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Gibt es so ein IC?
Bufferbaustein wie z.B. ein HC244. Dazu ist aber noch ein einzelner Inverter für die OE-Pins zur gegenläufigen Ansteuerung notwendig. Dabei immer zwei Ausgänge zusammenschalten, durch die gegenläufigen OEs ist dann immer nur einer aktiv. Wenn du in SMD arbeitest, wäre so ein 1G04 zusammen mit dem HC244 dann schon platzsparender.
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FTDI FT232RQ: Wie TxD in Tri-State
Pack nen 74hc244 zwischen den FTDI und den Rest Deiner Schaltung. Den Output Enable vom 244er kannst Du dann mit dem PWREN vom FTDI steuern.
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ATMega8 wird durch STK200-Programmer unter GNU/Linux nicht erkannt
in dem Ding drin steckt, ist es eine einzige Raterei. Da es ein 10-Pol SPI ist, tippe ich auf einen 74LS244 als Treiber und dann fehlt ihm von aussen die Betriebsspannung. Auf seinem Board sehe ich naemlich nur 5 Pinne am SPI, fehlt also schon mal einer, wenn VTG gebraucht wird. Also Gehaeuse aufmachen
http://homepage.hispeed.ch/peterfleury/avr-starterkit.html zeigt ein Bsp. eines ISP-Adapter mit 74HC125 -Treiber
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R2R-Genauigkeit in der Praxis
/74HC04.pdf
74HC244 hier, das dürfte auch gehen. Widerstände in 0,1% habe ich nicht hier. Das würde mir auch nichts bringen, da ich keine ausreichend hoch auflösende Messelektronik zur Verfügung habe, diese zu selektieren
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74lvc244a was ist ein Octal buffer driver
Ein Datenblatt zu einem 74HC244, der sehr ähnlich zu deinem 74LVC244A ist, findest du hier im Forum bei den Bauteilinformationen. Golo Huesken schrieb im Beitrag #2585477: > Aber welcher Art könnten diese Signale sein.
, 3V3 Signale umgesetzt werden soll. Der 74LVC244 wird also weniger als Puffer, als vielmehr als Pegelumsetzter benutzt.
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Umgang mit CPLD's lernen ( Altera od XILINX) via Dev Kit
USB-Blaster? (Der Byteblaster in der HW ist quasi nix anderes als ein Anschluss über den Parallelport via 74LS244 an JTAG) 3.3)Käme der QUARTUS Programmer (für Altera) oder die ISE (für Xilinx) mit einem selbstgestrickten USB-Progammer klar? 3.4) Das XILINX-Bastelbord hat eine Parallelschnittstelle..
übrig bleiben. Mal >angenommen, du brauchst nur 2 simple 4-fach UND Gatter... Dann nimmt man einen 74HC08 *SCNR* Falk
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Transistortester AVR
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
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Verträgt ein mit 3.3V gespeister ATmega wirklich keine 5V an seinen Eingängen?
auf die Sprünge helfen. Nun zu meinem Problem: ein chinesischer JTAG-Ice-Emulator benutzt einen 74HC244D als Schnittstelle zum uC. Aus mir unerfindlichen Gründen wird dieser aber nicht vom Target gespeist, sondern mit 5V aus dem USB-Anschluss versorgt (zumindest scheint es so, da ohne angeschlossenes
passive Bauteile in das Kabel gelötet hätte. Dann mache ich mir jetzt mal Gedanken zur Richtung uC->HC. Erkennt ein typischer 74HC die ca. 2.5V vom uC als high?? Das liegt ja in der Grauzone. Überlege gerade, ob ich nicht den 74HC mit 3.3 V versorgen kann. Den Pin von der Platine zu lösen ist ja nicht
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PonyProg Schnittstellen Problem
Pollin_ATMEL_Evaluations-Board Die ISP Buchse J3 nehmen. Besser einen Parallelport Programmer mit 74HC244 aufbauen. Lief bei mir wesentlich stabiler.
vorstellen Kann ich nur bestätigen. Unter Win7 (Ultimate 32Bit) zeigte Ponyprog mit dem genanten 74HC244-Progger bei mir genau die vom TO genannten Symptome, wobei es unter WinXP einwandfrei funktionierte.
