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Problem mit einfacher OPV-Schaltung
kleiner werden kann als vielleicht 0,8V. Beide Verstärker zeigen dabei identisches Verhalten. Die TL071 passen nicht zu dieser einfachen Aufgabe?
Input-Common-Mode-Voltage-Range liegst. Nennt sich phase reversal und ist eine Eigenheit mancher Ops (wie des TL072). Andere Ops verhalten sich da anders (z.B. exzessive Eingangsströme).
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[S] Ersatz für TL072 (DIL8) als Rail-to-Rail
Hallo, ich suche einen OP, der möglichst von der Anschlussbelegung baugleich zum TL072 sein soll, allerdings als Rail-to-Rail mit ansonsten ähnlichen Daten (gleich oder besser) in Bezug auf Rauschen, Versorgungsspannung, Grenzfrequenz. Neulich hatte hier mal jemand einen TS9xx bei
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Brummen in der Klangregelschaltung für einen Audio-Verstärker
hoch da rauscht der, er will lieber niederohmigere Quellen sehen, für so hochohmigen Aufbau wäre der TL072 besser geeignet. Auch vermisse ich mindestens einen Kondensator im Bassregelzweig http://sound.westhost.com/dwopa2.htm 7812/7912 an gleichgerichteten 36V~ aus der Trafoangabe im Schaltplan
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Schaltung für Gitarrenvorverstärker mit modernem OP
MaWin schrieb im Beitrag #4049579: > Da war natürlich der TL072 mit seinem begrenzten Signal seinem > rüden Clippingverhalten und seinen phase inversal genial, bei 9V Block > allerdings stark abhängig voom Ladezustand der Batterie. Mein Git.-PreAmp mit TL071
Niedrige Versorgungsspannung war nie eine Stärke des TL071 und ja zu seiner Zeit war +-4,5V niedrig. Recommended Operating Conditions +-5V minimum (TL072 TI Datenblatt rev. 2017). Das hat in den 80ern die Japaner nicht davon abgehalten den in ihren
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Line-Vorverstärker 9V für 2 ECM Mikros (stereo)
das im Datenblatt belegen? Ich meine, der NE5532 wäre in der Hinsicht wesentlich gutmütiger als der TL072 u.ä. MaWin schrieb im Beitrag #4035203: > Die Elektrets dürfen an - der 9V Batterie, das verbessert die > Empfindlichkeit und gibt ausgeglicheneren Stromverbraucht der halbierten > Versorgungsspannung
Datenblatt belegen? > Ich meine, der NE5532 wäre in der Hinsicht wesentlich gutmütiger als der > TL072 u.ä. Bei +/-15V: "Tamb = 25 °C; VS = ±15 V, unless otherwise specified. 1, 2, 3" liegt der typische Eingangsspannungsbereich des NE5532 bei "VCM Common-mode input range +/-12 V" und
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TL071,TL072 und LM317
Hallo ich brauche für den schaltplan http://stavebnice.postreh.com/picture/PT041_schem_v.gif TL071,TL072 und LM317 die gibt es aber bei Conrad (Ja ich mus leider darüber bestellen) in verschiedene Ausführungen. Welchen mus ich da nehmen? oder was da die unterschiede sind möchte mir jetzt echt
nicht um irgendwelche Kondensator, Elko's oder um die Pin's es geht nur darum ob ich Linear-IC TL071IP Linear-IC TL071ACP Linear-IC TL071BCP ....u.s.w Brauche oder ob es da Große unterschiede gibt. das ist das was ich nicht weiß.
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Kopfhörerverstärer mit Opamp
endsufe innerhalb der gegenkopplung bringt power. ob nun mit ruhestrom oder ohne... ich nutz den tl072 + b boster also ohne ruhestrom. betriebsspannung +-12v. als endtransen nutz ich 2sc2655 und 2sa1020. damit ist sogar lautsprecherbetrieb möglich. ursprünglich war sogar der opamp diskret aufgebaut
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Labornetzteil - Stromregelung schwingt
einen OpAmp mit mindestens 20mA zu entladen ist sowieso eine Scheiss-Schaltung. Und die unsäglichen TL072 brauchen noch eine negative Versorgungsspannung mit -12V was viel Spass macht, wenn die 80V, die 12V und die -12V sich in unpassender Reihenfolge auf und abbauen. Der IRFPC50 hat keine DC Kurve
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Hilfe zu einem IC
/datasheet-pdf/view/206611/TI/TL072CP.html Danke für eure Hilfe!
