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Schaltnetzteil reparieren
viel zu > lahm. wie .... sicher nicht? und ich habe die nun mal ausgelötet weil nur was von ... 4007 zu Lesen war, kam mir auch total falsch darin vor, es ist eine UF4007 ! und die ist i.O. also wie kommst du auf > Sicher nicht, ? und dann eine 4007 für max 1 kV , also die hattend as damals wohl
ride the lightning schrieb im Beitrag #5593220: > Jemand schrieb: >> Denn nach Tausch der beiden 1N4007 hat sich noch ein R von der Zuleitung >> zum Schalt-Tr. mit einem Blitzschlag verabschiedet, kann der UC3844 so >> viel Strom oder Leistung auf den Schalt-Tr. liefern. Denn ein Tausch des >> R´s
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Schottky- vs. "normale" Diode Gesperrt
jeweils 50Stck. von 1N4148 und BAT48 ins lager zu legen. Für die höheren Spannungen sind einige 1N4007 sowie UF 4007 auch kein Fehler. Gruss K.
jeweils 50Stck. von 1N4148 und BAT48 > ins lager zu legen. Für die höheren Spannungen sind einige 1N4007 sowie > UF 4007 auch kein Fehler. > > Gruss K. Jeweils 50 finde ich für einen aktiven Bastler schon eher das Minimum. Die Standart Siliziumdiode 1N4148 kaufe ich immer in 1000er VE und muss
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Fragen über einen Rörenverstärker.
Tonqualität verändert werden wenn ich anstatt der ( etwas eigenartigen ) Kombination von EZ81 und 1N4007 einfach einen Brükengleichrichter mit 6A und 400 Volt verwende bzw. einen selbstbau Vollweggleichrichter mit 1N4007 / UF4007 ? Und wie soll ich dann auf die angezeigten 270 Volt Spannung kommen? Eventuell
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Zeilentrafo - welche ansteuerung nehmen?
extenziell für die Schaltung Ja. >oder geht die auch ohne die Schnellen Dioden? Nein. UF4007, BYG23, u.v.a. MFG Falk
Falk Brunner schrieb im Beitrag #2245148: > > UF4007, BYG23, u.v.a. > Würden auch Schottky Dioden gehen? ( 500 V , 1,5 A )
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Bosch Induktionsherd geht nicht mehr
schon bei einem 350W Modell von der Leistung her ausreichend. http://german.alibaba.com/product-gs/uf-uu9-8-10-5-type-common-mode-choke-filter-inductor-542700372.html
auch D9 okay? Was sind C14 und C16 für Kondensatoren? Ich hoffe, kein Tantal (bei Werten über 1 uF verm. Tantal) yogy
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Am Rande des Wahnsinns.
für Steuerung eins für RGB, brint nichts. Netzteil macht 5A. im Netzteil habe ich glaube 63.000 uF
stürzt nicht mehr ab, nur eine Farbe dran. Ich habe in die Versorgungsleitung was zu AVR geht eine 4007 geschaltet und einen Kondi mit 4700uF also die Bilder
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Welchen Kondensator nehmen?
Hm, zwei in Serie, grübel sinnier denk... Vieleicht ganz hübsch, werde die unter den bedrahteten UF4007 Dioden auf der Lötseite plazieren. Thx. :-)
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LM2574 wird heiß und Spule schwingt
PWR 100UH - LM2574N 3.3GOS - ND - PCE4154DKR-ND CAP 22µF 35V - PCE3848CT-ND CAP 220µF 4V - IN4007 Dioden Laut Messgerät fließt ein Strom von 220mA jetzt hab ich mich noch eine wenig belesen das laut Hersteller brauch man 260mA sollte vielleicht da schon das Problem liegen das die Spule einfach
die Induktivitaet kleiner und der Strom steigt an. Folge: Dein Regler wird heiss. Auch ist die 1N4007 als Schaltdiode in einem Regler fehl am Platz weil zu langsam. Besser UF4007 oder aehnliche schnelle Diode verwenden.
