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ATxmega UART ohne Quarz
kann Dir nur aus meiner Erfahrung mit einem Bussystem berichten, dass ich keine Probleme mit dem internen Oszillator des XMega und der USART (RS485) habe. Ich betreibe ein Steuerungssystem (ein Master und drei Slaves) mit 2MHz internem Takt und 9600 Baud, wobei der Busmaster über ein Graphikdisplay verfügt. Wenn die Graphik neu aufgebaut werden muss, schalte ich den internen Takt auf 32MHz um und konfiguriere gleichzeitig die Kommunikationsparameter neu. Am RS485-Bus habe ich zeitweise über einen FT232R auch einen PC hängen der den Datentransfer mitprotokolliert, ich
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Seminarprojekt Binäruhr, passenden µC gesucht
Schnittstelle zum Programmieren der Controller ist nicht grad das gelbe vom Ei und wenn du keine echte RS232 am PC hast, ein Geduldsspiel. Mit einem MKII geht es richtig flott. Eine ISP Stiftleistte ist auf dem Board und das ergänzt sich ganz gut. Übrigends, das Projekt ist nicht so gewaltig, das du es
0859534265007824&AnbieterID=2 Programmer braucht man nicht, nur einen MAX202 zum Anschluß an die RS-232 des PC oder des USB-RS232 Wandlers. Schaltplan: http://www.mikrocontroller.net/topic/4423#new Tom M. schrieb im Beitrag #3720332: > - Programmiersprache ist egal Assembler oder C: http
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TCP/IP Stack Micrchip/ WLAN-Modul
Versuche, die RS232 der TCPIP Stacks anzuzapfen. Der Stack (v.a. der WIFI Teil) gibt da sehr hilfreiche Infos aus. Ob der SPI2 der richtige ist, keine Ahnung das wirst nur du wissen. Was allerdings wichtig ist, ist
dass Du immer noch nicht aufgegeben hast :) Stampede schrieb im Beitrag #3527755: > Versuche, die RS232 der TCPIP Stacks anzuzapfen. Der Stack (v.a. > der > WIFI Teil) gibt da sehr hilfreiche Infos aus. Das geht leider nicht (bzw. nur mit großem Aufwand, da das PIC32 Expansion Board keine serielle
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Anzeige mit ATmega8 FT232RL und LCD
Ätzen auszuprobieren und so überlegte ich mir ein Projekt. Schon länger wollte ich die FTDI USB<->RS232<->UART Chips ausprobieren, leider habe ich aber bis jetzt nur am Steckbrett gearbeitet und da diese nur als SMD's erhältlich sind war es mir noch nicht möglich diese zu verwenden. (Keine Sorge, das
ist oder ein weiter Temperaturbereich notwendig ist, dann kannst du anstelle des Quarzes auch den internen 8MHz RC-Oszillator nehmen. Als Anlage ein Auszug aus meiner Schaltung. Die Brücken (BRx sind dem einseitigen Layout geschuldet - einfach wegdenken)
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Welcher AVR für einen n00b?
Müsste gehen. b00n schrieb im Beitrag #3516103: > Brauche ich noch einen Quartz oder ist der interne gut genug? Kommt drauf an was du machen willst. Wenn du die UART Schnittstelle nutzen willst brauchst du einen passenden Baudratenquarz. Für einfache Sachen reicht der interne Oszillator oder der
http://www.mikrocontroller.net/articles/UART dazu passend: http://www.mikrocontroller.net/articles/RS-232 http://www.mikrocontroller.net/articles/Baudratenquarz
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Probleme mit UART bei Atmega 32
Guten Tag zusammen, ich habe einen Atmega32 (1MHz interner Oszillator) über die Spare-RS232 des STK500 an meinen PC angeschlossen und lasse vom Controller eine Zahl (z.B. 1) an den PC senden. Die RS232 am Computer steuere ich mit HTERM. Im Anhang dazu zwei
Dein interner Oszillator will wohl nicht so richtig (ist einfach sehr fehlerbehaftet). Tweake den Baudratenteiler mal vorsichtig um 1..2 hoch oder runter vom idealen Wert und geh noch weiter runter in der Baudrate
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Wie viel Megaherz sind gut für den AVR?
