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Welcher OP als Transimpedanzverstärker
mit einem Transimpedanzverstärker in eine Spannung ca. 2V wandeln. Kann ich dazu einfach einen OP wie z.B. den OP07 nehem und ihn als I/U Wanlder beschalten, oder brauchts dazu einen speziellen OP?
test-test schrieb: > Kann ich dazu einfach einen OP wie z.B. den OP07 nehem und ihn als I/U > Wanlder beschalten, oder brauchts dazu einen speziellen OP? Geht prinzipiell mit OP07, aber schon ein TL071 oder LF357 oder AD515 wären besser.
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Spannungsgesteuerte Elektronische Last
erreichst du bei passendem aufbau ca. 50uS Regelzeit Also wenn es was Schnelleres werden soll, dann OP-27 oder schnelleres, ggf. mit Bip-Endstufe. > Weiterhin möchte ich die Regelung komplett abschalten können und die > Maximale Leistung aufnehmen um meine Schaltung zu kalibrieren: IMHO brennt
Ulrich schrieb im Beitrag #3491866: > Zwischen OP und MOSFET Gate muss ggf. ein Widerstand, damit die > Kompensation wirkt und der OP nicht zu viel reine Kapazitive Last sieht. Daher ja OpAmps die schnell sind und trotz kapazitiver Last stabil sind
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Was kostete die Umstellung auf LED?
Verschwörungstheorie passende Statistik bekommen. Pack wieder ein, gönn dir flimmerfreie Ra97 (=Halogenlampen) E27 LED wie ich sie hier von Aldi habe..
Umrüstung interessieren und ob > es in dieser Sache Evaluationen gab. Ich hab noch Glühlampen E14/E27 & Leuchtstoffröhren lang und zum einschrauben E14/E27. Also bei mir ist noch lang noch nicht der Zeitpunkt gekommen wo ich zu 100% auf LED umgestellt habe!
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Attiny85 ADC Eingangswiderstand - wie hoch
vom Mux? Das erspart dem TE einen externen OP.
ohne OpAmp bei 100 MOHm. Es geht nur im die Quellimpedanz, die bei Benutzung des internen OpAmps nicht unbedingt <10 kOhm sein muss, da der interne OpAmp das in jedem Fall erfüllt. Siehe Blockdiagramm des ADC
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Referenzspannungsquellen - Die-Bilder
gepufferte Version aus dem DaBla entschieden, fig. 22 pg10 . Und mal "so auf die Schnelle" aufgebaut. Der OP ist ein OP177, weil vorhanden. Ein auto zero OPV wäre natürlich schöner .-) Das Teil lief "auf Anhieb", 7.06477V am Ausgang sagt das HP3458. Ein gebrauchtes Modemgehäuse paßte ganz gut, ein Styropor
Es wird Zeit für einen TL431: https://www.richis-lab.de/REF27.htm
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Verstärkung von sehr kleinen Spannungen (1µV)
nach zu urteilen hat der Sensor einen Widerstand im 50 K Ohm Bereich. Da braucht man dann schon einen OP, der auch einen kleinen Rauschstrom hat. Der OP227 oder OP27 (älter) sind vom LF rauschen gut, haben aber eigentlich zu viel Stromrauschen. Da sollte es bessere geben. Je nach Frequenz (vor allem
gehoert noch parallel ein Kondensator. Und wegen des Faktors IBias * RThermopile wuerde ich eine OP mit niedrigen IBias nehmen: http://www.analog.com/en/precision-op-amps/zero-drift-low-tcvos-amplifiers/products/index.html Bei dem hohen Eigenrauschen der Thermopile muss der Verstaerker ja nicht
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Platinen Reparatur
Es gibt einen Link auf die Platine, da sind die Sockel auch leer. Scheint also Optional zu sein. OP3 ist da allerdings bestückt.
der Platine/Bauteile prüfen - Alle gesockelten ICs neu stecken, um Oxidschichten zu durchbrechen - OP3 prüfen/bestücken - Kondensatoren ggfs. wechseln
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Plasma Speaker Ansteuerung
ist mal wieder sooooo typisch deutsch. Alles kaputtreden, alles muss 150% perfekt sein. MENSCH, der OP will man ein wenig basteln, kein serienreifes, zertifiziertes Produkt entwickeln!
