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Heathkit Audio Generator IG-72
kleines Geld wäre das sicherlich ein Einsteigergerät. Ich sehe jetzt schon die Meldungen wie jeder DDS Synthesizer ist besser. Aber bis sowas ein gebrauchsfertiges Gerät ist fehlt aber noch einiges. Ralph Berres
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Was ist das für ein (HF-) Teil?
fractional-N PLL eingegangen. Ich habe den Eindruck, die hat ähnlich unterschiedliche Störungen wie ein DDS, stark vom eingestellten Teilverhältnis abhängig. Er benutzt eine Referenzfrequenz von 100 MHz, hat aber Stufen von <1Hz, das muss doch andere Nachteile mit sich ziehen. Die Verschleierung diskreter Störfrequenzen durch künstlichen Jitter, wie sie auch im DDS passiert, bezeichnet Gerhard als Voodoo. Messungen dazu hat er keine. Ich hatte das Hittite-IC auch nur wegen der GHz-PLL erwähnt. Das Datenblatt hat 57 Seiten, ein Großteil zur Programmierung. Ein
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Kurzmeldungen: Farbsensor, LTE-Module mit Java, kleinere Induktoren und vielerlei mehr
möglichst sicher herstellen? Etwa aus meheren Festspannungsreglern in Serie, wie ichs bei der DDS vorgefunden habe? Oder doch direkt aus den 12 Volt? mfg
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Nachbarschaftssender auf MW eröffnen?
nicht mehr ganz so simpel. Allerdings könnte man das heute natürlich alles auch gleich mit 'ner DDS machen. > Als Junge habe ich schon solche Dinger gebaut, nur ein Transistor, > Oszillator, mit Kohlekapsel moduliert. > Funktionierte häuserübergreifend. Man durfte sich bloß nicht erwischen
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10.0 / 13.5 MHz Taktquelle
aber das ist auch nicht sicher. Dafür könntest du einen festen 10MHz Quarzoszillator verwenden. Ein DDS-Generator wie von dir vorgeschlagen ist a) mit Kanonen auf Spatzen geschossen und b) nicht die gleich gute Signalqualität (Nebenwellengehalt) wie mit einer Festfrequenz zu erreichen.
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Modifikation von chinesischem AD9850 6 Bands 0-55 MHz DDS Modul
www.pa3byb.nl/projects/ssb-6-1-tx-rx-diy-project/ Das ganze Projekt war ein 6 Band SSB Tranceiver, das DDS Modul war ein Teil davon und wurde speziell für diese Aufgabe konstruiert. Offenbar hat eine chinesische Bude das Projekt gekapert und verhöckert jetzt das DDS-Modul einzeln auf Ebay. Nun, die speziellen
wobei f die Sysclk-Freqnuenz ist. Fehler: T ist die Periodendauer der Sysclk-Frequenz, und f die DDS-Ausgangsfrequenz.
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Arduino Micro char array Wert negieren
doch einfach den Wert vom Timer1... Lösung 2: (die "Bessere"): Sieh dir mal das Thema DDFS (aka. DDS) an. Damit kann man aus irgendeiner Frequenz irgendeine niedrigere Frequenz erzeugen. Der Witz ist der Akkumulator, in dem die "Mikroschritte" aufsummiert werden. In dem Bild dort ganz unten ist
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Laufzeit Optimierung AtMega2560 als Frequenzgenerator
auch berechnen, ist bei Dreieck ja eher einfach. Die verschiedenen Frequenzen erreicht man mittels [[DDS]]-Akkumulator. Das ist praktisch nichts weiter, als einfache [[Festkommaaritmetik]]. Etwa so. https://www.mikrocontroller.net/topic/291069?goto=3098563#3101588 Die variable Amplitude erreicht
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Arduino Micro Programm läuft nicht auf dem Mega
Flash legen und muß kein knappes RAM dafür ver(sch)wenden. Das hat Jesper Hansen bei seinem Jesper-DDS (aka /poor mans/ DDS) schon vor über 20 Jahren so gemacht. War ein AT90S2313. Die Seite gibts schon nicht mehr. Aber Mirrors findet man noch. http://www.radanpro.com/Radan2400/mikrokontroleri/Jesper%27s%20AVR%20pages%20-%20MiniDDS.htm
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wie 0,1-10MHz mit variabler, symetrischer Vpp generieren
Ja. Guckst du hier: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210153.htm Das Signal vom DDS kommt auf den positiven Eingang. An den negativen Eingang kommt dein Offset und mit R2 und R2 wird die Amplitude eingestellt: Ua = R2 / R1 * ((U+) - (U-))
zusätzlichen "Ausgangsverstärker". Die vorgeschlagene Schaltung setzt erst einmal bloss das Signal vom DDS in ein symmetrisches Rechtecksignal um.
