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Audio Verstärkerschaltung
Google mal nach dem Datenblatt des LM386 - der würde für dein Vorhaben reichen. Kannst auch ein Poti zur Lst-regelung verwenden. Für den gibts Schaltungen genug. Brauchst aber ne seperate Spannungsversorgung. 9V Block , oder Netzteil
Im Badezimmer wäre ich mit Netzspannung vorsichtig. Schau Dir doch mal den LM4861 an. Der schont Batterien und ein halbes Watt ist je nach Lautsprecher lauter, als man so denken sollte.
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Wie verstärkt man einen Navi-Kopfhörerausgang
10Watt aufm Motoradhelm?!? http://www.national.com/pf/LM/LM386.html
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
folgenden Bauteilen: UKW-Radiomodul vom Conrad-Adventskalender 2012 mit TDA7088 Audioendstufe LM386N Mikrocontroller AVR ATMEGA328P 8-Bit-Schieberegister mit Latch 4094 Zweifach 2-zu4-Decoder 74LS139 Dreifach LED-7-Segmentdisplay Kleines Schatztruhengehäuse Diverse Taster, Potis und Kappen
Lochrasteraufbau ISA Karte. SN76489AN Soundkarte / Tandy. ATTiny stellt den LM386 auf mute bis ein CE erfolgt. Und hängt an der Reset Leitung vom ISA Bus, bei Reset wird der Verstärker erneut gemutet bis auf den Soundchip geschrieben wird. https://www.youtube.com/watch?v=c4Go1RSKgpM
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Ausgangsspannungen für Audio
Der Sinusgenerator bringt den Strom nicht. Allenfalls einen LM4860 oder so anschnallen.
1.125A und damit 5W Leistung, die Deine Wienbrücke liefern müßte... Als Ansatz z.B. den guten alten LM386, der dürfte erstmal was zum Basteln hergeben. Gruß aus Berlin Michael
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Köpfhörerverstärker für E-Bass/E-Gitarre
+/- 3V bei einem LM324? Oh mann!
OpAmp nicht für niederohmige Lasten wie handelsübliche elektromagnetische Kopfhörer ausgelegt ist. LM386 oder TDA7231 wären da schon die bessere Wahl. TDA7050 oder TDA7052 (bei letzterem die Typenbezeichnung korrekt erinnert?) wären auch eine gute Alternative, weil sie schon mit niedriger Spannung
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Detektorschaltung für Microwave & Co
Stromspannung Vold Gruftgott ist keine echte Email Farrad Condensator Mal davon abgesehen, dass ein LM358 keine gute Wahl für einen Ghz Detektor ist.
nur Netzbrumm und wenn noch vorhanden einen nahen Mittelwellensender. Die Eingangsschutzdiode im LM386 soweit vorhanden könnten als Dreckeffekt als Detektor dienen, aber nur bis in den Kurzwellenbereich. Neben einem Schaltnetzteil könnte etwas zu bemerken sein. Aber Mikrowelle ist Unsinn. Die genannten
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VS1053, Lautsprecher Mono
hab ich schon eine Idee wie man das machen könnte: Für den Lautsprecher ein Verstärker wie den den LM386 oder TDA7050, davor eine OPV Additionsschaltung (*0,5) um linken und rechten Kanal auf Mono zu bringen. Die Umschaltung zwischen Kopfhörer und Lautsprecher könnte ich mir über Analogschalter (4066
Ich werde das Anfang der Woche mal testen und für jede Leitung als impedanzwandler einen OP des LM358Ad nehmen. Vielleicht hat das ja schon mal jemand getestet und hat da eine Meinung zu. Mfg Christian H.
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Minilautsprecher und Verstärker
du nehmen solltest hängt von der angestrebeten klangqualität und lautstärke ab. in kleine z.B. LM386 in groß z.B. OPA549 oder LM3875
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Übersicht Controller und Einstiegskosten (Debugger, Compiler)?