Ich meinte TL072 sry.
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OpAmp oder Comparator? und welcher genau
sich sowohl OP-Amps als auch Komparatoren. Aber auf jeden Fall keinen Open-Drain Typ. Nimm einen TL071. Oder einen TL072 (2-fach) oder TL074 (4-Fach).
Heinz L. schrieb im Beitrag #3986561: > sollte dann passen mit dem TL071A- oder TL081A-Familie... nö das ding läuft mit dem tl7xx/8xx und nur +5v betriebsspannung nicht. 10 besser 12v sind schon von nöten. und vorsicht die tl7xx/tl8xx haben jfet eingänge die zudem
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AD8666 schwingt (transimpedanzverstärker)
Moderne CMOS Typen brauchen ggf. aber 5 V als Versorgung. Für den Anfang ginge z.B. ein TLC727 oder TL072. Die Frage ob es schwingt oder nicht hängt halt auch vom Layout ab.
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diverse IC´s neu
25* SN74LS14N 6* UM3750A 3* MC14049BCP 3* MC14585B 2* HCF4027BE 2* MC14046B 2* CA3059 49* TL072 Versand per DHL, kann als Päckchen oder Paket, wie gewünscht
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Brummfreies Netzteil für Elektronikschaltungen
funktionieren selbst mit mehreren Volt >> Brummanteil einwandfrei! > Welcher? Zum Beispiel ein TL072. Oder wenn es eine Endstufe sein soll, ein TDA2030. Schau mal: http://stefanfrings.de/audio_limiter/index.html Diese Schaltung enthält oben Links zwei Operationsverstärker im Signalpfad. Obwohl
>Zum Beispiel ein TL072. Oder wenn es eine Endstufe sein soll, ein >TDA2030. Es gibt diskret aufgebaute MC-Vorverstärker, die eine ganz schlechte PSRR haben. Die tolerieren nicht unbedingt den Restbrumm, den ein 78/
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Piezo Preamp
LED Superhelle LED mit 0.5mA Dauerstrom betreiben, den blöden 555 rauswerfen. > 3) Wäre der TL072 noch erste Wahl? Wäre der TS912 eine Alternative? Ja, erlaubt geringere Versorgungspannung, denn der uralte TL072 braucht 3V von plus und 3V von minus Abstand.
Superhelle LED mit 0.5mA Dauerstrom betreiben, den blöden 555 > rauswerfen. > >> 3) Wäre der TL072 noch erste Wahl? Wäre der TS912 eine Alternative? > > Ja, erlaubt geringere Versorgungspannung, denn der uralte TL072 braucht > 3V von plus und 3V von minus Abstand. Käufliche Piezo-PreAmps
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Soundmixer / "Mischpult" selber bauen - einige Fragen
Betrieb_mit_einfacher_Versorgungsspannung anstatt der ESP Schaltung. Den Teil um R3,R5 und C3 brauchst du nur einmal. Nimm statt des TL072 den TLC272, der kommt mit einmal 5V besser klar als der alte TL072.
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LM324 anstelle des 741?
vielleicht gleich was ordentliches. Siehe > auch OPV bei [[Standardbauelemente]] Ja wäre dann der tl 072 den ich dann nehmen würde aber ich denke für den zweck ist ein lm324 ausreichend oder? :) Trtzdm danke für den link Andere Frage wie ist das eig mit IR Fernebdienungen? die senden doch auch gepulstes
vielleicht gleich was ordentliches. Siehe >> auch OPV bei [[Standardbauelemente]] > Ja wäre dann der tl 072 den ich dann nehmen würde aber ich denke für den > zweck ist ein lm324 ausreichend oder? Ausreichend bestimmt. Nur hat er 3 OPV mehr im Gehäuse als du brauchst. > Andere Frage wie ist das
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Mischpult selber bauen (Abschlussprüfung)
741, aus normalen Transistoren konstruiert, haben Eingangsströme. FET-Operationsverstärker wie z.B. TL072, TL082 verfälschen Spannungen weniger. Mach deine Versuche mit einer symmetrischen Spannungsversorgung, da kommt man nicht so schnell durcheinander. Für den Anfang reichen zwei 9V-Batterien.
