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UV Belichtungsgerät
Dankeschön Da hab ich wohl vergessen die Beschriftung zu setzen *hüstel* ... Das ist der "LM 2576 R5,0" (Bezeichnung Reichelt) Ein 3A drop-down Spannungsregler. Das Relais ist übrigens ein Finder Subminiaturrelais 5V ("FIN 36.11 5V")
Schaltregler zum Einsatz kommt. - kleine Außenbeschaltung - niedriger Preis und da schlägt der LM2576 den Rest doch eindeutig. (zumindest damals als ich ihn bei Reichelt geholt hab) Und ich muss sagen, dass das Teil unglaublich gut funktioniert ... und wer weiß, villeicht werd' ich die 3A auch
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DC/DC Wandler auf 7,5V
Ein Klasse Bauteil für solche Dinge ist der LM2576. Mit nur 2 Widerständen kannst du seine Ausgangsspannung bestimmen (siehe Anhang). Mit R2 = 4.7k und R1 ein 1k Poti solltest du diese Spannung ziemlich genau hinkriegen. Gruss
die Tips! Ich schau mal was ich bei den Herstellern noch alles finde. Ansonsten versuch ichs mit dem LM2576
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Schaltwandler für neg. Ausgangsspannung
> kann und mir -10V Ausgangsspannung liefert. Das ganze sollte ca. Iout=1A > treiben können. LM2576
Christoph Kessler (db1uq) schrieb im Beitrag #2482212: > nicht ganz billigen LT1074. Deshalb LM2576.
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[V] kleines Konvolut: Schaltregler LM2676, LM2575M und LM1117S
Hallo, kleines Konvolut: Schaltregler LM2676, LM2575 und LM1117S abzugeben (Orginal , keine Chinakracher) 4x National Semi LM2576T-5.0 TO220-5 1x National Semi LM2576T-adj TO220-5 2x National Semi LM2575M-3,3 3,3V 1A out, SOIC-24 4x National Semi LM1117S TO-263-3 8€ +1,60€ Versand (DHL/POST Deutschland + Paypal) Bei Interesse bitte PM mit Artikelangabe. Danke! MFG Roger
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Linearnetzteil für Heimautomation (Raspi & Co.) sinnvoll?
angeht. vor 25 Jahren war die "SimpleSwitcher"-Serie von (damals noch) > National Semiconductor (LM2576 & Friends) für Eigenbau-Projekte populär. > Ich habe auch ein paar davon verbaut, aber nie für dauerhaften Betrieb, > und ich weiß auch nicht, ob das Zeug heute noch existiert und > funktioniert
(Layout und Dimensionierungshinweise für Speicherdrossel und Diode waren in den Datenblättern der LM2576 - Bausteinfamilie enthalten.) Oft hat TI die "alten" Datenblätter nach dem Aufkauf von National Semiconductor noch in seinen Literaturarchiven. (Da muss man manchmal etwas suchen, weil die etwas
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Ladeelektronik Selbstbau
mindestens den ersten Teil der Ladekennlinie nachbilden. Suche auf mikrocontroller.net nach "r2d3 lm2576". Viele Leute, die über ein oder mehrere LEDs ohne Ansteuerelektronik verfügen, haben dasselbe Problem: Sie benötigen einen Treiber, der die LEDs mit einem konstanten Strom verursacht. Es wird
Du aus den 20 Volt einen konstanten Strom erzeugen ohne den Umweg über die 13,8 Volt zu gehen. Den LM2576 gibt es im lochrasterfreundlichen DIP-Format. Aufgrund seiner verhältnismäßigen geringen Frequenz ist er relativ unkritisch im Aufbau. DU müsstest dann nur noch bei 13,8 Volt Akkuspannung die
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XL4016E1 Problem
Design ist alles andere als Optimal, hätte aber nie gedacht das, dass solche Auswirkungen hat. Der LM2576 bzw. XL2576 war in meinen Versuchen eher Unempfindlich. Werde mir jetzt erstmal ein Layout designen und das ganze dann nochmals testen.
