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Einzelzellenüberwachung für 4 NiMh-Akkus
Zelle ist mit dem Spannungsteiler etwas >> unschön, könnte man das Problem nicht mit einem 4-fach OpAmp in >> R2R-Ausführung beseitigen? > > Man kann nicht beliebige OpAmps nehmen,wichtig sind ja die Open > Collector Ausgänge. Die Ausgänge der OpAmps kann durch 4 weitere Dioden voneinander entkoppelt werden, dann ist man bei der Auswahl möglicher OpAmps nicht so eingeschränkt.
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[S] EPROM 27C400 40-pol. PDIP o.ä. auch EEPROM
Aber Adapter gibt es: https://www.pcbway.com/project/shareproject/27C4096_27C4002_27C240_to_27C400_CONVERTER_FOR_MAKING_AMIGA_ROMS_ab1fe94b.html
Die Kompatibilitätsliste meines Programmiergerätes enthält AM27C400 von AMD AT27C400 von Atmel in DIP, PLCC, PSOP44 und TSOP48 D27C400 von Intel M27C400 von ST TMS27C400 von TI
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Rail-to-Rail will nicht.
muss dieser am Ausgang schonmal 20mA zur Verfügung stellen. Wenn du nun noch ein Strom an den 2ten Op gibts könnte dein erster Op in Strombegrenzung gehen kann das sein?
Der LT1013 ist kein Rail to Rail OP Der wird als Single Supply OP verkauft das ist nicht das selbe. Nur der Eingang kann bei Single Supply bis an GND arbeiten der Ausgang nicht. Aber warum baust du die Schaltung so kompliziert auf
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300kHz… 30MHz Generator
werde ich morgen oder übermorgen das Ding mal in Epox und Silizium gießen. Allerdings habe ich nur als OpAmp Ad820 da. Die Spannungsregelung U5/R11/R6/C9 wird wohl ein Netzteil übernehmen. Nochmal Danke für Deine Unterstützung
anliegen. Änderungen für höhere Amplitude: R4 = 1k R14 = 1.8k R1 = R2 = R3 = R9 = 33k R5 = 27k (bei RL >= 1k) Gruß, Bernd
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Verbraucher an Märklin Gleis
hast recht, mit den 100uF bei 20V wird zuviel Strom gezogen. Habe deshalb den Vorwiderstand R3 mit 27 Ohm eingefügt und damit gehts auch mit Booster und 1N4148, also Methode B, denn der OP-Amp braucht nur ca. 5 mA, siehe angehängtes Bild. Da ich schon 20 Platinen fertig habe (noch nicht bestückt)
hast recht, mit den 100uF bei 20V wird zuviel Strom gezogen. Habe > deshalb den Vorwiderstand R3 mit 27 Ohm eingefügt und damit gehts auch > mit Booster und 1N4148, also Methode B, denn der OP-Amp braucht nur ca. > 5 mA, siehe angehängtes Bild. Warum hast du überhaupt so irrsinnig große Ladeelkos
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Creative-Soudcips mit AVR zu Synth recyclen?
| 9 10 11 | 15 16 17 ----+------------+-------------------------+------------+------------ OP1 | 0 1 2 | 12 16 14 17 13 | 18 19 20 | 30 31 32 OP2 | 3 4 5 | 15 | 21 22 23 | 33 34 35 OP3 | 6 7 8 | | 24 25 26 | OP4
sich auf alle Register und definiert die Anordnung im polyphonen Spielmodus. Die Kombination von 2-OP + 4-OP ergibt meine 6-OP's die ich oben bereits in den Typen 1 bis 8 aufgezeigt hatte. Im polyphonen Modus werden die Register reihum aktualisiert und genutzt, so das in der Summe sechs Stimmen zur
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Spannung verschieben
bekommen? Nirgends, den gibt es nicht. Es gibt einen MC34072, aber das ist nur eine single supply OpAmp wie LM358 und kein Rail-To-Rail OpAmp wie MCP6001.
