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Der Weg zur kleinen Halbleiterbude
viel aus dem Sortiment genommen, es gibt praktisch keine schnellen PNP Transistoren mehr, auch JFets und gematchte Transistoren sind de fakto ausgestorben. Aber wenn du da nicht hineingeboren bist, hast du keine Change.
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LM1875 lenkt ins negative Rail aus, wenn +- gebrückt sind
sind jeweils OPs davor. Evtl. bei R1 -- OPausgang -> 5k -> Abgriff -> 10k und dann am Abgriff mit JFet gegen GND ziehen...
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[S] Hersteller und Datenblatt zu diesen CMOS-ICs
unbedingt "unbuffered" sein muss. Ich vermute eine Art Analog-Verstärker, da tatsächlich davor jede Menge JFETs BF247A und Schwingkreise angesiedelt sind. Auf jeden Fall habe ich wieder was dazu gelernt. *thumbsup*
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Ad-hoc-Frequenznormal und -Zeitzeichenempfänger
Außerdem muss sie genauer als +-30° ausgerichtet sein. Mit einem zusätzlichen Vorverstärker (5x; JFET) sinkt die Bitfehlerqoute auf 2% und die Ausrichtungstoleranz steigt auf etwa +-50°. "Erkenntnisse": (Für den RBU wurde ein grundsätzlich anderer Empfängerprogrammcode verwendet. Die Aussagen sind
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Nachteile Hochspannungstransistor?
amerikanischen Raum verwenden oft 2N2222 Vielleicht wären auch noch Darlingtontransistoren wie BCV27, jFETs wie BF245, J310 oder MOSFETs wie IRLML2402, IRLML2502, IRLML2246 interessant. BS170 sieht man relativ oft in Pegelwandlern und ähnlichen Kleinsignal-Schaltanwendungen. Serge W. schrieb im
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Lastanpassung für Übertrager an Preamp Ausgang
www.vacuumstate.com/images_upload/gross/rtp5_rev_1_s.gif Zumal mein jetziger Vorverstärker auch mit so einer JFET-Kaskode mit 2SK147 und E88CC am Eingang arbeitet. Das würde quasi gedoppelt werden...
Masepunkt zu finden und nicht zusammen mit dem Massepin der Eingangsbuchse? Der Eingang hängt über den JFET und den Source-Widerstand an Masse über den zentralen Punkt. Das würde also nicht in der Schleife zwischen Ausgang und PE oder zwischen Ausgang links und Ausgang rechts liegen...
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Spektrumanalyse im Audiobereich
Gerhard H. schrieb im Beitrag #6792978: > So was in der Art? Hat aber im Eingang 16 > JFETs. Kommt so auf 300 pV/rtHz. Tolles Ding - würde mich mal interessieren was Du damit machst! (Ist off-topic) habe mir gerade Deine Abhandlung "Low Noise VHF Crystal Oscillators" angesehen ... sehr
Gerhard H. schrieb im Beitrag #6792978: > Hat aber im Eingang 16 JFETs. Kommt so auf > 300 pV/rtHz, etwas schlechter als die Simulation, weiss noch > nicht warum Hast du sie auf gleiche Werte selektiert?
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Kleine aktive Magnetloop-Breitbandantenne
Mohandes H. schrieb im Beitrag #6793565: > Wäre bei der Magnetloop ein Verstärker mit JFETs statt mit bipolaren > Transistoren nicht generell besser Warum? Vergleichbare JFets haben viel kleinere Steilheiten und generell ein viel schlechteres Verhältnis von Steilheit zu Kapazitäten als
diskreten Halbleitern immer dünner. PNP HF Transistoren gibt es nur noch vereinzelt und populäre JFET wie ein J310 oder BF245 nur noch als Vogelfutter in SMD oder zu Mondpreisen.