Falk Brunner schrieb im Beitrag #2754493: > MENSCH, der OP will man ein wenig basteln, kein serienreifes, > > zertifiziertes Produkt entwickeln! Ob das der Nachbar, der wegen massiver Störungen , kein Rundfunk mehr empfangen kann, genauso sieht? Ralph
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Eure Anregungen zu meiner Schaltung (Messen mit PIC)
das kann man ja ausbauen. @ Helmut Lenzen: Ist eine ZF4.7 Diode. Die soll dafür sorgen, dass am OP nicht mehr als 5V anliegen und damit auch nicht mehr als 5V rauskommen. Ich hatte sie erst hinter dem OP eingebaut. Für die Anordnung auf der Platine war es aber vor dem OP besser. Aber wie A.K. schrieb
Widerstand von OP nach ADC Eingang und eine Schottkydiode nach Vcc (Kathode an +)
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Spannung verstärken
Schule so gelehrt wird. Ich würde eher sagen, daß neben dem Angstwiderstand auch noch ein Angs-OP existiert.
Ausgänge des ADXL330 sind im Datenblatt spezifiziert für Kondensatoren mit 100nF. Also keinerlei Angst-OP nötig.
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GCC: 8bit x 8bit -> 16bit ?
tmp43 mul r19,r20 ; b, add r25,r0 ; tmp43 clr r1 ldi r26,lo8(0) ; D.1914, ldi r27,hi8(0) ; D.1914, sts result,r24 ; result, D.1914 sts (result)+1,r25 ; result, D.1914 sts (result)+2,r26 ; result, D.1914 sts (result)+3,r27 ; result, D.1914 /* epilogue: frame
Beitrag #2317960: > wiewaswarum kann man das erklären und kontrollieren? Merkregel: Bei a = b <op> c; hängt der Typ von (b <op> c), also die Bitbreite der Rechnung, nicht vom Typ von a ab, sondern nur von den Typen von b und c. Mit der "nie kleiner als int" Regel obendrauf.
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Analogspannung mit tiny26 messen
2,56 Volt hat der Wandler ja eine Auflösung von 2,5 mV. Man kann die Spannung ja auch mit einem OP verstärken und dann auswerten. Oder man nimmt einen Komperator und stellt die Schaltschwelle dann ein. Beim erreichen dieser, bekommst du dann ein sauberes High Signal. Aber bei 3 mV kommt auch nicht
Du musst die Spannung durch Verstärkung mit einem OP erstmal auf ein brauchbares Niveau heben. Stichwort: nichtinvertierender Verstärker. Günstig wäre auch noch gleich einen Tiefpass mit zu planen, um das Messsignal zu filtern. Die Verstärkung würde ich
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Smartmeter - MT681 - Fehler beim IR-Lesen
Exemplar- und temperaturabhängig, Abstand, Winkel etc. > > Die beste Lösung (Kurzschlussbetrieb mit OP) wurde schon genannt, und > einen LM358 sollte doch jeder rumliegen haben. Könnte jemand erläutern, wie die beste Lösung aufgebaut werden sollte? Wie soll die Diode mit dem OP LM358 verbunden werden
soll der Widerstand sein? Geht es um den Widerstand Parallel zur 30pf Kondensator, die zwischen OP Output und OP + angeschlossen sind? Hmmm. Momentan kämpfe ich warum auch immer an verschiedenen Fronten. Auf einmal muss ich die Diode sehr genau positionieren, da sonst kein Signal erkannt wird...
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gegentakt endstufe Tipps und Ratschläge
OPs als Klasse A Arbeitet. Möglich wäre z.B. der OP an das untere Ende der Diodenkette, also DC gekoppelt an die Endstufe. Der Ruhestrom der Diodenkette wäre dann auch für den OP.
