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Labornetzteil ITT AX322 metrix, zu niedrige Anzeigespannung
3 Stufen, 4 > Schaltmöglichkeiten. Das ist eine Besonderheit von manchen (70er/80er-Jahre-) LM 723-Netzteilen, da dieser keine echte Strombegrenzung kann. Man behilft sich durch Umschalten des Strom-(Meß-)Shunts in meist 3 oder 4 Bereichen. So ein Gerät hatte ich mal von einem ganz anderen Hersteller
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Wie schnell ist die Strombegrenzung bei einem guten Labornetzteil?
Der gute alte LM723 wurde immer wieder gern als Spannungsregler in Laborkonstantern eingesetzt. Wenn man ihn jedoch im Strommodus verschaltet, kann man auf den Ausgangskondensator verzichten ohne daß er anfängt zu schwingen
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Audio V-Regler nach Walt Jung
der internen Referenz. Da fehlt halt einfach eine Filterung und Rauscharme Ref. Spannung. Der alte LM723 ist vor allem wegen der Ref. (burried Zener) Spannung interessant und da deutlich besser als der LM317. Für einen Kopfhörerverstärker reicht der LM317 oder ähnlich allemal aus. Sonst hat man beim
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Strommessung 1mA.1.000mA I/U Wandler µC / AVR Diskussion
Bei größeren Spannungen wirkt dann vor allem der Avalanche-Effekt. Hat seinen Grund, dass ein LM723 eine Referenz von 7,15 V benutzt hat. ;-)
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
Der LM723 rauscht mit 2,5µVeff in einem 10kHz Band. Das entspricht umgerechnet einer spekrale Ruauschspannungsdichte von ganz grob 25nV/SQRT(Hz). Dein Meßverstärker sollte also weniger als ein Drittel davon
10kHz-Band. Das wären bei 5V ungefähr 150µVeff, also rund 470µVeff in einem 100kHz-Band. Nur der LM723 geht da deutlich runter, ist aber mit rund 7,9µVeff in einem 100kHz-Band immer noch beachtlich. Wie ich bereits ausgerechnet habe, ist ein Verstärker mit 8nV/SQRT(Hz) doch völlig ausreichend hier
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Optimale +-15V Spannungsregelung für Audio-OpAmp
besseren Regler, mit kleinem Rauschen und niediger Ausgangsimpedanz könnte man ggf. etwa mit einem LM723 aufbauen - für Audio ist das aber übertrieben. Das "Shuntregler" Modul ist eher eine spezielle Lösung für einen 1:1 Ersatz einen 7815 - sonst eher nicht so toll.
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LiPo von Pollin (LAB376058C) laden?
nichtmal eine Endabschaltung, da kann man genausogut das Labornetzteil nehmen, oder einen LM317, LM723 ,L200 ...
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Netzteil bauen
man keine so hohen Anforderungen an die Stromregelung hat, wäre ggf. eine Schaltung auf Basis des LM723 passend. Viel hängt auch davon ab was man als Trafo / Rohspannung (z.B. Netzteil von altem Notebook) zur Verfügung hat.
Strombegrenzung als Kurzschlussschutz, das ist etwa das, was der L200 und einfache Schaltungen mit dem LM723 liefern. Das könnte für den TO ausreichen. 4) Geregelte Spannung, oder variabel Stromregelung, natürlich Kurzschlussfest. Das ist, was man typischerweise unter Labornetzteil versteht. Dafür gibt
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Benutzt ihr den 2N3054 noch?
China Labor Netzteil neu gekauft, da waren doch tatsächlich zwei alte Bekannte verbaut. 2N3055 und LM723.
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Wo kann man denn nun alte Elektonik-Basteleien posten ohne daß diese Posts entsorgt werden? Gesperrt
interessant, wenn man daraus Ideen für eigene Projekte rausziehen kann. Ich habe auch viel mit 2N3055, LM723 und vielen weiteren Oldtimern gebaut, aber das interessiert heute keinen mehr. Es gibt einfach moderneres. Ja, auch die Ansprüche steigen damit. Jack V. schrieb im Beitrag #7515939: > Meine persönliche
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2N3055 Alternative für Lineares Netzteil
/Kap3/Kapitel3... >> nachbauen. > > Warum? Als Herzstück für einen Laborkonstanter ist der lm723 das am besten geeignete IC! Leider hat er viel an Ansehen verloren, da billig schon für 50Cent käuflich zu erwerben. Weil er so preiswürdig ist, traut man ihm scheinbar nichts zu. Den aufgeführten
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Beurteilung: Spannungs-/Stromregelung aka Labornetzteil
zu Labornetzteilen und den ganzen Komponenten (Stromregelung, etc) => Datenblätter/Appnotes zu LM723, LM317, etc Ich hab auch die 30x Schaltungen bei mir rumliegen. Da sind auch ein haufen Labornetzteile drin.
