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wav file mit AVR aus SD Karte abspielen
, 2.5M Samples/s (2Ch) Analog in: 4Ch a 5M Samples/s max. (2Ch a 5M bei PCI6111E) Kosten rund 4000 Euro + MwSt inkl. Kabel und Anschlußbox. Ggf. einfach mal Anfragen ob nicht auch noch etwas kleineres/preiswerteres/mobiles verfügbar ist. Ciao, Werner
selber zu bauen hat einen gewissen Geek Faktor, einen hohen Lernwert und zudem ist es billiger als 4000 Eusen NI DAQ Karte. Außerdem wär es doch so genial für das Experiment, wenn man einfach nur einen Triggerpuls braucht. Die Karte braucht einen PC, Software, Ansteuerung. Den Puls bekommt man vom MRT
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[s] Doku zu aaaltem PC-board
Die Installationsdisketten blieben mir zum Glück allerdings erspart. Ich habe gleich mit einer CD angefangen bzw. wenn ich mich nicht irre, sogar eine Netzwerkinstallation durchgeführt. Das Bootmedium musste allerdings trotzdem auf eine Diskette, denn von CD Booten konnte ich mit dem 486er noch
Nano schrieb im Beitrag #5827805: > Ich habe gleich mit einer CD angefangen bzw. wenn ich mich nicht irre, > sogar eine Netzwerkinstallation durchgeführt. Dazu mußte man damals im Profi-Bereich unterwegs gewesen sein.
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Aus alten NC akkus USB akku machen
4,8 V je Akku liegen). Wichtig: die Akkus beim laden niemals paralel schalten. Die 4000 mAh geben die Kapazität der Akkus an, nicht den entnehmbaren Strom. Die Strombelastbarkeit kannst du nur dem Datenblatt des Herstellers entnehmen, aber die 250 mA für einen USB Anschluss sollten die
Noch wwichtiges vergessen: Das bezog sich alles auf NiCd- und NiMh-Akkus. Bei Blei- und Litium-Akkus gibt es feste Spannungsgrenzen die grade bei Lithiumakkus unbedingt eingehalten werden mussen.
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Metal gate CMOS
ICS (1960er...) haben ja eher >>10V Betriebsspannung benötigt. Die nach wie vor hergestellen CD4000 Gatter wurden zumindest ursprünglich auch in Metal Gate CMOS hergestellt und arbeiten ab 3V, können aber bis 18V.
A. K. schrieb im Beitrag #3893185: > Die nach wie vor hergestellen CD4000 Gatter wurden zumindest > ursprünglich auch in Metal Gate CMOS hergestellt und arbeiten ab 3V, > können aber bis 18V. Guter Punkt. Die sollte ich mir mal genauer anschauen.
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welche Transistoren/ICs für hohe Frequenzen (3MHz)?
Die CD4000 sind auch sonst nicht grad schnell, aber bei 3V wirklich scharchlangsam. 74HC empfohlen. Schaltungen erklärt man im Bild und nicht mit Worten.
Apropos: Beim CD4093 von Fairchild liegt die obere Schaltschwelle bei um die 3,3V. Also unbedingt 74HCT verwenden, da sind es ca. 1,5V.
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555 Timer Signal erhalten bis zum Reset (Bistabile Kippstufe)
Schmitt-Trigger-Funktion. Gute Wahl! Der 4093 besteht aus 4 Nand Gattern. 2 davon reichen. Die 4000er vertragen auch die 12 Volt.
Schalters entprellt wird (was egal ist, aber sonst fürde der powerOnRESET verhidert). Und man kann den CD4013 auch noch flankengetriggert vwerwenden, und hat 2 drin, also nur Vorteile.
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Bistabile Kippstufe mit nur 1 Taster
Gibt es eigentlich ICs mit nur einem FF, also z.B. 1/2 CD4013?
Jörg R. schrieb im Beitrag #6375235: > Gibt es eigentlich ICs mit nur einem FF, also z.B. 1/2 CD4013? Zumindest für die 74xx Reihe kann ich das mit JA bestätigen. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_integrierten_Schaltkreisen_der_74xx-Familie#Einzel-,_Zweifach_und_Dreifachgatter
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Piepstom bei ein und ausschalten
Mit einem CD4093 könnte man sogar zwei unterschiedliche Frequenzen für "Auf" und "Zu" realisieren. Die Unterscheidung und die Monoflopfunktion übernimmt der Optokoppler ILD74. Die beiden übrig gebliebenen Gatter
nicht dauernd piepen. Ist ja nur wenn geöffnet oder geschlossen wird. Ich würde auch was aus der 4000 Reihe nehmen.(CMOS) Ist billig und noch erhältlich.
