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Ethernet über 2adrige Telefonleitung. Idee: Billige Powerline Adapter für z.B. 24V umbauen. Mögli
schrieb im Beitrag #7559470: > ob mein Vorhaben überhaupt möglich ist Ja, geht. Hinter dem Schaltnetzteil muss halt jeweils die Spannung eingespeist werden, die das Schaltnetzteil erzeugt. Sehe ich auf IMG_20231213_123212.jpg aber nicht. mfg mf
Danke für eure schnellen Antworten! Achim M. schrieb im Beitrag #7559482: > Hinter dem Schaltnetzteil muss halt jeweils die Spannung eingespeist > werden, die das Schaltnetzteil erzeugt. Ich muss mich leider entschuldigen, denn meine Fachkenntnisse in dem Bereich sind limitiert😅 Also soweit
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SSR oder Relais an USB?
schlagartigen Abschalten der Versorgungsspannung entstehen, was aber nicht vor kommt, weil die ganzen Kondensatoren im Computer ein langsames Abfallen der Spannung bewirken. Außerdem befindet sich direkt hinter der USB Buchse ein Kondensator, der Spitzen abfängt, die z.B. beim Ab-stecken entstehen. Wenn
> Kann jetzt mal bitte jemand was zum Kondensator schreiben? Nein!
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Kleine HV Basteleien.
Strom, entsorgen, weil 19"-Rackgröße und kein Platz. Hat innen einen wunderbaren 10kV Trafo und Kondensator, die Spannung wird glaub primärseitig geregelt. Kleinere Laser- und Geiger-Müller-Netzteile mit weniger als 5kV zählen in dem Kontext gar nicht als Hochspannung. Das Gerät mit der höchsten
entsorgen, weil 19"-Rackgröße und kein Platz. Hat innen einen > wunderbaren 10kV Trafo und Kondensator, die Spannung wird glaub > primärseitig geregelt. Ahhh wie schade! Aber meine Frau killt mich wenn wir da jetzt was wegen des Trafo bzw. Des Gerät aushandeln würden. Zum entsorgen ist das
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Probleme mit Störungen aus dem Netz
mit C1) arbeitet als Spitzenwertgleichrichter. Kleine Spikes und auch Lücken (entstehen wenn die Spannung fällt und die EMV-Kondensatoren der Last die StromSpitze in die Gegenrichtung speisen, führt dazu dass dieser die Schwellspannung erreicht. Desto mehr Strom der Ausgang des OP1 kann, desto besser
Mit dem positiven Peak des Stromes bei einem Schaltnetzteil einen Kondensator zu laden und dann von einem Spannungswert auf die Leistung zu schließen, scheint nach meinen jetzigen Erfahrungen mit meiner Schaltung keine wirklich gute Idee zu sein. Wenn
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Koppelkapazität?
spricht man, wenn ein Gleichstromdurchgang verhindert wird. (Galvani hat zufällig elektrolytisch Spannung erzeugt und dann Wirkung und Erzeugung dieser Spannung untersucht). Bei Kondensatoren besteht galvanische Trennung. Timmy schrieb im Beitrag #4942713: > 1. Sind die Werte plausibel? Da müssste
Entstörkondensotor erzeugte Ableitstrom 10mA je Gerät nicht überschreiten. Bei 50 Hz gehört ein 140 nF-Kondensator dazu. 1,2µF wäre deshalb zu groß
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Radioantenne für LW
Das Problem bei elektrisch kurzen Antennen ist ihre Hochohmigkeit, die die Spannung bei Belastung zusammenbrechen lässt. Selbst ein UnUn, der zwar die Impedanz anpasst, verringert die Spannung am Empfängereingang. Abhilfe bieten aktive Antennen. https://www.dl4zao.de/_downloads
Die Netzantenne der Gegenwart heißt Y-Kondensator.