Hallo, wenn ein AVR mit <= 8MHz betrieben wird, ist das oft der interne Oszillator. Für alle Anwendungen, bei denen die Genauigkeit eines Quarzes/Kermaikresonators nicht benötigt wird, ist das eine gute Wahl. Beim Einsatz von Kermaikresonatoren ist bei 16MHz meist Schluss
brauch man den Quarz oder einen externen Taktgenerator. Dafür ist dann der Takt auch für z.B. kritische RS-232-Timings genau genug. Ein Beispiel für die Taktauswahl: mit einem AVR sollten alle 50µs zwei Pins gelesen und in einen Puffer geschoben werden. Ausserdem musste das Ende der Datenübertragung erkannt
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Flashen eines Quadcopter Boards schiefgegangen
komische Ding für 9€ zum Laufen zu kriegen. Billige Alternative: Seriell nach Ponyprog-Art. Also USB-RS232 Adapter und daran etwas Hühnerfutter. Unzuverlässig und arschlahm durch die USB-RS232 mit Bitbanging aber um alle Jubeljahre mal das KK2.0 upzudaten reicht das allemal. Wenn Du noch einen PC mit
Der Quarz wird von dem (im µC eingebauten) Oszillator angeregt und schwingt dann auf seinem Grundton (hier die 12 MHz). Hier von Wiki ein Bild mit Pierce-Oszillator: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Pierce_Quarz_Oszillator.svg U1, U2, R1 und
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C-Code für Zähler mit INT, Ausgabe per UART streikt
mit der ich die Impulse zählen will. Das ganze soll dann per UART an den PC geschickt werden. MAX232 mit Kondis ist vorhanden, echte RS232 ebenfalls. Als Oszillator nutze ich den internen, aber für erste Test sollte es reichen. UART ist initialisiert wie hier im Tutorial beschrieben. Code lässt
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
Analogmesskarte mit STM32F4 16AI,4DAC,(PWM),8DI/DO, CAN, USB, µSD, RS485
Programmierung: Linux Z80 SDCC "C" Cross Compiler und inline asm für Startup Anbindung: USB / RS232 Konverter über /dev/ttyUSB0 an minicom Terminal. Datenrate: 9600 baud Stromverbrauch: 380 mA ! Anbindung an Linux Terminal über Frank M.' mcurses Library. Aufbau Lochraster mit Fädelkamm und 0,15mm
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Na wunderbar - Fusebits: Ausgesperrt aber mit den richtigen Eingaben?
Sean Goff schrieb im Beitrag #3486581: > Extosc ist doch ein oszillator und kein quarz... versuche es mal mit > externem Takt Glaub ich nicht, sonst wär der Schmus mit 258CK,64MS Unsinn. Eher: EXTOSC = interner Oszillator mit externem Quarz. Was du meinst heisst
SPI die ADC werte eines gewählten kanals und sendet diese über UART an das Bluetoothmodul, das im RS232-Emulatormodus die Daten wireless an den PC überträgt. Womit ich keine Erfahrung habe: SPI, UART und Bluetooth ;-) Mein aktueller Schritt: UART umsetzen - über MAX232 direkt an den PC (nicht
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LPC800 existiert (fast) nicht in diesem Forum
über den eingebauen seriellen Bootloader. Dazu muss der Controller lediglich mit einem billigen USB-RS232 Adapter mit dem Computer verbunden werden. Die meisten dieser Adapter haben auch einen 3.3V Ausgang, der zum Betrieb des LPC810 genutzt werden kann. Der CP2102 hat z.B. einen internen Spannungsregler
Wenn das daneben geht ist der uC aber nicht "verfused", der Bootloader startet immer noch mit dem internen Oszillator :-)
