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320x480 Display an Arduino
Solche Displays betreibt man am besten mit Systemen mit Graphics Controller Ressourcen wie der LPC1788 oder STM32F429 und was es in der Klasse sonst noch gibt. Über Textausgabe hinaus ist die Leistung eines AVRs nicht wirklich für solche Anzeigen ausreichend. Auch kann man die Pixel nicht intern
Display ggf. Pegelwandler > verbaut sind? Das habe ich kontrolliert er ist verbaut. Durch das sim800 Shield mit seinen 2A Spitzen habe ich mir die Kontrolle der Spanung und Stromversorgung angewöhnt. Bernd schrieb im Beitrag #6154168: > Hast Du in die Bibliotheken mal reingeschaut? Ich verwende
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LED Tisch mit Berührungs-/Gegenstandserkennung
noch Quarz dazu käme würde ich auf jeden Fall den LPC bevorzugen.
Den LPC81X hatte auch schon im Auge der hat aber leider keinen adc.
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SDCC & PIC16F
soll es mal wie in den Screenshots aussehen (und neben den schon funktionierenden fuer AVR, STM32, LPC, STM8, MCS51 und eben auch noch fuer PIC16/PIC18 ). :- ) eben extrem oldschool wie ich das von gaaaaaaaanz ganz früher mit Borland C++ gewohnt war
i.html?_from=R40&_trksid=m570.l1313&_nkw=thin+client+hp&_sacat=0 Oder einem HP-T5000 mit VIA EDEN 800 MHz CPU. Bei diesem hab ich das DOM entnommen, einen 1 Euro USB-Kartenleser zerlegt und die Platine an die USB Pins angelötet. Der läuft jetzt mit einer 4GB Karte. Das ganze läuft auch fast schon
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Welchen Mikrocontroller als Raspberry Ergänzung?
ATtiny841, aber die Minimallösung ware ulkigerweise ein 32-Bitter gewesen, nämlich NXPs 8-Pin Version des LPC800.
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Mechatronika M80 Gesperrt
Mechatronika MX80 ... maximal 5000 EUR Mechatronika MX70 ... maximal 3000 EUR Mechatronika M10V ... maximal 800 EUR Feederblöcke jeweils nicht mehr als 800 EUR Nozzles ... 29 EUR Gewinn ... max 30 EUR. Wir sind hier weit entfernt von den geforderten Preisen von Mechatronika (z.B MX80 inkl 4 Feederblöcke
0402/0201 über die stationäre Kamera vorgesehen, dann wäre die Bestückungsleistung aber wohl eher 800 BT/Stunde. Die Objektive der Flying Kamera passen auch nicht wirklich, die 0402/0201 Bauteile sind im Grunde eigentlich etwas zu klein.
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[gesucht] Olimex SAM7-EX256 Minimalbeispiel
ein ARM7 ist, ist es meiner Meinung nach ein Blick wert. http://www.cecs.csulb.edu/~brewer/347/lpc-ARM-book_srn.pdf
funktioniert oder zusammenpasst, auf der mitgelieferten CD zu dem Board sind nur Codebeispiele für die LPC Dinger drauf... kotz. Es ist wirklich deprimierend! Also der 3. Anlauf sah bisher folgendermaßen aus: - WinARM installiert (und das PATH Gedöne gesetzt) - Das Minimalbeispiel heruntergeladen
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GIRA Taster Nachbau - Interesse ?
@Michelle Konzack Wo hast Du denn LPC11Cxx evalboard bestellt? LPCxpresso? wo mit der Bestückung LPC11C24? Danke BeWes
gespeichert sind... Also hier nochmal: BeWes schrieb: > @Michelle Konzack > > Wo hast Du denn LPC11Cxx evalboard bestellt? LPCxpresso? wo mit der > Bestückung LPC11C24? > > Danke BeWes Das Evaluation Board bei Silica/AVNET meinem Distributor. Das LPCxpresso war eine Direkt-Werbung per E-Mail
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Renesas offeriert 5V-fähigen ARM-Mikrocontroller, Funkmodulmarkt im Umbruch
Gehäuse vorliegenden Speicherchips verwenden nun 16 Busleitungen und erreichen Bandbreiten von bis zu 800 Mbps. Derzeit gibt es die Bauteile allerdings nur mit 256 MBit Kapazität.  (Bildquelle: Infineon)
mehr für 5V, es gibt aber tatsächlich eine Hand voll Cortex-M Controller in DIP, zum Beispiel der LPC1114FN28/102.