> Nirgends, den gibt es nicht. > > Es gibt einen MC34072, aber das ist nur eine single supply OpAmp wie > LM358 und kein Rail-To-Rail OpAmp wie MCP6001. Aber der Mcp6001 kann nur - 1 Volt bis 6 Volt an den Eingängen das ist bei mir zu wenig
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2.5V Referenz auf LM399
Versorgungsspannung betreibst Du den OPA140 ? Bin immer noch auf der Suche nach einem Präzisions OP mit JFET Eingängen. Alle bisher getesteten OP wurden bei +/- 12 V Versorgung schon sehr warm. Gruß Dirk
und, wie warm wird der OP ?
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Uhr wie im Ham Yard Hotel in London Gesperrt
gemessen werden? Ich schätze, die Shunts sollten nicht so groß sein, dass man ohne mehrere Verstärker (OP-Amps) auskommt. An dieser Stelle hatte ich bis jetzt den wesentlichen Aufwand gesehen. Mit der 100Ω-Vorwiderstandand-Variante^^ und dem 16-Bit-Schieberegister könnte das jedoch auch ohne OP-Amps
PT8211^^ nimmt und auf Sensoren (Strom, Homing, ...) verzichtet, könnte man sogar mit einem 4-fach OP-Amp und einem Stereo-DAC pro Motor auskommen und die Platinen kleiner machen: Zwei PCBs á 27x13mm. Ob man 270 PT8211 für 135 Uhren jedoch mit einem einzigen µC schafft?
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Spannung des Stromwandlers verstärken und gleichrichten
Wenn ich dich richtig verstehe dann hast du gegen GND einen Sinus und gegen 12V nicht ? Da du die OP Eingaenge mit einem Spannungsteiler hochgelegt hast ist der auch mit einem C gegen GND abgeblockt ? Besser ist es wie ich und auch andere dir schon sagten das es besser ist eine negative Spannung
Ja richtig. Was soll ich gegen GND abblocken? Die beiden OP Eingänge? Wo in der Zeichnung GND steht liegt ja bei mir 12 Volt an. Wie erzeuge ich denn aus 24 Volt und GND eine negative Spannung. Ist doch dann immer noch das gleiche wie mit dem Spannungsteiler
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Frage zu OP Schaltung
Hallo, ich hätte eine Frage zu einer eigentlich simplen OP-Schaltung (siehe Anhang). Theoretisch gesehen handelt es sich ja um einen nicht invertierenden verstärker, wobei der Widerstand nach Masse undendlich ist und der Widerstand am OP-Ausgang aus einem
Hz gelegt, so dass diese Rauschströme über den Kondensator abgeleitet werden. Quelle: Datenblatt OP213 http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/OP113_213_413.pdf
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OP als 11x-Verstärker arbeitet nicht linear
531,5 10,62 10,02 92,71 9,25 5,17 39,2 7,58 4,11 27,63 6,72 0,99 0,05 ??? Ist das ein "Bug" oder eher ein "Feature"? Liegt es am OP-Typ oder an der Schaltung?
Man kann auch einen RRIO OpAmp verwenden, oder so. zB einen MCP616
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Multimeter Peak-Tech 3340 DMM
TS27 von ST(SGS-Thomson)
(º°)·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.· schrieb im Beitrag #5021821: > TS27 von ST(SGS-Thomson) Das verschmierte Logo in der zweiten Zeile kann man mit viel gutem Willen als das von TI lesen, also TLC27M2C von Texas Instruments. Der OpAmp von ST wird wahrscheinlich auch funktionieren
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Umschulung/Ausbildung oder Studium mit 27 ohne Berufserfahrung?
Liebes Community. Ich bin 27 Jahre alt und habe keine Berufserfahrungen gesammelt bis auf ein Betriebspraktikum und paar Nebenjobs. Hab Wirtschaftsingenieurwesen bis zum dritten Semester studiert und Ende 2018 abgebrochen da ich
Mit 27 bist du zu alt für's studium. Such einen job auf einem gebiet das dich interessiert. Z.b. hanfbauer.