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Problem mit BLDC Schaltung
man sofort, wenn man sich das Datenblatt anschaut, was du offensichtlich nicht getan hast. Eine UF4003...UF4007 statt MUR120 geht auch, falls Conrad die hat. Eine MUR820 ist jedenfalls Overkill > Ben ___ schrieb im Beitrag #2145091: >> kondensatoren die üblichen abblockkondensatoren halt. >
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Anschluss und Verwendung von Geiger Müller SBM-20
Mit welcher Frequenz schwingt das Teil etwa? Ob nicht statt 1N4007 UF4007 (ultra fast recovery) besser wären? Andere Möglichkeit sind die Wandler von Fotoblitzen (z.B. aus Einwegkameras). Die 400 V müssen übrigens nicht super exakt sein, meiner läuft von 300
lückendem Betrieb. Man lernt mal Schaltnetzteile in ihrer Grundstruktur kennen. >Ob nicht statt 1N4007 UF4007 (ultra fast recovery) besser wären? Bei den Sperrwandlern vielleicht. Es erhöht etwas den Wirkungsgrad. bBei dieser Schaltung ist es aber m. E irrelevant, da der Ruhestrom weit unter 1mA
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mosfet überhitzt, gatetreiber, low side
aus dass die berechnung aus dem buch stimmt) an U. B.: was sind denn netzdioden ? ich hab eine uf4007 drinnen. danke mfg
hälfte raus. das ist eine mischung aus transformatorischem und drosselwandler. die einzelne diode UF4007 kann ich auch nur bemitleiden, die macht pünktlich beim (derzeit unwahrscheinlichen) erreichen von mehr als 1000V die augen zu. bei diesen spannungen würde ich mindestens drei davon in reihe packen
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24V 15A H-Brücke Schaltplan
An VCC ist keine Spannungsversorgung angeschlossen und die 1N4007 ist viel zu langsam als Bootstrap Diode (Nimm UF4007 wenn dann).
Erstmal Danke für die schnellen Antworten schon um diese Uhrzeit. UF4007 eingesetzt Die Dioden Widerstandskombination an den Gates ist laut IR Application Note als Softstart Qickstop für Motorentreiber eingesetzt. Ich werd die erstmal gebrückt/unbestückt lassen und
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Dioden Vergleich!
Messe einmal die Spannung über einer getakteten Relaisspule mit Freilaufdiode: - 1N4148 - 1N4007 Schau dir dann die negativen Pulse an. Die 1N4007 ist laaaaaaangsam!
Nimm eine UF4007 anstatt einer 1N4007. Die UF4007 hat eine reverse recovery time von 75ns.
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Villard Spannungsverdoppler Kondensator dimensionierung ?
kondensatoren auf die 100kHz abzugleichen(die kaskade zieht ein vielfaches von 9mA) ich verwende UF4007 D's und momentan 4,7pF C's wirken die 17pF Cj der Diode genauso als kondensator ? (bezogen auf unten stehendes Zitat aus dem Taschenbuch der Elektrotechnik) "Auslegung: Die Zeitkonstante RC
hallo, ich verwende die UF4007 Datenblatt:Maximum Reverse Recovery Time liegt zw. 50ns - 75ns. ich glaub ich hab vergessen zu erwähnen dass sich die kaskade bei 10kHz bzgl. stromaufnahme genauso verhält. danke mfg
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UF4007 - Reverse Recovery - thermal runaway
Die UF4007 ist eine Ultra-Fast Diode mit 75ns trr.
Die 1N4007 sowie auch als UF-Ausführung sind Netzdioden, mit so vielen Kilo auf dem Herzen geht es denen nicht so gut.
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LED Rücklicht
fließen, wenn ich mich nicht verrechnet hab, 15mA und beim bremsen(9V) rund 32mA. Ausgegangen von Uf = 1,2V. Konstruktive Kritik ist erwünscht, denn ich will schließlich auch was lernen. Grüße Tobi
2 LEDs brauchst er jetzt 1.25 + 1.75 (LM317 drop out) + 2 x 2.1V (LEDs) + 0.35V (10R) + 0.7V (1N4007) = 8.25V Mindestspannung bevor was leuchtet.
