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LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515
Korrektur: LM-CA53-22NSK
eine Lösung für eine Anzeige von Sensordaten Wind /Druck Temp. Ich habe ein S/W Display von Sharp LM64P723 baugleich mit 723. Kann ich das ganze mit einen Mega 128 machen??? gibt es den Quellcode auch in c kann kein Assembler. Wieviel SRAM benötige ich und wo kann ich ihn ausbauen oder bestellen
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VGA auf 2 Draht umsetzer
Signalleitung (RG58, Antennenkabel o.ä.). Am anderen Ende verwendest Du einen Sync-Separator wie LM1881, um aus dem "Zweidrahtsignal" wieder die separaten H- und V-Sync-Signale zu gewinnen. Wenn Du einen Monitor verwendest, der die Funktion "sync on green" bietet, brauchst Du den Sync-Separator
aber unbekannt > > Jetzt nicht mehr: > > www.analog.com/media/en/technical.../data-sheets/AD723.pdf Er wandelt RGB auf Chrominance und Luminanz nach PAL oder NTSC - das wars. Hat nichts mit der Aufgabenstellung zu tun und funktioniert für VGA nicht mal.
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TFT Sharp LM64P70
ich such schon wie verrückt nach einem datenblatt zum LM64P723. Vileicht nützt mir dein P70 was. Wo hast du das denn her ?
Datenblatt für den findet Ihr hier: http://fina.lly.org/electronics/LCDs/LM64P70.pdf Aber wie schon so oft gesagt, Google ist dein Freund. Gruss, Andre
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Rauscharmer Spannungsregler Gesperrt
Der LM723 hat eine sehr rauscharme Buried Zener Referenz.
Vielleicht weil der 723 riesig ist und bei Reichelt sowieso nicht verfügbar?
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Bauvorschlag für einfaches Tischnetzteil mit variabler Spannung gesucht
defekt, Drehspulmesswerk kaputt), wollte ich mal was neues bauen. Im alten Netzteil stecken noch ein UA723CN zusammen mit nem 3055, da wäre natürlich das Einfachste einfach einen LM317 an den 3055 (noch original RCA und intakt) zu flanschen und fertig, ich wollte aber mal nachhören ob es da mittlerweile
kühlen. Du siehst, für ein in Strom und Spannung einstellbares Netzteil muss man mehr nachdenken. LM317_3A.png erfüllt nicht deine Anforderung nach einstellbarer Strombegrenzung, "Aber mit einem LM350T hätte er auch noch einen Temperaturschutz und das sogar ohne 2N3055." aber ein LM350T bringt nicht
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Netzteil mehr Leistung ?
Ok also entferne ich den BC441 und verbinde Pin 10 des LM723 mit der Basis des MJ11032
haben einen ziemlich kleinen Stromverstärkungsfaktor und wenn Du den mit der Basis direkt an den LM723 dranhängst, kann es sein, daß der es nicht schafft. Der BD135 hat "ein Loch im Kopf", so daß Du ihn mit auf den Kühlkörper aufschrauben könntest. MfG Paul
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Keine neue Netzteil Diskussion 0-30 V 2-3 A
LM xxx schrieb im Beitrag #7094913: > Welche Schaltung ( Schaltbild ) ist denn heute für ein modernes, gut > regelndes Linear Netzteil mit Spannung- Strombegrenzung zu empfehlen? Das darf ich nicht
schematics/STATRON3217.zip Noch älter sind Trafos per Relaisumschaltung und dann Linearregler, oft mit LM324 und TL431. http://www.joretronik.de/Web_NT_Buch/Kap3/Kapitel3_2.html#3.2.6 Und ein primitiver alles verheizender Linearregler ist halt Stand der 70ger, oft mit uA723 und uA741. https://store.donanimhaber.com
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Audio V-Regler nach Walt Jung
100 mA. Ein LP38798 wäre ein möglicher besserer Kandidat - aber nur für wenig Leistung. Wo der LM317 (und viele 3 Pin Regler) nicht so gut ist, ist das Rauschen von der internen Referenz. Da fehlt halt einfach eine Filterung und Rauscharme Ref. Spannung. Der alte LM723 ist vor allem wegen der Ref. (burried Zener) Spannung interessant und da deutlich besser als der LM317. Für einen Kopfhörerverstärker reicht der LM317 oder ähnlich allemal aus. Sonst hat man beim Verstärker was falsch gemacht und müsste eher da nach bessern.
