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Sinusfunktion und glcd
Hallo Karl heinz. Bitte überbewerte meine AVR-kenntnisse nicht. Bin ein blutiger Anfänger :o) sorry laut : for( x = 0; x < 128; ++x ) { y = sin( x*2*3.14/128 ) * 31 + 32; set_pixel( x, y ); wird der erste Punkt bei x=0 und
Adam wrote: > Hallo Karl heinz. > Bitte überbewerte meine AVR-kenntnisse nicht. Bin ein blutiger > Anfänger :o) sorry Das hat nichts mit AVR zu tun. > laut : > > for( x = 0; x < 128; ++x ) { > y = sin( x*2*3.14/128 ) * 31 + 32; > > set_pixel
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Grosses Display (ev. 7-Seg.) für CO2-Anzeige gesucht
batterietauglich. Naja, wenn das das einzige Problem ist, die Schrittmotoren sehen schwer nach 28BYJ-48 aus, zum Beispiel wie die hier: https://www.amazon.de/28BYJ-48-28BYJ48-4-Phase-Arduino-Stepper/dp/B00ATA5MFE Die Dinger haben ein Getriebe drin, die verdreht man stromlos nicht einfach so, die Untersetzung
Application Note AVR340 bschreibt, wie man ein multiplexed LCD, wie MaWin es vorschlägt, einfach mit jedem AVR, der genügend I/O Pins hat, ansteuern kann: http://www.atmel.com/images/doc8103.pdf
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avr-libc kompilieren schlägt fehl
Hallo, ich nutze gentoo linux und bin dabei mir die avr tools selbst zu bauen (keine packages in der repo). Vorgegangen bin ich nach folgendem howto: http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/install_tools.html avr-binutils und avr-gcc sind auch dementsprechend
expression in ".if" statement make[5]: *** [gcrt1.o] Fehler 1 make[5]: Leaving directory `/usr/local/avr/avr-libc-1.6.8/avr/lib/avr25/attiny2313a' make[4]: *** [all-recursive] Fehler 1 make[4]: Leaving directory `/usr/local/avr/avr-libc-1.6.8/avr/lib/avr25' make[3]: *** [all-recursive] Fehler 1 make
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Wav-Datei auslesen
Dann eben 127... Ich fahre jedenfalls ganz gut dabei, 128 als Neutrallinie für 8-Bit-Mono-Sounds zu benutzen. Und zwar auf dem AVR (Wiedergabe) wie auf dem PC beim Aufbereiten der Sounds (bytegenauer Schnitt, Pegelanpassung, Loop-Bildung, Mixen) mit Eigenbau-Software
Im Grunde können 8 Bit als unsigned Integer (0 bis 255) angesehen werden, als signed Integer (-128 bis 127), als ASCII-Zeichen, oder auch als Farbe eines Bildpunktes... Nimmt man unsigned Werte, lebt man in einer Welt, in der Audiosignale um 128 "herumschwingen". 128 entspricht 0. Stellt man
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avrdude fuses aus debugwire schreiben
Hallo zusammen Ich habe einen AVR Dragon, mit dem ich die Fuses eines Attiny48 schreiben möchte. Wenn ich im ISP-Modus bin, geht dies ohne Probleme mit [c] avrdude -p attiny48 -P usb -c dragon_isp -U hfuse:w:0x1F:m [/c] Dabei
RSTDISBL habe ich am Anfang auch auf 0 (programmed) gesetzt, zusätzlich zum DWEN. Jetzt konnte der AVR Dragon nicht den Controller reseten, wenn er die Fuse-Bits im DebugWire-Modus nicht schreiben konnte und versucht hat, den ISP-Modus zu aktivieren. Ich habe den Attiny48 ausgewechselt, das RSTDISBL
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DEBO OLED2 0.96 0,96" OLED-Display SSD1306 SSD1312 Initialisierung TWI I2C AVR ATmeg8 Assembler ASM
+3*128) ldi ZH,high(adr_BILD_BEREICH+3*128) rcall OLED_REFRESH_ZEILE ldi ZL,low (adr_BILD_BEREICH+4*128) ldi ZH,high(adr_BILD_BEREICH+4*128) rcall OLED_REFRESH_ZEILE ldi ZL,low (adr_BILD_BEREICH
Angehangen :-) habe ich ein 128x64 Blau-Gelb I2C/TWI 128x64 Display. https://www.roboter-bausatz.de/p/0.96-oled-display-blau-gelb-i2c-iic-twi-128x64-pixel-fuer-arduino Kennt jemand Bezugsquellen für 128x128 RGB *I2C TWI* OLED
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Tester für Spezialversion des AVR Bootloaders optiboot gesucht!