Frank K. schrieb im Beitrag #2391694: >>> Die Luminary Micro (jetzt TI) LM3S Serie hat bei Ethernet auch gleich >>> den PHY mit eingebaut. >> >> Wie auch der lpc1769 > > Wo im Datenblatt siehst Du das? MAC ja, ist klar Du hast recht. Sorry, da habe ich mich geirrt.
ist C99 kompatibel, ohne Optimierung für die Cotec-M3 Familie. Der Code stammt eigentlich aus einer x386 Umgebung. Am besten schreibt mal jemand einen Benchmark mit Int, float und double tests. Daniel
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LMx99 und LTZ1000, warum die ungewöhnliche Spannung?
zener diodes. Zener diodes on their own will cause tuning drift. " http://members.iinet.net.au/~cool386/srnotes/srnotes.html
Beispiel. Nur: nutzt dir das etwas für Deien Problem? Wohl kaum. Eben darum steht z.B. beim LM399 eine schöne Applikation (sogar mehrere) dabei wie man letztlich zu 10V kommt. > Ja, der zwei, drei, oder n-Fache Wert. :-) geeeenauuuuu .-))
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OpAmp-Empfehlung für Audioanwendungen?
n kleiner Kopfhörer angeschlossen (deshalb nen OpAmp). Das ist wohl kaum eine Anwendung für einen LM741 oder? ;-) BTW: den Ausgang des VS1033 muss man wohl kapazitiv an den Verstärkereingang schalten oder? Grüsse Tobias
Auf etwas älteren Soundkarten wird auch oft der LM386 als Kopfhörerverstärker eingesetzt, den gibts auch billig bei reichelt.
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Beste Lösung für Kopfhörerverstärker
mittleren zweistelligen Milliamperebereich liefern, reicht das? - Auf etwas zurückgreifen wie einen LM386? Ist der nicht steinalt oder eignet der sich immernoch? - Was ist mit unterschiedlichen Lautsprecherimpedanzen? Werden diese laiuter/leiser, was muss ich da beachten? Gibt es dazu evtl. geeignete
Betriebsspannung und willst vielleicht auch keine 2000 Ohm Sennheiser anschliessen, nicht mal 600 Ohm AKG. Ein LM386 entspricht nicht deiner Forderung nach Kopfhörer schrieb im Beitrag #5254605: > e gute Audioqualität ebenso ist natürlich die Ausgangssignalqualität der ruhestromlosen Klasse B Endstufe
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Suche 3,3V und 5V Spannungsregler mit sehr geringem Ruhestrom
denken, aber meine Schaltung die dahinter sitzt vergraucht selber nur 3mA - 6mA, das ist die lösung mit LM317 oder 1117 eine schlechte Idee. Sooo...nun habe ich in meiner Sammlung 2 Stück Mic39100 3.3V gefunden, die sehen genau so aus wie die 1117, aber di eBelegung ist anders UND der eigene Ruhestrom
must dann eben die Spannung selber mit mind. 2 Widerständen einstellen und must dann aber auch einen LM317 oder LM1117-Adj. nutzen. Der Ruhestrom kann dann um 1mA oder weniger sein. Gruß Öletronika
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Lautsprecher direkt anschliessen?
Elko in Reihe. Es gibt viele kleine Verstärker-ICs mit denen dein Lautsprecher auch klingt, z.B. LM386, LM4861, oder kleine Piezo-Lautsprecher die direkt an AVR Pins dürfen, z.B. http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/700000-724999/710415-da-01-en-PIEZO_SIGNALGEBER_KPT_G1340P22_6237.pdf
Normalerweise nimmt man für Lautsprecher einen NF-Verstärker. So etwas wie den LM4861 mit 1W, den es auch bei Reíchelt gibt. Für kleine Lautsprecher reicht der. Das ist nur ein SO08, die Beschaltung ist trivial. Für mehr Power gibts z.B. TDA2003 mit 10W, schon lange auf dem Markt,
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Einfacher Stereo Verstärker - Schaltplan?
Suche nach Audio Versterkern bei den ueblichen Halbleiterherstellern. zB LM1876.
