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ARM7TDMI: Literatur
nicht so teuer, wenn Du Rowley Crossworks meinen solltest. Als Debug-Interface eignet sich auch das FT2232-basierende OpenOCD-USB-Interface, das weniger als 100 EUR kostet. Das wird von Crossworks 1.7 (aktuelle Version) unterstützt.
Rechner mit echter Parallelschnittstelle hat. Eindeutig zu bevorzugen aber ist der USB JTAG Tiny, ein FT2232-basierender USB-Adapter, den Andreas für etwa 45 EUR anbietet: http://shop.mikrocontroller.net/csc_article_details.php?nPos=0&saArticle[ID]=87&VID=JZGfmAzlCMj7Ng8R&saSearch[word]=&saSearch[category
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FT232 lieferbar?
50 Stück, die es noch irgendwo gab, gleich zu kaufen. Jetzt finde ich nirgends mehr welche, egal ob FT232H* oder FT2232* – nur noch diverse Boards, auf denen sie drauf sind, aber ich wollte eine eigene Platine machen. Und ja, es muss die MPSSE sein, wir brauchen die SPI-Funktionalität.
z.B. Mouser hofft Mitte Mai 190k davon ab Lager zu haben. https://www.mouser.de/ProductDetail/FTDI/FT230XS-R?qs=sGAEpiMZZMtKBkH%252Brst%2F1tFlrofq3gZrXAniqyeqt2w%3D Wobei: https://www.mouser.de/ProductDetail/FTDI/FT232RL-REEL?qs=sGAEpiMZZMut9fa67LKaQhwAv46p%2Fs5RSJOztVM7cEI%3D https://www.mouser.de
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Neue Propeller Karte zu Fertigen
a host-function, or a combined host and client. This chips I found: CYPRESS: SL811HS FTDI: FT2232D MAXIM: MAX3420 or MAX3421 Or would the solution RS232/USB be good enough? Best regards, Stephan.
I forgot: The FT2232 also can translate from SPI to USB. Seems to me is also a nice chip. So, which one would you choose, the Vinculum or the FT2232? Stephan.
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Datenübertragung mit mehreren ATMegas
Du könntest einen FT2232 einsetzen und diesen im SPI-Modus betreiben. Doku und Treiber gibts auf der FDTI-Seite. Dann entfällt der Microcontroller-Programmieraufwand ganz und Du musst Dich nur noch um das PC-Programm kümmern
Nen FT2232 im SPI Mode wäre schon toll - aber an das PC Programm komm ich nicht dran -das rückt der Anforderer nicht raus... Also muss ich letztlich so handhaben, das ich ihm sage, sende du mir ne Anforderung
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Digilent-Kennung mittels Vivado verwenden
Flashes lässt sich leicht in progalgspi.cpp einbauen. Ansonsten: wenn's ohne 2.5V I/O geht, machen die FT2232H-basierten JTAGs 'ne robuste Nummer.
Kennungen in vivadokompatible Darstellung umsetzt. > Ansonsten: wenn's ohne 2.5V I/O geht, machen die FT2232H-basierten JTAGs > 'ne robuste Nummer. Es sind bereits etliche Produkte mit integriertem SMT2 im Einsatz, so dass Hardwareänderungen ausscheiden. Ein typischer Fehler, der beim Kunden schon
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Digital Oszilloskop FPGA
einen FT232H nehmen, mit dem gehts dann bis zu 40MByte/s, jedoch ist dort die externe Beschaltung etwas komplexer. Zum Programmen gibt es die D2XX Lib mit der du Daten senden und empfangen kannst. Viel Erfolg
>> Solltest du eine höhere Datenrate benötigen, kannst du einen FT232H >> nehmen, mit dem gehts dann bis zu 40MByte/s, jedoch ist dort die externe >> Beschaltung etwas komplexer. Zum Programmen gibt es die D2XX Lib mit der >> du Daten senden und empfangen kannst.