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CMOS-RAM puffern
Hallo, ich bin ein riesiger Fan der CMOS 4000er-Reihe. Grund: Ich habe nach fast 50 Jahren (Zwangs)Pause seit kurzem wieder mit dem Elektronik-Basteln begonnen und möchte sehr gerne da weiter machen wo ich damals aufgehört habe. Ein kleines
10%, aber das ist auch schon das modernste daran. Die stammen ungefähr aus der gleichen Zeit wie die CD4000B.
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Pollin MOTOROLA VIP1710
Tool mal mit gcc -o decrypt decrypt.c -lcrypto compiliert. test@test-desktop:~/ipbox$ ls 0003-4000-kreatel-ip1720 decrypt decrypt.c decrypt.c~ test@test-desktop:~/ipbox$ ls 0003-4000-kreatel-ip1720 decrypt decrypt.c decrypt.c~ test@test-desktop:~/ipbox$ ./decrypt 0003-4000-kreatel-ip1720
again... No link. Trying again... Trying flash... flash: No valid image. Must use the network. cd /flash2cd /flash2cd mainvermount -t[00]* [CLOC] [MEMC] [ITLB] [COPY] [CODE] [DATA] [JRAM] [CACH] [SIGN] [ZBSS] [CREG] [MAIN] Kreatel IP-STB booting... Firmware built
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Was ist so schwer daran, eine ordentliche Ladeschaltung zu bauen? (Mecker-Thread)
bewerte nie). Aber wäre es denn so schwer, eine Delta-U Erkennung einzubauen? Wenn man schon NiCD welche Dauerladung vertragen verbietet?
nicht mag, aber man > hat ja die Welt verbessert, in dem man 2007 die wesentlich robusteren > NiCD verboten hat. Ich hatte mal einen Akkuschrauber mit den ach so robusten NiCd-Akkus. Wenn man nicht am Vortag des geplanten Gebrauchs den Akku aufgeladen hat, war das Ding unbrauchbar. Mein jetziger
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Tasterschalter mit CMOS 4027
Elektronik wohl etwas entfernt sind, würde ich die Eingänge entstören. Da langsame Eingänge an CD4027 CLOCK Eingängen zu lange im metastabilen Zustand verweilen, würde ich Schmitt.Trigger vorschlaten Plus | 2k2 | CD40106 +--------------------10k--+--1k--|>o--CD4027 | | Taster 10nF | | Masse +-- Elektronikmasse
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Machbarkeit (mehrere) Realtime Audio Filter
holen + Addieren + Multiplizieren + Aufsummieren = 4 x Taps/2 Sind: 2 x 1024 + 4 x 1024 / 2 -> ~4000 2 Kanäle x 48 kHz * 4.000 = 500 Mega-Operationen Kommt nun drauf an, wieviele Taktzyklen der Prozessor jeweils braucht. Für gestiegene Anforderungen: 8 Kanal x 7 Bänder x 8192 TAPs x 192kHz
Addieren + Multiplizieren + Aufsummieren = > 4 x Taps/2 > > Sind: 2 x 1024 + 4 x 1024 / 2 -> ~4000 > > 2 Kanäle x 48 kHz * 4.000 = 500 Mega-Operationen > > Kommt nun drauf an, wieviele Taktzyklen der Prozessor jeweils braucht. > > Für gestiegene Anforderungen: > > 8 Kanal x 7 Bänder x
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Warum setzte sich Linux gegen BSD durch?
Uffbasse schrieb im Beitrag #6095752: > Nur mal als kleines Beispiel, eines der bekanntesten CD-R > Brennprogramme für den PC war damals NERO, das ums Jahr 2000 heraus kam. > Für Linux gab es nix vergleichbares was so komfortabel war. Wer kennt es noch X-CD-Roast? Das war bezüglich Usability
Wechsel zum PC anstand, habe ich darauf geachtet, daß der PC Linux-tauglich war (486DX, 20 MB RAM, Tseng4000, CD mit Vierfachspeed usw.). Basis war ein ESCOM, der mit DOS 6.2 geliefert wurde. OS/2 gab es damals schon nicht mehr dazu. Im Studium wollte ich dann etwas mit "Finite Elemente Berechnung" machen
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AD-W. - Shiftregister - Atmega8 - SPI
damit man durchsieht. TravelRec. hat natürlich recht, 1MHz bei 5V ist schon kritisch bei den CD4000-ern, da muß man schon ganz genau die Timings beachten (Datenvorhaltezeit, Pulsdauer, Durchlaufzeiten usw.), ohne Datenblatt lesen läuft da garnichts und 8MHz kannste voll knicken. Wenn es nur
4000er.