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Techniker-Projekt: Füllstandsanzeige für Modellfahrzeug
zum Controller passt. Ohne die Kapazität des Sensors zu kennen, würde ich eventuell mal über einen 74HC4060 als Oszillator nachdenken. Im Datenblatt dazu sind schon ein paar Beispiele als RC-Oszillator enthalten. und der nachgeschaltete Zähler teilt die eventuell für den Controller schon hohe Frequenz
Controller passt. Ohne die Kapazität des Sensors zu kennen, würde ich > eventuell mal über einen 74HC4060 als Oszillator nachdenken. Im > Datenblatt dazu sind schon ein paar Beispiele als RC-Oszillator > enthalten. und der nachgeschaltete Zähler teilt die eventuell für den > Controller schon hohe
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Störanfallige ICs??
ein ziemlich großes Problem. Ich hab einen PIC16F690 und steuere damit zwei 8bit Schieberegister (SN74HC595) an welche je 2 BCD-to-7-Segment Decoder (CD4056) ansteuern. Mein Problem sind diese insgesamt 6 ICs (ausgenommen der PIC, welcher das macht was er soll). Die müssen irgendwie so störanfällig sein
Zeit eine Uhr realisiert mit einem µC, der hat in ein TLC5916 die 7 Segmente geladen und über ein 74HC595 + Treiber + Mosfets die verschiedenen Stellen durchgeschaltet - das hat sehr gut funktioniert (abgesehen davon dass ein einzelner 5916 umständlich und teuer zu beschaffen ist)...
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Verständnisfrage PWM und MOSFET
gefunden: "3,3V auf echte 5V (CMOS) geht am einfachsten mit einem Baustein der HCT Familie (NICHT HC !). Diese haben TTL-compatible Eingänge und echte CMOS Ausgänge." Der 74HCT240 scheint ja geeignet zu sein. Jedoch gibt es bei Reichelt die HCT-Reihe nicht in SMD-Bauform. Den 74LS244 allerdings schon
ich schrieb im Beitrag #2468173: > Den 74LS244 allerdings schon. Dieser hat auch eine High-Pegelerkennung > ab 2V, Das schon. > kann bis 7V versorgt werden Bis 7V geht er nicht kaputt. Gut funktionieren tut er aber nur von 4,75V bis
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74hc244 automatisch sperren bei µC-Absturtz
Hallo, ich suche nach einer einfachen Möglichkeit den 74hc244 zu sperren, falls mein µC abstürtzen sollte. Da habe ich mir gedacht ich erzeuge am µC-Ausgang ein Rechtecksignal mit ca. 2kHz, denn wenn der µC abstürtzen würde, würde der Takt wegfallen. Jetzt
>ich suche nach einer einfachen Möglichkeit den 74hc244 zu sperren, falls >mein µC abstürtzen sollte. Das ist ein Bastlerforum. Da macht es nichts, wenn ein uC abstürzt oder >abstürtzen sollte . Die diskutierten Lösungsansätze sind zwecklos
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Pegelwandler 3,3V -> 5V
Es sollte auch mit HC-TTL gehen , a la 74HC245 (bidirektional) oder HC244 (uni ) http://ics.nxp.com/support/documents/logic/pdf/family.hcmos.specification.pdf Wobei bei den Inputs zur 3,3 Volt logic Begrenzerwiderstände
Pegelwandlung angesprochen wird! Ich würde bei einer Wandlung von 3,3V-Logik auf 5V-Logik einfach einen 74HCT-Treiber nehmen (hier: 74HCT365, aber die -244 oder -245 sollten leichter beschaffbar sein). 74HC-Typen sind nicht geeignet, weil die Input-Schwellen zu knapp sind.
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CW-Empfang mit Direktmischer
selbst schon einiges rausgefunden. >V4066D (CMOS-Schalter) habe ich noch vorrätig Falls das ein 74LV4066 ist, hat er vermutlich ähnliche Daten wie der 74HC4066. >wenn man den LO auf "40m" laufen läßt >und nur den Eingangskreis auf 20m umschaltet Das geht so nicht. Du mußt den Vorkreis und den
MW-Einstrahlung abzublocken. >>V4066D (CMOS-Schalter) habe ich noch vorrätig > Falls das ein 74LV4066 ist, hat er vermutlich ähnliche Daten wie der > 74HC4066. Auf den ICs steht leider nur V4066. Schalte damit hin und wieder Signalleitungen in NF-Verstärkern. Jetzt kommt aber ohnehin der 602
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AVRISPmkII empfehlenswert?
