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Alte Bauteile oder neue für Ausbildung benutzen?
Warum sind BUZ11, BC107, LM714 plötzlich nicht mehr aktuell? Auf alten Gäulen lernt man das Reiten. mfg mf
Kenntnis die neuen zu finden, die sie (besser) ersetzen. Statt BC107 im Metallgehäuse nimm BC547. BUZ11 und LM741=uA741 sind ja noch preiswert.
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Motoransteuerung mit MOSFET
Hallo! Ich mache das mit einem BUZ11. Der Ausgangspin des Controllers geht auf einen 10K Ohm Widerstand zum Gate. Source auf Masse. Die Betriebsspannung auf den Motor, dann auf Drain. Der BUZ11 ist günstig, macht 50V und jede Menge
Hi, apropos interne Freilaufdiode: solange Du einen "großen" Mosfet nimmst (wie den BUZ11 z.B.) und nur "kleine" Lasten ansteuerst, wie z.B. Kleinmotoren <=12V und <=0,5A ist das ok! Bedenke, ein Motor ist eine induktive Last! Sobald die Leistung größer wird, wird auch die vom Motor erzeugte
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2,5kw Motor Steuerung
übrigens von folgender Seite: http://www.aero-hg.de/winde.htm Durch den höheren Widerstand der BUZ11 wurden in diesem Fall etwas etwas mehr verwendet. Vielleicht sind ja ein paar Anregungen dabei. Viele Grüße Max
einfachen pwm Schaltung bestehend aus einem NE555 ansteuern wenn der Treiber für den IXFN200N10P ein BUZ11 ist? Aus dem datenblatt bin ich noch nicht sehr schlau geworden wie groß müsste der Gate vorwiederstand bei dem IXFN200N10P sein?
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Transistor BS170
sollte eigentlich jeder gehen. Ein BSP250 ist ein P-Kanal und geht nicht. Versuchs mal mit einem BUZ11 oder einem anderen BUZ. Oder einem IRF540. Die Pin-Belegung hab ich eigentlich noch nie anders gesehen, aber Ausnahmen bestätigen sicher auch hier die Regel. Vergesse bei induktiver Last, und das
Hey Jungs ich hab schon in der Zwischenzeit 2 Transistoren gefunden die funktionieren. Der erste ist BUZ90A und einen BUK455 600C. DAnke für euere Antworten.
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Motor PWM Steuerung, Mosfet Problem
Mega Troll schrieb im Beitrag #3798046: > pardon "Steller" mit drei BUZ11 mit > Kühlkörper, die meine ich mit jew. ~30A Dauerlast angegeben sind. Hatte > auch keinen Perfekten Gate Treiber, aber immerhin mit 15Ohm von Gate an > 12V PWM und 1k von Gate nach Source. Und selbst die drei wurden dabei > schon warm. Der On-Widerstand von einem BUZ11 liegt allerdings fast einen Faktor 20 über dem des IRFB3006. So gesehen ist die Erwärmung nicht ganz verwunderlich. Ob das Schaltverluste oder ohmsche Verluste sind, sollte man auseinanderhalten.
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H-Brücke Fets werden heiß
damit ihr meinen aktuellen Versuchsaufbau kennt. Der IRF-Mosfet wird getaktet geschaltet (PWM) - der BUZ11 ist ständig durchgeschaltet: Mittlerweile habe ich festgestellt, dass der BUZ11 eigentlich nur richtig heiß wird - der IRF hat eine normale Betriebstemperatur wie ich finde. Sollte ich vielleicht
Kann es sein dass Du den T4 für den BUZ11 nicht richtig auf Masse legst? Also z.B. vergißt den AVR-Pin als Ausgang zu konfigurieren? Schließe mal die Basis von T4 fest an Masse an, und gib nur auf den L-Eingang die PWM.
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Sichere Thyristor Ansteuerung (für Modellraketenstarter)
der Draht in der Zündkapsel durchglüht beim Startvorgang). Ebenso geeignet sind "uralt" FET wie BUZ 11 oder BUZ 10, dann jeweils in der L Ausführung (LogikLevel) geeignet. Diese steuern bie 5V zuverlässig durch. hth, Andrew
halt jeder bauen was er will. Meine Zündgeräte funzen zur vollen Zufriedenheit mit Thyristor oder BUZ10L; auch ohne das Gedöns und den SchiSchi-Kram.