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Arduino Micro SPWM
Sogar zeitgemäß mit Video! Siehe Anhang. https://youtu.be/m22a6_-RQJ8 Ein Klassiker. Mittels [[DDS]] und [[PWM]] wird ein einfacher [[DA-Wandler]] gebildet, welcher hier mit einem Sinusmuster gefüttert wird. Die Parameter Amplitude, Frequenz und Phase (des 2. Kanals) sind variabel und können vom
zeitgemäß mit Video! Siehe > Anhang. > > https://youtu.be/m22a6_-RQJ8 > > Ein Klassiker. Mittels [[DDS]] und [[PWM]] wird ein einfacher > [[DA-Wandler]] gebildet, welcher hier mit einem Sinusmuster gefüttert > wird. Die Parameter Amplitude, Frequenz und Phase (des 2. Kanals) sind > variabel und
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Defektes MO-Laufwerk und externes Gehäuse
ich Buslogic KT930, NCR200 und Adaptec 2940UW. (was man halt so rumliegen hat) Testdevice war ein DDS3 oder DDS4 DAT. Grundsaetzlich werden die Karten und auch der Streamer erkannt. Man kann also z.B positionieren oder auch das Tape auswerfen! Das wuerde man auch erwarten weil diese art von PCI-Bridges
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Dreieck nach Sinus wandeln
! Ist doch Pipifax mit einem Audioprozessor: Dreiecksperiode erfassen und passenden Sinus mit DDS erzeugen.
man so wenig Ahnung wie der TE hat, dann kann man das Vakuum auch gleich mit den Grundlagen moderner DDS Chips anfüllen. Da gab es doch einige Signalgenerator Projekte auf github/sonstwo. Da kommt man mit einem Bruchteil des Aufwandes 100x weiter.
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Welches Speicheroszilloskop kaufen?
aber wohl die Uploadgröße hier sprengt. Anbei mal eine 2-Ton FFT mit 100+101 kHz aus einem FY6800 DDS Funktionsgenerator. Einmal als Einzelmessung und dann als Mittelung über 67 FFTs. Gruß Anja
Beitrag #6977807: > Wünschen kann man sich viel... > Was ist ein "sauberer Sinus" reicht da ein DDS-Signal aus einem FY6800 > oder muß es ein hochphasenreines Signal aus einem Meßsender sein? > Welche Frequenz(en)? > Welche Aufzeichnungslänge? Das habe ich mich auch gefragt... Wegen der Qualität
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Wheatstone Brücke/Leitfähigkeitsmessung
Du schon mit dem ESP32 unterwegs bist, kann dieser Dir problemlos die gewünschte Frequenz nach dem DDS-Prinzip bereitstellen. Gemessen wird die Spannung mit einem ADC und dann auch wieder im ESP32 verarbeitet. Und zwar sowohl Strom, als auch Spannung. Außerdem erhältst Du einen Phasenwinkel zwischen
schon mit dem ESP32 unterwegs bist, kann dieser Dir problemlos > die gewünschte Frequenz nach dem DDS-Prinzip bereitstellen. > Gut zu wissen, hatte ich noch garnicht bedacht. > Gemessen wird die Spannung mit einem ADC und dann auch wieder im ESP32 > verarbeitet. > Und zwar sowohl Strom, als
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R2R-Netzwerk an Atmega328 - wie klein darf R sein?
