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LED blitz bei Spannungsversorgung kurz auf?
Noch ein Ansatz! Wenn Du den 74HC573 zwischen den Portausgang und Led schaltest, könntest Du den Baustein während des einschaltens auf Tri-State schalten, sagen wir mal ne sekunde. Also müsstest Du dir noch ne Schaltung einfallen
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AVR daten & adressbus
haben auch gleich ein internes Adreßlatch, d.h. man spart das extra Latch für die unteren Adreßbits (74HC573). Soll zusätzlich noch SRAM angeschlossen werdern, braucht man das Adreßlatch natürlich wieder. Zu DDR-Zeiten gab es auch mal SRAMs mit internem Adreßlatch (U6516), aber die werden nicht mehr
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Externer Speicher ATMega128 Problem
schon gesucht, und alles nochmal nachgelötet. auf dem RAM steht: BS62LV256SC-70 auf dem LATCH: 74HC573D Waitstates habe ich auch schon probiert, aber schreiben im Memorywindow klappt ja. Nur es wird eben gespiegelt.
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stromversorgung latch
ich verwende immer die 74HC573 Latches die können 35mA sourcen und sinken ich lasse Sie aber den Strom liefern, dazu ein Widerstandsnetzwerk zur Strombegrenzen für die LEDs und ein Widerstandsnetzwerk mit 10kOhm als Pulldown
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AVR JTAGICE mkII Nachbau für €64,20 ( Plus 22$ Porto )
etwas "Innenleben". Drauf ist : ATMEGA64A Prozessor IS62C256 32768 * 8-bit CMOS static RAM HC573 PDIUSB012 und viel Vogelfutter. Gruss Frank
1a_clone_topic177498.jpg siehe http://www.mikrocontroller.net/topic/177498#2060232 er hat 2IC (Chips 74HC4066, 74HC4053) mehr als jene clones mit der Bezeichnung mk2_2IC ... was ist die Auswirkung ? Alle mk2_mkII-CN werden eine eigene firmware brauchen ... also nicht mein Fall.
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LED-Ausgabe
Stromverbrauch der Schaltung etwas zu veringern. Statt der Transistoren kann du ja ein Latch nehmen z.b. 74HC573N das Ding hat 8 Ein- und Ausgänge man muss nur OE auf Masse legen und LE auf +5V und schon werden die Eingansgssignale auf die Ausgänge weitergeleitet. Einweiterer Vorteil wenn du LE auf Masse legst
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hilfe suche einen DMUX IC für paralleles RAM auf at90s8515
Dann machst Du anscheinend was falsch, denn der 74HC573 ist so berühmt wie ein bunter Hund. www.philipslogic.com
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7Segment Anzeigen
Ich möchte das ganze mit dem 74HC573 machen. Die Siebensegment mit gemeinsam A. Das ganze geht warscheinlich über eine Tabelle. Bei der C-Control ging es recht einfach. Aber mit Asembler habe ich noch keine große Erfahrung. Habe aber
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SRAM an 8515
hinhängen. Ich habe mich für folgende Bauteilw entschieden: 32k SRAM: AS7C256-15 von Reichelt Latch: 74HC573 Ich habe das Datenblatt studiert und werde aus einigen Sachen nicht so ganz schlau. Wieviel Speicher hat das Ding jetzt wirklich? Was bedeutet 32k words * 8 bits? Im Anhnag befindet sich
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80188 System
Adressenbus zu demultiplexen nimmt man das ALE Signal das CPU herstell und verbindet es mit einen 74HCT573/373 um den unteren Adressbus zu verwenden. So weit ich weiß machen das nur die Intel CPUs ab 8080, bis zum 80368, danach weiß ich nicht so genau. Der Z 80 hat keinen gemultiplexten Adressen/Daten-Bus genau so wie der MC6809/68000/68HC11. Das Bild was Intel ins Internet gestellt hat habe ich schon gefunden aber es zeigt nur die Schematik vom 80186 der einen 16-bit Bus hat, durch das habe ich mich nicht ganz ausgekannt.
