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LM324 weil der LM741 "nicht so gut geeignet ist"
LM741 habe, würde ich gerne verstehen, wo der Knackpunkt liegt. Vielen Dank schonmal! Gruss, Tom
Datenblätter vergleichen, um dahinterzukommen was > gemeint ist. Da ich hier noch eine Handvoll LM741 habe, würde ich gerne > verstehen, wo der Knackpunkt liegt. Im Datenblatt würdest Du sehen daß der LM741 nahezu immer 2 Versorgungsspannungen braucht (Abstand von Ein-Und Ausgang mindestens 2-3
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Bastelauflösung, ganz viele Bauteile Gesperrt
, metall rund 8 Beine 40 IC-1064 (I)M5003AC, 7420YW 10 IC-1065 MC1539G 30 IC-1066 µA741, LM741H, rund blechgehäuse 14 IC-1067 RC5534AN 30 IC-1068 LH0033CG, LH0032ACG, 7 IC-1069 µA4741 plus diverse andere 40 IC-1070 µA741, DIP8 40 IC-1071 CA1458BE 12 IC-1072 µA709, DIP17 und
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Schüler braucht Hilfe bei einfacher Opamp Schaltung
befürchten, daß der Lehrer aus unserer Generation stammt. Für Max: 5V sind zu wenig für den LM741. Im Datenblatt http://www.national.com/ds/LM/LM741.pdf steht: Zumindest +5V/-5V (also in Summe 10V) damit der Ausgang von +2V bis -2V laufen kann. Modernere Operationsverstärker für kleinere
sicherheitshalber auch vorsehen, stören tut der jedenfalls nicht. An alle Ungläubigen bezüglich des LM741: Dann hatte ich hier noch einen LM741 liegen, der wirklich noch aus Opas Zeiten (ca. 1975) stammt. Damit habe ich heute Nachmittag mal einen einfachen nicht invertierenden Verstärker (Voltage Follower
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12V Motorradbatterie laden, aber wie?
Der AVR ist schonmal dabei. Aeh...fuehlst du tief in dir drin das Beduerfnis auch noch einen LM741 in deiner Schaltung zu verwenden? Nur damit wir wirklich mal alles durch haben? :-D > Mir wäre am liebsetn: Einschalten über den Mega, bis zur Ladeendspannung > Laden (durch Begrenzten Strom, wie
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Anfängerfrage: Temperatursensor steuert Gerät über LPT port
benötige. Also die Schaltung zum messen der Temperaturen: KTY10 -> Operationsverstärker (Bsp LM741) -> A/D Wandler (Bsp ADC 0804) -> Transistor (BC 547) -> Drucker Port am PC Nun meine frage Dazu, der ADC 0804 hat die Ausgänge D1...D8 die als eingänge zum Druckeranschluss dienen. Also liegen
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Servus miteinander, ich habe einen Schaltplan für ein Labornetzteil auf FET-Basis gefunden, das ich gerne verstehen würde. 1. Wozu sind C4 und C8 gut? 2. Welchen Sinn machen die Eingangswiderstände am OPV von 10k? R3, R4, R6, R20? Das erhöht doch nur den Offset und der Eingangsstrom am OPV kann man ja doch vernachlässigen... 3. Wozu verwendet der den Widerstand R15? 4. Vielleicht kann mir jemand noch den Funktionsblock um IC1c erklären, die C und Widerstandsserienschaltungen sind mir hier nicht ganz klar. Vielen Dank für eure Hilfe... Michael P.S. Mir ist klar, dass die CC und
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OP-Schaltung macht mich wahnsinnig
Der ist schon bekannt das der LM741 nicht bis an die Versorgungsspannung heran kommt ? Also kann der Ausgang des LM741 auch nicht 0 werden bei einer nicht vorhandenen negativen Versorgungsspannung. Nimm besser einen LM324 der kann 0V
x 10 = 10V, musste doch gehen?) Und was ist mit deinem Transistor ? Der sperrt nie. Schieb den LM741 ins Museum.
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Best of Operationsverstärker: eure Favoriten
in Röhrentechnik. In den 60ern kamen dan TO-Gehäuse hinzu. Aber spätestens mit erscheinen des LM741 Ende der 60er verlor die Modultechnik ihre Berechtigung.
