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Verstärker mit steigendem Phasengang, was bedeutet das?
wohl nicht so recht mehr rein ohne zu kapern. Ich habe den Frequenzgang und den Phasengang des TDA8551 gemessen. Was kann man aus einem Phasengang folgern, der quasi kontinuierlich steigend ist. Also von negativen Werten zu positiven steigt. Das ist ja ganz anders als bei den üblichen diskreten Schaltungen
Abdul K. schrieb im Beitrag #4921974: > Ich habe den Frequenzgang und den Phasengang des TDA8551 gemessen. Was > kann man aus einem Phasengang folgern, der quasi kontinuierlich steigend > ist. Warum zeigst du die Kurven nicht? Eigentlich müssten es auch 2 Frequenz- bzw. Phasengänge mit
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Audio Verstärker
den Hausgebrauch zu haben und du keinen von der Stange nehmen kannst, würde ich (nach wie vor) den TDA7293 empfehlen (bis zu ca. 50W). Der TDA ist unkompliziert in der Handhabung und hat gute Daten. Ohne viel Erfahrung dürfte es einem schwer fallen, diskret was besseres aufzubauen. Den Klang sollten
Bei Lautsprechern ist das meiner Meinung nach ähnlich, ich habe an den Yamaha 4 JBL E-80 stehen (4x200€ da Auslaufmodell) mit denen bin ich eigentlich voll und ganz zufrieden, klar gibt es bessere, aber für mich reichen diese. Für 200€ eine gleiche Box bauen, wäre wahrscheinlich schon machbar, nur
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Frage zum MAX642 (StepUp Wandler)
Sicherheit verwenden. Datenblatt: Figure 3 Seite 9 oder Figure 5 Seite 10 ? Am Ausgang hängt dann ein TDA7231A mit max 1,8W bei 12V. Würde theoretisch nur max 150mA aufnehmen, aber ich habe ja jetzt mit 5V schon ca. 130mA Gesamtstromaufnahme. Also wird es je nach Frequenz der Musik deutlich mehr sein.
> Am Ausgang hängt dann ein TDA7231A mit max 1,8W Die Schaltung Figre 3 liefert nur 0.25W, da könnne nie 1.8W rauskommen, zumal die Verluste des TDA7231 hinzukommen, also eher 3W. > momentan kann mit der Spulenauswahl nichts
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Jespers DDS 100ms an 100ms aus
auf einen ATMEGA32 laufen. Die Daten gehen vom port A über ein R2R-netzwerk und eine Treiberstufe (TDA7267) an einen Lautsprecher. Ich habe die Originalroutine verändert, so dass ich ca. 60 Zyklen "Platz" für andereren Code vorrätig habe. Diese sind nun mit NOPs gefüllt. Ich generiere einen 600Hz
50ms 150ms 200ms | | | | 0xFF | | _______________ | | | |,- -,| | / \ 0x80
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Fernseher reparieren
Repdata. http://www.repdata.de/wbb2/thread.php?postid=371255 Ich glaube, bei diesem Herstéller sind TDA4605 im Netzteil verbaut. Wenn das so ist, untersuche mal die Elkos um den Burschen herum. Ich hatte mal den gleichen Effekt, da war ein 47uF Elko am Start-Eingang des TDA "taub". VG (Viel Glück)
muss jetzt leuchten. Funktioniert aber nur, wenn die 200V nicht überwacht werden. Glaub ich aber bei der Kiste nicht, dass das gemacht wird. Wie gesagt genau Type, sonst ist alles nur Spekulation.
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Spannungsregelung für 36V Akku
Werkzeugakku noch nicht mal nutzbare 90Wh abzugeben in der Lage ist? Mit 2 Stück ist bei "nur" 200W Beschallung wahrscheinlich nach 30- 40min Schicht im Schacht.
fas schon reichlich, die 200W gehen nur in den Paukenschlag.
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Problem mit Schaltnetzeil
, TDA 16846 - Kennt jemand diesen Chip? Ich habe eignetlich Hoffnung dass ich das Schaltnetzteil wieder zum laufen bringe, immerhin konnte ich en Fehler (vermutlich) auf eines der beiden Bauteile eingrenzen
V-Ablenkung abschaltet. Möglich wäre auch ein syncronisierter Betrieb (hab mir das Datenblatt des TDA16846 nicht angeschaut...), der wieder abschaltet, weil eben keine H-Impulse von hinten kommen. Gruß aus Berlin Michael
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DIY Spring-Reverb Verstaerkerschaltung
Nimm doch einen TDA2022 als Verstärker. Der hat genug bumms für die Ansteuerung der Hallspirale. Ausserdem ist die Beschaltung wirklich sehr simpel. Man könnte auch den alt bekannten LM386 nehmen. Aber der schwingt
AB Verstaerker scheint mir fuer so eine Box uebertrieben, also ok - ich schau mir jetzt NJM4556 und TDA2022 an. Ich haette hier auch noch ein paar NE555 NE556N 4558DD oder UA741CN rumliegen. Ist von denen zufaellig einer brauchbar ?