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Rückkopplungsempfänger - altes Prinzip, neue Ideen
kleinen Ausgangswiderstand, wozu dahinter noch den Emitterfolger Q3 wenn danach nur ein hochohmiger JFet folgt?
> verdoppelt. Also das Gesagte bezieht sich natürlich auf eine Kaskode mit 2 Bipos, bei einer JFet/Bipo-Kaskode (z.B. wie oben mit BF245/BF324) ist die Verstärkung wegen der viel kleineren Steilheit des JFet geringer, vielleicht -0,1, die Kapazitätszunahme daher nur etwa 10%.
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Gate-Spannung in Elektret Mikrofon
schlüssig und ich wollte das Thema schon beiseite legen, aber dann ist mir eingefallen, dass I(DS) bei JFETS bei 0 V(GS) maximal ist und durch negative V(GS) geringer wird. Dann stellt sich für mich aber die Frage wie V(GS) denn in so einem Mikrofon genau aussieht. Wenn sich V(GS) (bspw. bei einem Sinuston
D), und zwar beide Male auch für den Bereich V(GS) > 0. Oder kurz gesagt: Mit der Info "Einen Jfet kann man mit ein paar 100mV über Ugs=0 betreiben" bzw. mit dem Diagramm im Anhang sind alle Knoten im Kopf gelöst. Vielen Dank! :-)
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Ist die Mini-Whip eine brauchbare Antenne?
es schwierig ist den ernst zu nehmen. Beispielsweise wird in Bild 11 die Eingangskapazität des JFet falsch erklärt. Die wirksame Eingangskapazität des Transistors ist gerade *nicht* die Gate-Source-Kapazität Cgs des J310. Die Gate-Source-Kapazität wird in Source-Folger-Schaltung nämlich durch den
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jFET "J310" in SOT-23, Hersteller unbekannt, Anschlussbelegung gesucht
"Drain and Source are Interchangeable" Ist das bei allen jFETs so?
Kai schrieb im Beitrag #6750403: > "Drain and Source are Interchangeable" > > Ist das bei allen jFETs so? Nein, aber bei den meisten.
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[V] "Schachtel voll" BC264B N-Kanal JFET 10mA 30V TO-92
Hallo Habe hier eine Schachtel voll mit BC264B N-Kanal JFET 10mA 30V TO-92. Sind schon kleine Oldies. Siehe Bilder Bei Interesse bitte melden. mfg Roger
JFETS sind im Laufe der Woche eingetrudelt. Danke dafür. Jetzt geht's ans basteln 🤓
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Transistor, der sich selber auf eine bestimmte Temperatur einregelt - möglich?
beiden Strecken dabei nicht ins Gehege? Michael M. schrieb im Beitrag #6743697: > Sieh dir einen JFET oder MosFET an; der "kann" das annähernd. Kannst du (oder jemand anderes) das näher erläutern? Warum wäre hier ein jFET oder ein MOSFET einem BiPo überlegen?
FrankR schrieb im Beitrag #6743753: > Michael M. schrieb: >> Sieh dir einen JFET oder MosFET an; der "kann" das annähernd. > > Kannst du (oder jemand anderes) das näher erläutern? Warum wäre hier ein > jFET oder ein MOSFET einem BiPo überlegen? Der FET allgemein bietet dir
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Werden Atmel Mikrocontroller aussterben/nicht mehr verfügbar sein?
wurde er inzwischen von allen großen Herstellern abgekündigt und allgemein wird der Markt um die JFETs immer dünner.