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was spricht eigentlich gegen die xmega? Gesperrt
ADC mit je 1/2 - 64x integriertem Verstärker + differentielle und single ended inputs! + viele interne Referenzspannungen: 1V, VCC/1.6, VCC/2, AREFA,AREFD - 4x 12Bit DAC Kanäle , nur 1kOhm minimale Last - 4x AC + flexible 64level programmierbare voltage scaler interner spannungen + output vom dac
gleich mal mit hier aufgenommen: http://www.mikrocontroller.net/articles/STM32#Boot_from_SYSMEM_.28RS232.2C_CAN_und_USB.29
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RDS DECODER analog Schaltung ohne IC gesucht, für Rohdatengewinnung
das Ergebnis im SRAM ab, ist der SRAM voll, dann stoppt die Prozedur und die Daten werden per USART (RS232) an den PC gesendet. Ein LIFE-Mittschnitt ist leider bei 56k Baud nicht möglich. Man erkennt sehr schön, dass ein Biphase-Symbol aus 48 x 57kHz Takten besteht, 24 Takte positive Halbwelle, 24
RDS-DATA-Takt wird aus dem 57kHz-Eingangssignal (aus Pilotton) gewonnen. Die Schaltung läuft auch beim internen 8MHz RC-Takt problemlos. Bernhard
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Atmega48PA RS232 Problem
RS232_Test_1.asm(60): error: Undefined symbol: UCSRA0 C:\Users\user\Desktop\AVR RS232 Tests\RS232_Test_1.asm(63): error: Operand 1 out of range: 0xc6 C:\Users\user\Desktop\AVR RS232 Tests\RS232_Test_1
C:\Users\user\Desktop\AVR RS232 Tests\RS232_Test_1.asm(31): error: Invalid register C:\Users\user\Desktop\AVR RS232 Tests\RS232_Test_1.asm(36): error: Undefined symbol: UCSZn0 C:\Users\user\Desktop\AVR RS232 Tests\RS232_Test_1
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Linux >> simpler ISP Programmer für ATTinys mit avrdude?
gleichem Problem gefunden ... keine Lösung in Sicht. Aktuell nutze ich das STK500 von Atmel über usb2rs232. Sind dann eine Menge Kabel... Ein weiterer Versuch war der Olimex AVR-ISP500-ISO. Da bekomme ich den Linux Driver unter Debian 7 nicht zum Arbeiten. Auch andere User haben da so Ihre Probleme.
Hallo, danke für die Infos. Der Tiny läuft mit internem Geber. Nur warum soll das passiert sein? Mit dem STK500v2 schreibe ich doch aus so? Gruß Markus
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DMX-Receiver mit xmega - UART empfängt nur Müll
also: 1. DMX/RS485 != RS232 (ist sonst etwas verwirrend) 2. Wie stabil ist deine Versorgung ? 3. Läuft dein Xmega auch wirklich mit 32 MHz ? 4. Wie stabil sind die ? 5. Wie ist das Gefälle in den Logikpegeln 5V-
#3407349: > Meiner Erfahrung nach ist der XMega 128xx völlig ungeeignet (vor allem > mit dem internen Quarz betrieben) die 250 KBaud exakt zu erzeugen. Die > Uarts sind auch völlig ungeeigent, einen sauberen Break zu erzeugen. Es gibt KEINEN internen Quarz! Der Xmega A1 hat einen internen RC-Oszillator
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STM32F0 Discovery und UART1
den STM32F4, dieser empfängt die Daten und sendet diese unverfälscht an ein MAX3232 und dann an die RS232 Schnittstelle wo ich mit einem Teminalprogramm die Daten auslese.
Wenn die drei Baudraten (GPS, STM32F4, RS232) übereinstimmen, vemute ich weiterhin ein Problem beim STM32F4. Ich habe deinen Programmcode noch nicht durchgeschaut. Aber ich würde dort das Problem vermuten.