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Audioverstärker mit OPVs - was spricht dagegen?
Schon zu TDA2030-Zeiten wurden Audioverstärker mit typischen OPV-Methoden realisiert, die freundlicherweise bereits eine starke Endstufe enthalten.
meistens mit der vollen Betriebsspannung der Endstufe laufen können. Kleinere Bausteine wie z.B. der TDA2030, TDA2003/4/5 basieren ja auf OPV Technik. Thomas schrieb im Beitrag #2565214: > N-/P-FETs Hat man früher mal gemacht, aber es ist schwer bzw. teuer gepaarte FETs zu kriegen, die auch noch Leistung
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Grundig Satellit 1000 Reparatur
und auch gleich einen DC 3v-9v TDA2822M MINI MONO AUDIO beschafft, die Dinger kosten ja fast nix, nochmals habt Dank
mit Transistor auf gemeinsamem Kühlblech. Kein NTC. Leitungsführung nicht so kritisch wie bei den TDA200x. (Oben wurde ja empfohlen, Endstufen-ICs einzusetzen.) Der einzige Nachteil, wo bekommt man Komplementärpärchen her? ciao gustav
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TP4056 Modul + Boost Converter versagt bei zu höheren Stromaufnahmen.
Wenn der Verstärker im Ruhezustand ist zieht er 40mA. Auf der Seite des Akku wird dann knapp 200mA gezogen. Jedoch bekomme ich mein Verstärker damit nicht zugange. Wenn ich denn Strom einschalte habe ich ein höheren Einschaltstrom von kurz 0,5 bis 1 A. 100µH Ringspule + 2200µF Elko in der
auch um Audioverstärkung ging. Anfangs glaubig mit NE5534 und am Ende gab es eine Schaltung mit dem TDA2003. Darauf basiert meine Schaltung auch. Der letzte Beitrag in diesen Thema zeigte eine TDA2003 Schaltung mit 34dB Verstärkung und 22 kHz Bandbreite. Genau so habe ich diese auch aufgebaut
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[s] ganz kleinen Wechselrichter für KFZ, ca. 5 Watt reichen, oder Schaltung
der art: http://www.rakuten.de/kamera-ladegeraet/patona-akku-ladegeraet-canon-powershot-s100-s110-s200-s230-469065346.html
Niedrigleitungs-Wandler ist kein Problem: Sinusoszillator, Audioverstärker und umgedrehter Trafo, es tut XR2206, TDA2030 und ein 6V Trafo" JJ
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Audio Verstärker selber bauen
ist mir bisher keiner in die Augen gekommen der genug Leistung bringt. Jedoch sehe ich gerade den TDA7294 der scheinbar echt gut Leistung bringt. Was meint ihr zu dem? Kann man nicht theoretisch auch 2 von denen Brücken um mehr Leistung zu erhalten?
Manfred schrieb im Beitrag #3024310: > Jedoch sehe ich gerade den TDA7294 der scheinbar echt gut Leistung > bringt. Was meint ihr zu dem? Ach was! Mach doch einfach mal die Augen auf, der TDA7294 ist exakt der gleiche IC wie er im anderen Thread als ERSTE Antwort
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Oszi- & Logikanalyser mit LCD
10MHz... Ich habe den Kram heute erstmal auf eine Lochraster gelötet, der Drahtverhau um das STK200 wurde zu unsicher. Zur Bestückung und den Problemen: links oben der CFL-Wandler, er hängt an 8,5V von einem Stecker-Schaltnetzteil. Daneben der Wandler der Kontrastspannung, der hängt an 5V und
Beim ADC will ich demnächst noch den ADC1175 mal testen, ist ein 8Bit 20MHz Video-ADC ähnlich dem TDA8703 aber gut beschaffbar und billg (2,90 Euro). Gruß aus Berlin Michael
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Wo finde ich leistungstarke Verstärker für NF-Funktionsgeneratoren? Gesperrt
Im Mediamarkt sollte es eine breite Auswahl an 200W NF Verstärkern geben. Murkser
Nf_Funktionsgenrator benutzen? http://www.we-shop.eu/aktive-Bauelemente/integrierte-Schaltkreise/Linear/TDA/DMOS-NF-Verstaerker-TDA7293V::3957.html?referer=preisroboter
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Steuerbare stufenlose Sinus-Spannungsquelle
pdf >Nope, geht bis 5V. 50 sind gefordert. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Der kann sogar 200Vpp, dann aber nicht mehr den Strom.
noch nicht. Die Technik hätte mich einfach interessiert. Bis jetzt gefällt mir die Lösung mit dem TDA7294 nicht schlecht.
