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Erbitte Hilfe bei RFID Projekt Tierchip von Streunerkatzen auslesen
https://www.amazon.de/Bluetooth-Mikrochipscann-Leseger%C3%A4t-Chipleser-Mobiltelefon/dp/B091FSW21M?th=1 Vielleicht könnte man so ein Teil auch auf Dauerbetrieb, statt dem Knopf umstellen ? Den Dauerstrom könnte ja z.b. eine PowerBank liefern. Soviel werden diese Teile ja wohl nicht fressen.
Sehr cool! toll, dass sich 1.) jemand gefunden hat, und das 2.) auch hier mitteilt. Ich freu' mich auf zukünftige Updates! :-) Mario M. schrieb im Beitrag #7748958: > Warum nicht mit oben genanntem WL-134 Modul starten
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Nachhilfe in C
Hausaufgaben (von jemand anders irgendwie) erledigt werden, gibt es entsprechende Kommentare. Markus M. schrieb im Beitrag #7729609: > Nachhilfe kann vor Ort Wo? (z.B. Region)
Schlüsselwörter würde ich nicht als viele Vokabeln bezeichnen: https://www.ibm.com/docs/en/wdfrhcw/1.4.0?topic=programs-c-reserved-keywords
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Irrsinn Künstliche Intelligenz, ein weiterer Schritt in den Wahnsinn? Gesperrt
verwenden, schließlich gab es unschöne Erfahrungen mit Microsofts Twitter-Chatbot Tay, der schon nach 16 Stunden Einsatz wieder abgeschaltet werden mußte, weil er rassistische, misogyne und beleidigende Nachrichten produzierte und zum Beispiel den Holocaust leugnete. [1] Solche Erfahrungen wollte OpenAI
verwenden, schließlich gab es unschöne Erfahrungen mit > Microsofts Twitter-Chatbot Tay, der schon nach 16 Stunden Einsatz wieder > abgeschaltet werden mußte, weil er rassistische, misogyne und > beleidigende Nachrichten produzierte und zum Beispiel den Holocaust > leugnete. [1] Solche Erfahrungen wollte
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Probleme mit High- und Low-Eingängen Arduino Nano
sein Problem: Michael schrieb im Beitrag #7724487: > mal gänzlich ohne Schalterdruck. Lothar M. schrieb im Beitrag #7725197: > BTW: was soll denn durch die unteren beiden Code-Zeilen hier passieren? [c]> pinMode(SENSORPIN1, INPUT); > pinMode(SENSORPIN2, INPUT); > digitalWrite(SENSORPIN1,
Karl B. schrieb im Beitrag #7728103: > Fremdwort für Arduino-Fans. 1: Da irrst du! 2: Die Arduino Welt besteht nicht nur aus AVR und SAM Lothar M. schrieb im Beitrag #7728034: > versuche mal in der aktuellen Arduino IDE-Version 2.3.2 den > Proxy-Port 80 zu setzen
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RTOS ohne Multithreading?
zitiert? Klingt ja gar nicht voreingenommen, > das. https://link.springer.com/book/10.1007/978-1-4614-0676-1
Deiner Projekte ohne MT ansiehst und Dir anschaust, wie Du es mit machen würdest, siehst Du oft die 1-1 Relation.
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externes RAM per ASM ansteuern
Bruno M. schrieb im Beitrag #7716033: > in Data, PinA ; Daten abholen Was ist denn Data? Du musst an dieser Stelle ein register angeben, zum Beispiel > in r16,pina Ich bin unsicher, ob die Groß
www.farnell.com/datasheets/101856.pdf sieht man auf Seite 4 und 5 die Pegelwechsel. Liegt beim ATMega162 JTAG auch auf PortC dann ggf. das JTAG disable bit setzen das da nichts dazwischen funkt hatte das mal bei einem ATMega16 Normalerweise muss du beim Lesen nur die Adresse anlegen nach dem letzen
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Punktschweißgerät für Akkus - Betriebsparameter gesucht
muß nur die richtigen Kondensatoren verwenden. Es gibt z.B. für KFZ-Endstufen Stützkondensatoren mit 16V/1F, die nicht besonders viel Geld kosten. Keine Ahnung, ob die das ständige Auf- und Endladen mit hohen Strömen so gut finden, aber vielleicht kann man zwei oder drei von denen parallelschalten. Alternativ
. In den "geilen" > Gehäusen waren fast immer irgendwelche "normalen" Cs, bis hinunter auf > 22mF statt 1F. Praktisch immer Beschiß. Interessant. Meine 3 x 1 F passen halbwegs – sieht man schon am Ladestrom. Selbst beim Aufladen mit 20 A dauert das eine Weile. > Die Cs muß man dann noch umständlich
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MODBUS - C Librariy für Microchip PIC 16Fxxx ?