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*** Anschluß Netzteil und Verstärker in einer DIY- Boombox ***
im brummigen Auto such nicht, ein Heimverstarker ost deutlich besser. g) keine zu grossen Kondensatoren "1 Farad" bei der Endstufe verbauen, das schaffen die Schaltnetzteile nicht. Vielleicht nicht mal die eingebauten
Welche Spannung hat z.Bsp. dein Auto?
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Transistor für Zündanlage
datasheet-pdf/view/83847/FAIRCHILD/KSE13007F.html) Leider bekommte ich damit keine Zündfunken. Der Kondensator entlädt sich zwar über die Zündspule, aber es wird kein Zündfunken erzeugt :( Wisst ihr woran das liegt? Die Basis habe ich mit einem 100 Ohm Widerstand und einer Spannung von 5 Volt (aus der
warm oder sogar heiss, bis er stribt. Je steiler die Flanken sind, je höher ist die induzierte Spannung. Und dass will man ja gerade beim Zünden erreichen. Jetzt kann es sein, dass die Spannung UBE noch zu gering ist um einen ausreichenden Basisableitstrom zu bewirken. In diesem Fall baut man dann zwischen
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FI Schalter löst grundlos aus. Wie Fehlerstrom messen?
oder 40 Watt Glühbirne noch hast, in einer Steckdose den einen Draht an Phase, den anderen an die Erde, dann müsste der FI auslösen. Aber bitte nur, wenn Du weißt, was Du tust.
die Höhe des Fehlerstroms hat. Wie geschrieben, 20mA entsprächen 12 Meg Ohm. Und wenn es ein Kondensator ist, hilft auch ein Ohmmeter nicht mehr. Aber Kondensatoren gehören bestimmt erst gar nicht zum Horizont eines durchschnittlichen Installateurs und ich kann es verstehen, wenn diese alle dann
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Mosfet/IGBT und Treiber für einenMosfet/IGBT
Naja ich wundere mich grad warum ich frage. Jede Brücke muss ja separat mit Spannung versorgt werden. (jede Brücke eigene Gleichrichtung und Kondensator usw) Wenn mich nicht alles Täuscht. MFG
Blechgehauese um den FU. Kabelschirm nicht anfassen dort liegen im nichtangeschlossenen Fall hohe Spannungen gegen Erde. (Selber mal ausprobiert). Durchkontaktierungen statt einer grossen besser mehrere kleine nebeneinander. Netzfilter vorsehen. Gruss Helmi
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EMV-störarmes PC-Netzteil?
abschalten oder - durch stoerfreie Geraete ersetzen, - alles sorgfaeltig filtern, abschirmen und erden. Kleine Aufzaehlung moeglicher Massnahmen : - Gluehlampen verwenden (Sch... auf Energiesparen!) - Schaltnetzteil der Satellitenantenne durch ein Linear-Netzteil ersetzen - besonders strahlungsarme
reichlich wenig. Zur rein passiven Netzentstörung findet man immer den gleichen Minimal-Aufbau: X-Kondensator über L-N, Gleichtaktdrossel, Y-Kondensatoren von L und N nach PE - fertig, aus, nicht mehr! Es scheint so als soll der Aufbau eher die schlimmsten Störungen von draußen vom Netzteil fernhalten
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Sanftanlauf für Leistungsnetzteil an Benzingenerator
EU16A. Das zeigt mir schon ein paar Infos an. Z. B. beim Generator 2 hat man gesehen, dass die Spannung über 240V beim nachregeln steigt. Vermutlich hat das Netzteil da einen Selbstschutz. Aber beim Generator 3 versteh ich es einfach nicht. Spannung und Frequenz sehen am Messgerät gut aus. Allerdings
> Das hängt von den Kapazitäten im Zwischenkreis des Inverters ab. Wenn da > "ordentliche" Kondensatoren verbaut sind, würde er zumindest kleine > Spitzen wegbügeln können. Es geht um Leistungen jenseits von 7kW... Da brauchts Kondensatoren im Format von Ölfässern. Gruß, DerSchmied
