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OPV-unsymetrische Versorgung
ein bissl anders aus.... ? Zu bekommen wäre der Bautteil mal =) http://www.reichelt.de/ICs-LT-LTC-/LT-1077-CN8/index.html?ACTION=3&GROUPID=2913&ARTICLE=39516&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& Quelle: nicht-invertierender OPV => wikipedia.org Typical application => Datenblatt
Sensorspannungen NICHT in der Nähe von 0V, es hätte also auch ein ganz einfacher OpAmp getan, der LT1077 ist zumindest präzise. Mir scheint, dir ist überhaupt nicht klar, womit du dich beschäftigst. Mit einem KMZ10A (ebenso empfindlich wie der KMZ51) kann ich aus 40cm Entfernung einen N52 Neodymmagneten
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Pollin MOTOROLA VIP1710
echo "PVR: File read failed!" return 1; fi file=0 NRFILES=10 while [ "$file" -lt "$NRFILES" ]; do cp $1/testfile $1/testfile_${file} if [ "$?" -ne 0 ]; then echo "PVR: File copy failed!" return 1; fi
Hello Martin V. for a 5V-Voltage-Regulator with enough power and a good efficiency you could give the LT1074 a try. I used it some time ago to power a 386er and later a P1@100 MHz through batteries. You can find my schematics at http://thinksilicon.de/10/Singleboardcomputer.html To get an impression of
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Worst Case Simulation mit LTSPICE
Opamps mit 10MHz und 100MHZ GBW an. Kommentar: Das werde ich in Ruhe heute Abend prüfen. Wie gesagt, ich wollte mir eine Brücke schlagen zwischen PSPICE und LT um die Realisierung mit LT besser zu verstehen.
(flat(1)>0,(1u)*(1+tol_b),(1u)(1-tol_b)[))])" Questionable use of curly braces in "r1 out 0 {wc_a(10k,tol_a)}" Error: garbage at end of expression in: "(if(run==1,(10k),if(flat(1)>0,(10k)*(1+tol_a),(10k)(1-tol_a)[))])" Questionable use of curly braces in "r2 n002 out {wc_a(10k,tol_a)}" Error
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Step-Up Boost Converter 120W
Wenn Du am Ausgang 5 A entnehmen möchtest, muss der LT (idealerweise) 10 A schalten und die Spule diesen Strom, ohne Sättigung, aufnehmen können. Wegen der unvermeidlichen Verluste, liegen die Verhältnisse nocj etwas ungünstiger. mfG ingo
das gleiche Problem habe ich auch schonmal versucht zu lösen. Als einzigen Controller habe ich den LT3782 gefunden, jedoch sind die vorgesehenen 10µH 10A Drosseln von Pulse nicht einfach zu bekommen, und 2€-Stück groß sind sie auch. Seit neustem hat glaube ich Würth passende Drosseln. Ich hab dann
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[V] Diverse ICs
http://www.datasheetcatalog.org/datasheets/50/108435_DS.pdf -4x HA456CMZ PLC44 10 Euro http://www.datasheetcatalog.org/datasheets/166/56585_DS.pdf -3x MAX1480CCPI DIP28 10 Euro http://www.datasheetcatalog.org/datasheets2/28/283666_1.pdf (-6x) LT1491
TQFP44 10 Euro http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/23866/STMICROELECTRONICS/STA015T.html -6x LT1491 DIP14 2 Euro http://www.datasheetcatalog.org/datasheets/320
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PT1000 Schaltung / Programmierung
wie die halbe Versorgungsspannung als Referenz geben - dann reicht auch 1 OP. Für den Preis des LT1677 könnte man ggf. auch gleich einen hochauflösenden ADC bekommen und dann mit nur einem Vergleichswiderstand auskommen. Für den µC internen 10 Bit AD reicht so etwas wie LT1013 (2 fach) oder MCP6v31
schrieb im Beitrag #4142237: > Habs gerade gesehen... 2°C... dass ist mir zu wenig ?!? Um Faktor 10 verhauen ?