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FTDI 2232 I2C und SPI nutzen
Hi Leute, ich möchte mit dem FT2232 von FTDI eine SPI und eine I2C-Schnittstelle auf einem Chip realisieren. Ich verwende dafür die originalen .libs und header Dateien. Leider haben die Pappnasen in den headern die Struktur "ChannelConfig
Programmieren? Du kannst es mit Namespaces versuchen [c] namespace I2C { #include "header1.h" }; namespace SPI { #include "header2.h" }; [/c]
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USB und uControler
der einfachste Weg ist: USB - FT232 - USART(TX/RX) - AVR
reicht 480 Mb/s nicht? http://ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT2232H_V110.pdf Gruss
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Spartan-6 Entwicklungsboard, was braucht man noch?
Folgende Funktionen und Bauteile sind schon auf der Leiterplatte: -FPGA Spartan-6 -DDR2 SD-RAM -FT2232H (USB 2.0) -Programm Flash -Spannungserzeugung 1.2V, 2.5V, 3.3V -3-Achsen Sensor -Oszillator 66.6MHz Alle Pins auf Pinheader geführt. Ich habe mal ein Bild der letzten Version angeheftet.
Folgende Funktionen und Bauteile sind schon auf der Leiterplatte: > -FPGA Spartan-6 > -DDR2 SD-RAM > -FT2232H (USB 2.0) > -Programm Flash > -Spannungserzeugung 1.2V, 2.5V, 3.3V > -3-Achsen Sensor > -Oszillator 66.6MHz > > Alle Pins auf Pinheader geführt. Ich habe mal ein Bild der letzten > Version
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Federkontakte im 1 mm Raster
zusammen, ich habe hier mehrere dieser Platinen https://github.com/dukelec/cdpga/tree/master/cdpga_h die finde ich ziemlich schick und jetzt möchte ich eine Platine entwerfen und bauen die folgende Eigenschaften hat: USB-Blaster mit FT2232H UART über FT2232H 2x PMOD Spannungsversorgung und Anbindung
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Atmega + TF232 1MB/s
Wenn die 0.1 MB = 0.1 MByte sind, dann geht das, je nach Ansteuerung, gar nicht... Der FT232 schafft maximal 3 MBit/s ~ 0.3 MByte/s über die normale UART, im Bit-Bang-Modus u.U. mehr. Einfacher machbar wäre das mit einem FT245 (oder den HiSpeed-Devices FT2232H und FT4232H) am externen Bus
Danke schon mal :-) Der FT245 gefällt mir so ganz gut, ich versteh nur nicht ganz wie man am PC die Daten von dem auslesen kann. Schreibt der die Daten aus dem FIFO Controller direkt in den transmit buffer und ich muss die dann
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SPI Flash Programmer
https://www.flashrom.org/FT2232SPI_Programmer
Da gibt's anscheinend doch was: https://www.flashrom.org/FT2232SPI_Programmer Und eventuell hier, aber der Link geht gerade nicht: http://wesche.bplaced.net/wordpress/?page_id=308
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FTDI bei Reichelt
ich diese Preise einordnen kann (zwischen Sau-billig und "da kann man ja drei davon kaufen")? FT 232 6.35 FT 2232 9.70 FT 245 6.35
Ich kann die FT 232 im Katalog nicht finden. Auf welcher Seite stehen sie?? Ich bin glaube ich blind. Moin
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Auswahl Bussystem
sinnvoller. Ein sinnvoller Weg, dem PC Zugang zu CAN zu verschaffen geht über den USB-Interface-Chip FT2232C, an dem ein CAN Controller MCP2515 oder SJA1000 hängt.
sinnvoll, wenn der verwendete Controller schon einen adressierbaren 8bit-Datenbus mitbringt. Den FT2232C spricht man über eine DLL von FTDI an. Kein Hexenwerk. In dessen Datasheet ist die Anbindung eines SJA1000 beispielhaft aufgeführt.
