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Hilfe bei der Bestimmung eines SMD Kondensators
markierten Kondensator habe ich einen Kurzschluß und bei eingestecktem Ladegerät eine Temperatur von 100 Grad (Board ausgebaut und nur Lüfter angeschlossen). Ich würde ihn gerne austauschen und anhand von Plänen würde ich ihn als 68 uF 20V Tantal Kondensator bestimmen. Kann das jemand bestätigen? MfG
68uF 16V Poscap Panasonic Tantal Polmer Elko https://industrial.panasonic.com/ww/products/pt/poscap/models/16TQC68MYF
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mehrere Oszillatoren unterschiedlicher Periode, wann gleichzeitig?
4579 Jahre. Wenn aber die Zeitdifferenz zwischen den ersten beiden Oszillatoren zum Beispiel nach 100 Sekunden bereits 100ms beträgt, dann müssen alle weiteren Oszillatoren ebenfalls 100ms Abstand haben und nicht mehr 1ms, damit die Zeitabstände zwischen zwei benachbarten Oszillatoren immer gleich bleibt
Uhr. Dadurch dauert ein Durchlauf doppelt so lange (15 Minuten): https://youtu.be/4GaGnU8Ij2Y?si=mPtPVwl9S7v4r6yK
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Kabelverluste kompensieren
Realität schwingen, denn nur die Simulation gleicht den Spannungsabfall am Zuleitungswiderstand zu 100% aus, die Realität überkompensiert wegen Toleranz von OpAmp, Widerstandswerten oder Aufbaueffekten vielleicht, und sei es nur um 100.00001% und das war's dann schon. Man darf Dinge nicht zu 100%
Widerstandsmessung an einem DMS geht bei dem die Leitungslänge kompensiert werden soll, dann denke ich spontan an Pt100 4-Leiterschaltung. Die gibt es doch schon. Oder??? Gute Nacht.
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PWM-Steller und DC-Motorparameter
war von die Qualität des Ergebnisses überrascht. FRAGE: Ist die Verzögerung des Stromsignals (~100µs) OK??
die Kurvenform nicht zu einer Geraden entartet. Ich denke, dass ich den Prozess jeweils mit 50, 100 und 200Hz PWM-Frequenz durchlaufe und jeweils wie jetzt auch den PWM-duty erhöhe, bis der ADC voll ausgesteuert ist. Danke!
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Parameterschätzung, überbestimmtes LGS, Kalman-Filter
exponentieller Mittelwert nennt. Für mich beschreibt das das Verhalten eines RC-Tiefpasses bezw. eines PT1-Gliedes in der Regelungstechnik.
Rauschen ganz weg (konstante Werte) dann wird die Matrix auch in deiner Rechnung sigulär. clear n=100; m2=ones(1, n) * 0.15 + 0.001*randn(1,n); m3=ones(1, n) * 930 + 2.3*rand(1,n); a=0.4; b=0.006387; m1=a*m2+b*m3; M=[m2.' m3.']; M.'*M [m2*m2.' m2*m3.' ; m2*m3.' m3*m3.'] coff=inv(M.'
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ATmega328P Funktionsadresse in Register speichern und aufrufen
pthreads != protothreads https://en.wikipedia.org/wiki/Pthreads https://dunkels.com/adam/pt/
man das aber auch gleich bleiben lassen und die ISR normal als separate Assemblerfunktion schreiben. 100x einfacher und lesbarer!
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Arduino Cloud spricht Tablet, Softwareupdates und vieles andere mehr
Configuring new inputs/outputs to acquire 0-10 V and 0/4-20 mA signals and temperature values through PT100 will help you take Opta’s monitoring and control capabilities to a new level. --- via https://blog.arduino.cc/2024/05/06/introducing-opta-expansions-scalable-simplicity/ [/c] ### Yocto Linux
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Handlötstation Erfahrungen
noch kürzeren Abständen zu kontrollieren, das wäre schon ein Fall für einen Arzt. > Wie sich ein PT1000 > (oder PT100) verhält, wenn man da mit 'ner Lötspitze und flüssigem > Lötzinn dran herummacht? Ob 500 °C Luft oder Lötzinn ist doch egal. Soll ich ein Foto machen? Wenn man ihn in eine Kerzenflamme
mir sondern auch von anderen hier im Thread erwähnten real existierenden Lötspitzenthermometer einen PT100/PT1000-Sensor verwendet. Überleg' mal.
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Unbekanntes IC in LED-Leuchte mit 3-step Dimmfunktion
Step-Dimming-Funktion, auch switch-dimming genannt, ist der ZLED7730 von ZMDI. Auch diese beginnen mit 100%, nach kurzem Ausschalten dann 100-50-20,100-60-30 oder 100-30.
