, auch wenn das wärmemäßig dort kein Problem war.
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STC LED Cube 8x8x8 RGB
kleine Platine besteht aus den folgenden IC's, wobei m.M.n. diese in Ordnung sein müsste: 2x LM258 2x AMS1117 HS1904 3.3 1x Atmel 2YH 4C02N 1x Arm3 ST32PR03 1x SS26 Ein Video von dem jetzigen Cube. Leider nimmmt mein Handy nicht sehr gut die LED's auf: https://www.youtube.com/watch?v=3WGRfH1uWPU
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STM32 der Wordclock12h nicht per OTA flashbar
Aenderung des Verhaltens. Gleichzeitig musste ich feststellen, dass ich mir damals einen Kondensator am AMS1117 gespart habe. Vielleicht musste es also so kommen. Ich lege das Thema an dieser Stelle erstmal zu den Akten und haenge die Uhr zurueck an die Wand.
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Sicherer Spannungsteiler, wenn Masseverbindung verloren geht
wenn man die 12V nicht komplett trennt. Aufgefallen beim Verdrahten war mir nur, dass die LED vom AMS1117 anfing zu glimmen. Da war es aber schon zu spät. Steckbar sind die Bauteile bei mir nicht. Bzw. teilweise nur über Jumperkabel verbunden. Ziel des Umbaus war es, von einen Steckplatinenverhau
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Saegezahn auf Arduino Nano 3.3V
der Dreck kommt also vermutlich nicht von aussen. Die 3.3V werden aber von einem linearen Regler (AMS1117) erzeugt. Hat jemand das schon einmal bei Arduinos beobachtet, ist das ein Artefakt der billigen China-Klone (und wuerde deshalb eher in den China-Bauteile-Thread gehoeren)? Ich werde wohl
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ESP8266 instabil / schickt UART obwohl nicht vorgesehen?
500mA liefern kann. Und vergesse die Kondensatoren gemäß > Datenblatt nicht! Ich hab noch einen LM1117 hier, der dürfte auch mit 10µF und 100µF klarkommen, bei dem ist nur leider der Vin und Vout Pin gegenüber dem HT7333 vertauscht. Aber der wäre sowieso zu groß. Stefan U. schrieb im Beitrag #4632960
Hallo, Stromversorgung wurde ja ausreichend auseinandergenommen. Die China AMS1117 und die MCP1703 machen bei mir keine Probleme, weder an LiIo-Zelle noch an nahezu beliebigen USN-Ladern oder 5V Steckernetzteilen. Der 100-220µ Elko gehört bei mir zum Pflichtprogramm, weitere
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Minimalbeschaltung ESP32 Wroom
einen "Adafruit CP2102N Friend". Reicht zum Betrieb ein 10k Pullup von EN auf 3.3V Ausgang vom AMS1117-3.3, neben der Spannungsversorgung und GND? IO0 hätte ich auf Jumper geführt zum programmieren, um diesen auf Low zu setzen wenn ich das Modul programmiere.
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DC-Wandler mit ESP32 für Audio
Anhang) ist kompakt. 2. DevKit V4 und Decoderboard haben einen Spannungregler on board: LG33 und AMS1117, die Spannung sollte also schon stabil sein. 3. ein Leiserdrehen des Signales bedeutet kein Verringern der Rauschen -> Die Störung kommt nicht vom Decoderboard-Audiosignal, sondern Maximal über
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ASUS Eee PC 4G 701 Speichererweiterung
Ich hatte den AMS1117-3.3 entfernt und mit einem 0Ω Widerstand gebrückt, da ja der mPCIe Anschluss nur 3.3V bringt und nicht 5V. Leider kann ich nur 3.1V messen. Im BIOS wird nichts erkannt. Jumper für CableSelect ist
aus dem PDF gehalten. Da sind die 3V3 vom FLASH_CON auf die 5V Schiene vom IDE gelegt. Ich setze den AMS1117 mal wieder drauf und schau mal wo ich 5V herkriege. Was mich wundert es hätte doch wenigstens der JM20330 erkannt werden sollen, der braucht definitiv keine 5V.
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GM328 transistor tester MCU firmware update
display has the following ICs. A) TI Hex Inverting Buffer and Converter (7CA676M) CD4050BM G4 and B) AMS1117 DROPOUT VOLTAGE REGULATOR and an SMD resistor. Nothing else.
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Spannung auf 3.6V begrenbzen und Stromsparen
unter 100mA kommt man da sicher auf 50mV Dropspannung. ja, mit welchen zum beispiel? Ich habe hier AMS1117er in der 3.3V-Variante rumliegen... die haben auch noch 1.1 - 1.3V Drop
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ESP8266 AT Firmware Zuverlässigkeit und Performance
Lieblinge, die 100µ gehören ebenfalls immer dazu, Spannungsregler ist meist ein China-Schnipsel mit einem AMS1117 drauf. Vorhin hat mich meine WLAN-Umgebung hier geschafft... Der ESP keine 3m vom Router weg, Altbau, eine Wand dazwischen. Mein Streamplayer nur Aussetzer und Re-Connects. Das NodeMCU-Board
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I2C-Module an Netzteil Problem, an Arduino ok?