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JTAG FT2232 OpenOCD Adaptive Clocking
Hallo, ich entwerfe gerade einen OpenOCD-JTAG-Dongle auf Basis eines FT2232H. Ich wuerde gerne Adaptive Clocking unterstuetzen. Die Debugger mit FT2232, die ich bis jetzt gesehen habe, koennen das alle nicht. Hat jemand vielleicht eine Ahnung, wie das in OpenOCD implementiert
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Entstörung einer USB Spannungsquelle
um die ganzen Widerstände zu ersparen würde ich dir vorschlagen, schau dir mal das Datenblatt des FT232RL bzw FT232RQ an, da hast du weniger zu beschalten. Und der neuere Chip wäre es auch noch. Ich habe mal mit dem FT232RL ein Projekt gemacht, als Ferrite Bead habe ich damals eine Induktivität von
Hoi Hoi! Ich habe die letzten Tage das Datenblatt und diverse andere Dokumente zum FT232R und FT2232R studiert, in keinem der Datenblätter oder Appnotes steht iirc etwas von Kondensatoren an den Datenleitungen. Wie du aber gesagt hast, bei den Schematics auf der FDTI Seite sind diese
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Alte 6502/Z80-Systeme:Ohne CPU betreibbar zum Batterie-RAM Auslesen?
Andere Idee: Der FTDI FT2232D hat einen CPU-Modus, in dem er einen 8080 Bus mit AD0-AD7, A8-15, !WR, RD! und ALE bereitstellt, praktisch wie ein AVR mit EBI (Mega 128*/256* z.B.). Zum Demultiplexen braucht man das übliche HC373 Latch. Im Gegensatz zum neueren FT2232H kann der FT2232D auch noch mit 5V IO-Spannung arbeiten. fchk
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FTDI FT4232H Spannung am BitBang Eingang
Servus Forum! Ich habe hier einen FT4232H, von dem zwei Ports als COM und zwei im BitBang Modus laufen. Die Chip dient als Schnittstelle, um zum einen seriell Daten auszutauschen (COM) und zum anderen um die zugehörige Hardware zu schalten
Sind bei dem FT2232 evt irgendwelche PuLL Ups/Downs aktiviert, die gegen Deinen PullDown ankaempfen ? -> Genaues Datenblattstudium, ggf im EEPROM entsprechende Bits programmieren...
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JTAG
daisy chain verketten; dabei schiebt jeder AVR 4 Bits. ARM JTAG. USB Anschluss auf Basis des FTDI FT2232. Diese Adapter funktionieren mit Opensource-Tools wie OpenOCD (ARM-Debugger), xc3sprog (Xilinx Programmer), urjtag (generisches JTAG-Tool), gojtag, etc. Manchmal sind leichte Anpassungen des Source
. Obwohl in Java geschrieben, funktioniert es nur unter Windows. Funktioniert im Prinzip mit allen FT2232(H) basierten Adaptern. FT2232 BoundaryScan Tool: free boundary-scan software for flash programming [S29GL128N, S29GL256N, S29GL512N, M25PX16, M25PX32, M25PX64, etc ]. boundary scan test system M-
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Empfehlung JTAG-Adapter für Cortex M3 / STM32 gesucht
specified JTAG interface was not found (usb_blaster) The following JTAG interfaces are available: 1: ft2232 2: jlink Command handler execution failed Error: JTAG interface has to be specified, see "interface" command Command handler execution failed
specified JTAG interface was not found (usb_blaster) > The following JTAG interfaces are available: > 1: ft2232 > 2: jlink > Command handler execution failed > Error: JTAG interface has to be specified, see "interface" command > Command handler execution failed Das ist soweit klar, du hast diesmal die
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2MBit/s über USB: USBprog?