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4 Bit Zähler aus Flip-Flops
auch. viel zu groß und störanfällig. wenn es unbedingt aus gattern und ff sein muß dann aber in 4000er cmos. cmos ist bedeutend störsicherer als ttl. außerdem darf die betriebsspannung zwischen 4 und 15v liegen . stabilisieren ist bis 12v nicht notwendig batteriebetrieb ist dank der sehr geringen
das machen weil der 74192 schwer oder garnicht > zu bekommen war. Um die Zeit gabs sogar schon 4000er CMOS und die Entwicklung von TTL-Ics war praktisch abgschlossen. :-) Gruss Harald
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ATMega32 + LCD + Timer0
100E10003FEF4FE757E40E94BE0D18164CF56C8566 :100E20007D858E859F8520E030E040E251E40E9480 :100E3000C20DDC01CB01BC01CD010E941D0DDC0106 :100E4000CB019F838E830FC080E691E09D838C83CE :100E50008C819D810197F1F79D838C838E819F8189 :100E600001979F838E838E819F81009769F724C0AD :100E7000688579858A859B850E941D0DDC01CB01E3 :100E80009F838E838E819F819B838A838A819B81AE
:101770002A5F3F4FBC01CD01A9012AE030E00E9461 :10178000560ECE0146969E012A5F3F4FB9010E9438 :10179000250E1A8219822AC000D000D000D0EDB7E1 :1017A000FEB73196CE0146969183808382E690E023 :1017B00093838283CE010696958384830E948A0E4A
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Drucker für Linux Mint
NIEMALS. > > Doch, tut es: Mein letzter S/W-Laser hat 200€ gekostet, hat in all den > Jahren 4000 Seiten (Papier 40€) gedruckt und dafür eine 2. Patrone 50€ > bekommen. Da sind wir jetzt bei 7,25ct. Und du musstest wirklich in "all den vielen Jahren" (wieviele genau?) privat 4000 Seiten drucken
doch nur Pixelbrei ist, wenman direkt vom Kleingerät druckt? was bleibt sonst noch? gebrannte CD's? /echt/ noch?
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D-FF On/Off-Schaltung: Entprellen
http://www.ne555.at/schaltungstechnik/289.html Wenn du dann noch an Stelle des 74HC14 einen CD4093 oder CD40106 verwendest, dann entfällt auch der Pegenwandler.
Apropos Pegelwandler: In der CD4000 Reihe gibts auch D-Flipflops und diese Logikfamilie funktioniert bis rauf zu 15-18V, kann also ohne Umstände direkt an 12V arbeiten.
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Messer mit Strom erwärmen
fertig! Regelung über Stelltrafo. Alternativ: Mehrere parallel geschaltete NiMh-Zellen (besser NiCd, sofern verfügbar), 1,2V sollte reichen.
einen Hochdruckwasserstrahl wird das zu bearbeitende Material getrennt. Mit einem Druck von bis zu 4000 bar erreicht der Strahl Austrittsgeschwindigkeiten bis zu 1000 m/s. Dabei wird das Schneidgut kaum erwärmt.
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AMUX wird sehr heiss
du musst den CD4067B erst kurz an 230v betreiben, siehe db ! dann wird er nicht mehr heiss , garantiert !
Bei den als Muxer gern verwendeten CD4000 sollte man ausserdem einrechnen, dass der Latchup früher eintritt als man von Atmels und 74HC gewohnt ist.