er > inzwischen von allen großen Herstellern abgekündigt und allgemein wird > der Markt um die JFETs immer dünner. Das ist schon seltsam. Vor 30 Jahren hat man sehr, sehr viele Oszillatorschaltungen mit Unijunctions-Transistoren gebaut. Trotzdem hat man deren Produktion eingestellt. Heute sind
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Reparatur eines Hamlet Vector Scope 301
der hat ja 6,8M und ist für das Signal praktisch unsichtbar. Die ganze Schaltung besteht aus einem JFET und dem NPN in Emitterschaltung und hat nur knapp über 1 als Verstärkung. Es ist also nur ein Impedanzwandler. Sowas habe ich auch schon als Eingangsverstärker in meinem Bassamp verbaut, aber dabei
einen Front BNC, der auch mit einer Eingangimpedanz von 1 MOhm beschrieben wird - das erklärt den JFET im Eingang. Aber wie oben gesagt, Chroma hat auf dem Kontrolleingang des 4051 nichts zu suchen. Da kann man mal schauen. Burstgate als Erklärung für 'BG' scheint sinnvoll zu sein. Ausserdem gibt
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Ersatz für Mosfet J401 gesucht
Entschuldigung, die Typbezeichnung abzukürzen. Denn dummerweise gibt es Typen Jxxx, aber das sind JFET, keine MOSFET. > Die 20 A braucht man für den Erregerstrom nicht, könnte also weniger > sein. Ich schätze mal mit 10 A kommt man immer hin Wie wäre es denn mal mit messen, statt mit schätzen?
Axel S. schrieb im Beitrag #6736416: > Denn dummerweise gibt es Typen Jxxx, aber das sind JFET, keine MOSFET. Naja, J310 und so waren da eher die Exoten. Der 2SJ401 wird hier schon passen.
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Kann man einen Parallelschwingkreis mit einem nanoVNA ausmessen und die Ergebnisse nachvollziehen?
besser. Ich suche einen (möglichst einfach aufgebauten) Tastkopf, passiv oder aktiv (evtl. mit JFET).
gab noch einige als Zechenbahnen). Hp M. schrieb im Beitrag #6746140: > Aktivtastkopf mit einem JFET in der Eingangsstufe. Hatte ich eh vor. Ich habe hier noch J111/112/113 von ONSemi und ein paar BFxxx JFETs rumliegen. Die hatte ich letztes Jahr bestellt, ursprünglich als Analogschalter für Gitarrenverstärker
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Rail2Rail OpAmp +15V Versorgungsspannung
10nF) LT1638/39 (44V 25mA 1nF) TSB611 (SOT23-5 36V 1.6mV) NCS20071 (OnSemi 36V 100mA) AD823 (36V JFET 0.2mV-2mV 15mA 500pF), TLV140/TLV4170 (36V R2R Ausgang single supply Eingang EMI hardened) ADR821/ADR827 (+/-15V inkl. 1.2/2.5V Referenz) OPA170/2170/4170/171/2171/4171 (36V TI) OP184/284/484 (36V Analog
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Arduino per kurzen Tastendruck einschalten
und 3 Megaohm. Ich bilde mir ein, mit der Lupe "662" auszumachen, was eventuell auf einen 2SK662 JFET hindeuten würde? Dann wären Pins 1 und 2 Source und Drain. Kuno schrieb im Beitrag #6717221: > Kondensator kann klappen ist aber relativ undefiniert. Ugs des P-MOSFET > ist eh schon gering mit
3 Megaohm. Ich bilde mir ein, mit der Lupe "662" > auszumachen, was eventuell auf einen 2SK662 JFET hindeuten würde? Dann > wären Pins 1 und 2 Source und Drain. Wenn du noch von den NMOS bzw. PMOS Transistoren welche hast, würde ich eher die nehmen anstatt einen unbekannten Typ. Gate und Source
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Spannungsschwankung / LDO nötig?
Komponenten denn konkret? ATMega808, HD44780 (bzw. halt einen der tausend Klone), Wald-und-Wiesen-JFET-OpAmp (wobei für den eine PSRR höchstwahrscheinlich im DB steht), VOM1271, eventuell noch eine externe Referenz falls ein NTC zur CJC rein kommt. Das war es auch schon an aktiven Komponenten.