Hi, Ich hab mit dem FT2232/FT245 gute Erfahrungen gemacht, mit den d2xx-Treibern von FTDI kommt man da mit wenig Aufwand zu etwa 800kByte/s, bis nah zum theoretischen Limit von 12MBit/s (sowohl unter Linux wie auch WindowsXP) Von dem FT245R (neue Variante von FT245BL) wuerde ich allerdings die Finger lassen, der Chip bringt nicht die versprochene Rate, und der momentane Support von FTDI zu dem Problem ist eine Katastrophe. Gruss,
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COOLLA mein neuer minila
universell verwendbar ist, spendiere ich der Platine dann auch auch einen teuereren und schnelleren FT2232HL. Lg Gregor
im Beitrag #1871776: > spendiere ich der Platine dann auch auch einen teuereren > und schnelleren FT2232HL Da lasse ich mich überraschen wie schnell die Übertragung dann ist. Nach meiner Auffassung ist der Flaschenhals das chaotische Host-Bus Protokoll von FTDI welches zu jedem lesen oder schreiben
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OpenOCD mit ARM-USB-TINY-H und LPC-2478STK
2478STK von Olimex (http://olimex.com/dev/lpc-2478stk.html) welches ich versuche über den ARM-USB-TINY-H (http://www.olimex.com/dev/arm-usb-tiny-h.html) mit OpenOCD anzusprechen. Wenn ich jetzt den OpenOCD Server mit: [code]C:\Programme\OlimexODS\OpenOCD\openocd-libftdi.exe -f C:\Programme\OlimexODS
) Error: lpc2478.cpu: IR capture error; saw 0x09 not 0x01 Error: couldn't read enough bytes from FT2232 device (0 < 81) Error: couldn't read from FT2232 Command handler execution failed Warn : jtag initialization failed; try 'jtag init' again. [/code] Ob ich das LPC-2478STK mit einem externen
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NRF24L01 - Testprogramm für Windows PC
leidigen Probleme mit dem Zugriff auf den Frickelport. Eine Alternative wäre die Verwendung eines FT2232, der enthält eine "MPSSE" genannte Vorrichtung, mit der auch synchrone serielle Protokolle wie I2C und eben SPI umgesetzt werden können. Das Ding ist seit etlichen Jahren weit verbreitet (so findet
Hier zwei Testinterfaces mit FT2232 mit SPI und zusätzlichen Steuerbits zur Ansteuerung/Test von Baugruppen (einzelne Funktionsmodule innerhalb eines Messgerätes).
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ISP-Programmer für Produktion
konkurrieren. Ich habe einfach einen simplen ARM-Embedded PC mit 4 USB-Schnittstellen genommen, vier robuste FT2232H-Adapter dran und damit die parallele Taktstrasse bestueckt. Vielleicht klappt das auch mit AVRdude. Der groesste Aufwand ist die Software-Anpassung, und wenn das Konstrukt zu hohe Ausfallraten hat
Martin S. schrieb im Beitrag #6105743: > vier robuste FT2232H-Adapter dran und damit die parallele Taktstrasse > bestueckt. Vielleicht klappt das auch mit AVRdude. Ja, sollte.
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FTDI Baudrate mit Spezial-Divisor berechnen
Hello smiley46 i have to device one is use FT 232BM but i connect it as d2xxx and i set speed to be 2mb/sec by softwear by ft_baudrate and i have another Ft 232BM Device But it connect as vcp and when i set the baud rate to be 2mb/sec by this
is this unknown? Do we still discuss about the same case above? Probably it could work with a FT2232, which offers: "a variety of additional new modes of operation including a Multi-Protocol Synchronous Serial Engine (MPSSE) interface which is designed specifically for synchronous serial protocols
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FT600 Kondensatoren?!
Moin, so Platine ist da und schon teilbestückt. Den FT600 sehe ich im Windows Gerätemamager und kann mit dem FTDI FT600ChipConfigurationProg.exe dessen Konfiguration auslesen. Jetzt habe ich den FT600 sowohl an USB3 als auch an USB2 angeschlossen. Gibt
USB2 verbunden. Dieser USB2 HUB meldet an dem entsprechenden Port kein Gerät. Finde ich komisch. Der FT600 sollte sich dort zumindest melden damit der Rechner weiß, dass der Port belegt ist ... Der 4-Port USB2 HUB ist ebenfalls im USB-Baum zu sehen, Port2 ist belegt, das ist ein FT2232H. Der FT600 hängt
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USB Hub vs FT232
Ich habe bislang einen FT232 erfolgreich im Einsatz. Jetzt benötige ich 2 UART auf 2 x USB CDC aber nur eine Leitung. Ich dachte an einen USB Hub Baustein oder an einen FT232 Ersatz der 2 Uarts kann. Ich muss eben 2x UART
Gibts fertich als Modul mit FT2232(H) Chip. Kein Hub nötig, der Chip hat 2 UARTs. Als FT4232H gibts den sogar mit 4 UARTs.