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Probleme mit CNC Steuerung
Endschalter > ist und die Spannungsversorgung dessen nicht bei mindestens 12V liegt. > Hast Du die Spannung am Endschalter schon geprüft? Die Endschalter sind mechanische Mikroschalter, da kann man dann auch keine Spannung messen. Sie sind aber in der Zuleitung zu den Motoren mitgeführt, liegen also
miteinander verbinden (Hat Marwin oben auch schon erwähnt.). Verbinde das 0V Potenzial mit dem Gehäuse/Erde damit die Schirme der Leitungen auch wirkung zeigen können und ein einheitliches Potenzial da ist. Schirme von analogen Spannungen einseitig erden, Schirme der Schrittmotoren nach Möglichkeit beidseitig
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Ethernet - Burst - Kein Schutzleiter
Simon W. schrieb im Beitrag #6118942: > Die Kabel-Seite des Ethernet Trafos sollte auch über Kondensatoren an PE > angebunden sein. Das ist höchstens bei Y-Kondensatoren sinnvoll. Aber dort kenne ich es dann, dass auch mal der RCD auslösen kann, wenn dann ein Kondensator Spannung an den PE-Leiter
und schon ist die K...e am dampfen, da können schnell mal mehr als nur ein- oder zweistellige Spannungen anliegen. Von Gewittern ganzu schweigen: Lichtbogen an der Auftrennstelle.
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Bedenklichkeit Elektromagnetischer Abstrahlung bei Schaltregler/Aufwärtswandler
handelt es sich um ein batteriebetriebenes Gerät. Es gibt also keine direkte Möglichkeit das Ding zu "erden". Ich könnte höchstens die Isolation mit der Masse verbinden - ich bin mir aber unsicher, ob vorteilhaft ist. 4. Gibt es sinnvolle Alternativen, um die Spannung zu erhöhen und dabei Ausgangsleistungen
haben wir früher auch schon gelernt: Schwarz ist Rot, Plus ist Minus- und immer den Isolierschlauch erden!
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PWM-Signal auf 230V Sinus modulieren
Wäre Dreieck besser geeignet? Kondensator zwischen und auf der Empfängerseite nach der Demodulation durch einen OP jagen ist ja kein Problem.
keine Standard-Farbe ist). Könnte auch den Schutzleiter umfunktionieren und ein PWM-Signal gegen Erde drauflegen, nur hab ich da das Problem, dass ich die Vorschriften kenne (kennen muss), die es verbieten. (OK, unterschiedliche Spannungen in einer Dose ist auch so eine Geschichte, aber kein Schutzleiter
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nixie übersprech problem (warum funktioniert diese lösung? :/)
. Um das blinken zu vermeiden kann man zwischen der Anode der Röhre und jeder Kathode einen Kondensator schalten, dann leuchtet die Anzeige auch weiter wenn mal kurz keine Spannung anliegt. -------- Was an der Schaltung nicht so toll ist: - da sind keine Vorwiderstände an der Basis der Transistoren
> Um das blinken zu vermeiden kann man zwischen der Anode der Röhre und > jeder Kathode einen Kondensator schalten, dann leuchtet die Anzeige auch > weiter wenn mal kurz keine Spannung anliegt. Ja also das isst doch mal eine richtig geile Idee um das Blinken zu vermeiden und die Lebensdauer der
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Hilfe Reparatur Frequenzumrichter
> Netzteil > plausible Ausgangsspannungen bringt oder hast Du da beim Auslöten der > alten Kondensatoren evtl. Leiterbahnen/Durchkontaktierungen zerstört? Mache ich morgen. Ich kann nur nicht die volle Spannung draufgeben, weil sonst die Dioden durchbrennen. Auf die Leiterbahnen habe ich geachtet
Die Snubber Dioden sind defintiv ok. Die keramik kondensatoren sind auch i.o. Die Spannungen bei dem defekten FU sind komisch.