habe ich nicht davon. Hab mir keine Große Gedanken um den gemacht, den setze ich auch bei anderen LM2576 Reglern seit 2 Jahren ein. Die Spule stammt von Würth Artikelnummer: 7443634700 Datenblatt: https://www.we-online.com/catalog/datasheet/7443634700.pdf > > Und - berechnest Du die Teile
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Suche DC/DC-Regler (8-40)V -> 5V/12V f. BananaPi + 3,5" HD
, also [U_Ein -> 5V] und [U_Ein -> 12V] (1. Bild oben). Jetzt habe ich das realisiert mit einem LM2576-5.0 (5V) und dahinter mit einem LM2577-ADJ (12V). Die 5V sind ok aber die 12V ist zu schwach. Die Festplatte läuft an aber sobald die Köpfe ausgeparkt werden bricht für ein paar zehn Millisekunden
dickerer Draht aber weniger Induktivität = höherer Schaltfrequenz - wegen der bescheidenen Effizienz der LM2576/2577 (ca. 70% lt. Datenblatt) wird gerade der 5V Regler warm und muss auf einen entsprechenden Kühlkörper geschraubt werden. Da würde ich wenn es eben geht drauf verzichten, zumal auch die Leistung
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DC/DC Wandler IC
für einen Invertierenden Wandler(*) mit V(in) <, =, oder > V(out), den man - ebenso leicht wie den LM2576 - per Spannungsteiler am Ausgang einstellen könnte (bitte scrollen bis 6.3E - der mit SG3524 und MOSFET): http://www.joretronik.de/Web_NT_Buch/Kap6_3/Kapitel6_3.html#6.3 (* Achtung - topologisch
einen Invertierenden Wandler(*) mit V(in) <, =, oder > > V(out), den man - ebenso leicht wie den LM2576 - per Spannungsteiler am > Ausgang einstellen könnte (bitte scrollen bis 6.3E - der mit SG3524 und > MOSFET): > > http://www.joretronik.de/Web_NT_Buch/Kap6_3/Kapitel6_3.html#6.3 Danke für
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Gedanken zur Versorgung des STM32F4 Discovery Boards
dahinterhängt, kommen effektiv nur etwa 2,95V heraus. Frage: Wenn auf 5V eine externe Spannung (LM2576) eingespeist wird, in wie weit kann dann das Board noch GLEICHZEITIG über USB geflasht werden? Die Spannungen bzw. Bezugspotentiale werden ja nicht exakt gleich sein, d.h. es kann sein, dass Strom entweder in den PC oder in den LM2576 zurückfließt. Hiervor schützt ja beispielsweise die eingesetzte BAT60, die in Sperrrichtung betrieben wird, falls die 5V des Schaltreglers größer als die von USB sind. Doch dann stellt sich sogleich
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Leistungs-Taschenlampe mit CREE LED
Schaltregler ist bei der Leistung, die dir vorschwebt, unverzichtbar. Eine Sparlösung wäre diese mit LM2576: http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#LM2576_Step_Down Nicht ideal, aber besser als deine bisherigen Ideen. Der MAX6125 ist kein Festspannungsregler. Na ja, an sich schon
sollte das funktionieren. Du kannst die beiden linken ICs weglassen und mit dem Schalter direkt den LM10 einschalten. Dazu noch ein 10kΩ von Gate des Mosfets nach GND, damit dieser ausgeht. Aber aufpassen, nur der LM10/LM10B/LM10C hält die 8V aus. Der LM10BL/LM10CL nicht. >Vcc->Schottky->Vcc(LM10
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Schaltregler für 41,5V?
möchte eine Spannung zwischen 36V und max. 41,5V in 6,5V wandeln bei 0,6A Die ganzen Schaltregler wie LM2576 finde ich nirgends in der HV AUsführung. Sie sind alle mit max. 40V am Eingang angegeben. Halten sie die 41,5V auch aus, ich habe ja einen relativ geringen Strom. Oder kann ich mit 2 Dioden oder
> Die ganzen Schaltregler wie LM2576 finde ich > nirgends in der HV AUsführung. Gibt es aber http://www.national.com/mpf/LM/LM2575HV.html halt vielleicht nicht bei Reichelt.
