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Reserveanzeige Bauen
sollte man eine Mitkopplung vom Ausgang zum Eingang des Komparators geschaltet werden. Mit einem Poti in Serie sogar einstellbar. Am Ausgang des Komparators verschaltet man einen Kleinsignal-FET um damit die LED zu treiben. MaWin schrieb im Beitrag #4682527: > angeschlissen ist. wie angeschissen
stabilisiert sein/werden. Zur Dämpfung einen 1MOhm + C nach Masse vor den Eingang des TL 431 schalten. Hysterese wäre evt. noch empfehlenswert, wenns doll schwappt. http://www.reuk.co.uk/TL431-Battery-Voltage-Monitor.htm
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Led pulse auserten mit arduino
Wenn ich nur verstünde was das tut. Die Schaltung ist einfach ein Schmitt-Trigger mit kleiner Hysterese. Brauchst du bei AVR Mikrocontroller nicht. Foto-Transistoren liefern ein viel stärkeres Signal (mehr Spannungshub) und kommen daher ohne Verstärkerschaltung aus.
Da Stefans Schaltung einen negativen Impuls liefert, bist du am besten bedient, wenn auf AIN0 das Poti liegt und auf AIN1 der Ausgang der Schaltung. Cool wäre noch ein IR Filter aus einer alten Fernbedienung (oder -Empfänger), welches du vor den Phototransistor setzt, um Fremdlicht abzuschirmen.
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Lichtschranke für Drehzahlmesser
Heinz schrieb im Beitrag #4674847: > 1.) wie dimensioniere ich die Widerstände und das Poti Das kommt darauf an. Solche Einfach-Lichtschranken funktionieren nur dann zuverlässig, wenn kein Fremdlicht aufden Lichtsensor fällt.
ziemlich genau +5 und 0V > am Output bekomme. Aber ohne ist mir lieber. So ein Komparator (ohne Hysterese) erzeugt nur häßliche Nadelpulse an den Flanken.
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Schaltung für Zusatzwasserpumpe im KFZ
eine elektr. Wasserpumpe ein- und ausschaltet. Der Schaltpunkt von angenommenen 4V sollte mittels Poti einstellbar sein. Bereich 3-5V würde reichen. Unterhalb dieser eingestellten Spannung soll Das Relais die Pumpe wieder ausschalten. Wäre sehr dankbar, wenn mir jemand eine passende Schaltung zeichnen
und dem 393 ETWAS Hysterese spendieren, sonst schwingts im Umschaltmoment... der LMM gibt 0-5V aus? Glaub ich nicht so recht. StromTuner
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Hallsensor Magnet erkennen und Ausgang schalten
Peter schrieb im Beitrag #4660055: > Ich würde gerne die Ein und > Auschaltschwellwerte via Poti einstellen wollen Dann wirst du den Schmitt-Trigger wohl selbst bauen müssen. Neben der klassischen Schaltung, bei der Mittelwert und Hysterese einzeln per Poti einsgestellt werden, kann eine NE555
0900766b8009a37c.pdf Ob Schmitt-Trigger oder OPV-Komparator ist eine Frage der nötigen Genauigkeit und der Hysterese.http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0311261.htm
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Wassersensor-Schaltung
Schaltung schaltet prima bei Kontakt und die Empfindlichkeit lässt sich auch gut einstellen über den Poti. Jedoch ist das Design so eine Art Selbsthalte-Schaltung. Spricht das Relais fällt nicht wie gewollt nach kurzer Zeit ohne Wasserkontakt ab. Als Grund dafür vermute ich die zu hohe Basisspannung an
das Relais genug Hysterese hat.
