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Lock-In / PLL mit Lichtsignal
Wie bekommt man denn ein -> sauberes <- Hacksignal auf 2-10kHz hin? NE555? Ich hab gelesen so CMOS TTL lösungen wären teilweise nicht so schön.
ja auch LED ein und aus. Der Treiber hat aber ja nur begrenzte rise/fall times für die ausgänge (TLC5916 z.B. 100-200ns), was das rechtecksignal verändertn wird. Dann nehme ich doch besser das Signal hinter dem Treiber als referenz für den Lock-In oder?
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LED-Treiber, sinusmoduliert, Lock-In-Amp
>=4 Bit) und im Falle von 8 Channeln einzeln ansprechbarer LED-Rail. Im Prinzip so etwas wie der TLC5923 http://www.ti.com/lit/ds/slvs550b/slvs550b.pdf nur mit 8 statt 16 Channeln. Und (wahrscheinlich gibts das nicht): parallel ansteuerbar statt seriell/I²C Überlegung momentan: Verwendung vom MX7228
immer irgendwie erzeugen ( ich habe es selber bisher nur mit einem µC erzeugt,a lso keine Fragen zu NE555 etc ) LM3404 ist ein Konstantstromtreiber der einen DIm- also PWM eingang besitzt. Den benutze ich serh häufg, ist einfach zu berechnen und funktioniert prima, zumindest bei mir bis zu 1A Diodenstrom
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Konstantstromquelle mit 130 Ausgängen ohne Microcontroller
Ausgängen. Ich habe mir überlegt sechs dieser LED-Treiber (http://de.farnell.com/texas-instruments/tlc5947dap/led-treiber-linear-32-tssop/dp/1755259) parallel zu schalten. Jedoch benötigen diese Bauelemente einen Controller, von deren Programmierung keiner in meiner Abteilung eine Ahnung hat. Deswegen
Da die Genauigkeitsanforderungen nicht sehr hoch sind (sonst hättest du den TLC5947 nicht in Erwägung gezogen), reichen 1 Transistor und 1 Widerstand pro Kanal und eine gemeinsame Referenzspannungsquelle. Ist das immer noch zu viel Aufwand, kannst du jeweils mehrere der zu
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Ultra-low power PWM - µC / IC / diskret?
kann. Mein Ziel ist es, im Mittelwert nicht mehr als einige zehn bis hundert nA zu erreichen. Ein NE555 zieht also zuviel Saft. AVR mit picoPower/sleep-mode ist mir auch zu gierig. MSP430 würde ca. hinkommen. Ich frage mich aber, ob ich wirklich einen µC brauche um stromsparend ein solches Signal zu erzeugen
einer low current LED sind 50uA, es ist also egal ob die Schaltung 1uA oder 10uA benötigt. Der TLC551 braucht typisch 15uA. Ein ICL7665 kommt mit 3uA aus, der Kondensator zum umladen könnte 7uA bekommen damit es höher ist als seine leakage, und netterweise hat er 2 open drain Ausgänge so dass
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Hilfestellung bei Einstieg in die Gatter-Hardware gesucht
keine 42 GHz sondern vielleicht 1-2 Hz (also Taktsignal alle 500 ms)? Oder benötige ich dazu einen 555-Timer mit einem Aufbau oder einen Quarz? Vielen Dank, mrhyde [1] http://tams-www.informatik.uni-hamburg.de/applets/hades/webdemos/index.html [2] http://www.conrad.de/ce/de/product/164178/
GHz sondern > vielleicht 1-2 Hz (also Taktsignal alle 500 ms)? Oder benötige ich dazu > einen 555-Timer mit einem Aufbau oder einen Quarz? Ein 555 ist dafür eine Gute Idee. Nimm den TLC555, der arbeitet auch schon bei 2 Volt. Sonderlich genau ist der Takt damit nicht, (+- einige Prozent, je
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8bit-Computing mit FPGA
einen Küchenwecker. Wie mache ich sowas ohne Interrupts? Ich kann einen externen (wo ist der? NE555?) Timer starten und darauf warten. Was mache ich in der Zwischenzeit, z.B. wenn der Anwender doch eine andere Zeit einstellen will? Muss ich ständig in einer Schleife laufen bis die Zeit um ist oder
aktuellen Flash-Speichern doch schon längst gemacht. Entgegen der dortigen Behauptung sind mittlerweile TLC mit 3 Bit (acht Ladungszustände) und QLC mit 4 Bit (sechzehn Ladungszustände) absolut gebräuchlich. Aber es gibt auch noch andere Einsatzgebiete mehrweriger Kodierungen. Im ISDN basiert die Uk0-Schnittstelle
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Suche einfachen Inverter (NOT) zur direkten Ansteuerung einer LED
fertigen IC und die Blink-Frequenz kann > man mit Vorwiderständen anpassen... oder ? Diverse CMOS-555, wie TLC555, LMC555, ICM7555, ...