leider keinerlei Erfahrung mit Audio Schaltungen. Tipp: Baue einmal etwas einfaches, z.M. mit dem LM386. Kostet nur 20ct und erlaubt erste Erfahrungen. Leistung um 1W. Danach weißt du, worauf bei größeren Verstärkern zu achten ist. Z.b. Lautstärkeregelung, Pegelprobleme, Übersteuerung/ Verzerrung, Schwingneigung
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Transistoren für HF
Varicap-Diode: BB112 Ge-Ds: AA112 AA116 * AA119 Für NF-Vertärker: ICs: TDA7052A * LM386 (TDA7050) BiPos: BC547 *B BC557 Die Bauteile mit dem * dahinter halte ich persönlich für "essentiell". Wenn ein Buchstabe hinter dem Sternchen angegeben ist, z.B. BF245 *C, heißt das, dass
Ich sehe da zwei Design-Fehler: 1) der LM7805 sorgt für eine Common-Mode-Eingangsspannung, die hart am Limit liegt ([5...7]V laut Datenblatt). 2) R1 sorgt zusammen mit dem Biasstrom der Eingangstransistoren für eine DC-Differenzspannung am
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ELKO ohne Vorwiderstand betreiben
natürlich sehr elegant und ohne Bauteilaufwand auskommt aber obsolet ist, man wird es eher mit einem LM393 und LM386-2.5 aufbauen oder TSM103.
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Mikrolautsprecher am AVR
LM386 LM4861 MC34119 TDA7052
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
dass das OP-Amps mit Stärke im Audiobereich seien. Ich hab leider zu Hause nur den TDA2822, n paar LM1458N, nen LM386L und LM393N. Sieht eher so aus als wären die allt nicht dafür geeignet. Hättet ihr ne Empfehlung, was ich mir da sinnvollerweise bestellen sollte? Den LM358 nehm ich schonmal in die
. Das ist nicht so sinnvoll. Dieser Strom wird begrenzt durch die Spezifikationen des LM358. Ich hätte aus Angst, dass der LM358 nicht weit genug herunterkommt, eine Diode oder gar eine LeD an den Ausgang des LM358 geschaltet. Zwar kommt der Gate-Ausgang hinter der Diode dann nicht mehr
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Endstufe Brummspannung
Tu dir einen Gefallen bevor zu einen teuren Trafo kaufst: Schmeiss den Chip weg. Besorge dir einen LM3886 oder TDA7294. Die brauchen mehr Spannung (daher wäre dein 12V Trafo ein Fehlkauf) aber man spart sich die Spannungsregler (deine LM7812 wären sowieso schon beim TDA1562 gnadenlos unterdimensioniert
machen . Darum hab ich gedacht dass ich mir einen kleinen Vorverstärker bastle . Ich hab dabei an einen LM386 gedacht (siehe Link). http://bwir.de/images/schaltungen/miniamp_s.gif Was meint ihr dazu kann das funktionieren und ist dann nicht das Eingangssignal zu stark dass die IC´s beschädigt werden
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Problem mit TDA7052A an Netzteil
Verstärkerschaltung schwingt. Das ist bei diesen einfachen NF Verstärker ICs oft recht kritisch. Der LM368 ist da noch kritischer. Es ist wichtig, alle Massnahmen zur Unterdrückung von Schwingneigung einzubauen ( Datenblatt beachten ). Dazu kommt noch, dass das Platinenlayout ( Masseführung ) stimmen
Schon mal das gelesen: http://www.elektronik-labor.de/Labortagebuch/Tagebuch0513.html#lm386 ?
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Gegentakt B Endstufe schwingt
Wirkungsgrad. Im Endeffekt brauche ich da doch noch mehr Bauteile. Nur eben die Platzfrage. Wie gesagt, der LM386 wäre ne halbwegs gangbare Notlösung. Das will der TO wohl nicht. 741 an pus minus 15 V, also ich bin da skeptisch. Angeblich auch noch Zusatzbuchstabe wichtig für absolute Max. Ratings. Lieber
Die Versorgung vom OPV und von den Endstufentransistoren kannst du problemlos zusammenhängen, der LM741 verträgt +-22 Volt. [/c] Was willst du den damit eigentlich ansteuern?