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Mikrocontroller umprogrammieren? (Sportuhr)
von NEC. Immerhin mit Flash, also im Prinzip neu programmierbar. Andererseits sehe ich da zwei 74HC573 Latches und zwei M54562 8-fach Source-Treiber. Das dürfte für die Hauptanzeige sein. Für die kleine Anzeige ist nochmal ein 7-fach Sink-Treiber verbaut. Die Taster dürften direkt an GPIOs des µC
im Vorfeld klären und entscheiden, dieses Risiko hat man immer bei solchen Aktionen. Ansonsten: 2x 74HC573 drauf, ob als Latch oder Buffer bekommt man ja schnell raus. Die M54562P sind ULN280x, ob das Pinout passt habe ich nicht geschaut. Die dürften die Segmente treiben, könnte also komplett statisch
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OKI 66507 MCU
D7 über die Pins AD0-AD7 multiplext. Um A0-A7 für das EPROM zu erhalten, ist ein Adress-Latch (z.B. 74HC573) nötig. Ciao, Yagan
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74xx
von Texas Instruments. TTL (Transistor Transistor Logic, Logik auf Bipolartransistorbasis, veraltet) 74 = TTL 74H = Highspeed TTL 74ALS = Advanced Low Power Schottky TTL 74AS = Advanced Schottky TTL 74F = Fast TTL 74L = Low Power TTL 74LS = Low Power Schottky TTL (Ersatz für 74 und 74L) 74S = Schottky
CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor, Feldeffekttransistoren mit gegensätzlicher Polarität) 74AC = Advanced CMOS 74ACT = AC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74HC = High Speed CMOS 74HCT = HC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74AHC = Advanced High-Speed CMOS 74AHCT = AHC mit TTL-kompatiblen Eingängen
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Brauche einen Schalter 12Bit
dem Latch ist gut, würd ich auch so machen. Hab grad kein 12-Bit Latch an der Hand, aber mit dem 74HC573 mal ein kleines Schaltungsbeispiel: Die Ausgänge des AD7541 gehen auf D0-D7 am Latch. Latch-Enable (LE) würd ich dann auf dauer High legen. Somit reicht das Latch die anliegen werte einfach an
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STM32: LQFP100 mit PSRAM (FSMC)
ACTIVE bedeutet. Und welche ist die Steuerleitung für das Latch? Da werde ich doch garantiert ein 74HC573 Latch verwenden müssen oder funktioniert das anders? Danke für eure Hilfe, ich steige da nicht ganz durch!
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16bit eeprom per Atmega beschreiben
den Chip beschreiben oder lesen kannst. Die unteren 8 Bit sind gemultiplext, Du brauchst daher einen 74HC573 für die unteren Adressbits - genauso wie beim externen Speicherbus eines AVR (Mega64/128/...). Du wirst einen weiteren brauchen, da der FTDI nur 16 Adressbits hat, Du aber mindestens 22 brauchst
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Microcontroller an RAM anschließen
Zwischen den beiden Funktionen wird mit dem Signal ALE umgeschaltet. Am RAM braucht mann dann einen 74HC573, um beide Funktionen wieder zu trennen. Der speichert dann die unteren Adressbits fürs RAM. Dieses (zwei Funktionen auf einen Pin legen und dann umschalten) wird multiplexen genannt. fchk
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Meine Erste eigene Schaltung (funktioniert die überhaupt?)
noch nen weiteren Port zu Verfügung. Ansonsten wäre es ziemlich einfach einige Latches wie z.B. 74HC573N zu nehmen.
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ATMega644P, "Aussetzer" bei Programmdurchlauf (LED Würfel 7x7x7)
Hallo Ihr Lieben, ich habe mir einen 7x7x7 LED Würfel gebaut, der über einen ATMega644P und 74HC573 gesteuert wird. Prinzipell funktioniert alles wunderbar. Mittlerweile habe ich viele verschiedene Programme erstellt, die ich in einer Endlosschleife ablaufen lasse. Prinzip: while (1)
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Alternative zum MIC5801BN
74HC573 + ULN2803
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Adress- / Datenbus
haben da vieles einfacher wird. Wenn du aber sowieso einen cpld nimmst und nicht konkrete gatter 74hc573,138 dann bist du da natürlich sehr flexibel. Beim Rest deines Postings ahne ich nur was du meinst bitte werde da konkret (Schaltplan oder so) mit dem was du schon hast.