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Strom im mA Bereich mit Oszi messen
viele Posts an Diskussion gibt es seit dem. Was Du messen könntest, wäre mit dem DMM welche Spannung (AC und DC) gegenüber Erde die vielen Schaltnetzteile am Bus verursachen. Als nächstes messe mit welchen Ableitwiderstand sich diese Spannungen ungefähr halbieren.
Dieter D. schrieb im Beitrag #7870703: > Was Du messen könntest, wäre mit dem DMM welche Spannung (AC und DC) > gegenüber Erde die vielen Schaltnetzteile am Bus verursachen. Als > nächstes messe mit welchen Ableitwiderstand sich diese Spannungen > ungefähr halbieren. Wozu, Dieter?
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Festspannungsregler 5V/7,5 A taugen die was ?
Spannungsregler beit grossen Lastsprüngen (0A -> 5A) natürlich nicht sofort reagieren kann. D.H. die Spannung wird ein wenig einbrechen. Um diesen Einbruch zu minimieren braucht man am Ausgang einen richtig dimensionierten Kondensator. Typischerweise so 5..50uF. Das Datenblatt sollte da was zu sagen. Und
einen 10nF Kondensator über den Schottkys nicht vergessen! Steigt die Spannung hinter den Schottkydioden über den Betrag der Akkuspannung, sperren diese. Die Sperrschichtkapazität zusammen mit der Zuleitungsinduktivität
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Aufwärtsregler galvanisch getrennt
Flußwandler erklären. Fakt ist: ein Flusswandler ist deutlichst besser dazu geeignet, aus einer festen Spannung z.B. drei neue feste Spannungen zu machen. Man braucht nur eine der Ausgangsspannungen zu regeln, und die anderen Spannungen behalten auch bei Belastung in etwa ihren Wert bei, da sie fest über den
Hinweis 3. > Fakt ist: ein Flusswandler ist >deutlichst besser dazu geeignet, aus einer festen Spannung z.B. drei >neue feste Spannungen zu machen. Wenn das mal keine Irrtum ist, euer Durchlaucht. Ergebenste Grüße Falk
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Stromzähler zählen z.T. deutlich zu viel Uni Twente
Uhu U. schrieb im Beitrag #4934541: > Die Vorschrift wird doch durch Schaltnetzteile, Phasenan- und > -abschnittsteuerungen & Co. sowieso ad absurdum geführt. Schaltnetzteile müssen daher seit vielen Jahren (ab einer gewissen Gesamtleistung) mit PFC ausgeführt sein. In
schrieb im Beitrag #4938743: > im echten Netz bringen ein paar gedimmte > LEDs die Sinusform der Spannung noch nicht durcheinander. Für die saubere Sinusform würde ich meine Hand nicht mehr ins Feuer legen nachdem ich vor langer Zeit einige Oszillogramme im Hochschullabor gesehen habe. Manches Schaltnetzteil
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Weller WX/WSM/WHS Serie Kabel Reverse Engineering
wurde mir klar, dass der riesige benötigte Trafo enormes Einsparpotential bietet und ich ein Schaltnetzteil aus dem Sammelsurium verwenden kann. Ein schönes Projekt ist auch die Steurung des Stromes mit einem fetten Transistor. Allerdings muss man dann eben die überschüssige Spannung am Transistor
Akkus hattest Du gedacht? Ich hatte ebenfalls zuerst geplant, alles mit Gleichspannung und Schaltnetzteil zu machen, mich dann aber aus folgenden Gründen dagegen entschieden: - Es soll in jedem Fall auch der WXP 200 laufen, da werden Schaltnetzteile ohne aktive Kühlung schon rar (aber vielleicht habe
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
lange Zeitfenster) reichen aber auch schon 0.1 Hz Abstand zur Netzfrequenz. Keramische Kondensatoren im 100 nF Bereich sind oft Klasse 2 und zeigen eine von der Spannung / Temperatur / Zeit abhängige Kapazität. Das ist nicht ideal, aber immer noch besser als Elkos. Wie gut das Filter sein muss
>> könnte bei der Eingangsstufe liegen. Wäre zu testen. Bevor man die Erde >> per Draht direkt verbindet, sollte man es mit einem Kondensator >> nachstehender Art testen. > Also einen Funkentstörkondensator testen, in Reihe? Ich hätte noch > welche da die in Bohrmaschinen
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Spannungsregelung mit L7815
noch die eigentlich notwendige Dropout-Spannung erreicht wird. Kommt man unter eine Eingangsspannung von 18V fängt die Schaltung an zu schwingen. Zur Verfügung steht eine gesiebte und gleichgerichtete Spannung von ca.18,5V. Bei einem Regler
Transitor-Lösung bei *Überlast* oder Kurzschluss RAUCH die Folge wäre. Heute würde ich gleich ein passendes Schaltnetzteil z.B. bei Meanwell suchen (sofern keine besonderen Ansprüche an die saubere Spannung gestellt werden).