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PNP turn-off Transistor als FET-Treiber wird heiß
für eine Reihenschaltung aus zweien dieser LEDs gedacht, die bei ca 35V/ 0,7A leuchten. Deshalb der BUZ73. Hierfür würde ebenfalls ein 100V-Typ mit dem Vorteil eines niedrigeren R-DS-on reichen. mit freundlichem Gruß
parallel, meldet sich der Kern lautstark. Da müßte ich nochmals eine neue Runde experimentieren... BUZ73 möchte mit gutem Willen bis 28A können. Danke für die Links zum Kern N41 und wegen der Erklärung zu den 2,8V. mfG
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Einfaches, geregeltes Netzteil (f. Gleichstrommotor)
BUZ11 (N-Channel Power MOSFET) gefällt mir. In Deiner Schaltung ist ein 10K Pot mit Abgriff in den +-Eingang des Op-Amps eingesetzt, aufgehängt nach oben und unten jeweils durch 10K Widerstände. Wie
Interpretationsfehler ja bereits korrigiert. Kann mir jemand noch ein paar PowerFET Ersatztypen für den BUZ11 nennen? Mein lokaler Elektronikhändler hat den im Moment nicht am Lager und ich würde die Schaltung gerne heute abend aufbauen. Grüße Christoph
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Simulationergebnisse einer H-Brücke
der Fall, aus irgendeinem Grund fällt auch über die Fet’s eine Spannung ab. Verwende ich hier den BUZ11 und den IRF5305, bei welchen die niedrige UGS Spannung laut Datenblatt ausreichend sollte, so erhalte ich hier ein ähnliches Ergebnis. Simuliere ich die gleiche Schaltung in Pspice, so erhalte ich
genug Ugs vorsehen, das beide MOSFet zügig und vollständig durchschalten, das geht mit 6V und einem BUZ11 schon mal nicht. Und zweitens musst du gezielt einen MOSFet abschalten, Totzeit einfügen und dann den anderen MOSFet einschalten.
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Gesteuerte Stromquelle Teile
Und es gäbe seit 25 Jahren MOSFETs, die 0.5A/50V mit geringerer Gatekapazität kontrollieren als der BUZ11.
Pollin), als MOSFET nur als Beispiel IRFZ14, der hat eine 5 mal niedriger Gate-Kapazität als der BUZ11, lässt sich also bei definiertem Ansteuerstrom 5 mal schneller umschalten, und es gibt sicher noch bessere mit 50V/25W in TO220 falls das notwendig sein sollte.
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RGB Controller Ausgänge verstärken
ersten Transistor im Controller weggebrannt. Habe dann den kaputten Transistor A2SHB durch einen BUZ11 ersetzt.Funktioniert wunderbar. Nun meine Frage! Ist es möglich an den 8 poligen IC (keine Beschriftung) womit die Transistoren A2SHB angesteuert werden mehrere BUZ11 anzuschließen ohne das mir
an den 8 poligen IC (keine Beschriftung) womit die >Transistoren A2SHB angesteuert werden mehrere BUZ11 anzuschließen ohne >das mir der IC wegbrennt? Woher soll das jemand wissen wenn das Teil keine Beschriftung hat? Probiers aus.
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PWM-DIY: Hilfestellung für Bauelemente
technischen Daten. Also: Ich möchte das mit einem CMOS-Typen des NE555 und einem IRL3803 statt BUZ11 lösen. Ist das in Ordnung? Kondensatoren: C2 = 10nF ist klar, bei C1 ist ja ein Spektrum angegeben. Was für Kapazitäten für C1 machen denn Sinn für meinen Zweck? Einfach mal mehrere bestellen
wichtige Infos auf einmal für mich. Top! Ich bestelle mir sicherheitshalber einfach noch einen BUZ11 und einen normalen NE555 mit, kostet ja nicht die Welt und so kann ich noch mal ausprobieren. Gruß, Jo
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MOSFET Verlgeichstyp fqpf9n50c aus Schaltnetzteil
bc547 im to92 Gehäuse (da habe ich den BS250 und BS170 für mich entdeckt) beispielsweise, oder den BUZ11 (obwohl gefühlt auch schon altes Eisen...) Gruß Dennis
bc547 im to92 Gehäuse (da habe ich den BS250 und BS170 für mich >entdeckt) beispielsweise, oder den BUZ11 (obwohl gefühlt auch schon >altes Eisen...)