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Mein Labornetzteil - einige fragen
Schwieriger ist deine Forderung nach einstellbaren Spannungen ab 0V. Die üblichen Spannungsregler wie LM317 oder leistungsstärkere wie LM350, LM333, LT1085 (3A), LM338 (5A), LT1084 (5A low drop), LT1083 (7.5A), LT1038 (10A), können nur ab 1.2V. Der Selbstbau eines einstellbaren Reglers aus Leistungstransistor
2N3055 Leistungstransistoren (kennt jeder) teilweise auch Darlington TIP142 und als Regelung kommt ein LM723 zum Einsatz (uralt, aber oft verbaut). Ein anderer Weg wäre mal beim Elko (Webseite) sich die Beiträge von Thomas Schaerer anzuschauen (google ist dein Freund). Der hat glaube ich auch ein kleines
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12V Gel-Akku laden
wählen bzw. man hat mehr Reserven für die Regelung. Oder man spart sich das Geraffel und nimmt einen LM723. Der hat dann auch eine Strombegrenzung. Den Regelteil kann man separat mit einer höheren Spannung versorgen und hat so null Dropoutspannung.
@ Abdul K. (ehydra) Benutzerseite >Ich würde mal behaupten, der 78xx und der LM317 haben die gleiche >Grundschaltung intern Das glaube ich kaum, denn der LM317 hat keinen direkten Massebezug und pumpt fast seinen gesamten Eigenstrombedarf zum Ausgang! > und sie stammen ja
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Linear Spannungsregler Netzteil
einer Vergleichbaren mit einem LM723? Würde mich über (fast) alle Antworten freuen :) MfG, Reiko
: 3-LM195S über dem Transitor in dem Kästchen? 3 stk. parallel? Reiko schrieb im Beitrag #2385734: > Ist die Schaltung Kurzschlußfest? der LM317 ist es. Aber es wird ja > eigentlich hauptsächlich der Transistor
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1,2V negativen Offset zu OPV Ausgang hinzufügen
TL431 oder LM385-1.2 meinte ich eigentlich...
eigentlich auch nicht. Mein Eigenbau- Netzteil kommt auch nur auf ~1.2V runter (basiert aber nicht auf dem LM317 sondern dem MAA723). Das hat mir seit >20 Jahren immer gereicht. > Axel S. schrieb im Beitrag #5459614: >> Tatsächlich ergibt sich durch diese aufeinandergestapelten zwei Regel- >> kreise (der
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1V Referenz Spannung
einen OP Eingang benötige. Meine Betriebspannung wird 4,8V - 5,2V sein. Der zweite OP im Gehäuse des LM358 wird zurzeit nicht verwendet und ich würde ihn gerne verwenden um die 1V Referenz zu erzeugen. Die Schaltung im Anhang finde ich gut. Habe diese aus (https://www.mikrocontroller.net/topic/108081
mehr als 2€ zu teuer um hier verbaut zu werden. Dagegen eine Z-Diode wäre günstiger. Auch ist der LM358 frei. Grüße
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stabilisierte Spannung erzeugen mit mega8
einfach ein simpler Linear- oder Schaltregler sein? Genau, Jan, auch meine Lösung mit einem LM2576. Kommerziell mag vielleicht attraktiv sein, statt des LM2576 einen Schalttransistor mit Treiber durch den Atmega tasten und regeln zu lassen. Aber in meiner Freizeit will ich entspannt basteln
Man könnte es mit einem LM723 machen. An Pin5 könntest du dann deine µC hängen, und so deine Spannung regeln. Einfach mal im Internet nach suchen.