Okay danke :) was wäre wenn ich den OP LM358 als impendanz wandler fürs Eingangssignal nutze (um Audio Quellen nicht unnötig zu belasten)und die verstärkung über eine Emiterschaltun machen würde ? bzw welchen Op könnt ihr für Audio Singale
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Analoges Peak Meter
machen lässt. Der Gleichrichter soll bis 30Khz gehen und signal ab 100µV Gleichrichten können. Als OP habe ich den OP27 gewählt, da der schnell ist und kleine Signale verarbeirten kann. Der erste Entwurf der Schaltung (ich habe die vorgeschlagene Diode eingebaut) geht zwar bis 30kHZ, bekommt aber
Hab es herausgefunden: das kann nicht gehen, da der OP mit der Diode in der Gegenkopplung immer zu langsam ist. Viel besser ist es, wenn man einen Komparator verwendet und damit einen OP-Verstärker zwischen invertierendem und nicht-invertierendem Betrieb
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Mit Arduino 12V Widerstand mit 0-500Ohm einstellen
von dem oberen Spannungsteilerwiderstand bei 1300Ω liegen, d.h. es fließen um die 10mA. Mit einem OP, der als nicht invertierender Verstärker geschaltet ist und vom µC z.B. per PWM und Tiefpassfilter den simulierten Wert bekommt, sollte sich das realisieren lassen. Bei der Auswahl des OP muss man drauf
schrieb im Beitrag #4164594: >Die von Mike vorgeschlagenen Schaltung mit > einem nichtinvertierenden OP sollte das dagegen gut hinbekommen. Wo soll denn dann in dieser Schaltung der X271 - 1 angeklemmt werden? Als Vcc des OP?
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Nullphasenerkennung (Schaltungsbewertung)
den Strom auf 10mA. Während die Emitterdiode bei einer Halbwelle sperrt wird das Potential über R27 auf 5V gedrückt. Wird die Emitterdiode leitend drückt sie das Potential gegen Masse bis ein Sollwert unterschritten wird und der OP ein Signal an einen Interruptpin eines µC raushaut. Der OP dient
Ich kann nicht sehen, welche Potenziale der OP (Operationsverstärker) trennen soll... gruß aus Starnberg reiner
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LTSpice-Simulation einer Verzerrerschaltung
das "gestauchte" Signal linear zu verstärken. Am besten vorher - oder was meinst du, wozu die zwei OpAmps drin waren, die du "wegrationalisiert" hast? ;) Von einer Gitarre direkt kriegst du nämlich üblicherweise ein Signal von (größenordnungsmäßig) ein paar mV bis allerhöchstens <~ 1V. Die zwei OpAmps
D a r i u s M. schrieb im Beitrag #3939105: > Der OP ist als Komperator geschaltet und liefert einen Rechteck > aum Ausgang, mit Widerstand am OP-Ausgang. > Damit wird über den Vorwiderstand der Kondensator geladen. > Das gibt natürlich eine unstetigkeit
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Initialwert von globalen Variablen zur Laufzeit verwenden
array<Char, N> mit Elementtyp Char und ein paar Einfüge- und Konkat-Operationen. _pgm ist ein UDL-Op, der ein C-String-literal ins Flash packt. Also etwa das Gleiche, wie die __flash-extension im gcc.
durch ein placement-new gemacht worden in der Funktion reset(). Man hätte es auch durch std-ctor und op= lösen können, doch wird dafür beim "resetten" via op= viel Stack verbraucht, was bestimmt auf kleinen avr so nicht gewollt ist. Daher placement-new. [c] #include <mcu/avr.h> #include <array> #
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Langzeitdriftarmer 3,3V Spannungsregler für 100mA gesucht
drift can be determined is to measure it over the time interval of interest." Ein paar Messungen an OP27 und OPA111 http://www.femto-st.fr/~rubiola/pdf-articles/journal/2001im%28rubiola%29stability-of-operational-amplifiers.pdf > http://www.docstoc.com/docs/134344130/Understanding-Op-Amp-Limitations
produziert. Die Schaltung ist ja Lichtjahre von der Präzision entfernt, die beispielsweise mit einem OP07 machbar ist.