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Gepulste Stromquelle
Prometheus schrieb im Beitrag #7084616: > zur Berechnung 10µs und 50Hz. > P=3,4V*2,5A*10µs*20ms Nicht ganz. Eher so P=3,4V*2,5A*10µs/20ms > P=4,25mW > ======== > Das ist ja nahezu keine Leistung, ja Milliwatt. > Ich würde da ganz einfach die LED
Stromquelle ist nicht einfach, Naja. > wir haben hier eine > Schaltung exakt genau dafür, mit 10µs Pulsbreite für Laserdioden. 10us sind eine EWIGKEIT für Laserdioden und auch für LEDs. Wenn da 10ns stehen würden, würde es langsam herausfordernd. Die einfache Stromquelle mittels Bipolartransistor
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AGM Batterie laden : Lichtmaschine vs Ladegerät
Gemäß Handbuch des KFZ soll man mit 10% der Kapazitätsangabe laden wenn die Batterie leer oder schwächelt. Demnach müßte ja eine Lichtmaschine die Batterie ruinieren , oder mit 10% im einer Stunde nur um 1/10 aufladen. Wie kommts zu solchen
#7915407: > und z.B der Ladestrom > der ctec Geräte liegt bei der Beschreibung der Geräte über dem 10% > Bereich. die hatten eine gute Werbung, ich bin enttäuscht, lt. der Ctek Anzeige ist der Akku an der Untergrenze und wird nie voll geladen, diese LadeanzeigenAmpel ist Mist, ich hatte mal die Ampelschwellenwerte
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Low Drop Low Current Spannungsregler 10V
auf 10V hält.
, LT1073, LT1110, LT1932, AP3032 den ma auf 10mA einstellt.
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Aufbaustudium Weiz / FH Mittweida
Oberschulstufe (Matura/Berufsmatura/Abitur/EOS/FOS) aufbaut. Die FH als Hochschule hat schon lt. Definition einen Auftrag wissenschaftlich zu arbeiten->HRG. >Zum fachlichen: Ein HTL Ing wird praktische Kenntnisse aufweisen die ein >Dipl.Ing. so nicht hat (das sagt meine 10Jährige Berufserfahrung
1/3 der FHen aus der Infrastruktur der Ingenieurschulen hervorgingen, in der Ex-DDR lediglich ca. 10 %.
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Empfehlung/Erfahrung: fertiges, effizientes Step-Down Modul 5V 3A
Nimm eines der Module mit LT3800. Hier nur ein Beispiel: https://de.aliexpress.com/item/1005001715409903.html
sich wesentlich feiner am Poti einstellen als beim LT3800-Modul. Bei letzteren war es schon schwer genau 5,20V Ruhespannung zu treffen. Den Zusatzkühlkörper für das XL4015 habe ich für den Test noch nicht angebracht. I5V | LT3800 | XL4015
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Eigenes unstabilisiertes Netzteil
anschließen und evtl. kommt noch ein 5V Regler rein. Ich habe mir etwa 1A bis 2A als Maximalstrom beim LT1083 gedacht, bei einem Ausgangsspannungsbereich von 1V bis etwa 10V (Vielleicht auch nur 9V). Wobei ich kein Limit fest setzen werde, sondern der Benutzer einfach die Temperatur beachten soll, welche
Output wäre wir bei ca. (29-1)V x 1A = 28W worst case output. Rundne wir getrost auf 30 Watt. Bei 10% Netzüberspannung entsprechend mehr. > Also 12.5W verbratene Leistung. Der LT1083 hat einen Wärmewiderstand > Junction-to-Case von 1.6K/W. Umgebungstemperatur sagen wir 40°C, > Maximaltemperatur
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DIY Dampfphasen Lötofen
100ml ergibt 8.6 Lt Dampf. Z.b. bei 50x50x35cm braucht es 1lt galden welches verdampft werden muss. 2kg (400€) braucht es da schon minimal als Flüssigkeit damit es funktioniert,
100ml ergibt 8.6 Lt Dampf. Z.b. bei 50x50x35cm braucht es 1lt galden welches verdampft werden muss. 3kg (600€) braucht es da schon minimal als Flüssigkeit damit es funktioniert,
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Transistorschaltung mit 1,5 Volt
also noch durch die Ausgangskondensator-Spannung ein- und ausschalten. Dass es geht, zeigt der LM10. Bloss aus BC337 wird das eher mühsan, ein LT1073 macht es sicher einfacher. Mit dessen LowBattery detector könnte man auch die Spannungsüberwachung machen.