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STM32 alias cortex m3 brauchbar?
-ComStick) * Schaltungsunterlagen nur teilweise offengelegt * kein Standalone-Betrieb möglich (d.h. nur in Verbindung mit einem PC nutzbar)
der dem "Ufo" funktioniert, kann ich nicht sagen. Falls die integrierten Debug-Interfaces auf FTDIs FT2232 basieren, sind die Chancen für OpenOCD aber gut. Ansonsten wie von Throsten De buhr erwähnt die JTAG-pins des Controllers irgendwie herausführen und FT2232-"Probe"/Wiggler mit OpenOCD verwenden.
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Gutes JTAG Tutorial gesucht
/files/PICOTAP_SCHEMATIC.pdf) sehr einfach nachzubauen zu sein und besteht im Grunde nur aus einem FT2232H Chip, wie er z.B. im Olimex ARM-USB-OCD-H drin ist. Auf der Seite wird damit geworben das man diesen Adapter kostenlos(!?) von Göpel zu nicht-kommerziellen Einsatzzwecken erhalten könne. Das kann
von FTDI, umprogrammieren der INF Dateien laut Datenblatt, umprogrammieren der VID/PID im EEPROM des FT2232H Chips des Olimex auf FTDI Defaultwerte, als auch die die der PicoTAP Adapter von Göpel nutzt. Der PicoTAP nutzt ja den selben Chip. Warum ignoriert die Software den vom Olimex? Hab auch schon
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CRUVI - ist das hier um zu bleiben?
dem anderen FPGA. Mag sein, dass das Sinn macht, ich will das möglichst einfach. Ein FPGA, USB mit FT2232 und noch einem FT600 wenn genug IOs übrig bleiben, dann noch PMOD und mehr will ich nicht. Und es ist ja auch Spieltrieb. Sonst müsste ich hier abends wieder anderen Hobbys nachgehen die im Winter
Aber da wird es auf jeden Fall bald noch bessere Lösungen geben. Ich arbeite auch gerade an einer FT600 Erweiterung wenn man mehr Power als vom FT2232 braucht. Wenn du erstmal bei CRUVI drin bist findest du ja vielleicht auf meiner Seite noch was interessantes: https://vhdplus.com/
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Zynq7000 debugger
Moin, OpenOCD schon angesehen? Dürfte mit nem FTDI2232H (Betonung auf H) die billigste Lösung sein. Aber auch frickelig, wenn es mit den Xilinx-Tools laufen sollte.
Produkte von Trenz Electronic. Der dort erhältliche JTAG-Adapter TE0790 basiert auf dem erwähnten FT2232H und ist in zwei Versionen erhältlich, d.h. eine direkt aus den Xilinx-Tools verwendbare und eine weitere, die nur mit Fremdsoftware wie z.B. OpenOCD eingesetzt werden kann. https://shop.trenz-electronic.de
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RS232 Switch
einen Haken: gleichzeitiger Emfang ist nicht möglich. LOL, und wie meinst Du funktionieren dann die FT2232H (2* UART) und FT4232H (4*UART)? Natürlich kann man gleichzeitig empfangen (und auch senden), solange die Datenmenge insgesamt kleiner als die USB Schnitstellengeschwindigkeit bleibt. Die o.g.