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8pin-ATtiny mit UART
werde ich wohl 32 Bit parallel machen wollen... ;-) Also: der Tiny soll über einen Treiber an RS485, dort auf seine Adresse lauschen und bei Bedarf mit seinem Zählerstand antworten. Schnell muss das ganze nicht sein. Beim ATmega habe ich die Erfahrung gemacht, dass mit dem internen RC-Oszillator
UARTs. Mit Hilfe des Starterkits LPCXpresso bist Du schnell drin, solange Du mit C programmierst. Interner RC-Oszillator +/-1%, sollte also für UART ohne externen Quartz gehen. Beim ATMEL bräuchtest Du in jedem Fall einen Quartz, da der interne Oszillator (insbesondere über die Temperatur) nicht genau
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Wie passenden Atmega finden?
nehmen, USBasp Clones gibt's ab 5,-. Wenn statt RS232 USB sinnvoller ist kann man einen AVR mit interner PLL nehmen um auf die notwendige Taktfrequenz mit internem Oszillator zu kommen, also Tiny85 oder Tiny861, ansonsten externe 12MHz oder mehr einplanen
cppler schrieb im Beitrag #3339578: > 1. EIN digitaler Eingang > 2. RS232 Schnittstelle > > Damit weißt Du nun die Pinzahl, also 1x Taster und Rx/Tx für RS232 > (minimalistischst). > Drei I/O Pins reichen also aus, damit kommt jeder 8Pinner in Frage. Richtig, z.B
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ATMEGA168 vs ATMEGA328 RC Oscillator
Nimmst Du eine echte RS232? Bei USB-RS232 Umsetzern ist mir aufgefallen, daß die Bitzeiten schon einen sehr hohen Jitter haben. Vermutlich, weil sie kein Baudratenquarz als Zeitbasis benutzen.
viele asynchrone Verfahren, bei denen nur Teile des >Taktes im Signal stecken. Typisches Beispiel: RS232. Krümelkacker. Dass der Empfänger IMMER eine Taktrückgewinnung machen muss, ist doch wohl klar. Ob er auf jedes Bit oder nur jedes Byte oder noch größere Datenpakete synchronisieren kann, ist eine
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Hackbarer(?) 21 EUR Quadcopter
komplexer zu gestalten. > > Wo erwartetst Du Probleme? Man benötigt proprietäre HW (kein USB zu RS232) und das Protokoll ist nicht dokumentiert.
Geht ISP ? B15 oder D0 auf GND . Wenn ja braucht man nur rs232/usb. Ansonsten über CooCox und z.B. ST-Link oder OpenJtag/... APROM programmieren.
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Faktensammlung Buderus EMS
ems-board and > the RX of the serial-cable. > > Or is the serial-port connector at the AVR-port a RS232-version, too? Hi Ingo, I have an invertor added behind the EMS-NetIO-adaptor, than I have a MAX to convert to RS232 levels and than a RS232-USB dongle to convert to USB, with which I enter my
#3901053: > I have an invertor added behind the EMS-NetIO-adaptor, than I have a MAX to convert to RS232 I suppose thats the problem. if the board has a ttl-Output you only need a max232 and a usb-Rs232 cable. the max232 has a inverter inside. or you can use an inverter instead the max232 for
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
wenn eine PC-Software zur graphischen Auswertung zur Verfügung stehen würde (Messwertübertragung per RS232 o.ä.), kennst du eine? >> Hast du zufällig schon Erfahrungen mit dem AD8307 gesammelt? > > Ich hab für ein Projekt welche in der Bastelkiste, aber noch keinen > verbaut. Das Ausgangssignal
cwfilter.gif (weiter oben) zwei mal hintereinanderbauen mit einem Stereopoti für die NF-Bandbreite. Die Rs zu verkleinern und die Cs zu vergrößern wäre sicher kein Problem. Im Moment bin ich damit beschäftigt, einen SA602 als reinen Quarz-Oszillator aufzubauen, in der Hoffnung, dass er weniger auf kapazitive
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Board oder Steckbrett für den Einsteiger?
Widerstände, LEDs..) auf keinen Fall mehr als 100€. Falls es was zur Sache tut, ich besitze leider keine RS-232 Schnittstelle, bräuchte also auch ggf einen USB-Programmer. Vielen Dank im Voraus! P.S.: falls es doch schon einen Artikel gibt der meinem entspricht, lasse ich mich gerne darauf verweisen.