statt 512 Byte vom C-Bootloader belegt werden! Derzeit sind folgende Prozessoren getestet: m8, m48p, m88, m168, m328p, m64, m128, m645, m169, t24a, t44a und t84a. Weitere Tests sind in Arbeit. Schwierigkeit macht derzeit der ATtiny88 (t88), der will den Flash nicht vom Bootloader beschrieben haben
Compilieren mit den C-Sourcen ging > nicht Die C-Quellen habe ich zusätzlich auch getestet: make atmega128 UART=1 LED=E1 LED_START_FLASHES=-3 AVR_FREQ=11059200 BAUD_RATE=82 SUPPORT_EEPROM=1 C_SOURCE=1 Die Tests mit verschiedenen Baudraten waren auch erfolgreich. Es wird nur 792 Byte statt 602 Byte bei der
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MyAVR emfehlenswert???
Uhr oder UART benutzt werden. Meist ist dies aber nicht der Fall. Und dann hat der Mega8 (Mega48/88/168/328) eben zwei vollwertige 8-Bit-Ports und einen 6-Bit-Port mit ADCs. Und damit kann man schon allerhand anfangen. Leider führt das myAVR-Board diese Leitungen nicht mit auf die Stiftleiste
Hi, ich habe 2 verschiedene Entwicklungsboards (RNMega8 und STK48+) Empfehlen würde ich das STK48+ mit Verbindungskabeln. Ich habe es bei Ebay bestellt. Z.B. Hier: http://cgi.ebay.ch/STK48-ATMEL-AVR-ATMEGA-ATMEGA48-Development-Board-kit-/290406211873 http://cgi.ebay.ch
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C-Aufgabe: bedingtes Inkrementieren
Speicherintensiv, Ach wo. ROM pur geht auch: const _flash char aSlaves[] = ... wenn leidlich aktueller avr-gcc.
= Ausgangswert - 0 16 - 31 => 16 - 31 = Ausgangswert - 0 32 - 47 => 0 - 15 = Ausgangswert - 32 48 - 63 => 32 - 47 = Ausgangswert - 16 64 - 79 => 0 - 15 = Ausgangswert - 64 80 - 95 => 48 - 63 = Ausgangswert - 32 96 - 111 => 0 - 15 = Ausgangswert - 96 112 - 127 => 64 - 79 = Ausgangswert - 48
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Programm soll statt Atmega8 auf Atmega48 laufen
daten: .db 0b00000000 [/avrasm] Das sind die Meldungen [code] C:\flipflop at mega48\flipflopneu3.asm(1): Including file 'C:\Programme\Atmel\AVR Tools\AvrAssembler2\Appnotes\m48def.inc' C:\flipflop at mega48\flipflopneu3.asm(57): error: Undefined symbol: TCCR0 C:\flipflop at mega48
bzw. andere Namen haben: D:\Software\Flipflop.asm(1): Including file 'C:\Program Files\Atmel\AVR Tools\AvrAssembler2\Appnotes\m48def.inc' D:\Software\Flipflop.asm(57): error: Undefined symbol: TCCR0 D:\Software\Flipflop.asm(59): error: Undefined symbol: TIMSK D:\Software\Flipflop.asm(154): error
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
Frank M. schrieb im Beitrag #1844545: > Meines liegt unter > C:\Programme\WinAVR-20100110\avr\include\util\setbaud.h > und ist Bestand der avr-libc. > Wo liegt Dein avr\include-Verzeichnis? Überprüfe mal Deine Version - > damit meine ich jetzt nicht die WinAVR-Version, sondern