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Maximal zulässige Verlustleistung bei Mosfet
Üblicherweise geben die Chiphersteller den Wärmewiderstand für ihre Gehäuse in der Einheit K/W an. Für einen BUZ11 finde ich hier 75K/W für den Wärmewiderstand vom Chip zur Umgebung. D.h. bei 1W Verlustleistung erwärmt sich das Gehäuse um 75K. Schraubst du jetzt einen Kühlkörper an den Chip gilt dessen Wärmewiderstand (z.B. 10K/W) plus dem Wärmewiderstand vom Chip zum Gehäuse. Am Beispiel des BUZ11 sind das 1,67K/W. Du hast also eine Serienschaltung von zwei Wärmewiderständen 10K/W + 1,67K/W und hast damit einen Gesamtwiderstand von 11,67K/W. Matthias
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Halogenlampe mit PWM steuern
Niedervolt-Halogenlampe per PWM dimmen. Das geht ja am besten per FET, aber mit welchem? Ich habe hier diverse BUZ11, BUZ72A oder IRFZ34N. Logik-kompatibel sind die ja meines Wissens nach nicht, also bringen mir die 5V Ausgangsspannung der Ports vom AVR nicht direkt was. Im Prinzip bräuchte ich also noch eine Vorstufe
auf 2,5V legen. Stromversorgung an +15V und GND, Ausgang (Gegentakt!) über einige Ohm an Gate des BUZ11. ...
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Statron 2225.2 Spannungsteil defekt
Hab den BUZ71A mal auf gut Glück getauscht weil ich noch einen rumliegen hatte aber der ist schon mal nicht der Fehler :( mfg
Fehlerbild auch wieder: Die unbelastbare, regelbare Ausgangsspannung "sucht" sich den Weg über den BUZ, R20 R21, R26.
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n kanal fet treiberschaltung
synchrone Ansteuerung gewünscht) würde doch schon reichen. Allerdings muss man etwas vorsichtig sein beim BUZ11, der hat eine relativ hohe Gate Charge. Die beiden ICs sind gut zu erhalten, kleiner als 3 TO92 Transistoren und verhältnismäßig günstig (1-2€. Teilweise < 1€). Du hast aber eh schon SOT-23
ArnoR schrieb im Beitrag #2131399: > 36V Gate-Source-Spannung beim BUZ171 -> und Tschüß Rechne die 36V mal vor :-o Mit (5V-0,7V)/330Ohm = 13mA kommen da max. 13V über dem R1 zusammen...
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Mosfettreiber - Zenderdiode dimensionieren?
/pub/Collateral/BUZ11-D.PDF Dort lese ich nur die Info dass RdsOn bei 15V 0,04 Ohm ist. Bei Id vs Vds sehe ich das bei 10V Gatespannung der Mosfet 50A erreicht und für mein Beispiel bis 5A sicher gesättigt/durchgeschaltet
wäre. Auch bei 8V wäre die Kurve schon "flach", jedoch Rds minimal höher. Daher würde ich bei einem Buz11 eher eine 10V Z-Diode nehmen, weil RdsOn dort minimal ist. Ist das soweit richtig und auf alle Mosfets anwendbar? > Auch für einen LL-MOSFET wären 8V passend - wie gesagt, man gewinnt > nichts
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PWM Signal von Atmega328 mit sinusartigen Spitzen
Nur so als Hinweis: der BUZ11 lässt sich mit nur 5V am Gate nicht sicher durchschalten.
