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China Transverter : Hat da jemand Erfahrungen ?
ist auf der gleichen Platine wie der Leistunstransistor. Es gibt da auch inzwischen ein Modell mit DDS o.ä. Oszillator und nur 200mW out (dual Band). Zudem muß man hier schauen, dass die Nebenwellen unter den 60dB unter PEP bleiben. Out of the Box habe ich da per unkalibriertem HP Spekki teils nur 30
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77,5kHz Generator aus 20MHz Takt ATtiny45-20 Assembler 10MHz Frequenznormal
verschärft ein Problem ist. Selbstbau von guten Präzisions Interpolationszählern ist nicht leicht. Was DDS betrifft, ist SFDR in allen Fällen ein begrenzender Faktor und man muß gewisse Abstriche in Kauf nehmen. Ich habe mich übrigens früher mal mit einem 48-bit Qualcomm DDS mit externen DAC beschäftigt.
werden. Moin, Das stimmt nur zum Teil, aber dort wurde wegen der Alterung dafür Qualcom 48-bit DDS STEL-irgendwas ICs verwendet um die Phase und Frequenz extern zum Standard nachführen zu können. Die Efratom oder PRS-10s allerdings wurden nicht direkt eingestellt. (Diese Qualcom-DDS brauchten übrigens
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Pendel mit DCF77 synchronisieren Gesperrt
einigermassen korrekt schwingt. Du brauchst also nur einen digitalen Zähler, der z.B. 32 Werte einer DDS steuern kann und selber ein 1S-Signal abgibt, das mit dem einfallenden 77er verglichen wird und anhand dessen der interne Zähler sich im Tempo anpasst. Es reicht völlig wenn der das zu 2-3% genau verfolgt
schrieb im Beitrag #6700332: > Du brauchst also nur einen digitalen Zähler, der z.B. 32 Werte einer DDS > steuern kann und selber ein 1S-Signal abgibt, das mit dem einfallenden > 77er verglichen wird und anhand dessen der interne Zähler sich im Tempo > anpasst. Es reicht völlig wenn der das zu 2-3%
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Stromzähler aus China
Eigenverbrauch, kann da zu denen aus China nichts finden, was > verbrauchen die wohl? Bei dem hier (DDS024T) https://de.aliexpress.com/i/33031389619.html steht 'Power Verbrauch: ≤ 2W, 10VA'
Stromsparer schrieb im Beitrag #6688278: > Bei dem hier (DDS024T) > https://de.aliexpress.com/i/33031389619.html > steht > 'Power Verbrauch: ≤ 2W, 10VA' Danke für die Info, ist also im normalen Bereich. Habe mich inzwischen dafür entschieden den China
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Warum sind Morsetasten so teuer?
Machwerks. Zur Erklärung: Vorne links eine DCF77 Uhr mit Pollin-Modul, vorne rechts das China-DDS mit AD9850, hinten die PA mit 200mW (;-) an einen Sloping Dipol für 10MHz. Alles wird von einem Tiny85 gesteuert. Dieses blaugelbe Teil ist mein Elektor-Netzteil von 1973. Für ein Gehäuse hat das
Detail für mich noch was im Trüben. Die Frage ist , kann man die selber aufspielen. Es gibt ja auch DDS Vfo's mit Arduinos,da geht das per USB recht gut. Ich werde jetzt erstmal checken ,welches Band 40 oder 20 Meter am besten benutzbar ist. 20 Meter war vor 5 Monaten doch ziemlich tot und selbst auf
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HMI-Protokoll
Bediengeräte. Habe mich dabei für OPC UA entschieden aufgrund der zahlreichen Vorteile. Zur Auswahl standen DDS, REST, gRPC, MQTT und OPC UA. OPC UA hat sehr viele Vorteil zum Beispiel die semantische Beschreibung der Daten und, dass sowohl SOA als auch pub/sub möglich sind. Im Nachhinein hat sich das als
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NF-Frequenz stabile Amplitude
Ich wuerd vielleicht einen DDS verwenden.