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Phänomen bei meine 30W RGB Lampe
Noch eine weitere Frage was ist besser 32V für das RGB Modul : 36V - LM2576adj Modul - 32V - Tracomodul ( vorhanden ) 5 V oder 36V - LM317 - 32V - Tracomodul ( vorhanden ) 5V
halbwegs konstant. > Noch eine weitere Frage was ist besser 32V für das RGB Modul : > 36V - LM2576adj Modul - 32V - Tracomodul ( vorhanden ) 5 V oder > 36V - LM317 - 32V - Tracomodul ( vorhanden ) 5V Weder noch. Wenn du sowieso ein Netzteil bauen willst, dann laß doch da gleich noch 5V
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Schaltregler-Entwurf so ok?
Modul entwerfen. Der Einfachheit halber mit einem Regler, der für mich unkompliziert ausschaut, einem LM2576HVT mit fixen 12V. Bei Bedarf kann ich den ja einfach durch einen mit fixen 5V tauschen, was anderes brauche ich eh nicht. Den Schaltplan habe ich aus dem Datenblatt von HTC Korea nachgezeichnet
Lötnix schrieb im Beitrag #6942987: > Da es den LM2596HVT aber als echtes Bauteil offensichtlich nicht gibt So so http://hmsemi.com/downfile/LM2596HV.PDF Der LM2576 ist recht gutmütig weil die Frequenz gering ist, deine Platine täte es mit dickeren
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[Suche] Baustein - Ausgang 0-18V,500mA
Impedanzwandler und Verstaerkung. Der Ausgang des OP's geht auf den FB Eingang eines DC/DC Wandler z.B. LM2576.
LM2576 sollte LM2575 heissen
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Bauteilauswahl 1-Q-Steller für Gleichstrommotor
MOSFET-Treibern zusammenbasteln (aus meinen gegebenen 37V). Was haltet ihr von einem Step-Down-Converter LM2576HVT-12? Die 3A, die das Ding liefert, sollten doch reichen für die paar Bauteile oder?
irgendwann wird ein einfacher Schaltregler sinnvoll. > Was haltet >ihr von einem Step-Down-Converter LM2576HVT-12? Die 3A, die das Ding >liefert, sollten doch reichen für die paar Bauteile oder? 3A brauchst du nie und nimmer, 300mA sind schon viel.
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Netzteil Leistungsprint Layout
ein LM2576ADJ oder 2676 mit Einstellregler am Ausgang hätte es aber auch getan. http://www.amateurfunkbasteln.de/schaltregler_adj/schaltregler3aadj.html Welch Aufwand. Aber beim Hobby ist je der Weg das
Stephan Henning schrieb im Beitrag #1921732: > ein LM2576ADJ oder 2676 .... hätte es aber auch getan. Das wollte ich mit der Anmerkung oben und mit meinem Link auch andeuten... ;-) > Welch Aufwand. Aber beim Hobby ist je der Weg das Ziel. Blöd nur,
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Wirkungsgrad des MC34063 im Buck-Betrieb
Kopf schlagen? Ich möchte ungern wegen des sehr beschränkten Budgets einen teureren Baustein wie den LM2576 nehme. Die Lampe soll in größerer Stückzahl gebaut werden und daher ist 1€ mehr pro Lampe schon recht viel… Danke im Voraus! Gruß, Max
schlagen? Ich möchte ungern wegen des sehr >beschränkten Budgets einen teureren Baustein wie den LM2576 nehme. Dann schlag es dir aus dem Kopf. > Die >Lampe soll in größerer Stückzahl gebaut werden und daher ist 1€ mehr pro >Lampe schon recht viel… Wie groß? 10, 100 eine Milliion? MfG
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7805 Parallelschaltung möglich?
7805 verwendet: Die Gesamtverlustleistung bleibt gleich.... Als Schaltregler gibts bei Reichelt den LM2574 mit 0,5A und den 2576 mit 3A. Vom Aufbau her muss man echt nichts beachten: IC, ein paar Elkos, eine Diode und eine Spule mit 100-470uH. Die genaue Dimensionierung steht Schritt für Schritt im Datenblatt
MOSFET Endstufe bei 300kHz an. Für die Schaltregler sind die Tx0-18 sehr gut geeignet. Für den LM2576 müsste der T68-18 reichen. Für 100uH benötigt man rund 60 Windungen. Daher würde ich eher den T80-18 verwenden, sonst wird die Wickelfläche etwas knapp. Für 5V 0,5A verwende ich immer normale
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24V -> 5V für NET-IO - Alternativen zum Schaltregler?
ich habe meinen AVR-NET-IO (genauer gesagt: den Ausgang des 7805) mal schnell an einen LM2576-5 gehängt und letzteren mit 30V gespeist -> läuft 1a. Wer Schiss wg. Ripple hat, macht mit dem LT2576-ADJ erst mal 7-8 Volt und hängt die an den Eingang des 7805.
