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Display LCD W164B-NLW an Atmega 8515
einfach nicht Hab mir im Betreff stehendes Display bei Reichelt gekauft und möchte es mit einem Atmega 8515 betreiben. Anschlußplan siehe Anhang. Mein Problem ist: Ich bekomme keinen Buchstaben angezeigt. Ich denke Initsalliesiert ist es richtig. Die zwei Balken sind immer hin weg. Was mach
); RS_L; RW_L; EN_S; DISPLAY_PORT = 0b00001111; //Aus Datenblatt asm("nop"); asm("nop"); EN_L; RS_S; RW_S; warte(1); RS_L; RW_L; EN_S; DISPLAY_PORT = 0b00000001; //Aus Datenblatt asm(
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STK500 mit ATMega8L
Hallo, ich habe einen ATMega8L in ein STK500 eingesetzt und versuche nun mit Code VisionAVR Eval. ein Programm auf den Chip zu spielen, bekomme aber die Meldung "STK500 error entering programming mode". Verbinden von BSEL2 rechts mit PC2 und Jumper in beide PJUMP hat mir nicht weitergeholfen. Bei einem ATMega8-16 bekomme ich einen Signatur-Error. Mit dem mitgeliefertem ATMega8515L läuft alles super. Hat jemand eine Idee, wie ich weiter komme?
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externer 16MHz Quarz an ATmega8515
Ich will meinen Atmega8515 durch ein einen 16MHz Quarz takten, hab damit aber Probleme. Hab ihn wie im Datenblatt angeschlossen (Quarz zwischen XTAL1 und XTAL2 und 22pF Kondensatoren zur Masse) und bei den Fuse-Bits auch
Quarzoszillator. Ach übrigens, dumme Frage: Das ist doch wirklich ein 16 MHz Typ, nicht etwa ein Atmega8515"L"?
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Motor- und Hubmagnetsteuerung mit L298N
Ich baue in meinre Studienarbeit einen 2beinigen Roboter nach. Die Steuerung übernimmt ein AVR (ATmega8515) auf einem STK500. Dieser Verarbeitet 6 Sensorsignale und steuert dann die 2 24V/ 2A Motoren und 4 12V/?A Hubmagnete über einen AVR-PORT, also 8 Bits. Ich hab mir jetzt mal eine Schaltung ausgedacht
Du solltest noch die anderen Eingänge (Enable etc) der L298 betun.
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RTC-Timer2 - Binär Uhr
Gibt es die Register überhaupt beim Atmega8 ? -> http://www.atmel.com/images/atmel-2486-8-bit-avr-microcontroller-atmega8_l_datasheet.pdf Seite 102. Zeig mal den Kopf der Wecker_01.c und deren Headerfile
>> mfg. > > Was ist denn an dem atmega8 so falsch ? > > Mfg Bqube Der Atmega8 und der Atmega48/88 haben voneinander Unterschiedliche Registersätze betreffs der Timer. Und offenbar benutzt du Timerregister die es im Atmega8 so
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AVR Videogenerator, 40x25 Zeichen, nur 60% CPU Auslastung !
That might be, althought I somehow doubt it's the ATMega8.