Easylife schrieb im Beitrag #3931316: > Da du ja jetzt einen Op-Amp (TL072) hast Ich hab den tl074 aber das macht ja eigentlich keinen unterschied oder?
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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
im Beitrag #3922938: > OPs... Irgendwelche standard typen... Da fällt einem z.B. der LM358 oder TL072 oder NE5532 (für Audio) ein. Aber wenn du die defekten Geräte deiner Nachbarn aufsammelst und entlötest, wirst du kaum was kaufen müssen. Alte Satellitenempfänger als Beispiel liefern dir Widerstände
78L06 7805 7809 7812 diverse IC-Sockel 8DIL 14DIL 16DIL 28DIL 40DIL (breit) OpAmps TL071, TL072, TL074 NE5534, NE5532 Rail-to-Rail-Typen 1N4148 1N4007 AA119 Quarze 4MHz 8MHz 12MHz 16MHz 20MHz Elkos Potis Trimmpotis Steckernetzteile sammeln Am besten einen Karton
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Fragen über Fragen bei der OpAmp Wahl
bei dubiosen HongKong-Ebay Händlern finden: http://www.tangentsoft.net/audio/opamps.html Über den Tl072 und NE5532 hab ich jetzt zu viel schlechtes gelesen. Zu vielen anderen Amps finden sich keine oder widersprüchliche Erfahrungswerte. Kurzum, ich bin etwas verwirrt... Wieviel "Rauscharmut" und
werden? Was für eine Senke, z.B. ADC wird verwendet? Was willst du am Ausgang haben? [...] Der TL072 ist uralt und hat durchaus seine Berechtigung, mal macht der Sinn, mal nicht. Ein Schirm ist nicht immer gut, dessen Kapazität kann auch viel kaputt machen.
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Transimpedanzwandler für Photodiode
OPV, deren Biasstrom klein ist im Vergleich zum Messstrom. Das sind zumindest Bi-FET-OPV (billige TL08x, TL06x), oder speziellere Di-FET-OPV wie z.B. OPA605, OPA128 OPA129 aber auch modernere Typen wie LMP7721. Ein Schaltungsbeispiel findest du auch hier: http://uwiatwerweisswas.schmusekaters.net/
Frequenzen geht, sollte ein allerwelts FET OP ausreichen - je nach Versorgung z.B. MCP6002, TLC272 oder TL072. Fotodioden sind meist nur relativ wenig Temperaturempfindlich bei der Sensitivität - ein ansteigender Dunkelstrom dürfte hier nicht stören. So kritisch ist also die Temperatur nicht.
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Operationsverstärker und Wahl der Widerstände für den Verstärkungsfaktor
Ausgangsstrom beim OPA nur endlich groß werden. Manchmal steht ein maximaler Ausgangsstrom drin, z.B. beim TL072 habe ich gerade gesehen, dass diese Angabe fehlt. Allerdings ist bei verschiedenen Angaben eine Lastwiderstand von entweder 10k oder 2k angegeben. Daraus kann man schließen, dass 2k Last auf jeden
Ausgangsstrom beim OPA nur endlich groß werden. > Manchmal steht ein maximaler Ausgangsstrom drin, z.B. beim TL072 habe > ich gerade gesehen, dass diese Angabe fehlt. Allerdings ist bei > verschiedenen Angaben eine Lastwiderstand von entweder 10k oder 2k > angegeben. Daraus kann man schließen, dass 2k Last
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2 Kanal Stereo Audio Mischer
Die ganzen Opas werden aber teuer, TL072 oder änliches schickt locker, DU hörst keinen Unterschied. Ich würde wenn schon symmetrisch versorgen dann mit +/-15 Volt. Die digital-potis müssten die negative Spannung abkönnen. Gruß Jonas
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Drucksensor mit nichtlinearem Ausgang quasi-linearisieren