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Ripple nach 7805
Unsinn, du bist der DAU. Von: Kai Klaas 13.05.2014 In manchen Datenblättern steht, daß der LM7805 und der LM317 eigentlich keinen Kondensator am Ausgang brauchen. Das stimmt für eine perfekte rein ohmsche Last. Sobald eine kleine kapazitive Last (so im 100pF Bereich) oder induktive Last hinzukommt
Lösung. Zumindest habe ich seit mehr als 40 Jahren nur 78xx verbaut, außer beim FORMANT, da sind 723er drin...
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Nochmal 7805 und Verstärkung
EMI-ecke in den weg. oder falls es wirklich ein linearregler sein muss, kannst du dir ja mal den lm723 anschauen und selbst einen linearregler bauen, der dir 6A liefern kann.
Der LM78xx ist schon so nicht gut. Wenn man da noch den Strom durch einen zusätzlichen Transistor vergrößert, wird der Spannungsverlust noch größer.
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Trafo-Problem
bekommst im Leerlauf 30V *1.1 (10% Netzüberspannung) *1.414 = 46V mehr als die erlaubten 49V des LM317, du brauchst einen LM317HV. Leider gibt's die Hochvoltvarianten nicht für TL084, LM337, 7805 und 7905, also kannst du die Schaltung so nicht verwenden. Für Festspannug von 5V aus 30V Trafo lohnt
Ich hatte vorher die Schaltung im Anhang, doch der LM723 geht auch nur bis 30V max. Ich habe schon Stunden bei Google gesucht aber nirgends ein NT für 30V~ Trafos gefunden. Alle nur 24V~, viel zu wenig Strom oder Schaltnetzteile, was ich ansich auch
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Taugt das Labornetzteil RNG-1501 was?
würde da definitiv die Regelbare Strombegrenzung fehlen. besteht sehr wahrscheinlich aus Trafo und LM317. Aber was kann man von 23€ mit Versand schon erwarten?
Hallo, LM338 -> 1,2-25V 5A!!! Super und günstig, sonst einfach LM317... Kostest dann nichtmal 5€ und mann lernt was dabei.. Grüße
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Netzteil mit Strombegrenzung
etwas gegen die Lösung mit dem Komparator >sprechen? Ist ziemlich unsinnig. Nimm lieber einen LM317. Es gibt mehrere verschiedene Methoden mit diesem den Strom zu begrenzen: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM317-D.PDF
Man muß dazu keineswegs einen L200 verwenden. Netzteile mit dem L200 ebenso wie mit dem noch älteren LM723 ebenso wie Netzteile die mit OPV aufgebaut sind verwenden diese Schaltung. Und wenn die Strombegrenzung stufenlos einstellbar sein soll, dann verwenden diese Netzteile auch meist einen OPV, der
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Warum eigntlich tausende verschiedene Transistoren
Frage wie weit eine solche Typenbezeichnung schützenswürdig ist. Wenn man sich ICs anschaut wie den LM723 dann findet man Vergleichstypen zum Beispiel auch als UA723. Wenn ich eine Hardware entwickle achte ich darauf Halbleiter aus der JEDEC Norm zu verwenden, weil der Markt deutlich breiter ist
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Schaltplan für ESS Netzgerät
Netzgerät links ist Standard LM723 mit 2n3055 Längsregler,rechts die XR2206 Schaltung aus dem Datenblatt des ic Herstellers
Tat, so ist es! Hab das Gerät aufgeschraubt. Auf der Platine für die 2 Netzgeräte ist jeweils ein 723 verbaut (siehe Bild). An der Rückwand des Gerätes sind 2 Längstransistoren mit ordentlichen Kühlkörpern. Manchmal hab ich ein Brett vorm Kopf. Auf den Tipp mit den Datenblättern hätte ich auch selber