38400Baud gehen schon... Schönes Gimmick: http://www.reichelt.de/Programmer-Entwicklungstools/TTL-232R-RPI/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=133760&GROUPID=2969&artnr=TTL+232R+RPI ...für den Anschluss an einen Computer. Ein paar zusätzliche Stiftleisten wären nicht schlecht... Hier gibts noch
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UV-Laserdrucker
Format willst Du übertragen in den ATMEGA8515, PDF? Das System vom Labor überträgt zeilenweise per RS232.
Verfügung hat. Außerdem kann man viele unterschiedliche USB Geräte anschließen, notfalls über Hubs. Bei RS232 ist ohne Erweiterungskarte oder USB-RS232 Wandler die Anzahl sehr begrenzt. Ich habe bei meinen früheren Projekten auch auf RS232 gesetzt, weil es sehr einfach zu benutzen ist und gut funktioniert
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GCC Atmega32 + Atmega8 SPI Kommunikationsproblem
arbeitet als Master, der Atmega8 als Slave. Verbindungen siehe Schaltplan. Der Atmega32 wird mit dem internen 8Mhz Oszillator getaktet, der Atmega8 laut Buch hingegen mit dem internen 1Mhz Oszillator. Den Code sowie den Schaltplan habe ich aus dem Buch "Hardware und C-Programmierung in der Praxis".
Master-Ordner\Hobby\Elektro\uC\avr_gcc_neu\i2c_topic\TWI_Master/TWI_Master_main.c:55: undefined reference to `RS232_Init' D:\Erstellungen - Master-Ordner\Hobby\Elektro\uC\avr_gcc_neu\i2c_topic\TWI_Master/TWI_Master_main.c:60: undefined reference to `TWIM_Init' D:\Erstellungen - Master-Ordner\Hobby\Elektro\uC\
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Atmega8/88 mit 8Mhz betreiben.Kondensator`?
Die 19K2 macht der 88er bei Zimmertemperatur auch problemlos mit dem internen Oszillator. Den Atmega8 würde ich ohnehin da liegen lassen, wo er ist. mfg.
marixstorm schrieb: > Die 19K2 macht der 88er bei Zimmertemperatur auch problemlos mit dem > internen Oszillator. > > Den Atmega8 würde ich ohnehin da liegen lassen, wo er ist. > > mfg. ich bin hier in der Luft zerrissen worden als ich den internen Oszillator zusammen mit der UART nutzen
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Barcodescanner mit UART auf LCD (C)
Ich würde mir erst mal das Modul mit einem RS232/USB Umsetzer (oder einem MAX232, wenn ich noch eine echte serielle Schnittstelle am PC habe) erst mal an den PC hängen und dort in einem Terminalprogramm nachsehen ob und was das Scanner-Modul so
- der falschen Baudrate. Wie kann ich die Baudrate überprüfen bzw. richtig stellen? Oder ist der interne Oszillator einfach zu ungenau? Danke vielmals für die hilfreichen Antworten! Liebe Grüße, Patrick
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Artikel
Pony-Prog Tutorial
ISP muss der Controller mit einer "Taktquelle" ausgestattet sein, modernere AVRs sind mit einem internen Oszillator (1 MHz Takt) ausgestattet, der ab Werk aktiviert ist. Bei diesen sind keine zusätzliche externen Bauteile erforderlich. An AVRs ohne internen Oszillator (z. B. die veraltete "AT90S"-Serie
auslesen. Und damit lässt sich ATmega8535, ATmega32 programmieren. Hinweis: Der MAX238 invertiert die RS232-Signale (das wird für RS232-Verbindungen so gebraucht.) Deswegen die Invertierungsbits im Ponyprog entsprechend setzen. Das muss bei jedem Start von Ponyprog (2.07a Beta) neu eingestellt werden. Ab