zwei Mosfets falsch angeschrieben sind im Schema. Es sind zwei IRLZ34N (ich hatte ursprünglich zwei BUZ11 verwendet, ersetzte diese aber dann genau wegen der Gatespannung). Und IC3 ist nicht ein MCP1407 ist, sondern ein MCP14E10. Diese Typen gabs zu dem Zeitpunkt nicht im Eagle bzw. ich habe vergessen
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Schaltregler-Diskussion
Leistungs-MOSFETs so träge sind war mir nicht bewusst, ich hab auch nix vernünftigeres gefunden als den BUZ171. Als ich früher Elektronik gemacht hab, gabs das alles noch nicht, aber dafür AC127 :-)
Der BUZ171 ist heute gekommen, wieso sind die P-Kanal so teuer, der BUZ11 kostet 1/5. Wenn mich meine Nitraphot-Lampe nicht im Stich lässt mach ich heute die Platine und mal sehen wie das Ding tut.
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Darlington Schaltung für Infrarot Diode
raus holen möchte, empfiehlt sich wohl ein FET mit entsprechend kleinem Rdson. Conrad spuckt da den BUZ11 als ersten in der Liste aus.
Und dann noch mitm BUZ11 um die Ecke kommen. bestell Dir bei Reichelt einen Logiklevel-FET. Die Schaltung muss dann aber komplett anders werden, der Ansatz Konstantstromquelle mit FET setzt höhere Spannungen voraus, weil
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Schaltverluste
Naja, ein Schluss ist, dass ich vergeblich die Wärmekapazität im Darenblatt des BUZ11 suche. Der andere ist, dass die mittlere Sperrschicht Temperatur nur von den Wärmewiderständen abhängt und der Ripplel von der Kapazität abhängt. Das ganze ist einer geschalteten KSQ ähnlich.
#3792533: >> Naja, ein Schluss ist, dass ich vergeblich die Wärmekapazität im >> Darenblatt des BUZ11 suche. > > Das Stichwort thermische Impedanz habe ich ja schon genannt. Diese Kurve > findet man in jedem Datenblatt. Da sieht man auf den ersten Blick was > Sache ist. Naja, sind das Reale
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Mosfet-Schaltung
Du da gemalt hast, ist Quatsch. Sagen wir mal, schon der Plan von Rehtronik ist Quatsch: 1. Ein BUZ11 mit 5V ansteuern? Wovon träumen die nachts? 2. Wo sind denn da nun Verbindungen und wo nicht? Ist mit Eagle eigentlich ganz einfach, aber die Jungs haben es geschafft, sie zu killen. 3. Eine Diode
schrieb im Beitrag #6213288: > Dann vergleiche mal, was Du da gemalt hast, ist Quatsch. Einen BUZ11 direkt aus einem 5V Ausgang eines uC zu steuern ist jedenfalls Quatsch. Da wundert die überflüssig erscheinende Diode von 0V nach GND nicht wirklich. Ode AVCC und AGND nicht anzuschliessen.
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BUZ73 will nicht
ist das sog. Miller-Plateau. Das musst Du überwinden, damit der MOSFET sicher schaltet. Für den BUZ73 liegt das bei 6V.
(mit Kabel), schaltet der nicht immer durch. Würde da ein anderer Mosfet helfen? Zum Beispiel ein BUZ11?