A. K. schrieb im Beitrag #3172416: > Diverse CMOS-555, wie TLC555, LMC555, ICM7555, ... Danke!!! Vom LMC555 habe ich schon gehört, wenn auch noch nicht eingesetzt. Google spukt dafür einige Beispiele aus. - Ich werde das mal abwägen. Flip schrieb
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Check der ersten Platine
nach an JEDE Led ein Vorwiderstand. Den Steckverbinder würde ich auf die Seite tun, wo auch der TLC sitzt... Wenn Du dann den TLC einmal um 90° (math. positiv...) drehst, dann sollte das schon entspannter aussehen...habe jetzt nur schnell die Pinbelegung im Datenblatt für SMD-Package betrachtet..
Im Schaltplan ist ein TLC5940PWP, der Thread-Ersteller schreibt TLC5490. Was ist richtig?
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Tastköpfe,Treiber ICs,LED Treiber,Kontrollleuchten,und mehr
----------------- Mosfet Treiber ICs UCC37321 UCC37324 UCC37323 UCC37325 UC3710 und nen TLC555 IPE4 würde die gerne tauschen weil ich die nur gesampled habe -------------------------------------------------------- LED Treiber Preis:5€ ----------------------------------------
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Klatschschaltung mit Schmitttrigger
555 siehe http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0206115.htm Ob Dein hochohmiges Mikro geeignet ist diese Emitterschaltung ausreichend anzusteuern wäre noch zu klären. Das Potentiometer sollte
vorverstärker würd ich mit nem opamp machen . > wenn man schon nen opamp nimmt kann man auch gleich nen lm/tlc393 oder > gar nen 339 nehmen. beides sind keine OpAmps sondern Comparatoren mit Open Collector Ausgängen.
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Verständnisfrage zu CMOS /Mosfet -Halbbrücken
aber der Stromverbrauch geht kurz hoch. Sieht man recht gut ebeim Vergleich vom alten, bipolaren NE555 mit der neuen CMOS-Variante NE7555 oder TLC555. http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/test555.htm >oder ist im Inverter noch eine Schutzschaltung >vorhanden? Jain, es werden
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8x NMOS galvanisch getrennt schalten
Components http://de.rs-online.com/web/p/ringkern-transformatoren/7156951 Siehe Anhang. Der TLC555 macht ein Rechtecksignal mit ca. 5% Tastverhältnis und 40kHz, macht ~1uS breite Pulse. Die gehen einmal normal und einmal invertiert auf den Leistungstreiber IC2, der als H-Brücke den Übertrager
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VCO für 1MHz bis 2MHz gesucht
Rechteck) erzeugen (für ein kleines Frequenzspektrometer). Eine Schaltung mit 2 handelsüblichen OPVs (TLC272) brach schon bei 200kHz zusammen. Eine Schaltung mit dem NE555 schafft höchstens 500kHz (geschätzt) Eine Schaltung mit LC und Kapazitätsdiode scheitert beim Frequenzbereich. Eine Schaltung
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Märklin MM 16-24 VAC auf 5VDC für PWM und RC Servo
10 Euro kosten. Nun habe ich nach google Ergebnissen zuerst alte 1,2 V Zahnbürstenmotoren mit NE555 PWM Schaltung versucht. Die sind bei PWM Mindestspannung (DC Labornetzteil als Schaltkreis-Testspeisung) noch zu schnell, zu schlapp und ziehen beim Festhalten auch noch bis zu 2 A wobei der Transistor
RC-Servomotor (SG90/ S3003) zum frei drehenden DC Getriebemotor hackt könnte man mit 5 VDC und einem NE 555 (TLC 555 CMOS in http://www.sentex.ca/~mec1995/gadgets/servo3.htm) als Pulsgeber arbeiten, und hätte eine Lösung für die 10 U/min bei frei geschätzten < 100 mAh. Wie bekomme ich aber billig und
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Kippschaltungen(Mono, Bi- und Astabil)
und ist dann eine quadro-, octo- oder gar hexadezistabile Kippstufe. Ich lese gerade, es gibt auch TLC Flash = tristabile Kippstufe bzw. 1.585 Bit je Zelle ... XL
schau mal in google unter IC555 nach. damit kannst du dir alles bauen, was kipperei betrifft.