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Leistungsoperationsverstärker positve verstärkung ohne Funktion.
Ich seh's jetzt erst. Die wenigsten OP's können am Ausgang mehr, als die Spannungsversorgung hergibt. +/-12V Versorgung des OP sorgt für ein Ua von weniger als +/-12V. Davon geht dann noch die Basisspannung Ube ab. Bei Darlingtons auch
Amateur schrieb im Beitrag #3522928: > Aber gehen sollte es in beide Richtungen. Kenne aber den OP nicht. Der LM358 hat eine max. Ausgansspannung von typ. 27V @ Ucc=30V, Rl=2kΩ und einem min. Ausgansspannung von typ. 5mV @ Rl=10kΩ
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Kondensator 680n mit 2,5% Tolleranz
Kohleschichtwiderstände zur Seite stellt. Aber stimmt, für eine endgültige Beurteilung müßte der OP mal mit ein paar *Details* rüberkommen. Und nicht nur einer Handskizze eines Auszugs aus dem Schaltplan wo die Hälfte der Bauteilwerte fe lt.
sind mit einer Toleranz von 0,1% verbaut. > Aber stimmt, für eine endgültige Beurteilung müßte der OP mal mit ein > paar *Details* rüberkommen. Und nicht nur einer Handskizze eines Auszugs > aus dem Schaltplan wo die Hälfte der Bauteilwerte fe lt. meiner Meinung nach waren weitere Infos nicht
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Operationsverstärker Gain erhöhen
gerade noch schaffen, 30 V Betriebsspannung kann er auch noch, der Sinus würde also etwas kleiner, 26-27V vielleicht
Auch Kabel oder Durchführungskondensatoren direkt am OP-Ausgang: Verboten
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Wer baut mir Schaltung zusammen?
5V-Relay-Module-for-Arduino-PIC-ARM-DSP-PLC-ARM-MSP430-PLC-TTL-/170700145630?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item27be8583de http://www.ebay.de/itm/4-Channels-5V-Relay-Module-for-Arduino-ARM-PIC-AVR-DSP-/170667758544?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item27bc9753d0 http://www.ebay.de/itm/16-Channel-5V-Relay-Module-for-Arduino-PIC-ARM-DSP-PLC-ARM-MSP430-PLC-TTL-/170700145630?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item27be8583de
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LED Statistik
LED, die er da am Wickel hatte, das das in früheren Zeiten nicht so einfach war. Rote LED mit 2,27V Uf sind auch spassig :-)
V). Bei red / 634nm sind es 2,05 V (1,90..2,50 V). Da liegen >die 2,27 V voll im Toleranzfeld. Bei DIESER LED-Familie.
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BB , Burr Brown LM 805
Kennt das jemand ??? Im Net nichts darüber gefunden ... Scheint ein OP zu sein , mit Metallgehäse , rund ...
im Beitrag #7814059: > Kennt das jemand ??? > Im Net nichts darüber gefunden ... > Scheint ein OP zu sein , mit Metallgehäse , rund ... Das wird das Herstellungsdatum sein, der Typencode steht auf der Seite. Hier ein LM552: https://www.silicon-ark.co.uk/opa606km-op-amp-by-burr-brown
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Stromsenke für NiCd / NiMH Einzelzellen bis 5 Ampere
auch dem OpAmp-Eingang eine negative Spannung zu geben. > > Da ist der genaue OP07 witzlos, ein LM358 täte es und wäre billiger und > käme mit single supply aus. > Ein Ziel bestand darin den Strom in 10mA-Schritten
MOSFET einen Logic level typen (oder wenigstens einen mit geringem Threshhold) auswählt, könnte man als OP z.B. einen MCP6V31 nehmen. Das ist ein günstiger Rail-Rail Chopperstabiliserter OP. Mit der Kritik an der Ref. Spannung hat MaWin recht. Das ginge aber auch mit dem OP 07 besser, einfach mit ein
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Vorverstärker mit Klangregelung HIFI?