der schreckliche Sven schrieb im Beitrag #5606041: > Mike B. schrieb: >> Ich hatte primär ~10mH und hab sekundär ~16µH gewählt, >> >> Aber da schwingt nix, > > Du hast Primär und Sekundär vertauscht. > (Schaltplan nochmal gaanz genau anschauen). seh ich nich, 100Windungen als ~10mH gesetzt
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Entwurf für Hochspannungsversorgung (PMT, Geiger etc.)
Jetzt Nicht schrieb im Beitrag #4119663: > Was soll der LT1006 denn bringen? Die Impedanz des Hochspannungsteilers ist sehr hoch, man kann auch wie in der AN-118 vorgeschlagen, den Teiler mit der internen Impedanz des FB Einganges bauen, aber mit dem LT1006
Die Idee mit AN-118 dürfte wohl sein, den LT1533/LT1534 etc. zu promoten. Dessen "Vorteil" soll die Oberschwingungsarmut sein und damit weniger Noise auf der Ausgangsspannung sein.
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ADC: Messwert beruhigen.wie am besten?
Guido schrieb im Beitrag #2180831: > Eine LT1406CIS. LT1461CIS, sorry!
Die Referenzspannung beträgt 3,000V 802310 = 3V ? = 10 Bar ? Besser 1048576 = 3V, will sagen das der Ansatz schon nicht gut ist. Im ersten Schritt würde ich den Sensor so anpassen das 10 Bar auch ca. der Wandler Endpunkt ist und erst dann gehts weiter
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Reichelt: Was ich gerne im Programm hätte
schmal bis breit wichtig : - Pfostenstecker / Pfostenbuchse auch in 4 und 6 Pol und nicht erst ab 10 Pol (PFL10) Gute Idee hoffentlich haben wir Erfolg mfg HansHans
LM3940IT3,3 LT1085CM3,3 (SMD-Typ!) LT1086CM3,3 (SMD-Typ!) LT1086CT3,3 Da sag noch jemand, die hätten keine 3,3V Regler ;-) Es gibt bestimmt noch einige mehr, aber das sind die am schnellsten findbaren!
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NFC-ICs für Datenübertragung gesucht
IO-Link, um kurze Distanzen zu überbrücken. <1ms wird dort aber nicht gehen. Rechne hier eher mit 10ms.
beste Paper, das mir entgegengesprungen ist: https://ietresearch.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1049/tje2.12150
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Belastung von einem Dämpfungsglied berechnen?
die Leistung im R3 berechnen. Weil ja hoffentlich alles gleichphasig ist, bleiben dann am R1 noch 10V-1V=9V uebrig, also kannst du damit die Leistung im R1 berechnen. Der R2 haengt direkt an 10V, kannste also die Leistung voellig unabhaengig vom Rest berechnen. fertsch. Gruss WK
Onlineverknüpfung zu Deiner Schaltung, dann können auch die Leute Deine Schaltung sehen, die kein LT Spice installiert haben.