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Schalter welcher bei 4 Volt bei einer Spannung von 0.75 -4V schaltet bauen
LT1224 > Völlig ungeeignet. Ich hätten jetzt nicht empfohlen, weil hier ein billiger langsamer OP-Amp genügt. Aber warum meinst du, er sei völlig ungeeignet?
wenn dieses Problem noch gelöst ist. https://www.mikrocontroller.net/attachment/605197/2023-07-27_16-50.png
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Audio Signal mit ESP32 auslesen
(ich rate mal: 5V ?) und daher ist dessen Ausgangssignal mit Vcc/2 überlagert, das wird durch R18+R27 erreicht. ansonsten ist das ein ganz normaler invertierender Verstärker mit V = 56k/27K = also ca 2-facher Verstärkung. Wenn du Schaltungstechnik lernen möchtest, dann schau mal bei "Elektor",
Grundschaltung "Invertierender Verstärker". Weil die Schaltung nur eine Versorgungspannung hat, wird mit R18, R27, C16 eine "Virtuelle Masse" bei ½ Vcc erzeugt. In der Grunschaltung ist da einfach "GND" dran, und es wird erwartet dass der OpAmp positiv und negativ ggü. GND versorgt wird. https://www.elektronik-kompendium.de
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Fehlersuche : PIR-LED-Leuchte
ODER-Baustein. Womit der Fehler mit aller Wahrscheinlichkeit bei dem *Bandpassfilter* bestehend aus *OP1* und *OP2* mit ihrer Beschaltung zu suchen ist. Bernd_Stein
Bernd Stein schrieb im Beitrag #3458933: > Warum PIN 16 bzw. OP1 OUT solch ein Verlauf hat, ist mir völlig unklar. Op1 ist als ziemlich hoch verstärkender nicht-invertierender Opamp geschaltet (2M/15k), ist also schon empfindlich für Pegel an seinen Eingängen.
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rauschärmerer OPA als LM833
Versorgungsspannungs ein. Vielleicht mal mit einer Batterieversorgung testen. Wie ist der zweite OP im Gehäuse beschalten?
mit Rza und Rzb, muss man sich nicht über mangelnde Qualität beklagen, das wird mit einem teureren OpAmp nicht besser.
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Flimmern von LED verhindern
von beiden und das benutze ich meist. Im Anhang mal ein Bild davon. Gemessen wird gerade eine E27-IKEA-Birne mit 6,3W. Deren AC-Licht (rot) liegt nur 3dB unter dem DC-Lichtanteil (grün).
habe 30 LED in 10 Gruppen zu je 3 Stück aufgeteilt, und diese Gruppen parallel geschaltet. also für 27V. (Mein Netzteil kann nur max. 30V) Die restlichen Zwei hab ich weggelassen. Ich kenne die LED nicht, aber bei 30mA sind die Wahnsinnig hell. Hab also 27V bei 300mA drann, Netzgerät auf Konstantstrom
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ADC Atmega 16 richtig beschalten
vorsichtig" angehen, aber ich sehe das auch so. die Mängel ich ich sehe: - gosse Cs direkt am OP-Ausgang können den OP schwingen lassen (auch im kleinen, das muss keine Riesenschwingung werden). Wenn etwas schwingt dann gibt es kein stabiles Ergebnis. - wenn schon Tiefpass, dann von Op erst
AC und DC Messeingang gehen beide identisch auf den OP-Eingang. Welchen Sinn soll das machen?
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
Folgendes sollte bei der Optimierung bedenken: Je schneller ein OP ist, desto besser verstärkt er auch Störungen. Deswegen kann es sein das ein langsamerer OP mit etwas höheren Eigenrauschen angenehmer empfunden wird als ein rauschärmerer OP mit hoher Bandbreite.
Quellimpedanz sind dann andere OPs mit mehr Spannungsrauschen, aber weniger Stromrauschen ggf. besser. Die OP27 / OPA227 und Ne5534 sind etwa passend für rund 2-5 KOhms. Darüber kommen auch JFET basierte OPs (etwa OPA141, OPA134 und ähnliche) in Frage. D.h. der Verstärker sollte zur Quelle passen.