>würden, zieht nur wenn die OpAmps U1G$1 und U1G$2 nicht mehr in der Lage >wären das Signal durchzuleiten - das sind sie aber da die Last nicht zu >hoch werden kann, die OpAmp Ausgänge sind als Punkte mit Impedanz 0 zu >betrachten
filter is just a combination of a treble and bass filter. http://www.ecircuitcenter.com/Circuits/op_tone1/op_tone1.htm Da man hier ja allen immer Referenzen aufweisen muss bestätigt sich das von Hifi seine These. MaWin schrieb im Beitrag #2438070: > Sorry, > erstens taugt die Schaltung so noch
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Temperatursignal 0-10V zum Op-Amplifier / Impedanz
noch ne Frage: wie hoch ist denn die Ausgangsspannung (Alarm) am OP nach obiger Schaltung? Danke
ist das so ? 30mA am Op-Amp-Ausgang
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Temperatursensor gesucht
Achja, nimm nen PT1000 nen Spannungsteiler, dahinter nen OP, damit die Messwerte nicht verfälscht werden durch die Messung. ein paar Cs und ein paar Rs und fertig :-)
Schaltung im Netz. Also jetzt nochmal die grundlegende Frage: Brauch ich für den PT1000 einen OP oder nicht?
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Operationsverstärker UA748 Abgleichen?
Muss man den zweitaeltesten OpAmp, der erhaeltlich ist verwenden ? Es sollte aber trotzdem funktionieren.
sich da eurer Meinung am besten? Siehe Datenblatt, Opamp mit sehr kleiner Offsetspannung, z.B. OP07, OP27 ... und interner Kompensation.
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Kleine aktive Magnetloop-Breitbandantenne
Hochfrequenzbereich veröffentlicht. Im Heft 12 (Teil 2) ist eine kleine aktive Loopantenne (40cm) mit OP EL2125 beschrieben. Diese Loop habe ich seit Jahren in Betrieb und meiner Meinung nach gibt es nichts besseres, den OP bekommt man bei Mouser. Gruß Peter
einscannen. Wie kompliziert ist der Schaltplan denn? Ist es ein Differenzverstärker, sind neben dem OP auch Transistoren verbaut?
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OpAmp - Ruhestrom kompensieren
Hallo, Ich bin gerade neu im Thema OpAmp und habe gelernt das beim realen OpAmp Eingangsruheströme fliessen, welche man jedoch mit einem Widerstand am positiven Eingang kompensieren kann. Nun hiess es aber, dass man dies nur in speziellen
ähnlicher Größe). Einige OPs reduzieren intern durch Kompensation des Stroms den Bias Strom (z.B. OP27 und ähnliche). Das ist aber eher nichts was man nachträglich einfach hinzufügen kann.
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Nennspannung, Drehstrommotor
nicht qualifizierte Links und Zitate von dir antworte. Kennlinie hin oder her, du verfehlst den OP von daniel(Gast) bei weitem. Trotzdem werden immer noch tausende Pumpen und Lüfter im Stern/Dreieck gestartet. Anstatt Ihm, dem OP, eine, meiner Meinung nach, noch bessere Antwort als meine zu geben
. Die Details und Korinten kamen alle nach meiner ersten ausführlichen Antwort an den OP. Es wurden mir sogar kopierte Links präsentiert und keine eigenen Antworten. Ich arbeite seit 27 Jahren in der Schwerindustrie in Service und Maintenance und muss jetzt auf all dieses Zeug nicht antworten
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Mikrocontroller für Echtzeit Audiofilterung
hingegen mit nur ca. 10kOhm Impedanz rechnen. Nö, das gilt nicht für den Betrieb mit dem integrierten OpAmp. Eingangswiderstand liegt etwa bei 100 MOhm. Alles andere hätte auch keinen Sinn, denn der OpAmp Ausgang lädt ja den S&H Kondensator, nicht etwa der Eingang in den OpAmp..
