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Photodioden parallel schalten
darauf achten, daß der OPamp einen genügend kleinen Ausgangswiderstand hat, also nicht gerade einen TL071 verwenden. Aber das hängt alles sehr von den konkreten Bauteilewerten in der Gegenkopplung ab. Vielleicht verrät uns der TE mal, wie seine Schaltung aussehen soll?
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OPV-betreiben - Versorgungspolarität wechseln
wohl nicht aus, obwohl total überholt. Der µA741 kostet bei Reichelt 0,33€. Der wesentlich bessere TL071 ist zwar auch schon etwas betagt, kostet aber nur 0,25€. Nun ja, man kann zumindest üben wie man mit Offsetspannungen klar kommt und Eingangsströme berücksichtigt. Zum Lernen und OPVs zu verstehen
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Spannungsbegrenzung
Kommt drauf an (eine Auswahl aus Datenblättern die ich gerade da hab): OP07,OP37,OP249,OP177,TL071,LM318,LF347,LF355,NE5532: V+/V-, TLC272,LM358: V+/V--0.3, MAX452,OPAx353,LMC6484: V++0.3/V--0.3, OPAx340: V++0.5/V--0.5 Nur die letzten beiden Gruppen scheinen interne Schutzdioden zu haben
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OPV für Signale von 40-400kHz
stoerend in Erscheinung treten. Mit nem AD811 geht das schon :) Und kostet weit mehr als mit zwei TL071 hintereinander. (oder ein 072 aber da fehlt wieder die Offsetkorrektur). Wenn auch feste 50x den Trick tun: Evtl einen ganz altmodischen *extern kompensierten* nehmen (selbst aus einem 709 kriegt
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Hochohmiger Spannungsteiler an ADC (AVR)
Oder schalte einen CMOS OP-Amp davor, zum Beispiel den TL071. Er hat einen sehr hohen Eingangswiderstand und einen geringen Ausgangswiderstand un eine geringe Stromaufnahme.
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Impedanzwandler bei 455kHz Sinuswelle
mich natürlich, ob es möglich ist, das Signal einfach durch einen Spannungsfolger zu jagen - mein TL071 hat versagt... - oder habt ihr evtl. irgend eine andere Idee? Ich hab mir mal den AD8000 angeschaut, aber hier steht z.B. im Datenblatt unter "0.1% Settling time" 12ns, was mir nicht akzeptabel
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- + Verstärker für Funktionsgenerator
TL071 irgendwer?
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Spannungsgesteuerte Konstanstromquelle
warum nimmst Du ein IC das in den 70iger Jahren entwickelt wurde und noch Eingangsströme kennt? Ein TL071 ist vermutlich wesentlich älter als Du aber bestimmt wesentlich besser als ein 741. Die genaue Beschreibung findest Du u.a. im Tieze/Schenk. Gruss Klaus.
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Arbeitspunkt einstellen
Eins vorab: Dein TL071 ist nicht für unipolare Versorgung geeignet. Grundlegend: Offenbar willst du die Abhängigkeit des Drainstroms von der Gatespannung ausnutzen. In der Praxis geht das schief, weil dort signifikante
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Wien Robinson Oszilator
nach dem Prinzip arbeiten. Sie hatten alle Klirrfaktoren die weit unter 0,01% lagen. Übrigens die TL071 haben auch einen extrem niedrigen Klirrfaktor. Nur mal ins Datenblatt schauen. Ralph Berres
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Aktivbox leiser geworden
Nachdem ich Elkos und Anderes in Verdacht und gewechselt hatte, waren es letztlich die Eingangs-OPVs (TL072 und TL071) der defekten Kanäle. Im rauhen Alltagsbetrieb kann da schon mal ein ulkiger Impuls rein kommen. Old-Papa
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10mg Pulver abwiegen mit Hausmitteln (ohne genaue Waage)
kauf dir eine Zumal die auch wirklich nicht mehr teuer sind: https://www.amazon.de/gp/product/B071JQKYRB/ Ich glaube, die alten Balkenwaage von meinem Vater mit einem Satz Gewichte (10mg bis 20g oder so) war damals deutlich teuerer. Und braucht ewig, bis sie sich mal eingeschwungen hat...
habe ich keine Ahnung, ob das wirklich 80g/m2 hat. War ein Brief von der Bank. Ist eine homgeek TL-Serie.