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Was machen mit Conrad Geschenkkarte?
www.conrad.de/de/p/voltcraft-vc-337-se-stromzange-digital-cat-iii-300-v-cat-ii-600-v-anzeige-counts-4000-2353676.html
Soul E. schrieb im Beitrag #6923267: > Dann doch lieber in Leiterplattenreiniger, CD-Rohlinge und Lötzinn > investieren. Kauft irgendwer noch CD-oder DVD-Rohlinge? Bei meiner letzten Aufräumaktion habe ich festgestellt, dass ich noch immer etwa 20 Jahre alte habe und seit über 15
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Kaufempfehlung Laptop
Stutzig macht mich die "Recovery CD" Soll das heißen, dass ich den Rechner(die HDD) nicht ungestraft formatieren könnte? Wenn ich eine original WinXP CD/DVD (?) und die Treiber für die Notebookhardware habe müsste das aber kein
Bei meinem Samsung Notebook habe ich problemlos das System von der "System-Wiedefinden CD" (Originalaufdruck:-) auf eine nagelneue Festplatte installieren können. Also von CD booten und dann das übliche XP-Setup... Angenehmer Effekt dabei ist, das keine erneute Aktvierung erforderlich wird
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Quarzoszillator - hochfrequente Störungen, warum und wie entfernen?
den Sternmassepunkt. Nach Möglichkeit verwende keine unnötig schnelle Logikfamilien. Die alten CD4000er sind gut fürs Gemüt weil die lange noch nicht so viel Zicken machen wie HC und Co. Jedenfalls, wenn Du das obige beherzigst, wirst Du viel mehr Freude mit der Signalqualität haben. Ich spreche
den Sternmassenpunkt. Nach Möglichkeit verwende keine unnötig schnelle Logikfamilien. Die alten CD4000er sind gut fürs Gemüt weil die lange noch nicht so viel Zicken machen wie HC und Co. Jedenfalls, wenn Du das obige beherzigst, wirst Du viel mehr Freude mit der Signalqualität haben und Bilderbuch
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Hilfe bei Kaufentscheidung Oszi
echte FFT mit einer 2er-Potenz, nach ihren eigenen Aussagen bei allen Geräten der DS2000er, DS4000er und DS6000er -Serie mit 2^11 = 2048 Punkten. Bei Rigol kann man die Auflösung nicht nach der FFT-Frequenzauflösung darstellen, sondern nur auf die Pts/DIV gerundet. Das macht Hameg mit den
2048 Punkten und der Rundung herleiten. http://www.rigolna.com/products/digital-oscilloscopes/ds4000/ds4012/ Such mal nach dem Doc mit dem Titel "What is the data depth of the FFT"
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4094 Schieberegister
kein 74164 nehmen kann Deshalb schrieb ich ja 74C164. Elektrisch entspricht die 74C-Serie den CD4000ern, funktionell und vom Pinout aber den 74ern. Wenn du schon eine Platine für für die 74er hast, könntest du die also übernehmen. Beachte jedenfalls, dass die meisten 74er negativ Flanken getriggert sind, während die 4000er i.d.R. positiv Flanken getriggert sind.
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Oszilloskopkauf - Hameg 2008 oder LeCroy Wavejet 322
Die 10k Punkte sind tatsächlich vergleichsweise wenig, aber meistens kommt man damit doch hin. Die 4000er Serie von Tek bietet 8M Punkte pro Kanal, ist aber deutlich teuer. Als MSO Version aber sher praktisch. Aus der Kalibrierstelle wurde mir gesagt, dass die (älteren) Hameg-Scopes bei uns recht häufig
@Johannes, >vergleichsweise wenig, aber meistens kommt man damit doch hin. >Die 4000er Serie von Tek bietet 8M Punkte pro Kanal, ist aber deutlich >teuer. Flash A/D Wandler sind halt deutlich teurer als die "berauschenden" A/D Wandler auf CCD Basis mit ihrer mickrigen Speichertiefe
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Xilinx XC4006
Das größte Problem dürfte sein eine ISE SW-Lizenz zu bekommen. Allerdings sind die XC4000er von der Anzahl der Logikzellen betrachtet wirklich uninteressant.
Teilen arbeiten. Du wirst keine Entwicklungsumgebung mehr dafür auftreiben. Ich hab selbst ein paar XC4000 _E_ und hatte die Illusion damit noch was anfangen zu können. Im gegensatz zum XC4000 (ohne E) gibt es dafür, mit dem ISE Classic, sogar noch eine Software von Xilinx. Allerdings ohne Synthese-Tool!
