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1985 ROHDE Brennofen: Hängt die Steuerung in der Abkühlphase fest und wie tSensor simulieren?
Segmentanzeige auf Hauptplatine für Haltezeit = 00 - vier gelbe LED für vier Zeitphasen - ICs: 3x LM324, 1x0P 07, - 7x CMOS-Gatter 2x4511, 2x4029, 4040, 4011, 4001 Erster Test war ohne Thermoelement, ohne "Umschaltetemperatur"-Poti und ohne "Leistung bis UT"-Poti: die Temperaturanzeige ist vierstellig
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AtMega Pin- und Funktionskompatibel
anders und haben andere Funktionen. Das Dokument "AVR505: Migration between ATmega16/32 and ATmega164P/324P/644P" aka "Microchip doc8001.pdf" hast du dir schon mal angeschaut?
> Referenz. Ich verwende eine externe: https://www.reichelt.de/spannungsreferenz-fest-2-5-v-so-8-lm-385-d2-5-p39827.html Aber der Hinweis ist gut, denn vielleicht hab ich im Code nicht das richtige Register gesetzt, so dass doch die intere (bei beiden) verwendet wird. Sollte ja schnell rauszufinden
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Differenzverstärker
Prinzipschaltung, die sich mit den hier gewonnen Erkenntnissen analysieren lässt. Beispielhaft sind hier TL071, LM358, LM324, LM393 oder TL071 (vgl. Abb. 7). Auch Audioendstufen sind häufig nach dem Prinzip des Operationsverstärkers aufgebaut und im wesentlichen nur durch einen Mute-Schaltkreis ergänzt, wie etwa der LM3886 zeigt. Der Aufgebaute Differenzverstärker hat einen hochohmigen Stromquellen Ausgang, wogegen Operationsverstärker eher niederohmig sind. Das liegt überwiegend am Early-Effekt, der den Quellenwiderstand
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Unterschied zwischen Audio-OPVs und Präzisions-OPVs
schlagen. Wer in beiden Disziplinen schlechte Werte haben will, nimmt "Bastlers Liebling", den LM324.
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Drucksensor 0,5V - 4,5V Ausgangssignal umkehren mittels Operationsverstärker
Einen LM358, LM324 Wald und Wiesen(General Purpose) OPV könnte man auch verwenden solange man ihn mit mindestens 1.5V mehr an Betriebsspannung versorgen könnte wie an Ausgangsspannung gebraucht wird. Bei einer
maximalen Ausgangsspannung von 4.5V, also mindestens 6V. Den Drucksensor könnte man mit dann mit einem LM78L05 versorgen. Wenn eine 8-12V DC Spannungsversorgung vorhanden ist, dann kriegt der OPV 8-12V. Was findet sich an OPVs und anderen Teilen in der "Bastelkiste"? Vielleicht lasst sich damit was machen
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Netzteilplatine defekt
Dirk H. schrieb im Beitrag #6780704: > hat meine Frau Auch LM324 nachsehen ob er noch gesund ist? https://www.conrad.de/de/ratgeber/handwerk-industrie-wiki/elektronik-bauteile/lm324.html#aufbau
/lm324.html#aufbau Hübscher Link ;-)
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Spannungsgeber mit 10uV Genauigkeit
LM399 + AD5791 oder DAC mit schlechterer Linearität, aber nachgeregelt durch passenden ADC wie in AN86: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/application-notes/an86f.pdf Eventuell mit
Ansonsten könnte man ja auch eine simple OPV-Schaltung mit einer 0815-Spannungsreferenz und einem LM324 aufbauen und sagen "Ja also im Prinzip funktioniert es ja! Die Spezifikationen werden zwar nicht so ganz eingehalten; aber die Idee funktioniert!" Anderes Beispiel: Du hast eine Spannungsreferenz
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Drehzahl eines Frequenzumrichters mit OPV steuern
(0-10V) eingestellt. Die Frequenz ist proportional der Ausgangsspannung des OPV's. Der OPV ist ein LM324 und wird mit 24V versorgt. Die Steuerung funktioniert von 0 bis 25 Hz. Wenn die Spannung des PWM-GPIO über 1,65V ist, ist die Verstärkung nicht mehr linear. Bei 2V am PWM-GPIO und rund 6V am OPV-Ausgang
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Steuerung Gleisfreigabe
Fragen Abgesehen davon, dass ich keinen OPA verwenden würde (siehe meine Schaltbild oben) wäre ein LM358 bzw. LM324 geeignet.