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Transimpedanzverstärker für Photodiode
sogar noch mehr rauschen als der LM358. Ein passende Wahl wären eher JFET basiere OPs wie etwa TL071 (aber wegen der kleinen Spannung nicht so gut, und hoher Stromverbrauch), TL061, OPA170 / OPA171 oder wenn man es auf die Spitze Treiben will ein OPA140. Rauscharme OPs verbrauchen aber auch mehr
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Nachbau Labornetzteil Funkschau 73 schwingt
wirklich alles so versuchen willst, wie du es hier darstellst: 1ste Verbesserung: nimm die 2 Stck. TL431 für deine Referenzen und vergiss es , die LM336 mit Gain über einen OPV zu verstärken. Das bringt nix . Stichwort "Offset und Drift". 2 te Idee .. nun bin ich auch nicht der Supermario der
unkritisch ist. es ist bei dem NT für die Basisfunktion vollkommen gleich, ob er einen 741, 358, 324, TL071 etc. verwendet. Lediglich ob er beim ausregeln 250us oder 100 us oder 320 us erreicht, da kommt die Wahl der OPV ins Spiel. somit zur Schwingneigung: Weil sein Problem defintiv nicht der OPV ist
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Beurteilung von Layout für Frequenzweiche
In Deinem Fall ein TL071, wenn Du bei der Familie bleiben möchtest. mfg Klaus.
Ich würde ja keinen TL0xx mehr verbauen (Rauschen, Verzerrung), es gibt viel besseren Ersatz, der auch nicht teurer sein muss.
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Filterschaltung mit Operationsverstärker berechnen
Ich habe dir mal eine Phasenganganalyse für einen TL071 gemacht. Alles was da <-60° ist, ist verboten und führt zur Instabilität.
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wo gibts bastelkästen?
X 1 uF Elkos Reichelt Basteltüte LEDs mit allerlei dabei Conrad/ Ebay 10 X Operationsverstärker TL071 Reichelt 100 superhelle weiße LEDs von Ebay (damit es auch Spaß macht ;-)) 10 78L05 Spannungsregler Reichelt 10 L317 variable Spannungsregler für Konstantstromquellen Reichelt 10 Hex-Schmitt-Trigger
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Transimpedanzverstärker - Widerstand & Latenz?
ist das überhaupt >etwas was man berücksichtigen müsste? Das kommt auf deine Anwendung an. Der TL071 hat beispielsweise eine Slew Rate von 13V/µsec, braucht also rund 1µsec für einen 13V Spannungssprung am Ausgang. Die "Settling Time" ist noch mal rund 1...2µsec. >Eigentlich erstmal nur eine
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Behringer Mischpult -> Ein Kanal geht nicht mehr
vergleiche mit dem Nachbarkanal (so unterschiedlich können die nicht sein!). Ein Ersatz durch einen TL071 ist qualitativ mindestens äquivalent, nur das SMD-Footprint passt nicht ganz in der Größe - die Pinanordnung stimmte. Kann man aber passend machen.
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Audio Verteil Verstärker
Du kannst für Audio beinahe jeden beliebigen OP-Amp verwenden, zum Beispiel dem TL071. Die 75 Ohm Widerstände entfallen. Statt 390 Ohm nimmst Du 10k Ohm. Das war' schon. Ist ja auch eine ganz primitive Grundschaltung. In der Praxis kannst Du aber auch einfach mehrere Geräte an
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LED-Lichterkette für 6 Std ein und für 18 Std ausschalten
Alternativ bietet sich eventuell ein Dämmerungsschalter an. Ich denke, das kann man mit einem CMOS OP-Amp (TL071) auch genügend Stromsparend realisieren.
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Bose Verstärker Masseproblem
Hallo und Danke für eure Antworten. Der TL071 sieht sehr interessant aus, Danke für das Schaltbild! Da bräuchte ich dann aber auch 15V AC zur Versorgung, verstehe ich das richtig? Könnte ich solch einen kleinen Amp eventuell auch nutzen?
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Schmitt-Trigger, Hysterese nicht symmetrisch
Weiß jemand, woran das liegt und was man dagegen tun kann? (Dasselbe Problem habe ich auch mit einem TL071 und wenn ich eine andere Hysteresebreite wähle …) Vielen Dank und viele Grüße dirk 666
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ccfl-inverter regeln
wählen, so daß zwischen 0 und etwa +4V Eingangsspannung zur gewünschten Kontraständerung führen. Ein TL071 geht dafür super.