Für das Display brauchst du stabile 5V (nicht 3,3V) sonst flackert es. Und ein "Wald-und-Wiesen-JFET-OpAmp" wird wohl auch eher mehr als 3V sehen wollen.
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Strombegrenzung für LEDs
Bis 10mA mit JFET (J300) und einem Widerstand. Darüber geht es nur mit Mehraufwand an Bauteilen.
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Referenzspannungsquelle zur Messung von Selbstentladung
. Ja, der Typ war Fruehaufsteher. Thermostatisierte, trockene Umgebung, Messstrom gegen Null mit JFet sourcefolger und und .. spannend
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[S] Suche OpAmp RRIO bis 36V out
10nF) LT1638/39 (44V 25mA 1nF) TSB611 (SOT23-5 36V 1.6mV) NCS20071 (OnSemi 36V 100mA) AD823 (36V JFET 0.2mV-2mV 15mA 500pF), TLV140/TLV4170 (36V R2R Ausgang single supply Eingang EMI hardened
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NF JFET Amp Frequenzgang
Hallo! Ich habe eine Frage zum Frequenzgang eines JFET Vorverstärkers für den NF Bereich von 20Hz-20KHz. Die Simulation habe ich hier mal angehängt. Um ehrlich zu sein habe ich noch nicht sonderlich viel mit JFETs gemacht, daher basiert die Schaltung
(nichtlinearen) Widerstände des JFET. R5=1k2 Größenordnung 12dB, R2=430 Größenordnung 18dB, ab hier und größere Verstärkungen hängen stark vom JFET ab (Streuung) und erhöhen Verzerrungen.
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Schaltungen von früher - ungewöhnlich da PNP
gibts m.W. auch heute noch, und zwar > eingebaut in Elektret-Mikrofonen. Hm^2, da ist doch ein JFET drinne!?
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40 - 60 Volt auf 0 - 5 Volt abbilden
und dann ist durch die Serienschaltung die Steilheit sehr mau. Genaue Stromeinstellung mittels JFET oder einfacher Transistorschaltung und darüber die Spannung abgegriffen, dann ist das mit der Steilheit kein Problem mehr.
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Operationsverstärker Boostrap
current-mirror-and-double-cascode SuperCascode: https://eepower.com/technical-articles/using-normally-on-jfets-in-power-systems/# https://www.powersystemsdesign.com/articles/are-you-sic-of-silicon-part-5/22/15016 2000V: https://www.eevblog.com/forum/projects/high-voltage-amplifier/
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[Operationsverstärker] Signal-Amplitude mittels OpAmp und Steuerspannung regeln
schon länger hin und her aber meine Ergebnisse sind bescheiden. Evtl gäbe es eine Möglichkeit einen JFet mittels einem OpAmp einigermassen linear zu bekommen in Hinsicht auf seinen ohmschen Bereich? Mithilfe eines Stromspiegels? Ich denke hier sind die alten Hasen der Analogtechnik gefragt;) P.S.
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AVR Spannung Amplitude 4V
Ich hab es jetzt mit einen JFET versucht zu realisieren.
Max M. schrieb im Beitrag #6679641: > Ich hab es jetzt mit einen JFET versucht zu realisieren. Und warst du erfolgreich? Was soll C8 bewirken? Schon mal die Steuerkennline des JFETs hier in der Schaltung gemessen bzw. simuliert? Die Namen in3, in4 etc. sind auch nicht
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IR Empfänger verbessern
Grundhelligkeit analog rausrechnen. Prinzip im Bild. Früher wurde das mim JFET gemacht, aber dafür brauchts mehr als nur +3,3V. Dahinter Bandpassverstärker.