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Frage zu IR-Remote+LED-Strips an AVR
Leben leichter machen indem man einen uC nimmt der die Ansteuerung besser in Hardware unterstützt, LPC824/845 oder ATiny817 oder STM32, https://www.mikrocontroller.net/articles/WS2812_Ansteuerung
Sven G. schrieb im Beitrag #5240669: > Ich verwende Adafruit NeoPixel RGBW-LEDs mit 800kHz Datentakt. Das > Protokoll ist ein 1-Drahl-Protokoll ähnlich dem im Datenblatt zu WS2812, > WS2811 oder SK6812 beschrieben. Nur mit 32Bit statt 24Bit pro Modul. > Der Code, der die Daten rausschickt
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Reichelt-Wishlist
single op-amp in SOT23-5 5-30V supply | | | | | * Atmel Cortex M3 SAM3S im QFN/LQFP Gehäuse * NXP LPC1313 | NXP LPC1343 * NXP LPC1751 | NXP LPC1754 * Atmel ATmega48P in TQFP und PDIP * Atmel ATmega644p(a) / ATmega1284p(a) in TQFP und PDIP | | | | | | | | * ODROID-Produkpalette (besserer Raspberry Pi
ATmega 16A und 32A in TQFP und PDIP | | | | | | | | Atmel ATmega328P in TQFP und PDIP | | Philips LPC2000-Serie ARM7-Controller (LPC214x, LPC213X, LPC21xx und LPC22xx) 57x gewünscht => Bauelemente, aktiv / Controller, Speicher / Controller, Prozessoren / Philips-Controller 80C51 / 87LPC.. / 89C51 TI
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STM32 Multiplikation zu langsam
Damit rechnest du die Spannung auf 100µV Auflösung aus.Faktisch hast du aber nur eine Auflösung von ~800µV. Also, mach aus der Spannung einen int und rechne fixed point und gut ist. P.S. Ich frage mich, warum du dich an den 55µs störst, wenn du eh nur alle 10s misst :D
Sowas ist mir auch beim LPC2292 von NXP sauer aufgestoßen, daß die Referenz gleichzeitig auch VDDA ist. Wenigstens gab es bei dem aber keine Restriktionen bezogen auf VDD, so daß ich dort eine 3,0V Referenz angeklemmt habe.
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Mit MC auf CAN-Bus im Auto zugreifen?
Technisch nicht so kompliziert: Hardware: Controller mit CAN (z.B. LPC2129, AT90CAN128) oder "irgendeinen" Controller+externem CAN-Controller (z.B. MCP2515) dazu CAN-Transceiver (im Innenraum typisch "fail-save" Transceiver) zum physikalischen Anschluss an den Bus. Software
OBD-II sind die Chancen das etwas passiert erstmal sehr gering. Nur weil ich über den Komfort-CAN 800° CD-Laufwerkstemperatur sende steigt kein ABS aus ;) .. fragt sich nur was man überhaupt am Komfort-CAN möchte, die Daten sind ja jetzt nicht wirklich so interessant. Alle interessanten Daten bekommt
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Gibt es den Fachkräftemangel? Gesperrt
schon 500€ aufwärts und das ist 20km außerhalb von M Mit Familie braucht man wohl etwas mehr als 800 Euro, das sollte wohl klar sein. Mit 800 Euro Budget monatlich kann man bei den Eltern, in einer WG oder als DINK (dann kommt natürlich ein zweites Einkommen dazu) außerhalb der extrem teuren Ballungsräume
Glücklichsein kaum reichen. Du erzählst Nonsen im Quadrat > Mit Familie braucht man wohl etwas mehr als 800 Euro, das sollte wohl > klar sein. Mit 800 Euro Budget monatlich kann man bei den Eltern, in > einer WG oder als DINK (dann kommt natürlich ein zweites Einkommen dazu) > außerhalb der extrem teuren
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Möchte jemand für mich ein PIC-Assemblerprogramm schreiben?