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[S]uche Schottky-Diode 500V 200mA
30kHz. Dann muss es wohl eine schnelle Gleichrichterdiode sein. Hatte erstmal nichts da - also ne 1N4007 genommen...geht dauernd kaputt.
Ok, dann hat sich das erledigt. Habe mir jetzt ein paar UF4007 bestellt. Danke euch!
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Anfänger: Ist die Platine OK?
sowie 0_V und 9_V. Die 9_V werden auf die 12V aufgestockt und geben dann knapp 21V (abzüglich 2*Uf der Dioden) zum Betrieb der Belichter- LEDs. (18V werden hier in der Originalschaltung mindestens gebraucht.) Und diese Dioden sind tatsächlich der Verpolschutz. Gruß Johannes
Wenn du für die 1N4148 1N4007 nehmen willst, solltest du die Pads größer machen. Die 1N4007 hat dickere Anschlussdrähte.
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Wechselspannung - Erzeugen, Hochtransformieren und Gleichrichten
sich? Dioden zu langsam für deine Schaltfrequenz? Versuch mal schnelle SiC-Dioden? Oder wenigstens UF4007? > 3) Wenn man ein Rechtecksignal transformiert, hat die Sekundärspule dann > eine Sinus- oder Rechteckspannung? Irgendwas dazwischen. Oder auch nur kurze Peaks an den Schaltflanken, sonst
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Brauche Orientierungshilfe
Bereich 50 kHz taktest und die Leistung so klein ist, bringen die keinen großen Vorteil. Mit einer UF4007 bist du gut bedient. > Die UF4007 hat etwa 75ns, wäre für Bootstrap vorgesehen gewesen, steht > noch auf der Bestellliste bei Reichelt. Mit Eingangstrombegrenzung hält > die BY550 die Belastung
Durch Einfügen einer weiteren UF4007 von VCC zur Primärspule, soll die Induktionsspitzen verhindern, sieht es nun wie im Anhang aus.
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Induktive last und schutzdiode
zu schalten. Nun bin ich mir unsicher welche Diode ich als Freilaufdiode nutzen soll. Entweder die 4007 oder die 1,5k100A (beide bei Reichelt). Ich will 12V mit 4A schalten. Wenn ich das ganze mit Multisim simuliere, sieht das alles schon gut aus, nur das ich den Eindruck habe, dass die Diode nichts bewirkt
schaltest (PWM), und auch dann fliesst im Mittel nur der halbe Strom, also reicht eine MUR240/MR852/UF5404 (schnelle Siliziumdiode) oder MBR350/SB340 (Schottkydiode). Mehr als 2A sollte sie aber schon haben. Schaltest du langsam, könnte eine 1N4007 (1N4001) ausreichen (einzelner Pulsstrom von 4A erlaubt
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Diode für >400V, 2mA für Netzgleichrichtung
Netzspannung ->Transientenfest ->UF4007 Zur Erinnerung: Gerne kommen pro Jahr mehrere 5KV Pulse! Obige Vorstellung hier im Thread ist also schlicht Wahnsinn!
Irgendwann wollte ich die 1N4004 nehmen, dann hab ich die Sache aber überschlafen... und bin bei der UF4007 als zukünftiger Lagerstandard hängengeblieben. Konkret: Bei 5KV sättigt die Serieninduktivität ziemlich sicher, wenns einen Kern hat. Brauchste Luftspule, die aber höchstens 1uH hat. !hm! Ginge
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Labornetzgerät als Projekt
B80C1500 (oder größer bzgl. U und I) 1N823 = z.B. TL431 + zwei Widerstände 1N914 = 1N4148 BYY91 = 1N4007 BYX38 = P600 OA200 = ??? (50V, 200mA, General Purpose Diode) (Angaben ohne Gewähr)
beschränkt ,-) >> >> Leider muss fürs Layout die Schaltung um-gezeichnet werden. > > Die 15000 uf/25V sind mit 25V etwas knapp, da man 18V AC am Trafo > einsetzt. 35/40V Typen schlage ich da vor. Stimmt natürlich. Nur bei meinem Gerät hatte ich eine 2x13.5V Trafo. Da sind natürlich die 25V Typen
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12AX7A Heizspannung bricht ein.