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M32C83 Adressbus/Datenbus
Hi ein Oszi hilft da ungemein. Du könntest aber z.B. auch mit einem Latch (74HC573) die Adressen mit dem RD/ bzw. WR/ Signal speichern und dir die dann anschauen. Matthias
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ATMEGA2561 SRAM wird knapp
Du dann genauso wie internes ansteuern kannst. Du brauchst dafür die Ports A, C und G am AVR, einen 74HC573 und ein paralleles SRAM von 32KByte oder mehr. Wie es geht, steht in Kapitel 9 des Datenblatts oder z.B. hier: https://scienceprog.com/adding-external-memory-to-atmega128/ fchk
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low esr Elko für lt1073?
ATmega162 (momentan bei 7,3728MHz, ich muss noch ausprobieren ob ich da weiter runter gehen kann), einem 74HC573 (Latch) und einem 628128 128kB SRAM. Der SRAM braucht laut Datenblatt 5V+-10%, deshalb muss ich auf die 5V hochregeln. Außerdem gibt es noch eine kleine "Endstufe" für eine simple Tonausgabe per
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Optokoppler fürs Parallelport
Schmitttrigger - SN7414N Optokoppler - HCPL-2601 (1 Fach) oder HCPL-2630 (2 Fach) Bus Treiber - 74HC573 Könntet ihr bitte mal über den Schaltplan schauen, damit ich mir sicher bin - kostet ja schließlich über 50€ für 2 Parallel Ports! MFG und danke schon mals!!
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Globale Variable wird im ISR nicht hochgezählt??
mit >> XMCRA = _BV(SRW11) | _BV(SRW10); // 2 wait states Jo. Vor allem, wenn man nur ein 74HC573 Latch hat und kein AHC. >Es ist ein Atmega64 mit einem 32KB SRAM. Die Verschaltung ist die >"übliche" mit dem Latch dazwischen um Beinchen zu sparen. Hab ich vor einigen Monaten auch gemacht, lief auf Anhieb. Mit einem schnellen 74AHC573 und 1 Wait State, 70ns SRAM. >wie geagt selbes Fehlerbild, hier klappt es nicht ab 0x1800, sieht >irgendwie systematisch aus Lötfehler? Adressleitung verbunden mit ??? Ein Speichertest
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Digitales Oszi im Selbstbau
so ein CPLD (programmierbare Logik) sehr schnell ist. Aber als Zähler kannst du natürlich auch ein 74HC4040 nehmen. Der kann maximal 80MHz Zähltakt ab. Matthias
die Enable-Leitung reagieren. Wie wollt Ihr das mit Standardbauteilen realisieren? Bei einem Latch 74F573 ist in dieser Region auch irgendwann Schluß. Mag sein, daß es dafür Spezialbauteile oder diskrete Lösungen gibt. Aber sind diese noch für Privatpersonen erhältlich? Gruß
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Suche SST29EE010
nur 5 Stueck. Gibt es vielleicht ein Ersatztyp? EEprom ist bestandteil einer Platine mit 80c32, 74HC573, ram 62265 und Eprom 27c256. Mfg Milan
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Bus System
ist z.B. der Unterschied als wenn man einfach "Drähte" verlegt? Was machen die ganzen Busbausteine (74HC573 zb), wann braucht man ein Bussystem? Ist ein Bussystem z.B. dann gut wenn man über "nur" 8 I/O Ports verschiendenste Daten empfangen will und die Busbeisteine "regeln" den "Verkehr" von welchem
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Dual Port Ram durch Single Port Ram ersetzen
ist, dann kannst du den Bus einfach multiplexen. Aber vielleicht hast du ja auch noch nie was vom 74HC257 gehört.
Zugriffe dann schneller sind. Hab dazu bei uns im Forum nichts gefunden, da ist nur die Schaltung mit 74HC573 drin. Der Aufwand von mehr Pins stört mich dabei nicht besonders, da der Chip ja genug davon hat.
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AVR-Tutorial: Equipment Stützkondensator Abblockkondensatoren
dem Bild http://www.leyanda.de/light/images/ledcube_10_1024.jpg so aus als wären die zwischen den 74HC573 als Abblockkondensatoren. Kommen die dort wirklich so hin (und wieso?) oder sind die nur aus Platzgründen dort eingezeichnet? Vielen Dank
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7 Segmentanzeige falsch eingekauft, reagiert nur auf low.