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Operationsverstärker
bleiben. Der rest würde sonst abgeschnitten. Wie ich gerade sehe, der LM1458 ist identisch mit eim LM741. Also ein OP der allerersten Stunde. In glaube bald, der ist genauso wie Cobol unstreblich. Für Deine Zwecke würde ich zumindest ein Rail2Rail - OP nehmen. Gruss Klaus.
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Labornetzgerät
Vermutlich fehlt zwischen X8 und R6 ein 10k Widerstand. Bestimmt willst du bei V2 keinen LM741 verwenden, dire können nicht an 0V (für 0A) herankommen. Warum überhaupt 2 Strommesswiderstände (shunts) und dann mit R1 noch die Stromaufnahme des Spannungsreglers mitmessen. Du kannst doch direkt
schrieb: > Vermutlich fehlt zwischen X8 und R6 ein 10k Widerstand. > Bestimmt willst du bei V2 keinen LM741 verwenden, dire können nicht an > 0V (für 0A) herankommen. Nein, die Strommessung der OP werkelt als Subtrahierer, als OP verwende ich LT1037er. > Warum überhaupt 2 Strommesswiderstände (shunts
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Spannungspegel anheben ~1,4V -> 5V(TTL)
bekannte, durch: OPV (Verstärkerschaltung, Comparator, Impedanzwandler, etc.) [LM358, LM324, LM741] OPV mit vorgeschaltetem LP-MOSFET Transistorschaltungen u. Amp's. [BC548, BC547, BC558, BC548, BC237, BC307] MOSFET - Schaltungen jeglicher Art ...und es funktioniert immer noch nicht. Ich
da das Ausgangssignal so wenig Leistung bringt, dass nicht enimal ein herkömmlicher LM324 oder LM741 etwas damit anfangen kann. An den Comparator im AVR habe ich auch schon gedacht, leider brauche ich schon für nur ein Gerät zwei Comparatorbeschaltungen was die Lösung mit externer Hardware stark
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PWM - Tastdimmer
programmieren muss und ich trotzdem damit solch eine Schaltung aufbauen kann? Wie z.B. der OP LM741? (siehe Schaltplan) Doch leider ist bei beidem kein Taster eingezeichnet :-( Mir würde auch schon ein Taser reichen, den man dann drückt und die LEDs werden heller und wenn man diesen los lässt
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Bauteile auf Schaltplan bestimmen
Würde statt dem LM358 N auch einer dieser OpAmps für meine Schaltung funktionieren? LM386 N LM741 CN Könnt Ihr mir bitte noch heute zurückschreiben.
Die Antwort ist zwar zu spät, hilft aber vielleicht trotzdem noch: Der LM741 sollte ohne Änderung der Schaltung anstelle des LM358 funk- tionieren. Du brauchst halt zwei Stück davon, da er im Gegensatz zum LM358 nur einen einzelnen OpAmp enthält. Die beiden Anschlüsse zur
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Verstärker mit 0V - 5v
Hallo leute... hab gerade mit dem LM 741, ich weiß, alt aber einfach, ne schaltung aufgebaut, die so auch geklappt hat. Nun hab ich entdeckt, dass ich ihn mit +/-12V betreiben muss, um ne grundspannung von 0V zu bekommen. Da ich ihn mit +
betreiben kann, der aber dann gleich von Anfang an auf 0V ausgelegt ist? Kann ich das mit dem LM 741 auch irgendwie realisieren? mfG Jonas
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ET vs. Physik
). Genau so, und je höher dieses SIP, desto höher der Preis! Im Physikstudium also eher so LM741 Niveau. Für 100 MHz bis GHz dann besser in der Jura-Fakultät umsehen (s. o.). FK
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Konstantstromquelle für hohe Ströme
konstant. An was könnte das denn liegen? Allerdings habe ich die Schaltung auch mit einem LM741 und IRF540 aufgebaut die ich noch hatte. Gehts damit vielleicht auch einfach nicht? Spannung lag bei 18V. Und Verschiedene Lastwiderstände hab ich auch ausprobiert ohne Veränderung. Wäre nett
| | | |------------------------------ Das dürfte am LM741 liegen. Schalte mal die 4 Dioden und die 2 Widerstände zusätzlich mit rein. Dann dürfte es funktionieren.