war nie meine Stärke, daher würde ich mich über Hilfe freuen. Als OPs hab ich rumliegen: LM741CN, TL072CP, TL081CDP, NE5534N, NE5532P und RC4558P. Als Diode nur 1N4148. Bei der Auswahl des OP dürfte sicher relevant sein, daß das Drucksignal sich so schnell ändert, daß etwa 10-20.000 Abtastungen pro
5V abzudecken, braucht man einen Rail-to-Rail-Opamp. Die Typen die du herumliegen hast (LM741CN, TL072CP, TL081CDP, NE5534N, NE5532P und RC4558P) sind für den Betrieb an 5V leider denkbar ungeeignet, da für diese niedrige Versorgungsspannung entweder gar nicht spezifiziert sind oder dabei nur einen
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Sinusgenerator IC
die 2. Harmonische los. Ein Butterworth-Tiefpass 5. Ordnung mit f_g = 12kHz benötigt 2 OPV (TL072) und passive Bauelemente. Die 3. Harmonische läge dann unter 0.5%. Mit mehr Aufwand auf der digitalen Seite kann man sehr einfach ein ternäres Signal erzeugen, das neben der Grundwelle erst
die 2. Harmonische > los. > Ein Butterworth-Tiefpass 5. Ordnung mit f_g = 12kHz benötigt > 2 OPV (TL072) und passive Bauelemente. Die 3. Harmonische > läge dann unter 0.5%. Ist trotzdem kaum einfacher als Jesper. Die Frequenzstabilität eines NE555 erreicht der eingebaute RC-Oszillator eines AVR
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TL072/074 in LTSpice
Hallo BL, so sieht der TL072 in meiner Library "OPAMP.LIB" aus. Im Bild die TL072.ASY Datei mit den Attributen des TL072. *////////////////////////////////////////////////////////// */ TL072 OPERATIONAL AMPLIFIER MACRO-MODEL
Nachtrag: Die Datei OPAMP.LIB liegt im Verzeichnis "...\lib\sub", die Datei TL072.ASC liegt im Verzeichnis "...\lib\sym\Opamps".
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Beta, Gamma Detektor mit BPW 34 Photodioden, optimierte Schaltung
Rest der Schaltung abgekoppelt, um den Last-OP nicht "reinpfeifen" zu lassen Es folgen ein halber TL072 mit 100facher U-Verstärkung, danach ein halber LM358 als Komparator zur Ausfilterung des Rauschens. Da die Peakhöhen immer noch recht unterschiedlich sind, und ich kleine Peaks im Zähler nicht unter
-1 und das mit diesen vergleichsweise "grottenschlechten" und alten Dinosaurier-IC's (LF356N, TL072) Hauptsache:Keksdose. Joern
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Atmega8 OLED PP-Meter mit 60dB Dynamikumfang
Momentan wird das Ausgangssignal des Hauptverstärkers per Spannungsteiler Abgeschwächt und per TL072 -> IL300 galvanisch getrennt, auf der Sekundärseite stehen +5V für die Steuerung des gesamten Gerätes zur Verfügung sowie -5V aus einem ICL7660, die +5V werden für die Versorgung des Atmega8 fürs
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Spannungs Overshoot bei linearem netzteil
Ich sehe gerade das ich noch die LT1001 im Strompfad drin habe... die sollen auch durch die TL072 ersetzt werden
Rückkopplung an eine Spannungsquelle haben ? Die restliche Schaltung ist - langsam. Und einen TL072 mit phase inversal würde ich mir bei einem Labornetzteil gerade im Einschalt- und Auschaltmoment bei getrennter Leistungs- und Regelungsversorgung besonders überlegen.
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Lernpaket Verstärker - Piezo durch LS ersetzen
diskret aufgebaut. das ging mir dann aber zu weit. ich hab den zur zeit in betrieb und mir gefällt der tl072 als opamp am besten. andere opamps sind natürlich möglich. der verstärker wird mit +-12v betrieben.