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Dreieck Oszillator schwingt nicht an
Mein Lehrer hat gesagt dass die Variante mit nicht Invertierendem Integrierer + TLC555 besser für hohe Frequenzen geeignet ist. Die Version mit den 2 OPVs habe fisch auch schon auf den Steckboard aufgebaut, da waren aber die Spitzen des Dreiecks unsauber. Das Dreieck mit nur einem OPV + TLC555 (auch auf dem Steckboard) war sauberer. Aus diesen beiden Gründen habe ich mich für diese Schaltung entschieden. Und ja, es soll ein Klasse-D werden. Ich habe ihn auf den Steckboard schon getestet
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Mehrere Schaltimpulse erzeugen
TLC555 + CD4017. TLC555 mit 3s Periodendauer aufbauen, an die passenden Ausgänge vom CD4017 die beiden Tasten anschließen, die Ausgänge werden dann mit 3s jeweils weitergeschaltet.
Falk Brunner schrieb: >TLC555 + CD4017. TLC555 mit 3s Periodendauer aufbauen, an die passenden >Ausgänge vom CD4017 die beiden Tasten anschließen, die Ausgänge werden >dann mit 3s jeweils weitergeschaltet. Genau so kann
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RFID Spulen für Leistungsübertragung?
annähernd Sinusförmig zu halten! Naja, zweiter Prototyp mit zwei ordentlichen 470µ/2.5A-Drosseln ('TLC/2.5A-471M' - Conrad: 437963) ist im entstehen, dann kann auch der Vervielfacher mal getestet werden. Übrigens besitzt so ein gut dimensiomierter Royer-Konverter eine nahezu ideale Kennlinie zum laden
könnte man über zwei Flip-Flops mit dem Takt des 555 synchronisieren. Ich hatte das alles schonmal durchgerechnet bei Freenet online gestellt. Ging im Zusammenhang mit Propellerclocks usw. War ja eine Zeit lang sehr angesagt. Evtl.findet man meine "fertige
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Analoge Verzögerungsschaltung bis in den Stundenbereich hinein
sein ( bis auf die Bauteilgröße ), deshalb dachte ich auch in diese Richtung an den stromsparenden TLC555 oder 75555 jedoch ist dessen Stromaufnahme von 250µA bis 400µA im Vergleich zu den beiden anderen Bauteilen ( 40nA bis 600µA => Typisch 20µA ) viel höher. Diese digitalen Bauteile befinden
>( bis auf die Bauteilgröße ), deshalb dachte ich auch in diese Richtung >an den stromsparenden TLC555 oder 75555 jedoch ist dessen Stromaufnahme >von Vergiss den 555, auch in CMOS ist der für Zeiten im Stundenbereich UNTAUGLICH. >Diese digitalen Bauteile befinden sich z.Zt. im 1/3 Euro Bereich
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Musik aus dem CPLD ;-)
Driftet ordentlich? Per Poti. Die XAPP078 (die Xilinx gar nicht mehr kennen will :-/ ) verwendet einen TLC555. Ich hab einen NE555 dafür verwendet. Die Stabilität und die Drift hab ich nicht gemessen. Aber der duty-cycle veschiebt sich bei hohen Frequenzen. Für Lauflicht u.ä. Lernspielereien reicht es
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Low-Voltage-Version NE555 - wo kaufen? Generell: Partfinder
Oder dieser hier? http://www.reichelt.de/ICs-TLC-TSA-/TS-555-DIP/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=21825;GROUPID=5480;artnr=TS+555+DIP;
Hier bei Reichelt: TS555 2-16Volt, 0,33EURONEN [http://www.reichelt.de/ICs-TLC-TSA-/TS-555-DIP/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=21825;GROUPID=5480;artnr=TS+555+DIP;SID=12UEkACn8AAAIAAAGETYo35e746b30618fae9c51df2ce6f99bae2
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
brauchen: > > Ebay-Artikel Nr. 300927614595 Nun ja, ich würde da die CMOS Variante bevorzugen. TLC555 oder äquivalent... http://www.ebay.de/itm/5pcs-TLC555QDRG4-SOP-8-TI-TLC555Q-/171206423427?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item27dcb2b383 konnte die noch jemand günstiger sichten?