OK, OK. So it might be an ATMega8. Still we could do it better :)
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STK500 und AVR Studio 5
denen ist dort gelistet. Muss die Bezeichnung komplett identisch sein? Hier mal meine 4: -atmega 168-2QPU -atmega16L 8PI 0247 -atmega8 - 16PU -AT90S8515 8PC 0231 Oder kann man diese Microcontroller nicht mit avr programmieren? Gruß Marco
Habe jetzt auf mein Board einen AtMega 8 drauf gesetzt, wie es in dem User Guide steht, auf das grüne Feld. Habe das 6polige Kabel zum verbinden von SPROG2 und ISP6Pin angeschlossen. Das Board über einen RS-232 - USB Converter an den PC
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High-Quality PAL-Grafikkarte für µCs
: http://www.wa4dsy.net/filter/hp_lp_filter.html Ich nutze meist 5 pole, Chebyshev 0.1 DB, C-L-C-L-C http://www.wa4dsy.net/cgi-bin/lc_filter?FilterResponse=Lowpass&poles=5&cutoff=8&funits=MHZ&Z=1000
Momentan an einem Atmega32. Ich Empfange über den Uart jeweils 2 Byte die ich zu einem Int verknuddel und per SPI Unit zum FPGA schicke. Also mit 7,5MHz SPI Takt läuft es eigentlich ziemlich zuverlässig. Schick wäre das
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Atm8515L Uhr programmieren, Timer Rechnung stimmt nicht
Hallo, ich habe ein Problem mit der Berechnung eines 8Bit Timers bei einem ATmega8515L. Ich benutze den int. Oszilator der auf 4 Mhz eingestellt ist. Den Vorteiler des Timers habe ich auf 1024 eingestellt und bei jedem Timeroverflow wird eine globale Variable um 1 erhöht. Zu
läuft das auch, aber die Zeit ist um ein vielfaches höher als 1 Sekunde. Zur Hardware: AtmelATm8515L, LPT Programmierkabel und STK 500 vorhanden. Wäre schön wenn mir da jemand Helfen könnte, ich hab leider in der suche kein ähnliches Problem gefunden. Besten Dank ! Michael
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2 Einsteigerfragen - Arithmetik & Frequenz
Zur Frequenz z.b. ATMEGA32 Seite 1 bzw. 26 http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2503.pdf suchbegriff maximun frequency
Statuswert -> Startadresse clr dmxcountH ; Framezähler zurücksetzten clr dmxcountL in adresseL, PinC ; Einlesen der Startadresse com adresseL clr adresseH reti [/code] Bis zum Punkt "Framezähler zurücksetzen" ist mir hier alles
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Oszilloskop mit AVR
@Matthias H. 400kHz Samplerate ? Mit einem mega8515@16MHz und 64kb SRAM komme ich auf etwa 2MHz Zum UART: Schau doch einfach mal ins Datenblatt...
. man könnte ja, wie bereits gesagt) die daten vom adc direkt in den ram schreiben und dann 2 atmega16 jeweils einen speicherbereich zur verarbetung zuweisen (ATMega16 Nr1. 0.-250. Byte, ATMega16 Nr1. 251.-500. Byte). MfG Axos
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Atmega8A: loop über Ports/Pins funktioniert nicht
Johann L. schrieb im Beitrag #7929592: > Welchen Kanal nehm ich denn da am besten? Ich hab dir endlich mal eine Mail geschrieben. ;-)
unterhalten. Diese Zeiten sind leider lange vorbei. Ich habe noch das erste STK für AT90S1200/2313/8515. Da saß ein AT89C2051 als Programmer drauf. Dann gab es das STK300 mit ATmega103, leider ohne Programmer-µC. Das mußte man an den LPT-Port anschließen, habe ich daher nie benutzt. Und dann das originale
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(F)UZE-Box Zusatzmodul für AVR NET-IO
letzte Änderung an AVR NET-IO Platine --> +3;3V vor L2 an PIN3 ISP- Buchse;
als "Platzhalter" für den SUB-D 25. macht die Sache kompakter; 4FSC ist der ext.Oszillator des ATmega8515.
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Programmierung eines ATMega - brauche Rat und Hilfe
64-Bit. Nun kann ich noch kein Assembler programmieren. Hab ein Testprogramm zwar für meinen ATMega 8515 umschreiben können und es lief auf anhieb, jedoch sind meine eigentlichen Kenntnisse gleich NULL. Nun meine Fragen: Gibt es irgendwo ein Tutorial für Assembler, bei welchem man quasi im
den internen Taktgeber ansprechen. Nutzen tue ich folgende Prozessoren: Vorrangig den Atmaga8515L-8PU und den Atmega8-16PU. Für beide brauche ich dann die Header. Da sich Bascom und C voneinander stark unterscheiden, brauche ich ein gutes Tutorial. Ich nehme an, ihr empfehlt mir ebenfalls
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avr910 und m88
AT90S4433 Device code: 0x31 = (unknown) Device code: 0x32 = (unknown) Device code: 0x33 = ATMEGA88 Device code: 0x34 = AT90S2333 Device code: 0x35 = (unknown) Device code: 0x36 = (unknown) Device code: 0x37 = (unknown) Device code: 0x38 = AT90S8515 Device code: 0x39 = (unknown) Device code: 0x3a = ATMEGA8515 Device code: 0x3b = (unknown) Device code: 0x3c = (unknown) Device code: 0x3d = (unknown) Device code: 0x3e = (unknown) Device code: 0x3f = (unknown) Device code:
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erst programmieren, dann schalten
Ahnung Ahnung von den Grundlagen hast, besorge Dir erstmal - einen Mikrocontroller: z.B. den Atmega 16, 32, 164, 328, 644, 1284, 8515 oder 8535. Die haben alle 40 Pins als ganz sicher genug I/O Leitungen für eine Matrix >Schaltung. - ein Steckbrett - einen ISP Programmieradapter - 3 oder 4 Akkus
Ahnung Ahnung von den Grundlagen hast, >besorge Dir erstmal > >- einen Mikrocontroller: z.B. den Atmega 16, 32, 164, 328, 644, 1284, >8515 oder 8535. Die haben alle 40 Pins als ganz sicher genug I/O >Leitungen für eine Matrix >Schaltung. >- ein Steckbrett >- einen ISP Programmieradapter >- 3 oder
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beeinflusst die isp-frequenz die baudrate? uart funzt nicht!