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DCF77 Problem mit Ausgangspegel
funktionierende schaltung): Nicht Inv. Ausgang des DCF mit 470k Pullab danach Impedanzwandler(Spgfolger) (LM741) direkt in den PIC. Schaltung funktioniert nun einwandfrei.... @Falk es war kein Softwarefehler... ;) Grüße Lukas
funktionierende schaltung): > Nicht Inv. Ausgang des DCF mit 470k Pullab danach > Impedanzwandler(Spgfolger) (LM741) direkt in den PIC. Das Signal hinter dem 741 ist sogar noch schlechter, da das kein Rail-to-Rail-OPV ist. > es war kein Softwarefehler... ;) D.h. Du benutzt den Timerinterrupt, um das Signal
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Netzteil mit L200
halt entsprechend mehr Spannung drauf. Das Original-Datasheet hat noch eine andere Variante mit LM741 in petto. Ich sehe im L200 aber vor allem einen Ansatz für ein einfaches und günstiges Bastelnetzteil mit ein paar umschaltbaren Stromgrenzen, beispielsweise 0,1A, 0,5A, 2A.
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Li-Ion im Betrieb laden
zwischen 25 und 150 GradC heiss, was nochmal Abweichungen um 2.25% bringen kann. Und sorry, ein uA/LM741 ist nichts fuer LiIon.
. hast du auch einen tipp, welchen spannungs ic ich nehmen könnte? > > Und sorry, ein uA/LM741 ist nichts fuer LiIon. also ich verwende einen lm324, aber wurscht, ich wüßte nicht wieso der nicht geeignet sein sollte. da sich der baustein nur bei der ladung an den akkus befindet. vielleicht
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symmetrische Spannungsquelle / Trafo
kleiner Kondensator. Dafür sind 2200 µF reichlich groß, da würden auch 470 µF schon reichen. Der LM741 ist nicht gerade die beste Wahl aus Ausgangstreiber. Ein NE5534 oder ähnliches wäre besser, und ist sogar Pinkompatibel.
Billiger, besser, sicherer. Buchautoren, die in aktuellen Bauvorschlägen Antik-Schrott wie den LM741, der in der gezeigten Schaltung fast an die slew-rate-Grenze gerät, verbauen, obwohl passendere OPs nicht mal teuerer sind, würde ich sowieso nur begrenzt trauen...
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IC Gehäuse öffnen - Auffräsen - Efahrung?
allerdings praktikabel und wirklich rückstandsfrei ist wage ich momentan noch anzuzweifeln - mal mit nem LM741 im Dil gehäuse probieren :D Bondwires mit Strom wegbrennen geht ja aus o.g. gründen leider auch nicht - ich brauch die Dinger leider noch. Allerdings - wie schauts denn mit nem heftigen EDS puls
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Verstärker-Schaltung für Motorola Drucksensor
Rail-to-Rail-Opamps (wie der dort verwendete Typ) zur Hand hatte, habe ich erstmal "normale" genommen (z.B. LM741, LM308, u.a.). Schaltung aufgebaut und ... läuft nicht! :( :( :( Lange Rede kurzer Sinn: warum läuft das nicht mit "normalen" Opamps (also nicht Rail-to-Rail-Ein- und Ausgängen)? Rechnerisch und
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IR Lichtschranke Relais zittert
Kontakt wieder ab und das Spiel wiederholt sich. Was mich noch stört: Beim Operationsverstärker LM741 gibt es keinen Blockkondensator. Da könntest Du noch von Pin4 zum Pin7 einen keramischen Kondensator mit 0,1uF unten auf dei Platine löten. Gruss
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Eagle Problem mit Tubes.lbr
Nach 12Jahren wird er jetzt wohl die Roehren durch einen LM741 ersetzt haben. Man muss ja auch mal mit der Zeit gehen! Olaf
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Konstantspannungsquelle bis 12 V u. 6 A
Hat sich noch keiner erbarmt, einen Schaltplan zu zeichnen? Hier mal ein Beispiel... LM741, wie oben vorgeschlagen, eignet sich nicht, da der eine negative Versorgungsspannung benötigt, deshalb der Single-Supply LM358. 2N3055 weil ich von dem noch einige fix und fertig auf Kühlprofilen
Hi Ernst ""LM741, wie oben vorgeschlagen, eignet sich nicht, da der eine negative Versorgungsspannung benötigt, deshalb der Single-Supply LM358."" Das wirst du kaum aufrecht erhalten wollen. Der LM358 ist im Endeffekt
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L298 = total langsam?
Laß mich raten, Dein OPV ist ein LM741?
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Rail-to-Rail will nicht.