> Gefunden habe ich schon was, aber nichts in für Otto-Normal handhabbaren > Packages. Die LM2574/75/76 gibt es praktisch überall recht günstig, auch bei Reichelt, und sie sind recht umgänglich, was Komponentenauswahl und Layout angeht.
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Platine nachbauen bzw Platine nachzeichnen
wobei die Zahl keine Rolle spielt. > Und darauf gibt es keine Induktivität! Doch, denn der LM2576 ist ein Schaltregler. https://www.onsemi.com/pub/Collateral/LM2576-D.PDF Wie dachtest Du wie die Leistung verbraten wird, ohne Kühlkörper an dem Chip? Da bleibt nur ein Schaltregler.
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Apple Ladegerät
^^ R1 bis R4 haben 22kΩ C1 100µF ; C2 und C3 100nF Sollte ich anstelle des 7805T lieber einen LM2576-5V nehmen?
Dein C1 ist immer noch zu klein, da auch der LM2576 für 2A mindestens 6,5V am Eingang sehen möchte.
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Ladegerät bauen - StepDown
Ich habe vor nem halben Jahr ebenfalls ein Ladegerät für NiMH Akkus gebaut. Hierfür habe ich einen LM2576 Schaltregler eingesetzt. Die Spannungsrückführung habe ich von einem Shunt abgezapft, so dass ich eine Stromquelle erhalten habe. Das Rückführsignal habe ich zusätzlich mit einem analogen Signal
können. Das Ganze erspart den ganzen Aufbau mit der Regelung des Step-downs per Software. Der LM2576 lässt sich zudem über TTL ein- und ausschalten. Die unterschiedlichen Akku-Spannungen kannst du über diverse Spannungsteiler abgreifen. Spricht ja nichts dagegen, mehrere AD-Kanäle zu beschalten
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suche Spannungsregler für 5V/2,5A mit minimaler Verlustleistung
vielleicht lieber Schaltregler nehmen? Was meint ihr? Ich habe mal ausgerechnet wie heiß wird ein LM2576 ohne extra Kühlung: Pd = Vin x Iq + (Vo/Vin) x Iload x Vsat = 12v x 0,01 + 5v/12v x 2,5a x 2v = 2,2w d.h. der IC wird bei 30 Grad 2,2W x 65°C/W + 30°C = 173°C heiß, das ist schon über dem maximal
Schaltregler bei meinem Wissensstand ohne einen Kühlkörper nicht auskomme... ich würde dann einen LM2576-5.0 nehmen und ein Alugehäuse als Kühlkörper einsetzen... Damit wäre ich doch auf der sicheren Seite? MfG Newbie
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Step Down + "großer" strombereich
2,5A) habe ich die Extremwerte mal genauer angeschaut. Vin = 18V Vout = 5V Bei 2,5A brauch der LM2576 laut Datenblatt ~ 100µH. Bei 300mA schon 1000µH. Heißt das ich brauch eine Induktivität die (für die 300mA) min. 1000µH hat, aber dann die 2,5A aushalten kann? Ist es prinzipiell so, das ein
> Bei 2,5A brauch der LM2576 laut Datenblatt ~ 100µH. > Bei 300mA schon 1000µH. Nur wenn der Ripplestrom (beim StepDown steigt und fällt ja im Laufe jeden Impulses der Ladestrom des sekundären Elkos) prozentual gleich
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Mobiltelefon Ladegerät
laden. Der maximale Strom für diese Geräte ist 2,1A? Dafür möchte ich für jedes dieser Geräte einen LM2576 verwenden. Muss der Strom begrenzt werden? Wie "sicher" ist der LM2576? (Spannungs- Stromspitzen oder anderes, was dem Gerät schaden könnte) Ist so etwas möglich zu bauen, dass es ungefährlich ist
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Suche digital einstellbaren Schaltregler
Welche "Steuer"-Spannung soll deiner max. Ausgangsspannung entsprechen? 5V=22V? Ich hab mal einem LM2576-ADJ mit einem OP eine Spannung ins Feedback einsumiert. Das war eigentlich ein Verlustleistungbegrenzer. (Vsense+5V zb.) Konnte man aber auch direkt mit Analogwerten ansteuern. Ansonste währ das
Kombinier einen MAX517 mit einem LM2576-ADJ
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von DC/DC Wandlern
Es gibt den bis 7-60V geeigneten LM2576HV. Der kann bis zu 3A. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2576hv.pdf Für 5V USB sollte ohnehin ein eigener Anschluss vorgesehen werden.