LED-Multiplex-ICs (MAX7219) brauchen keine Dekoder. Willst Du statisch ansteuern, nimm einfach nen 74HC595 pro Digit, dann ist auch gleich der Dezimalpunkt angeschlossen. Die haben deutlich mehr Bums, als der schlappe 4056 (LED-Vorwiderstände nicht vergessen !). Und weniger Pins (3 insgesamt) zum MC
die LEDs selbstständig und du hast den Port für andere Aufgaben wieder frei. Ich habe das mal mit 74HC573N gemacht, aber du brauchst das ganze ja invertiert. Gibt aber bestimmt ein Gegenstück davon.
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Altes EPROM auslesen Intersil 6654A (2xCE) mit Arduino
einfach den Chip direkt anschließen. /CE1 geht an ALE, d.h. das Latch ist schon im Chip, einen extra 74HC573 braucht man nicht. Q7..0 werden mit A7..0 an AD7..0 der AVR angeschlossen. /S geht an /RD des AVR. /CE2 an GND, A8 an A8 Nicht vergessen, das externe Memoryinterface einzuschalten. Falls der
Adress-Latch sind selten. Ich hab die früher oft verwendet, z.B. von ST den M87C257. Man sparte damit den 74LS573 am 80C51. Es gab auch SRAM mit Adreßlatch, z.B. in der DDR den U6516.
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ADC und DAC digital verbinden
hängt vom ADC/DAC ab, hier wäre eine parallele Schnittstelle einfacher. Also ein 14Bit ADC, dann zwei 74HC573 als Zwischenspeicher und ein 14bit DAC. Mit dem Übernahmeimpuls ändert sich die Ausgangsspannung auf den momentanen Wert am Eingang. Alles ohne Mikrocontroller.
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80C51 --- Was kann das ding?
externem EPROM machen. Z.B. mit EPROMs mit internem Adreßlatch (78C256), sonst brauchst Du noch einen 74HC573 dazu. Peter
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LED Cube 7x7x7 in Bascom
ich nun herausgefunden habe, muss ich meinen AVR beim Multiplexen unterstützen. Bin nun auf die 74HC573 ICs gestossen und auf folgenden Schaltplan: http://www.leyanda.de/light/images/led_cube_control.jpg könntest du mir evtl. rasch erklären, wie genau diese ICs funktionieren? grüsse serge
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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
daß der Multiplextakt nicht ausfällt, die Dinger gehen leicht kaputt. Am besten ne Überwachung mit 74HC123 vorsehen. Es dürfen auch nicht alle 140 LEDs gleichzeitig an sein, bzw. nur kurzzeitig. Die integrierten Latches sind standard TTL, d.h. ziehen auch dunkel ordentlich Strom. Was mir an den
Die linke Variante habe ich nur als К573РФ1, also 2708. Die anderen beiden К573РФ2-Varianten habe ich auch, wobei der Die des neueren (im braunen Gehäuse) geringfügig kleiner als der andere ist. Aber bei den westlichen Pendants habe
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Kopierschutzsockel
Steuergerät gehen sondern in allen die die Sorte von Eproms benutzen. Ich nehme an das das Rätsel der 74HC573D ist. Dieser sitzt in einigen Adressleitungen die der Sockel auch benutzt. Vielleicht könnte es damit zusammen hängen. Viele Grüße David
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Alte FMZ-Zentrale 6800 mit Z84
Der 74HC139 wird oft als 2 Decoder benutzt, z.B. einmal für die Speicher und einmal für die IO-Chips. Ich würde beim Nachverfolgen rückwärts gehen, d.h. ausgehend von den /CE-Signalen der Chips zurück zur
Poor man's IO-Port. Ich fand damals die Z80-PIO viel zu umständlich. Für die Ausgänge habe ich 74LS573 Latches verwendet, für die Eingänge 74LS541 Tristate Treiber.
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ATtiny keine Pins mehr frei
und schaltest den Latch wieder aus und kannst deinen I/Os wieder für andere Sachen verwenden. z.B. 74HC573