Problem das dieser bei 20mA am Eingang gar nicht bis auf -12,5 Volt runterregelt. Komme mit einem LM741 nur auf etwa 11,5 Volt. Und nun dachte ich ich bin schlau und habe Rail-to-Rail besorgt und eigesetzt (LT1013)...... und was passiert???? Bei etwa -12,2Volt ist Schluß.Sollte der nicht eigentlich
Dann nimm doch statt des ollen LM741 mal was gescheites. TS912 oder so. Die koennen auch bis an die Versorgungsspannung ran. Gruss Helmi
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OPV - Anfängerfrage
Hallo, ich habe gerade eine einfache nichtinvertierende Verstärkung mit einem OPV LM741 aufgebaut. Die Verstärkung soll 2 betragen. Das funktioniert soweit auch. Betriebsspannung ist 12V (-V = Masse = 0V) Teilerwiderstände 2,2KOhm Das Problem ist, die kleinste Spannung am Ausgang
wrote: > Hallo, > ich habe gerade eine einfache nichtinvertierende Verstärkung mit einem > OPV LM741 aufgebaut. > Die Verstärkung soll 2 betragen. Das funktioniert soweit auch. > Betriebsspannung ist 12V (-V = Masse = 0V) > Teilerwiderstände 2,2KOhm > Das Problem ist, die kleinste Spannung am
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LM741 Operationsverstärker
Hallo, ich suche einen OP, nach dem gleichen Prinzip wie der LM741 nur mit 2 OPs integriert. Danke schon mal für eure hilfe. Dave
Nach dem gleichen "Prinzip"? Was meinst du damit? Der LM741 ist doch kein R2R, oder? Sonst hätte ich ja gesagt, dass das damit gemeint ist.Weil vom Prinzip her arbeiten ja alle OPs gleich, sind alles Differenzverstärker.
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Transistor bzw Operationsvertärker gesucht Hilfe.Neuling!!
problem gelöst--- lüfterendstufe bis 40V 3A bd241 OPverstärker LM741 r2= 21,75Kohm r1= 10Kohm r3= 1Kohm rPOTI= DS1804 100k OHM 100 step Uopout= r2/r1 +1 = faktor 2,75 eingangsspannung (0-5V)*2,75=Uopout und nix mit pwm oder pmw ;) das is das einfachste
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Problem mit OPV-Schaltung
Schmeiss den alten LM741 in die Tonne. Die Teile können nicht bis an die Betriebsspanung (Common Mode Range der Eingänge) arbeiten. Nimm LM324 und gut ist. Gruss Helmi
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OpAmp-Empfehlung für Audioanwendungen?
kleiner Kopfhörer angeschlossen (deshalb nen OpAmp). Das ist wohl kaum eine Anwendung für einen LM741 oder? ;-) BTW: den Ausgang des VS1033 muss man wohl kapazitiv an den Verstärkereingang schalten oder? Grüsse Tobias
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Stromverstärker?
drauf. Kann mir jemand einen Tipp geben? Ich hatte alternativ auch überlegt das ganze mit einem LM741 zu bauen. Problem hierbei ist das ich den Strom in eine Spannung umwandele. Die Spannung bekomme ich dann je nach verwendeten Widerstand nur auf max 9V (klar... ich habe ja nur eine Spannung von 9
>LM741... >Die Spannung bekomme ich dann je nach verwendeten Widerstand nur auf max 9V >(klar... ich habe ja nur eine Spannung von 9 V zur Verfügung) So klar ist das nicht: der LM741 kann mit dem Ausgang
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Audiofähigkeit eines Operationsverstärkers erkennen
>also egal welchen Typ Du da nimmst Diese Aussage greift etwas kurz, denn wenn ich z.B. _den_ LM741 nehme, dann hat der ein Gain Bandwidth von 1 MHz. Sollte ich dann also das Verdürfniss bespüren, mit dem Ding 100-fach zu verstärken, ist die obere Grenzfrequenz nur noch 10kHz. Aber audiofähig
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PCF 8591 - DAC Ansteuern mit Mega8
Transistor zu schalten. Olaf p.s: Falls du +/-15V zur Versorgung nimmst koennte es sogar mit einem LM741 gehen. Sach ich jetzt nur falls die Frage aufkommen sollte. :-)
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Mikrofonsignal verstärken
er 0 als Digitalsignal ausgeben soll. Ich dachte der 741 (siehe http://www.national.com/mpf/LM/LM741.html) sein ein OPV, so hat man mir das zumindestens gesagt. :-( Kann ich solche Schaltungen verwenden? http://www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen
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Spannung invertieren
ICL7660 gibt es den nicht. Ich brauche die +12V und die -12V Spannung für die Versorgung des OpAmps LM741. Der benötigt auch eine negative Spannung. Marvin
symbolisiert die last. > Ich brauche die +12V und die -12V Spannung für die Versorgung des OpAmps > LM741. Der benötigt auch eine negative Spannung. nicht unbedingt.