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780x Spannungsregler, Kondensatoren 330nf / 100nF
> Mag sein - das Datasheet gilt jedenfalls heute für beide. Weil's die primitiv LM340, als Billgersatz für die teuren uA78XX, im original Design, wenn überhaupt, nur noch aus "noName China" gibt. Die RFT-Leute haben Die nachgebaut wie auch den LM123 statt den uA723. Die LM78XX oder den LM723 haben die NS-Leute erst viel später nachgeschoben. Sind aber alles Storys aus den '70. Grüße Löti
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12V präzise Spannungsquelle
(Wenn man das LS8-Gehäuse nimmt). Bei etwas geringeren Anforderungen tuts wahrscheinlich auch ein LM723. Ansonsten: es gibt auch sehr temperaturstabile Z-Dioden (1N819A, 1N4569A) mit 6.2 oder 6.4V. Die langzeitstabilsten Referenzen haben alle so um die 7V als buried zener Element. LT1021, MAX6350, LT1236A, LT1027. Es gibt auch noch beheizte Varianten: LM399, LTZ1000A. dotm schrieb im Beitrag #3054339: > Wie macht man das denn bei 16bitwandlern? das muss ja unmöglich sein! Man braucht halt gute Widerstände für den Spannungsteiler. Die fangen dann
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Vorverstärker und Vorteiler für Frequenzzähler
" wird. > kannst Du da etwas mehr dazu sagen? Moin Matthias, ja gerne. Grundsätzlich wird ein LM723 die Regelung übernehmen (= ein "total unbekanntes, neuartiges" Teil :-D ). Ich habe davon noch genügend... ;-) Meine Überlegung geht zu einer Vorregelung mit einem Kap.-Multiplizierer; das ist ein
www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/lnpows04.gif (hier ohne Z-Diode). Es folgt der 723 (mit seiner Brumm- u. Rauschunterdrückung von >80 dB, erweitert mit zusätzlichem RC-Glied nach DG4RBF: https://dg4rbf.lima-city.de/Rauschmessungen%20am%20LM723.pdf https://www.bartelsos.de/dk7jb.php
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
zusammen sind, und kein getrennter Sense-pin. Für ein Labornetzteil sollte man eher auf einen LM723 oder gleich getrennte Referenz, OPs und Leistungstransistoren zurückgreifen. Ein LM317 wäre in so einer Schaltung eine Art Leistungstransistor mit Schutz - also etwa ein billiger Ersatz für einen
hierfür - nicht einfach nur Strombegrenzung, unbedingt Konstantstrom (was viele (nicht alle) LM723 Schaltungen schon mal nicht könnten) - Ausgangskondi wegschaltbar (Schutz von LEDs vor dessen Ladung, die trotz KSQ-Modus kurzen starken Strompeak durchließe) Ich bezweifle stark, daß Dich
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Spannungsversorgung Operationsverstärker
ich hier einen TAA 762A liegen. Oh mein Gott! Schmeiss die alte Grotte weg. Nimm mindestens einen LM358/LM324 die sind zwar auch schon 30Jahre alt, aber deutlich moderner als der olle 762. Olaf
namens "mikrocontroller.net" versucht man noch TAA762 oder LM741 zu verwenden. Olaf
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Welche Bauteile zum Anfang kaufen
50V...100V Keramikkondensatoren 100 Stück 100nF 50 Volt IC-Sockel 8plg, 14 plg, 16 plg..... LM324 LM339 LM358 TL084 uA723 7805 7905 7812 7912 LM393 NE555, MOS4060, Quarz 4 MHz BD139 BD140 BUZ11 IRLZ34 BD245 TIP142 BD681 BD680, TIP42 Tip41 BC550, BC560, 2N3904, 2N3906, BC337 ,BC338, BC327
1µ; 4,7µ; 10µ; 47µ; 100µ Transistoren: BC547C; BC557C Dioden: 1N4148; 1N4007; ICs: NE555; LM358; LM317 LEDs: rot, gelb, grün 3 mm oder 5 mm Rest kann man sich wirklich aus Schrott-Platinen schlachten, besonders dicke Elkos und Kühlkörper.