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Hilfe zu invertierendem Verstärker
Beim LM324 kannst du Ausgang und -Eingang verbinden, und den +Eingang auf Vee legen, ohne Widerstand.
LM324/358 ist jedoch auch das 3. und 4. Bild zulässig.
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Piezo Vibrationssensor mit LM324, Verpolt angeschlossen, Fehlersuche
+ 15,9k; 1-/3+ 970k; 3+/2- 950k) Bei den MOSFETs sehe ich keine weiteren Auffälligkeiten. Den LM324 habe ich bereits getauscht da ich hier am ehesten den gebratenen Operationsverstärker direkt vermutete. Fehlerbild vor Tausch war dass keine der beiden LED geleuchtet hatten. Fehlerbild nach LM324
Platine bringt da nix. Anbei ein Bild der Diode mit den drei Strichen und dem Buchstaben C. Den LM324 sieht man direkt dahinter. Für mich ist das nicht verkehrt dass ich den LM324 als Baustein im Schaltplan abgebildet habe da ich diesen als IC ansehe. Wenn das so falsch ist dann tut es mir leid
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Schrottfund: altes analoges el. Thermometer (DIY)
H. H. schrieb im Beitrag #6732482: > LM723 Autsch - das war ein freudscher Vergucker. Den hatte ich doch gar als LM324 gelesen und mich gefragt, warum 2x9V nötig sind. Aber so dürfte die Funktion schon geklärt sein.
des LM741 in den Stromkreislauf des Sensors eingekoppelt. Je nachdem ob diese größer oder kleiner als die Position des Schleifers ist fließt der Strom vom LM741 in die Diode oder der LM zwackt sich Strom aus
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In welchen Geräten wurde der TDA7000 verbaut?
TDA7021T war dann wohl der Nachfolger. Warum Valvo da keinen hauseigenen LM324N verbaut hat bleibt ein Rätsel.
Soul E. schrieb im Beitrag #6727504: > Warum Valvo da keinen hauseigenen LM324N verbaut hat bleibt ein Rätsel. Wahrscheinlich war er denen zu teuer.
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TS914 oder LT1491?
und entsprechende OV wählen. Wenn mehrere OV passen, dann nimm was billiger oder besser zugänglich. LM324 ist so gemacht, daß Eingangssignal um -Vcc und sogar 0,3 Volt darunter gehen darf. Diesmal paßt LM324 für dich. Wenn du aber ein Signal nah von +Vcc hast, dann wäre LM324 nicht mehr geeignet, dann
Maxim B. schrieb im Beitrag #6723960: > Diesmal paßt LM324 für dich. Und das ist ein doppelter LM358.
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Rechteckgenerator OPV
Hallo, niemand weiß, wo die Betriebsspannungen des OPVs angeschlossen sind, Der Ausgang des LM324 kommt zwar nahe -Vin, aber nie ganz dorthin. Schalte mal Kondensatoren zwischen OPV-Ausgang und Mosfets. Mfg
Der BUZ11 benötigt am Gate mindestens 6 Volt um vernünftig durchzuschalten. Der LM324 bringt am Ausgang 1,5 Volt weniger als Vcc. Also sollte die Versorgungsspannung mindestens 7,5 Volt betragen. 16kHz ist für den LM324 für die Erzeugung eines sauberen Rechtecks zuviel.
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Analoge Schalter (74HC4067) um 16 Audiokanäle über ein Leiter zu übertragen?
obere 8 bit benutzt), am Ausgang war analoge Schalter ähnlich wie 74HC4067, 15 Kondensatoren und 4x LM324 als Puffer. Somit waren 15 Kanäle bedient. Diese Spannungen wurden für CD4010 Pin 1 benutzt, um Amplitude zu modulieren. Audiosignale kamen von 5x I8253 und 4520 als Oktavteiler. Alles ging gut. Allerdings
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PWM D/A - Spannungsregler
um mit einem PWM Signal vom ATMEGA2560 eine analoge Spannung von 0-10V zu erzeugen. Dazu ist ein LM324 mit entsprechenden R/C Gliedern davor vorgesehen. Das ganze funktioniert sehr gut an meinem Labornetzteil mit 12V. (LM324 da es 4 Kanäle werden sollen) Nun habe ich aber das Problem, daß ich
Fall du im Fehlerfall (µC) den LM324 davon abhalten willst 24V auszugeben kannst du auch eine Z-Diode am Ausgang vorsehen.