Matthias S. schrieb im Beitrag #6745653: > Nö, das gilt nicht für den Betrieb mit dem integrierten OpAmp. Stimmt.
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Alternativen für OpAmp LM7111
ebenfalls runter (Spannungsfolger). >Jetzt dreht sichs nur noch darum, ob ich einen x-beliebigen OP als >Ersatz nehmen kann... Keinen OPV, sondern wie OP27 Fan schreibt: >den linken Anschluss von R1 direkt an VDD anschliessen.
Klar, beim Zusammenbrechen der VSS kann das der OP auch nicht mehr retten. Wenn die Ursache der Spannungsschwankungen aber in der dem OP folgendenden Schaltung liegt, dann puffert der OP aber. Sonst wären ja die ganzen Messbrücken mit 3 OP´s sinnlos
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Spannungsdifferenz Erkennung
man eine Addier- oder Subtrahierschaltung für 40mV benötigen, im einfachsten Fall durch einen dual-OpAmp wie LM358 auch an 27V.
eine Addier- oder Subtrahierschaltung für 40mV benötigen, im einfachsten > Fall durch einen dual-OpAmp wie LM358 auch an 27V. +40mV sind ja kein Problem. -40mV ist ein Problem ohne Riesen Schaltungsaufwand, oder?
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USB als Camera tarnen
gesperrt wäre? Wenn ja, was ist zu beachten? Vielen Dank für Euren Support. Gruss Dario27
darf? E voila :-) Vielen Dank für Euren Support, die Challenge ist eröffnet. Gruss Dario27
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Schaltung bauen, so daß keine Massenschleifen und Störungen gibt
Nehmen wir als Beispiel die Reset-Taste (dann sind alle andere gleich), also haben wir R14, R21 und C27. R21 sehe ich als Pull-Up, also 10K sollten in Ordnung sein, richtig? R14 und C27 sind für die Entprellung. Nach eine Suche und Überlegung würde ich 1K für R14 und 10n für C27 nutzen. Meint ihr,
an den resultierenden geringen Strömen, die > für schnelle Schalthandlungen oft zu niedrig sind. OP, Transistor, > Dioden etc. Aha! OK. Ich habe jetzt die Werte so geändert, wie du mir empfohlen hast, also: C27: 1µF R14 und R21: 10k > Acht bitte darauf, den internen PullUp Widerstand zu
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Magnetischen Fluss messen
einen Offset. Der ist > natuerlich nicht konstant, sondern auch von der Temperatur abhaengig. > Ein OpAmp hat auch einen temperaturabhaengigen Offset. Die OpAmps mit > niedrigem Offset sind in der Regel langsam. > Und ein Magnetfeld with 15Bit und einem MHz zu messen ist eher exotisch. > > Wir sollten
Der OP07 hat aber nur eine GBW von 600kHz. Damit wuerde ich keinen Megasample ADC ansteuern wollen. Allenfalls OP27 oder OP37.
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Fragen zur Stabilität von Operationsverstärkerschaltung
Frequenzbereich zu erzeugen? http://www.rn-wissen.de/index.php/Operationsverst%C3%A4rker#Stabilit.C3.A4t_in_OP_Schaltungen schönen Rest-Samstag noch, FF
teils solche Versionen, um mit der fast gleichen Schaltung eine höhere Bandbreite zu bekommen. z.B. OP27 (V=1 stabil) - OP37 (ab V =5).
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TinySa Ultra mit dem Wert seiner Messung, können die gemessenen Geräte erkannt werden?
eigentlich nur stören. bitte lies dir den gesamten Thread durch. Der Triton Audio FetHead bringt ca. 27dB Verstärkung ohne merklichen Rauschanteil. Es geht hier nicht um Sprach-, Gesang- oder Musikaufnahmen. Der OP will im Raum und Gebäude Störrquellen bestimmen. Deshalb die Erhöhung der Verstärkung. Der Beitrag soll aufzeigen, die der OP sein neues Setup einstellen und kann. Ob er schon weiß, wie er die Audio-Verstärkerkette korrekt einpegeglt, weiss ich noch nicht. Schauen wir mal.