Regler auch für später erhöhen, indem du in die Masseleitung vom 7805 Dioden in Flussrichtung (z.B.:1N4007)reinschaltest. Dann kannst du die Spannung pro verbaute Diode um etwa 0,6 bis 0,7 Volt erhöhen. Das ganze in Schrumpfschlauch und fertig. Gruß, Jens
Diehlmann D. schrieb im Beitrag #1841534: > Verbesserung des Klanges ergeben ... muß sich bei Uf=6,3V nicht ergeben, aber die Verstärkung könnte dann ein wenig höher werden und bei schlechter Verstärker-Dimensionierung in seltenen, ungünstigen Fällen evtl. Selbsterregung zur Folge haben. Wenn
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Mittelabgriff für symetrisches Netzteil via Dioden erzeugen?
Die Schaltung ist doch soweit ok. Ggf. schneller Dioden statt der 1n4007 nehmen. Schau hier mal in den Grundlagenartikeln. Die Siebelkos mit mindestens 2200µF Pro Ampere dimensionieren. Keine 2x24V Wechselspannung nehmen, da kommst Du mit Netzspannungsschwankung und Leerlaufüberhöhung
Nennspannung erzeugt, Uf ist die Flussspannung einer der Dioden, ca. 0,7 V). Wenn wir x mal mit 5 V annehmen (Trafo macht im Leerlauf also 23 V), dann sind das reichlich 30 V. Dass diese 30 V nochmal in der "anderen Richtung
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N-Kanal open drain
simulieren hier der Code für Spice [code].tran 0.1m 1 UIC .print tran v(Drain) D1 0 Drain 1N4007 1.0 OFF TEMP=27 D2 Drain 1 1N4007 1.0 OFF TEMP=27 Vdc1 1 0 DC 12 R1 2 Drain 1k C1 0 2 100u IC=15k .MODEL 1N4007 D ( *Fairchild Semiconductor + IS = 3.872E-09 RS = 1.66E-02 N = 1.776 + XTI =
Dioden sieht gut aus :-P die werde > ich verwenden. > Wie ich sehe hast du bei der Simulation die 1N4007 verwendet, die > scheint ja vollkommen auszureichen. > > Danke & LG, Jonny... Das sollte nur die Beschaltung verdeutlichen, die ich meinte. Ist eine Standard-Schutzbeschaltung. Die 1N4007 hab
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LKW-Bordnetz
eine 3A Diode drin, weil ich ursprünglich mal 1.25A durchlassen wollte. Ev. werde ich dann eine 1N4007 nehmen.
dran. Danke Klaus, scheint wirklich praktischer hier zu sein. Habe noch (überdimensionierte) 1N4007 hier. VDR oder Transil werde ich noch kaufen.
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Suche eine schnelle Diode, weiß aber nicht, nach was ich überhaupt suchen soll?!
juhu, und wo bekommt man Schottkys für 250V? (SIC ausgenommen...) eine UF5404 oder MR854. Aber 4A bei 200V, das sind 800W, und du erwartets ne niedliche SMD-Diode?
lange Abhandlung, die zeigt, daß die Effizienz mit kleiner werdender Kapazität besser wird, also eine UF4006 keine Lösung ist: http://www.maxim-ic.com/app-notes/index.mvp/id/849
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Gleichrichterdiode für 10kHz
Ich werfe noch die UF4001-UF4007 in den Raum...