langsam komplett OT, aber wenn Du mal etwas mehr Power im DIP brauchst, dann schau Dir doch mal die LPC800 Familie von NXP an. Cortex0+, 30MHz im DIL8. /regards Andreas
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Welche Low Cost 32 Bit MCU Familie? Gesperrt
microcontrollers-microprocessors/stm32c0-series.html Die STM8S sind anscheinend jetzt NFND Bei NXP gibt es schon länger die LPC800: https://www.nxp.com/products/processors-and-microcontrollers/arm-microcontrollers/general-purpose-mcus/lpc800-arm-cortex-m0-plus-/low-cost-microcontrollers-mcus-based-on-arm-cortex-m0-plus-core
https://www.nxp.com/products/processors-and-microcontrollers/arm-microcontrollers/general-purpose-mcus/lpc800-arm-cortex-m0-plus-/low-cost-microcontrollers-mcus-based-on-arm-cortex-m0-plus-cores:LPC86X?fpsp=1&#documentation Der 845 war schon gut, aber die LPC haben ja wenig Beachtung in der Bastlerwelt
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ARM, Philosophie und Programmierparadigmen
mit ASF allerdings kaum nutzbar (zu wenig RAM). Bei den als "8-bit Replacement" bezeichneten NXP LPC800 ist die direkte Programmierung ohne Library üblich (schon wegen nicht viel Flash): // LED on P0_4 DIR0_bit.P0_4 = 1; PIN0_bit.P0_4 = 1; Oder direkt ohne Register include: #define DIR0
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Arduino mit WTV020-M01
;i++) { volume--; sendCommand(0xFFF0+3+volume); delay(800); // * without this delay... the sound will be destroyed } } } } } void sendCommand(unsigned int command) { if(debug) Serial.println("--------------"); if(debug
Hallo Markus, da ich ebenfalls mit den WTV20 Modulen arbeiten möchte (allerdings an einem LPC1769)und mit der im Internet verfügbaren Dokumentation nicht wirklich zurecht komme, bin ich gerade dabei deinen Code zu portieren. Da ich mit einem Adruino keinerlei Erfahrung habe, wollte ich kurz
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Shift vs. Union - Was ist effizienter?
Er hat einige Optimierungen drin, die man bei einem Compiler, der auf die Kategorie AVR, MSP430 und LPC800 abzielt, nicht unbedingt implementieren würde. So führt Optimierung machmal auch dazu, dass eine teure Division, die man selbst ausdrücklich *vor* einer critical Section platzierte, vom Optimizer
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LPC2478 LCD Controller Buffer underflow
Moin, ich habe ein 800x600 TFT an meinem LPC und bekomme bei jedem Zugriff auf das externe RAM einen Buffer underflow im LCD Controller. Dabei habe ich den im AHP bereits als priorisiertesten eingestellt. Solange ich
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Ein kleiner Oberoncompiler für die C16x-Familie
nicht. Es gibt halt schon zuviele Anbieter. Infineon konzentriert sich auf High-Performance 8biter (XC800), was jedoch auf lange Sicht keinen Erfolg haben wird. Viele herausragende Leistungsmerkmale, die den Erfolg der C16X-Famile ausmachten, hat ARM in der Cortex-Reihe übernommen. Dies ist auch
Yo, ich nochmal... da bin ich gerade beim guhgelln drüber gestolpert: Oberoncompiler für NXP LPC2000 und Cortex-M3 Arm's. http://www.astrobe.com/default.htm Eine sicherere Programmiersprache als "C", auch für die aufkommende uC-Generation - keine schlechte Idee aus meiner Sicht. Gruss,
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LPC2468 USB und Keil -Compiler
Moin folgendes Problem habe ich: Ich will mit dem LPC2468 eine USB Schnittstelle bedienen und ein externes Ram auf der Adresse 0xa0000000 betreiben. Wenn ich die dem Keil-Compiler beigelegten Beispiele USBHID und USBMEM, ausprobiere und nur internes
externes Ram vorgenommen werden müssen, habe ich nicht gefunden, oder vielleicht auch übersehen, was bei 800 Seiten User Manual, recht einfach ist ;) Wie bekomme ich das in den Griff mit USB und externes RAM. Mit freudlichem Gruß R.
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Verständnisfrage zu diesem Microcontroller
Olimex ARM Board wäre für einen Anfänger nicht verkehrt z.B. https://www.olimex.com/Products/ARM/NXP/LPC1766-STK/
und sizeof(long) == 2! Bytes (Oktetts) sind schlicht nicht adressierbar. Das gab es IMHO auch beim Z800, den 16-Bit-Nachfolger des Z80. Man hatte damals beschlossen, die Wortbreite mit den Adress-Schritten zu korrellieren, wie vorher schon beim Übergang von 4 bit auf 8 bit. Dass sowas heutzutage (im Desktop-Bereich
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winziger Webserver mit enc28j60+mega32
Atmel pins ? Kannst du mal ein hochauflösendes Foto der Ober+Unterseite mit den bauteilen posten (<800px breite bitte) ? Gruss, Simon
Hallo Simon, ich fände es klasse, wenn du bei deinem neuen Projekt den Atmega 128 durch einen LPC21xx ersetzen würdest. Der Atmega 128 kostet mehr als ein LPC21xx und hat bei weitem nicht die Leistung. Beim LPC entfällt ausserdem die nervige 5V Versorgung. Mit den grossen RAM kann man auch superschnelle
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Daten->RS232 -> SD Card speichern -> Bluetooth zu PC
Programmieren kann. Ich habe nur wenig Platz, etwa 5cm x 5cm x 1,5cm. Preislich sollte es allerdings unter 800 Euro liegen. Ich habe einiges hier gelesen, in vielen Threads werden Bauteile vorgeschlagen, die man auf Evaluationsboards löten kann. Da ich aber nur geringe Abmessungen zur verfügung habe, fallen
sich problemlos via Bluetooth übertragen lässt. Es gibt µCs mit mehr internem RAM als das - der LPC2106 beispielsweise hat 64 kB. Wenn Du beispielsweise den verwendest und ein BT-Modul wie das LMX9838 von NSC daranhängst, bist Du schon nah am Ziel. Du müsstest nur noch einen externen ADC oder gleich
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Kameramodul bei Pollin: Kennt das jemand?