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Auto On Schaltung merkwürdiger Fehler
Und da U1b ja einen Komparator darstellen soll, wird der anders reagieren, drum wäre eine kleine Hysterese von Vorteil... Wie auch eine stabile Betriebsspannung... Und mit R8/R10 jeweils 10K halbierst Du die Spannung, es wäre schon besser, wenn Du statt R10 eine Z-Diode schaltest und mit R8
der Relais steht dann auch auf 5,6 Volt... Über U1b (Anschluß 5 und 7) einen 10 K Widerstand mit Poti 1M in Serie - da kannst Du die Hysterese einstellen... Das Netzwerk D1, C4, R11 zwischen U1a (1) und U1b (6) schalten, dann können C4 und R11 kleiner bzw. hochohmiger werden... R9 (100R) geht
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Paste Dispenser
Motor stoppte, lief das Zeug munter weiter. Natürlich könnte man jetzt noch ein bisschen mit dem Poti spielen, aber in der werkseitigen Einstellung dreht er schon recht viel zurück. Druckluft scheint mir hier halt prinzipiell massiv überlegen zu sein, denn die baut die Kraft sehr schnell auf, egal
drücken, damit ich in 5 Sekunden einen blob setzen kann. In der Theorie. In der Praxis wird da noch Hysterese drin sein, dass das so auch nicht funktioniert. Ich sehe wirklich einzig, die Elastizität, also Luftblasen, so gut zu verhindern wie irgendwie möglich. Und Nich nur luftblasen, sondern auch andere
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Frage zu Schaltung mit Analogkomparatoren
Hallo, danke für die Tips. Zur Logik: Über ein Poti lässt sich eine Spannung einstellen an der der Motor hoch/runter fährt, wenn eine bestimmte Helligkeit erreicht ist (wird über den LDR gemessen). Durch die Potition, die mit den Reed-Schaltern abgefragt
@SMoTH (Gast) >Über ein Poti lässt sich eine Spannung einstellen an der der Motor >hoch/runter fährt, wenn eine bestimmte Helligkeit erreicht ist (wird >über den LDR gemessen). Dann ist es aber sinnlos, mit EINER Schaltschwelle
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Widerstandsabhängiger KFZ Schalter
Das was du da hast nennt man Potentiometer, kurz Poti, ein einstellbarer Widerstand. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_ADC Da steht wie man so etwas auswerten kann.
Einfacher Komparator, mit dem Poti stellst Du die Ansprechspannung ein, der 100 K Widerstand wäre die Hysterese (eventuell höherer Widerstand oder Poti mit 1M)... Falls Du einen 741 benutzt, musst Du eine Z-Diode in Serie zum
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merkwürdige Op Schaltung
Standardschaltung für einen Komparator mit Hysterese.
Spannungsquelle größer als 56k > wird? > Wir dann wieder ein Verstärker draus? Ja, dann verschwindet die Hysterese.
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Problem mit Akkuwächter auf Basis des LM393
hierfür herhalten. Als schnelle "Flickschuster"-Lösung könntest du aber auch mit einer größeren Hysterese arbeiten (kleinerer Wert für R2, vielleicht sogar über Poti zum Probieren) Viel Erfolg! Patrick
ein Widerstand zwischen der Reference und dem + Eingang. So funktioniert die Rückkopplung für die Hysterese nicht. Grüße
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L272_motorsteuerung_berechnung
einem sinusähnlichem signal ansteuern einfacher > tiefpass an eine rechteckspannung Rx erzeugt Hysterese. Wenn Vin bei einer Low-High-Flnke über die Schaltschwelle kommt, zieht Rx den Eingang zusätzlich nach oben udn umgekehrt. Ich denke, die Schaltung ist nicht dazu geeigent, den Motor mit einem
genau kompensiert wird. Dafür sorgt Rx. Rx darf also nie so klein werden, daß ein Komparator mit Hysterese entsteht. Wenn man Rx als Poti+Festwiderstand baut, kann man sehr schön das Verhalten des Motors beeinflussen: der normale Motor läßt sich mit der Hand bremsen: je fester man zupackt, desto langsamer
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Acc-Sensor -> Filter/OPV -> ADC(µC) -> PC -> Filter
Fototransistor). Dieser wird mit 12V bestromt und das Signal läuft dann durch einen Komparator mit Hysterese und wird auf 3.3V normiert. Gibts keine Möglichkeit 12V in meinen µC zu jagen um die FU-Störungen so in die Ecke zu drägen? :> Wie macht das die Industrie? Danke schonmal!