Step-Dimming-Funktion, auch switch-dimming genannt, ist der ZLED7730 von > ZMDI. Auch diese beginnen mit 100%, nach kurzem Ausschalten dann > 100-50-20,100-60-30 oder 100-30. Eine Hochvolt-Version dieses ICs wäre ein passender Kandidat. Interessant hier ist, dass die Modi über DIM1 und DIM2 beeinflusst
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DC DC Spannungswandler 24 auf 12 40A stribt
Da dürte ein Shunt von kleiner als 100 mOhm drin sein, wobei ich da eher eine kombinierte, also andere Meßmethode vermute.
gegenüber kommt es seltenst zu solchem Gegenwind. ich weiß, ich weiß, schon Einstein sagte "Wieso 100, wenn ich unrecht hätte, würde einer reichen", was aber auch nicht heißt, dass 100te Gegenstimmen nicht doch richtig liegen könnten. Auch bist du die einzige Person in diesem Forum, der gegenüber
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Verwendung Infrarot-Temperatursensor MLX90614
Unsere Messungen haben je nach Sensor eine Abweichung von ca. 1,2K. Wovon ? Im Vergleich zum Pt100 oder von Melexis zu Melexis ? Wenn alle etwas vom Pt100 abweichen aber untereinander eher die 0.5K einhalten, stimmt halt deine angenommene Emissivität nicht, oder die Vergleichstemperaturmessung
Michael B. schrieb im Beitrag #7647436: > Im Vergleich zum Pt100 oder von Melexis zu Melexis ? > > Wenn alle etwas vom Pt100 abweichen aber untereinander eher die 0.5K > einhalten, stimmt halt deine angenommene Emissivität nicht, oder die > Vergleichstemperaturmessung
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SonyAnzeige_FL PWB
heraus hat. Ist nicht wirklich schwierig. Ich sehe, daß die gezeigte Board eine DC2DC Wandler (T100) eigene Versorgung der VFD hat zur Erzeugung der VFD Heizung und negativen Spannung für die Ansteuerung der VFD Elektroden. Die bewegt sich um -22...27V herum. Der PT631X arbeitet mit negativen VFD
LP: 1 - SW - Kannst wahrscheinlich ignorieren 2 - GND (Masse) (Koennte Wandler Masse sein) 3 - PT631X Chip Select (STB - Strobe fuer die Daten) 4 - 5V fuer PT631X und Wandler 5 - PT631X Takt (SCK) 6 - PT631X Daten (MOSI) 7 - PT631X GND 8 - E4V Wahrscheinlich nicht wichtig fuer den PT6311 9
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LED Ansteuerung für Lazertag Projekt
des PWM-Signals auf dem Oszilloskop überprüfen und sicherstellen, dass sie den gewünschten Wert von 100 μs entspricht. Die TSAL6100 hat eine Forward Voltage von 2.2 V bis maximal 3.0V mit I F = 1 A, bei t p = 100 μs.
LM2904 Schrittweise in Betrieb zu nehmen. > und sicherstellen, dass sie den gewünschten Wert von 100 μs > entspricht. > > Die TSAL6100 hat eine Forward Voltage von 2.2 V bis maximal 3.0V mit I F > = 1 A, bei t p = 100 μs. Sehr schön. Die 100µs tauchen in dem Zusammenhang mehrfach im Datenblatt
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Mein neues LieblingsnetzteiL? OWON SPM6103
einzig der Durchgangspiepser könnte etwas schneller sein, schätze ihn auf etwa 50-100ms
uninteressant, oder? Meine 600mA waren für meinen Einsatzzweck sogar viel zu viel, realistisch wären eher 10-100mA
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Steuerung elektrische Heizung nach Stromausfall defekt
Temperatursteuerung, smarthome, WLAN) tut es auch eine bon anderen Herstellern, nur die Art des Sensors (Pt1000, 100kNTC, KTY) sollte dieselbe sein.
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Typ-K Thermoelement mit Kupfedraht verdrahten?
möglich, sofern man an der Verbindungsstelle Ausgleichsleitung zu Kupfer den Kaltstellensensor (z.B. PT100) anbringt und mit zur Auswerteelektronik führt. Man braucht ab da also mindestens 4 Adern.
Dauer nicht ausschließen (Hängt auch vom TE ab). 200-300 °C sind aber sehr gut und genau mit Pt100 zu messen. Zum Schluß noch die Anmerkung, das der Temperaturfühler immer die Temperatur ausgibt, die es fühlt. Das kann aber muss nicht die Temperatur sein die einen interessiert! ;) Bei 300°C
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TMP05 Temperatursensor ohne µC auslesen
analogen Temperaturfühler verwenden. Da gibt es nach wie vor eine grosse Auswahl. Z.B. mit einem PT100 kann man Temperaturen mit einer Genauigkeit im mK-Bereich messen. Allerdings braucht man dafür dann auch eine spezielle (Be-)Schaltung.