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Step-Down oder Step-Up für 5V aus NiMH-Akkus
schadet es dem Akku auch. > Kannst du mir für den Fall eine Step-Down Regler empfehlen ? z.B. LM2576 und die passende Spule plus Elkos.
Danke für den Tipp mit dem LM2576. Er hat halt keine Low-Batt erkennung. Klar könnte ich auch selbst eine bauen mit Komparator und einem Spannungsteiler auf der 5V-Seite. Ist halt aufwändiger.
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Hocheffizienter Schaltregler 30V->5V für kleine Ströme <20mA
man bei Reichelt und co > bekommt? Zum Selberlöten, evtl. so ein "Simple Switcher" Urgestein. LM2576 (LM2576-5.0) verträgt die Eingangsspannung, arbeitet bei 52kHz, und ist so gutmütig, dass man ihn auch auf Lochraster zum Laufen kriegt. Aber: Zieht ständig 5..10mA Ruhestrom :( Ansonsten
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7805 wird sehr heiss
eines 1/4W Widerstands (verträgt laut Datenblatt 190mA). Die in 330µH Ausführung kombiniert mit dem LM2576T-5 und perfekt ist ein billiges Schaltnetzteil für etwa den gleichen Preis wie ein 7805 mit dem momentan verwendeten Kühlkörper. Bei so kleinen Strömen wird die geschaltete Variante ja wohl kaum
Der LM2576 ist ein bißchen dicke. LM2574 im 8pol. DIL (0,5A) oder LM2575 im TO220-5 (1A). Mit den 'Widerstandsdrosseln' würde ich zunächst testen, ob das klappt. Besser sind Ringkerne; 7-10mm Durchmesser reichen
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Ruhige negative Spannung
für die "geringen" Spannungen (6V+5V=11V) mit einem normalen Tiefsetzstellerbaustein aufbauen (z.B. LM2576), wenn Du ihn etwas "zweckentfremdet" beschaltest. Im Datenblatt zum LM2576 von On Semi (s. Anhang) ist auch ein Beispiel hierzu drin (Seite 18ff.). Du mußt nur noch den Feedback-Loop auf Deine
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Netzteilsuche 24V 200W
oder? Prinzipiell würde doch eine reine Induktivität reichen. Wie bei einem 0815-Schaltregler z.B. LM2576? Also das nur zum Verständnis. Ich habe nicht vor mit einem Schaltregler aus 230V Wechselspannung 24V Gleichspannung zu machen! Gruß Sven
> Prinzipiell würde doch eine reine Induktivität >reichen. Wie bei einem 0815-Schaltregler z.B. LM2576? Theoretisch ja, praktisch nein. MfG Falk
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Artikel
Konstantstromquelle
über 200 mA, beziehungsweise 250 mA, ist ein Sicherungswechsel fällig. Weblinks. Datenblatt von TI: LM317 3-Terminal Adjustable Regulator Passenden Widerstand für Konstantstromschaltung mit LM317 berechnen Einfachste Konstantstromquelle mit dem LM317 Konstantstromquelle bis 3A mit LM2576(Link nicht verfügbar
auf der Ausgangsseite messen. Das gleiche Prinzip funktioniert für Schaltregler, siehe zum Beispiel LM2576 Step Down auf dieser Seite. Im Regelpfad - High-Side. .-----------. VCC IN | | OUT ------------o o------>----. | | I | | | | | | | | .-. | | | | | | | | | | Rload, R1 | | | '-' | | | | | | | FB |
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Passende Drossel gesucht
Ich möchte diese Schaltung aufbauen : http://www.mikrocontroller.net/attachment/34949/lm2576_700ma.png und suche den 200uH/2A Drossel bei reichelt . Kann mir jemand helfen ? Danke GUTES NEUES JAHR an ALLE !