. Eintragen und fertig: [c] #elif defined (__AVR_ATmega164__) \ || defined (__AVR_ATmega324__) \ || defined (__AVR_ATmega644__) \ || defined (__AVR_ATmega644P__) \ || defined (__AVR_ATmega1284__) \ || defined (__AVR_ATmega1284P
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AVR Risc Mikrocontroller von Wolfgang Trampert
Datenblatt ATmega128 Seite 13. Aber das stimmt dann wohl, oder: wenn ein anderer Baustein mit 15 Adress- und 8 Datenleitungen angesprochen wird
totale Reinfall. Ich gebe allerdings zu, daß über 120 Byte Variablen (global oder überlagert) und 128 Byte Stack oder Arrays der AVR wieder etwas effizienter sein kann. Den ATtiny8313 gibts natürlich nicht, damit war ein ATtiny2313 mit 8kB Flash gemeint, wofür ich viel Potential sehe. Auch einen
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kann man einen mikrocontroller übertakten?
Ich habe meinen µC mal, rein aus unwissenheit, übertaktet(48MHz anstatt 40MHz). und der haut noch immer hin. aber der controller ist unverwüstlich :D. wies bei den AVRs aussieht, weis ich nicht. ich schätze mal du benutzt einen AVR oder?
Taktfrequenz nicht hinzubekommen. Allerdings kann ein ARM auch Code aus dem RAM ausführen, was ein AVR per se nicht unterstützt (mit Ausnahme der USB-AVR-Modelle, die gar kein Flash-ROM haben).
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C Programcode für Motorsteurung
#include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <inttypes.h> #include <stdbool.h> #include <avr/pgmspace.h> #define F_CPU 16000000ULL #include <util/delay.h> void InitPWM() { TCCR0A|
#include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <inttypes.h> #include <stdbool.h> #include <avr/pgmspace.h> #define F_CPU 16000000ULL #include <util/delay.h> void InitPWM() { TCCR1B =
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TV Bild mit AVR
, &H48 , &H48 , &H00 Data &H00 , &H00 , &H48 , &H48 , &H48 , &H70 , &H20 , &H18 Data &H00 , &H00 , &H78 , &H40 , &H30 , &H08 , &H78 , &H00 Data &H70 , &H88 , &H88 , &HF8 , &H88 , &H88 , &H88 , &
nicht unbedingt notwendig. Ich versuche das demnächst auf einem ARM, da dieser billiger ist als ein AVR mit viel SRAM und da dieser ein 16bit SPI Interface mit 8 Word FIFO hat, was erlaubt 128Pixel auf einmal zu schreiben (nennt sich SSP Interface). Pro Zeile muss der uC also nur 4x Werte nachliefern
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Wirkleistungsmessgerät
Bei mir läuft der AVR mit 8MHz, wenn du noch zusätzliche Sachen berechnest, dann sollte der AVR mit 16 oder 20MHz laufen (ADC Teiler entsprechend einstellen.) Die 5V stammen aus einem kleinen Hilfstrafo der etwa 8-10V erzeugt
siehe auch: AVR465: Energy Meter http://atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2566.pdf http://atmel.com/dyn/resources/prod_documents/AVR465.zip
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welcher (analoge) Filter für FFT im Audio-Bereich?