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Keine Spulen in DSP Radios
bisherigen selbstgebauten UKW-Radios basierten entweder auf üblichen ICs wie dem Sony CXA1691 oder dem TDA7000 (bzw. diverse chinesische Nachbauten), oder auch ganz ohne ICs, also klassische Transistorradios. Hat auch alles funktioniert! Eins haben sie aber alle gemeinsam: man benötigt mindestens 2 Luftspulen
Beim TDA7000 wird auf eine niedrige ZF runtermischt. Der ZF-Verstärker besteht aus einem 5-poligen, aktiven 80kHz Tiefpass. Es werden zwei Spulen benötigt, eine für den HF-Kreis und die andere für den VFO.
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Hameg 303-6. Netzteil def?
an dem Poti gemessen, mit dem die 141 V eingestellt werden. Messung erfolgte gegen Masse (Pin 4 vom TDA4605). Da liegen ca 55V an. Die Betriebsspannung vom TDA 4605 liegt bei 13,3 V an PIN 6. Sollen nur 10 V sein, aber ich denke das ist in der Toleranz... An Pin 1 liegen die 0,4V (wie im Schaltplan angegeben
deutet auf Abweichler in der Referenzteilerkette der -2KV zur Regelung hin. Diese Widerstände haben 200 Volt anliegen im Dauerbetrieb, und daher tendiert deren Widerstandswert zum Driften. Die 10 Stück mal einzeln nachmessen......
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Schrittmotor + Poti oder Digitales Poti (Lautstärkenregelung)
Kann es sein, daß Du eher sowas wie den TDA7429 suchst?
was hältst du von OP (r2r) und digitalem Poti ? https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/MCP444X-446X.pdf
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Unbekannter Phasen Steuerungs IC Identifizierung
Irgendwie kann ich nicht weiterhelfen, ich kann nur sagen, welche DIP8 TRIAC Controller es NICHT sind TDA1024 U2100B U2008B T2117 U217B OM1654
kann ich nicht weiterhelfen, > ich kann nur sagen, welche DIP8 TRIAC Controller es NICHT sind > TDA1024 > U2100B > U2008B > T2117 > U217B > OM1654 Trotzdem Danke! Ich vergaß zu erwähnen, daß der besagte Controller übrigens im SO8 Gehäuse sitzt. Es wird mehr und mehr wahrscheinlich, daß
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ct1975-sam Datenblatt gesucht
Rückmeldung. Der Chip sitzt in ner Creative inspire T7700 7.1 Soundanlage. Die ist so von ca. Anfang 200er Jahre.
> über 30 Jahre alt > TDA7360 erste Datenblattversion von 1997, das passt beinahe.
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BW-CRT-Controller aus Mega8 bauen
Für eine Farbausgabe gibts bei Reichelt noch den TDA8501 für 2,90 Euro: http://www.nxp.com/pip/TDA8501_CNV_2.html leider "discontinued", aber recht einfach zu beschalten, ähnlich dem MC1377 ( ebenfalls Reichelt, 2,30 Euro), RGB rein , PAL raus
Schleife kommt man auf etwa 210-220 Pixel pro Zeile, verschwendet aber rund 850-900Bytes. Wenn man von 200x200 Pixeln ausgeht, benötigt man rund 40kByte für ein Bild, und das passt somit nicht in die meisten AVRs. Allerdings kommt mir da gerade so eine Idee, wie das ganze doch funktionieren könnte. Vielleicht
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Arten E/EPROMs zu programmieren
0V oder die angelegte Spannung ausgibt, mit TTL Pegeln geschaltet werden kann, kurzzeitig auch mal 200mA hergibt, und im us Bereich schaltet - gibt's sowas schon fertig? Für 3 Spannungen kann ich's sonst zur Not auch diskret aufbauen. Glatt vergessen: Ich brauch auch noch einen OpAmp der bis 200mA
du nimmst, wenn du umschaltest mußt du Wartezeiten rechnen, bis sich die Spannung eingepegelt hat. 200mA Source? Einfach einen Transistor hinter den OpAmp.
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Verstärker-> Maßeführungen usw.
Hardclipping wahlweise) -EQ-Board (Treble Middle(f wählbar) Bass) Endstufe -TDA7294 (Extra Board) Versorgt wird das ganze über nen +-25 Trafo mit Mittelpunktanzapfung. Die Endstufe wird also mit +/- 35V versorgt. Der Vorverstärker mit +/-15V (realisiert mittels BD140/139 und
kommt definitiv vom Distortionboard. In diesem Bereich sind Verstärkungen von 200-300 nicht unüblich, und dass hier alles rauscht ist mir eh klar. Bin die kommerzielen Verstärker gewohnt, die da mit ein paar Tricks arbeiten. Bin draufgekommen, dass mein VOX Verstärker noch zusätzlich
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Single/Dual DCDC Wandler für Audioverstärker 2x15W
bin ich auch nicht böse :) z.B. die Verstärker hab ich auf meiner Suche schon entdeckt: LM1876, TDA7264 Vielen Dank schon mal fürs Lesen.