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Reflow Ofen T-962 - Erfahrungsbericht
geschrottet :-) Jetzt hab ich halt eine robuste Platte drunter. Ich musste bei mir noch die beiden OpAmps austauschen, weil einer davon einen ziemlichen Offset-Fehler hatte, hab gleich die bessere Version eingebaut (TS27L2I statt TS27L2C, wenn ich mich richtig erinnere) Allerdings bin ich auch mit
> musste bei mir noch die beiden OpAmps austauschen, weil einer davon einen ziemlichen Offset-Fehler hatte Hat die Unified-Firmware nicht Gain- und Offsetkorrektur? > Temperaturregelung ist viel zu zappelig, ich habs nicht vernünftig
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OpAmp will einfach nicht so wie ich will.
man positive und negative Versorgungsspannung haben. Kommt ja immer drauf an was man mit einem OpAmp machen will, aber in der Regel ist das einfach immer noch die beste Art einen OpAmp zu betreiben.
nicht ans Ziel. Und auf dem Steckbrett mit bedrahteten Bauteilen sowieso nicht. Dann wenigstens eine 1,27mm Lochrasterplatte mit SMD-Bauteilen und kürzesten Verbindungen, um nicht überall irgendwas einzukoppeln. Jan schrieb im Beitrag #5946767: > Der Eingangswiderstand dient nur dazu, den OpAmp vor Überspannung
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Verständnisfrage zu OpAmp und MOSFET-Treiber in Konstantstromquellen schaltung
LED-Loop mit hinein ziehe (So wie es Harlekin und Christian empfehlen) und dann noch die Beschaltung am OpAmp anpasse. Das werde ich gleich mal Testen! Vielen Dank für Eure Antworten. Marc
zu überspringen. Interessant finde ich dann vor allem den 1k Widerstand vor dem .27 Ohm Widerstand und die Anordnung der Diode. Muss ich auch unbedingt mal Testen. Besten Dank!
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Arten E/EPROMs zu programmieren
hier im Moment 4 29C020, die komplett in 5V programmiert werden. Nun hab ich zB. gesehen, das der 27C020 fast genauso programmiert wird, nur muss WP mit 12.75V versorgt werden. Nun könnte ich auf dem Programmer ja zB. 25V erzeugen und daraus mit einem DAC+OpAmp eine einstellbare Spannung generieren
rechnen, bis sich die Spannung eingepegelt hat. 200mA Source? Einfach einen Transistor hinter den OpAmp.
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operationsverstärker: ich werd verrückt
Schalte noch einen Widerstand vom OpAmp '+' Eingang gegen Masse, dann hat dieser ein definiertes Potential. So lädt der Biasstrom des OpAmp den 100nF und das war's. Grüße Christian
wenig variiert. Das heißt auch, dass es auf die Reihenfolge von MUX und Trimmer ankommt.... P.S.: 1.27 mm Pitch sind doch lächerlich ;-)
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Ist das ein Bug im Compiler?
unsigned char mask = 1; for (d=0; d<NUM_OF_DMX; d++) 64f6: b8 e3 ldi r27, 0x38 ; 56 64f8: e1 34 cpi r30, 0x41 ; 65 64fa: fb 07 cpc r31, r27 64fc: 31 f7 brne .-52 ; 0x64ca <dmx_direct_stepup_okay+0x12> 64fe
movw r26, r18 6522: aa 0f add r26, r26 6524: bb 1f adc r27, r27 6526: aa 0f add r26, r26 6528: bb 1f adc r27, r27 652a: af 5b subi r26, 0xBF ; 191 652c: b8 4c sbci r27, 0xC8 ; 200
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SPI-Problem mit ENC28J60
xferSPI (char data) { SPDR0 = data; while (!(SPSR0&(1<<SPIF0))) ; } char enc28j60::readOp (char op, char address) { enableChip(); xferSPI(op | (address & ADDR_MASK)); xferSPI(0x00); if (address & 0x80) xferSPI(0x00); char result = SPDR0; disableChip(); return result; } void enc28j60::writeOp (char op, char address, char data) { enableChip(); xferSPI(op | (address & ADDR_MASK)); xferSPI(data); disableChip(); } void enc28j60::readBuf(uint16_t len, char* data) { uint8_t nextbyte
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Frage zu AVR DDS Funktionsgenerator
nur 20 kHz beim Sinus reicht aber auch der LT1112. Passende Wahl wäre eher ein TL072 oder NE5532 als OP, wenn der Strom nicht so knapp ist.