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Multilevel Converter
dann komplett schwebend sein, eventuell mit einem hochohmigen Widerstand am Ausgangs "Ground" gegen Erde, um den Ausgang nahe der Erde zu halten. Der Multilevel-Converter soll zur Erzeugung von DBD-Plasma mit variabler Frequenz und variablen Wellenformen (zeitlich versetztes Zu- und Abschalten der
sogar noch mehr. Eine doppelt so lange Luftstrecke braucht eben weniger als doppelt so viel Spannung. Den gleichen Trick wenden auch Hersteller von Folienkondensatoren an. Bei solchen für hohe Spannungen sind ofmals intern quasi zwei Kondensatoren in Reihe geschaltet, weil mehr Durchschlagfestigkeit
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Blitzeinschlag! Monitor geht aus / an
Kann evtl. was kleines sein. Diesen Effekt hatte ich, als bei meinen Monitoren die Kondensatoren des Schaltnetzteils durch waren. Könnte bei Dir ja durch Überspannung passiert sein. Die sind schnell getauscht. Einen Versuch ists sicher wert.
und Frauen sind rund! An den richtigen Stellen ist das durchaus wünschenswert (im Gegensatz zur Erde als Scheibe).
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Gleichspannunganteil von Netzspannung mit Dioden entfernen? Gesperrt
Platz in meinem Gehirn bleibt für wichtigere Sachen frei. Ich vermute mal, dadurch, dass die Spannung am Kondensator auf max 1,4V geklemmt wird, ist es zwar nicht schön, aber immerhin wird der Elko das einige Zeit überleben.
Simon K. schrieb im Beitrag #1969689: > dass die Spannung am Kondensator auf max 1,4V geklemmt wird, Richtig, es sind ca. 1,4V und nicht 3V wie ich oben schrieb.
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Isolation Netzteil Ebay
dafür mitverwenden. Das hieße, dass das negative Potential der Eingangsspannung bezüglich Erde nicht auf 0V, sondern auf -48V ist. Ist das für "Standardnetzteile", die mir 48V zur Verfügung stellen ein Problem? Hier ein Beispiel: http://www.ebay.de/itm/Schaltnetzteil-Netzteil-27-36W-48V-
Datenblatt: http://media.it-tronics.de/Datasheets/Power_Supplies/MeanWell/RS-25.pdf Darin ist nur ein Kondensator gegen Erde eingezeichnet.
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
aktiv war, oder ggf. nur kurz, etwa wenn ein entladener Kondensator angeschlossen wird. Den Test sollte man bei niedriger Spannung (etwa 3 V) und ggf. bei eher hoher Spannung machen. Wie noch der Strom dabei ist, kann einen Unterschied machen muss es aber nicht.
sich vor allem daraus bis der simulierte Kondensator auf die tatsächliche Spannung entladen ist. Danach kommt dann ggf. noch ein kleiner Teil davon wenn die Spannung selber runter geht - da ist dann aber der 10 µF Kondensator am Ausgang schon der
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PSU schockiert mich, hat jemand ein ähnliches Problem?
suchst du ausgerechnet hier blöde Zeitgenossen? Das sind ganz einfach kapazitiv übertragene Spannungen, die durch Erdung abgeleitet werden. Aus dem gleichen Grund kann ein "Lügenstift" auch auf der nicht ann Null angeschlossenen blauen Null-Leitung Spannung anzeigen.