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Widerstandsberechnung bei Transistoren
Versorgungsspannung zur Verfügung hast, dann ist ein R2R OPV nicht unbedingt nötig. Dann genügt auch ein LM358.
bis an die Rails Eingangssignale verarbeiten noch kann er welche bis an die Rails ausgeben. Der LM358 bzw. der LM324 kommt immerhin bis ans untere Rail.
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Alibaba Bauteile
Wahrscheinlichkeit einen Fake zu erwischen, ist abhängig von dem was man bestellt. Einen BC547 oder LM324 wird wohl niemand fälschen, abgekündigte Bauelemente oder teure Bauelemente schon eher.
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Konstantstromquelle: Stromkreis öffnen problematisch?
, weil nichts passiert? 2. Aufgrund des gut 10 mal geringeren Offsets des OpAmps (gegenüber dem LM324) sollte der Betrieb wesentlich präziser sein? 3. Aufgrund der Platzierung der "Fühler" in der Mitte des Stromkreises braucht es keinen rail-to-rail OpAmp mehr, weil sowohl Output-, als auch Inputspannung
existieren vier 16 > bit ADC Eingänge. ... > > Muss man mit signifikanten Wechselwirkungen beim LM324 rechnen, wenn man > mehrere Kanäle nutzt, also ein Schwanken des Offsets in Abhängigkeit der > Last der anderen Kanäle? Nein, aber wenn schon 16 Bit ADC und derartige Gedanken: Ersetze
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10% Offset bei Konstantstromquelle, warum?
? Der LM324 kommt am Eingang bis auf 0V runter, das sollte hier kein Problem sein.
#6660043: > Wie erzeugt man denn elegant und günstig eine negative > Versorgungsspannung? Der LM324 kommt am Eingang bis auf 0V runter, das sollte hier kein Problem sein.
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Schaltungsvereinfachung Fensterkomparator LM358
Christoph K. schrieb im Beitrag #6659926: > Weiß jemand zufällig, wo man den LM4040 also EAGLE library bekommt, es > sei denn man macht sich selber eine? LM4041 in texas.lib
Beitrag #6659963: > Christoph K. schrieb im Beitrag #6659926: >> Weiß jemand zufällig, wo man den LM4040 also EAGLE library bekommt, es >> sei denn man macht sich selber eine? > > LM4041 in texas.lib Ah, danke. 4041
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Audio Line Signal von Bluetooth Empfänger zu gering
hilft meist auch schon. Andernfalls, wenn Platz für eine Miniplazine hast: Benutze einen OPV wie LM358/324 oder änlich und bastle Dir daraus einen Vorververstärker. Du brauchst hier keine +/--Spannung, das funktioniertt auch ohne Dualfunktion prima. Die IC-Versorgung von bis zu 14 V kannst ganz einfach
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Zwischenspeicher für Spannung
nur einen TL074 hier liegen gehabt mit dem ging das aber nicht. Ich hab jetzt als Test erstmal einen LM324 genommen damit lief alles wie gedacht.
Die TL074 haben weniger Ausgangsstrom als der 324, für ganz kurze Impulse im Kondensator zu speichern evtl. einen Transistor spendieren. Dafür kann dir der 324 bei 15 Minuten Speicherzeit merklich an der Ladung im Speicherkondensator knabbern. Mit
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Hilfe bei OP-AMP Auswahl gesucht !
werden soll stellt leider keine negative Spannung zur Verfügung. Denke da an sowas wie den TL84/LM324 oder gibt es welche die besser zu dem ursprünglichen RC4558 passen ?
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Bauteil Identifizierung Mitutoyo Auswertegerät
Melde Vollzug, habe beschlossen die Sache mit einem LM324 und einem 7808 aus dem Bestand zu testen, der Widerstand war noch i.o. Lt. Oszi nichts auffälliges, das Ding läuft und lädt aktuell mit 400mA (hängt am Labornetzteil), Akkuspannung am Datenlogger
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IC für einfache Bargraph-Anzeige (10 Leds) gesucht
Moin, Wenns so ums Verrecken garnicht mit µControllern sein darf: mit 2.5 Stk. LM324, die jeweils als Komparator verschaltet sind, oder irgendwelchen anderen 4fach OpAmps/Komparatoren und der entsprechenden Menge von Widerstaenden kann man natuerlich auch 10 LEDs ansteuern... Gruss
Dergute W. schrieb im Beitrag #6616920: > mit 2.5 Stk. LM324, ... kann man natuerlich auch 10 LEDs ansteuern... Und mit nur 2 Stk. CD40106 kann man sogar 12 LEDs ansteuern. Und man benötigt noch weniger Versorgungsspannung. Mit etwa 5 Volt ist man schon
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NE556 - Antiparallele Weihnachtsbeleuchtung
eine Vollbrücke wie RZ7889=CP2119 Analogtechnik ? Da hat niemand die Lust, einen Schaltplan mit 1 LM324 (schneller Oszillator, langsamer integrierender Dreieckoszillator, Komparator) aufzuzeichen, und dir dann dabei zu helfen, warum dein Aufbau nicht geht.