Hallo allerseits, ich bastle grad etwas mit FFT am AVR herum, funktioniert schon recht fein... Quelle soll ein Audio-Signal sein, also allermaximalst 20 kHz, eher <16kHz. Gesampelt wird vom ADC mit (voraussichtlich) 48kHz. Damit ich keine Aliasing-Effekte
Daempfung von 48 dB must du bei der halben Samplerate erreicht > haben. Eigentlich mag ich das gar nicht ausrechnen: von 16kHz geträumter maximaler Nutzfrequenz zu 24kHz halber Samplerate 48dB zu erreichen dürfte
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Oszilloskop mit AVR
hast du dabei die Daten über den AVR in den RAM geschrieben? Da würde mich der Code schon interessieren. Kann ja dann nur daran liegen. Oder hat der AVR nur den Takt vorgegeben?
vielleicht könnte man die typischen Zeiten mit dem AVR ausrechnen?
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Flashen mit Atmel Studio 6
nicht mehr und der untere war (glaub ich) 4,8 Volt. Ich habe das jetzt nochmal mit einem ATMega48 unter AVR Studio 4.19 getestet. Mit dem AVR ISP MKII und dem STK500 lässt sich der ATMega (1MHz interner Takt) problemlos bis herunter auf 1,6V flashen. Irgend etwas machst du falsch. MfG Spess
nicht mehr und der untere war (glaub ich) 4,8 Volt. > > Ich habe das jetzt nochmal mit einem ATMega48 unter AVR Studio 4.19 > getestet. Mit dem AVR ISP MKII und dem STK500 lässt sich der ATMega > (1MHz interner Takt) problemlos bis herunter auf 1,6V flashen. > > Irgend etwas machst du falsch. >
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Programmierung einer Laufschrift
=avr-gcc COLLECT_LTO_WRAPPER=/opt/local/libexec/gcc/avr/4.9.1/lto-wrapper Ziel: avr Konfiguriert mit: /opt/local/var/macports/build/_opt_local_var_macports_sources_rsync.macports.org_release_tarballs_ports_cross_avr-gcc/avr-gcc/work/gcc-4.9.1/configure --prefix=/opt/local --target=avr --infodir=/opt/local/share/info --mandir=/opt/local/share/man --datarootdir=/opt/local/share/avr-gcc --with-system-zlib --with-gmp=/opt/
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AVR Bootloader in C - Artikel
dass die Hex-Datei nicht 1796 Byte sondern 2520 Byte groß ist. Hier einem mal die Ausgabe von Win-AVR beim kompletten Rebuild: [code] Build started 12.12.2010 at 21:52:31 avr-gcc -mmcu=atmega128 -Wall -gdwarf-2 -std=gnu99 -DF_CPU=14745600UL -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -
-mmcu=atmega128 -Wl,-Map=Bootloader.map Bootloader.o uart.o -o Bootloader.elf avr-objcopy -O ihex -R .eeprom -R .fuse -R .lock -R .signature Bootloader.elf Bootloader.hex avr-objcopy -j .eeprom --set-section-flags
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
48,1 78,4 87,11 80% 86 " 78,3 87,00 85% 85 48,0 78,2 86,89 90% 86 " 78,1 86,78 95% 85 47,9 78,0 86,67 Ri Maximal
Hallo frewer 1. Hast du im AVR Studio eingestellt, dass das vorhandene makefile verwendet werden soll oder lässt du dir eins von AVR Studio erstellen? Ansonsten wenn du WinAVR installiert hast sollte auch ProgrammesNotepad mitinstalliert
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QR Code lesen mit ATMega oder STM32F1
Einen EAN-128, GS1-128, Code-128 stelle ich mir da einfacher vor.
searchweb201603_13,ppcSwitch_5&btsid=a910b8c5-4fcf-43dd-8aa6-2d1e6dd2ad92&algo_expid=d81ebcf8-273e-48cb-acd6-f8c054f41784-1&algo_pvid=d81ebcf8-273e-48cb-acd6-f8c054f41784
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Arduino Clon Vergleich
Softwarelösung wäre ideal, da alles wenig Zeitkritisch ist. http://www.ebay.de/itm/Serial-UART-I2C-SPI-128x64-12864-OLED-LED-LCD-Module-White-for-Arduino-PIC-AVR-/251233903648?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item3a7eb52420 Damit mache ich die Anzeige!