beraten. dolf schrieb im Beitrag #3779201: > ich hab den zur zeit in betrieb und mir gefällt der tl072 als opamp am > besten. Habe ich auch hier, auch getestet und ist gut, aber nicht für den Jungen. Da ist die Versorgungsspannung schon ein Problem. Der TDA2822M ist gerade für solche Zwecke
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Spannungsversorgung für OPV-Schaltung Extremfall
= -2V und Vcc+ = +13V versogen? Wenn ich nun für das selbe Signal in der selben Schaltung einen TL072 verwenden würde, der 3V Luft zu den Rails braucht, müsste ich dann diesen mit Vcc- = -5V und Vcc+ = +13V versogen? lg michael
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ADC Beschaltung
Spannungsbereich, Bandbreite). Dann sind für den OPV keine Versorgungsspannungen eingezeichnet. Der TL072 ist kein rail-to-rail Typ, man braucht also in beiden Richtungen genug Abstand zwischen den Versorgungen und dem Signal. Und du schreibst auch nicht, was für ein ADC und mit welcher Abtastrate
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Digitalpiano macht verzerrte Töne - Technics PX103
will nur sicherstellen, das ich die Richtigen hole ;-) http://www.ebay.de/itm/20-Stuck-20-pieces-TL072CD-LOW-NOISE-J-FET-DUAL-OP-AMP-TL082-SO-8-NEU-NEW-/281322084126?pt=Bauteile&hash=item41801a571e Die ich gefunden habe sind TL071CD. Macht das nen großen Unterschied? Die Elkos die gestern bestellt
Chip kaufen: http://www.reichelt.de/TL-072-CD-SMD/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=18872&artnr=TL+072+CD+SMD&SEARCH=tl072
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Kopfhörerverstärker in Studioqualität gesucht
warm. (KK verwenden). Der Op Amp muss kein Multi Euro Burr Brown sein. Ja, ich habe sogar schon einen TL072 verwendet, klingt vielleicht etwas heller aber immer noch erste Klasse. Passt sich den verschiedensten Lastimpedanzen an. Ich betreibe ihn seit etwa einem Jahr an einem DT770 mit 600 Ohm Wandlern.
maxwaldo schrieb im Beitrag #3707279: > Ja, ich habe sogar schon einen TL072 verwendet, klingt > vielleicht etwas heller aber immer noch erste Klasse. Seit wann kann ein Opamp die Höhen anheben bzw. die Bässe absenken? Unterschiede hast Du nur beim Offset und beim Rauschen
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Balance/Compensation bei OP
schon am nöchsten und enthält gleich 2 damit man die ganze Schaltung damit aufbauen kann. uA741 und TL072 sind jedenfalls nicht mehr zeitgemäss, der LM324 zu unsymmetrisch. Demnächst kommen die Leute noch mit Schaltungen auf Papyrus an.
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LM386N - große Probleme
Operationsverstärker" http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/7/72/Ss_opamp1.png Hatte statt des TL072P einen LM324N, anstatt der 100µF nur 10µF, sowie 5 statt 12 Volt benutzt. Dabei kamen schon einigermaßen gute Ergebnisse heraus, mit angeschlossenen In-Ear-Kopfhörern rauschfrei und eine gute Lautstärke
Bei dem vermeintlichen Thema, um das dieser Thread hier kreist, dürften die alten Dinger wie µA741, TL071, LM324, LF411 etc. schon ganz gut taugen, wenn man die notwendige Betriebsspannung bereit hat, die Verstärker mit AC-Kopplung betreibt und nicht erwartet, mit einer einzelnen Stufe das ganze Audio-Band
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[V] MOS-FET´s, Dioden, OP´s, DAC´s, Sensoren
LM358D SO8 OP +/-16V dual 664 Stk. LM324A SO14 OP 3-32V 127 Stk. OP´s TL072ID SO8 OP +/-18V 200 Stk. OPA333 SO8 OP 1.8-5.5V 10 Stk. OPA335AIDBVT SOT23-5 OP 10 Stk. TL062IPWR TSSOP8 OP 330 Stk. OPA2340 SO8 OP 2.7
dual 664 Stk. 0,10 LM324A SO14 OP 3-32V 127 Stk. 0,10 OP´s TL072ID SO8 OP +/-18V 200 Stk. 0,20 OPA333 SO8 OP 1.8-5.5V 10 Stk. 2,00 OPA335AIDBVT SOT23-5 OP 10 Stk. 1,20 TL062IPWR TSSOP8 OP 330
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Filterschaltungen
Deine Digipots halten nur 8V an den Poti-Anschlüssen aus. Du speist deine TL074 aber mit 10V...