Widerstände habe ich erst großzügig durchgerechnet, dann auf dem Steckbrett aufgebaut und mit einem Poti per Probieren bei angeschlossener LED die mA hochgejagt. Was ich allerdings nicht wirklich verstehe, fließt der gesamte Strom durch die Widerstände (deshalb habe ich das auch so blöd auf drei aufgeteilt
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Einfache LED-Beleuchtung für Mikroskop
auch mit einem NE555 und einem log-Poti als PWM-Einsteller
Die zulässige Verlustleistung von Potis ist winkelabhängig. Z.B. man will 1 bis 30mA mit dem Poti einstellen. Man nehme ein 10K/0,5W Poti und ein 220 Ohm in Reihe. Annahme: Das Poti kann man auf min. 100 Ohm einstellen. Verlustleistung bei min. Strom (12V - 3V{LED}) / (10k + 220) = 0,88mA, P =
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Schutzschaltung externe Festplatte
Hmm, eigentlich macht das FF dann auch nichts anderes als eine ganz große Hysterese (0,x-5,6V).
weil ich hier ein Netzteil mit Hohlstecker habe, welches ca. 35V liefert. >> Die Mitkopplung/Hysterese schien mir nicht notwendig zu sein, weshalb >> ich die Schaltung besonders einfach gehalten habe. > > Die Hysterese ist wichtig. Denn wenn die Spannung in der Nähe der > Schaltschwelle liegt
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1 kty fühler 2 steuerungen?
Die Hysterese bleibt doch bestehen.
Carsten R. schrieb im Beitrag #4555873: > Die Hysterese bleibt doch bestehen. Die zwei Komparatoren überlagern sich mit ihren Hysteresen. Damit hast du auch einen Einfluss auf die Schaltschwelle der jeweils anderen Schaltung. Wenn das sauber werden
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30Hz Filter Analyzer defekt
ist Top I.O. aber der 2.Filter im VR2 hat einen Schuß. Er lässt sich nicht mehr Frequenzjustieren. Potie und Regelspannung O.K. vermutlich ist eine Varicap Diode in dem Teil defekt. Zum glück habe ich von dem Filter ein paar noch im Regal. Werde aber das ausgebaute Filter (also das defekte) nach USA
erneut Tunen und bekommt es nicht hin. Der YIG-OSC hat ja auch bedingt über das Magnetfeld eine Hysterese und eigens dafür auf dem Treiber eine Kompensation. Oft geht da auch etwas kaputt oder muss nur neu abgeglichen werden. Das gute an den Geräten ist, dass man fast alles richten kann, bis auf die
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Low Battery Detection 6x AAA
Betriebsspannung. Meistens sind bei µCs die Eingänge aber als Schmitt-Trigger ausgelegt, bei deinen man eine Hysterese hat. Wie das beim PIC32 ist, weiß ich aber nicht. An Deiner Stelle würde ich es einfach ausprobieren. Benutze als Spannungsteiler einfach ein Poti und drehe so lange, bis Dein PIC einen Pegelwechsel
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DIY "Lichtmaschinenregler"
können wir ab einer Schwellleistung (I^2 / R) gar nicht mehr konstant laden. Wäre hier dann eine Hysterese (z.B. ab 150% Schwellleistung laden, bei 110% abbrechen) angebracht oder würde man da eher den "konstanten" Ladestrom abfallen lassen? Das zweite ist: Du schreibst "dafür verwendet man Dynamos
anzuwählen? Bzgl. der Konstantspannungsquelle gibt es jedoch auch wieder viele Möglichkeiten (Digitales Poti, OPV Schaltung für Feedbackspannung, Linearregler mit Monster-Transistoren), daher wäre es geschickt wenn es da wirklich einen einfachen IC gäbe, den ich einfach mit I2C, PWM, DAC oder ähnlichem ansteuern
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analogRead läßt servo verstummen
einer servo-steuerung über arduino. über zwei potentiometer soll ein servo gesteuert werden. ein poti ist für die stellung des servos, der zweite poti realisiert eine "shutter"-funktion, also der servo bewegt sich von seiner ausgangsstellung 30° nach links und wieder zurück. über den poti wird die geschwindigkeit
schönste und schlankeste, funktioniert jedoch eigentlich. es hatte den makel, dass das einlesen des poti-wertes über analogRead schwankende werte liefert und der servo damit etwas zuviel hin- und herspringt. um dieses problem zu beseitigen, wollte ich neben einer hysterese die werte des potis 10x hintereinander
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kty fühler steuerrelais klackert
Kondensator C2 auf z.B. 10µF vergrösseren, um Fremdeinstreuungen auf den Fühler wegzusieben. * Mit dem Poti P2 die Hysterese vergrössern - verringern des Widerstandes erhöht die Hysterese. * Das Netzteil mal auf Brumm überprüfen. Es ist nichts neues, das Siebkondensatoren mit der Zeit an Kapazität verlieren
Temperatur an zu klackern...... Erhöhe ich weiter dann > geht das klackern weg! Da scheint die Hysterese zu klein zu sein. Versuche mit P2 die Hysterese etwas zu erhöhen.