Niklas G. schrieb im Beitrag #7713198: > Viele Cortex-M haben eine CRC-Beschleuniger-Hardware PIC16Fxxx haben Cortex-M Prozessoren? Hat man den beschnitten, damit er nur noch acht bit hat? So wie die 386SX?
Rahul D. schrieb im Beitrag #7713207: > PIC16Fxxx haben Cortex-M Prozessoren Gerhard hat doch schon vorgeschlagen einen Cortex zu nehmen: Gerhard O. schrieb im Beitrag #7713001: > oder irgendeinen Cortex Ich wollte lediglich als Argument
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16 UARTs für MIDI
FPGA hat er ja schon gesagt, dass ihm das zu kompliziert sei. Wenn man einfach nur 16 UARTs an einem USB haben möchte würde ich persönlich einen FE1.1 USB-Hub (oder FE2.1 siehe LCSC.COM) nehmen, dazu 4x FT4232 (LCSC 8.80$) oder wenn es billiger sein soll zwei CH348. Als HUB-Alternative
schreibst du aber nicht. Das ist korrekt. MIDI IN: Zwei mittels UART, sieben mittels SMs. Auf'm Kern0 MIDI OUT: Alle mittels der letzten verbliebenen SM über DMA. Auf'm Kern1
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Hilfe Datenlogger Openlog
die Mittel um > etwas im Logger zu konfigurieren/anzusehen. Wenn "ignoreRX" in Config.txt auf "1" steht, funktioniert das nicht, siehe: https://github-wiki-see.page/m/sparkfun/OpenLog/wiki/Config-File Du kannst das File auf der SD-Karte mit einem Texteditor modifizieren. Und du könntest
Bytes, in welcher Zeitspanne? > Die Werksseitige Config Datei sieht wie folgt aus: > 115200,26,9,0,1,0,1 > baud,escape,esc#,mode,verb,echo,ignoreRX Die 115200 Baud sind beim 16Mhz ATMega328 auf dem OpenLog nicht ganz unkritisch, da hat man schon mal grundsätzlich >2% Fehler (siehe Datenblattauszug
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Suche Programierung für Alten TV
Composite-/FBAS-Ausgang zwischen 4:3, 16:9 und 14:9 (in Europa wenig verbreitet) wählen. sdtv_aspect = 1 # 4:3 Format sdtv_aspect = 2 # 14:9 Format sdtv_aspect = 3 # 16:9 Format sdtv_aspect=3 sdtv_mode=2 force_turbo=1 disable_overscan
auch >> Zeit. > > ok , danke , wie gesagt , ich hab keine ahnung das bord und der pi wären 15m ausgelagert zum tv , wäre das problematisch? das board aber nur 1m zur sps
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PWM-Frequenzwandlung mit Arduino?
auf über 60kHz trimmen, > wenn nötig. Da muss man nicht tricksen. Es reicht den Prescaler auf 1:1 zu setzen. Dann bekommt man bei 16MHz Takt gerade noch 62.5kHz PWM mit 8 Bit hin.