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hc49 1555 khz
1MHz nahezu ein Zuhause Wenn nicht sehr hohe Forderungen auf Rauscharmut vorliegen würde doch ein DDS-IC mit passender Taktfrequenz die einfachere Lösung darstellen.
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[V] Wohnungsauflösung München Ramersdorf: Messgeräte, Funktionsgeneratoren, Oszi, Bauteile, PC uvm
proto1, I/01, USBio, USB TTL: 40€ 68 AM27C256: 1€ 69 PEAK LCR45: 25€ 70 ELV Funktionsgenerator DDS130: 15€ 71 Fritz!Fon c5: 10€ 72 Fritz!Box 7590: 50€ 73 Multimeter: DM7143: 2€ 74 Multimeter: 8801: 1€ 75 supertester 680r: 1€ 76 digilent analog discovery: 30€ 77 usb-c Kabel 3m (beide): 3€
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Sinustabelle generieren vhdl generate
Wenn man einen DDS z.B. in einer PLL benutzt, dann hat man keine Zeit, sich von einer neuen Phase zu einem genauen Sinus hin zu iterieren. Totzeit verdient ihren Namen. Das ist der Tod jedes vernünftigen Reglers. Die
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Welchen Frequenzzähler kaufen?
da ein aktuelles, voll-digitales nicht sinnvoller? - https://de.banggood.com/FY6900-Dual-Channel-DDS-Function-Arbitrary-Waveform-Signal-Generator-Pulse-Signal-Source-Frequency-Counter-Fully-Numerical-Control-20MHZ-or-60MHZ-p-1495502.html - https://de.banggood.com/MDS-3200A-DDS-NC-Dual-Channel-Function-Signal-Generator-Frequency-Meter-TTL-Wave-p
nicht. Bei deinen geringen Anforderungen würde ich vielleicht tatsächlich weniger Geld ausgeben. DDS Synthesizer ist dann ein anderes Thema. Von Kombigeräten halte ich nicht viel. udok schrieb im Beitrag #6662008: > Kauf dir ein digitales > Osci, da ist der dabei. das kann nur einer schreiben
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Suche programmierbares IC ca. 150-1700kHz
z.B. https://www.digikey.de/products/de/integrated-circuits-ics/interface-direct-digital-synthesis-dds/723?k=DDS&k=&pkeyword=DDS&sv=0&pv7=2&pv7=6&sf=0&FV=-8%7C723
von Maxim gibt es auch noch... simpel und etwas limitiert dafür klein und günstiger als die meisten DDS Lösungen...
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20MHz Frequenzzähler Generator ATmega1284p DDS AD9835 Eigenbau low cost
Frequenzgenerator. Ein *24MHz* getakteter ATmega1284p, jetzt könnt Ihr mich wieder prügeln, steuert einen DDS per SPI und zählt die 2:1 geteilten Eingangsimpulse, nach 2 Sekunden ist die Frequenz auf den LEDs / 7 Segment-Anzeigen ablesbar. Besonderheit: Der Quarz bzw. die externe Taktquelle muss nicht hochgenau
Die Eingangsstufe incl. Teiler lässt sich sicherlich noch verbessern und/oder abändern. Auf das DDS Modul kann verzichtet werden, die Software verzeiht es :-) Ach noch etwas: Ein vernünftiges Referenzsignal zu erzeugen ist nicht ganz einfach, folgendes könnte man z.B. nutzen: -LW-MW-KW Sender
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Modellbau Hupe mit uC PWM
Hallo, die grundlegende Vorgehensweise von DDS ist, wenn man keinen DAC hat, einen passenden Timer zu programmieren, der mit der passenden Abtastfrequenz ein Daten Array der Reihe nach abarbeitet und diese Werte dem Timer als Pulsweite zyklisch
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
ausgedückt, die Impulse sind eher "verschliffen", also Rechteck aber kein Sinus. Ist im VNA nicht ein DDS drinne, der aber kein Sinus, sondern Rechteck "macht"? mfg
1.4V/25mA + 85V/1.8mA) wäre der Verbrauch der Kiste 6.6GW, also 4 Kernkraftwerke. Und selbst wenn der DDS-IC bedeutend (1000x) simpler wäre, hätten wir immer noch 1 EFH mit dem Verbrauch einer Stadt wie Stuttgart, Düsseldorf oder Leipzig...