Diese Diskussion würde es nicht geben, wenn das Schaltnetzteil nicht erfunden wurde ....
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Potential Messverstärker A/D-Wandler angleichen
Vermutlich sind die Schaltungen irgendwie schon mit Erde verbunden (Schuko-Netzteil?). Wären sie wirklich galvanisch getrennt, sollte die Spannung nicht einbrechen, wenn man die Massen verbindet. Selbst bei irgendwelchen Artificial Grounds aus Dioden oder
Die C-Control wird über ein eigenes Netzteil gespeist Ist hoffentlich kein stromsparendes Schaltnetzteil mit Y-Kondensatoren zwischen 230V und Ausgang? DieRatsuchenden schrieb im Beitrag #1980121: > Da hat alles so funktioniert ... Mit genau dem gleichen Netzteil oder Batterieversorgt? Gruß
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Überspannungsschutz für Frotzbox und Nas
www.mikrocontroller.net/topic/379389#new Wenn da der Blitz einschlägt, dann wird der Strom durch den Kondensator geblockt und die Überspannung kann über den 60V Überspannungsableiter nach Erde überspringen. Wenn der Strom fließt, dann wird das Telefonkabel nicht verdampft weil die Sicherungen ja vorher kaputt
oszi40 schrieb im Beitrag #4409067: > Die meisten entfernten Schäden kommen am Eingang und an Schaltnetzteilen > vor. Bei uns hier kommt die Überspannung immer aus der Telefonleitung. Schaltnetzteile sind bei mir aber noch nie kaputt gegangen.
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Kaputte AVRs?
so; danach waren schaltnetzteil und computer ok, nur der tiny26 schön tot...); tatsache ist, seitdem verwende ich nie schaltnetzteile bei atmels und sie leben fröhlich mit einem trafo zusammen...hm...
kann, wo es nicht schlimm ist wenn er nicht so ganz funktioniert. Oder ich mache auch mal einen Spannungs-Stresstest, das scheint ja beliebter Sport zu sein ;-)
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Eigenbau Einspeisewechselrichter
das ganze bei den minima der Ausgangsspannung ist. Eine andere Methode ist die Auswertung der Spannung über dem snubber-Kondensator. Findet man gelegentlich bei älteren Philips-SNT.
Helge schrieb im Beitrag #7210264: > Üblich ist eine sense-Wicklung, die Spannung an dieser wertet der > Schaltregler aus. Helge schrieb im Beitrag #7210264: > Eine andere Methode ist die Auswertung der Spannung über dem > snubber-Kondensator. Ergänzend dazu: Es gibt
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Glühbirnen ungepulst betreiben?
Nimm Halogen oder LEDs und betreibe sie an einem 12V Schaltnetzteil. Damit bist Du konstanter als das Sonnenlicht.