OPs. Der relativ langsame LT1112 ist nicht so empfindlich gegen Überschwinger wie ein schnellerer OP. Der langsame OP wirkt auch etwas als Filter, so dass die Treppenstufen nicht zu sehen sind. Die groben Übernahmenverzerrungen des LM358 hat der LT1112 offensichtlich auch nicht. Mit einem LM358
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[S] Quarzoszillator 27 MHz
Op Code schrieb im Beitrag #3370999: > für den Betrieb eines Analog Digital Umsetzers mit SPI Kommunikation > benötige ich laut Datenblatt einen Quarzoszillator mit 27 MHz. Wie heisst der Wandler?
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3371583: > Sind denn 27MHz-Quarze handelsüblich? Für CB-Funk und ähnliches > habe ich 27,12MHz im Kopf. 27 ist das doppelte von 13,5 -- das wäre z.B. die Abtastrate in der Videotechnik.
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Konstantstromquelle 8W LED
... billig ist. Meinst du, dass du irgendwo noch etwas dazubekommst, wenn du einen abnimmst? 0,27€/0,32€ (bei R.) sollte doch irgendwie aufzubringen sein.
Transistor verwenden. -v bitte Im Artikel liegt die Empfehlung bei maximal 700mA Dauerstrom, der OP möchte mit 600mA drunter bleiben. Wo ist da das Problem?
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Schaltung mit lm358 schwingt?
Deshalb wohl die Idee mit der Reihenschaltung. Aber man könnte einfach die 24V Z-Diode durch eine 27V ersezten.
ausgesprochen hinderlich. Es fehlt z.B. ein Widerstand zwischen C5 und dem nicht invertierenden Eingang des Op.
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Milliohm-Meter, einfach, gut
9V-Bat und 79L05 für +5V und -4V. Konstantstrom von 10mA mit 4k7 - -4V für Versorgung des DVM und der OP - 1. OP als Differenzverstärker, 2. OP für Restverstärkung auf 2V für 2 Ohm - Temp-Kompensation empirisch ermittelt mit Föhn und 2*20k-NTC aus altem AkkuPack - DVM potentialgebunden! angeschlossen
Beitrag #3801821: > OpAmp könnte direkt Offset-Einstellungs-Anschlüsse haben Sicherlich könnte man einen OP sparen. Für den ursprünglichen Prototyp habe ich genommen was ich so vorrätig hatte. Aber Deine Vorschläge sind
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Instrumentenverstärker mit UA741CN
Code = Vdiff * 2^bits / Vref mit Vdiff = Vp - Vn Die Offsets auf den "Leitungen" zum ADC seien op und on. Dann ist Vdiff in einem Fall Vdiff1 = (Vp + op) - (Vn + on) und im anderen Fall Vdiff2 = (Vn + op) - (Vp + on) Vdiff3 = (Vdiff1 - Vdiff2) / 2 = (((Vp + op) - (Vn + on)) - ((Vn + op) - (Vp
Code = Vdiff * 2^bits / Vref mit > Vdiff = Vp - Vn > Die Offsets auf den "Leitungen" zum ADC seien op und on. > Dann ist Vdiff in einem Fall Vdiff1 = (Vp + op) - (Vn + on) und im > anderen Fall Vdiff2 = (Vn + op) - (Vp + on) > Vdiff3 = (Vdiff1 - Vdiff2) / 2 > = (((Vp + op) - (Vn + on)) - ((Vn + op