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Negative spannung an OP mit rein positiver Versorgung
Alex schrieb im Beitrag #4024198: > Was passiert bei dieser Schaltung Ja nach OpAmp. Ein TL071 oder LM358 steuert den Ausgang ganz ins positive (Phase reversal), beim LT1013 bleibt er bei 0, der LT1613 wirbd zumindest nicht mit 'sicher vor phase reversal', also kann ihm das passieren was
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TDA1020 Verstärkungsfaktor reduzieren
Ich möchte damit einen MP3-Player (aber auch andere Signale z.Bp. von Operationsverstärkern wie dem TL071) verstärken, aber wenn ich den MP3-Player nur ganz leise aufdrehe, ist es fast schon zu laut und es kommt dann auch eine Menge Rauschen mit dem Nutzsignal aus dem Lautsprecher. Hier ist das Datenblatt
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Was für ein Op-Amp-Filter ist das?
Schaltung entspricht in etwa der Elrad-Schaltung. Die verwendeten OPV B082 sind die Äquivalenztypen zum TL082. Der Hersteller FERA war eine eher kleine Klitsche: https://www.radiomuseum.org/dsp_hersteller_detail.cfm?company_id=6728
Rückersdorf bei Nürnberg). Die hatten solche 10-Oktav-Equalizer Ende 1979 im Programm. Als OpAmps waren TL071 verbaut. Und ja, der ganze analoge Kram funktioniert immer noch...
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Kompensation der Flußspannung bei Solarpanel Längsdiode
Ich werfe mal den TL071 in die Diskussion Bonuspunkte wenn ihr die zwei Details errated warum genau der dafür besonders gut geeignet ist (naja, zumindest am wenigsten schlecht)
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LM386N - große Probleme
Operationsverstärker" http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/7/72/Ss_opamp1.png Hatte statt des TL072P einen LM324N, anstatt der 100µF nur 10µF, sowie 5 statt 12 Volt benutzt. Dabei kamen schon einigermaßen gute Ergebnisse heraus, mit angeschlossenen In-Ear-Kopfhörern rauschfrei und eine gute Lautstärke
Bei dem vermeintlichen Thema, um das dieser Thread hier kreist, dürften die alten Dinger wie µA741, TL071, LM324, LF411 etc. schon ganz gut taugen, wenn man die notwendige Betriebsspannung bereit hat, die Verstärker mit AC-Kopplung betreibt und nicht erwartet, mit einer einzelnen Stufe das ganze Audio-Band
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Elektret-Mikrofone parallel schalten
Ich würde einen OPV, z.B. TL071 als Summierer beschalten und die Mikrofonsignale dort einzeln aufschalten.
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aktiver Bandpass Operationsverstärker gesucht
peter schrieb im Beitrag #2269804: > Könntest du mir ein paar nennen TL071,072,074, NE5534, OP07, OPA627, OPA604, uA741, LM324 ... > und auf welche Eigenschaften muss man > bei der Wahl beachten? Welche Anforderungen stellst Du? Gruß Jobst
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Spannungsfolger 24 V
die Ausgangsspannung ein wenig eingeschraenkt*, so dass ein normaler OPV damit umgehen kann (zB ein TL071, normal aus den 24V gespeist), b) einen Stoerfilter. Noch besser waere es aus dem 24V per Spannungsregler 12V oder 18V zu machen und damit zu arbeiten (die oben beschriebene Schaltung wird auch
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Gitarrenverstärker von TravelRec mag nicht
was sagen denn die Spannungen? 9V am Ausgang des 78L09 vorhanden? 4,5V am Aushang (Pin 6) des TL071 vorhanden? Deine etwas abweichenden Werte spielen erstmal keine Rolle, muß damit auch spielen. Gruß aus Berlin Michael
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Offset N1/N2 bei OPV
Hallo zusammen, manche OPV, z.B. TL071, haben diese beiden Pins Offset N1 und N2. Aus den Datenblättern ergibt sich maximal, wie diese z.B. mit einem Poti beschaltet werden können sowie wie sie elektrisch aus dem Chip herausgeführt werden
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SMD OP offsetdrift durch Mechanische belastung
, ändert sich der Offset um +-20uV. Das ist ja garnichts. Bei einem in einer Fassung steckenden TL071A habe ich mal beim Heraushebeln und wieder Hineinstecken danach rund 1mV mehr Offsetspannung gehabt!