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Master-Slave-Steckdosenleiste träger machen
download&downloadFile=products/de-DE/pdf/bedienungsanleitung_1045640708_0472315_ba.pdf Wenn ich das Poti auf geringe Empfindlichkeit stelle, fängt das Relais nach einigen Sekunden an zu klicken - ca. 2 mal pro Sekunde. Drehe ich das Poti so, dass die Leiste weniger empfindlich reagiert, flippert das Relais
direkt an die Beinchen des LM324 330n gelötet. Das hat aber nichts gebracht. Dann habe ich die Hysterese des Schmitttriggers deutlich vergrößert, indem ich R12 von 5,6k durch 20k ersetzt habe. Jetzt schaltet die MS-Leiste mehrere Sekunden verzögert aus und das Relais flattert nicht mehr hin und her
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Feinen Drehgeber ohne Rastung entprellen
ein Zappeln hast, was nur per digitaler Hysterese wegzufiltern ist. Klaro? W.S.
auch > rund) Da stimme ich dir zu. Das, was auf den Bildern zu sehen ist, ist ein stinknormales Poti.
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Kann mir jemand diese Schaltung erklären
Spannung an seinem Kollektor > hoch. > Mit dieser Spannung wird der Spannungsteiler aus LDR und Poti betrieben. ... Naja. Diese Erklärung unterschlägt aber eine Eigenschaft, die die Schaltung überhaupt erst brauchbar macht. Die Schaltung hat nämlich eine Mitkopplung, durch die eine Hysterese
habe aber die fallen mir gerade alle beim Schreiben ein. Wie kann ich in 1-2 sätze erklären was der Poti in dieser Schaltung macht.
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kleinster Schritt vom Servo
Nabend Ich habe aus einem normalen Servo das Poti ausgelötet und durch eine Spannungsteiler aus zwei 2k2 Widerständen ersetzt. Das Servo dreht nun endlos, genau so wie es soll. Der Code sieht wie folgt aus: [code]void loop() { currentMillisImp
ja ändern kann, war die Überlegung, dass ich damit die Servoelektronik überlisten kann. Das Poti ist übrigens noch im Servo und die Anschlüsse sind nach außen geführt.
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AD Wandlung mit IRQ
auch schon einen Pin Change aus ? Ich frage im Augenblick nur einen Pin ab, der testweise an einem Poti hängt und der schwankt um 1 Wert hin- und her. Mir wäre es am liebsten, dass bei Änderung erst die IRQ Routine angesprungen wird und am allerliebsten, wenn es für jeden AD Pin eine eigene Routine
Verbindung mit einem ADC-Sleepmode verstanden. I.A. läuft ein Codestück und vergleicht über eine Hysterese die ADC Messwerte mit deinen Zielwerten. Bei erreichen dieser löst man einen (Software) Event aus. In der Mainloop wird dieser dann ausgewertet, bzw. man reagiert darauf.
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Lüfterregelung 12V
Lüfter steuert. Foldi, die wollen einen Schalter (Relais) das bei Übertemperatur ein und mit Hysterese ausschaltet. Mit eionem PI(D) Regler überforderst du sie masslos :-)
:-):-) Deswegen habe ich das mal kurz zu Ende gemalt. Am Eingang den NTC und Widerstand (Poti) habe ich jetzt nicht noch gemalt. Das kann er der NE555 Schaltung entnehmen.
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Zeitverzögerung mit R, C, Transistor
etc. die Warnleuchte ständig am Flackern > habe. Sowas regelt man typischerweise über eine Hysterese des Komparators. dieser Schaltungsteil für Änderungen nicht zur Verfügung steht. > Ich würde jetzt mit dem Ausgang des Komparators (0 Volt oder 8 Volt) > über ein R-C-Glied auf die Basis eines
. Statt dem Transistor lieber einen Komparator nehmen. Da kann man dann die Schaltschwelle per Poti einstellen. Weil: Genau die berechneten Bauteilwerte bekommt man eh nicht, den Kondensator kann man ja noch vorgeben in der Rechnung, aber dann fällt irgendwie ein 5342 Ohm Widerstand an.