Ok, danke. 1. Ist es auch sinnvoll paralelle zu 4 und 11 des TL074 einen Kondi zu schalten? Und beim TL072 dasselbe? 2. Ich habe diese Schaltung auch simuliert. -Tiefpass 2. Ordnung mit 10Hz Grenzfrequenz(Knickfrequenz) -Bandpass 2. Ordnung mit 100Hz Kennfrequenz
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Eingangswiderstand TS912 zwecks Berechnung Kompensationskondensator
impedance" von 65 Ohm >gemeint sein. Oder? Klar, "könnte". Wenn ich mich richtig erinnere, hat der TL072 zwei Rout in seinem Modell. Da muß man dann die Summe nehmen. Leider findet man zu diesen Spice-Listen fast nie die zugrunde liegende Schaltung. Oft braucht man dazu ORCAD, CADENCE oder ähnlich teures
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Linedriver unbalanced -> balanced, Dimensionierungsfragen
600Ω-Lasten zu treiben, schon sehr darauf hin. Wie würdest du es denn machen? Einfach ein paar TL072 und Widerstände zusammennageln, so wie hier: http://sound.westhost.com/project51.htm Und wieso soll sie nicht funktionieren? /Was genau/ ist denn falsch? Einfach "Alles Mist!" sagen hilft mir
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Frage zur BFO-Frequenzspanne / 30-Meter-Rx CW
NF-Vorstufe mit OP. Die minimale Betriebsspannung wird später ca. 8V sein. Als OP kommen infrage: TL072 NE5534 TLC271CP (meine, der wäre mehr oder weniger Rail-to-Rail und für Single Supply). (bis jetzt noch nicht abschließend geklärt, welcher von denen zum Einsatz kommen soll)
ist ein TDA7052A zum Einsatz gekommen Den hab ich auch schon mal verbaut, sehr gutmütig. > TL072, NE5534, oder TLC271CP Keine Frage, der NE5534 gewinnt mit Abstand. Das ist zwar kein Rail to Rail OPV, aber bei 8V Betriebsspannung kommen immer noch ca. 5Vss raus. Das Rauschen ist gering und
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Labornetzteil simulieren (dse-faq)
oberen Ende von R3 variabel. Dazu habe ich mir gerade überlegt, ob man das mit einem zusätzlichen tl431 lösen könnte. Dieser soll für den Spannungs-Op als negative Referenz dienen. Wobei ich auch hier bei OUT nicht ganz auf 0V komme. Ist dieser Ansatz Sinnvoll?
haben selbst Eingangsschutzdioden, und zumindest modernere sind über 10k ausreichend abgeblockt. Beim TL072 liegt der phase reversal Bereich natürlich voll im positiven, da könnten Dioden das schimmste verhindern, aber so alte schlechte OpAMp sollte man sowieso nicht verbauen.
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MXR Digital Reverb
zwischen 4 und 5 ein Beinchen links, unter dem Lötklumpen ist das Signal noch OK. U 61 (evtl TL072)und U 57 (evtl TL072) haben dann auch schon ein verzerrtes Signal Kann man vielleicht abschätzen was U58 sein könnte ??? Ich würde dann auf Verdacht U58 U61 und U57 Taschen vielleicht klaappts
OK dann tausch ich den und wenn es noch nicht klappt ,dann auch die (TL072) das kann aber ein bisschen dauen bis ich die Teile hab. Ich melde mich dann wieder . Herzlichen Dank an Alle und besonders an Matthias
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HF Unterdrückung bei Impedanzwandler
der Größenordnung 100pF liegen, und manche OPV zicken bei solchen kapazitiven Lasten schon rum (der TL062 aber normalerweise nicht).
verstehe ich den HF rejection Teil noch nicht wirklich. Und wäre es nicht besser, wenn man hier einen TL072 Low Noise Opamp verwendet, wenn ich so kleine Signale erwarte?
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TL072 Single Supply
MaWin schrieb im Beitrag #3598546: > Der Tl072 muss an V+ immer 3V mehr bekommen, also die grösste zu > übertragende Spannung und an V- immer 3V wniger bekommen, als die > kleinste zu übertragende Spannung Ich habe mal mit einem TL072 erfolgreich
ist das Problem? Mache einen Test: schliesse ein Poti an zw. 0V und +12V Schleifer an +IN des TL072 drehe das Poti. miss jeweils die Spannung am Poti-Schleifer und die Ausgangs-Spannung des TL072. und/oder: miss die Differenz zw. +IN des TL072 und der Ausgangs-Spannung des TL072. die Differenz
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slew rate & gain bandwith product
Hallo och habe eine Frage Ich habe am Eingang eines Impedanzwandlers (OpAmp TL072C) 10kHz 3Vpp eingespiesen am Ausgang erhalte ich das gleiche Signal was in Ordnung ist, jedoch habe ich eine Frage wie kann ich die maximale/minimale Amplitude & Frequenz berechnen? Im Datenblatt