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CP/M auf ATmega88
625110500 Q http://www.idhw.com/textual/guide/noin_ram_chip_ibm.html >* MSC 9638 C USA - MT 4C4007JDJ - 6 MT4C4007J - 1 MEG x 4 DRAM 5V, EDO PAGE MODE, OPTIONAL SELF REFRESH - Micron Technology http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/120124/MICRON/MT4C4007J.html Wenn ich's recht überblicke
Wandler drauf ist, kann ich nicht entziffern (Fertigmodul) sieht aber sehr klein aus, so wie 0,1 - 1uf - 5 Stück davon. Peter
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200A IGBT-Modul schalten. Fragen zum Treiber.
Modul bei einem Ausgangsstrom von 150A und 15V Gatespannung sind beim warmen Chip etwa 2V. Eien 1N4007 hat eine Durchlassspannung von 1,1V, eine UF4007 von 1,7V. Damit bekommen wir jetzt zwei Fälle: 1. Version wie gezeichnet mit einer 1N4007: Spannung am Bootstrap-Kondensator Vboot = 15V - 1,1V
sagen, dass wir mindestens 11V übrig behalten möchten, also darf die Spannungsdifferenz bei der 1N4007 höchstens 1,9V, bei der UF4007 sogar nur 1,2V betragen. C_1N4007 = Q/U = 4,2µC / 1,9V = 2,2µF C_UF4007 = Q/U = 4,2µC / 1,2V = 3,5µF Zusätzlich müssen wir auch noch den Stromverbrauch des Treibers
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Mosfet treiber
hängt ganz von der anwendung ab. im allgemeinen alle Cs: 100nF 25V reichen eine uf4007 als bootstrapdiode Gatevorwiderstand: hängt vom mosfet und der gewünschten schaltzeit ab.
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Warum ist wechselstrom als Heizspannung für Röhren ``böse``?
welcher Stelle der Reihenschaltung sie eingebaut ist. Bei Parallel hat es keine weitere Bedeutung. Uf/k max: EL84-100V, PL84-200V Eine Bereitstellung von Gleichstrom ist heute nur effektiv mit Schaltreglern zu machen. Aber diese senden Störstrahlen aus, die sehr schwer zu beherrschen sind. Viel schwerer
7806 und schottky-diode nehmen ;) wer vorstufenröhren mit NV betreibt, nimmt besser 7806 plus 1N4007 o.ä. ( -> 6,6V), die röhren nehmen ein "überheizen" wesentlich besser hin, als ein unterheizen.
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PWM an Induktivität sprengt immer den Transistor.
eingebauten Dioden zu langsam sind. Schnellere würden wahrscheinlich das Problem der Zerstörung verhindern (UF4007, 1N4937 u.v.a.m) Ich würde einen anderen Weg gehen: such dir einen Mosfet mit einigermassen hohen Sperrspannung (100V oder mehr), parallel zum FET einen Varistor oder Z-Diode passender Spannung,
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Prozessor lässt sich nicht programmieren.
ging auch nicht. Das Netzteil ist ein 12V 1A AC Netzteil. Hab eine Gleichrichterdiode vom Typ 1N4007 dran geschaltet und einen 7905 Spannungsregler. Und von da gehts an den Prozessor. + an Anschluss nummer 7. minus an anschluss nummer 8 und 22.
17,18,19 angeschlossen dazu noch an 22 und an 1. Kondensatoren hab ich momentan nur 2x von 220 uF drin. (direkt vor und hinter dem Spannungsregler) habe den aber nicht eingezeichnet.