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Position Koppelkondensator
Das gibt aber auch ein kleineres Signal. Etwas Luft hat man da noch, mit einem besseren OP als dem TL071 - z.B. ein OP177 oder OP27 bzw. LT1007 wenn die Spannung reicht. Alternativ könnte man eventuell den Stromsensor auch gegen einen TIA arbeiten lassen und so einen sehr kleinen Lastwiderstand simulieren
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Dosimeter selber bauen
nicht zum Nachbau. Niemand will extra eine negative Spannung erzeugen müssen nur um steinzeitalte TL071 OpAmps versorgen zu können. Such dir eine andere Schaltung, mit Hochspannungsgenerator. Da wird man dann auch nicht mehr den unbezeichneten Baustein drin finden. http://opengeiger.de/PollinBausatz.pdf
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Hilfe bei Piezo Kraftsensor Schaltplan
Sorry für die Verwirrung bezüglich des OPV. Ich wollte den TL071 als OPV verwenden. Der wird mit +-15 V betrieben. Ich habe mir dazu noch ein paar Gedanken gemacht. Wäre es nicht auch möglich und eventuell einfacher einen Single Supply wie den OPA336 zu verwenden
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Brückenverstärker berechnen
spielt eine untergeordnete Rolle hab den nur mal vorsichthalber genommen wegen Offset ein einfacher TL071 oder so geht ebenso. Grüße Yob
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OpA gesucht, für Audio (Newbie-Frage)
OpAmp der das >macht was du willst Ein "OPamp" ist ein Operationsverstärker. Also ein Ding wie der TL071, 741, NE5534, etc. Damit kannst du bestenfalls 600R Lasten treiben. Um einen Lautsprecher zu treiben, ist ein normaler OPamp also nicht geeignet. Dafür verwendet man spezielle Audio-Verstärker, wie
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OP Spannungsfolger arbeitet nicht sauber
4V 5V 5V 6V 6V 7V 7V 8V 8V Der OP ist eine TI vom TYP TL071 http://focus.ti.com/lit/ds/slos080i/slos080i.pdf und die Spannungversorgung ist unsymmetrisch 24V.
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5532 Alterntive
NE5532) LM833/837 (NS) (Etwas mehr THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604 (BurrBrown, TI) (verzerrt stärker als der NE5532) OP176/275 (Analog) Eingangswiderstand pegelabhängig, kleine Unlinearität, eher schlechter als NE5532 OPA627
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Gitarren Pickup LTSpice
80f045601f964fd4933c7d1f5e98a4ad/files/uploaded/Z41_Pickup-Induktivitaet.pdf Ansonsten hat sich ein TL071 mit ca. 2M2 am Eingang als Impedanzwandler bewährt (mit 9V-Block). Parallel zum PU Lastkondensatoren über einen Drehschalter zuschalten, ca 500pf bis 220nF je nach PU und gewünschtem Sound. Bei einem
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Analogverstärker für Mikrocontroller Oszilloskop
allerhöchstens 250kHz durchlassen, besser sogar noch limitiert <200 Da tut es ein Standard-OP wie der TL071 einwandfrei für +20dB Spannungsverstärkung
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PWM Glätten
Die Belastbarkeit hängt vom verwendeten OpAmp ab, ein TL071 ist eigentlich für 15mA immer gut. Die Restspikes kann man dämpfen, indem man dem letzten OpAmp einen Kondensator zwischen Pin 2 & 6 verpasst. Gruss Jadeclaw
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Pegelauswertung
tropf schrieb im Beitrag #3661460: > Die Schaltung soll ohne spezielle IC`s aufgebaut werden Der TL071 und der LM324 sind Wald und Wiesen OPVs.
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UV-Strahlung mit OP in Spannung ausgeben
datenblaetter/150000-174999/165197-da-01-ml-UV_PHOTODIODE_TW30SX_de_en.pdf Als Billig-OP-Amp nimmst du den TL071, 2nF für den Gegenkopplungskondensator und 10 MOhm für den Gegenkopplungswiderstand, das Ausgangssignal kann man dann gegebenenfalls noch mit einem zweiten OP-Amp weiter verstärken.
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Signal Summieren und Verteilen
das Poti (hier: 10k, mir fehlt hier ein Symbol für ein Poti). Der Operationsverstärker kann z.B. ein TL071 sein. Ach ja, 50k können natürlich auch 47k oder 56k sein ...