Schaltregler) erzwingt aber einen Luftspalt! das ist eine hochwerte Speicherdrossel, die für den LM2576 und den noch schnelleren Typen (TS2596) geeignet ist. Noch besser 150KHZ Drosseln: http://darisusgmbh.de/shop/index.php?cat=c942_Drosseln.html Mit den Reichelt Type L-PISR habe ich keine so
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Schaltregler bei µCs
Hey Leute, mal ne Frage zum Betrieb eines µC mit Schlatregler LM2576. Die Ausgangsspannung wird mit 1mF geglättet. Seht ihr generell irgendwelche Probleme beim Einsatz des Schaltreglers? Unser Dozent hat gemeint aufgrund aufkommender Spannungseinbrüche wäre
Off-Topic: Der LM2576 kann soviel Strom liefern, daß davon 500uCs und mehr laufen können. Der Kondensator sollte auch für eine spürbare Zeit ausreichen, wenn denn mal die Spannung (warum auch) einbricht. Wir setzen
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Peltier Fragen - Isolierung & Stromversorgung
Laptopnetzteil handelsüblich. Eine 3A geschaltete Konstantstromquelle kann man einfach aus einem LM2576/2676-ADJ aufbauen: +------+ +19V --|LM2576|--+--L--+-----+ +------+ | | | | | | D Elko Last (in Reihe geschaltete Peltiers, | | | | |
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Netzteil selbstbau
allerdings nur einen, C1 und C5 sind ja parallel. Eventuell dann noch jewils 100µF direkt an jeden LM2576 zum "bypassing".
Die LM2576 schaffen das problemlos, sind bis 3A garantiert. Den Netztrafo etwas dicker wählen, 1.5A bei 18V, das sollte reichen. Es hängt ja nicht nur die Platte dran. Als Sicherung sollten ~250mA MT primär
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Lüftersteuerung PWM + Clock Signal
Versorgungsspannung hat. Du könntest es dir auch leichter machen und nen fertigen Step-down IC (z.B. LM2576) mit eingebautem Schalttransistor holen und diesem mit dem Microcontroller mit Sollwerten füttern.
Beispiel eines Schaltreglers mit PWM-gesteuerter Spannung, für 1A. Für 2A LM2576 verwenden. Drossel kann dann entsprechend Datasheet reduziert werden, dafür sollte die Diode dicker sein (z.B. SB320).
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Asuro Clone Hilfe
benutzt (Parallel). Da ich den gerne auf 5V benutzten würde. Für die Spannungsregelung wird ein LM2576T mit kompletter Beschaltung verwendet. Und als Motortreiber ein L298. Mein Frage wäre nun: beide Spannungsregler werden mit 9V betrieben (beide brauchen anscheinend mindestens 7V bzw. 8 V). Die
RO-TSC-TO-252/SHOP_AREA_17336&promotionareaSearchDetail=005 austausche. Vorteil wäre ich spare mir den LM2576T mit der kompletten Beschaltung (die Spule und den großen Elko) , da ich dann einfach von dem 5V Anschluss der Platine meinen PIC und den US-Sensor Versorgen würde. Meine Frage ist nun geht das
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Kühlkörperfrage zum XL2576T
habe hier ein kleines Schaltnetzteil als 5V 3A USB Lader liegen. Im recht kleinen Gehäuse ist ein XL2576T verbaut, so völlig ungekühlt. Ist das ok? Braucht das Teil wirklich keinen Kühlkörper?
Rainer D. schrieb im Beitrag #5920702: > XL2576T verbaut, so völlig ungekühlt Der Bezeichnung nach ist der dem LM2576 "Simple Switcher" nachempfunden. So wahnsinnig heiß wird der nicht, vor allem wenn man die 3A nicht ausschöpft. Schau halt ins
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Netzteil: elektronische Regelung mit dem LM2575
Ich habe sowas auch schonmal versucht, mit einem LM2576-Adj. Das Ergebnis war in etwa gleich. Ähnliches habe ich auch schon im Internet gelesen: Angeblich ist es sehr schwer bis unmöglich einen LM257x derart zu missbrauchen. Das hilft dir zwar nicht
Als Anregung eine Schaltung mit LM2575, die ich in der Steuerung von einem Pärchen grösserer Lüfter verwendet habe. Direkt mit PWM waren die zu laut, also gab's ein Redesign mit LM2575 als via Controller steuerbarer Gleichspannungsquelle
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Frage zu neuem 7" Display (Spannungsregler)
zur Eingangsspannung, jedoch sehe ich auf der Platine ein 12V In Pin und neben der NT Buchse ist ein LM2576 zu sehen (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2576.pdf). Nun frage ich mich, ob der Spannungswandler eine Bordnetzspannung von bis zu 14,4V (bei laufendem Motor mit laufender Lichtmaschine) verträgt
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Spannungsstabi wird heiß, brauche Hilfe!