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EMS > Adapter > NetIO > Raspi
telegrammes: Syntax: raw read <device> <type> <offset> <len> Beispiel: raw read 8 0x19 0 27 8= UBA 0x19= UBAMonitorSlow 0= Start 5 27= gibt 27 bytes aus Das Beispiel liefert bei mir folgens: 0x01 0x2c 0x00 0xef
sollte der OP-Ausgang hochohmig sein und wird über einen 4,7KOhm Widerstand auf +5Volt gezogen. Der OP zieht beim Senden die Basis vom Transistor auf 0V. Vermutlich hast Du mit Deiner Messchnur den Eingang auf Dauerhaft
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Richtiges Rastermaß für LM675T
Benedikt I. schrieb im Beitrag #7604355: > Der OP soll dafür verwendet werden, einen modifizierten Lautsprecher zu > bewegen, damit dieser Lautsprecher mit einem Stempel Druck auf eine > Wassersäule ausübt. Du solltest beachten, dass die Entwärmung
> Hoffe, dass ich das so richtig verstanden habe. Nein. Es geht um die Schwingungsneigung des OP selbst. Immerhin ist auch schon im Datenblatt ein entsprechendes Boucherotglied aufgeführt.
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Pulse Generator nicht genau genug, brauche Hilfe
@ Schlumpf (Gast) >> am Quarz kommt ein Sinus >> mit ca. 27MHz raus.... >Autsch! >Einen Sinus am CLK-Eingang ist nicht gerade das, was die interne PLL >sehen will. Ich wette, der OP mist mit einem 1:1 Tastkopf ;-) Auch sonst sieht das nach einem ziemlichen
Brunner schrieb im Beitrag #3834047: > @ Schlumpf (Gast) > >>> am Quarz kommt ein Sinus >>> mit ca. 27MHz raus.... > >>Autsch! >>Einen Sinus am CLK-Eingang ist nicht gerade das, was die interne PLL >>sehen will. > > Ich wette, der OP mist mit einem 1:1 Tastkopf ;-) > > Auch sonst sieht das
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Temperaturregelung - Aktor u. Sensor sind identisch
Verstärkung sinnvoll. Wenn der TK kleiner ist, wird das Signal noch kleiner ! Der LF411 ist da als OP keine gute Wahl - besser wäre da z.B. ein OP07 oder ggf. LT1013. Das ist aber ein eher kleines Problem - die OPs sind leicht austauschbar.
Beheizung der Heizelemente mit konstantem Strom. Ich soll die vorhandenen Netzteile (jeweils 90 W, 27 V, Strombegrenzung bei 3,8 A)verwenden. Die arbeiten also bei Lasten bis etwa < 7 Ohm als Stromquelle und regeln die Spannung herunter. Über 7 Ohm ist dann die Spannung konstant bei 27 V. Dadurch bekomme
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3 Band Equalizer
. Als sehr guter Audio OPV ist der NE5532/NE5534 Standard. Noch besser und austauschbar ist der OP27 mit Kompensation. Für Mikrofonstufen ist der LT1028 Mittel der Wahl und für MC-Plattensysteme eine Vorstufe mit MAT02/LM394 in Parallelschaltung und LT1028 als Nachbrenner.
Kanal, Stereo ? Die Potis würde ich gegen x9c ersetzen und mit Drehencoder machen MaWin unsere OpAmp Chefentwickler, könnte mal hier sein können zeigen..
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KTY84 Temperatursensor giftig?
Warum sollte man auch THermolemente einsetzen, die reagieren viel zu schnell und man braucht einen OpAmp um sie auszuwerten.
http://html.alldatasheetpt.com/html-pdf/89931/NSC/27C256/595/12/27C256.html ..without the express written approval of the president... intended for the surgical implant into the body... das piekt aber, ein DIL-28 Keramikgehäuse im Körper
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Bester Audio OPV
aber trotz 20 Bit Auflösung nicht besser klang. Also die Schaltung neu aufgebaut, für den Filter 3x OP 627, für Verstärkung 2x OP 637 (oder wahlweise AD 744 ) und 2x OP 07 eingesetzt. Damit klang der Denon sehr gut, wegen ständiger Probleme mit dem Laser jedoch wurde er später außer Dienst gestellt. Heute
er aber quasi immer kratzig. Trotzdem ein gern gesehenes Teil. Früher habe ich noch gerne den OP27 in Audioschaltungen verwendet, der kostet allerdings auch ein paar Cent mehr.
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Rasterleuchten, EVGs, Betrieb mit der hälfte der Leuchtmittel.