den kleineren R immer 2 parallel geschaltet waren. IO-Ports kamen aus einem Spartan3 FPGA was ein DDS Signal generierte. Quintessenz war damals irrc: Mehr als 5 bit hat kaum mehr was gebracht. Drueber ist alles in Dreckeffekten verpufft... Gruss WK
habe derzeit mit fertigen R2R-Netzwerken von ROHM meinen DDS-basierten Tongenerator aufgebaut, wobei ich sogar auf 16bit kaskadiert hatte. Der Klirrfaktor bei 1kHz Sinus lag unter 0,1%, so dass ich 10-12bit Genauigkeit für plausibel halte. Wen das weiter interessiert
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2x Arduino im Gleichtakt
Ein Kollege hatte mal das Problem, bis zu 4 DDS AD9835 phasengleich zu starten, das ist nicht so einfach. Ich würde einen Quarz einseitig auslöten und so stilllegen. Den Ausgang des noch schwingenden Quarzoszillators kann man noch auf mindestens
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Digitaler Level Controller 1MHz - 8 GHz
zu vermeiden (zu Lasten von etwas mehr Phasenrauschen). Die Frequenzauflösung wird dann durch einen DDS-Synthesizer gewährleistet. Ebenso kommt ein leistungsfähigerer ARM Cortex an Bord, der schnelleres Sweepen erlaubt, und der ein ausreichend großes EEPROM bekommen soll, so dass man alle Stufen des Abschwächers
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nochmal Drehencoder
Vor Jahren encoder von Hannes Lux in Assembler in einem DDS Projekt, verwendet. https://www.radiomuseum.org/forum/dds_generator_evolution.html Jetzt beschäftige ich mit dem si5351 und erweitere um div. Funktionen. https://create.arduino.cc/projecthub/CesarSound
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Generator mit hohem Ausgangspegel
jeder ernst zu nehmender Funktionsgenerator bereitstellen. Das sollte eigentlich Standart sein. Diese DDS Generatormodule aus China mal davon ausgenommen. Hameg wurde ja bereits genannt. Es gibt aber auch noch jede Menge andere namhafte Hersteller, die man mitunter auch zu einen Schnäppchenpreis bekommt
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Siglent SDG2042X oder SDG1062X
natuerlich kein richtiger Sweep sondern Murks. Ist das wirklich so? Ist das ein allgemeines Problem bei DDS-Generatoren, oder nur bei den Siglents schlecht implementiert?
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Zoll-DHL-Abzocke Gesperrt
Laut Taric Zollsatz 0% https://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/measures.jsp?Lang=de&Taric=90301000&SimDate=20211229 Bingo.
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Frequenzen aufwärtsverschieben
DC-Kopplung. Einen Sinusgenerator der den ganzen NF-Bereich erfasst baut man heute üblicherweise mit DDS, oder man mischt zwei HF-Quellen miteinander auf eine Differenzfrequenz.
Die DDS haben schon einen ziemlich sauberen Ausgang, die Hauptstörungen liegen in der Gegend der Taktfrequenz, also weit oben. Da reicht ein einfacher RC-Tiefpass. Elm-Chans FFT-Analyzer ist schon von 2005
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Audio-Spektrum-Analysator mit Oszi im XY-Modus als Display
aber seit zig Jahren mit langsam aussterbenden PLL-ICs, wo die VariCap gleich drinsteckt. Jetzt mit DDS o.ä.. Probier mal heute eine BB139 (6 ... 29 pF bei Ur = 25 ... 3V) o.ä. zu kaufen: Mit etwas Glück vielleicht irgendwo als Restbestand. Und woher die 25 V nehmen? Ich hab noch wenige Exemplare
seit zig Jahren mit langsam aussterbenden > PLL-ICs, wo die VariCap gleich drinsteckt. Jetzt mit DDS o.ä.. > > Probier mal heute eine BB139 (6 ... 29 pF bei Ur = 25 ... 3V) o.ä. zu > kaufen: > Mit etwas Glück vielleicht irgendwo als Restbestand. Und woher die 25 V > nehmen? > > Ich hab noch
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Mosfet Gate Treiber MD1822/ TC7920
besser wieder zu verstärken). Und laut meiner Recherche wäre der klügste Ansatz vermutlich ein DDS-Signalgenerator gepaart mit linearen Verstärkern/Invertern. (Inverter und mehrere, wenn wie bei mir der Fall umfassendere Bereiche zugleich stimuliert werden sollten oder sogar müßten - zugleich,
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(S) Signalgenerator
https://www.ascel-electronic.de/bausaetze/1/ae20125-10mhz-wobbel-dds-funktionsgenerator
. schrieb im Beitrag #6883260: > https://www.ascel-electronic.de/bausaetze/1/ae20125-10mhz-wobbel-dds-funktionsgenerator Bei dem Preis bist Du auch nicht mehr weit von einem JDS6600 auf AliExpress entfernt, zumal die Preise dort um den Black Friday herum noch fallen dürften.
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4 Bit Addierer
https://www.mikrocontroller.net/topic/63425?goto=new#504566 mein erster DDS mit vier 4-Bit-Volladdierern
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LibreVNA Mischer Balun
unten bis zu einem KHz. Die Gruppe auf groups.io ist recht rege. Der VNWA besteht fast nur aus 2 DDSen, Mischern, Widerstands- brücken und (jetzt) USB-Codecs. Den Rest macht die Software, und zwar richtig gut. Inclusive 12-term-Fehlerkorrektur. < https://groups.io/g/VNWA > Ich benutze ihn
erstmal, aber man kann die richtigen in der Software rausfischen. Beim DG8SAQ-VNWA kann man die DDSe um ein paar Hz verstimmen und je nach der zuständigen Oberwelle läuft das Mischprodukt dann um n * paar Hz weg. Im Archiv von Groups.io ist sicherlich die genaue Beschreibung konserviert.