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USART sendet nur kryptische Zeichen zurück
PC eingestellt?(kann u.U. falsch eingestellt sein) 2) Wie ist die Verbindung hergestellt worden [RS232 / USB-IC(FT232) /UART-Kabel /...]? Leitungen richtig angeschlossen (GND nicht vergessen) 3) 4MHz entnehme Ich deinem Programmcode. Welche Art von Taktquelle (Intern? /Quarz/...)? 3.1) Hast du
Also ich habe jetzt das ganze nochmal mit einem 4MHz Quarz Oszillator aufgebaut. Offenbar hat mir die Ungenauigkeit der Internen Frequenz einen Streich gespielt. Allerdingss würde mich interessieren wieso es im Interruptbetrieb nicht funktioniert wo es doch ohne wunderbar
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UART Tutorialbeispiel auf Atmega 8 klappt nicht
Also du solltest erstmal checken ob die rs232 von deinem pc einsatzbereit ist Dazu Txd mit Rxd verbinden ein Terminalprogramm (zb Hterm) aufrufen ein zeichen senden und sehen ob es zurückkommt. Eventuell mit einer Led an Txd prüfen ob ein signal
Schaltung entnommen, die allerdings Port D nicht verwendet. Die ganzen üblichen Checks mit der RS232 Schnittstelle hab ich gemacht und sie funktionieren auch (vor dem max232 überbrückt ->echo, nach dem max232 überbrückt -> echo, 0V an T1in -> 8V an T1out, 5V an T1in -> -8V an T1out, 8V an R1in ->
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Si4735 RDS Radio UKW LW MW KW AM FM - TA TP AF GT TMC CT RT Pi PS ATmega8 Assembler
- Anzeige PI, PTY, Programmtyp - Anzeige der SI4735 Version - Die RDS-Rohdaten werden per RS232 zur weiteren Verarbeitung ausgegeben - TMC und EON beherrscht diese Version leider noch nicht U.a. sind Si4735 typische Routinen verwendet worden (s. AN332.pdf ) POWER_UP POWER_DOWN FM_TUNE_STATUS
deaktiviert gehabt und es ist witzigerweise viel schlimmer geworden, da der ATmega dann nur noch mit internem Takt von mit 1 MHz läuft. Freundliche Grüße Savas Saffak
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Bewertung des Zufallsgenerators für einen Spielwürfel
Kann man doch aus ner Z-Diode zwei BC547 nen Paar Rs u. Cs basteln. http://www.jtxp.org/tech/xr232web.htm
Yalu X. schrieb im Beitrag #3224301: > So rund wie der zugrundeliegende Quarz- oder RC-Oszillator (der > Zählerüberlauf kostet keine zusätzliche Zeit). Da der Jitter des > Oszillator nicht mit der Periode des Zählers korreliert, hängt die > Qualität des damit realisierten elektronischen
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Timingprobleme, einfache Syncronisation mehrerer MCs über gem. Bus
meistens die Ursache. >Kannst du das genauer erläutern? ISRs melden doch eine Event an (z.B. >RS232oder ein Counterüberlauf) Die Abarbeitung der Events läuft meines >Wissens dann nach FIFO (wie auch sonst?) Im Prinzip ja. >Nun ist es doch nicht unwahrscheinlich, dass der ISR der RS232
Markus schrieb im Beitrag #3214837: > Internes Quarz - das gibt es? Oder ist das eher ein RC-Oszillator? Nein und Ja ;) -->RC-Oszillator
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UART @ 1MBit -> over-/undershoots beseitigen
Ende des Kabels betrachten ! Okay. @Holger: > Welcher Controller? SiLabs C8051F800. SYSCLK interner Oszillator @ 24.5MHz, Baudrate über externen 14.7456MHz Quartz. Ralf
wollte. Eigentlich sollte das aber auch gut mit dem FTDI laufen. Guck mal ob ein Logicanalyzer der RS232 kann dir die richtigen Daten anzeigt.