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Einfacher Elektret-Mikro-Vorverstärker
bedeutet ein Signal an 10mV an 2k2 bei 1Pa. Daraus kann man einen Stromhub von dI=10mV/2,2k=4,5µA im JFet ermitteln. Der interne JFet ist also im Prinzip eine Stromquelle mit einem Stromhub von 4,5µA/Pa. Der Ausgangskennlinie im Datenblatt des JFet kann man beim normalen Arbeitspunkt einen Ausgangswiderstand
JFets noch zu den Folien irgendwelche diesbezüglichen Angaben. Lediglich die große Eingangskapazität der JFets deutet auf ebenfalls große Kapazitäten der Folie hin. Es gibt durchaus JFets mit vergleichbar
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Bewertung Schaltplan Mikrofonverstärker
Versorgungsspannung ± 5 Volt ist ... Zitat Ende gerade die TL08x-typen, benötigen, bedingt durch ihren JFET Eingang, eine relativ hohe Betriebsspannung, damit die Konstantstromquellen am Eingang auch "ordentlich" arbeiten. der 06er hat einen wesentlich geringeren Konstantstrom in den Vorstufen. Das hat zwar
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
könnte man die Bandbreite streng einengen. Ein BF245 würde sich vorzüglich dafür eignen. Den JFET und die Batterie könnte man unterhalb in der Aufbauplatte einbauen. Was meint ihr dazu als Phase II Ausbau?
Dioden durch Parallelschaltung von 2 Dioden, Tunnel- und Gunn-Dioden durch Zusammenschaltung zweier JFETs gebildet. Ich würde gerne schon am Modell sehen, ob eine Vorspannung etwas bringt und welcher Bereich geeignet wäre, und das dann in der Realität testen. Letztlich wird es aber darauf hinauslaufen
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Gegentakt B Endstufe schwingt
Die Verstärkungseinstellung mit dem JFET ist Müll. Und mal davon abgesehen ist der Ansatz, die Verstärkung hier zu regeln ist ein Ruf nach Problemen. Macht man nicht aus gutem Grund - spätestens bei minimaler Verstärkungseinsteillung schwingt
ja nun nicht der allermodernste. Auch wenn er eimerweise verschenkt wird. Noch eine Idee: den JFET nicht in die Rückkopplung des OP schalten sondern vor den OP. Also D-S in den Signalpfad. Wenn die Schaltung unbedingt so bleiben soll: das Problem systematisch eingrenzen. Z.B. D-S kurzschließen
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Einfacher AM Modulator - Sinussignal garnicht so einfach
machen willst, musst du die HF mit der NF multiplizieren, das könnte man einfach z.B. durch einen Jfet über dem Emitterwiderstand einer Emitterschaltung machen.
mit Sinus sieht man das nicht gut. Natürlich kann man auch mit Sinus oder Musik modulieren. Der JFet kann auch ein ähnlicher Typ sein. Das 470k-Poti stellt man zunächst auf Mitte und gleicht mit der Source-Quelle auf minimale Verzerrungen ab. Dann kann man im Wechsel mit beiden vorsichtig noch etwas
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SMD Transistor ermittlung
Z9: http://www.s-manuals.com/smd/z9 Ergäbe einen SST309, N-Channel JFET. Wenn er in die Schaltung (die wir nicht kennen dürfen) passt ....
#6633900: > such lieber nach 6Z Ja, BS170 MOSFET passt für den Lüfter oder so sicher besser. JFET sind eher für eine HF-Schaltung ....
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Micro Brennstoffzelle Step Up Converter oder Einspeisung in einen Akku
Jens M. schrieb im Beitrag #6629902: > Energy Harvest-Wandler, ZB mit Sperschwinger JFET mit Übertragerdrossel 1:10 waere eine Loesungsvariante als diskreter Aufbau.