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Netzgerät STATRON 3231
Beitrag #6470208: > Hier schon mal ein Bild, kommen noch weitere. Das ist ja ein coller Bauteilmix. LM324 von Signetics, Potis von Piher und dazwischen Widerstände aus DDR-Produktion, SY360 Dioden und Miniplast Transistoren. Naja, das dürfte die Standardschaltung sein, wie sie HeHa auch beschreibt. Nur
Axel S. schrieb im Beitrag #6470267: > Das ist ja ein coller Bauteilmix. LM324 von Signetics, Potis von Piher > und dazwischen Widerstände aus DDR-Produktion, SY360 Dioden und > Miniplast Transistoren. Naja, das dürfte die Standardschaltung sein, wie > sie HeHa auch beschreibt
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Verständniss frage....
gut wie keine Spannung abgenommen wird (0,3V , die Schaltung geht nicht ganz auf 0). Ich hätte noch LM324, LM741, TL074, LM224 und einen Komparator LM311
Kann ich eigendlich auch statt der LM358 den µa741 nehmen, da der ja 35V versorgungsspannung vertragen kann ?
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Hohe Leistung mit Transistoren
mit ein paar Elkos, und bau Figure 4 aus dem Datenblatt http://www.jaycar.com.au/images_uploaded/LM723.PDF nach, jedoch mit einem BDW83C Darlington als Transistor, der auf einen grossen Kühlkörper kommt. Trennt Vin und den Kollektor vom Leistungstransistor, wobei an Vin die Spannung aus dem kleinen
aushalten. Eventuell nimmt man 2 0.033 Ohm/5W Widerstände in Reihe. Die Strombegrenzung des uA723 mit Foldback verhindert eine übermässige Hitze am Leistungstransistor, es ist bei 15V/10A mit 70 Watt Verlust am Transitor zu rechnen, wofür ein Kühlkörper mit 1 K/W reichen würde. Willst du allerdings
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Der 555 wird 55
Wegschmeissen auf Grund ihres Alters würde ich die schon Vorhandenen aber auch nicht. Auch mit 555ern, LM723, 741er und 4000er Logik lässt sich auch noch in 2026 fürs Hobby viel Nettes konstruieren. Nicht immer braucht man OPVs mit modernen Charakteristiken. Wald und Wiesen Silizium kann durchaus noch nützlich
über den Weg gelaufen, da dachte ich auch „Schau mal an, den Achtbeiner kenne sogar ich“. Auch LM358 (die OpAmps, gibt auch irgendwie was Anderes unter der Bezeichnung) finde ich häufiger als SOP-8 in Allerweltsschaltungen, als ich vorher angesichts des Alters angenommen hätte.
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(V) Stell -Trenntranstormator
https://www.mikrocontroller.net/attachment/612589/ST1030-F.jpg Für die DC-Spannung werkelt ein LM317T und ein FZL1415. Auf dem silbernen Kühlkörper im Gehäuse sitzt vermutlich ein 2N3055. Der LM317T wurde scheinbar mal getauscht. Um die Platine nicht ausbauen zu müssen wurde der defekte 327er
wieder tadellos. Fazit: 230 Volt auf den DC-Eingang gegeben, ergab hier als Defekt: 3055, FZL141s, LM317 und BD190 :-)
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Entscheidungshilfe Labornetzteile-eilig !
wurde vermutlich nachträglich angebracht. Original kann das so nicht sein. Der Chip ist Standard, LM723. Das andere NT würde ich persönlich nicht kaufen. Andrew T. schrieb im Beitrag #7380642: > Thomas R. schrieb: >> Ich sehe keine "Labornetzteile" nur gebastelte "einstellbare Netzteile".