isp-frequenz die baudrateneinstellungen?muss ich da außer den "1/4 ..." beachten? hier mein code für den ATMega32 und ATMega8515: #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #ifndef F_CPU /* In neueren Version der WinAVR/Mfile Makefile-Vorlage kann F_CPU im Makefile definiert werden, eine nochmalige
#warning "F_CPU war noch nicht definiert, wird nun nachgeholt mit 16000000" #define F_CPU 16000000L // Systemtakt in Hz, das L am Ende ist wichtig, NICHT UL verwenden! #endif void sendUart(unsigned char c) { while (!(UCSRA & (1<<UDRE))) /* warten bis Senden moeglich
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I/O Karte für Kurzschluss mit Programm
kurz. Kurzschluss oder Nebenschluzss bedeutet das Inberührungkommen von einem Stromträger - also der L-Litze im normalen 1Phasen(PEN)-Wechselstromnetz und einem Stromsammler - der Nullleiter. Der Energiefluss geht von P nach N, ohne dass eine Ohm^sche Last dazwischen hängt. Und wenn Du keine Ohm^sche
der MAX232 entfernt und direkt am RXD/TXD angeschlossen. Aber ich denke, dass die Software noch im ATMega8515 Platz hat und sich ein separater MC erübrigt. Zumal bei Verwendung von UART und 20 Ausgängen (für Photo-MOS-Relais) noch 15 I/O-Pins frei bleiben, was den Anschluss eines LCDs und einiger Taster
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Mikrocontroller an 24V mit Optokopller?
Stimmt, der ATmega32 ist veraltet. Aber wenn man grad einen da hat und es nicht auf Leistung oder Stromsparen ankommt, ist das nicht so tragisch. Ich schwör zurzeit auf den ATmega8515, der hat 35 I/O-Pins im DIP40.
> > Könntest du mal ein Stromlaufplan und die Bezeichnung der Relais posten? Typ: SIL241-A7271L
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ATMega8515 mit 512kB SRAM klappt nicht
Ich habe ein kleines Problem mit einem SRAM am ATMEGA8515. Ich bekomme scheinbar keine Daten rein. Anbei der Source vom Testen. Die oberen Leitungen (A16-A18 haengen an Port E = 0 : 64kB Bank 0). Ich habe es mal auf das Notwendigste reduziert: Zuerst
Warum machst Du das "zu Fuß"? Der 8515 hat doch ein integriertes XMEM-Interface. ...
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Problem beim ersten Übertragen vom AVRStudio zum STK500
Der ATMEGA kommt in einen anderen Sockel wie der 8535 Otto
aber wo kann ich das nachlesen, welcher chip in welchen Sockel muss. Bei mir war übrigens ein ATMEGA 8515L drinnen , also kein 8535 (falls das wichtig ist). Leider gabs kein Handbuch zum board....