in diesem Fall mit vier simultan nutzbaren Schnittstellen: http://www.ftdichip.com/Products/ICs/FT4232H.htm So etwas entwickelt man nicht selbst, weil der Aufwand der Treiberentwicklung in überhaupt keinem Verhältnis zum erzielbaren Nutzen steht. Für die oben genannten Fertiggeräte oder auch diesen
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USB-Programmer in Makefile einbinden aber wie?
avrdude.conf:431] jtagkey = Amontec JTAGKey, JTAGKey-Tiny and JTAGKey2 [/etc/avrdude.conf:408] 2232HIO = FT2232H based generic programmer [/etc/avrdude.conf:382] avrftdi = FT2232D based generic programmer [/etc/avrdude.conf:355] arduino = Arduino [/etc/avrdude.conf:
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USB Controller mit Analogen ausgängen
Es gibt FT2232H Breakout-Boards. Da hast Du dann 32 IO Pins oder zwei serielle oder JTAG oder SPI oder ... Schau Dir halt das Datenblatt des Chips an, der kann eine ganze Menge. Und es ist ein USB 2.0 High Speed Device, dh Du kannst über parallel 30MB/s Daten rausblasen. Der FT4232H ist pinkompatibel und hat noch mehr serielle Einheiten für zB 4 serielle Ports. fchk
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Mit PC Programm µC steuern (über USB)
virtuelle serielle > Schnittstelle vorgauckelt? Mit einem ISP programmiert man den Controller, d.h. der wird resettet und führt danach den neuen Code von Beginn an aus. Das ist nicht der richtige Weg um eine laufende Kommunikation mit einem PC zu realisieren, sondern man bräuchte einen Controller/
möglich, der dem PC eine virtuelle serielle > Schnittstelle vorgauckelt? nur mal als Beispiele: FT232R FT245R FT2232 FT4232 http://www.ftdichip.com/FTProducts.htm
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Lattice MachXO3 Starter Kit: RS232
Daniel H. schrieb im Beitrag #4281388: > Lattice User schrieb im Beitrag #4281346: >> Daniel H. schrieb im Beitrag #4281319: >> >>> >>> Edit: hatte da eine Spannug vergessen umzustellen, jetzt geht das
API) Nein ... und unter Windows verhalten sich die Schnittstellen genauso wie unter Linux. Das FT2232H-UART-Test Programm sagt übrigens: [code] Start Data transfer test........ UART_PinTest Error, DSR should be at high level, but it is in low level now [/code]
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Empfehlung USB-C Buchse
ich plane schon eine Nachfolgerhardware (wieder nur zum Lernen) mit einem USB3 Hub und daran einem FT600 und einem FT2232H für JTAG und UART. Oder vielleicht auch ohne Hub den FT600 an die Superspeed Äderchen und den FT2232H an die USB2 Leitungen. Muss ich mir noch genauer angucken aber werde ich nicht
sofort nur noch diese Buchse verwenden und zu USB3 migrieren. Mein nächstes Projekt ist also eines mit FT600.
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arduino Platine mit microCore und 100baseT
Stromsparend ist spätestens mit einem Ethernet Phy sowieso nichts mehr (rechne mit min. 30 mA im Betrieb). - FT2232H ist de-facto Standard für JTAG-Debugging via openOCD
Pullups zuschalten habe ich da noch nicht gesehen. Fitzebutze schrieb im Beitrag #6600330: > - FT2232H ist de-facto Standard für JTAG-Debugging via openOCD Nicht nur da, auch die Adapter von Digilent die von Vivado unterstützt werden verwenden diesen IC. Klaus S. schrieb im Beitrag #6599764
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USB Stack in Hardware
richtig Geld und sind einigermaßen aufwendig. Für die geforderten 10MB/s könnte man einen aktuellen FT2232H nehmen, der soll das wohl angeblich jetzt schaffen. Oder halt den USB 2.0 HighSpeed Klassiker: Cypress FX2LP (Cy7C68013A). Das ist ein kompletter 8051 (grusel) µC mit USB 2.0 Enigine, die das USB
da noch ein GPIF, das kann man irgendwie am PC grafisch programmieren..... Aber ich denke, ein FT4232H wäre wirklich was sinnvolleres für deine Zwecke...