erbringst. Das hier ist dein erstes Zwischenziel: http://www.atmel.com/images/Atmel-8271-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48A-48PA-88A-88PA-168A-168PA-328-328P_datasheet_Complete.pdf
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Suche Mentor für Entwicklung eines Audio-Messwert-Erfassers
Flaschenhals darstellt. Während 150kBytes/s über SPI-modus noch lässig weggespeichert werden können (12Bit, 48kHz stereo), sieht das bei 300kBytes (48kHz, 24Bit stereo) schon ganz anders aus, ganz zu schweigen von Deinen angestrebten 600kBytes oder gar 1,2MBytes/s. Und dies gilt nur für ein natives Schreiben
Allein durch diese angabe fallen schon viele kontroller aus dem Raster, da sie nur 96 oder sogar nur 48 KHz können. Was für reine Audioanwendungen auch ausreichend ist. (48 konsumer elektroniks MP3 Handy, 96 oberes mittelfeld, 192 ist dann somit High end class) RM9200 gibts meines wissens auch als
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ATMega Auslaufmodell?
die > Entwicklung nicht weiter. Atmel wurde 2016 von Microchip gekauft, und die neueren 8-Bit-AVR-Mikrocontroller heißen nicht mehr ATmega, sondern AVRxxxxxx, z.B. AVR64DB48, AVR32DD32.
Früher hatte Atmel noch Migration Notes mit den Unterschieden rausgebracht: - AVR080: ATmega103 Replaced by ATmega128 - AVR094: Replacing ATmega8 by ATmega88 - AVR097: Migration between ATmega128 and ATmega1281/ATmega2561 - AVR504: Migrating from ATtiny26 to ATtiny261/461/861
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ATTiny Frequenztoleranzen interner Taktgeber - externer Quarz besser?
Nicht verwechseln, wenn Du die Fuses setzt: Ein Quartz am AVR ist NICHT ein externer Oszillator. Der Interne Oszillator kann wahlweise mit externem Quartz oder mit intermer R/C Kombination betrieben werden. Unter externem Oszillator versteht AVR ein Ding
durch 4 geteilt wird. Ein Uhrenquarz um Timer2 Asynchron laufen zu lassen. Die CPU kann dann mit 128 kHz oder dem internen RC.
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Idealster Mikocontroller für Handhelds
Hi du brauchst auf jeden Fall ein isp-Kabel. Ohne ein solches bekommst du kein Programm auf den AVR. Matthias
Den kann man entweder kaufen oder nachbauen: http://www.klaus-leidinger.de/mp/Mikrocontroller/AVR-Prog/AVR-Programmer.html Nur ein USB-Programmer ist um einiges komplizierter als ein seriell oder paraller Port-Programmer. Deshalb habe ich geschrieben "jammer schade".
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Mehrmonatsprojekt - Elin Stromgenerator 8kW 231V 50Hz@1500U zum Leben erwecken
Stator-Erregung. Grobe Schätzung der Erregerleistung: 100-500 Watt, bei 8 Ohm wären das 32V 4A 128W 40V 5A 200W 48V 6A 288W 56V 7A 392W 64V 8A 512W
Leistung Err. 32V/1,5A <<-- diese Angabe gibt die Erregerspannung wieder dort ist die Erregerleistung 48W bei 2200VA, also 4,4%. Bei 8kVA sind 4% 320W. Zeno: AVR bedeutet hier Automatic Voltage Regulator
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Arduino MIDI Controller mit 128 Analog-Eingängen
256 Leitungen, die man z.B. über Shift-Register einlesen kann. Bei 16MHz AVR gehen 8MHz SPI. Mit jedem Clock wird ein Bit übernommen: 1s/8MHz = 125nS pro Bit. 125nS * 128 = 16µS um alle Encoder einmal abzufragen. Ergibt 62,5kHz maximale Samplerate für alle Encoder. Das ist
leeer schrieb im Beitrag #4519712: > Lüge? Nein. > Bei 16MHz AVR gehen 8MHz SPI. Mit jedem Clock wird ein Bit übernommen: > 1s/8MHz = 125nS pro Bit. > 125nS * 128 = 16µS um alle Encoder einmal abzufragen. Ergibt 62,5kHz > maximale Samplerate für alle Encoder.