Ths S. schrieb im Beitrag #7756404: > wird erledigt. Ich werde 2 Stück 2816 SMD-Widerstände zu je 10mR 5W > vorsehen. Warum so riesig? P = I^2 * R = 20A^2 * 5mR = 2W Selbst wenn der Pulsstrom durch den Ripple der PWM bei 25A liegt, ändert sich nicht viel. Zwei 2512er Widerstände mit 1W und
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Pollin NetIO Hardware-Nachbau
laufen einige Pollin Net-IO bei mir ohne Änderungen sehr, sehr stabil mit der SW von Ulrich Radig's ETH_M32_EX V1.2.5 und diversen Erweiterungen. Wer möchte, kann ja auch einfach Kondensatoren nachträglich auflöten. Mir ist es egal, ob eine Seite in 0,1 oder 2 Sekunden aufgebaut ist. Hautsache sie ist zuverlässig
einige Pollin Net-IO bei mir ohne Änderungen sehr, > sehr stabil mit der SW von Ulrich Radig's ETH_M32_EX V1.2.5 und diversen > Erweiterungen. Wer möchte, kann ja auch einfach Kondensatoren > nachträglich auflöten. Mir ist es egal, ob eine Seite in 0,1 oder 2 > Sekunden aufgebaut ist. dito, nur
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Atmega - Multiplex-Display-Ansteuerung fehlerhaft
die Multiplex-Frequenz? 1 MHz, wenn der µC mit den üblichen 16MHz läuft und der Prescaler auf 1 sitzt. Das wäre um den Faktor 10000 zu hoch. Natürlich gibt es da Ghosting.
Lothar M. schrieb im Beitrag #7699112: > S. L. schrieb: >>> TCNT1 = 65536-15; // Die 15 werden von 65536 abgezogen ... >> Wie hoch ist die Multiplex-Frequenz? > 1 MHz, wenn der µC mit den üblichen 16MHz läuft
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Arduino
und besitzt folgende Speicherkapazitäten: 32K Flash(0,5 werden vom Bootloader verwendet.) 2K SRAM 1K EEPROM 16 MHz (Prozessortakt) Neben dem USB-B Anschluss verfügt der Uno noch über folgende Anschlüsse: Hohlstecker-Buchse (2.1mm , 6-20 V möglich) SPI I2C ICSP Arduino Mega. Hinsichtlich der Ein- und
werden. Andere Boards. Der Arduino Duemilanove ist der Vorgänger des Arduino Uno. Er besitzt den ATmega168 (seit 2009 328p) statt dem 328 wie beim Uno. Als Konverter verwendet der Duemilianove eine FTDI-Chip anstelle eines 16U2. Sonst ist von der Pin anzahlen und den Maßen des Boards identisch mit denen
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Relaisansteuerung mit ESP32 macht mich völlig ratlos
nur einen Wechsler-Kontakt innen, wird aber über jeweils 2 Pins nach aus aussen geführt, weil das 16 A abkann, deswegen gebrückt. Re 1: 40.52.9.012 = 2xUM, Re 2: 40.61.9.012 ist 1xUM. Nein, das RE 1 funktioniert tadellos (in 3 verschiedenen Platinenversionen). Re 2 ist das Problem - aber nur bei
auf der Leitung bis zur Freilaufdiode langsam interessant. Relais auf der Platine: egal, Relais an 1m Kabel: Position der Diode relevant. Ansonsten bräuchte man ja für quasi alles Freilaufdioden.
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Frequenzüberwachung ( ohne controller )
Lothar M. schrieb im Beitrag #7694614: > Joe schrieb im Beitrag #7694599: >> Da es sicherheitskritisch ist, möchte ich es nicht mit einem Controller >> machen, sondern Analog oder halt mit Logikgattern. >
Frequenz Nein. Wenn du bei einem Tiefpass mit einer Grenzfrequenz von 3400Hz eine Frequenz zwischen 1kHz und 10kHz durchschleifst, dann wirst du sehen, dass die 1kHz fast ungedämpft durchgehen und die 10kHz höchstens nur noch die halbe Amplitude haben. So funktioniert jeder Klangregler und so hat
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Does it "matter"?