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brauche Hilfe, Audionnachbau Ten-Tec 1253 geht nicht
trennscharf, würde ich auf den ersten "Hörblick" sagen (trotz RK). Als KH-Verstärker benutze ich einen LM386 mit vorgeschaltetem FET-Impedanzwandler. Vermutlich müsste ich bei dem Tentec-Audion noch die NF-Verstärkerstufe um T4 aufbauen, um die Lautstärke anzugleichen. Ob man statt dem von Tentec dafür
Schaltung zusammen mit T4 nochmal simulieren. Die Audio-Endstufe hat eine ähnliche Verstärkung wie der LM386 (~40dB). Falls der T4 sinnlos wäre, hätten die ihn bestimmt weggelassen. >ab 1450KHz einige Sender, dann nur Schrott Eventuell solltest Du den 20k Dämpfungswiderstand mal bei Deinem bisherigen
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Umstieg auf Kinux von Win
304xx-driver nvidia-legacy-304xx-driver | 304.137-0~deb8u1 | oldoldoldstable/non-free | amd64, i386 nvidia-legacy-304xx-driver | 304.137-5~bpo9+1 | stretch-backports/non-free | amd64, i386 nvidia-legacy-304xx-driver | 304.137-5~deb9u1 | oldoldstable/non-free | amd64, i386 [/code] oldoldstable
304xx-driver > nvidia-legacy-304xx-driver | 304.137-0~deb8u1 | oldoldoldstable/non-free > | amd64, i386 > nvidia-legacy-304xx-driver | 304.137-5~bpo9+1 | > stretch-backports/non-free | amd64, i386 > nvidia-legacy-304xx-driver | 304.137-5~deb9u1 | oldoldstable/non-free > | amd64, i386 > [/code]
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Re: [Sammelbestellung] 6 Pin 3W Power RGB LED
Hier sind ei Weißen 1W LEDs: 1W Power LED White 80~90 lm 3.2~3.8 V 5500~6500° 1W Power LED White 90~100 lm 3.0~3.4 V 5500~6500° 1W Power LED White 100~110 lm 3.0~3.4 V 5500~6500° 1W Power LED White 110~120 lm 3.0~3.4 V 5500~6500° 1W Power LED White 120~130 lm 3.0~3.4 V 5500~6500° 1W Power LED White 80~90 lm 3.0~3.4 V 2700~3300° 1W Power LED White 90~100 lm 3.0~3.4 V 2700~3300° 1W Power LED White 100~110 lm 3.0~3.4 V 2700~3300
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NF-Verstärker und Mischpult werden aus gleicher Spannungsversorgung gespeist, wie verschalten?
TDA2003, bis 14V ok aber darüber scheint er zu Ausfällen zu neigen Im übrigen hat er wie der kleine LM386 eine sehr große Neigung auf Kurzwelle zu schwingen Ich würde dir ehr zu einem TDA2040 oder LM1875 raten, und dazu den als Differenzverstärker aufzubauen der sich sein Bezugspotential vom Mischpult
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FET-Audion Bastelei
Stationen mit entsprechender Antenne problemlos. Die Verstärkung des NF-Signals übernimmt ein kleiner LM386. Falls jemand noch Verbesserungsvorschläge hat die nicht gleich die ganze Schaltung verwerfen, immer her damit. Würde mich über Kritik/Anmerkungen/Kommentare freuen. vg sn
, ich bekomme am Ausgang NF-Spannungen im nV-Bereich. Das erscheint mir recht wenig, auch wenn der LM386 ja noch mal um Faktor 200 verstärkt. Was noch ergänzt wird ist eine Feinregelung mit Kapazitätsdiode. PS: Das Spice-Modell für den 3703: .MODEL 2N3703 PNP(Is=650.6E-18 Xti=3 Eg=1.11 Vaf
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Sowas geht natürlich auch (Schaltregler LM2594).
Bastelwochenende hinter mir. Das Teil auf dem BreadBoard ist ein kleiner Kopfhörerverstärker mit dem LM386. Ich muss echt sagen, ich habe ja schon viel gemacht, aber der LM386 hätte mich beinahe zur Weißglut gebracht. Der hat ein Talent zum Rauschen. Nach Änderung des "Layouts" auf dem Board, lief er
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CQ SAQ -.-. --.-.- --.- Grimeton wieder auf Sendung
betreiben. 17,200 kHz - 16,384 kHz gibt ohrenfreundliche 816 Hz. NF-Verstärkung mit PC-Brüllwürfel oder LM324, LM386 oder was die Bastelkiste sonst hergibt. Ich selbst werde es wohl mal mit meinen "Selektiv Nanovoltmeter Typ237" von Unipan versuchen.