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Kapazitäten multiplexen
habe mir mit einem Timer555 einen RC-Oszilator gebaut und kann die Frequenz mit Hilfe von einem Atmega8515 messen und lasse mir die Frequenz im Moment per UART am PC ausgeben. Das funktioniert alles soweit. Ich kann mir mit der Frequenz die Kapazität zurückrechnen. Jetzt würde ich gerne mehrere verschiedene
Magnus L. schrieb im Beitrag #6179310: > [... vier Zeilen Text...] > > Jetzt würde ich gerne mehrere verschiedene Kapazitäten > messen [...] > > [... weitere 12 Zeilen Text...] Okay. Quintessenz
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ATmega 8
Hallo! Komme auch aus der Welt der '51er. :-) Meine Erfahrungen bisher mit dem ATMega8L (bastle seit drei Wochen damit.): 1. Man benötigt keinen externen Quarz, wenn man nichts zeitkritisches macht. 2. Die meisten Programme liefen, aber bei der Ansteuerung eines Nokia 3310-Displays
Vielleicht nimmst Du für den Einstieg einen ATmega8515 oder ATmega162. Diese sind pinkompatibel mit dem 8051 im DIL40 Gehäuse. Lediglich der RESET muß anders beschaltet werden. Ansonsten kannst Du Deine vorhandene Hardware weiterverwenden.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
kann (wenn nötig über ein weiteres Steckbrett). Die meisten Controller die ich verwende sind die ATmega 8 / 168 / 328 oder einen ATtiny. Also hat "mein" Experimentiersystem einen ATmega und einen ATtiny2313 drauf. Momentan ist auf dem Tiny ein USBtiny Flasher aufgespielt, der den ATmega flasht.
Ich meinte nur "andere" Kunstwerke wurden auch schon als grotten schlecht bewertet...LoL
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LCD mit T6963C in ASM
dazu nötige Funktionen geben. Das Display kommt demnächst Memory-Mapped zusammen mit 8k Ram an den ATMega8515, dann werde ich weitersehen. Ich habe eigentlich alles relevante definiert, so das es auch gut an andere Displaygrößen azupassen gehen sollte. Vielleicht kann ja jemand die Fragmente gebrauchen
der du einfach nur das display initialisierst und einen testtext anzeigen lässt? Vll. sogar noch atmega8 kompatibel?
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Platine für Atmega8 / 48
Ich benutze diese Platine seit drei Monaten. Die Platine war für mich des ideale Einstige in die Atmega-Serie. Und die Infos auf der angegebenen Internetseite haben alle weiteren Fragen beantwortet. kargo
so ein Angebot: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=220295050312&ssPageName=ADME:L:LCA:DE:1123 Liest sich fast genauso. Wer da wohl von wem abschreibt?
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[V] USBisp, DIP-LCD, Quarze, Printtrafos, C-Control, ATmegas
14,7456MHz im HC-49U-S-Gehäuse (das flache bedrahtete), neu, jeweils im 10-Pack für 0,80€/Pack. 4x ATmeg8515L im PLCC-44 Gehäuse, unbenutzt, Stück 1€ verschiedene Printtransformatoren mit 230V/50Hz Eingang, alle neu für 1,50€ pro Stück: 4x ERA 6V, 0,35W 4x ERA 2x15V à 0,75W 1x Block-Trafo 6V, 1W 2x
Die ATmega8515 und die C-Control-Module sind verkauft.
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UART liefert Mist...
Hallo zusammen, Ich hab' ein Problem mit dem U(S)ART meines ATmega8515. Ich bekomme zwar was vom PC, aber das sind zum Teil bei mehreren Zeichen verschiedene Werte für's gleiche Zeichen oder einfach irgendwas komisches. Jedenfalls krieg' ich nix schlaues. Den Code
dann noch eine Anzeige, damit ich auch seh', was ich bekomme. Hier ist der Code: .include "m8515def.inc" ;Hier kommen diverse Definitionen & Co... .org 0x00 rjmp main .org URXCaddr ; Interruptvektor für UART-Empfang rjmp int_rxc ; Hauptprogramm
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USART Initialisierung Atmega162
GPS Empfänger ist an der seriellen Schnittstelle angeschlossen. Ich habe zuerst mit dem Atmel AT90S8515 gearbeitet und alles funktionierte super. Nun habe ich auf den Atmega162 portiert, der 2 serielle Schnittstelle hat. Er hat anstatt UART nun USART, aber ich stelle in der Initialisierung ein, dass