Michael D. schrieb im Beitrag #3568761: > Nun ja, ich würde da die CMOS Variante bevorzugen. > TLC555 oder äquivalent... > http://www.ebay.de/itm/5pcs-TLC555QDRG4-SOP-8-TI-TLC555Q-/171206423427?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item27dcb2b383 > konnte die noch jemand günstiger sichten? TS555, 30 Stück
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Monoflop mit sehr geringer Stromaufnahme gesucht
Monoflop]] braucht es keinen Mikrocontroller. >aber wieder einen Spannungsregler davorsetzen. Ein NE555 nimmt im >Ruhezustand 15mA auf -das ist da schon zuviel. Es gibt den NE555 als CMOS-Version, TLC555 & Co, die ziehen max. 0,5mA. Ist aber immer noch Starkstrom. CD4538 & Co sind da um Längen besser
vorgeschlagen eine sich selbst ausschaltende Selbsthaltung, Stromaufnahme 0mA. Das kann dann auch der NE555.
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TLC555 monostabil Zeit zu lang
Moin zusammen, ich betreibe den TLC555 als monostabile Kippstufe. Mein Problem besteht nun darin, das die errechnete Zeit nich annähernd eingehalten wird. C = 4,7µF R = 60k4 VCC = 12,3V ton = 1,1*R*C Die errechnete Zeit ist
Also der 555 hat bei mir schon lange Zeit ausgedient. Er ist ungenau, aufwendig zu beschalten und auch sehr empfindlich, da er keine Schutzdioden an den Eingängen hat. Wenn ich ein Zeitglied brauche, nehme ich
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Suche Komparator mit open drain Ausgang
mV, das ist zu viel. Etwas besser sind die meisten CMOS-Komparatoren allerding schon. Beispiel: TLC393 mit etwa 250mV bei 10mA (Versorgungsspannung: 16V). Leider verträgt der TLC393 eine maximale Versorgungsspannung von 18V. Aber auch der bipolar aufgebaute LT1011 hat nur etwa 300mV bei 10mA und
@ Harald Wilhelms (wilhelms) >> Und dann haben wir noch den NE555 und sein Verwandten ;-) Vielleicht >> paßt die Hysterese doch?? >Der hat aber auch grössere Abstände zu seinen "Schienen". :-( Die CMOS-Version ala TLC555 ist schon recht gut, bei 15V VCC und
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Impedanzwandler für Komparator. OPV zu langsam?
Zweikanaloszi (PCS500 von Velleman) gemessen: Gatewiderstand ist 1k, direkt getrieben vom Ausgang eines TLC555, Versorgungsspannung ist 15V, deshalb Drainwiderstand auf 300R erhöht. Man sieht auf den Scopeplots zuerst das Verhalten bei einem Low-High-Sprung am Ausgang des TLC555, dann bei einem High-Low-Sprung. Gemessen wurde direkt am Ausgang des TLC555 und an der Drain des BS170. Tastköpfe waren auf 10:1 eingestellt. Mir ist bei der Messung übrigens aufgefallen, daß ein defekter MOSFET genau das gleiche Schadbild zeigt, wie vom TE berichtet!
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LED Beleuchtungsueberbrueckung
kann. Lichtverhaeltnisse sollen ueber einen Fotowiderstand gemessen und ueber Spannungsteiler einen TLC555 triggern, welcher einen Step Up/Down Wandler zur Versorgung der LED taetigt. Probleme macht mir bisher jedoch, wie ich die begrenzte Einschaltzeit (z.B. 15sec) des MAX 1724 realisieren kann.
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Monostabile Kippstufe mit OP: Widerstände dimensionieren
Hallo Dominik, warum nimmst Du nicht einen Timer (555)? Gruss Klaus.