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Sammelbestellung IoT & IoE "unsinniger donnerstag"
power amplifier module audio amplifier module TDA7266 power amplifier module audio amplifier module LM386 20 Multiplier Gain Audio Amplifier Module LM386 200 gain of audio amplifier module TDA2030A amplifier module audio amplifier module LM358 100 times gain amplification module operational amplifier
power supply module with DC and switching AMS1117 with DC 5 v power supply module, and switches LM2577 DC-DC Converter Step-up Power Supply Module LM2596 DC-DC Converter Step-down Power Supply Module XL6009 DC - DC DC converter performance ultra LM2577 booster circuit board 0.9 V ~ 5 V up 5 V DC
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Array aus Unions - geht das?
gstabs -DF_CPU=8000000UL -Os -Wall -Wstrict-prototypes -std=gnu99 main.o --output main.elf -lm avr-objcopy -O ihex -R .eeprom main.elf main.hex [/pre]
push r0 382: 11 24 eor r1, r1 384: 2f 93 push r18 386: 3f 93 push r19 388: 8f 93 push r24 register convert16to8_t counter; counter.u8h = soft_counter; 38a: 32 2d mov r19, r2 counter.u8l =
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Ladderfilter 9,216 Mhz Berechnet und Real!
einen Selbstbauempfänger. Mein Testempfänger ist extrem simpel zwei Ne612 für Mischer und BFO ein 386 für die NF. Aber er sollte ja nur dafür dienen, um den Ladderfilter zu bewerten. ( möglichst Messtechnisch ) B e r n d W. > Die Weitabdämpfung läßt sich auch subjektiv beurteilen. Wie schnell
, von mir grob geschätzte Xtal-Parameter: Cm=24,85812fF, Lm=12mH, Cp=5,5pF (fs=9215kHz). Dann kommst du so auf 3,5-4kHz Bandbreite. Beispiel2: Du schreibst: > Bei einem 3 Poligen Filter sehe ich aber sofort, ob die Filterkurve > überkritisch, kritisch,
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LED ohne Batterie?
nicht mehr, oder bei dem Bausatz mitgeliefert, ist aber nicht viel mehr als der MAX4000. Ein 4fach-OP LM324 verstärkt noch das DC-Signal und der LM386 ist ein NF-Verstärker für den Lautsprecher. Ich kann das Schaltbild mal einscannen, das ist nicht sehr viel. Ich hab den Bausatz gekauft, das Gehäuse etwas
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Kondensatoren in einer Radioschaltung
ist der LM386 mit nur vier Pins korrekt angeschlossen??? da bleibt doch der zweite Eingang offen...!
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Double gegen Integer
movbe popcnt tsc_deadline_timer aes xsave avx f16c rdrand lahf_lm abm cpuid_fault epb invpcid_single pti intel_ppin ssbd ibrs ibpb stibp tpr_shadow vnmi flexpriority ept vpid ept_ad fsgsbase tsc_adjust bmi1 avx2 smep bmi2 erms invpcid cqm xsaveopt cqm_llc cqm_occup_llc
movbe popcnt tsc_deadline_timer aes xsave avx f16c rdrand lahf_lm abm cpuid_fault epb invpcid_single pti intel_ppin ssbd ibrs ibpb stibp tpr_shadow vnmi flexpriority ept vpid ept_ad fsgsbase tsc_adjust bmi1 avx2 smep bmi2 erms invpcid cqm xsaveopt cqm_llc cqm_occup_llc
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Sensorausgangssignal hörbar machen
auf die schnelle eine voltage frequency converter, kurz vfc einfallen. Dafür ist zum Beispiel der LM331 gedacht. Der gibt ein Signal mit einer bestimmten frequenz aus, die von der Eingangsspannung abhängt. Der Zusammenhang beim LM331 wäre zum Beispiel 1 kHz pro Volt. Damit wird bei höher werdender Eingangsspannung der Ton immer höher. Mit dem Ausgang des LM331 speist du dann zum Beispiel einen kleinen Audioverstärker LM386, an dem dann ein Lautsprecher hängt...
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Operationsverstärker Anfängerfragen/-probleme
bzw. einfacher wäre eine OP-Schaltung mit nur einer einfachen Versorgungsspannung. Das ist mit einem LM358 möglich.
> damit dann einen Lautsprecher anzusteuern Dann nimm doch gleich ein NF-Verstärker-IC wie den LM386. Der funktioniert ähnlich wie ein Op-Amp, kann aber grössere Ströme treiben.