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DIY Operationsverstärker
Übergang von Class B zu Class AB beobachten. Konfiguriert man die Platine als Spannungsfolger mit 10kOhm in der Rückkopplung (Jumper 2 rechts, Rf=10kOhm), kann man anhang des Spannungsabfalls an Rf den Biasstrom des Eingangs messen. Das Open Loop Gain kann gemessen werden, indem man die invertierende Konfiguation wählt (Jumper 1 links, Jumper 2 rechts), ein Gain von 10 über Rf=10kOhm und Rg=1kOhm wählt und eine Bodeplot-Analyse mit Kanal eins am invertierenden Eingang und Kanal 2 am Ausgang durchführt. Dadurch wird die Verstärkung vom Ausgang zum invertierenden Eingang
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LTspice Noise Simulation LT1167
diese 1, bei 49,4 Ohm beträgt Sie 1000. Die noise Simulation ist für den Frequenzbereich 0,1 Hz - 10k Hz. Das Ergebnis deckt sich leider überhaupt nicht mit dem Datenblatt. Mein Feststellung, gehe ich auf das LT1167 Model, kann ich das Macro-Model öffnen - Simu2. Dies enthält eine Sinusquelle und
sqr(Hz) e_no = 67 (max. 90) nV/sqr(Hz) Mit LTspice ermittelt: Bei G=1 -> 42.8 nV/sqr(Hz) Bei G=10 -> 142nV/sqr(Hz) / 10 = 14.2nV/sqr(Hz) Bei G=100 -> 1.11µV/sqr(Hz) / 100 = 11.1nV/sqr(Hz) Bei G=1000 -> 10.8µV/sqr(Hz) / 1000 = 10.8nV/sqr(Hz) RTI (so verhält sich LTspice): e_ni = 10.7 nV/sqr
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Konstantstromquelle funktioniert nicht
Almöhi schrieb im Beitrag #6694040: > Könnt ihr mir einen besseren empfehlen LT1013. Und den 0.1 Ohm shunt Widerstand vergrössern, z.B. auf 10 Ohm für 100mA bei 1V.
Unterschied zum LM358? Ich frage nur, bevor ich die unnötig kaufe. LM358 7uV/°C MPC604 2.5uV/°C LT1003 2uV/°C Ich möchte die Quelle bis 10mA auf 0,1mA genau einstellen können und bis 100mA auf 1mA genau.
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Referenzspannung +-10V
Schau mal ins Datenblatt des LT1021-10, da ist ein Bsp. aufgeführt.
Ich wuerd auch die +10V referenz, die eh schon da ist invertieren. Ein OpAmp mit niedigem Offset und kleiner Drift, zB ein LT1884, oder so passt da.
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Schaltvorgang härter machen?
Grundsätzlich habe ich die Schaltung umgerchnet aus diesem Jornal: http://cds.linear.com/docs/en/lt-journal/LT1389_0699_Mag.pdf Habe jz R5 auf 3Meg getauscht und R6 auf 1kOhm, habe dadruch aber nur den Schaltpunkt verschoben... was nicht sein sollte, den bei 13,6V lässt der FET ca. 5,5V durch.
verschiebt sich aber mit Absicht zu höheren Spannungen denn die Hysterese sollte ja grösser werden (10 mal so gross).