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LED Schaltung dimensionieren
gefundene Lösung https://www.elektronik-labor.de/Notizen/Solarlampen.html habe ich mit einem BUZ21 FET und einem BC547B NPN realisiert. Anbei ist auch eine Simulation in LT-Spice, allerdings mit vorinstallierten Halbleiterbauteilen. Das Ergebnis: Die Logik der Schaltung wird erfüllt. Bei Nacht
Ein BUZ11 mit knapp über 4V anzusteuern, setzt schon voraus, dass du ein gutes Exemplar erwischt hast ;-) Nun gut - die 300mA kriegt er wahrscheinlich auch unter diesen Bedingungen noch halbwegs hin. Im
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Problem mit dem IR2110
Marcus schrieb im Beitrag #3630929: > am Steckbrett wieder aufgebaut Ein IR2110 schaltet einen BUZ11 in 7.5ns um, also mit Flanken wie bei 133MHz. Das ist nicht nur unnötig schnell, sondern die 2A müssen auch in weniger als 7,5ns am Chip ankommen sonst bricht die Versorgungsspannung ein. Dafür ist
Durch den Treiberchip wird es schlimmer, nicht besser. Was soll als Freilaufdiode eine 1N4148 am BUZ11 ? Was soll R3 in der Schaltung, steht das auch nur irgendwo im Datenblatt des IR2110 ? Von Strombegrenzung hälst du offenbar auch nichts. Nein, lies erst mal Grundlagen über Schaltregler
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Doppel- Diodenverzerrer
ausgangsseitig eine reine Stromsteuerung, der LS läuft komplett ohne Gegenkopplung. In dem Fall werkeln 2xBUZ-11 auf einen Gegentaktübertrager (Kerngröße M85), bewickelt mit einer bifilaren Primärwicklung (2mm-CuL), ohne Sekundärwicklung. Der LS ist also direkt auf der Primärseite angeschlossen, so dass man
ausgangsseitig eine reine Stromsteuerung, > der LS läuft komplett ohne Gegenkopplung. In dem Fall werkeln 2xBUZ-11 > auf einen Gegentaktübertrager (Kerngröße M85), bewickelt mit einer > bifilaren Primärwicklung (2mm-CuL), ohne Sekundärwicklung. Der LS ist > also direkt auf der Primärseite angeschlossen,
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Transistor 3W LED
Anders verschalten, last zw, Drain und 12V. Kurzschluss zwischen Aref und Avcc beheben. Und der BUZ ist eigentlich nicht für die Ansteuerung mit 5V geeignet, da gibts logic-level Fets für.
LEDs brauchen Vorwiderstände - der µC hat keinen GND-Anschluss - die fehlende GND-Verbindung zum BUZ11 bzw. zur 12V Versorgung wurde ja schon genannt.
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0-3.3 Volt regeln
nimmst einen n-Kanal Transistor - z.B. einen BUZ11 (sollte gut verfügbar sein) und schaltest damit die negative Zuleitung zu den LEDs PWM mässig weg. Die PWM kannst du zB mit einem NE555 erzeugen: http://www.atx-netzteil.de/pwm_mit_ne555.htm
n-Kanal FET kannst direkt an deinen AVR portpin hängen (source an masse, drain an die LEDs). Der BUZ11 würde nicht gehen (siehe die Grafik auf der webseite). Hier findest einige: http://www.mikrocontroller.net/articles/Mosfet-Übersicht Problematisch ist es halt die 3,3V zu schalten, die P-Kanal
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Diode mit kleinstem Spannungsabfall gesucht für 10 Ampere
BUZ11 sollte gerade so hinhauen.
BUZ11 hat irgendwas in die 30mOhm, wenn ich es noch richtig im Koppe hab. Macht bei 10A dann um die 300mV - nicht das, was er suchte. Vielleicht dann eher IRF3205 oder sowas (deutlich unter 10mOhm).
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LED Dimmer PWM - Transistor / Mosfet?
Transistor, mehr als 20V, mehr als 5A wäre wohl angemessen. Ob also ein BC368 (20V/1A) oder ein BUZ10 (50V 23A aber mindestens 10V) passend wäre, oder ein IRF7401 (20V 7A aber mindestens 5V) oder ein TIP120 (50V 6A aber mindestens 6V weil er selbst 1V Spannungsverlust hat) ist aus deinen Angaben
> Wie siehts denn hiermit aus? BUZ11 gegen einen LogicLevel MOSGFET wie IRL530 austauschen, Bau auch den 4k7 aus und lege alle 6 Eingänge der ungenutzen Gatter an Pin11, schalte alle 3 Ausgänge parallel an das Gate des MOSFET.
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Solalder 7665 so korrekt?
wenn man 13.8V und 13.7V als Überspannungsabschaltung nimmt R21 470k R22 4,5M R23 36k und 11V/12V zur Unterspannungsabschaltung R11 470k R12 3,5M R13 362k
auch MOSFETs nehmen die bei 3.6V (2.7V) schon schalten, wie IRF7317, und nicht diese steinzeitalten BUZ11/BUZ171 die 10V zum Schalten brauchen.