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7694663: > Aber ein ATmega328 ist heute keine viel > preiswertere Hardware mehr als schnelle Controller, das war irgendwann > zu erwarten. Klar und Arduino ist ja nicht mehr nur AVR. " a 32-bit Arm® Cortex®-M4 and a 16-fold increase in memory. " Auch wenn die Diskussion in eine andere Richtung gehen sollte, so ist doch erst richtig Schwung in diesen relativ kleinen Bereich rein gekommen, seit es Arduino
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MSPM0L-Familie als Nachfolger von MSP430
ändern. TI bietet seit rund einem Jahr unter der MCU-Familie MSPM0L verschiedene neue Arm Cortex-M0+ Ultra Low Power MCU's an. UltraLowPower bedeutet, dass die MCU MSPM0L1306 im Betrieb gerade mal 71 µA/MHz verbraucht (Atmega328P 1.5mA), im SHUTDOWN gerade mal 61 nA (Atmega328P 1µA) Die MCU kann
Beat B. schrieb im Beitrag #7693077: > Die neuen MSPM0L MCU's sind mit 1 Euro/Stück etwas günstiger als die > Atmega328P (1.40 Euro/Stück) und können auch einzel direkt bei TI > bestellt werden. Viele Bastler hängen am DIP-Gehäuse und an der 5V-Fähigkeit der AVRs. Dagegen
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uhrenquelcode
Programmiersprache C angefangen. Sieh dir an, wie groß der Wertebereich der Datentypen uint8_t, uint16_t, int, long usw. ist. Mein Ansatz für eine Uhr wäre etwa so: - in einem Interrupt wird jede Sekunde ein uint8_t Flag_1s gesetzt. - in der Mainloop wird dieses Flag abgefragt und dann entsprechend
mit in deinem Code gändert. Das sieht jetzt gut aus: - https://onlinegdb.com/Pn9fPJmQY Lothar M. schrieb im Beitrag #7694443: > Zum grundlegenden Problem wurde schon etwas gesagt: in einen int16_t > passen nur Zahlen von 0 bis 65536. Das kann nicht funktionieren, wenn du > damit dann 24 x
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SoC oder µC mit sehr vielen IOs gesucht
unter einem Deckel, pins mhr als tausend: * Xilinx/AMD zynq; * Altera/intel Cyclone-V; * GoWin GW1NS. * ...
Schaltgeschwindigkeit ankommt" bedeutet, dass da ein Linux drauf soll und auch HDMI notwendig ist. SATA, M.2, PCIe, USB3.1, GBE, ... brauchts auch noch? Aber ist ja mit "vielen schnellen" IOs kein Problem. Ach ja, und 16GB RAM, oder mehr? Aber halt. Die PINs werden da dann ja vielleicht gar nicht direkt
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Modbus RTU Protokolländerung
ich sonst >> nichts mehr machen, weil ein 64 Bit adder + Interrupt mindestens 16 >> Instruktionen braucht. > > Komisch, dass Modbus aus den 1970er oder so stammt. > Damals hat man das schon hinbekommen, obwohl Mikrocontroller mit 1 oder > 2 MHz liefen. > > Arduino passt
Man könnte schon den Prescaler eines Timer auf 1 stellen, damit müsste ich auf 16 us pro Erhöhung kommen? Hat das schon mal einer probiert? Nicht, dass das dann unnötig die Nachrichten zerhackt, wenn man eh weiß was ankommen muss??
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LED Modul 1637
Program / * * Copyright: Shenzhen Tian Microelectronics * File name: TM1637 * Current Version: 1.0 * SCM Model: AT89S52 * Development Environment: Keil uVision3 * Crystal earthquake frequency: 11.0592M * Program features: the TM1637 all filled with all the display data register address 0xff
nur so nebenbei: > Crystal earthquake frequency: 11.0592M Was versteht ein Chinese unter der Erdbebenhäufigkeit eines Schwingquarzes?