(Mann) ja die zweite reindrehen. OP :Komme mir ein bisschen so vor als werde ich nicht ganz für voll genommen. Antwort : Stimmt, aber ich habe ehrlich genatwortet. OP : Ich habe eben von den günstigen neuen Varianten noch nicht
@ Andi : OP - @ Armin D. vergiss es einfach Antwort : Eben. Trotzdem habe ich ehrlich geantwortet in meiner zweiten Antwort auf Deine OP Frage. Es leuchtet immer noch nicht ein zweiflammige nur einflammig
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Nachholbedarf bei Schaltreglern
Schottky sondern einen langsame 1N5404 ofer so. Auch finde ich 10uF, wenn ich da richtig lese, am OpAmp echt übertrieben.
ArnoR schrieb im Beitrag #5217402: > 5,27Ws ja Periode an der Diode Soll natürlich "5,27µWs je Periode an der Diode" und "6,9µWs je Periode" heißen.
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Transistor nach Spannungsregler
ausgerechnet ? Zusammengewünscht hast du dir. Eher 15 2N3055, 100000uF und nicht ganz 30V sondern 27V.
würdet ihr ein Labor Netzteil aufbauen ? Muss kein Schaltplan > sein. Würde mich mal interessieren. OP Amps ? Schaltregler ? IC ? OpAmps sind auch IC. Du hast schon Link auf dutzende Schaltungen bekommen, wieso so ignorant ?
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OPV Ausgangssignal zittert/verrauscht
Folgender OPV ist verbaut: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/OP27.pdf Das ganze ist derzeitig noch auf einem Breadboard aufgebaut.
Und vergiß nicht, das hier zu beachten: "2 The inputs of the OP27 are protected by back-to-back diodes. Current limiting resistors are not used in order to achieve low noise. If differential input voltage exceeds ±0.7 V, the input current should be limited to 25
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LED-Matrix, 9x9 RGB, Voll dimmbar
DMX512. Herzstück ist ein [[FPGA]] von Xilinx XC2S30, zu 80% belegt. Angesteuert wird die Matrix als 9x27 (9:1 MUX). Die 27 PWMs sind im FPGA parallel vorhanden, geht auch gar nicht anders. Systemtakt ist 8 MHz, Bildwiederholfrequenz knapp über 100 Hz. Die ganze Steuerung (FPGA + Treiber) braucht gerade
Du hast hier einen Propeller, keinen AVR! >wie hast du es geschachtelt? Ganz klassisch, 9x27 Matrix mit 27 PWMs (in Hardware, fast alles parallel). MFG Falk
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Einfacher Wechselstromsensor (an/aus), galvanisch getrennt
Bewegung setzen? 10 Mal dürfte schon sehr viel sein, bei 100.000 Schaltzyklen kommt man damit rund 27 Jahre hin. Und 100.000 Schaltzyklen sind nicht ungewöhnlich viel für ein Relais.
die galvanische Trennung > die gewünscht ist. Schau mal oben im thread nach den Vorgaben des OP und dann siehst Du, warum Dein Vorschlag hier rein garnix bringt. hth, Andrew
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USB-Soundkarte zu einem Spannungslogger umbauen, wie die Eingänge schützen?
liegt ungefähr bei 1,4V, das ist also die Null-Linie. Die Mess-Spannung soll kurz gesagt über einen OpAmp mit einem Offset von 1,4V angeschlossen werden. Die Verbindung geht über eine Steckerleiste (4polig: Masse, L, R, +5V_von_USB_der_Karte). Wenn die OpAmp-Schaltung abgeklemmt ist, soll die Karte
Messen, kann man das auch irgendwie in den Griff bekommen (vermutlich am besten in der OpAmp-Schaltung)?
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OPAMP mit geringem Offset gesucht (ohne abgleich)
Verstärung mit Widerständen aufbauen, und die Refenenzspannung des A/D-Wandlers per Spannungsteiler an den OpAmp führen. Genauer als die Widerstände muss ein OpAmp doch nicht sein. Also: Wie viele uV Offset darf's denn sein ? Ein LT1028 ist uralt und schon recht genau, ein OP07 auch, aber wie heisst dessen 4-fach-Variante? OP747? Schwer beschaffbar. Der AD8554 zeigt, wie genau es geht, ist aber teuer und scher beschaffbar, und ohne passende Widerstände im Spannungsteiler witzlos rausgeschmissenes Geld.