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Datenblatt erklärung für and gatter
Hallo Leute! Ich möchte diesen AND IC einsetzen http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4082b-mil.pdf jedoch bin ich mir mit dem max Ausgangsstrom der Kanäle nicht sicher. Im Datenblatt steht 6,8mA bei 13,5V aber nicht max. sondern Typisch. Ich möchte die Ausgäne mit 5mA bei 12
4000B schrieb im Beitrag #5572969: > Aber ich kenne die Teil nicht wirklich gut. Im Eröffnungsbeitrag ist direkt das Datasheet verlinkt. Muss man nur reinschauen, da stehts drin. Die von mir angesprochenen
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audiotaugliche Platinen bauen - welches Programm?
René S. schrieb im Beitrag #3583561: >Eine CD kommt mit 16 Bit auf einen Dynmamikumfang > von max. 94dB. 14 Bit nicht 16 Bit.
Die Informationen auf der CD sind 16 Bit. Wie der Wandler dann Arbeitet ist egal - das kann auch 14 Bit (oder auch 12 Bit) mit genügend Oversampling sein. Auch damit lassen sich die Informationen von der CD voll umsetzen. Die
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Mehrere Analogsignale messen
man tunlichst *nicht* miteinander verbinden. Einfache Analogmultiplexer sind beispielsweise der CD4051 (1-8), 52 (2 * 1-4) und '53 (4 * 1-2). http://www.ee.washington.edu/stores/DataSheets/cd4000/cd4051.pdf Durch Kaskadierung mehrerer Analogmultiplexer lässt sich die Anzahl der Eingänge erhöhen
CD4067 oder 74HC4067, 16 Eingänge auf 1 Ausgang (und umgekehrt). Die Ausgänge der kaskadierten Multiplexer können dann zusammengeschaltet werden, wenn mann den Inhibit-Eingang (inv. Enable) mitbenutzt und
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Dimensionierung Trenntrafo
Qualität bei der Aufnahme und der anschließenden Mischerei. Ich habe schon gleiche Aufnahmen von CD und Platte vergleichen können. Manchmal sind CDs besser, manchmal die Platte. Und an Direktschnittschallplatten (da gibt es leider sehr wenige) kommt keine CD dran. Es mag vielleicht nicht so viele
schrieb im Beitrag #5613970: > sitzt hier ein Analoger aus 48 Der in dem Alter noch maximal bis 4000Hz hört :-))) Ansonsten kann man Andrew und Jemand nur recht geben, aber macht nur weiter mit eurer Audio-Esotherik, ist immer wieder unterhaltsam
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Quarzoszi/tester - Fragen
, wieso das nicht klappt? Ist der CD da schon am Ende? Und was ist bei den niedrigen f? Danke, Klaus.
Klaus R. schrieb im Beitrag #1687835: > Ist ein CD4049UBE Die CD4000 sind nicht grad schnell. Zumal nicht bei 5V. Bei 12-15V sind die Dinger viel schneller als bei 5V.
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Modellbauer braucht Hilfe bei Schaltung mit Mosfets
Analogschalter-ICs? CD4053 oder einfach 4066
würde das erfüllen so wie du deine Logischaltung gezischnet hast, aber ich würde einen 74HC158 oder CD4053 dafür nehmen
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Liste von ICs usw. fürs Breadboard
auftaucht, tunlichst meiden. Den braucht es fuer Grundlagen eben gar nicht. Und wenn dem TO hier 4000er CMOS empfohlen werden, zitiere ich mal aus meiner Aufstellung: > - unbenutzte IC Eingaenge einfach offen lassen Das werden bestimmt sehr "spannende" Experimente. :)
, > tunlichst meiden. Den braucht es fuer Grundlagen eben gar nicht. > > Und wenn dem TO hier 4000er CMOS empfohlen werden, Hier gibt es was ohne Arduino und mit vielen 4000ern: https://www.youtube.com/watch?v=pvF4IiFHuBA&list=PLd91TQa8J24_cpUXZgXfyv16ZouuHnzds
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Monoflop mit sehr geringer Stromaufnahme gesucht
Was spricht gegen einen CD4538 oder einen CD4060? oder eine Selbsthalteschaltung per Prozessor parallel zur Lampe die sich dann nach 10 Sekunden abwirft? (Stromverbrauch = 0) Es gibt auch Spannungsregler die einen Eigenverbrauch
Danke Anja für die Hinweise >Was spricht gegen einen CD4538 oder einen CD4060? Eigentlich nur, daß ich keinen der beiden vorrätig habe. ;-) Kontroller habe ich noch Attiny2313 hier -ist eigentlich viel zu "groß" dafür. Ich werde es wohl damit machen
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Lichtexperte gesucht (Candela)
erklären, was Candela nun genau ist? Wie kann man das Messen? Eine Kerze, habe ich gelesen, hat 1 Cd. Kann man diese 1 Cd aus 1cm UND aus 10m messen? Hat der Wert irgendwas mit der Entfernung zu tun? Wenn es zum Beispiel steht "Der Scheinwerfer hat 4000 Cd", wie ist das gemeint? Ist das direkt
Alex schrieb im Beitrag #2302488: > Eine Kerze, habe ich gelesen, hat 1 Cd. Ungefähr genauso, wie jedes Pferd eine Leistung von exakt 0,746 kW (= 1 PS) bringt ...