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variabler DCDC-Wandler: digital POT oder andere Lösung?
das rechne mal vor das Poti ist doch linear oder ist dein Poti was du wählst ein log Poti? egal wie du kannst es in deine I2C Steuersoftware kompensieren.
okay :) nur, ich rechne doch trotzdem richtig, oder? Poti = 0 Ohm: Vout = 13.26V Poti = 40 Ohm: Vout = 9.81V (10k/256 Positionen/1. Position) Poti = 80 Ohm: Vout = 7.90V (2. Position) Also, diese Riesensprünge bleiben dann erhalten.
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Stromsenke / el. Last
Sascha schrieb im Beitrag #4459878: > Deine Ansteuerung per Poti geht bis 5V, ergo können am 0,1Ohm Rsense > maximal 5V anliegen (Op-Amp Regler macht das, dass das so ist). Nein, 0,5Volt ist die max. Spannung vom Poti (s. Skizze im ersten Beitrag). = 5Ampere
hatte ich pro Zweig 5 Ampere vorgesehen gehabt. Deswegen max. 0,5volt vom Poti und 0,1Ohm Shunt @ 5 Ampere = 0,5 Volt. Danke + Gruß
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Einfache zuverlässige Unterspannungsabschaltung
cds.linear.com/docs/en/lt-journal/LT1389_0699_Mag.pdf Hier hast du deine Schaltung. R5 macht Hysterese um das Wiedereinschalten bei Lastabtrennung zu verhindern. Wenn du R5 recht niederohmig machst, Schaltet der nie wieder ein, es sei denn der Akku hängt am Ladegerät. Tipp: Die Spannungsreferenz
ich dann direkt an der Akkuspannung vorschalten . So zum Prinzip der Schaltung , Ich regle die Poties der Schaltung für die Anzeige so ein das die 2 LED die min. (Akkuentladeschlusspannung ) ist und die 10. LED anzeigt, das der Akku voll ist . von der 2 Led nehme ich das Signal für ein Relais ,
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Arduino: Bei erfüllter Bedingung Anweisung nur einmal ausführen
Einarbeiten in die Arduino-Welt habe ich Neuling auf dem Steckbrett eine Lüftersteuerung simuliert - mit Poti statt Sensor, LED und Oszi statt Lüfter. Bei Erreichen einer bestimmten Temperatur startet PWM mit etwa 10 % und mit zunehmender Temperatur werden die Pulse breiter. Klappt so weit wunderbar. Nun
Ausschaltwert in case 3 niedriger als den Einschaltwert setzen konnte; dadurch erhält man eine Hysterese. Womöglich setze ich diesen Code tatsächlich mal ein einem Labornetzteil, Ladegerät o.ä. ein. Vielen Dank an falk und auch den anderen für die Beiträge! Gruß, Joe
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Atmega32, Poti, ADC, Poti-am LCD ausgeben
falsch, Ich würde euch dann fragen, was muss ich eurer Meinung nach tun damit ich den Wert vom Poti ausgeben kann? (ADC_Value_CH1, ADC_Value_CH2)
Poti drehe, und ich weiss nicht ob das an meinem sprintf liegt oder an sonst was. Was stattdessen passiert: Nichts. Das LCD ist an(geschlossen), getestet habe ich es mit anderen Programmen, es funktioniert
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Schaltungsfrage: mit veränderlicher DC 12V Relais schalten
ich mir gar nicht so einfach vor. Auch als "Logik-Noob" sehe ich da das Problem: Verschiedene Hysteresen. Steigend ein bei 3V, aus bei 3,5V. Fallend dann was genau? Ich meine, wenn die Spannung über 3,5V war, damit das Relais ja aus, und dann absinkt. Bis 2V nach unten ein bleibend, aber von oben
soll das > Relais wieder einschalten. Normalerweise macht man sowas mit einem Komparator mit Hysterese. Dabei wäre die Schaltschwelle einstellbar, die Hysterese aber normalerweise fest. So wie Du das beschreibst, sind Deine Anforde- rungen aber wesentlich komplizierter. Da würde sich eher ein pas
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ADC - schwanken unterbinden
Solange die Hysterese größer ist, als die Rauschamplitude, wird alles gut.