> an drehenden Teilen zu vermeiden. So was hätte ich auch vorgeschlagen. Eine Phase hat immer Spannung. Oder Drehstrom gleichrichten. Dann hat man auch ohne Kondensator nur noch wenige Prozent Ripple. Oder gleich ein Gleichstromnetz im Haus: http://www.mikrocontroller.net/topic/309835#new http
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Unklarheiten zur Schwingung und Aussendung elektromagnetischer Wellen
> Draht. Eine magnetische Antenne (aka elektrisch kurze Leiterschleife) koppelt nicht gegen Erde. Die magnetische Feldkomponente einer elektromagnetischen Welle induziert in einer Leiterschleife (Induktivität) eine Spannung, die einen Kurzschlussstrom verursacht. Spannung und Strom haben keinen
Nebeneffekt stören kann, als Erklärung heranzuziehen, warum bei einer magnetischen Antenne eine Spannung gegen Erde anseht, ist schon ziemlich tief in die Trickkiste gegriffen. Mal Hand aufs Herz: es macht in einer Diskussion wenig Sinn, wenn Dritte erklären wollen, was "Jetzt N" gemeint haben könnte
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abgestrahlte Störaussendung DC/DC Converter
durchgeführt und konnten leichte Verbesserungen sehen. Nun wollen wir Eingang- und Ausgangfilter (Kondensator + Ferrit Beads) an den vier Anschlüssen einbauen und jeweils die Auswirkung testen. Frage 1: ist die Störungskurve unter Null-Last normal (nur Step-down Converter für 3,3 und 12V aktiv)? Frage
auch seit ca. 2017 sogenannte BIAS - Modelle an. Die berücksichtigen in der Simulation auch die Spannungen. mfg Klaus
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ATTiny26, PB1 und PB6 defekt?
und - anschließt, schwebt sie. Zwischen der Erdung (in der steckdose) und dem - Pol können Hohe spannungen auftreten, die die Schaltung zerstören könnten. Man könnte übrigens auch den +Pol mit der Erdungsklemme verbinden, dann hat man an (+) Masse und an (-) hat man Vdd- (also ne negative Spannung)
fernseher ungefähr 200v zu messen sind. und es gibt viele geräte, wo zwischen deren masse (gehäuse) und erde spannung ist, nicht lebensgefährlich, da meist über kondensatoren ans gehäuse geführt, aber für atmel sicher nicht gut verträglich. aus diesem grund würde ich entweder zuerst alle spannungen messen,
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Isolierte Eingänge beim Oszilloskop
Netz auch nichts mehr. Ich hatte schon einige Scopes und die hatten alle gemeinsame Masse, auf der Erde. Kein Problem.
etwa in der Mitte beider Spannungen.
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Kleinen Trafo 1,5VA (Netzenstörung)
Probiere mal, GND zu erden.
Spannungseinbrüche B) Störungen aus dem Netz C) Störeinstrahlungen Wenn ich sicher stelle das die Spannung stabil genug ist - durch einen Low Drop Typen (LP2950) und ich die Last richtig dimensioniere kann ich A) abhaken. Wenn ich annehme das der Tiefpass aus Trafo und Kondensator wirklich ausreichend
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Simplen Wechselrichter selbst bauen? Gesperrt
Wechselstrom herauszubekommen. > Was daran betrieben werden soll? > PC Netzteil, Kleine Schaltnetzteile (Handyladegerät usw.), Mini PC Sound > System (Ringkerntrafo), und vielleicht noch ein paar andere Trafos. Erst Spannung rauf und dann wieder runter? Irgendwie umständlich. :-) Früher hab
dazuwischen, also das was als Trapez bekannt ist, damit die Spitzenspannung von 320V für die kleinen Schaltnetzteile reicht, und die mittlere Spannung bei 230V liegt damit ohm'sche Verbraucher nicht durchbrennen. MOSFET1 ____---_______---_____ MOSFET2 --_______---_______--- Aber HINTERHER kommen erst
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[S] Neuwertiges Tektronix 2465B oder 2467B
Rote T. schrieb im Beitrag #7480213: > für > Analog/Schaltnetzteil/Umrichter/Schweissinverter.... tut es ein gutes > altes Röhrenoszi mindestens genauso gut. Oha, ich mache Schaltnetzteile und da sieht man mit einem Analogoszi nur Radio Eriwan. Ohne die modernen
kontraproduktiv. Vermutlich ist es fuer den Dallas besser wenn er moeglichst oft unter externer Spannung war. Vanye
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Wie kann ich eine unerwünschte Fremdspannung auf einer Metall-Grundplatte klein halten?
mal an mit Betriebsmasse meinst du die Masse einer DC oder AC Spannung aus einem galvanisch vom Netz getrennten Netzteil. Wenn dich diese Störspannungen wirklich stören, dann kannst du deine Masse erden. Aber Millionen von Elektrogeräten mit Schutzklasse 2 funktionieren
was spricht dagegen einfach ein fertiges, Kaufbares Netzteil zu verwenden? Sind die Spannungen so exotisch?