Steckverbinder zu besorgen. Ich habe die Hoffnung, daß man eventuell mit einem etwas größeren ARM (z.B. LPC23xx) und externem Speicher da verwertbare Bilder herausbekommen kann. Möglicherweise sogar mit einem XMEGA. Und über den Nutzen einer direkt an Mikrocontroller anschließbaren Kamera für recht wenig
stark unterschreiten. Das kann die Bildqualität nachteilig beeinflussen. Ich fürchte, selbst ein LPC2378 könnte etwas zu langsam sein, um ein Bild in Echtzeit zu ziehen. Wer es wirklich ernst meint, sollte die Daten über CPLD oder FPGA in externen SRAM schreiben und dann von da auslesen.
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DS18B20 1-Wire Implementierung - Timing-Probleme
sollte das auf einem ARM-Controlller auch rein in Software hinkriegen! Das ging schon auf den ollen LPC2000. Man braucht allerdings brauchbaren Delay-Code. Ich hatte damals einen gebaut, der eine simple Schleife beim Start über einen Timer kalibriert.
100%ig, aber man kann es sich auch einfach machen. Man nehme einen DS8482S-100 (1Kanal) oder DS2482S-800 (8Kanal) und schalte ihn zwischen DS18B20 (auch mehrere) und µC. Angesteuert wird mit I2C. Da muss man sich keine Gedanken zu Zeiten usw. machen.
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Programmerwahl
braucht man ja nicht nur einen, vor allem, wenn man erst wenig > Löterfahrung im Bereich SMD hat. LPC800 gibt es bereits ab 1 EUR nur im DIP sind die unverschämt teuer aktuell 3.50 EUR > Aber wenn wir schon beim Thema sind, wie kann man denn dann einen ARM > Controller programmieren, wenn nicht
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FAT Directory scrollen
SSD1963. Ich hatte aber trotz Controller Respekt vor denen - jetzt nicht mehr. Wobei der AVR bei den 800x480-Typen schon ziemlich alt aussieht. Trotzdem sind die gegenüber den monochromen so hübsch anzuschauen, kann mich gar nicht losreißen ;) Ohne Controller muß man ja alles geschickt verschachteln,
genau geplanten Projektanforderungen etc.. P.s. Chan selbst holt sich in seinen Examples zum LPC den kompletten FILINFO zu jedem File ab -> Speicherwasting(?). Ganz abgesehen davon, daß die Einträge bis dahin noch nichtmal sortiert sind ;)
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IDE EMbitz tot?
ark.intel.com/content/www/de/de/ark/products/34751/intel-celeron-processor-e1600-512k-cache-2-40-ghz-800-mhz-fsb.html?ui=BIG?ui=BIG > > Da steht was von "Intel 64". Bei mir stand aber nicht Celeron E1600, der 5 Jahre später raus kam, sondern da steht etwas von einem Celeron mit 1600MHz. Okay, das
seiner "IDE" komplett frei in der Wahl des Mikrocontrollers ist. Ich habe QT-Creator für AVR, STM32, LPC, STM8, ESP32, NRF51, etc. genutzt. Bin gerade dabei an RISC-V rumzuspielen und auch das ist kein Problem. Das wichtigste ist jedoch, dass ich mir überhaupt keine Sorgen machen muss ob QT-Creator die
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LPC2292 Buskonfiguration bei 60 MHz ?