Vollbrücke wie RZ7889=CP2119 > > Analogtechnik ? Da hat niemand die Lust, einen Schaltplan mit 1 LM324 > (schneller Oszillator, langsamer integrierender Dreieckoszillator, > Komparator) aufzuzeichen, und dir dann dabei zu helfen, warum dein > Aufbau nicht geht. Aber dennoch... Besserwisser mag
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Vout an LM324 und dann weiter.
Hallo, mit angehängter Schaltung bekomme ich über einen LM324 Gleisbesetztmelungen verschiedener Gleisabschnitte meiner Modellbahn. Da am Vout nicht mal 3 V rauskommen, verstärke ich mit einem NPN (BC517) und weil ich + brauche, invertiere ich nochmal mit einem
wandelt das geringe Signal immer in das höhere um? + geht rein und + kommt raus. Im Bild ist so ein LM2903. GND und VCC ist klar, das ist die Versorgungsspannung. Kommt das Vout des LM324 dann in 3 bzw. 5? An den Outputs kommt dann das verstärkte Signal raus, nehme ich an. 6 und 2 bleiben frei, weil es
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Auswahl Operationsverstärker
Beitrag #6583079: > ein paar "Standart" > Bauteile auf Lager legen. Wenn schon, dann "Standard", LM324, CA 3130, CA 3140, 4093, 4017, 4020, 4040, 4060.... um einige zu nennen...
Versorgungsspannung +-12V > Aber welchen nehme ich da am besten? Schön wäre ein DIP Gehäuse =). LM358 wäre für "close to 0V in" eine Möglichkeit, gibt es in DIP. Leider steinalt. Ist halt recht niederpreisig. LM2904B wäre aktueller , falls Dir SMD nicht zusagt: es gibt PCB adapter , z.B. beim
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Unterkuehlter HIFI-Sound!
solange deren Pins eins und zwei verbunden sind. Hat das Dingens einen Equalizer? Ich tippe eher auf LM324
2aggressive schrieb im Beitrag #6584380: > Ich tippe eher auf LM324 Da würde in der ersten Zeile "324" stehen.
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Liste von FPGA Eval boards
LiveDesign Board gelten folgende Punkte: Xilinx XC3S1000-4FG456C, wahlweise aber auch mit Altera EP1C12F324C8 Peripherie: LEDs, Dip-Schalter, 6-stellige Siebensegmentanzeige, Taster, Stereo-DAC, zwei 256K x 16 RAMs kein on-board Flash RAM für FPGA-Konfiguration, diese muss nach dem Einschalten neu geladen
/5V PCI interface 4Mbit Flash Memory 16KBit serielles EEprom 4 x 7 Segment Anzeigen LED, abnehmbar LM75 Temperatursensor viele DIL-Header für eigene Erweiterungen, verschiedene werden auch durch Hersteller angeboten 2 Drucktaster Mit dem PCI-Interface kann bei entsprechender Programmierung des FPGA auf
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Sensorsteuerung Mülleimer Tectake defekt
im Beitrag #6571273: > Operationsverstärker .... Drauf steht nur 40-1 Ist wohl eher kein OPV: der lm358 ist ein doppel-OPV, würden mehr OPVs gebraucht werden hätte dort man eher einem 324 eingesetzt. Ist wohl eher ein Logikbaustein -4001- wär wohl zu einfach :D Zu deinem Problem: so weit ich dies
> Max schrieb: >> Operationsverstärker .... Drauf steht nur 40-1 > Ist wohl eher kein OPV: der lm358 ist ein doppel-OPV, würden mehr OPVs > gebraucht werden hätte dort man eher einem 324 eingesetzt. Ist wohl eher > ein Logikbaustein -4001- wär wohl zu einfach :D > > Zu deinem Problem: so weit
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USB Mikroskop 1600x
mehr Details als die vorhandenen bereits _komprimierten_ 640*480) auf meinem Schirm, Höhe von etwa 324mm. Das Original (ist wohl SMD mit 1,27mmRM) also eine geschätzte Bildhöhe von etwa 4,45mm. 324 / 4,45 = 73 mal so gross wie das Original. Spasseshalber meinen Bildschirminhalt neu png-Komprimiert