Lösungen nicht schlecht. Genau so ist es. Mit einem selbstgebauten Parallelportadapter mit einem 74HC244 drin arbeite ich seit Urzeiten vollkommen problemlos (mit fast 2m Kabel insgesamt und schneller als ein AVRISPmkII). Aber halt nur, solange man einen Parallelport hat. Der AVRISPmkII ist ebenfalls
Klaus Wachtler schrieb im Beitrag #2372354: > Mit einem selbstgebauten Parallelportadapter mit einem 74HC244 drin > arbeite ich seit Urzeiten vollkommen problemlos (mit fast 2m Kabel > insgesamt und schneller als ein AVRISPmkII). > Aber halt nur, solange man einen Parallelport hat. Nils S. schrieb
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ISP/JTAG-Pegelwandler mit Tri-State Ausgängen und ESD-Schutz
Aufwand hinter. Sehe ich das richtig, pro Kanal: - 2 Transistoren + Kleinkram als Pegelwandler - 74HC244 als Bustreiber - Serienwiderstände hinter dem Treiber - Schutzdioden nach GND parallel zum Ausgang Das alles in einem IC wäre perfekt, gibt es das echt nicht? Am Bustreiber 74HC244 gibt
vielen einzelnen Teilen. Wäre es sinnvoll, sich soetwas zu stricken? - GTL2010 als Pegelwandler - 74HC244 als Bus-Treiber, die Tri-State Funktion über den Reset-Pin geschaltet - TVS-Schutdioden am Ausgang
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Quarz "droßeln"?
schicken und die Zählerausgänge dann per Drehschalter an den Mikrocontroller schicken. Schau dir den 74HC4060 mal an, der kann das. Dem Programm könnte das sogar halbwegs schmecken, falls es die Variable F_CPU nicht braucht.
etwa 1/10000) durch die Beschaltung ändern. Für Deine Fragestellung wäre die beste Lösung ein IC 74HC4060, das einen Oszillator für den Quarz enthält und eine Kette FlipFlops, sodass man in 1/2- Schritten immer langsameren Takt per Drehschalter abgreifen und damit den Kontroller "antreiben" kann. Ein
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74HC244 Schaltplan für ISP Pinbelegung komisch
soll's erstmal der werden: http://www.rn-wissen.de/index.php/AVR-ISP_Programmierkabel Hab nun einen 74HC244 aus ner alten Platine ausgeschlachtet. Den den ich verwenden will ist von Phillips. Jetzt hab ich ins Datenblatt geschaut und irgendwie bin ich mir unsicher ob die Pinbelegung gleich (also
Schaltplan) ist. Hier das Datenblatt zum ausgeschlachteten: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT244.pdf Wenn mir jemand sagen könnte ob ich den Phillips verwenden kann? Danke. P.S.: Ich weiß ein fertiger Progger soll besser sein und Fehler von Anfang an vermeiden. Leider muss ich
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suche non inverting octal tristate buffer mit active high enable
hallo. im titel sieht man ja was ich suche. ich habe bis jetzt nur den 74hc244 gefunden, der jedoch einen inverter am enableeingang besitzt. gibt es das auch ohne oder müsste ich meine schaltung anders anpassen? mfg alex
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atmega32 isp programmierungs problem
Diese Art von Programmer habe ich nie verwendet. In meinen Anfangszeiten habe ich zumindest einen 74HC244 dazwischen geschalten.
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Bascom AVR mag nicht mehr mit STK200 verbinden.
Mein Roboternetz-Hardware nachbau ging eine ganze Weile, dann irgendwann komm irgendein Wackler im 74HC244 zu Tage, sodass der Programmer nur noch ging wann er wollte, oder wenn ich irgendwo den finger (sollte man nicht tun, schon klar!) aufgelegt habe. Bis er dann irwann garnicht mehr ging. Doch da ich aus Voraussicht 2 74er geholt hatte, den 1. grad runter und den 2. rauf. Nun bleiben die Leds an (was sie bei dem defekten vorher nicht taten, weil scheinbar ein Dauerreset geschickt wurde!?) - doch der Programmer kann
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Siemens MC55/56 2.8Low/3.3VHigh am RX
MC56 (GPRS/GPS Modul) auszuprobieren. Stromversorgung 4.2V Die TX und RX Leitungen ueber einen 74HC244 auf Pin-Leisten. Volgendes passiert: Stromversorgung an, IGT ueber Transistor auf GND und das Modul springt an. Ich sehe das RX auf 3.2V springt, Ein Low an EmergOFF Schaltet es wieder aus.