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OPV für Shunt-Messung (100A)
genau gerechnet wird... jedoch würden die Werte für mich plausibel klingen... Wenn der Gain auf 16x gesetzt ist, dann steht da // 16x gain +/- 0.256V 1 bit = 0.125mV 0.0078125mV Was ich gefunden habe sah immer wie folgt aus... [code] amps = (rawResult * 256) / 32768; //and if a 100
); Serial.println("PVWatch started."); WiFiManager wm; ads.setGain(GAIN_SIXTEEN); // 16x gain +/- 0.256V 1 bit = 0.125mV 0.0078125mV Serial.println("ADS Initialize."); if (!ads.begin()) { Serial.println("Failed to initialize ADS."); while (1); } bool res;System
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IRMP
, pause = 17] 1 36.200ms [bit 13: pulse = 6, pause = 16] 1 38.500ms [bit 14: pulse = 6, pause = 17] 1 39.600ms [bit 15: pulse = 6, pause = 5] 0 41.900ms [bit 16: pulse = 6, pause = 17] 1 43.000ms [bit 17: pulse = 6,
pulse = 6, pause = 6] 0 50.900ms [bit 24: pulse = 5, pause = 6] 0 53.100ms [bit 25: pulse = 6, pause = 16] 1 55.400ms [bit 26: pulse = 6, pause = 17] 1 57.600ms [bit 27: pulse = 6, pause = 16] 1 59.900ms [bit 28: pulse = 6, pause = 17] 1 62.100ms [bit 29: pulse = 6, pause = 16] 1 64.400ms [bit 30: pulse
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Nächster Schritt nach AVR: Empfehlungen gesucht
(Beispielsweise https://www.embedded.com/basics-of-porting-c-code-to-and-between-arm-cpus-from-8-16-bit-mcus-to-cortex-m0/?nab=0 oder https://www.embeddedrelated.com/showthread/comp.arch.embedded/35843-1.php)
Weißt du da welche, die gängig sind? Soweit ich weiß gibt es keine 64bit ARM-Mikrocontroller (ARMv8-M ist 32bit). Die Cortex-M3 (und später) können 64bit-Werte einigermaßen effizient verwalten, aber sind dennoch 32-Bitter. Die ARMv8.1-M Vector Extensions können auf 128bit-Vektoren arbeiten, aber die
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DMX - kein Empfang
manchmal den Wald vor lauter Bäume nicht. F_CPU 16000000UL [code] void init_DMX_RX(void) { UBRR1L = ((F_CPU/16000000UL)-1); //250kbaud, 8N2 UBRR1H = 0; //UBRR1L = ((16000/4000)-1); //UBRR1 = ((F_CPU)/((250000)*16)-1); //((F_CPU)/((250000)*16)-1); // //UCSR1C = (3<<UCSZ10)|(1<<USBS1); UCSR1C = (1<<USBS1)|(1<<UCSZ12)|(1<<UCSZ10); UCSR1B = (1<<RXEN1)|(1<<RXCIE1); gDmxState= IDLE; uint16_t i; for (i=0; i<sizeof(DmxRxField); i++) { DmxRxField[i]=
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Thermostat Kühlschrank Ersatz durch µC ?
Loco M. schrieb im Beitrag #7702972: >> https://www.tdk-electronics.tdk.com/inf/50/db/ntc/NTC_Probe_ass_M2020.pdf > > Danke für die Info. Entspricht dieser NTC auch der Liebherr > Originalteilenummer 6942012
von Loco M. (loco) am/um 16.07.2024 12:14 '...schon gespannt darauf, welches Netzteil...als "langlebige Elektronik"' AW: Die braucht nur ca. 0,13W, (MOC3062M-196063.pdf, Figure 4), PIC mit IntOsci
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Atmega328-Platine, wo hab ich den Fehler?
einen Blinksketch für die LED an PD5 hoch, blinkt sie nur, wenn einer der vier Funktionstaster (PB0, 1, 2 und PD7) auch gedrückt ist. Ohne Betätigung bekommt die LED vom Atmega 2,6V und bei Betätigung des Tasters 5V und beginnt zu blinken. Das ist meine erste "Stand-alone-Arduino"-Platine, wenn man
schwierig, Signale zu verfolgen. Und der Überblick geht ebenfalls verloren (s. Spannungsteileransteuerung U1...U6 mit ca. 380/500mW Verlustleistung pro Kanal).