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DIY Audio-Verstärker rauscht bei gewissen Bedingungen (nicht)
der Class-D seine interne Taktfrequenz nicht durch zwei für 50%50 Taktverhältnis. Wie ist den das DDS-Board da nun angeschlossen? Über n Koppel-C? Du wirst das DDS-bord ja sicher nicht nicht mit dem STM32, den man da sieht, initialisieren? Oder doch? Na, egal. Kann man ja machen. Aber deinen R1 vom
davon aus, dass das mit dem Takt soweit funktioniert. Und ja, das STM32 Board initialisiert (u.A.) das DDS-Board. Im Anhang ist ein Foto, auf dem der Takt zu sehen ist. Sieht für mich auch ganz ok aus. Der STM32 war quasi über, also habe ich den verwendet. Wollte mir auch offenhalten evtl. noch ein paar
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Einfacher AM Modulator - Sinussignal garnicht so einfach
Stefan02 schrieb im Beitrag #6635636: > Ein DDS Signalgenerator erzeugt ein Sinussignal mit variabler Frequenz. > Dieses soll dann eben AM Moduliert werden. Hallo Stefan, ist der Referenzspannungseingang des DDS-DAC zugänglich? Falls ja
vervielfacht sich auch der Modulationshub. Außerdem könnte man auch den Referenzoszillator des DDS Synthesizers frequenzmodulieren. Ralph Berres
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LiPo-Netzteil für Batterieröhren und Nixie
Quatsch, Matthias! Ich hab nen Bausatz des FA, nen DDS Generator von 10 Hz - 160 Mhz nachgebaut. Der war erstklassig gestaltet, auf geil-kommerziellen Platinen, Ne ersklassige kleine Bauanleitung auf PDF, ein wunderbares Metallgehäuse. Die einzige
lernt noch! :-O ;-D @Mathias! Der Signalenerator ist noch viel spezieller. Der besteht aus 2 DDS-Generatoren, die entweder unabhängig oder gekoppelt mit 90 Grad Phasenverschiebung als I/Q Generator betrieben werden kann. Also wende Dich an den Funkamateur!! mfg
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Erstes Projekt - Ideen?
langweilt, kann eine Uhr programmieren, einen RC5-Empfänger, oder die oben erwähnten Tongeneratoren. DDS-Generatoren bieten vielfältige Möglichkeiten, sowie die Ausgabe eines Sinus mittels DA-Wandler auch in vielerlei Varianten und Qualitätsabstufungen möglich ist, so z.B. mit TDA1543 oder anderen DA-Wandlern
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Darc blamiert sich (mal wieder)
meine Spielzeuge sind doch etwas moderner geworden, z.B. NanoVNA, digitalses Oszi mit LogicAnalyzer, DDS-Signalgenerator und ähnlichem. Dennoch, so glühende Flaschen auf einem Chassis mit Käfig drumrum....das hat einen ganz speziellen Reiz, da kribbelts mir auch in den Fingern.
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Schrittmotor mit konstanter drehzahl betreiben
umgeschaltet. Eleganter wäre natürlich ein Treiber mit integrierter Rampensteuerung (das geht z.B. mit dem DDS1-Serie), oder wenn die SPS den Takt an einem schnellen Ausgang erzeugen kann. Natürlich kann man das auch diskret mit 2 NE555 aufbauen. Was bedeutet "kein Platz" bei deiner Anwendung? Wieviel Platz
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Kleines Rätsel zum Freitag, was stimmt hier nicht?
das Handling aber auch sehr bescheiden. Das Handling war ja schon bescheiden genug bei sowas wie DDS, welches tatsächlich auf Datensicherung ausgelegt war, aber letztlich auch Technik aus dem Audiobereich "recycelt" hat. Wurde an Unzuverlässigkeit eigentlich nur noch von den Mini-QIC-Streamern getoppt, die man an die Floppyschnittstelle geklemmt hat. Habe mehr als eine tote DDS-Kassette gesehen, bei der das Band mal 'ne Schlinge zu viel um die Kopftrommel vollzogen hatte.