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LM317 ein paar Fragen
OPamp-Schaltungen mit diesen Reglern versorgt. OPamps haben eine sehr große Betriebsspannungsunterdrückung. Ein LT1028 zeigt mehr als 60dB PSRR bei 20kHz. 0,003% von 15V sind rund 450µVeff im Band bis 10kHz, also rund 4,5µV/SQRT(Hz). Dieser Wert durch 1000, wegen der PSRR, sind 4,5nV/SQRT(Hz). Dieses Rauschen erscheint, auf den Eingang des LT1028 bezogen, vom LM317 zu kommen. Ein LM317 mit Bypass-Cap erzeugt aber ein Rauschen, das rund 10 mal kleiner ist. Macht 0,45nV/SQRT(Hz) auf den Eingang des LT1028 bezogen. Das ist schon nur noch rund
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Thermoelementverstärker / Aussgangsspannung soll 1V bis 5V sein
Also 400 GradC macht 1.0064V an U7, aber Betriebsspannung vom LT317A nur 4.48V ? Da ist doch was faul, ein LT1014 ist doch erst ab 5V spezifiziert. R5 wäre also für eine Differenz von 16mA bei 1.0064V zuständig, macht 63Ohm, R17 für 4mA bei 2.24V, macht 560R. 4-20mA
schrieb im Beitrag #4905241: > Also 400 GradC macht 1.0064V an U7, aber Betriebsspannung vom > LT317A nur > 4.48V ? Da ist doch was faul, ein LT1014 ist doch erst ab 5V > spezifiziert. > R5 wäre also für eine Differenz von 16mA bei 1.0064V zuständig, macht > 63Ohm, R17 für 4mA bei 2.24V, macht
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DC/DC-Converter
GND) HF-Drosseln oder Siebwiderstände. Dann low-ESR-Elkos parallel SMD-Tantalkondensatoren z.B. X7R 10µF/16V. Und wenn du wirklich einen rauscharmen Regler willst, nimm LT1763 (500mA). Ich kann kaum glauben dass du für deinen DAC 850mA brauchen solltest... Ansonsten gibts den LT3080 mit 1A & TO220...
Zum Thema > Für allerhöchste Ansprüche kann man aber noch besser werden als der > 7805, der LT1763-5 hat 20uVrms Rauschen aber nur 500mA. Lt. Datenblatt hat diese "schlechtere" Werte als >> was spricht gegen den vorhandenen? https://www.buerklin.com/datenblaetter/R-78Bxx-1.0_L.pdf?ch=9131
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Sallen Key Bandpass
>Bleibt für mich immer noch die Frage nach dem GPW des LT1014. Kommt die >Angabe aus besagtem Diagramm? Nein, herauskommt, welches GBW der einzusetztende OPA haben muss, damit das Filter korrekt funktioniert. Das des LT1014 steht im Datenblatt, siehe
Oder muß ich eine Frequenz einsetzen, bis zu der der TP noch verzerrungsfrei Arbeitet. Also bei -20dB(10kHz). Würde dann bedeuten: 200*10kHz=2MHz. Ratlos?!? Paul
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Schaltplan für Pflanzenprojekt
hoffe der hält > das aus). Kommt auf den Linearregler auf dem Arduino an. Der Original-Uno hat lt. Schaltplan einen NCP1117 drauf, und der leistet lt. Datenblatt 1A und verbrät dabei selbst (mindestens) 1,2V. LG, Sebastian
das aus). > > Kommt auf den Linearregler auf dem Arduino an. Nein. > Der Original-Uno hat lt. Schaltplan einen NCP1117 drauf, > und der leistet lt. Datenblatt 1A und verbrät dabei selbst (mindestens) 1,2V. Auh weiah, da hat jemand das Problem nicht verstanden. Der xx1117 _leistet_ kein
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KSQ in LTspice - Frage
Thomas der Bastler schrieb im Beitrag #3136302: > 10mA würde reichen und was macht der ausgang des OPs bei 10mA? ist er noch nahe genug am rail?
Wie willst du bei 5V und R3=1kOhm 10mA Basisstrom erreichen? Arno
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rauscharme Spannungsregler und Referenzen
im Rauschen zwischen Bandgap und buried zener). Oder gleich eine buried zener Referenz wie z.B. LT1021, LT1027, MAX6250, AD586 verwenden. (Faktor 5-10 unterhalb von Bandgap). Niedrigen Stromverbrauch und geringes Rauschen bieten FGA-Referenzen wie z.B. die ISL21009 (knapp über buried zener).