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Frage zu Elektor
Dinger waren schon in den '80ern Mist. Wenn Du eine einfache Bastlerlösung suchst, dann nimm eher einen LM3886.
nimmst auch Lob von >jemandem an der bei Audiozeug selten mehr >gemacht hat als Schaltungen aus dem >LM386 Datenblatt nachzubauen. 😎 Bin zwar nicht der Fragesteller, aber wenn du Mal Lust hast, wieder einen Verstärker zu bauen, würde ich dir einen mit dem TDA2030 empfehlen. Da kann man auch bisschen
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arm-elf-gcc und arm-linux-gnueabi-gcc
Linux systemc-VirtualBox 2.6.38-8-generic #42-Ubuntu SMP Mon Apr 11 03:31:50 UTC 2011 i686 i686 i386 GNU/Linux VM@VM-VirtualBox:~$ cat /proc/cpuinfo processor : 0 vendor_id : GenuineIntel cpu family : 6 model : 23 model name : Intel(R) Core(TM)2 Duo CPU P9500 @ 2.53GHz stepping
vme de pse tsc msr pae mce cx8 apic mtrr pge mca cmov pat pse36 clflush mmx fxsr sse sse2 syscall nx lm constant_tsc up pni monitor ssse3 lahf_lm bogomips : 4857.96 clflush size : 64 cache_alignment : 64 address sizes : 36 bits physical, 48 bits virtual power management: [/code] Bashcomplition
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Melodie-Wecker - Lautstärke justieren?
Verstärker geben. Ich weiß nicht, wieviel du Platz hast, aber da gibts ja schon ganz kleine 8-Beiner (LM386 als SO-8). Vielleicht kriegst du sowas noch unter...
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super simpler Transistorverstärker für Audio
Nimm' einen LM386
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Transistortester AVR
2092k und 1000k=3960k Könnte das an der eingebauten Referenzdiode liegen? Verbaut ist eine LM336-Z2,5V äquivalent zur LM4040, die ja auch mit 2,5V werkelt aber eben nur 0,1% Driftet. Die LM336 ist da jetzt mit 1% Tempdrift nicht so genau, rechtfertigt jetzt aber nicht diese enorme Abweichung.
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler
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Verbesserung von ungeschuetzter Elektronik im KFZ Anwendungsbereich
lange Sicht gesehen, dann wohl begrenzt! Der MC34063 kann max. 40V und ein simple Switcher, wie die LM26xx Serie gerade mal über 36-40V vertragen. Es gibt da noch die HV-Varianten(High-Voltage Input), die reissen es aber nicht raus! Ein Anfang wäre denn schon mal Transient Voltage Suppressors (genannt
meine Suppressordioden sind eingetroffen. Jetzt wollte ich die durchmessen, da kamen nur 386pf raus. Ist die P6KE18CP eine bidirektionale Diode? Wenn dem so ist, funktioniert sie ja in beiden Richtungen, egal wie ich sie anschliese, sehe ich das richtig? Am Gehäuse ist auch kein Marker
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[V] Bauteilesammlung, 500+ Teile, ICs (74er), Mikrocontroller uvm.
ATTiny 85 5x ATTiny 13A 5x 34063AP15AT 1x MC1458L 4x COP421L-JRL/N 2x ATTiny 2313 2x IRF520 1x LM340T15 5x LM2901N 1x ATMega 16-16PU 10x LM324 5x 25 MHz XTAL 2x 2 MHz XTAL 5x 3,5795 MHz XTAL 5x 24 MHz XTAL 10x 8 MHz XTAL 10x 12 MHz XTAL 8x BU2508AX 4x 20 MHz XTAL 2x 16 MHz XTAL 1x ATMega 238P SMD 15x 74HC14N 20x AMS 1117 3,3V 4x LM317T 5x IRFZ34N 4x BUZ11 * Sonstige Teile 5x Steckbrett 800 Kontakte 2x Drahtbrücken für Steckbrett 1x Solarplatte (Herkunft unbekannt) 1x Taster/Joystick für Arcarde mit USB Controller 1x
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FM Empfänger mit TDA7000
verzerrt und heiß wird er immer noch . Ich bau mir jetzt mal den anderen Verstärker zusammen , mit LM386 oder so , vielleicht gehts mit dem besser . Ich würd jetzt einfach mal sagen , der Schaltplan ist totaler Mist !
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Kopfhörerkabel als UKW Antenne nutzen
Modul. Ich wollte nur die KH Buchse nach aussen haben. Evtl kommt noch ein kleiner Verstärker mit LM386 rein. Gruss Ralf