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XC9572XL als GLCD-Treiber mit Stabilitätsschwäche. Code-Problem? EMV? Defekt?
wie mit internem RC-Osczillator. Der olle 8515 hat kein CLKout, also so herum kein Test drin, und: beide am selben externen Takt passt nicht, da der µC schon etwas gemächlicher sein muss. Falk Brunner schrieb im
war. Ich hatte letztens auch fremden Code unter den Fingern, wo irgendwie die Empfangs-FSM einer RS232 hängen blieb. Ich hab für jeden State eine Debug-LED leuchten lassen, um zu schauen, in welchem State es klemmt. Man konnte schnell sehen, das nach mehr oder minder kurzer Zeit one-hot zu cold wurde
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[S] Rubidium Frequenzzstandard
Tom schrieb im Beitrag #3195689: > ich suche für mein aktuelles Projekt nen Rubidium Oszillator Verräts du etwas dazu?
nicht verwendbar. Weder ist das 10MHz Signal herausgeführt, noch kann man von Außen die Frequenz über RS232 einstellen. Der folgende Link zeigt, wie man dies mit ein wenig Fummeln trotzdem realisieren kann: http://www.fetaudio.com/wp-content/uploads/2009/10/FE-5680A-modifications.pdf PS: Ich habe
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Grundsätzliches zu Microcontrollern / Begriffe
: - STK500 in Version 1 und 2 (ist ein Originales der Fa. Atmel und funktioniert über einen USB2RS232 Schnittstellenadapter. Hiervon gibt es unzählige Clones zu kaufen - AVRISP MK II - AVR910 war eine originale Application Note der Fa. Atmel, in der beschrieben war, wie ein preiswerter Programmer aufgebaut werden kann. Dieser Programmer funktioniert ebenfalls über einen USB2RS232 Schnittstellenwandler. Nachteilig ist, dass nicht alle AVR's geflasht werden können - USBASP Programmer der über die USB-Schnittstelle die Datenkommunikation herstellt (sehr gut und auch viele
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UART-Verbindung zwischen 2 µC
ich noch nicht, was ein µC ist ... Dann konzentrier dich mal auf EINEN AVR. Und lern was über [[RS232]] und Programmiertechniken, u.a. [[Multitasking]]. Poste Code als Anhang, dann kann man dir helfen. Siehe [[Netiquette]].
> Hört sich nach internen RC-Oszilletor an. Stimmt, aber 4800 Baud müßte das noch schaffen, oder ? Was gibt es für Erfahrungswerte ?
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8bit-Computing mit FPGA
einfach nicht mehr zeitgemäß. > > Och ist ja albern. Mit Assembler ist es so wie mit der guten alten RS232 > Schnittstelle oder auch mit 8-Bit MCUs- das stirbt so schnell nicht aus. "ist für die meisten Bereiche einfach nicht mehr zeitgemäß." Die Analogie zu RS232 passt gut. > Vielfaches an
findet sich in der Datei kall.vhd. Beim inneren Aufbau der Entity kann man sich an der Entity expa1 (RS232 und SD-Card) orientieren.
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ATtiny13: UART Problem mit External-Interrupt
. Das Ergebnis kann dann am Rechner weiterverarbeitet werden. Der u-Controller ist über den internen Oszillator auf 9,6 MHz, ohne Vorverteiler, getaktet. Das Programm ist aktuell noch sehr simpel und soll auf PORTB-Pin 2 ein Byte empfangen und dieses auf PORTB-Pin 1 wieder ausgeben. Einfach,
MCUCR |= (1<<ISC01) | (1<<ISC00); // MCU General Control Register Rising Edge LOW to HIGH (RS232 Start-Bit) GIMSK |= (1<<PCIE); // General Interrupt MaSK Register External Interrupt sei(); // Enable Interrupt while(1) // Main Routine
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ATMega128L und PWM/Timer/Counter/Interrupt fragen
bei den ADC Pins ist es ja klar, da steht hinter den PINs ADC, genau so wie bei I2C (SDA,SCL) oder RS232 (TXD,RXD). So in der Art würde mir das schon für die Timer/Counter/Interrupts reichen. Also die Interrupts sind ja die mit INT (oder?) nur da stellt sich mir ein Problem. Zu PWM: ich brauche
"calibrated", aber "so" kalibriert kann er ja nicht sein weil RS232 ohne externen quarz ja nichts wird. > Tobias N. schrieb im Beitrag #3161201: >> aber habe ich nur noch einen 20mhz >> quarz da. > > Ich kanns natürlich nicht garantieren, aber ich habe einen
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ATmega324P 32,768 kHz Quarz verfused?