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Flyback-Wandler Störungen auf Versorgung
auf. Der R parallel zum C endlaedt in wieder langsam. Dadurch stellt sich nach einiger Zeit ein Spannung ueber dem RC-Glied ein. Das ist dann die Klemmspannung auf der die Spannung ueber der Wicklung geklemmt wird. Es soll ja schliesslich nicht die gesammte Spannung kurzgeschlossen werden dann wuerde
natürlich müsste man auch hier auf die Spannungsfestigkeit achten (gerade in meinem Fall, wo die Spannungen potentialfrei sind, kann es schon mal sein dass man eine Spannung "verkehrt rum" abgreift (also + vom ersten Modul mit - vom zweiten Modul verbindet), oder Spannungen kaskadiert, dann können schon
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2 Kanal Stereo Audio Mischer
wenn schon symmetrisch versorgen dann mit +/-15 Volt. Die digital-potis müssten die negative Spannung abkönnen. Gruß Jonas
Habe jetzt in der Vorhandenen Schaltung verschiedene Dinge ausprobiert. Sowohl ein Kondensator davor als auch eine andere Spannung an L zerstört das Audiosignal komplett. Da kommt nur noch ein ganz dumpfes gekrächze raus. Das ist für mich nun wieder nicht erklärbar.
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Netzfrequenz als Taktgeber - Fragen
uhrdie100ste schrieb im Beitrag #4452928: > Spricht was dagegen? Du sammelst mit dem Kondensator-Netzteil 2,2K +470 nF jede Menge Spannungsspitzen und Dreck aus Deinem Schaltnetzteil mit ein. Ein winziger Printtrafo würde da eher einiges wegfiltern.
Beeinflusst das Schaltnetzteil (Meanwell, 5V/5A) den OK so stark, dass es die Zeitermittlung stört? Wenn der Einfluss nicht zu stark ist wäre mir das wurscht.
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Conrad 1.8W 220V LED Glühlampe
Spannung auch 50-95% Wirkungsgrad erreichen. Schaltnetzteile würden (außer bei hohen Strömen) meist auch keinen höheren Wirkungsgrad erziehen. > erklär trotzdem mal bitte wie das mit der Phansenverschiebung
Oder hier: [[Controller_an_230V]] Versorgung_über_Vorwiderstand/Kondensator Allerdings ist so ein Netzteil für selbst gebaute Schaltungen *lebensgefährlich*, da jeder Teil der Schaltung 230V gegen Erde führt. Auch wenn die angeschlossene Schaltung nur 5V zu sehen bekommt
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Parallelschaltung v. Shottky-Dioden im SNT
Kondensatoren und niederohmige Widerstände, die an der Primärspule und an den Treibertransistoren angeschlossen sind, auf Abweichung vom Sollwert überprüfen. Außerdem den Elko, der an den Betriebsspannungsanschlüssen
wegen den Schwingungen um 800kHz, die da auf den Oskop-Bilder zu sehen sind. Kann sein, daß das wegen Erde mitverursacht wurde oder zumindest einen Einfluß hat. Weil das Skop selber (HP/Agilent 54645D) hat definitif Masse an Erde liegen, wie das mit der Stromsenke (superduper nagelneues Hitekk Modell, Höcherl
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symmetrische Ausgangsspannung
Laut Datenblatt eine Spannung von +15V gegen Masse
Das Gerät macht eine einzige Festspannung von +15V. Auf jeweils 2 Doppelklemmen wird diese Spannung ausgegeben. Ob die Minusklemme (V-) sonst auch GND, Masse, COM oder anders heißt, spielt keine Rolle. An V- hängt ein Kondensator und der liegt auf seiner anderen Seite an Erde/Schutzleiter.