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Korrekt dimensionieren eines Trafos
Transformator hat laut Datenblatt folgende Daten; Primär 230V Sekundär 2x 24V / U0 Sekundär 2x 27,30V Berechnung: 27.30V x 1,41 = 38,77V - 0,7V = 37,79V Meine Fragen: Sind die obigen Angaben soweit grundsätzlich korrekt? Und ist es richtig, dass man bei der Berechnung der, nach einer
Anton schrieb im Beitrag #7511557: > Berechnung: 27.30V x 1,41 = 38,77V - 0,7V = 37,79V > Sind die obigen Angaben soweit grundsätzlich korrekt? Jein, in den meisten Fällen dürfte da eine Brückengleichrichter am Werk sein und somit sind es zwei
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Drehkondensator Kapazitätsänderung mit OPV in Spannungswert überführen
und Amplitude konstant) draufgeben Auf der anderen Seite vom Drehko gleichrichten und rein in den OP als Transimpedanzverstärker und Integrator
anforderung im ersten Post. Ausgangsspannung is propotional zur Drehko-Position... Auch schon ohne OP ... ;)
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Aktiver Filter 1.Ordnung
eines realen Operationsverstärkers. Mit zwei unterschiedlichen Modellen 741, einem TL072, einem OP27 und einem OP37 (von links nach rechts) sieht es bei mir wie im Bild aus. Für die Simulation sind parasitäre Effekte (z. B. bei nur 5 pF) natürlich irrelevant.
Oder häng mal zwei LEDs antiparallel an eine Wicklung. Das sollte auch einen Op darstellen
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RC-PWM mit Mosfet in LTspice klappt nicht
Jakob N. schrieb im Beitrag #6940885: > Hatte das mit ein OP und 2x > Verstärkung probiert, allerdings komme ich nicht unter 1,5V bei 0V https://www.ladesystemtechnik.de/media/pdf/94/27/de/DC-Verst-rker-0-3V-auf-0-10V.pdf Diese Schaltung mit dem LM358 soll
von der Funktion her kann ich ja allgemein ein OP nehmen. Allerdings macht der die Verstärkung von 2 nicht. Bzw. die Graphen von vor dem Op und Nach dem Op sind identisch
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Alternative zu OP176
Für Audioanwendungen gibt es zu genüge OPs. Ohne den OP176 genau zu kennen, wären ein paar mögliche Typen: NE5534 , OPA134, OP27 als dual auch LM833, NE5532, MC33078, OPA2604
Der OP176 ist ein RFT (DDR) Schaltkreis B176D
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Bewertung pt100 Schaltung
Messleitung", die zum Diffverstärker/Instrumentenverstärker geht multiplexen. IDEE2) XTR105 (Beitrag 27.04.2012 09:33) weiß ich noch nicht wirklich wo ich den Multiplexer ansetzen soll.
einfache Stromquelle (mit zwei Transistoren und zwei Widerständen) aufbauen oder du lässt das von einem OpAmp erledigen, damit wird dann der Widerstand R1 ersetzen.
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Analoger GND ATmega16
zusätzlichen Aufwand sparen könnte) :-) Als OP hatte ich mir übrigens den lt1490 augekuckt. Tyler
Hi der LT1490 ist doch ein Rail to Rail OP. Da bekommst du (fast) keine Unlinearitäten. Matthias
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Suche Dual-DC/DC-Converter
Dabei sollte er einen möglichst geringen Ripple/Rauschen besitzen. Über diesen Konverter sollen 12 OpAmps vom Typ OP27 versorgt werden. Ich habe noch nie mit solchen Konvertern gearbeitet und da es ja eine Vielzahl verschiedener Bauformen gibt habe ich leider ziemlich wenig Überblick, nach was ich überhaupt
> Florian Fischer schrieb im Beitrag #3751619: > Über diesen Konverter > sollen 12 OpAmps vom Typ OP27 versorgt werden. Hallo, brauchst du denn die galvanische Trennung? Wenn nicht, wäre auch eine Erzeugung der negativen Spannung per Ladungspumpe eine gängige Lösung. Die Stabilität