Gleichrichter 35.2 bis 43V, im Leerlauf auch gerne 8% mehr macht 46.11V. Zu viel für den 40V Elko und 40V uA723. Man sollte einen spannungsfesteren Elko nehmen und einen L146 statt dem uA723, obwohl die Erfahrung lehrt, dass Bauteile bei +10% nicht gleich platzen. Ein 2N3055 taugt bei 43V nur bis 2.4A, dein
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
Nimm einen LM317 im TO220 Gehäuse plus kleinen Kühlkörper, zwei Widerstände und zwei Kondensatoren.
prinzipiell von einer Parallelschaltung eines LDO wie hier gezeigt plus ein Step-Down im Stil von LM5008? Der LM geht erst ab so etwa 10V, schaltet dann aber den Linearregler ab und uebernimmt die Spannungsversorgung mit gutem Wirkungsgrad. PS: Ich bin ein grosser Fan von LM5008/LM5009 und bei mir
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Linearregler für bis zu 400V
der 400V Uce vertragen muss) und einer Z-Diode +Widerstand den Linearregler selber. Evtl noch einen LM7805 nachschalten, zwecks besserer Lastausregelung + Genauigkeit.
Als Controller allenfalls ein 723
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
/public/schaerer/lm317.htm -> Bild 3 -> 2. Um die Verlustwärme weg zu bringen, möchte ich nun mehrere LM338T parallel schalten mit dieser Schaltung -> http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm138.pdf -> Figure 30. Dieses
. an eine negative Spannung, sonst geht es nicht weit runter in der Spannung. Andere OPs statt dem LM307 kommen ggf. etwas weiter runter am Ausgang. Der OP muss aber am Eingang bis zu seiner positiven Versorgung arbeiten - keine so ganz einfache Wahl. Die bessere Lösung wäre vermutlich ein LM723 (
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Regelverhalten Labornetzgerät
Miss mal die Versorgungsspannungen des LM1458 im Regler, und zwar gegen den Pluspol des Ausgangs.
> Schaltung kann also besser. Es sind zwei völlig verschiedene Kanäle. Der zweite ist nur ein LM723, einstellbar von 3-6V. Die Schaltpläne gibts da: https://www.mikrocontroller.net/topic/186729#5376055
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Labornetzteil NG1620-BL defekt
schrieb im Beitrag #4285070: > IC1C soll wohl eine gepufferte Referenz darstellen Nein. Siehe LM723 Innenschaltung.
wollen. Sinnigerweise wurde nur die Hälfte des Vierfach-OpV's benutzt, dafür dann aber ein zusätzlicher LM741 verbraten. W.S.
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
7805/7812, Tiny13, Mega8/Mega16/Mega644/Mega1284, LM358
Habe gerade den LM317 entdeckt ein prima J-FET Ersatz.
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[S] I2C-Äquivalent für DS18B20
http://para.maximintegrated.com/en/results.mvp?fam=temp_sens&723=Local&374=2-Wire%2FI%3Csup%3E2%3C%2Fsup%3EC%2FSMBus
wenige Bausteine. Wenn es ein nackter Temperatursensor -55°C .. +125°C sein soll, tut es der bekannte LM75. Wenn Du die Temperaturalarme brauchst, wird die Auswahl knapper.