ähnlichen Fall mal mit Open Office Calc gemacht, über einen Temperaturverlauf die Widerstandswerte eines PT100 vom Multimeter abgeschrieben und dann eine tolle Grafik. Ging schneller als jede Art von Schaltung oder Automatisierung. Obwohl das Multimeter sogar eine serielle Schnittstelle hatte. Sind Gründonnerstagstrolle
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Batterie Bluetooth Fleischthermometer
über ein Gehäuse Marke Eigenbau. Wollvieh W. schrieb im Beitrag #7632075: > Dazu habe ich einen PT-100-Sensor mit hauchfeinem Kupferlackdraht > einfach reingehängt und Deckel zu. Mein Vorhaben ist tatsächlich noch etwas bescheuerter :-) Ich hab Twist Off Gläser zum Einwecken, und möchte innerhalb
Ich hatte für Messungen an einem Dampfsterilisator einfach einen PT100-Fühler an zwei hauchfeinen Kupferlackdrähten reingelegt. Die Gummidichtung blieb dicht und der Lack der Drähte unbeschädigt, obwohl da mit 120° und 3, 4 Bar noch etwas mehr los war als im Dampfkochtopf
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ESP8266 mehrere Temperaturfühler mit Display
Sensoren bin ich mir nicht sicher. Sie sollten wasserfest sein und einen Temperaturbereich von 0 °C bis 100 °C gut abdecken. Es ist wahrscheinlich auch besser 4 identische Sensoren zu wählen. Dachte entweder DS18B20 oder PT100. Habt ihr Tipps dafür? Auch wie die Schaltung mit 4 Sensoren realisierbar
Jan A. schrieb im Beitrag #7624138: > DS18B20 oder PT100 DS18B20 ist viel einfacher. Alle vier Sensoren können an ein und denselben Bus. Gibt es auch in wasserdichter Tauchhülse. LG, Sebastian
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Müll in serieller Übertragung wenn Kondensator am Quarz berührt wird
kleiner: - https://www.mouser.de/ProductDetail/Epson-Timing/SG3225CAN-16.0000M-TJGA6?qs=4qgZ1GHix0VTlLSqPt%2FIPQ%3D%3D
being damaged, or to a shorter device lifetime.[/pre] Für einen 20MHz Quarz werden typisch 10µW, max. 100µW empfohlen.
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LoRA, Meshtastic, TTN, Helium?
Kanäle auswürfelt. So entstehen aus wenigen Nutzbytes für eine simple Temperatur schnelle ein paar 100Byte. Da macht es dann mehr Sinn nur Lora ohne WAN zu verwenden. Vor allem dann wenn keine anderen Gateways als die eigenen zur Verfügung stehen.
ist CayenneLPP, das die Werte nochmal schön packt und versorgt werden die Sensoren über Solarzellen (100*60mm, 6V, 100mA), einen Laderegler und ein LiPo-Pack mit 3Ah. Das reicht zum Senden alle Minuten auch im Winter über ohne Probleme. Akkuspannung wird natürlich auch übertragen. Akkuspannung ist immer
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Kältekreislauf, komischer Regeleffekt?
Temperatur ist stationär und wird gut geregelt (+-0,01°C) Was verwendest Du dafür als Temperatursensor? Pt100? Dir ist bewußt, daß Auflösung und Genauigkeit zwei sehr verschiedene Dinge sind? Ich bin bei so hochgenauen Temperaturmessungen immer etwas skeptisch, hab ich mal kurz zur Toleranz von Pt100
> [..] Schauglas [..] > Wenns zu 100% voll ist sieht es genau so aus > wie im völlig leeren Zustand. Das ist korrekt bzw. man muss schon sehr genau hinschauen. Aber wenn's da drin schäumt und brodelt, dann ist was komisch. > Ich
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zwei Lötspitzen kaputt nach bleifreiem Löten
Zinn mehr dran ist. Kann ich hier halt nicht bestätigen: sowohl bei billigsten CN-Spitzen für’n TS-100, als auch bei den wirklich alten (Prä-RoHS) Lötspitzen an WECP-20/LR-21 ist die in dem Fall entstehende matte Schicht beim Abwischen wieder verschwunden. Allerdings hab ich nur abgestriffen – wenn
welche für hohe Temperaturen: https://www.henri.de/werkstattbedarf/loettechnik/loetspitzen/weller/pt....-serie/12741/magnastat-loetspitze-pt-l7-2-0mm-3700c-langform-zu-tcp-tcps.html Michael W. schrieb im Beitrag #7616838: > Weller WECP & VP 801 EC plus das im Bild gezeigte Lötzinn -> prima > Kombination
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Überschwinger beim Verbinden der Stromversorgung
Dieter D. schrieb im Beitrag #7606425: > Nach dieser Methode Echt jetzt? 100µH? Frei nach dem englischen "Each mm has its nH" wären das etwa 2x 100 Meter Kabel. Und auch der Rechner hier kommt in etwa auf diese Länge: - https://www.electronicdeveloper.de/InduktivitaetLeitungen.aspx
Effekt auch an Akkus auftritt, denn Weil ich vorher auch getestet hatte, war der Effekt bei 1H, 100mH, 100µH und 100nH der gleiche. Bei 100µH war mit das Tempo der Simulation angenehmer. http://www.falstad.com/circuit/circuitjs.html?ctz=CQAgjCAMB0l3BWcMBMcUHYMGZIA4UA2ATmIxAUgpABZsKBTAWjDACgAnEFBQ7mqtjw1