Anfang des Jahres erworbenen Exemplare rauschen jedenfalls deutlich mehr (8,5 / 9,5 uVpp) als eine LT1027 (1,9uVpp) im Frequenzbereich 0.1-10Hz. Bei einer der beiden Referenzen habe ich dann noch die Temperaturhysterese gemessen ca 4-5ppm bei 25 Grad bei Temperaturwechsel 16-40 Grad. Auch hier ist
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Schaltregler und Tantal-Elkos
applications." Meine Spule soll eine Murata LQH3C sein : SRF: 26 MHz R: 0,44 Ohm I: 300 mA L: 10µH Desweiteren sollen als Pufferelkos Tantal-Typen verwendet werden. (10µF Eingang, 47µF Ausgang). Lt. Datenblatt soll bei der Auswahl auf einen niedrigen ESR geachtet werden. Da ich aber gehört
oder jetzt in RoHs LQH32CN100K33L kannste nehmen. Die habe ich für solche Schaltregler ( Linear z.B LT1615/LT1613 usw.) öffters benutzt. Ich müsste von denen noch einige haben. Auch die C's (47µ, 10µ ) habe ich noch genügend. Kannste alle für ne Briefmarke haben, weil ich immer mal Muster von den Herstellern
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UV-Laserdrucker
die ich beim Polygonspiegel sehe. Es wäre sehr nett, wenn Dieter mal Bilder einstellen könnte, wie 10 mil Leiterbahnen mit 10 mil Abständen am Rand der Platine (10 cm breit), wie auf halber Breite und wie sie in der Mitte aussehen. 10 mil sind etwa die Grenze für den Tintenstrahler. Es würde mich daher
Fahrgeschwindigkeit werden die Spuren schwarz - der Lack ist verkokelt. Die Spurbreite schätze ich lt. meinem "Calibration Ruler" auf kleiner 50 µm (deutlich weniger wie die Hälfte eines 1/10 mm-breiten Striches). Verzeiht die Bildgröße - aber man soll es auch erkennen können ... Meinen eklatanten
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3,3V LDO 1A gesucht
lt1086 lt1085 lt1084 lt1083
Linear Technology habe ich sogar Schaltregler mit Multiple Outputs (5V und 3,3V) gefunden. Leider ist LT preislich immer sehr unattraktiv.
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24 V auf µC-Eingang mit Zenerdiode?
eine Schaltstufe > schalten, welche als Eingang ein 5 V Signal erwartet. Bisher ist das mit > einem LT-Schaltregler dazwischen gelöst. Was, Wie? > Haut das hin? Nicht ganz, der 100k zusammen mit dem 10k macht schon einen Spannungsteiler durch 11, d.h. von deinen 24V kommen nur 2,2V am uC-Pin an.
Argh - zu spät - äh: > War der potentialgetrennt? es war der Lt3470 http://www.linear.com/product/LT3470 Ich denke der ist nicht potentialgetrennt. Damit meinst du galavanisch getrennt -oder? Galvanisch getrennt ist auf jeden Fall das Sensorsignal. Deshalb der
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Welche Schaltfrequenz bei Step-Down EMV-günstig?
Ich verwende gerne Wandler mit verlangsamten Flanken. zB LT1683, LT1777, usw.
: > Jetzt weg mit dem Troll schrieb: >> Ich verwende gerne Wandler mit verlangsamten Flanken. zB LT1683, LT1777, >> usw. > > Im Ansatz geht das so weit mit nahezu allen Wandlern, indem > man jeweils die Gatewiderstände vergrößert, so weit es geht. Nein, LT1683 ist wirklich ein Schritt weiter
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Kühlkörper dimensionieren? Gesperrt
Lutz K. schrieb im Beitrag #8017033: > Beispiel Simulation Spannungsquelle Sin 10V 50Hz Ri 1, 4x 1N4007 mit > C=10mF und Last = 10Ohm > > Iavg Diode 299.97mA Ipeak Diode 2.029A, Spannung bei Ipeak=979.9mV > > Überschlagsrechnung ist 0.9799V*0.29997A = 293.94mW > Simulation
Magnetfeld um einen Leiter zu erzeugen. Dabei bin ich auf diesen > Thread gestoßen. ich empfehle dir ltSpice zu nehmen , ein analoges Netztei über 10 oder mehr Ampere ist recht amüsannt ,, zumal wenn man mit faustwerten rechnet so wie hier .... wenn du dann soweit bist wirst du an mich denken gutes
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Schaltung Stromverbrauch minimieren?