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Digitale Sinusfunktion
VHDL, Verilog, C und Assembler sinngemäß. = Tabellenbasierte Annäherung= Bei u.a. der klassischen DDS wird die aus einem Akkumulator abgeleitete Phase direkt als Adresse eines RAM/ROM genutzt, in der ein Sinus al Tabelle abgelegt wurde. Diese lässt sich mit Excel leicht erzeugen und analysieren. Danach
und Korrektur von nichtlinearen Systemen wie Magnetik anwendbar. = Fußnoten = =Links= Diskussion um DDS: Suche im Forum nach DDS Sinus Synthe… Tonerzeug…
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Sinus Tabelle
Takte. Die Flash-Tabelle selbst ist private. Von Vorteil ist der Wertebereich ±256 nicht für PWM und DDS sondern für Signalprozessor-Funktionen: Man kann das Rechenergebnis bequem als Festkommazahl mit 8 Bit Nachkomma interpretieren. Ich spare mir hier eine passende Klassenimplementierung dazu; sowas gibt's
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Frequenzstabiler, einstellbarer Oszillator
kein DDS, sondern eine PLL.
in den DDS-Chips integiert. Trotzdem ist ungefähr bei 1GHz DDS-Takt Schluss; man kann also bis ca. 300MHz anständige Signale nach dem DDS-Prinzip erzeugen. Oberhalb gewinnt i.d.R. die PLL -- die kann
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PLL 10kHz bis 150Mhz
DDS IC (z.B AD9951) ist keine Option?
GHz N. schrieb im Beitrag #6875701: > DDS IC (z.B AD9951) ist keine Option? Hat leider keine 50 Ohm Ausgangsimpedanz und zu wenig Ausgangsleistung.
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Kurzfristige Mouser Bestellung
Habe Bestellungen von folgenden Leuten berücksichtigt: - Michael Z. (kruemelbahn) - Dieter W. (dds5) - Christian M. (christian_m280) - M. S. (rock-o-mat) - Gerd G. (flyglas) Ich bitte euch die Kohle (inkl. MwSt und Versand) auf mein Paypalkonto mazze.klug (at) gmx.de zu überweisen. Versand
Ich habe die PNs von Tim D. (allahopp) Dieter W. (dds5) Marco V. (marcov) erhalten. Ihr erhaltet Rückmeldung wenn die Bestellung erfolgt ist.
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[Verschenke] Platinen und HF Steckverbinder
Folgende Teile habe ich übrig: Platine SoftRock RX Esemble II für eine SDR Empfänger Platine DDS 60 für einen DDS Oszillator mit einem AD9851 Chip, einschl. Anleitung Platine für einen DDS Oszillator, leider ohne Unterlagen, alles, was ich weiß ist, dass der Chip von AD ist, für Frequenzen deutlich
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Atmel ISR mehrere Ansprünge
Ein Pulsgenerator erzeugt mittels Timer-IRQ (192k/s) einen Impuls bei Überlauf eines Akkumulators (DDS-Prinzip). Dass hier kein Aufruf ausgelassen werden darf leuchtet ein. Abhängig davon, ob ein Puls erzeugt wurde, wird eine neue Berechnung des Frequenzwortes fällig. Es werden zwei Differenzen gebildet
Pulsgenerator erzeugt mittels Timer-IRQ (192k/s) einen Impuls bei > Überlauf eines Akkumulators (DDS-Prinzip). Jobst M. schrieb im Beitrag #6868158: > Es > werden zwei Differenzen gebildet, eine Entscheidung getroffen, eine > Multiplikation durchgeführt, eine Wurzel gezogen und eine Begrenzung
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Funktionsgenerator
generieren. Digitaler Funktionsgenerator. Moderne digitale Funktionsgeneratoren arbeiten meistens nach dem DDS-Prinzip, mit dem sich praktisch beliebige Signalformen erzeugen lassen. Typischerweise wird eine Sinus-Funktion erzeugt. Der grundlegende Unterschied zur analogen Signalerzeugung besteht darin, dass
angeschlossenen LED- oder LCD-Anzeige darstellen kann. Siehe auch. Projekt Digitaler Funktionsgenerator DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930 FY6900
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[VS] Verschenke VisaScope Eco-Version (plus) Pocket-Labor
Oszilloskop: 60MHz Abtastrate 20MHz Bandbreite mixed-mode Betrieb: 2 Analog-Kanäle, 8 digital-Kanäle DDS-Funkionsgenerator: Sinus, Dreieck, Rechteck, arbiträre Funktionen, AM- und Pulse-Modulation Patterngenerator: manuelle Eingabe von Pattern, Zählerfunktion, arbiträre Pattern DC-Voltmeter: Spannungsmessung
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Ausgangsspektrum AD9954
Hallo, Ich habe einen Signalgenerator mit dem AD9954 DDS gebaut Funktioniert alles so weit gut allerdings sehe ich im Ausgangsspektrum 2 Seitenbänder die ab und zu erscheinen. Distanz der Seitenbänder ist ca 2.5MHz bei -50dBc. Der DDS Takt ist 302.08 MHz
ist im Rahmen der angegebenen Nachkommastellen exakt 302.08 Um festzustellen, ob der Effekt auf das DDS-Prinzip zurückzuführen ist, braucht man den exakten Werte vom FTW
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[V] 4-Kanal 100 MHz Tablet-Oszilloskop Micsig TO1104
bei fast allen Oszis). Mir schwebt so 400 € vor für Oszi + Akku vor. Wer den im Bild zu sehenden DDS dazu haben möchte (ist wohl äquivalent zu dem JOY-IT JDS6600-LITE -- bis 15 MHz) muss 50 € drauf legen (kostet zur Zeit rund 100 € bei Amazon und eBay).