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Attiny2313 Timer16 Bit, Normal Mode, unsauber
Beitrag #6601209: > Mir fällt da jetzt > dieses elektronische Spielwerk von ElmChan ein, Stichwort DDS, aber das > ist in Assembler (und mangels Speicher auf einem ATtiny2313 wohl ohnehin > nicht machbar). Natürlich kann man auf einem 2313 DDS implementieren, nur halt wegen der begrenzten Menge
Code von Ihnen funktioniert gut, ich habe einen ersten Fusionsversuch unternommen: [c] /* DDS Teil von: SLdt 210308 (Disclaimer: None. Sue me.) ATtiny2313: DDS 440 Hz Sinus */ #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/pgmspace.h> #define F_CPU 10000000 #define
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PiPico Micropython
Das Signal auf dem Oszi ist nicht ganz so schön wie im Beispiel. Interessanter wäre eventuell eine DDS.
Signal auf dem Oszi ist nicht ganz so schön wie im Beispiel. > Interessanter wäre eventuell eine DDS. Hier noch eine ähnliche Lösung: https://www.instructables.com/Arbitrary-Wave-Generator-With-the-Raspberry-Pi-Pic/
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Probleme mit Tastkopf am HAMEG HM303-6 Oszilloskop
...Unfug. Das ist ein DDS Generator, wenn Du was am Oszi vergleichen möchtest dann benutze die 1:10 Einstellung an 2 Tastköpfen und nur einen Generator Ausgang. Ich verwette meinen Arsch das die beiden Kanäle vom Generator
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ADF4351 Windows Applikation
zusammenhalten! Oder müssen wir wirklich die *EXE hacken? Naja, ich hab vor etwa 2 Jahren den DDS-Generatorbausatz vom "Funkamateur" nachgebaut. Leider "geht" der ja nur bis 160 Mhz. Da wird ja gewaltig in ne rauchscharme Taktversorgung des DDS-Chips investiert. :-O Ist dies bei diesem Chip
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current source/sink Funktionsgenerator - böse spikes
udok schrieb im Beitrag #6598251: > Warum willst du keine DDS verwenden? > Die sind doch universeller, und mit Analogtechnik nicht zu schlagen? Wenn er eine Spannungsteuerung haben will geht das mit DDS nur mit Aufwand. Kann ja sein das er den Generator FM
FG 504. PPS Helmut L. schrieb im Beitrag #6598265: > udok schrieb: >> Warum willst du keine DDS verwenden? >> Die sind doch universeller, und mit Analogtechnik nicht zu schlagen? > > Wenn er eine Spannungsteuerung haben will geht das mit DDS nur mit > Aufwand. > Kann ja sein das er den Generator
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Verständnisfrage Frequenzgang Drossel AD9850, AD8302
kompletten NWA baue, würde ich wohl erstmal den DDS pimpen: Vernünftigen Tiefpass nachsetzen und kurzschlussfeste Endstufe ausdenken. Bis über 30MHz sollte man mit dem AD9950 schon kommen. 4. Konzept für die Empfangsseite finde ich
und beherrscht werden. Ist vorhanden und sollte (zumindest großteils) beherrscht werden > 2. DDS für die Generatorseite ist m.E. vernünftig. > Es ist zwar interessant und lehrreich, sich an > LC-Oszillatoren zu versuchen, aber... naja. Das > muss man wirklich wollen :) Interessant
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SPI für verteilte Systeme
bauen? Allerlei Peripherie, die man schnell "befüllen" will: Funk-Transceiver, Frequenzwort für DDS-ICs, Flash-Speicher, … you name it. Man kann auch simple 74HC595 dranhängen und mit einem langen Schieberegister sackweise parallele IO-Pins (bspw. für eine LED-Matrix) ansteuern.