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Mein Labornetzteil - einige fragen
2N3055 Leistungstransistoren (kennt jeder) teilweise auch Darlington TIP142 und als Regelung kommt ein LM723 zum Einsatz (uralt, aber oft verbaut). Ein anderer Weg wäre mal beim Elko (Webseite) sich die Beiträge von Thomas Schaerer anzuschauen (google ist dein Freund). Der hat glaube ich auch ein kleines
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Linear Spannungsregler Netzteil
... 6. Wo liegen die Vor- und Nachteile der Schaltung gegenüber einer Vergleichbaren mit einem LM723? Würde mich über (fast) alle Antworten freuen :) MfG, Reiko
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Labornetzteil NG1620-BL defekt
schrieb im Beitrag #4285070: > IC1C soll wohl eine gepufferte Referenz darstellen Nein. Siehe LM723 Innenschaltung.
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Labornetzteil - Netzgerät - Schaltungssammlung
Regelbarkeit von 0 bis > > Volt. Wieder mal kompletter Nonsens, den Du hier erzählst. Der LM723 eignet sich natürlich für ab Null Volt regelbare Netzteile, und das sogar ohne Hilfsspannung. Schon seit Jahrzehntne geht das.
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Referenzspannungquelle und deren Daten bzw. wie berechne ich die Genauigkeit?
Verhältnis an. Da würde ich am ehesten den LT1461 sehen; vielleicht würde sogar ein LM317 oder LM723 reichen.
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Was sind eure Lieblings-ICs?
ICL7107 LM723
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20V mit ADC messen bei Auflösung 0,01V ?
verbesserungsvorschläge. Du meine Güte, ist das eine alberne Schaltung. Das geht alleine schon damit los, daß ein LM723 für ein Labornetzteil eine ganz schlechte Wahl ist. Und überdies in der gezeichneten Schaltung ganz sicher nicht funktionieren wird. Das geht damit weiter, daß niemand der ganz bei Trost ist, eine
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Entscheidungshilfe Labornetzteile-eilig !
wurde vermutlich nachträglich angebracht. Original kann das so nicht sein. Der Chip ist Standard, LM723. Das andere NT würde ich persönlich nicht kaufen. Andrew T. schrieb im Beitrag #7380642: > Thomas R. schrieb: >> Ich sehe keine "Labornetzteile" nur gebastelte "einstellbare Netzteile".
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Strombegrenzer bis 8A bei 3-30V
im Leerlauf 40-45V Zwischenspannung hast. Aber vielleicht ist für dich eine Schaltung mit dem LM723 eine Option. Das ist relativ einfach und es gibt unendlich viele Schaltungsbeispiele im Netz dafür.
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LED KSQ mit 24V Versorgung ca. 976Hz / dimmen
Sicherung in elektronischer Form reingebaut haette. Ginge das nicht sogar mit dem guten, alten LM723? Der hat doch ein Foldback-Feature in der Strombegrenzung? Mueßte man checken,was/wie genau das ginge.
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
zusammen sind, und kein getrennter Sense-pin. Für ein Labornetzteil sollte man eher auf einen LM723 oder gleich getrennte Referenz, OPs und Leistungstransistoren zurückgreifen. Ein LM317 wäre in so einer Schaltung eine Art Leistungstransistor mit Schutz - also etwa ein billiger Ersatz für einen LM395
hierfür - nicht einfach nur Strombegrenzung, unbedingt Konstantstrom (was viele (nicht alle) LM723 Schaltungen schon mal nicht könnten) - Ausgangskondi wegschaltbar (Schutz von LEDs vor dessen Ladung, die trotz KSQ-Modus kurzen starken Strompeak durchließe) Ich bezweifle stark, daß Dich
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Nachbausicheres Klein Labornetzgeraet
Schaltungen u. a. auch von diversen Laborkonstanter genauestens erklärt. Ebenso wird auch auf das IC LM723 in allen Einzelheiten eingegangen. Vor allem diese ersten drei Ausgaben sind m. E. für den Elektroniker eine wertvolle Hilfe für den Einstieg.
sollte ausgewechselt werden weil es im Bereich um 12V etwas unzuverlässig einstellbar ist. Den LM723 wird es bestimmt noch jahrzehntelang geben. Als JAN klassifizierter Baustein im TO-5 Gehäuse ist es wahrscheinlich noch immer als militärisch wichtig eingestuft, so komisch es heutzutage auch klingt
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Beratung - Labornetzteil für Anfänger
wird bei vielen LNGs mit LEDs angezeigt. Integrierte Spannungsregler wie LM317, LM7805, L200, LM723 haben nur eine einfache Strombegrenzung welche in der Regel relativ ungenau und Temperatur abhängig ist und eher als Eigenschutz anzusehen ist. Ein LNG hat immer getrennten Vergleich für Spannung und
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Kondensator am Ausgang eines Labornetzgerätes
vorgestellten zwei Schaltungskonzepten sind es jeweils 10uF am Ausgang. Das ist ein guter Wert. Ein LM723, entsprechend beschaltet, kommt damit klar! Andere Schaltungsentwürfe brauchen mitunter mehr Kapazität. Fehlt ein solcher Kondensator, könnten von Induktivitäten hervorgerufene Spannungssspitzen
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Handhabung Pollin-DCF77-Modul?