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Aus 4 Ziffern (1;9;8;0) ein Int 1980 machen
'0') + (rxbuffer(3)-'0') [/c] reicht nur bis 2155? leider zuwenig, ich brauch 1700-4000... Danke, Viele Grüße Bernd
Zahl rechnen, aber Integer hat halt nur 16 Bit (-32768..32767) Sieht man hier schön: 14541 = 0x38CD 0x38CD * 0x38CD = 0x0C9A5429 21545 = 0x5429 Gruß Roland
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Timer-Baustein 555/556: Zeitverzögerung mit Folgeschaltung
Retriggebares Monoflop CD4538 bzw. 74HC4538, ggf. in SMD. Soll die 59. Sekunde detektiert werden?
Softwarelösung" gefunden. Die Prinzipschaltung im Bild. Statt LS-TTL auch mit entsprechenden CMOS 4000-er machbar. ciao gustav
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Lohnt sich ein Studium?
Ing schrieb im Beitrag #4842015: > Ingenieur mit 4000 Netto? Wieviel Promille solch Glücksritter gibt es > wohl? Klar, hier im Forum gibts nur Überflieger mit Beziehungen. Ich habe mehr als 4000 netto, nur FH Diplom, bin Angestellter. Weder habe ich
Sich anstrengen schrieb im Beitrag #4842142: > Ing schrieb: > Ingenieur mit 4000 Netto? Wieviel Promille solch Glücksritter gibt es > wohl? Klar, hier im Forum gibts nur Überflieger mit Beziehungen. > > Ich habe mehr als 4000 netto, nur FH Diplom, bin Angestellter. Weder >
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8bit AD-Wandler in Oszilloskopen ausreichend?
liegt ja klar auf der Hand! Du mußt ja nicht in Werbeprospekt schreiben das das Dateiformat auf der CD nur ein 16 Bit WAV ist...
im Beitrag #6523083: > Du mußt ja nicht in Werbeprospekt schreiben das das Dateiformat auf der > CD nur ein 16 Bit WAV ist Und wozu gibt es dann CD-Player mit 24bit DAC/ADC-Auflösungen, wenn die Lieder nur in 16 bit gespeichert sein sollen? Einen Grund muss es ja wohl haben.
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low-power Oszillator mit 74HC1G14 : Reinfall !
elektrouwe schrieb im Beitrag #5813565: > Werde jetzt mit 2..3 Einzeltransistoren (diskrete o. CD4007) eine > komplementärtransistorfreie einfache low power Lösung machen. Ich würde die Schmitt-Triggerfunktion mit zwei Invertier (wenn ich mich richtig erinnere CD 4049), die in Serie geschaltet
20005625b.pdf Beides ist natürlich kein wüstes Gefrickel mit Vintage-Elektronik wie irgendwelcher 4000er Kram, also weiß ich nicht, obs den Geschmack trifft...
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Zähler IC gesucht
Schau mal hier... die können bis 15V Nennbetriebsspannung http://www.ebic.org.tw/nebic/rong/cd40.html
CD40103 einstellbarer synchroner 8 bit Rückwärtszähler, allerdings carry-out low bei Zählerstand Null. Auch als 74HC40103 erhältlich.
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Selbsthaltung MOS4013
dir dort mal das untere FF an: http://freecircuitdiagram.net/toggle-flip-flop-laser-pointer-using-cd4013.html
Also hat der 4013 einen so kleinen Ausgangsstrom. Hm die Schaltung wird > immer größer. Naja Die CD4000er sind ausgesprochen stromschwach, insbesondere bei niedriger Versorgungsspannung (die gehen bis 15V).