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auf einfache Weise von 11MHz auf 300kHz teilen/generieren
sollte aus einem DDS etwas weniger Jitterndes herauskommen als..." und "Habe ich DDS nicht verstanden?" Ich lese dort nirgendwo heraus, dass es ihm speziell um den akademischen Grenzfall der 1-Bit-DDS
den AD98xx-DDS-ICs.
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Welcher ADC für ZF sampling
Frequenzstabilität hängt doch von der Referenz ab, die Auflösung kann man verbessern, wenn man als Referenz einen DDS verwendet. Was würdest du verwenden? Ich glaube es könnte schwer werden selbst etwas zu bauen was einen ADF tatsächlich übertrumpft. mfg
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ADF4351: Kabel zw. Eval-Board und PC mit Testsoftware
ich keine Fertig-Platine mit einem IQ-Modulator-Chip gefunden, die scheinen zu exotisch zu sein. DDS wäre auch eine Möglichkeit mit einem Fertig-China-Board ein Signal zu bekommen, aber man braucht schon eine potentes DDS Board um bei 2,4GHz noch was zu sehen. Ein Board mit AD9910 (1GHz DDS Takt) kostet
oder überbrückt kommt nur noch Signal- >> Chaos heraus. > > Nach Nyquist könnte da bei 872MHz DDS-Takt auch eine super Oberwelle bei > im Naquist-Band von 2,18-2,61GHz raus kommen, ideal geeignet für ein > schmalbandiges Signal bei 2,4GHz... > Aber wer weiß... müsste man mal ausprobieren...
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LiIon 10440 vs. NiMh AAA
auch nicht mehr so genau. Staubt so vor sich hin, weil ich irgend etwas abgeschossen hatte. Aber das DDS-Modul nutze ich des öfteren. " Corner-Cases " stammt hierher, wenn du dort etwas weiter liest : https://www.mikrocontroller.net/topic/295439#5866375 *Kapazität (Ah) x Spannung (V) = Energie
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High Resolution Timer spartan3a
teilt. Wo ist da die Erkenntnis? Die Methoden der dynamischen Frequenzkorrektur über das hinaus, was DDS kann, sind eigentlich bekannt und werden praktiziert - und dies vor allem in früheren Zeiten, als die FPGAs noch langsam waren. Da war das essenziell. Wenn es richtig genau gehen soll, nimmt man die passende 2-stufige DDS mit (bei Musik) n x 12 Frequenzen mit der richtigen Temperierung. Was gibt es sonst noch: Eine Hüllkurve, die aus 4 Stationen besteht und deren Verhalten mit EXP interpoliert werden kann. Das kann
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Quarz "beschleunigen"
kann man das per Software korrigieren, indem man statt einem einfachen /N Teiler in einer ISR eine [[DDS]] einbaut, welche eine sehr hohe Frequnzauflösung ermöglicht. Wenn es nur darum geht eine interne Uhr oder einen 1pps Puls genau zu machen, reicht das. [[AVR - Die genaue Sekunde / RTC]]
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STM32F405 DMA Setup
Stream0->CR |= DMA_SxCR_EN; // enable the now fully set up DMA controller ADC1->CR2 |= ADC_CR2_DDS; // enabling a new DMA request after a completed ADC conversion ADC1->CR2 |= ADC_CR2_DMA; // activate the DMA1 controller specifically for the ADC1 ADC1->CR2 |= ADC_CR2_SWSTART;
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MSO8104A Kaufberatung
nicht periodisch? Oder asynchron zu welchem anderen Signal ist das > Signal? 2 unterschiedliche DDS Generatoren von 2 STM32 Boards (Mal angenommen ich darf die Massen nicht verbinden. z.B. Wenn ich 2 verschieden 3 phasige Lasten hätte wie Motoren und an den Phasen messen möchte. Es gab mal ein
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Warum wird bei SSB-Empfängern der Clarifier nicht automatisch eingestellt? Wozu manuell?