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AVR64DD28, mEDBG, Studio 7.0 - Fehler beim Schreiben von Fuses
Ich habe jetzt festgestellt: weder AVR16DD14 noch AVR16EB14 wollen mit dem mEDBG programmiert werden. Es ist Zeit für einen nEDBG.
avrasm] Mit dieser Änderung lässt sich, zumindest bei mir, die Signatur auslesen von ATtiny412, ATmega4809, AVR128DB28, AVR16DD28, AVR32EA28 und AVR16EB14.
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Wo ist in meiner Berechnung der Fehler?
Micro-volt gibt eh der ADC meist nicht her. (vorgetäusche Auflösung) Rechnen tut man mit Konstante als int16 +- oder uint16 und ausgeben durch Komma einsetzen als Text.
Jens M. schrieb im Beitrag #7669352: > Wenn man die Berechnung in Integer packt, ist das ganze wesentlich > schneller und kleiner, Nicht automatisch, z.B. auf ATmega328: uint32_t Division: ca. 615
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AVR PWM
der 'einfache' mit 8 Bit Auflösung (das Aus-An Verhältnis läßt sich in 256 Stufen einstellen), T/C 1 dagegen hat eine Auflösung von 16 Bit und bietet einige weitere Möglichkeiten. 8 oder 16 Bit ?. Außer der Tatsache, daß die Auflösung bei 16 Bit mit 65536 Stufen um einiges feiner ist, gibt es noch folgende
Dessen Berechnung mittels AADE Filter Designer soll hier an einem Fallbeispiel erläutert werden. Ein ATmega48 mit 20 MHz Quarz soll mittels 10 Bit "fast PWM" des 16 Bit- Timers 1 ein Stereosignal am Pin OC1A und OC1B ausgeben. Die PWM-Frequenz beträgt somit knapp 20 kHz, nach dem Abtasttheorem sind maximal
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Datensalat bei RS 485
boolean); // _U2X -> True = einfache Baudrate // False = Doppelte Baudrate begin {$ifdef M16p} if _U2X then begin UBRRL := (F_CPU div (16 * Baud)) - 1; UBRRH := 0; UCSRA := UCSRA or (1 shl U2X); end else begin
:= (1 shl URSEL) or (%011 shl UCSZ); {$else ifdef M328p} if _U2X then begin UBRR0L := (F_CPU div (16 * Baud)) - 1; UBRR0H := 0; UCSR0A
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Effizienter Running Median
[1],gross[2]); for(m=0;m<NN;m++) gross[m]++; //printf("gr %d %d %d ",gross[0],gross[1],gross[2]); // ruecken m=NN-1; while(1) { alt[m]=alt[m-1]; m--; if(m==0) break; }
(1) { if (k == m) break; gross[m] = gross[m + 1]; m++; } gross[k] = -1; for (m = 0; m < NN; m++) gross[m]++; // ruecken m = NN - 1; while (1) { alt[m] = alt
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Ärgernis MPLAB Snap
So allmählich wird es (auch mir) klar: Die Firmwareversion 1.0b, mit der neuere MPLAB Snap ausgeliefert werden, unterstützt keinen AVR-Modus mehr und lässt sich daher nicht mehr mit Microchip Studio verwenden. Dafür braucht man die Firmwareversion 1.0a, die
Script build number...........343401fe73 Tool pack version ............2.4.1239 Target device ATmega328P found. Device Id Revision = 0x0 (A) Device Id = 0x1e950f The following memory area(s) will be read: configuration memory Read complete
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Verständnisfrage Timer1 ATMEGA 328P