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Anfänger Probleme mit Op-Amps
ich bin ein Anfänger in Sachen Elektronik und möchte einen Op-Amp benutzen. Genauergesagt den LM741. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich die Pins richtig interpretiert habe, weil das nicht so richtig aus dem Datenblatt herausgeht. Ich habe mal eine Skizze gemacht und an die jeweiligen Anschlüsse
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Funkschau Labornetzgeraet Nachbau aus Funkschauheft 12, 1973
Messzweigen der Schaltung 1% Metallfilmwiderstaende verwendet werden sollten. Die damaligen Op-amps LM741 kann man natuerlich auch mit moderneren ersetzen, obwohl die LM741 sich fuer diesen Zweck sehr gut eignen. Im Funkschauartikel wurden ZF6.2 Referenz Zenerdioden eingesetzt. Es ist moeglich dass
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IR Steuerung für Motor
noch einen MAXIM MAX232CPE herumzuliegen könnte ich den benutzen für den empfänger anstelle des LM741 ?Hätte auch noch einen LM124
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Opamp LM741 auch unipolar einsetzbar?
Hallo mal wieder, kann man einen bzw. den oben genannten Opamp (LM741) unipolar betreiben (GND an V- und 15V an V+)? Oder muss der dann generell dafür spezifiziert sein? Ich würde gerne eine Fotodiode verstärken und mit einem 7815 die Versorgungsspannung für den Verstärker
Warum werden hier immer noch solche Uralt OPs gebraucht ? Der LM741 kann an seinem Ausgang nur bis ca. 3 V an die Versorgung ran. Also wenn du ihn mit +15V versorgst dann geht der Ausgang nur bis ca. 2..3V gegen GND. Parameter Output Swing bei +-15V Versorgung
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Problem mit LM741
Hallo zusammen Ich will über einen Shunt den Strom messen. Da es sich dabei um max. 3A handelt wollte ich dies noch verstärken. Nur habe ich nun das Problem, dass am ausgang stets 12.3 V anliegen bei einer Eingangsspannung von 13V. Was mache ich falsch? Ich hoffe, dass mir da jemand einen Tipp geben kann. Gruss
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Ersatz tl081
hallo gibt es einen anderen ic für die schaltung ausser dem TL081? wenn ja welcher? kann ich den LM741 nuten? danke im vorraus
des problem das ich nicht wegen son paar cent nach mainz fahr (fahrkarte 5€ einfach) un ich den LM741 noch von vorherigen "Projekten" zuhause hab
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Operationsverstärker
>Nur an welche Pins Schliesse ich was an? google nach LM741. Die Pinbelegung wirst du dann schon finden.
Google LM741 -> 52600 Treffer. Die erste Seite lauter Datenblätter... Nichts gefunden?? Nicht geschaut!
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Spannungsschwankungen im System??
habe die im Anhang gezeigte Schaltung für eine +5/-5V Versorgung für einen Transimpedanzwandler (mit LM741) gebastelt. Nun leider habe ich kleine Spannungsschwankungen, die sich am Ausgang des Transimpedanzverstärkers (V=300000) deutlich zeigen. ca 100mVss innerhalb von 2min. Ich frage mich woher diese
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300kHz Wechselspannungsverstärker - wie?
aber eher der LM741 ist ungeneignet dafür. Es wird ein 3uV Signal verstärkt. Versorgung 5V - Gnd. wäre für Hilfe dankbar.
> Vermute aber eher der LM741 ist ungeneignet dafür. Interessante Vermutung. Bist du noch nie auf die Idee gekommen sie durch lesen des Datenblatts zu stuetzen? Olaf
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Problem mit IC LM 741
Hi ich hab ein IC LM 741 DIP mit folgender Pinnpelegung Pin 2 Steuersignal + Pin 3 invertierte Masse mit 1K ohm Pin 4 Masse Pin 6 Ausgang Pin 7 12 V + mein Problem ist das ich eigentlich eine Steuerspannung