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8h Timer mit attiny85 - Genauigkeit ohne Quarz
Alternativ geht auch das hier (ich habe das aber selbst noch nie ausprobiert): 6.2.4 Internal 128 kHz Oscillator The 128 kHz internal Oscillator is a low power Oscillator providing a clock of 128 kHz. The frequency is nominal at 3V and 25C. This clock may be select as the system clock by programming
void loop(){ } [/code] sowie ein Code zur Kalibration z.B. diesen hier: [code] #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include <avr/sleep.h> #include <avr/eeprom.h> /////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////// // code for calibration
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ATMega Flash wird langsam knapp. Upgrade o. Plattformwechsel?
Angst ist unbegründet, die float Lib kostet nur einmal Flash (~1kB ohne printf, scanf). Bei einem AVR mit 4kB Flash würde ich überlegen, aber nicht bei 128kB.
Der AVR-GCC hat eine CommandLineOption -mcall-prologues mit der er (gegen minimalste Extralaufzeit) die Push/Pop-Orgien am Anfang/Ende von Funktionen optimiert. Wenn man also die 128k Flash nicht nur mit
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Entwicklung eines "Debug Tool's"
gefunden: Das JTAG ICE habe ich zum Preis von 299 Dollar gesehen. Das JTAG Interface an den AVR's wird ein wenig in dem Datenblatt zum ATmega128 beschrieben. Das Protokoll zwischen AVR-Studio und JTAG-ICE wird komplett in der Application Note 60 beschrieben. Das On-Chip-Debugging Protokoll
Datenblatt des M128 beschrieben. Aber das Protokoll um den AVR debuggen zu können wird dort nicht beschrieben. Stattdessen: " The On-chip debug support is considered being private JTAG instructions, and distributed
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AVR minimale Taktfrequenz
einstellen kann), habe ich leider vergessen. :| Hat jemand Erfahrungen und Tips, wie man einen AVR mit 128kHz betreiben und trotzdem per ISP (STK200, z.B.) programmieren kann, am liebsten mit avrdude? Danke im Voraus! Mark
Hi! <Hat jemand Erfahrungen und Tips, wie man einen AVR mit 128kHz <betreiben und trotzdem per ISP (STK200, z.B.) programmieren kann, am <liebsten mit avrdude? Danke im Voraus! So ganz einfach wird das wohl nicht gehen, aber könnte man nicht auf externen
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ethersex im etherrape
attiny2313 avr3 atmega103 atmega603 at43usb320 at43usb355 at76c711 avr4 atmega8 atmega48 atmega88 atmega8515 atmega8535 avr5 atmega16 atmega161 atmega162
at90s4434 at90s8515 at90c8534 at90s8535 at86rf401 attiny13 attiny2313 avr3 atmega103 atmega603 at43usb320 at43usb355 at76c711 avr4 atmega8 atmega48 atmega88 atmega8515 atmega8535 avr5 atmega16 atmega161 atmega162
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ATtiny als Uhr
32768 schrieb im Beitrag #3187844: > Erfahrungen? Uhrenquarz? Einschränkungen mit niedrigem Takt (128kHz > intern oder 32768 extern?) Wirklich in Frage kommt bei bei der Forderung nach minimalem Stromverbrauch nur 32768 extern. 128k intern verbraucht schon an sich deutlich mehr Strom und zwingt
an T2). D.h. ein ATtiny braucht mindesten das 20-fache an Strom. Nimm daher besser einen ATmega48 (1µA @5V).