Erfinders. Einen Uhrenquarz nimmt man üblicherweise nur für den Timer2. Als Systemtakt wird der interne Oszillator mit 1 oder 8MHz verwendet oder ein "normaler" Quarz an XTAL1 und XTAL2 angeschlossen. Der Uhrenquarz kommt an TOSC1 und TOSC2. So ist auch die Angabe im Datenblatt zu verstehen. – Power-save
Links ist der ATMega8 mit der Firmware, und mit einem ISP (5 Pin Links unten). Die zwei Pin sind die RS232 out, so kann man auch Info am PC lesen. Die zwei Led´s oben einmal Grün für OK und Rot für "fail". Und oben ist noch ein Foto der bestücken Seite. Gruß Oliver PS.: War meine erste Entwicklung
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Vor- und Nachteile von USB-Lösungen für ATMEL's
Der PL2303 braucht einen Quarz und eine externe Spannungsversorgung. Der FT232R hingegen braucht beides nicht. Er hat einen internen Oszillator und einen internen Spannungsregler. Alterantive: Der CP2102 hat ebenfalls einen internen Oszillator und Spannungsregler. >Integrierte
externem > UART-auf-USB-Umsetzer gewählt. Nachteil bei all diesen ist, dass der Controller einen RS-232- nutzbaren Takt braucht. Für den RC-Oszillator wird dies nicht garantiert. Als Alternative dafür, sofern man genügend Portpins hat: FT245. Benimmt sich aus Sicht des Hosts wie ein FT232, benutzt
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MCP2551 CLKOUT -> AVR
zur CAN Bitrate) Will ich also in meiner Schaltung CAN und RS232 verwenden, wäre es demnach also fast unumgänglich bzw. zumindest sinnvoll zwei Quarze einzusetzen oder haut das mit einem Takt auch hin? (Wenn ja, hat wer Erfahrungswerte was da funktioniert?) Ich
zur CAN Bitrate) Es ist wie mit RS232. Prinzipiell funktionieren auch krumme Bitraten, aber genau wie bei RS232 nur bestimmte Baudraten üblich sind, gibt es auch bei CAN nur einige wenige gängige Standardbitraten (125/250/500/1000, im
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Einstieg ARM
Clock ist tatsächlich ein Kapitel für sich, aber üblicherweise macht man es so: entweder reicht der interne RC-Oszillator (meist 12 MHz), dann macht man gar nichts. Oder man ruft das CMSIS System_Init() auf, dann bekommt man einen für den Chip üblichen Takt (z.B. 96 MHz) und noch den USB Takt (48 MHz).
dem LPC1114 habe ich hier dokumentiert: http://code.google.com/p/u8glib/wiki/arm Ausser dem USB - RS232 Konverter und einem LPC1114 braucht man nicht wirklich viel. Den Hype um die CMSIS kann ich mir nicht erklären: Das gemeinsame Subset aller ARMs beschränkt sich scheinbar im wesentlichen auf ein
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stm32f103xB USB HID/VCP Fragen
Visual Basic .NET auf dem PC auswerten könnte (gibt es da )? Auf dem Board habe ich keinen externen Oszillator, benutzte in meinem Code den internen 8Mhz RC der via PLL auf 72MHz hoch getaktet wird. Ist USB Übertragung mit einem internen Oszillator möglich?
/www.embedded24.net Artata schrieb im Beitrag #3151101: > Ist USB > Übertragung mit einem internen Oszillator möglich? Möglich schon (die Silabs Controller können das), aber meistens ist für Full Speed USB ein externer Oszillator nötig.
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Suche Board für Atmega2560
Laborplatinenlösung für den Mega128 verzichte ich zur Zeit auf nen Quarz und betreibe ihn mit dem internen RC-Oszillator. Evtl hat da ja auch wer Erfahrungswerte, ab welchem Abstand Quarz--->XTAL-Pins es zu Problemen kommt?
http://www.chip45.com/products/crumb2560-1.1_avr_atmega_modul_board_atmega2560_usb_rs232_rs485.php