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LED Ansteuerung
Strompfad. Also die Konstanstromquelle funktioniert. Überprüft habe ich das indem ich den Transistor BUZ11 brücke. Da leuchten die LED's. Wenn ich nun aber diesen nicht brücke und statt dessen auf den BC337 ein HIGH/LOW Signal (5V) gebe passiert gar nichts. Da leuchtet keine LED. Habe ich an der Ansteuerung
. schrieb im Beitrag #4207557: > Habe ich an der Ansteuerung was falsch gemacht? Alles. Der BUZ11 mag keine 41V am Gate. Deine Siebelkos sehen zu klein aus, der 7809 verträgt ebenfalls keine 41V, die Feinsicherungen vor Spannungsreglern die einen elektronische Strombegrenzung haben sind überflüssig
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Braucht ein 386er Netzteil eine Grundlast?
wird wie auf dem Bild hier http://www.atx-netzteil.de/schaltungen-elektronikseite/pwm_mit_tl494_und_buz11_schaltplan.GIF Werde es mir später noch etwas genauer ausschauen. Was meint ihr macht dieser 393 Dualkomperator prüft dieser die 12 Volt leitung auf Unter und Überspannung oder heißt das Ding
Hallo, BUZ11 oh hat sich gerade überschnitten, denke ich komme jetzt drauf wie das Ding funktioniert. Werde später mal das Datenblatt durchmachen. Ich frag mich nur noch wozu der L393 da ist also was der genau
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Mosfet in Schaltung schützen?
Mosfet passiert nichts (ist ja kein kleiner und verträgt gepulst ganze 92A). Ausserdem wird der BUZ10L nicht für neue Entwicklungen empfohlen! s. http://www.ortodoxism.ro/datasheets/siemens/C67078-S1329-A2.pdf
@g24: Oki, danke für den Tipp. Den BUZ11-L, hatte ich auch nur erstmal zum Test genommen, weil da hier noch einige liegen. Was wäre denn so eine gängige Alternative für folgende Wünsche: - 12-20Volt, min. 3 Amp, 20 Watt - "logic-level
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Problem mit TL494
gut machen kann. Hab hier ein paar e25 Kerne, mit denen wollte ich ein paar kleine Wandler aufbauen. 11-16V zu 4.5V/1A und 11-16V zu 6V/2A. Dafür sollten die grad noch ausreichen. Schaltfrequenz ca. 35khz. Die Schalttransen sollen Buz11 werden. Ich hab noch alles da und der Wirkunsgrad ist relativ unwichtig
Gegentaktsteuerung bei gleichzeitiger Energieabgabe an den Sekundärkreis. Soweit zur Topologie. Deine BUZ11 in deinem Vorschlag weerden zwar eingeschaltet, aber wie werden diese wieder ausgeschaltet? Sieh Dir das mal genauer an. für's erste reicht ein Widerstand vom Gate nach Masse. Sollte aber nur ein
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Mosfet vs. Transistor
dies zu bestätigen (eg. BD249: 1,5V bei 15A, 4V bei 25A, was nicht gerade nach const aussieht). Ein BUZ11 (na gut - er hält ein paar Ampere mehr aus) verbrutzelt dabei noch nicht mal 1V. "Früher", also die Mosfets noch nicht so weit entwickelt waren, sah es wohl sicherlich anders aus (aus diesen Zeiten
Es ging gerade auch um IGBTs, und die bewegen sich in ganz anderen Kategorien, wie ein BUZ11. Für die Ursprungsfrage wäre es wichtig, den Anwendungszweck zu kennen. Je nachdem kann die eine oder andere Art Vorteile bringen, bei vielen Anwendungen ist es auch einfach nur Geschmackssache
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N-Kanal MOSFET knallt ständig durch
gerade eine probeschaltung für ein n-kanal mosfet aufzubauen (http://www.alphacron.de/download/hardware/BUZ73.pdf) ich möchte den mit 19V betreiben (ja ich weiß der is völlig überdimensioniert aber hab gerade nichts anderes da :D) Die schaltung ist im Anhang. Ich möchte über eine Messkarte, steuerbar mit