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Verkaufe überschüssige Halbleiter
Halbleiter. CLC400 THT 19 // TFK U217B SMD 50 // LT1260CS SMD 40// PIC16C54-XT/P THT 125 // LM723J THT 24 // LX-DL2416T THT 15 // MT8870DE THT 21 // MC14068BCP THT 25 // XL93LC46AP THT 67 // TFK 4N37 THT 50 // CA3260E THT 48 // EL2030E THT 50 // MT8888CE THT 31 // PS2501-4 THT 5 // PC915 Sharp THT 5 // LM556 THT 33 // LC549C SMD 50 /: 59C11 SMD 65 // MC14178B THT 25 // CD4040BE THT 18 // LF355N THT 43 // TA7900S THT 20 // 2114 THT 40 // 2111 THT 4 // CD4516BCJ THT 25// Gerne alles in einem Konvolut
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V: Alte ICs (1969), Transistoren und OpAmps im Metallgehäuse (TO-3, TO-99,.)
7409, 7401, 74H22, 7453, 7413, 7408, 7400, 74L74, 74H30, 7490, 7453, 7441, 8400, 54107, 54123, PC849, LM139). Der älteste trägt ist ein SN74H22 mit Datecode "6942", also vermutlich von 1969 (ganz unten im Bild). Bild MC1709: 20 Stück OpAmp MC1709CG Bild UA726: UA726 (Transistor-Paar), UA723, MC1747, LM318 Bild UA741: Ca. 20 Stück OpAmp 741 von verschiedenen Herstellern. Preis für die Logik-ICs: 5€ Preis für alle anderen Posten: 2€ Preis für alles zusammen: 12€ Versand im Luftpolster-Umschlag
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[V] Zentro 7941 Labor Netzgeräte Fragmente
dass meine anderen Netzteile alle defekt sind. Um diese zu reparieren habe ich einige ICs entnommen (LM358 und LM723). Die fehlen also. Diese sind die serviceunfreundlichsten Geräte mit denen ich je zu tun hatte. Die Elektronik ist auf 5 Platten des Gehäuses verteilt hinten dran hängt noch ein schwerer
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Hochspannungsnetzteil mit HV-Transistoren selber bauen
Photomultiplierversorgung bis 1000 V ein analoger Regelkreis mit OpV und als Stellglied ein DELCO 723 Transistor (TO3) verwendet. Der ist zwar für eine Auto-Transistorzündung (Delco) entwickelt worden, hat sich in der Praxis hier aber so gut bewährt, daß es praktisch nie zu Ausfällen gekommen ist.
einem Ausgangsstrom > von max. 1 mA gebrauchen. Das klingt sehr nach einer diskret aufgebauten 723-Hochvolt-Version. Das könnte dann wie im Anhang aussehen. Der MPSA93 muss z.B. durch den PBHV9560Z ersetzt werden. In dessen Spice-Model stimmt aber irgendwas nicht, deswegen hab ich in der Simu einen
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Operationsverstärker mit Asymetrischer Spannungsversorgung
ein Extrem geht, d.h. aus Gegenkopplung wird plötzlich mitkopplung oder sonst was (ich glaube der 723 oder sowas war mal anfällig dafür, sicherlich auch noch einige andere). Deswegen hier die Devise:eine gültige Spannung mal anlegen, also irgendwo in der Mitte mit einem Spannungsteiler.
und sorry wenn ich mich hir einklinke.. Ich brauche für folgende Schaltung einen Ersatz-OP (den LM-107 gibt es nicht mehr) http://antiqueradios.com/gallery/d/78640-1/LM338.png Nun wollte ich einen 741 nehmen, aber angeblich soll das nicht funktionieren wegen der symetrischen Versorgungsspannung
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Megalumen Taschenlampe
mit satten 99 Megalumen Lichtstrom. Im Idealfall (monchromatisches Licht bei 555nm) entsprechen 683 lm einem Watt Strahlungsleistung. Die Lampe würde also mindestens 145kW Lichtleistung produzieren und hätte damit die Wirkung eines Flammenwerfers. Fragt sich wo das Komma stehen müßte. Ich vermute
> dabei sagt Cree höchstens 500 Lumen pro LED Du hast aber im DB schon gesehen, daß deine 500 lm bei 1050mA und 85°C sind und die LED mit max. 3000mA angegeben ist? Bei 25°C sind es übrigens 549 lm.