Definiere bitte "relevant". Außerdem mal lesen: http://www.dg4rbf.de/File_Lima/Rauschmessungen%20am%20LM723.pdf https://electronicprojectsforfun.files.wordpress.com/2018/10/rauschen_von_spannungsreglern_ver07d.pdf
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DCF-Disziplinierung eines OCXO - Re-Design (Rev. II)
wertvolle Vorarbeit geleistet, die ich sehr dankbar annehme. Kaum für möglich gehalten, aber der LM723 hat mit entsprechend dimensionierten RC-Gliedern ungeahnte Qualitäten. Ein wenig Peripherie, und das Ergebnis lässt kaum Wünsche übrig. Ein wenig anders als in Jörns "Basteltagebuch" sieht mein
ich habe einen 220Hz TP nachgeschaltet. Das war immer noch nichts. Dann habe ich unere bewährte LM723 Schaltung auf 3.3V umgestrickt und siehe da---> geht doch! :-) Außerdem sind Datenblattwerte im Bild zu sehen und mein bestger Referenzoszillator in grün. Hier könnt ihr also sehr schön sehen wie
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Vorverstärker und Vorteiler für Frequenzzähler
wird. > kannst Du da etwas mehr dazu sagen? Moin Matthias, ja gerne. Grundsätzlich wird ein LM723 die Regelung übernehmen (= ein "total unbekanntes, neuartiges" Teil :-D ). Ich habe davon noch genügend... ;-) Meine Überlegung geht zu einer Vorregelung mit einem Kap.-Multiplizierer; das ist ein
erweitert mit zusätzlichem RC-Glied nach DG4RBF: https://dg4rbf.lima-city.de/Rauschmessungen%20am%20LM723.pdf https://www.bartelsos.de/dk7jb.php/rauschen-von-spannungsreglern?download=115 Ob ich alternativ einen "Wenzel-cleanup" (= aktiver Shunt-"Entrauscher") einsetze, ist noch nicht 100% sicher.
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Mal wieder Wanderkiste?
toll und möchte gerne mitmachen. Ich kann schon mal Vorweg nehmen, das ich auf jeden Fall ein paar LM723, L296, 555s, Logic-ICs und Schraubklemmen(Rot/Schwarz) beitragen werde.
-7701MD-1B 1x IRKC91/04 2x GM Relais 12v 30A 2x Denso 12V 20A 5x 30V Relais 10A 5x L296P 5x LM723 8x TIP 142T 8x TIP 147T 10x CD4025BE 10x CD4011BF 10x 1N5408 1x Z80 Board mit 4Kx8 EPROM, 4Mbit SRAM, 4,9MHz, 3x Async IO, 1x Universal IO (Bestimmt interessant für Z80 FANs) Ich frage
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Stromeinstellung beim Labornetzteil
noch ein zweites Gerät mit dieser Schaltung aufzubauen. Dabei hättest du ja nur den Widerstand am LM723 um einige Ohm reduzieren brauchen? So jedenfalls meine Einschätzung. Nach diesem lang diskutierten Topic hätte ich am Ende gerne gewußt, ob es wirklich daran lag. Diese alte Schaltung fand ich gar
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Logik-Bauteile - Die-Bilder
mit dem gleichen Wasser gekocht. ;-) Das war allgemein nicht unüblich, wenn man zum Beispiel den LM723 und den NE555 anschaut. :)
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
positiven Versorgung arbeiten - keine so ganz einfache Wahl. Die bessere Lösung wäre vermutlich ein LM723 (control IC Spannungregler) und dann entsprechend der nötigen Leistung Endstufentransistoren wie 2N3055 oder 2N3773 oder ähnliche parallel. Bei hoher Leistung wäre ggf. eine einfache Vorregelung
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Operationsverstärker - Die-Bilder
frage mich ob mein MIL723 auch von Microsystems International kommt: https://www.richis-lab.de/LM723_03.htm
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Labornetzteil brauchbar oder lieber Finger weg?
mitunter schon seit 40 Jahren in den Geräten und arbeiten immer noch zuverlässig und präzise. Mit dem LM723 in klassischer Verschaltung gibt es da überhaupt keine Probleme mit. > Taster würden mir mal so richtig auf den Sack gehen Mir auch.
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Wer gleicht ein altes Autoradio ab?
unterhalb 30 MHz. Nein, nein. Mein altes Eigenbau-LNG mit normalem Trafo und linearer Regelung (LM723). In Bezug auf Störstrahlung hat es damit noch nie Ärger gegeben.
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Labornetzteil Funkschau 76/23
oder 5A? Einen Kondensator parallel zu D5 zu schalten, finde ich interessant. Mein LNG (mit LM723) erzeugt ebenso nach diesem Schaltungsprinzip einen Konstantstrom (für die Strombegrenzung). Der hat etwas mehr Ripple als die Werte für den Spannungsbegrenzungsmodus. Ich habe schon darüber nachgedacht