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USBN9604 NRND - Alternativen?
ist (bei CAN 1 MBit/s) zu > wenig. Laut Datenblatt http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R_V205.pdf (jedenfalls für den FT232R - hab die anderen nicht angeschaut) stimmt das nicht. "This gives achievable baud rates in the range 183.1 baud to 3,000,000 baud" Also vielleicht doch wieder
Durchschauen der FTDI-Seite war mir ja das letzte mal aufgefallen, dass es wieder nen neuen Chip gibt: FT2232H. Also hatte ich den mal bestellt, da das ein High-Speed-Device ist und (angeblich) bis zu 12 MBaud USART kann. Bisherige Tests haben ergeben, dass ich recht gut auf wenigstens 9 MBaud komme und
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Programmierung USB Chip CY7C680013A
Ich weiss nicht, wie weit Dein Entwirf fortgeschritten ist. Aber der FT2232H ist deutlich einfacher zu handhaben. Er braucht keine Firmware und inzwischen auch erhaeltlich...
Mit der Blackbox bist Du beim FT2232H...
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ARM-Prozessor mit SRAM+Flash extern, ISP möglich?
herstellerübergreifend standardisiert. Ein günstiger USB-JTAG-Adapter ist der von Olimex hergestellte FT2232-basierende OpenOCD-Adapter. Software für das Interface liefern oft die Compiler/Entwicklungssystemhersteller, wie IAR oder Rowley. 5: OKI stellt ARM7-Derivate mit externem Speicherinterface her
herstellerübergreifend standardisiert. Ein günstiger USB-JTAG-Adapter > ist der von Olimex hergestellte FT2232-basierende OpenOCD-Adapter. > Software für das Interface liefern oft die > Compiler/Entwicklungssystemhersteller, wie IAR oder Rowley. Gibts da was zu empfehlendes das OpenSource / Freeware
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EEprom 24c02 mit MFC anwendung programmieren
leider keinen Fall vorstellen, bei dem man ein EEPROM über den PC programmieren will), würde ich einen FT232R verwenden, weil da erstens schon mal die richtigen Spannungspegel rauskommen, und zweitens eine DLL von FTDI zur Ansteuerung vorhanden ist, die man in die Programmiersprache seiner Wahl integrieren kann. Wäre dann sogar über USB. Noch luxuriöser wäre ein FT2232H, der hat zwei MPSSE-Controller, die I2C/JTAG/SPI Kommunikation unterstützen und dir somit zusätzlich solche Timing-Probleme abnehmen. Mit nem normalen FT232R gehts auch, wenn man weiss, wie man's
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ARM flashen per SWD
verstehe ich nicht ganz; Crossworks verwendet einfach nur den GDB (zB mit dem J-Link GDB Server). D.h. erstmal gibt es gar keinen Debugger von Crossworks. Den GDB bindet man typischerweise auch in eclipse ein (wie es bei Atollic schon voreingestellt ist), d.h. man verwendet genau den selben Debugger,
SWD-Schnittstelle > der ARMs unterstützt. witzigerweise hat mich die Suche nach segger j-link zu openOCD mit FT2232 geführt. Das wäre die Lösung ohne Programmiergerät. Den FT2232 bringe ich schon noch unter, notfalls auf der Lötseite ;) Nochmal vielen Dank, jetzt sehe ich schon klarer...
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OpenOCD (und gdb): Runtime Error in procedure 'script'. Can't find openocd.cfg
dortige Anleitung befolgt um es auf dem ZedBoard laufen zu lassen. Zur Kommunikation nutze ich das FT2232H Mini Module: https://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/Modules/DS_FT2232H_Mini_Module.pdf So weit so gut. Jetzt haben wir Änderungen an dem Core vorgenommen (und am SDK, aber das
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I2C / SPI Master fürs Notebook?
FT4232H oder FT2232H Kann UART,SPI,JTAG,I2C,GPIO dazu gibt es eine Python Bibliothek.