zuverlässig nutzbar. Es gibt auch Typen mit noch geringerer Spannung für Vollaussteuerung. Wer einen BUZ11 (MAX V_{{GS}}(th) 4V) mit 5V ansteuert riskiert ein Abfackeln des MOSFETs, denn je nach Toleranz kann er bereit ganz gut aufgesteuert sein oder auch nicht. "
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Verständnis KSQ mit OPV
steigt von 4,5V auf seine ca 9,9V nur der Strom bleibt dann bei seinen 1,5A. Vermute mehr kann der BUZ11 nicht "öffnen". Ugs ca 4V Upin9 = Ushunt + Ugs = 1,6V + 4V = 5,6V erwartet, ist sind die 9,9V 1. Warum "springt" die Uout des Pin 9 auf 9,9V obwohl genügend Spannungsdifferenz am Gate vorhanden
analoge Spannung (die augenscheinlich auch über eine PWM gewonnen wird)... > Vermute mehr kann der BUZ11 nicht "öffnen". Der ist ja schon bei 1,45A mit 82mV völlig offen und kann nichts mehr regeln. Fazit: dein Heizdraht ist zu hochohmig. > Am OPV N1-A Pin 9 ??? Der hat nur 8 Pins... Hast du da
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Teslagenerator mit AVR-Chip
Hallo, kann man mit... 2 ATTiny 13, 1 BC 547 oder anderer NPN-Transistor 1 BUZ 11 1 Quarz auf 5Mhz und jeder Menge Hühnerfutter einen vernünftigen Teslagenerator bauen? Ich dachte mir das so, dass einer der ATTinys über den ADC eine Spannung eingegeben kriegt und daraus dann
Spannung vom anderen ATTiny über DA zwischen 0 und 0,65V. Der Transistor moduliert das Signal und der BUZ 11 verstärkt es dann (ist ein N-Channel Mosfet). Geht das so??? Und reicht die Power? Nitnelav
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klappt die Ansteuerung von Fets mit Mega8 so?
Hallo, habe noch nicht so viel mit Fets gemacht. ICh will entweder einen LL FET IRL3803 oder BUZ 11 nehmen(habe noch so viele rumliegen) Da ich aber sowohl den positieven als auch den negativen Zweich gleichzeitig schalten will kommt nun meine Unerfahrenheit zum tragwn. Die negative Seite sollte
BUZ11 sind für 40A etwas unterdimensioniert. Da würde ich eher zu IRF1404 oder ähnlichen tendieren. Da ist einiges falsch verdrahtet. Unter anderem fehlen Pulldowns an den Mosfet Gates. Die PNPs kann
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Motorausgang ohne Diode
Guck aber mal vorher in´s Datenblatt des FET, wieviel Strom diese Diode abkann. Mögliche Kandidaten: BUZ11, IRF7401... Das Problem bei den FETs ist allerdings, daß die bei 1V das Gate noch nicht oder nicht völlig aufmachen, so daß Deine 1 Zelle dafür eh nicht reicht.
ich betreibe ebenfalls einen Schrittmotor mit 4 BUZ11 die die einzelnen Wicklungen nacheinander an Masse legen. Das klappt ohne externe Freilaufdioden (Motor läuft mit 24VDC) und das auch in Serie bei bisher > 4000 Stück! Also kein Problem ohne zusätzliche
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Hochspannungs "Z-Diode"
Jetzt wird aber gezaubert:) Sieht wirklich elegant aus. Der Buz kostet bei Farnell viel, aber da findet sich für die Serie sicher noch was günstigeres. Hast Du dich beim Spannungsteiler noch vertan 125k:500M = 1:4000 --> es wird bei 1V Referenz auf 4000V "geregelt
@ Martin Haag (martinhaag) >Sieht wirklich elegant aus. Der Buz kostet bei Farnell viel, aber da Der BUZ50 hält auch keine 1000V aus. Ist nur ein Dummy. Mit den passenden TVS-Dioden tut es ein einfacher, preiswerter 600V MOSFET. >findet sich für die Serie
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Richtiger LL-MOSFET ausgewählt?
Statt BUZ11 würde ich noch den IRLU024N oder so etwas in der Kategorie nehmen. Also weniger Strom, dafür LL kompatibel und evtl. ein kleineres Gehäuse als der alte BUZ11 ;-)