Beitrag #2760045: > Könnte vielleicht noch jemand einen Schaltplan für die Realisierung mit > einem TLC556 beisteuern? Das wäre nett. Na ja such halt mal nach "555 monostabil", je nach Wunsch mit oder ohne retrigger Möglichkeit. Ich wette mehr als 50000 Treffer.
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low batt anzeige
noch bei 0,5mA ausreichend hell... und wenn Du noch mehr Energie sparen willst, die LED's takten ... TLC555 (CMOS 555) oder einfach mit Kondensatoren und Widerständen
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[Erstlingswerk] (Symmetrische) Spannungsversorgung, Spannungsregler und Co.
brauchst du das ganze Gemurkse mit dem Virtuellen Nullpunkt nicht. http://www.b-kainka.de/Daten/Uregl/TLC7660.pdf
macht sich seinen Takt selber. Das IC und 2 Kondensatoren dran und fertig. Kannst aber auch einen NE555 nehmen falls du den da hast. Es gibt da mehrere Möglichkeiten.
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"DC-Motorregler" für Modellbau gesucht.
nimmst du eine PWM-Ansteuerung mit einem astabilen Multivibrator (z.B. aus zwei NAND-Gattern oder einem TLC555), bei dem das Einschaltverhältnis nur im Bereich 0 - ca. 10% veränderlich ist; bei 12-15V Eingangsspannung bekommst du dann die gewünschten 1,3V. Mit den RC-Gliedern erzeugst du die Warte-Zeiten
Den Test kann ich machen... das sollte nicht das Problem sein. Sollte sich ja mit ner kleinen 555er Schaltung bewerkstelligen lassen. Warum keine Modellbahnmotoren....Ich hab gesucht und gesucht....aber selbst in Spur Z, wo die Motoren auch nurnoch für 8V ausgelegt sind, sind die Gehäuseformen
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RC Oszillator prellt
retten", eine Art Verzweiflungstat. Stephan, darf man fragen, warum du das nicht mit einem CMOS-555 gemacht hast?
für höhere Frequenzen angegeben: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc555.pdf
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günstigerer astabiler Multivibrator als ne555
Hallo, ich suche einen günstigeren Multivibrator als den NE555 in CMOS ausführung. Der 555 macht jetzt ein Rechtecksignal mit ca. 40Sekunden High und ca. 30 Sekunden Low. Kennt dajemand was günstigeres? Der 555 in CMOs ausführung ist recht teuer. Grüße Christian
Hallo, TLC 555 CD SMD bei Reichelt 0,32 Euro ist fast nicht mehr zu toppen. Eine billigere Lösung gibt es sicher nicht! G.G.
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An-Zeit Minimierung
STMICROELECTRONICS/M74HC123.html oder Alternativen http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/retr555.htm
nach der Bearbeitung geht... frederenke schrieb im Beitrag #2635443: > Wie habe ich das mit dem NE555 zu verstehen? Monoflop mit NE555
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VU-Meter Schaltung
dann identisch > > aussehen. Das bedeutet, daß du für OP1 und OP2 des linken Kanals einen > > TLC277 verdendest, für OP1 und OP2 des rechten Kanals einen anderen, > > usw. Du meinst 4 TLC277 für einen Kanal- Gleichrichter/Spannungsfolger/Logarithmierer/ & die letzten beiden OPamps. Dann bleibt
Dann bleibt noch ein einzelner OpAmp... gibt es dafür dann vielleicht >ein single OpAmp-Pendant zum TLC277? Naja, es reicht, wenn du die Kanäle bis zum 20k-Trimmer trennst. Für die beiden Stromquellen kannst du einen gemeinsamen TLC277 nehmen. Einen freien und ungenutzten OPamp kann man aber auch
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Transistortester AVR
Hallo zusammen, ich habe den Transistortester von Markus F. (Version 2.1) erfolgreich nachgebaut. Da ich mich etwas mit der AVR-Programmierung auskenne, habe ich den Quellcode analysiert und verändert. Die wichtigsten Änderungen sind: Entfernung aller Texte und Parameterdaten aus dem EEprom in den Programmspeicher.(Vorteil: Programmierung in einem Rutsch, es kann nicht mehr dazu kommen, daß EEprom und Flash-Speicher nicht zueinander passen) Für die Kapazitätsmessung wird die Zeitmessung mit dem Timer1 des AVR zusammen mit dem Komparator durchgeführt. Speziell für kleine Kapazitäten
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Kiste mit Microchips
siegel auf der Tüte. Hier mal eine Liste was dort alles enthalten ist. 5x TPA0212PWPR 5x TLC5924DAP 1x PTQA420050N2AD 1x PIC18F96J65-I/PT 3x PIC18F96J60T-I/PT 3x PIC18LF45J10-I/ML 5x TLC2264CN 5x BQ2002PN 3x 12F683I/P 5x TC9401CPD 2x PIC16F886-I/SP 3x
04/P 3x PIC16F913-I/SP 3x PIC16F886-E/SP 3x PIC18F2550-I/SP 6x PIC12F508-I/P 5x TLC555CP 5x TLC0831CP 2x NE556N 1x PIC16F690-I/P 5x TLC084AID 5x TPA6011 6AT E630 10x CD74HC390M96G4 1x Schaffer KLF-EN 35VA Ich hoffe doch sehr das ihr mir helfen könnt
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offene Fenster überwachen
Reedkontakt am Rahmen, der bei offenem Fenster schließt. Über den Reedkontakt eine Einschaltverzögerung mit TLC555 o.ä. versorgen , die nach 5 Minuten einen Piezo-Piepser anwirft. Eine Batterie sollte dafür eigentlich ausreichen.