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Schnelle Diode gesucht
Du schreibst leider nichts zur erforderlichen Strombelastbarkeit... Ansonsten: UF 4007 (1000V, 1A) UF 5408 (1000V, 3A) Beide bei Reichelt erhältlich. Gruss, Dirk
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Audioverstärker aus Kleinkram - Fragen
Ergebnisse mit 12V Betriebsspannung und einem 1 kOhm Vorwiderstand, ebenso einem Eingangselko von 1 uF anstelle der 10 uF wie im Schaltplan. Für mich hört sich der Ton mit 10 uF etwas "matschiger" an. Ich habe auch nicht genau die im Schaltplan genannten Dioden verwendet, sondern 1N4007, glaube ich,
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Aktiver Gleichrichter 1MHz Operationsverstärker
Bauteilen an die Grenzen gestoßen. Der schnellste Op den ich habe, ist ein LF 357, und diesen habe ich mit UF 4007 Dioden bestückt, aber das Ergebnis sieht schon bei 250 kHz so bescheiden aus, dass ich euch alles andere ersparen möchte... Was benötige ich für Bauteile bei meinem Vorhaben, oder kann ich das
Verstärkung 1 geeignet, dürfte aber deutlich schwingfreudiger sein. Dass die Schaltung mit der UF4007 besser funktioniert als mit der 1N4148, liegt vermutlich daran, dass die höhere Kapazität der UF4007 eine externe Frequenzkompensation für den OpAmp darstellt und somit die Schwingungen etwas
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LED's ohne vorwiderstand Oo
etwas. Sie beschreibt das Verhalten der Stroeme und Spannungen an einer Diode. ID = IS*(exp(Uf/(n*Ut))-1) ID ist der Strom durch die Diode Uf die Flussspanung Ut die Temperaturspannung k*T/q T = Temperatur,k = Bolzmannkonstante, q = Elementarladung n = Emissionskoeffizient Is = Sperrstrom
22µF-Kondensator-Aufladen). Das schränkt die Auswahl aber nicht sonderlich ein. Kannst auch 4× 1N4007 verlöten, wenn dir das lieber ist. > Und warum ist der > IRF830 mit mehr als 4 Ampere dimensioniert, wenn durch die Dioden doch > nur 20mA fließen sollen? Weil der billig ist, einfach verfügbar
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Mikroprozessor an KFZ Spannung betreiben
Leistung ganz entscheidend ab! Auf dem Niveau eines 7805 ist man durch Ersatz der 1N4001 durch eine UF4007 und einen Vorwiderstand von einigen Ohm gut bedient. Die Spulen bringen wenig wenns kein Schaltregler ist. Zumal die Impedanz auf der anderen Seite unkontrolliert ist. Noch ne gute Regel zur Entstörung
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UF4004 UF4007 Ersatz für Netzgleichrichter und Schaltregler -Kombi
nachfolgenden Schaltnetzeil mit 16KHz und Spitzenstrom von 1A verwenden. Nun habe ich erstmal die UF4007 ins Auge genommen und eigentlich sollte die UF4004 auch reichen - die wäre auch schneller mit 50ns. Naja viel Luft ist da nicht. Ab 4005 scheinen sie allerdings ne andere Struktur zu verwenden, die
du sicher das es bei einem Spitzenstrom von 1 Amp bleibt? Ich würde für den Netzgleichrichter 1N4007 oder bei 3 Amp 1N5407 benutzen, und die UF4007 für die Hochfrequenten Anwendungen im Schaltnetzteil benutzen. Ralph
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Netzfrequenz
Sekundärwicklung einen 100nF Kondensator parallel, noch vor dem > Gleichrichter. > Oder gleich UF4007 oder diotec Schottky-Brückengleichrichter.
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
Strömen macht das einiges aus. Und prüfe, ob noch alle Bauteile in Ordnung sind, ich habe da die UF4007 in Verdacht. Übrigens haben die UF4001-4004 andere Werte (z.B. Flußspannung) als UF4005-4007. Hast Du ein Oszi? > Die Kondensatoren sind übrigens 4 Stück WIMA FKP1 mit > je 0,22µF/630V. Also insgesamt
Kühlkörper noch besser anordnen. > Und prüfe, ob noch alle Bauteile in Ordnung sind, ich habe da die UF4007 > in Verdacht. Übrigens haben die UF4001-4004 andere Werte (z.B. > Flußspannung) als UF4005-4007. Die Dioden sind ok, es sind auch alle 4 Mosfets noch ok. Das Problem tritt hauptsächlich dann