jetzt nach jeder Messung so etwas gemacht: [c] // ggf. mit diesem Wert rumspielen #define HYSTERESE 1 if (inputValue > internalValue + HYSTERESE) internalValue = inputValue - HYSTERESE; if (inputValue < internalValue) internalValue = inputValue; [/c] Und das vor (!) der Dezimierung
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Eigenartiges Verhalten bei Interrupts (Arduino)
Symmetrisch, zum anderen ist die Definition (elektrisch) von Null und Eins mit einer kräftigen Hysterese versehen. Also anders herum wird für mich ein Schuh daraus: Es würde mich wundern, wenn da was Symmetrisches herauskäme.
triggern: Sinus über einen Kondensator auf den kurz vor die Schltschwelle vorgespannten (mit einem Poti und Fingerspitzengefühl) Eingang legen. Wie nah du an die Schwelle kannst bevor eine Temperaturänderung schon triggered musst du selber erporoben.
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Variabler Summer mit Piezo-Scheibe
wie ein Kondensator zu sehen ist. Deine Schaltung funktioniert, aber nur weil der 4093 eine Hysterese im Schaltverhalten hat (Schmitt-Trigger), die Frequenz wird durch das RC-Glied und die Hysterese bestimmt. Dafür könnte man auch einen 555 einsetzen, das wäre stabiler.
Danke für die Bestätigung zur Lautstärkesteuerung über die Amplitude, das sollte also mit nem Poti einfach einstellbar sein. Ich hab noch nicht genau verstanden, wie sich die Hysterese des Schmitt-Triggers auf die Frequenz auswirkt... Ich werds aber auf jeden Fall mal so ausprobieren und wenn's
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WordClock mit WS2812
Mit dem Projekt "WordClock mit WS2812" kann sowohl die klassische 11x10 WordClock als auch die neue minutengenaue 16x18 WordClock24h realisiert werden - mit ein und derselben Hard- sowie Software. Link zum Artikel: [[WordClock_mit_WS2812]] Lauffähig ist die Software auf den Nucleo-Boards STM32F401RE und STM32F411RE für 11 EUR und (brandneu!) jetzt auch auf dem 4 EUR günstigen STM32F103C8T6 Mini Development Board. Auch diese Variante wird in den nächsten Tagen zum Download verfügbar sein und im Artikel beschrieben werden. Bereits implementierte Features der Software: - Lauffähig auf STM32F401
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Kapazitiver Näherungsschalter + arduino Relais Füllstandsteuerung
im Beitrag #4409433: Du könntest zwischen Sensor und Last einen zusätzlichen Komparator mit Hysterese (Schmitt-Trigger) schalten. > An diesen habe ich das arduino Relais dran. Was ist das? Ein Relais mit eingebautem Prozessor?
Ausgang HIGH, egal ob zwischendurch der Sensorausgang zappelt oder nicht. Die Zeit kann man mit dem Poti R4 im Bereich 50s bis ca. 1000s einstellen.
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IR-Reflexschranke über Schieberegister einlesen
Am besten noch einstellbar, ohne dass ich Bauteile umbauen muss. Also entweder irgendwas Richtung Poti, sodass ich einfach die Schwelle einstellen kann. (Poti ist wahrscheinlich nicht das richtige Einstellinstrument). Wie macht man es am besten generell? Mit einer Diode, die bis zu einer bestimmten
besten noch > einstellbar, ohne dass ich Bauteile umbauen muss. Also entweder > irgendwas Richtung Poti, sodass ich einfach die Schwelle einstellen > kann. (Poti ist wahrscheinlich nicht das richtige Einstellinstrument). > Wie macht man es am besten generell? Mit einer Diode, die bis zu einer > bestimmten
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Ferrariszähler auslesen mit Reflexlichtschranke und LM393
oder so), so wie beim klassischen [[Schmitt-Trigger]]. Die Schaltschwelle wird dann normal mit dem Poti RV1 eingestellt. Mit R5=909K und dem neuen R3=100k hat man ca. +/-250mV Hysterese, das passt.