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Nochmal LC-Meter nach AADE: dessen Oszillator
Ein Ansatz könnte auch der Oszillator in (Grid-) Dipmetern sein: dort schafft eine Triode oder ein JFET einen weiten Bereich von ca 1 ... 150 MHz, nur durch Umschalten einer Spule. Könnte man vielleicht auch umdimensionieren für das LC-Meter.
von Mohandes H. (Firma: مهندس) schrieb: > dort >schafft eine Triode oder ein JFET einen weiten Bereich von ca 1 ... 150 >MHz, nur durch Umschalten einer Spule. Wenn man zwischen mehreren Spulen umschaltet, schaft das sein Oszillator auch. Hatte ich schon vorgeschlagen, also
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KSQ mit Diode oder Transistor temperaturkompensieren?
wird nicht gesagt, woher man den den konstanten > Referenzstrom nehmen soll Man könnte einen JFET als Konstantstromdiode nutzen... Aber das ist alles akademisch wenn Jens gar keine Anwendung mit konkreten Stabilitâtsanforderungen hat. Bei seiner Schaltung ist der Strom eher proportional zur
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LED mit <0,5mA schalten und Ausgang invertieren
Vielen Dank für eure Antworten! Besonders an Oplk und an Dieter! Die Idee mit dem JFET gefällt mir. Ich habe mich damit auseinander gesetzt und noch einige Fragen: -Sehe ich es richtig, dass ich einen P-Kanal JFET benötige, da die Ausgangsspannung in meinem Fall positiv ist? -Ich habe P-Kanal JFETs nur für sehr geringe Ströme bis ca. 30mA gefunden. Das heißt, ich muss für den Fall, dass die Stromaufnahme der LED größer ist, noch einen weiteren Transistor nachschalten?! Oder gibt es JFETs die
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Auswahl Operationsverstärker
viel genutzt für Forschung und Technik. Ich würde das als Set einrichten, das zum zum TO. BJT, JFet u. CMOS um die Verhältnisse kennenzulernen. NE 5534 auch ist empfehlenswert, bevor es auf die Goldwaage geht. Eingangs Kompensationen mit weiterem OpAmp , auch mal zwei diskrete davor schalten, wenn Interesse besteht ( Thema Spezial jfets, oder Mookfilter). Dirk St
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current source/sink Funktionsgenerator - böse spikes
Digikey noch einige zu geben, aber > bei PNP ist nix zu finden. Ja, ist traurig, genauso bei Jfets. Nur Mosfets für Schaltanwendungen gibt es zu Tausenden. Die letzten Jahre hat eine enorme Marktkonzentration stattgefunden, und die Übernahmen kosten gewaltig Geld. Da muss muss dann drastisch
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Spannungsgesteuerte Verstärkung
groß sein wie die Steuerspannung, die Schaltung verträgt also im Gegensatz zur Gilbert-Zelle oder JFet-Schaltungen sehr große Signalspannungen. Allerdings müssen die Transistoren möglichst gleiche Stromverstärkungen und gleichen Verlauf der Stromverstärkung über den Strom haben. Leichte Unterschiede
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Funktionsweise einer Schaltung
ich auch schon mal geliebäugelt. Ich war dann aber doch zufrieden mit einem 'normalen' Dipper mit JFET (und experimentiere mit einem mit Röhren bei 12V Versorgung). Auf den einschlägigen Seiten ist die Schaltung samt vieler Details schon ganz gut beschrieben. Simulieren ist auch ein guter Weg zum
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Verständnisfrage(?) Funktion JFET
Und weil ich lieber immer kleinschrittig vorgehe, habe ich mich heute mal mit dem Eingang um den JFET beschäftigt. Ich habe hier einen 2SK117 Transistor. Wenn ich vom Gate 1 Mohm nach gnd lege, ist das Gate ja auch gnd-Potential und der Strom durch den Transistor ist maximal. Bei meinem habe ich
Habe ich den Transistor falsch verstanden? So bald sn deinen 1k durch den Stromfluss durch den JFET irgendeine Spannung abfällt, liegt am Gate ja nicht mehr 0V gegenüber Drain an, sondern mehr, dementsprechend fliesst weniger Strom. Wenn ich denn deinen aus der Faulheit ihn aufzuzeichnen nicht