ein Bildausschnitt anbei, da muss man dann schon dazuschreiben das es sich um das zweite Zeichen von LM386, also ein "M" handelt. Erkennbar ist dann kaum noch etwas, Digitalzoom und Artefakte der vorherigen jpg-komprimiererei sei Dank. Den jpg-Kompressor wird man an dieser Cam sicherlich auch nicht
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Aktive Last bauen
ich denke) nicht von Bedeutung. LM324A ist kein "Rail to Rail", kann aber nah zu GND arbeiten, ich denke, das genügt... Der kann Vcc-1,5V ausgeben, Darlington hat BE so ca. bis 1,4 Volt, dazu noch 8x0,1 Ohm = 0,8 Vmax auf dem E-Widerstand
nur, daß kleinere Bilder für Forum besser sind, um Server nicht zu überlasten. Was Auswahl von LM324 betrifft, oder besser gesagt, LM224 - ich habe 100 St. parat. Etwas, was ich verwende, wenn ich "einen OV" brauche. :) Ich kann natürlich auch etwas Anderes verwenden. LM10 ist inteessant...
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Frage zum TMC2130 Treiber-IC
interne 5V-Spannungsregler des TMC2130 auch zur Versorgung eines zusätzlichen Mikrocontrollers (ATMega324 mit 16MHz) verwendet werden? Bevor ich unnötigerweise noch einen separaten LDO auf das beengte Board quetschen muss würde ich lieber den verwenden... Lt. Datenblatt S.89 liefert er max. 50mA Ausgangsstrom
5VDC), mind. 1A und minimaler externer Beschaltung empfehlen, der unter 3€ kostet? Hatte bislang den LM 2672 verwendet, der schlägt aber gleich mit 3,50€ zu Buche
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LM324 - Versorgungsspannung
Hallo, liege ich richtig, dass die Versorgungsspannung des LM324 das hier ist: Vcc Supply Voltage ±16 or 32 V Supply Voltage Rejection Ratio (RS 3 10kW) (VCC + = 5V to 30V) Tamb = +25oC Tmin. 3 Tamb 3 Tmax. 16 oder 32 V / 5 bis 30 V. Ich bin mir
Datenblatt gemessen. Wo du jetzt genau den Nullpunkt hinlegst, ist dem OpAmp wurscht. D.h. fuer den LM324 ists egal ob der zwischen 0V und 30V haengt, oder zwischen -15V und +15V oder auch z.b. -5.5V und +24.5V Gruss WK edit: Huups, zu langsam...
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Konstantstromquelle mit MCP4151
weg. Merke auch: OV sollte in der Lage sein, Eingänge und Ausgang in der Nähe von GND zu betreiben. LM324 und Derivate können das. Leistungtransistoren: je mehr umso besser. Das erleichtert die Kühlung.
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Frage zu OPV (0-4v in, 0-10v out), Wissenserweiterung, Grundlagen
sogar beides bis an die Versorgung ran gehen. (bei sehr geringer Last!) Es gibt auch welche (z.B LM324) die koennen nur bis an ihren negativen Anschluss runtergehen, brauchen aber etwas Abstand zum positiven. > Der LT1012 bietet die Möglichkeit für eine Nulloffset Einstellung > (±800µV). Kann
Habe gerade den LM358 (https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358-n.pdf) gefunden. Der soll bis GND schwingen können (laut Datenblatt). Das wäre doch eine einfache Lösung, oder?
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Stromsenke
Differenzspannung an den beiden OP-Eingängen bei Null, bei dem verwendeten OP im µV-Bereich, beim einem LM324 einige mV, wodurch die Linearität beeinträchtigt wird. Um Schwingungen zwischen OP-Ausgang und den Gate des MOSFET zu verhindern ist hier ein Widerstand zwischengeschaltet (R10). Vermutlich verursacht
ohne Spannungsteiler. Je nach verwendeten OP können sich hier andere Werte ergeben. Hier wurde der LM324 (4-fach OP) verwendet. Die Abhängigkeit des Stroms und der Ausgangsspannung vom PWM-Verhältnis. Die Linearität der Laststufe bzw. des Gesamtsystems. Die vereinzelten roten Punkte sind die Messwerte