Das alte TDA2005M Schlachtschiff kann z.B. in Brücke betrieben werden und kommt dann je nach Versorgung recht nah an 20W Ausgangsleistung ran: http://www.gestern.com/index3.php?act=showmain&V_PRIMARY=14&ka=12&su
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Verkauf alter IC's NOS
Hallo Ihr, wir haben hier noch Unmengen der DIL IC's TDA2086(A), UAA145 sowie ein paar tausend LM723CD (ST)(SO14). Alle 3 werden nicht mehr hergestellt. Da mein Betrieb in absehbarer Zeit schliessen wird, ist die Frage ob, und an wen man den Bestand weiter
kommt z.B. so etwas hoch: http://bg-electronics.de/shop/purchase.php und die suchen gerade: TDA2086!
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Suche Oszi für Digitalschaltungen
und 2 Datensignale. Sollte für den Anfang reichen. Mit zwei Tastköpfen sollte da auch etwas für 200 Euro oder weniger zu finden sein. Wenn du später genau weist, was du willst, das alte verkaufen und gut. Leider habe ich im Moment nichts anzubieten. Wenn du allerding in der Nähe von Bremen wohnst
beschrieben, so dass ich 10% vor der Triggerung erkennen kann. Als nettes Feature kann ich auch einen TDA8703 an den Eingang anschließen und so den Logik Analyser als Oszi verwenden. Aber leider ist der TDA8703 etwas kritisch im Timing, da dies keine echter Flash ADC ist. Bis 4MHz geht alles Problemlos
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HM408 läßt sich nicht einschalten
Den kleinen schwarzen links neben dem TDA 4605 schon getauscht?
Widerstand links oben im Abschirmkasten. 3 solche Widerstände in Reihe sorgen für die Spannung am TDA4605. Nochmals Dank an alle, die hier geholfen haben!
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Top Gelegenheit nach Lagerräumung
Hochgeschwindigkeits-Operationsverstärker) Aktuell bei Digikey ~€6-7,- => 2Stk Sharp TDA7480 (Audioverstärker 10W) => 220Stk Würth Elektronik Rippenkerne/Ferrit Artikelnummer: 742 705 5 => 77Stk Würth Elektronik WE-FI Funkentstördrossel 22µH
63Stk Texas Instuments THS3091D im SO8 Gehäuse Preis für alle 63Stk = €30,- (anstatt €400,-) => 200Stk Würth Elektronik Rippenkerne/Ferrit Preis für alle 200Stk = €30,- => 77Stk Würth Elektronik WE-FI Funkentstördrossel 22µH 5A Preis für alle 77Stk = €30,- (anstatt €231,-) => 1Stk Traco
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Drehzahlregelung für kleinen Sychronmotor
4 Watt. Das heisst bau einen 10Hz-200Hz durchstimmbaren Sinusgenerator (XR2206?), schalte daren einen Audioverstärker, so was wie TDA2030, und dahinter einen Trafo 12V auf 230V an den der Motor kommt.
MaWin schrieb im Beitrag #2234769: > 4 Watt. > > Das heisst bau einen 10Hz-200Hz durchstimmbaren Sinusgenerator > (XR2206?), schalte daren einen Audioverstärker, so was wie TDA2030, und > dahinter einen Trafo 12V auf 230V an den der Motor kommt. Okay, werde am Wochenende
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Nf-Verstärker 4-80kHz, 2 ohm, 20Vout
nicht erforderlich Ich hab zur Einstimmung schon mal mit einem a205k von der Resterampe und einem tda2003 aus der Bastelkiste experimentiert, komme aber mit den Grenzfrequenzen nicht hin. Die üblichen Audio-IC's haben eher so 40Hz - 18kHz. Hat jemand Erfahrung mit einer Ic-Lösung die man rauchfrei
Typen sein die man als "Normalo" auch bei den üblichen Verdächtigen auch bekommt (rei,con,RS) Und 100-200W sind ne Menge Holz für'n opamp.
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Aus 12 V +6V -6V erzeugen!
genug dimensioniert sind. Ansonsten würde ich für künstliche Masse bei grösserer Leistung den TDA2030 verwenden, wenn rein ohmsche Lasten getrieben werden sollen. Billig und hält was aus!
Spannungsdifferenz am Opamp verheizt wird. Da entstehen schnell beträchtliche Verlustleistungen (bei 200mA Strom schon 1,2W). Dann wäre ein Schaltregler sinnvoller.