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NE555 Verbrauch reduzieren
Könntest du statt des NE555 nicht einfach einen LMC555 oder TLC555 verwenden?
John Drake schrieb im Beitrag #2532338: > Könntest du statt des NE555 nicht einfach einen LMC555 oder TLC555 > verwenden? Oder ICM7555. Aber aufgepasst: der Ausgang ist bei denen weniger belastbar!
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Probleme mit Schaltnetzteil MC34063 für Nixi Clock
verwendet mit diesen Drossel, geht einwandfrei ! http://www.reichelt.de/Funkentstoerdrosseln-Ringkern/TLC-0-1A-470-/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=105580;GROUPID=3182;artnr=TLC+0%2C1A-470%C2%B5;SID=12Tjaf2H8AAAIAAAryMfI5264e84f046c0f26a864eaa7907ee893
eigentlich auch wissen sollen. Nur in vielen Bildern von solchen Schaltnetzteilen ob nun mit MC34063 oder NE555 oder so sind solche Drosseln verbaut. Habe nicht gedacht das das solchen Einfluss hat. Probiere es mal mit einer anderen Spule. Habe auch eine für Schaltnetzteile. Die hab aber nur 220µ und ist
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NE555 wird niederohmig
Moment mal! NE555 ist <> TLC555 .. da stimmt doch schonmal etwas nicht. Der Unterschied liegt auch genau auf der Ausgangsstufe. Ich muss mal nachsuchen, was ich genau meine. Klaus
Ist mir schon klar, dass ein NE555 kein TLC555 ist, ABER: 1. hatte mein Elektronikhändler um der Ecke keine TLC555 mehr - Der nächste Conrad ist ca. 100km weit weg. 2. Die Schaltung funktioniert auch, aber sobald ich den rechten Teil
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LDR macht Probleme
Spannung misst, sondern Zeit. Wenn man also den LDR als frequenzbestimmendes Bauteil in einem CMOS-555-Oszillator einsetzt. Zwar sind die erzielten Zeitbereiche da ebenfalls sehr gross, aber ein Controller kann sich dem problemlos anpassen. Alternativ kann man ein RC-Glied aus LDR und Kondensator
man Sensor und Controller weit auseinander platzieren kann. Ich hatte es zunächst mal mit einem LDR+TLC555 probiert - mehr als ein Schätzwert war nicht gefordert - bin dann aber zum TSL230R gewechselt, als ich von dem erfuhr.
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Rechteckgenerator mit NE555 wie Frequenz einstellbar machen?
Schon mal hier geschaut? http://www.mikrocontroller.net/articles/NE555 http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0310131.htm http://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_taktgenerator-mit-lmc555cn.htm Zitat vom letzten Link: "Die Taktfrequenz
Mit einem CMOS-555er (z.B. ICM7555, TLC555 oder TS555) geht die obige Schaltung von etwa 4,7Hz bis 270Hz bei einem Tastverhältnis von 0,5. Die Frequenz ist [math] f=\frac 1 {2(R_1+R_2)C_1\cdot\ln 2} [/math]