Hier wird unnötig Energie verbraucht. Die Widerstände rund um den BC547 könnten um den Faktor 10 oder mehr vergrößert werden. Ein kleinerer MOSFET würde dann immer noch schnell genug schalten.
Manfred schrieb im Beitrag #5620127: > Vielleicht kann Stefanus dazu mehr sagen R8=10k scheint mir sinnvoll. Ich glaube, dass dann wahrscheinlich kein Kondensator nötig ist, da die Ausgangsimpedanz des Spannungsteiler so knapp unter 10k ist, was gemäß Datenblatt ausreicht. Du hast
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ADS1115 auslesen Assembler
7 Bit (3.1.10 The target address and R/W bit "This address is seven bits long ..."). https://www.nxp.com/docs/en/user-guide/UM10204.pdf
. > Die > besitzt lt. I2C-Spezifikation 7 Bit (3.1.10 The target address and R/W > bit "This address is seven bits long ..."). Naja, das ist dann reine Prinzipienreiterei. Aus vielen Gründen ist es sinnvoll, im Code
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OPV Schaltung
Hallo, Ganz links am Schwingkreis kommt das Signal rein, der Schwingkreis wird über den 10 nF und den Transistor stark bedämpft, der Transistor verstärkt in Emitterschaltung beträchtlich, der erste OPV verstärkt in invertierender Schaltung etwa 10-fach, der zweite mit den zwei Dioden scheint
C. S. schrieb im Beitrag #7049500: > Ich habe bereits LT-Spice > Simulationen durchgeführt und es bildet auch weitestgehend das Verhalten > ab, was zu beobachten ist. C. S. schrieb im Beitrag #7051414: > ich hab die in der LT Spice Datei verdreht :D
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Comparator für signal conditioning
bereiten. Das ganze soll als Eingangsstufe für einen Frequenzzähler herhalten. Momentan hab ich den LT1719 in Verwendung, der steigt aber bei über 10 MHz aus. (am Ausgang nur noch Murks) Wichtig wäre DIP oder SO als Package... wenn es gar nicht geht auch was anderes, aber lötbar sollte es schon sein
LT1016 - Ultra Fast Precision 10ns Comparator http://www.linear.com/pc/productDetail.jsp?navId=H0,C1,C1154,C1004,C1012,P1225 und die Maxim-Typen sind durch MAX912/913 ersetzt
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sehr präziser Komparator gesucht
Hallo, ich würde eher einen LT1006 oder LT1013/LT1014 nehmen. Da ist die "input differential voltage" mit 30V spezifiziert. Gruß Anja
einen Komparator, wenn auch ggf. einen schlechteren). Und sowas wie INA106 oder so macht auch nur 10fache Verstärkung und billig ist er auch nicht. Ich denke ich werde mal mit dem LT1013 spielen und mir auch schon mal einen LT1006 hinlegen. Der sieht gut aus, auch wenn es für diese Sache hier auch
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Nebenprojekt: Analoges Labornetzteil inkl. Schaltplan und Messungen
Hier die LT-Spice Daten für die Open-Loop Gain Simulation.