Verbau ein LM317 =) Einfach Widerstände ausrechnen und gut ists: http://www.electronics-lab.com/articles/LM317/
LM2576 LT1171 etc etc etc
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Strommessung mit ATmega8
die Suche benutzten. Okay, wir haben den Spannungsabfall über den Brückengleichrichter und dem LM2576 nicht berücksichtigt. Neue Nennspannung: 1,23V bis 20V Das mit der Sicherung verstehen wir nicht. Die Schaltregler-Schaltung nimmt doch weniger Strom auf als sie auf der Sekundärseite zur
18V Gleichgerichtet: 18V * 1,414 = 25,45V Ausgangsspannung: 25,45V - 1,4V (Gleichrichter) - 1,5V (LM2576) = 22,55V Wäre nett, wenn Sie uns einmal aufklären.
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Peltier-Regler "analog" ohne µC
Ich habe auch schon mal ein Peltierelement über PWM - gut geglättet- geregelt. LM2576 + Leistungsschalttransistor - irgendsone Japantype - seit heute weiss ich also warum das nix gebracht hat. Die Eigenerwärmung hat den ganzen Kühleffekt fast aufgefressen.
Peltierelement über PWM - gut geglättet- >geregelt. Dann ist es keine PWM sondern ein DC-DC Wandler. > LM2576 + Leistungsschalttransistor - irgendsone Japantype - >seit heute weiss ich also warum das nix gebracht hat. Die Eigenerwärmung >hat den ganzen Kühleffekt fast aufgefressen. ??? Also DOCH PWM
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stromversogung 1.5V (ca max. 12A leistung)
Dioden parallel zu jedem Motor. Für Parallelschaltung gehen auch einfache Schaltregler, wie z.B. LM2576S-ADJ, die sich bis auf 1,25 V runteregeln lassen. Die können aber nur 3 A, sodass Du die Motoren in entsprechend kleine Gruppen aufteilen und mit einem eigenen Regler versorgen müßtest. Ein praktikabler
vielen Dank Jörg, ich habe mir das datenblatt vom LM 2576T-ADJ besorgt. die variante mit den parallel zum motor geschalteten 1.5V-Zehner-Dioden kannte ich noch nicht und werde ich sicher ausprobieren. super!
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Spannungsversorgung für Stromwandler LEM +-15V
Inverswandler (+24V -> -15V). Das ging jeweils recht gut mit einem einfachen Reglerbaustein (z.B. LM2576 oder dessen Derivate) sowohl für den Tiefsetzsteller und den Inverswandler. Beim Inverswandler ist die Beschaltung etwas tricky und hängt auch etwas davon ab, wieviel Leistung Du ziehen möchtest. Bei mir hat's aber hingehauen... Tip: Zieh Dir mal das Datenblatt vom LM2576 von ON-Semiconductor, da steht das mit dem Inverswandler auch drin...
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Akkusäge Akkulader bauen
Sauber geglättete Gleichspannung erzeugen. Konstantstrom kann ich ebenfalls zur Verfügung stellen (LM2576 als Konstantstromregler wurde hier ja schon genug durchgekaut). Nur wie mache ich die Ladeendeerkennung? Der Akku beinhaltet einen Thermofühler (Vermutlich NTC, kann ich aber ausmessen), die Abschaltung
+-------+ | | |on/off| | 1N5404 |VIN | | o--+---|LM2576|--+--(--L--+--|>|--+--R1--+--|ICS1700|--4k7--|< BC547 | |GND FB| | | | | | |GND CHG| |E 30V | +------+ | | Elko Akku R2 +-------+ | |