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Sinusgenerator mit HV-Endstufe gesucht
Hochspannungsausgang' und folgenden Parametern: - Signalform: Sinus (keine HiFi-Audioqualität notwendig, DDS-Qualität genügt vollständig [s. unten]); Wichtig: keine 'Spikes' größer 1/10 der Amplitude Spitze-Spitze (s.unten), 'Aussetzer' sind nicht kritisch - Frequenz: 10 ... 600 Hz; möglichst durchstimmbar
'Resonanz' des Eisenkerns (nennt man das so?) betrieben. Klar, bezügl. der Amplitude könnte man am DDS-Generator in Grenzen nachregeln. Hast Du da Erfahrung? Grüße Hank
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Spielereien mit asm_pio + MicroPython auf dem PI PICO
feljc/electronics/uPython/PIO_LogicAnalyser.pdf https://staff.ltam.lu/feljc/electronics/uPython/PIO_DDS.pdf
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Ganzwellensteuerung mit Arduino
der ISR (Oder ein Flag setzen) [code] void VWS(uint8_t prozent){ // VollwellenSteuerung (DDS) TOGGLE_BIT(NulldurchgangsBit,0); // toggle if(NulldurchgangsBit){ // jeder 2te NulldurchgangsZaehler += prozent; // hier kommt die Maus if(NulldurchgangsZaehler
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LED dimmen mit Fading oder lieber mit PWM
Hallo, PDM - Pulse Dichte Modulation? Meinst du DDS?
Veit D. schrieb im Beitrag #6802704: > PDM - Pulse Dichte Modulation? > Meinst du DDS? das sind 2 unterschiedliche Methoden PMD 1== 1:puls/Zyklus 2:pulse/Zyklus .... Vorteil: man bekommt schnell hohe Frequenz Nachteil: man bekommt schnell hohe Frequenz
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Schneideplotter: Schrittmotoren durch Servos ersetzen
freundlichen Grüßen Thorsten Ostermann [1] https://www.mechapro.de/wp-content/uploads/2020/09/DDS1_Flyer_DE.pdf
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Federgelagerter Dual-Mikroschalter? (o.ä. für Drehdrücksteller
Serienfahrzeugen kennt (z.B. Audi). Er soll Links- und Rechtsdrehung unterscheiden können. Die Mitte des DDS soll durch ein Display eingenommen werden, das sich nicht mitdreht, so daß kein Verbau von (mir bekannten) Rotationsencodern mit Schaft möglich ist. Die Lösung, die mir vorschwebt, sieht so aus, daß im äußeren Kranz des DDS ein federgelagerter dreipoliger Mikroschalter verbaut ist, der von einem dagegen laufenden Zackenkranz mitgenommen und getriggert wird. Ein solches Bauteil (also einen solchen Mikroschalter) suche ich
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guter Blu-Ray Brenner gesucht - 5.25" (intern)
bräuchte, würde ich zum > bewährten Magnetband greifen Kann ich dir nur von Abraten. Von meinen DDS-1 Bändern ist fast keins mehr lesbar. Magnetbänder haben eine Abrieb. Einfach gesagt die aufgeklebten Eisenpartikel fallen ab. Davon abgesehen hast du riesige Probleme mit Magnetfeldüberlagerung. Ein