analogen VFOs sind ja eh durchgängig abstimmbar und der BFO über beide Seutenbänder verstellbar. DDS-Synthezizer haben Sub-Hz Auflösung. Selbst bei ollen FT-290R ist der CLAR auch eigentlich nur ein RIT in 100 Hz-Schritten. Im SDR ist eh alles Wurst, da sich der NCO mit beliebiger Frequenz und
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Astrofotografie Nachführung parallaktische Montierung Ausrichteeinheit selber bauen Eigenbau ATmega8
ist in Assembler > sehr einfach und flott). Bravo, du hast die [[Festkommaarithmetik]] und das [[DDS]]-Prinzip angewendet, was vorher viele Leute dem OP leider vergelblich verclickern wollten!
Bresenham-Algorithmus. https://de.wikipedia.org/wiki/Bresenham-Algorithmus Für den Op reicht der normale DDS-Ansatz, wenn gleich man vielleicht auf einen 40 Bit Akku gehen sollte, um die Frequenzauflösung zu erhöhen.
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Artikel
FY6900
breiter. Ich vermute das sind die unvermeidlichen Nebenlinien (Jitter) der Signalgenerierung durch das DDS-Prinzip. Wie sauber der Sinus wirklich ist, kann man nur mit einem guten Spektrumanalyzer messen, den hab ich aber nicht. In der Diskussion haben das einige Leute gemacht. Die Aussteuerung sinkt auf
sein, von Mikrohertz bis Megahertz. Das ist die Achillesferse eines einfachen Signalgenerators auf DDS-Basis. Nur eine extrem kleine Anzahl bestimmter Frequenzen ist prinzipbedingt jitterfrei, nämlich dann, wenn die Anzahl der Samples/Periode EXAKT dem Zählerumfang des DDS-Akkumulators entspricht. Wenn
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Blue-Pill mit GD32F303CC
meiner Bastelkiste, siehe Bilder. Ist schon viele Jahre her. Der Aufsteckmodul ist ein chinesischer DDS-Modul, den ich mal aus purem Mutwillen gekauft hatte. Dessen Ausgangsfilter war strunz-miserabel, weswegen ich - um das Ding nicht gleich in die Tonne zu werfen - mir mal ein "eigenes Peripherieboard" dazu gemacht hatte. Da ist zwar kein µC drauf, sondern ein DDS-IC, aber zum Erklären des Prinzips reicht's aus. Hätte ich den DDS gleich auf die eigene LP gesetzt, dann wäre die auch nicht größer ausgefallen als sie ist. Dann wäre das Ganze - unter der Annahme,
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Hochpass/Tiefpass mit OpAmp und single supply
pass Filter dabei soweit ich das sehe. Der hier ist schlauer: https://www.elektronik-labor.de/AVR/dds/Noise.html Hier hab ich mir das PDF nicht angeguckt: https://www.electronicdesign.com/technologies/analog/article/21799090/build-a-simple-precision-pinknoise-generator
MaWin schrieb im Beitrag #6535067: > Der hier ist schlauer: > https://www.elektronik-labor.de/AVR/dds/Noise.html ja, uC basierte PRNGs gibts viele, aber ich hatte Lust mal wieder ein TTL-Grab zu bauen :-) (ok, CMOS-Grab...) MaWin schrieb im Beitrag #6535067: > Hier hab ich mir das PDF nicht angeguckt
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Wie Sinus mit 4MHz und 30Vpp erzeugen
Sinus schrieb im Beitrag #6529899: > Ein DDS mit anschließender Endstufe braucht zu viel Power(400mA, > ebenfalls getestet)... Na ja, die benötigte Power hängt vor allem davon ab, welche Kapazität umgeladen werden muss, also am Ausgang hängt
4Mhz ist ein veritabler Kurzwellensender, schon ein längeres Kabel will also Leistung sehen. In DDS (oder primitiver MAX038) als Generator muss so oder so mit einem schnellen OpAmp mit mindestens +/-18V Versorgungsspannung verstärkt werden.