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Impulsweitenmessung mit Multimeter
des Zähler-Moduls) . Die Torschaltung ist dann nur ein einfaches Gatter (z.B. NAND 74HC00 oder CD4000), das die 10kHz durchläßt, wenn der optische Empänger das Gatter frei gibt. Ablesen! - danach brauchst du nur noch am Zähler den Resetknopf betätigen für die nächste Messung. > Ich muß leider
Siehe [[Sleep Mode]]! >Die Torschaltung ist dann nur ein einfaches Gatter (z.B. NAND 74HC00 >oder CD4000), das die 10kHz durchläßt, wenn der optische Empänger das >Gatter frei gibt. >Ablesen! - danach brauchst du nur noch am Zähler den Resetknopf >betätigen für die nächste Messung. Kann man
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Segment-Fluoreszenzdisplay nachbilden?
er jedes mal piept wenn man einen Song weitermacht. Irgendwann habe ich ihn durch einen richtigen CD-Player ersetzt. Mir ist vorher auch schon so eine CD-Kassette ?!? Kaputt gegangen. Das Teil ist aber optisch Wohnraumtauglich. Meine Verbesserungsidee war immer eine moderne, optische Maus. (heute
kann man dort Uhrzeit, Sprache und einige andere Sachen einstellen, unter anderem den Piepton. Das CD-ROM in dem Ding ist übrigens eine absolute Kuriosität: Es ist ein SingleSpeed CD-ROM mit Caddy, 40poligem Anschluß und einem kleinen 3poligen Zusatzstecker. Jetzt könnte man meinen, das wäre IDE mit
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F1-Drehzahlanzeige selber programmieren
S_LED = 4; _delay_ms(1000); S_LED = 5; _delay_ms(1000);*/ if (PortCD >= 16) { PortCD = 0; } else { PortCD++; } switch (PortCD) { case 1: PORTC = 0b00000001; PORTD = 0b00000000; break; case 2: PORTC = 0b00000011
Gängen wäre der Bereich ja je 0 - 2000 Umdrehungen pro Gang. Also: Gang1 0-2000 Gang2 2000 - 4000 Gang3 4000 - 6000 Gang4 6000 - 8000 Gang5 8000 - 10000 Die Erfassung der Drehzahl und des Gangs kann man später angehen und mit 2 Variablen simulieren. Dann Die Bargraph Ansteuerung in eine eigen
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UART digital umschalten
mit den differentiellen USB Pegeln klar kommen. Ich setze als Multiplexer eigentlich immer die CD4051,52,53 ein, je nach Schaltungsart. Die funktionieren auch bidirektional und können Analogsignale verarbeiten. Wenn man die mit symetrischer Betriebsspannung versorgt sogar negative Spannungen. Einzig
bekomme. Wenn man wollte könnte man das ja sogar mit einer HAndvoll Transistoren erledigen... Die CD4053/52 machen es da aber deutlich leichter als alles andere. >>Multiplexer CD4051 > > Wie verhalten sich die Bausteine bei TTL-Signalen? > Lt. Datenblatt haben die Teile 60 Ohm im eingeschalteten
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retriggerbares monoflop/ausschaltverzögerung
die dinger ca. 1mA pro >Stück. Figure 8 von diesem Datenblatt http://www.fairchildsemi.com/ds/CD/CD4538BC.pdf zeigt, daß die von dir gemessene Stromaufnahme durchaus realistisch ist. >Außerdem begrenzt der minimale Basisstrom der Transistoren die Höhe des >Entladewiderstands für den Elko und
müssen auf Vdd oder GND liegen, sonst steigt die Stromaufnahme drastisch an!!! Ich würde einen CD4093 nehmen. Die HEF-Type ist eine viel schnellere Variante von NXP. Kai Klaas
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Netzwerktester NWT 4000
Einfluss von Umgebungsparametern. Wirft man NWT in Google, erhält man zahlreiche Angebote, wie den NWT4000 von 138 MHz bis 4,4 G für irgendwas um 140 Euro. Für den vorgesehene Einsatzzweck OK. Die Lieferung von ebay Verkäufer kam vergleichsweise 'gschwind an. Der NWT 4000, 2 kurze SMA Kabel, USB Kabel, ein 12 V Steckernetzteil nach amerikanischem Standard, CD mit Software. Soweit alles im grünen Bereich. Die größeren Bauteile sind wie folgt gelabelt: FTDI 102-C FT232RL AT MEGA328 P AU SCO 103 50.000 ATML H344 FC 0 (??) AD8307 AR 0237 DC to 500 MHz