16 Bit Variable speichern, oder muss ich erst ICR1H und dann ICR1L lesen?
; // Clear flag by writing 1 while ((TIFR1 & ((1<<ICF1)|(1<<TOV1))) == 0) continue; // Wait for falling edge or overflow (after 32ms) if (TIFR1 & (1<<ICF1)) { uint16_t etick = ICR1; // Retrieve timer
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GCC v14 Release
D.h. mit v14.1 macht -m[no-]rodata-in-ram macht keinen Unterschied? Bei v8 hilft evtl. die entsprechende Spec im Specs-File zu patchen? Sowas wie [pre]%{!r:LINK_RELAX_SPEC}[/pre]
Hallo, Johann L. schrieb im Beitrag #7665132: > D.h. mit v14.1 macht -m[no-]rodata-in-ram macht keinen Unterschied? Richtig, soweit ich das feststellen konnte. [pre] 14.1.0 ... 20503 / 1247 // ohne diese Option 14.1.0 ... 20503 / 1247 // -mno-rodata-in-ram
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ATmega328P Funktionsadresse in Register speichern und aufrufen
place * it on first. */ usAddress = ( uint16_t ) pxCode; *pxTopOfStack = ( StackType_t ) ( usAddress & ( uint16_t ) 0x00ff ); pxTopOfStack--; usAddress >>= 8; *pxTopOfStack = ( StackType_t ) ( usAddress & ( uint16_t ) 0x00ff
*/ usAddress = ( uint16_t ) pvParameters; *pxTopOfStack = ( StackType_t ) ( usAddress & ( uint16_t ) 0x00ff ); pxTopOfStack--; usAddress >>= 8; *pxTopOfStack = ( StackType_t ) ( usAddress & ( uint16_t
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Handlötstation Erfahrungen
ERSA Icon Pico löte ich alles auf "normalen" Platinen. (Keine Motherboards oder IPhone-Platinen mit 16 Lagen) Immer die größtmögliche Spitze nehmen, und nicht die Stecknadelfeine, weil es SMD ist.
Als Sensor etwas in dieser Art: https://www.reichelt.de/platin-temperatur-sensor-kl-b-1000-ohm-m-222-b-pt1000-p151228.html?&trstct=pos_0&nbc=1
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cli() und sei()
Probleme weg. Wo kann da ein Problem auftreten, wenn ein Bytezugriff atomar ist: [c] #define BLEN (16) // z.B. 16 #define BMSK (BLEN-1) // z.B. 16-1 = 15 = binär 1111 typedef struct { volatile unsigned char w; volatile unsigned char r; unsigned char d[BLEN]; } fifotyp;
gerade serielle Routinen, die interruptgesteuert Daten > vom Arduino zum PC schicken sollen, d.h. im ATMEGA8 ... ATmega8 != Cortex-M
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Arundoino Analogeingang ruhig bekommen
messen. Drehe ich Poti geht das zwar kurz rauf und runter. Oszi AM Eingang macht Störspng. ca 10mV. Ist ein Nano
aber das nimmt Rechenzeit, Wenn man's richtig macht, dann merkt man das noch nicht einmal bei 16e6÷128÷13 = 9615,38 samples per second. (ca. 3% Overhead) Aber die 10bit ADCs sind eigentlich gut genug für stabile Messungen im ±1LSB Bereich. Wenn's noch stabiler sein soll, Eingang hart auf Masse
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AVR64EA28: PIT-Interrupt
- dieses Programm lässt eine LED im Sekundenrhythmus blinken, auf einem AVR128DA28, AVR32DD28, AVR16EB28, ATmega4809, auch einigen 'tinyAVR® 1-series', aber nicht auf einem AVR64EA28. Vielleicht könnten Sie es ja bei sich ausprobieren, das wäre toll.
S. L. schrieb im Beitrag #7658037: > notfalls bleibt mir ja noch immer der Umstieg auf den AVR16EB28 - der > läuft bei mir. Bemerkenswert. Leider nur mit 1/4 Flash :)
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Computer Maus automatisch drücken
LED-Anzeige https://amzn.eu/d/4FpVv8U Oder die Schaltung https://www.ebay.de/itm/404879767611?mkcid=16&mkevt=1&mkrid=707-127634-2357-0&ssspo=0cc4pmwdr8k&sssrc=4429486&ssuid=&var=&widget_ver=artemis&media=COPY Was soll ich nehmen? Das mit den USB Microkontroller ist mir zu Komplex
Homer's typing Bird https://www.youtube.com/watch?v=R_rF4kcqLkI&t=2m47s