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Mehrkanal Audio-Output mit STM32F4 Discovery Board
denn es hat im Gegensatz zum z.B. Disco F429 Board keinen SDRAM, sondern nur 64kByte Corecoupled- und 128kByte normalen RAM. Da wird das puffern von USB Stick oder SD schon etwas hektisch.
konsequent den CC Ram, auf den der DMA Controller nicht zugreifen kann. Das sind 16kWords, also bei z.B. 48kHz/16bit SampleRate noch 0,33s.
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MI0283QT-2 mitHX8347 ist echt langsam
Hallo, ich bin auf der Suche nach einem Beispielprojekt für das AVR Studio unter der Verwendung von einem XMega128 o.ä. zur Ansteuerung des HX8347D über SPI. Vielen Dank für die Antworten!
Compiler von Arduino optimiert. Damit müsste ich alle Libs, welche im Projekt verwendet werden, auf das AVR Studio adaptieren. Das würde ich gerne Vermeiden. Im AVR Studio existiert ein Beispielprojekt für den HX8347A. Von HX8347A zu HX8347D haben sich quasi alle Register geändert und kein Stein ist auf
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AVR Typen
ATmega64 64 64 16 16 53 8 1 1 2 0 0 0 8 10 15 1 0 0 4 2048 40 85 2.7 5.5 2.7 5.5 4 8 2 7 ATmega64 ATmega128 128 64 16 16 53 8 1 1 2 0 0 0 8 10 15 1 0 0 4 4096 40 85 2.7 5.5 2.7 5.5 4 8 2 7 ATmega128 ATmega162 16 44 16 16 35 3 1 0 2 0 0 0 0 0 0 1 0 0 1 512 40 85 1.8 5.5 1.8 5.5 4 6 2 6 ATmega162 ATmega48 4
64 16 16 53 8 1 1 2 1 0 0 8 10 15 1 0 0 4 2048 40 85 2.7 5.5 2.7 5.5 4 8 2 7 AT90CAN64 AT90USB1286 128 64 16 16 48 16 FS Dev 2 1 1 0 0 0 8 10 15 1 0 0 8 4096 40 85 2.7 5.5 2.7 5.5 4 10 1 9 AT90USB1286 AT90USB1287 128 64 16 16 48 16 FS OTG 2 1 1 0 0 0 8 10 15 1 0 0 8 4096 40 85 2.7 5.5 2.7 5.5 4 10 1
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AVR Bezeichnungen
wurden und auch nur bis 6 bzw. 8 MHz verfügbar waren. Alle AVR Prozessoren mit Sonderfunktionen PWM, CAN, USB werden wohl AT99xx benannt. Allerdings ist das System doch recht übersichtlich.
noch produzierte AVR, andererseits ist der auch vermutlich einer der am weitest verbreiteten (kleinster mit ADC und UART).