als Siebung in die Betriebsspannung gehängt oder den StepDown auf 6,5V gestellt und einen 5V-China-AMS1117 aus der Kramkiste dazwischen gehängt. Das würde 10min dauern und etwas später wüßte ich, ob ich a) mit der Ursache richtig vermute und b) ob ich damit bereits die Lösung hätte. Für eine Serie würde
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Lüfterdrehzahl Rückmeldung verdoppeln
nf-a4x10+5v+40x40x20%2Caps%2C56&sr=8-6 ---------- Step Down 3.3V -------------- 1x Spannungsregler AMS1117 3.3V 800mA Step Down Power Mikro Modul Achtung: 2,5V sind zu wenig, dann dreht der Lüfter nicht. https://www.ebay.de/itm/173967902360?var=472747443638 Ich hoffe das hilft den einen oder
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Problem: Verstärker PAM8403 stört FM-Radioempfang
Lothar M. schrieb im Beitrag #5902437: > Auch wenn du evtl. wie > Sokras im Beitrag "AMS1117 - 1630 - welche Ausgangsspannung?" meinst, > dass es > daran ja sicher nicht liegen kann und ein Bild da garantiert nicht > weiterhilft. Ein Grund, mich hier diesmal *nicht* an einer Hilfestellung
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Atmega auf 3.3V - Bin ich zu blöd ?
geplant, und den Atmega328P auch auf 3.3V und 8MHz mit externem Quarz. Die 3.3V kommen von einem AMS1117-3.3 Soweit so gut, Platine ist da, Teile drauf, ISP Programmer dran (tinyISP), Pegelwandler dazwischen, ein TXB0104. AVR dude gibt Fehlermeldung 'initialization failed rc=-1'. Atmega328P
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Stromversorgung für ESP32 aus 13V Quelle
Referenzdesign von Espressif sehe ich auf der 3V3-Seite keine Trennung. Die 3V3 werden vom USB aus über einen AMS1117-33 erzeugt, erfahrungsgemäß hat der kein Problem mit Rückenwind. Ob umgekehrt Dein Schaltwandler ein Problem hat, weiß ich nicht, würde aber hoffen, dass nein. Am USB-Interface CP2102 sehe ich
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Störungen von Primär nach Sekundär bei Offline-DC/DC Modul
auf Basis des LNK625DG. Das Modul und dessen Beschaltung habe ich unverändert übernommen, inkl. des AMS1117-3.3 auf der Sekundärseite. Nur einen Pi-Filter habe ich da noch hinzugefügt. Die Schaltung hänge ich mal an den Post an. Zum Problem: Wenn ich mit einem Kabel (Laborstrippe, 50cm) den L- oder
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Strommessung mit Oszi
mit einer CR2032 sondern an meinem 'Labornetzteil' gemacht, welches aus einem 9V Steckernetzteil + AMS1117 besteht (sollte für diese Zwecke doch ausreichend sein). Aktuell bin ich im Zweifel, ob die gemessene Energiemenge plausibel zur eingesetzten Hardware ist. (wie oben angedeutet glaube ich nicht
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Flummi-Spender anschließen - Fragen/Hilfe
dein Automat dort eine Versorgung bereitstellen. Dazu sind 5V...12V permanent dort anzulegen. Der AMS1117 legt nahe, dass aus den 5-12V der Logikteil versorgt wird. Wegen des o.g. Optokopplers vermute ich, dass der Logikteil (5-12V) und der Motor-in und Motor-out galvanisch voneinander getrennt sind
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EasyPDKProgrammer - Clone für Padauk MCUs
handhabbaren und vor allen Dingen vorhandenen Schaltregler MC34063 ersetzt - 3,3V Regler RT9193-33 durch AMS1117-3.3 ersetzt - negative Hilfsspannung für OP wird nicht benötigt und wird ersatzlos gestrichen. Pin 4 des LM358 liegt auf GND - als Aktivitäts-LED ist nur die an PC15 angeschlossene herausgeführt
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A137 Touch TFT 320 x 240 unter 5€
Die Hintergrundbeleuchtung ist über 22 Ohm-Widerstände direkt an einen AMS1117 3,3V-Regler angeschlossen und läuft konstant (ohne PWM) mit 11,4..12,9mA. Gerri schrieb im Beitrag #3530728: > Bekommt die Hintergrundbeleuchtung eventuell zu wenig Spannung? Also 20mA könnte
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Welche Spannungs Referenz?
Und warum komme ich auf 3.6V ohne Erwärmung? Auf der Unterseite des China Klons befindet sich ein AMS1117 5.0 Spannungsregler. Ich nehme also an, der ATmega sollte mit 5.0V laufen. Tut er alerdings scheinbar nicht, denn wenn ich den zu vermessenden Analogpin von außen mit einem Netzgerät versorge, messe
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Mac: Wemos D1 Mini wird nicht mehr erkannt und crasht Macbook
mehr. die haben thermisch wenig Reserve und auch meist keinen sinnvollen thermischen Schutz. Ein AMS1117 auf Cina-Schnipsel brauchte bei mir rund 1s bei Kurzschluß am Ausgang um den magischen Rauch entweichen zu lassen... Frank E. schrieb im Beitrag #5512329: > Das ist blöd, denn nun brauch ich