weiterhelfen? Was muss ich da beachten? Gibt es Fusebits, die ich definitiv einstellen muss? Im Atmega162 Datasheet habe ich da nichts weiter zu gefunden. Vielen Dank, Anna
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USB for Dummies: einfacher Datenaustausch yC <-> PC
da er recht umfangreich aussieht. Meine Fragen: 1.Wie initialisiere ich die USB-SS mit einem Atmega8 oder 8515L? 2.welche includes brauche ich und woher bekomm ich diese? 3.wie greif ich auf den CDC-Treiber zu 4.was ,muß ich noch beachten Ich weiß, zur Init gehört eine VendorID und eine DeviceID
> Hast du schon mal einen 8- oder 14pinner mit integriertem USB gesehen? habe noch nie einen atmega8 mit 8 oder 14 pins gesehen :) TQFP32 (evt. mit QFP32->DIP adapter) atmega8U2 würde mir lieber sein
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Suche kleines Echtzeitbetriebsystem für at90s8535
tiny461 mega2560 mega645 tiny48 mega2561 mega6450 tiny84 mega324P mega8 tiny85 mega328P mega8515 tiny861 mega32 mega8535 tiny88 mega325 mega88 Also wirst Du Hand anlegen müssen! Gruss Th
Aus der FAQ For microcontrollers, TinyOS supports the Texas Instruments MSP430 family, Atmel's Atmega128, Atmega128L, and Atmega1281, and the Intel px27ax processor. There is work underway to support the Cortex M3. Ebenfalls aus der FAQ It's been designed for very reasource-constrained devices
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Konstantstrom von 12V Auto auf 5V uC
Du kannst den uC auch gleich mit 3.3V betreiben. Nimm z.B. einen Mega 8L. Dann brauchst Du keine Klimmzüge machen wegen der SD-Karte.
10 bis 20 Ohm müssten okay sein, denk ich. (weiß ja nicht wie viel Strom gezogen wird) So ein Atmega32 läuft auch bei 3.3V mit 14MHz! Als Anzeige kannst du eine Doppel-7-Segment-Anzeige nehmen. (Die gibt es in rot, grün, blau, gelb ... ;-)
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16 bit / 10
Hallo zusammen. Ich muss mit meinem ATMega 8515 in Assembler eine 16 bit Zahl durch 10 teilen. Die Rechenroutinen vom Hersteller sind aber alle 16/16 Routinen was für mich ja überdimensioniert wäre. Wie würdet Ihr diese Rechunung denn realisieren
********** ;* subroutine: divide 16bit word in TempH/TempL by 10, ;* results: quotient in TempH/TempL, remainder in Temp1 = decimal digit ;* taken from "Trampert, AVR-RISC-Mikrocontroller" ;* Franzis-Verlag www.franzis.de ISBN 3772354742 pg. 327 ;*****
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Wenn Ihr neue Projekte angeht, wie mach Ihr das ?
Projekte durchzuziehen. Ich betreibe den µC Kram mit Atmel Controllern aller Art und Coleur (Mega 8, 8515, 16, 32, 90S2313, 90s8515, ..) nur so als Hobby nebenbei. So viel zu meiner Vorgeschichte. Programmieren wollte / werde ich in C mit dem Programmers Notepad und auch den Atmel Studio Geschichten
Telefonanlage. Hardware mit geätzter Platine und Gehäuse ist fertig (ATmega16 + 2 x 74LS244 und MAX232) Aber dann beim Programmieren wurde aus der, eigentlich kleinen Aufagbe ein heilloses durcheinander und jede Menge "Spaghetticode".
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Atmel ist unter "Profis" nicht gerade beliebt - Warum?
Wir verwenden ATMega128, ATMega168, ATMega1280 und ATTiny2313 in unseren Produkten (Netzwerk-Management-System). In meinem Zweitjob verwende ich alle möglichen ATMegas und ATTinys zur technischen Unterstützung (Tonstudio
Atmega8 ist kein vollwertiger Ersatz für den AT90S2233 / 4433. Port C kann beim Atmega8 nur als Input benutzt werden. Beim AT90S2333 ist dieser Port bidirektional.
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Atmel Mikrocontroller mit mehr als 4 I/O-Ports gesucht
mir immer noch 35 Pins und damit auch mitsamt VCC/GND weniger als 40. Und genau 35 I/O-Pins haben ATmega8515 und ATmega162 in 5 Ports. Ports sind nicht immer voll belegt.