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Variable mit merkwürdigem Verhalten
Programm nehmen) Vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben. Vielen Dank. Kai µC: AT90CAN128 Software: AVR-Studio 5 (zum kompilieren) AVR-Studio 4.19 (zum flashen mit JTAGer Nachbau) Ausschnitte aus dem Programm: In h-Datei: unsigned int quantity_readout; In C-Datei:
folgendes gemacht: /* supply price -> int to string */ supply_price_string[0]=(supply_price_int/1000)+48; supply_price_string[1]=46; supply_price_string[2]=((supply_price_int%1000)/100)+48; supply_price_string[3]=((supply_price_int%100)/10)+48; supply_price_string[4]=((supply_price_int%10)/1)+48; supply_price_string
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STM32 - Erster Artikel
man sich als Hobbyist > wirklich damit rumplagen sollte. http://en.wikipedia.org/wiki/Atmel_AVR > The AVR is a modified Harvard architecture 8-bit RISC single chip > microcontroller (µC) which was developed by Atmel in _1996_ STM32 gibt es ca. seit 2007(?) AVR = 3310 Videos / 14a
Der Chip kann mit 48 MHz oder 72 MHz bei Nutzung von USB betrieben werden. (Stichwort Teiler :1 oder :1,5) Mit dem internen RC Oszillator kann maximal 48 MHz (für USB) erreicht werden. Um die CPU mit 72 MHz betreiben
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wie ist das mit den 16/20MHz beim Atmega4809
AVR128DA28, I [mA]: [code] f [MHz] 24 4.0 U [V] 5.0 4.75 1.15 3.0 4.60 1.05 2.0 4.25 0.90 [/code]
S. Landolt schrieb im Beitrag #6313453: > AVR128DA28, I [mA]: vielen Dank ! das sieht ja so aus als ob der Strom kaum spannungsabhängig ist. Interessant !
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AVR Tool Chain mit MinGW
Hallo Zusammen, ich wollte mir gerade mit MinGW eine native AVR Entwicklungsplattform für Windows basteln. Grundlage dafür ist die Dokumentation von avr-libc: http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/install_tools.html Vorher habe ich die beiden Dateien aus
. GCC: ATtiny13/2313, ATtiny25/45/85, ATmega48/88/168, AT90PWM2/3, ATmega164/324/644, ATmega325/3250/645/6450, ATmega329/3290/649/6490, AT90CAN128 ATtiny13/2313, ATmega48/88/168, ATmega325/3250/645/6450 und AT90CAN128 sind zwar
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AVR32 Anwendung mit uboot von SDRAM starten
uboot in den SDRAM geladen werden und dann gestarted werden. Mein code: led.c [code] #include <avr32/io.h> int main( void ) { AVR32_PIOE.per = 0x00000010; /* Set pio enable for PE04 */ AVR32_PIOE.oer = 0x00000010; /* Define as output port */ AVR32_PIOE.pudr =0x00000010; /* disable
-D Led.elf sagt: [code] Led.elf: file format elf32-avr32 Disassembly of section .reset: 10000000 <_start>: 10000000: 48 1f lddpc pc,10000004 <_start+0x4> 10000002: 00 00 add r0,r0 10000004: 10 00 add r0,r8 10000006
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I2C an AT90S8535 in C mit WinAVR
************************************/ //Pin 47 = SDA = P5.3 (0x08) = PORTD.6 = 0x40 (64) //Pin 48 = SCL = P5.4 (0x10) = PORTD.7 = 0x80 (128) //Pin-Table: //0 1 2 4 8 16 32 64 128 256 //- 0 1 2 3 4 5 6 7 - void SCL_low(void); void SCL_high(void); void SCL_clock(void); void SDA_low
double I2C_receivebyte(void); void I2C_sendACK(void); void SCL_low(void) // pin 48 (SCL) auf low setzen { PORTD&=~0x80; delay_ms(1); // 1ms warten (rise time, fall time usw.) } void SCL_high(void) // pin 48 (SCL) auf high setzen
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Frequenzzähler mit ATMega32
= ((double)freq * korrekturwert ); char b[9]={((freq_ausgabe%100000000)/10000000)+48,((freq_ausgabe%10000000)/1000000)+48,((freq_ausgabe%1000000)/100000)+48,((freq_ausgabe%100000)/10000)+48 ,((freq_ausgabe%10000)/1000)+48,((freq_ausgabe%1000)/100)+48,((freq_ausgabe%100)/10)+48,(freq_ausgabe
Gerade mit dem AVR bietet sich die Lösung mit dem abschaltbaren Vorteiler an, weil sie wenig Hardware benötigt. Direkt ohne Zusatzhardware kann der AVR Frequenzen bis etwa 200 kHz über die ICP Funktion messen. Mit einem