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Wofür Propeller von Parallax ?
einer Smartpin > Zelle pro Pin, die sich vielfältig Konfigurieren lässt und neben Dingen > wie DDS für die DACs auch so profane Periferie wie PWM, SPI oder UART, > aber auch USB (FS und LS) ermöglicht, man muss dafür nicht mehr > Prozessoren opfern, und alles in Software machen, wie beim P1.
von einer Smartpin > Zelle pro Pin, die sich vielfältig Konfigurieren lässt und neben Dingen > wie DDS für die DACs auch so profane Periferie wie PWM, SPI oder UART, > aber auch USB (FS und LS) ermöglicht, man muss dafür nicht mehr > Prozessoren opfern, und alles in Software machen, wie beim P1. Der
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Programm zum Hochladen von Signalformen auf den FY6900
Inhalt Amplitude gelöscht und das File in *.fy umbenannt. Laden kann ich dann diese Datei in der DDS Signal PC Software ohne Fehler. Jetzt würd ich halt noch gern das ganze in den FY6900 bringen. Das ist mir jedoch noch nicht gelungen :-(
mir doch noch gelungen die neu erstellte Kurvenform ins FY6900 zu importieren. 1. Nach Starten der DDS Signal PC Software auf TAB "Waveform Window" wechseln. 2. Dann Button <Add Waveform> drücken. 3. Ganz links erscheint die "Superposition List"; Unter Position 17 und 18 sieht man Custom; Daneben den
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BNC T-Stück am Funktionsgenerator
damals "Flagschiff") Wavetek erfüllt schon sehr gut meine Bedürfnisse, auch wenn er nicht arbiträr und DDS-generiert ist. ;-) Man kann also auch mit relativ niedrigpreisigen Geräten starten und gut zurechtkommen, wenn man die Fähigkeiten und Grenzen der Geräte kennt und gewisse erforderliche Randbedingungen
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FY6800: Wie eigene Kurvenform erstellen und übertragen
der Weihnachtsmann hat hier einen FY6800 abgeliefert und ich wollte mit der zugehörigen Software (DDS Signal PC Software V6.1.exe) eine eigene Kurvenform erstellen, abspeichern und wieder laden. Das Programm scheint mir aber halbfertig, denn die grafische Erstellung ist krakelig und bei einem erneuten
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Modulierter Sinus geht nicht - brauche Hilfe
CPU-Belastung. > Wie stellt man sowas am besten an? > Könnt Ihr mir mal Ideen geben? Mit [[DDS]] und Tabellen. https://www.mikrocontroller.net/topic/397337?goto=4590784#4575721 https://www.mikrocontroller.net/topic/291069?goto=3101643#3101643 > Zusammenfassung. Ich benötige den ständigen
CPU-Belastung. > >> Wie stellt man sowas am besten an? >> Könnt Ihr mir mal Ideen geben? > > Mit DDS und Tabellen. Habe ich nur so übernommen aus der AN5064... DDS werde ich mir anschauen. Erstmal danke und schöne Weihnachten wünsche ich. PS: habe das Bild versehentlich 2 mal angehängt -
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Sekunden,Minuten zählen mit der Funktion Millis()
overflow_count++; [/c] Das Ganze ist ein klassischer Zähler mit [[Festkommaarithmetik]] basierend auf [[DDS]] bzw. Bresenham.
overflow_count++; > > Das Ganze ist ein klassischer Zähler mit Festkommaarithmetik > basierend auf DDS bzw. Bresenham. timer0_overflow_count++; zählt die Überläufe, welche mit ca 980Hz auftreten. timer0_millis hält einen korrigierten Wert, die ms Beide zählen recht synchron hoch. Daraus baust
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Dipl. Ing Heinz Ahborn Orgel - Keine Töne mehr
für alle gemeinsam von dem vorhandenen Taktgenerator ableiten. Es gibt auch die Möglichkeit, nach DDS-Prinpip obere Töne zu machen, dann bekommt man quasi automatisch alle Oktaven dazu. Man braucht allerdings ein Oszillator im Bereich so ca. 40...100 kHz, für externe ISR. Somit bleibt Tonscala auch