=4.66p BF=360 VAF=100 IKF=0.25 ISE=3.339E-11 BR=2 ISC=5n RB=3 IRB=0.001 RBM=0.4 RC=0.04 CJE=5.802E-10 VJE=1.2 MJE=0.45 TF=8E-8 XTF=1 ITF=3 PTF=120 CJC=2.121E-10 MJC=0.4 TR=2.55E-6 XTB=1 VCEO=100 ICRATING=15 MFG=TEXAS) (kann auch einfach in die standart.bjt eingefügt werden)
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[S] Bezugsquelle für LM338
H. H. schrieb im Beitrag #8049558: > Das sind die 1083/1084/1085, z.B. LT1084. Die gabs auch mal in TO-247 > und sogar TO-3. Der Vollständigkeit halber möchte ich in diesem Zusammenhang noch auf den 10A-Typ LT1038 hinweisen... Gruß
schrieb im Beitrag #8049856: > H. H. schrieb im Beitrag #8049558: >> Das sind die 1083/1084/1085, z.B. LT1084. Die gabs auch mal in TO-247 >> und sogar TO-3. > > Der Vollständigkeit halber möchte ich in diesem Zusammenhang noch auf > den 10A-Typ LT1038 hinweisen... > > Gruß Ist obsolete. Da ist
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Das Innenleben von Transistoren und Operationsverstärkern
Ich führe nebenbei eine kleine noch-zu-tun-Liste: LH0075 LH0070 (alt) TDA1034 ISO120 OPA512 LT1019 LT1029 U243B DAC706 LM35 LM234 TL431 NE602 AD565 (ohne A) DS1820 oder DS1821 LM10 :) Viele Grüße, Richard
Digital-Analog-Wandler DAC800 August: Digital-Analog-Wandler DAC709 September: Digital-Analog-Wandler DAC32 COB10 Oktober: Referenzspannungsquelle LTZ1000 November: Spannungsregler LT1083 Dezember: Digital-Analog-Wandler AD1139 Grüße, Richard
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6502 System funktioniert nicht richtig
Wulf D. schrieb im Beitrag #7725501: > Eines mit A1 /WE mit abgelöteten 10pF Cs in höchster Zeitauflösung wäre > noch interessant. Anbei das Bild. der 10pF Kondensator wurde von A1 entfernt.
. Und der Chip ist lt. WDC mit 14MHz spezifiziert.
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Schaltet ihr eure PCs über Nacht ab?
Windows10 schrieb im Beitrag #7271683: > Ab in die Tonne damit. Welche nachvollziehbare Begründung kannst Du liefern?
dich als > loyalen Kunden mit der Erhöhung zum nächsten Jahr hin. Genau DAS tut er. Wie gesagt lt. Vertrag bis Okt. 2023
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Frage zum Frequenzmultiplex bei Modulation Gesperrt
Models wegen)). (Die kleine Zusatzverstärkung war nicht nötig wenn man die Frequenz um den Faktor 10^3 herabsetzt.) Bild2 und 3: Einmal die ersten 10ms und dann noch vergrößert die ersten 100µs. Wie man sieht, sind beide nahezu deckungsgleich. Bild4 und 5: FFT der ersten 10ms. Einmal "alles
10 MHz. Du kannst natürlich auch hergehen und mittel, nämlich derart dass die Verzerrungen die du mit deiner Modulation erzeugt hat sich ausmitteln. Ergebnis: 10 MHz Es kann ja nichts anderes rauskommen
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12v auf 96v booster
Also so Spannungswandler ist doch kein Problem. Wenn Du den LT1082 verwendest, dann kannst mit LT Spice die Schaltung auch noch Simulieren. Was willst Du mehr?
schrieb im Beitrag #5908742: > Also so Spannungswandler ist doch kein Problem. > > Wenn Du den LT1082 verwendest, dann kannst mit LT Spice die Schaltung > auch noch Simulieren. > Was willst Du mehr? Ui, der ist schön. Das Problem ist nur, dass man zum Laden eines Kondensators eigentlich eine
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
> wie ich das ganze aus dem Tritt bringen kann? z.B. mit Induktivität am Netzteilausganng. ca. 10H sind da ideal :)
keine Rolle. Sie verhindert das Q1 an BE zenert. L. N. schrieb im Beitrag #5513186: > R7 wirklich 10k Habe da jetzt 10R drin. Möglicherweise hat Dir der 1K beim Elkoladen den Transistor gerettet. LG old.