Hallo, Ich habe an meinem LPC2292 einen Chip angeschlossen mit 16 Bit Datenbreite und 8 Adressleitungen. Solange ich den Prozessor mit 36MHz Takte dann funktioniert das auch. Die Einstellungen: // Init Board-Adress for Adress/Databus - Bei 1MB RAM (P3.23 = XClk) PINSEL2 = (PINSEL2 & ~0x30) | 0x20 | 0x100 | 0x800 | 0x2000 | (6<<25) | (3<<23); // IDCY + WST1 + RBLE + WST2 + 16 bit Bus BCFG1 = (0) + (0<<5) + (1<<10) + (0<<11) + (1<<28); VPBDIV |= 0x10; // Set external clock (XCLK) to Processor
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MMC SD library FAT16 FAT32 read write
kostenlos ;) Und ab Adresse 0: < 0000000 58eb 6d90 646b 736f 7366 0000 0802 0020 < 0000010 0002 0000 f800 0000 0010 0004 0000 0000 --- > 0000000 58eb 4d90 4453 534f 2e35 0030 0802 0026 > 0000010 0002 0000 f800 0000 003f 00ff 0010 0000 Mfg
beschreiben und beim Zweiten öffnen etwas anhängen. Einmal auf Atxmega Ebene und einmal auf LPCXpresso-LPC1769 Ebene. Code stammt aus LPC1769 Version. Ist aber kompatible mit dem Original (AVR). Gruß G.G.
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UAA1003 Geheimnis lüften
Software_Automatic_Mouth Jetzt ist mir klar, warum ich das nicht kenne. Hatte damals einen Atari 800XL. Und die Restriktionen sind lt. Wikipedia-Artikel genau dafür so übelst, dass es niemals auch nur andeutungsweise für eine nützliche Verwendung in Frage gekommen wäre. Beherrschte der Typ, der
https://en.wikipedia.org/wiki/Speak_%26_Spell_(toy) https://en.wikipedia.org/wiki/Texas_Instruments_LPC_Speech_Chips "Speech synthesis data (phoneme data) for the spoken words were stored on a pair of 128 Kbit metal gate PMOS ROMs. 128 Kbit was at the time the largest capacity ROM in use."
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Programmiert in ASM und ca 800 Bytes lang. Löschen braucht man nicht, das Ende der Daten wird durch 2 Bytes FF FF (die es als Daten nicht geben kann) gekennzeichnet.
Stephan S. schrieb im Beitrag #2227284: > Programmiert in ASM und ca 800 Bytes lang. Löschen braucht man nicht, > das Ende der Daten wird durch 2 Bytes FF FF (die es als Daten nicht > geben kann) gekennzeichnet. Hallo Stefan, alles klar. Danke für die Infos. Gruß
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Welchen Logic Analyzer kaufen?
30x so viel Strom auf. Das ist übrigens schon mehr als mein lora Sensor im sleep verbraucht (2uA, lpc824). Und bei einem pull-up bleibt es ja nicht. Bei mir hängen da mehrere Sensoren dran (I2C, SPI).
einberechnest, ich dachte die Empfehlung lag auf persönlichen Erkenntnissen, dann hat der jetzt fast 800 Euro gekostet.
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WordClock mit WS2812
mit STM32F103C8T6 Mini-Development Board ESP8266 DS3231 als 3,3V Netzteil habe ich AMS1117LDO 800MA
@Phillipp guckst du hier https://www.sevenwatt.com/main/picos-arm/picos-arm-lpc810-swd-jtag-with-nucleo-stm32/
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Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen
Seriennummer Generatoren verseucht sind. Muss gleich mal runter in den Keller, das alles von dem LPC2368 Board abschrauben, was ich sowieso nie wieder verwende, weil der LPC2368 schon lange überholt ist, obwohl es ein echt cooler Controller war. Hier gibt es das aber noch, genau das gleiche Board was ich vor 7 Jahren gekauft habe, seltsam... http://www.micro4you.com/store/lpc2368-development-board.html
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ARM9 / STR9 Dev-Kit mit Ethernet/USB/CAN für 39,-
Gibt es für die ARM9 MCUs auch so ein gutes Forum wie dieses oder eine Gruppe wie die LPC2000 von Yahoo? Interessieren würden die mich auch, zumal die in einem hobby-freundlichem, mit ruhiger Hand lötbarem Gehäuse zu haben sind.
Hitex momentan noch 32 Stück ab Lager. Sieht wohl so aus, als ob Hitex das Geschäft mit Schulungen (800Eur) zum dem Teil macht. Was mich stutzig macht ist der dritte IC im Bild. Die ersten beiden sind wohl CPU und PHY, der dritte ist vermutlich der Kopierschutz für den Debugger. Wäre sonst auch wunderlich