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Probleme mit Programmer
ins Auge gefasst, nur bin ich wieder auf nur einen Typ gebunden. Kannst du mir sagen ob ich den 74HC244 durch SN74LC244N ersetzen kann??? Michl
@ralph Danke deine Info gibt mir hoffnung! Werde mir den 74HC244 jetzt bestellen und mir dann mal zusammenbauen. Danke nochmal! Gruß Michl
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Unidirektionaler Pegelwandler 5->3,3V ; 10MHz
->3,3V. Der sollte mit 10MHz funktionieren. Da ich es bei Reichelt kaufen wollte, habe ich da SMD HC 4050 0,40 SMD 4050 0,20 74LVX 244 D 0,53 ausgesucht. Seltsam ist der Preisunterschied der ersten beiden, obwohl das scheinbar der gleiche 74HC4050 ist, aber egal. Ich bin nun nicht sicher, welchen
@ Newbie (Gast) >SMD HC 4050 0,40 Gut. >SMD 4050 0,20 Schlecht, das ist ein alter HEF CMOS Typ, laaaaangsam. >74LVX 244 D 0,53 Sollte auch gehen. MFG Falk
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Fehler bei Programmübertragung in den AVR
Programmgröße über oder gleich 50% ist. Als Programmierer benutze ich den Standard Parallelportadapter mit 74HC244. Das Programm übertrage ich direkt aus Bascom in den Controller. Bascom meldet nach dem schreiben und auslesen den Fehler "Difference at 1FF00". Was kann das sein? Ich bin langsam am verzweifeln
schrieb im Beitrag #2161672: > Als Programmierer benutze ich den Standard Parallelportadapter mit > 74HC244. Alles was über die 64K an Binärcode hinausgeht muss mit einem "Extended Segment Address Record" eingeleitet werden. Das ist dann der Offset für den nächsten 64K-Block. Dieser ist in deinem
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Pegelwandelzwickmühle
läuft mit 5 V, 3.3 V wird oft schon an den Inputs als H-Pegel akzeptiert, ansonsten tust Du einen 74ACT244 dazwischen
können von einem freien Portpin kommen oder die angehängte Schaltung verwenden. Es muß übrigens ein 74HC04 sein, ein CD4049 geht nicht. (Oszillator schwingt nicht an). Je nach Aufbau des LCD-Controllers kann es sein, daß man mit dem Timing langsamer werden muß, da der RC-Oszillator des LCD-Controllers
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Card12 mit EVAL-AD5781 verbinden
Hi Jochen, Dem einen Scan entnehme ich, das du einen HC12DG60(A) verwendest, also ist die SPI-Schnittstelle an PortS. Was du in jedem Fall (genau so) miteinander verbinden musst: HC12 AD5781 -------------- SCK SCLK MISO SDO MOSI SDIN
Hallo Jochen, 8Mhz hat der HC12? Dann haben wir seine Grenze erreicht. Ich stelle mal ein par Behauptungen auf: der HC12 braucht 2 Taktzyklen / Befehl (das erscheint mir optimistisch) damit kann der HC12 effektiv nur 4 Mhz
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STM32 open-drain -> 5V
Servus allerseits Mit einem STM32F100 muss ich mehrere HC Logikgatter ansteuern, die mit 5V betrieben werden. Alles in allem sind's 24 Leitungen, unter anderem PC0 bis PC15. Man könnte 3 St. 74HCT244 einbauen. Nur bin ich etwas knapp mit Platz, weshalb ich
die Betriebsspannung für den gesamten µC Richtung 5V - und das mag er nicht. Also: Saurer Apfel, HCT244 o.ä. verwenden, vielleicht im TSSOP-II-Gehäuse. Gruß - Wolfgang
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Alternative zu Reichelt, oder Preisanstieg "normal"
JVogel schrieb im Beitrag #2062000: > Außerdem Rechnung: > > Reichelt 5x74HCT574 > 1,65€ > + 5,60€ Versand > = 7,25€ > > Conrad 5X 74HCT574 > 1,30€ > + 3,00€ Sprit > = 4,30€ Conrad 5X 74HC574 1,65€ +12,00€ Fahrtkosten (2 x 20km x 0,30€/km) =13,65 €
doch das Angebot in der Bauelemente-Abteilung geht gegen Null. Selbst solche 0815-Teile wie zuletzt 74HC595 waren nicht vorrätig. Also auch keine Alternative.