oder > so), so wie beim klassischen Schmitt-Trigger. Die Schaltschwelle > wird dann normal mit dem Poti RV1 eingestellt. Mit R5=909K und dem neuen > R3=10k hat man ca. +/-25mV Hysterese, das passt. Okay, werd ich mal testen. R4 ist drin, weil der im Datenblatt von TI: http://www.ti.com/lit/gpn/lm193
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Schaltung für Ofen für Referenz und ADC
die Temperatur des Shunts zu messen und per Software herauszurechnen - wenn da keine merkliche Hysterese vorliegt. Den Ofen werde ich auf jeden Fall einmal bauen - allein schon um weitere Erfahrungen zu sammeln. Und vermutlich werde ich hier auf weitere Herausforderungen treffen - aber gerade das
noch thermisch stabilisieren? Bau halt kein Abgleichpoti ein, sondern nimm ihn wie er ist, denn das Poti dürfte mehr Temperaturdrift reinbringen als der ganze Chip je bieten kann. Da würd ich mir schon mehr Gedanken um die Verstärker, Offsetspannungen, Offsetdriften, Biasströme machen. Hier kann man
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Umwälzpumpe R+F Optiline Öko Plus Drehzahl steuern
Ofenleistung takten. Z.B. abhängig vom der Wassertemperatur des Ofens einschalten und mit großer Hysterese wieder abschalten. Der Eingriff in die Pumpenelektronik wäre mir zu aufwändig. Bei mir läuft die Pumpe konstant. Warmes Wasser wird mittels geregeltem Mischer ausgekoppelt.
Hallo, danke für deine Antwort. Ich vermute, dass der Drehregler an der Pumpe ein Poti ist, und je nach widerstand ein anderer Wert bzw. anderes Programm eingestellt wird. Mein Gedanke war, dieses Poti durch ein digitales Poti zu ersetzen und mit einem MC den entsprechenden Wert vorzugeben
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Rückkopplung in bestehende Schaltung integrieren
Spannungsteiler ca. 2,5V rauskommen. Der Rest ergibt sich. Ich hab mal ein wenig probiert. Wenn du den Poti auf ca. 44kOhm einstellst und R5=150k einbaust, sollte es fast genau hinkommen!
ich brauche. Sogar die Unterspannungs- > Abschaltung ist mit integriert. Leider hat sie keine Hysterese. ja klar, ohne Hysterese ist eine solche Funktion nervig, weil die SV dann über einige Zeit immer wieder ein- und ausschaltet, bis endlich ganz Ruhe ist. Ich hätte da allerdings eine alternative
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Steuerung/Regelung Stellmotor
) mit Potentiometer auf der Welle (180° Stellweite). Die Position der Welle soll mittels zweitem Poti eingestellt werden können. Möglichst mit Hysterese, um ein "Flackern" zu verhindern. Das Ganze sollte mit Hühnerfutter, also ohne mC aufgebaut werden. Ich hatte an einen Komparator (LM393 o.ä.) gedacht
Hi und vielen Dank. Fenster-Komparator war das Stichwort. Nur wie bekomme ich die Hysterese bzw den Bereich hin, in dem der Motor untätig ist? Gruß
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Kohleschicht als Potentiometer auf Platine "drucken"?
/www.analog.com/library/analogDialogue/archives/42-08/lvdt.html Preislich nicht ganz bei einem Poti.
funktioniert so dann nicht. Einen OpAmp wie einen 324 sollte man nie > als Komparator verwenden, und ohne Hysterese sowieso nicht. Ich habe ja geschrieben, "mit kleiner Hysterese" Mani W. schrieb im Beitrag #4366255: > Das benötigt einen Schmitt-Trigger mit kleiner Hysterese... Und ob Du jetzt einen
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Schmitt Trigger oder Transistor?
Der Unterschied zwischen einem Schmitt Trigger und einem Transistor ist die Hysterese und das Schaltelement. Waehrend ein Transistor eine kontinuierliche Funktion ist, schaltet ein Schmitt Trigger bei einer gewissen scharfen Spannung ein und bei einem Stueck weniger Spannung wieder
Konstantstromquelle mit 5V heruntergeregelt auf 3.3 Volt. Auf der Platine des LM2596 ist kleiner Poti mit der man die Ausgangsspannung einstellen kann. Mit der Konstatstromquelle funktioniert es. Aber es funktioniert nicht mit der Schaltung bzw der Batterie. Irgendwo dort habe ich das Problem. Was