schaut der aber nicht aus, weder D noch I: http://www.mikrocontroller.net/attachment/31544/Tiny128L-8PU_1024x768.jpg
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Avr-Frequenzzähler+Überlegung
(nur der Zähler, nicht das Latch behält den Zählwert). Zum Zählen wird mit CNT_CE/CNT_STR ab der H/L-Flanke bei Low gezählt. Am Ende der Torzeit geht CNT_CE/CNT_STR auf H, der Takteingang ist gesperrt und mit der L/H-Flanke wird der Zählerstand ins Ausgangs-Latch übernommen. Kürzer habe ich es noch
die Bereichsumschaltung mit DIL-Relais, Datenport eines 240x128-Pixel Display und 8k externer Ram (ATMega8515). Sind alle Tri-State-fähig, es wird also jeweils nur der passende Baustein aktiviert. Source wäre kein Problem, ist Assembler. Prinzipiell: 16Bit-Counter auf 0, Zählen von ext. Impulsen
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GPIB (HP-IB, IEEE-488, IEC-625) - Bus mit AVR verheiraten
ab dem Jahre 1980 empfehlen kann, such nach IEC BUS. Und umsetzen kannst du das ganze auf einem Atmega.
Zur Info: Hier bekommt man "richtige" IEEE488-Buchsen -> http://www.l-com.com/item.aspx?id=4326
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Usart (Fleury) Übertragungsprobleme.
Brenn mal diese HEX Datei. Es wird dauernd ein U gesendet. ATMega128, 16MHz, 9600Baud
dieser Schnittstelle gleichzeitig auch für die ISP-Programmierung genutzt werden – mehr dazu im ATMega128-Datenblatt Es ist das D072 von Display3000.
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include's in asm
als kleinen Nachtrag: Ich will den Atmega8-16Pu oder den Atmega8515L verwenden.
neues Projekt anzulegen, den richtigen µC auszuwählen und .include "m8def.inc" , falls du einen Atmega8 benutzt. Gruß
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letATwork2-Modul & ATmega128
Tja, das habe ich auch gedacht. Bei den Mega 8515/16/32/64 und bei dem "neuen" Datenblatt des 128 steht 10,000. Anbei mal das von dem mitgelieferten. Mfg Sascha
erkennen kann handelt es sich bei dem Datasheet das Du da hast um die Revision 2467C. Ich hab da 2467L liegen. Scheint sich also auch was getan zu haben.
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ATMEGA162 - UART will nicht...
ich hab irgendwie ein echtes Problem mit meinen UART... Wie im Betreff erwähnt benutze ich einen ATMEGA162 mit dem ich jetzt versuche, das Uart-Programm aus dem Tutorial zum laufen zu bringen... Hier mein Assembler-Programm: .include "m162def.inc" .def temp = r16 .equ CLOCK = 8000000 .equ BAUD
} void uart_init(void) { // 1. UART UBRR0H = (unsigned char) (UBRR_BAUD>>8); UBRR0L = (unsigned char) UBRR_BAUD; // 2. UART UBRR1H = (unsigned char) (UBRR_BAUD>>8); UBRR1L = (unsigned char) UBRR_BAUD; UCSR0B = (1<<RXCIE0)|(1<<RXEN0)|(1<<TXEN0); UCSR1B = (1<<RXCIE1
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AVR Typen
Ersatz für abgekündigte Controller gibt (ATmega8 bzw. ATmega8A statt AT90S4433, ATmega8515 statt AT90S8515 usw.). Atmel ATmega AVRs werden mit aktiviertem internem Taktgeber ausgeliefert. Schließt man eine andere externe Taktquelle an (Quarz, Quarzoszillator
Volt age [V CC ] Timers Output Com pare Kan äle Input Capt ure Kan äle PWM Kan äle 32kHz RTC Device ATmega8 8 32 16 12 23 2 1 1 1 0 0 0 8 10 15 1 0 0 1 512 40 85 2.7 5.5 2.7 5.5 3 3 1 3 ATmega8 ATmega8515 8 44 16 16 35 3 1 0 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0.5 512 40 85 2.7 5.5 2.7 5.5 2 3 1 3 ATmega8515 ATmega8535
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Reelle Chance?
ATMega UART pappen. Oder einen MAX232 und dann einen fertigen USB-Seriell Wandler nehmen.
ungeeigneter UV-Quelle verheizt. Programmer nur für 2708 sollte an einem Nachmittag mit einem ATMega auf ein Steckprett gesteckt sein, Mini-Software in kurzer Zeit ebenfalls fertig sein. Um die ROMs des Chessmaster mit einem Mega8515 auszulesen und per XModem zum Notebook zu schicken habe ich jedenfalls