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9Volt Netzteil Kabellänge 12m ?
Hi, zum Teil ja. Aber ich meine mehr die (hoffentlich) im Gerät bereits eingebauten Abblock-Kondensatoren gegen "Masse", die HF gegen Chassis ableiten sollen, so dass unerwünschte HF nicht mehr (so stark) im Gerät ihr Unwesen treiben kann. Denn nicht nur über Mikrofonleitungen oder sonstige
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LW Sender Droitwich
Hi, Ferritantenne mit "gekammerten" Kreuzwickel. Ca. 3,9 mH Koppelspule ca. 140 µH 1nF Kondensator. Ergebnis: kann man sogar mit Drehspulinstrument schön Resonanz ablesen. Rein rechnerisch: 80,59 kHz. Noch ein "Muckesäckle" an C drauf und Du bist bei DCF77 auf Resonanz. Viel Spaß beim
geht schon bis einige MHz, wenn man ein paar einfache Regeln beachtet (kurze Drähte, Versorgung abblocken). Manhattan-Style ist natürlich besser. Ich habe 0,5mm-Cu-Basismaterial und baue dann mit Lötinseln die Schaltungen auf. Natürlich mit einer durchgehenden Cu-Massefläche als Basis. Und auch
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433 Mhz Funkmodul Pemenol H3V4F Verbesserung des Empfangs
Abblock-Kondensatoren sind gerade so ausreichend dass sie eine _Funktion_ des Moduls für sich alleine auf dem Labortisch am stabilisierten Netzteil gewährleisten, von einem Optimum im Zusammenspiel in
rosarote Brille dar. YMMV Will heissen: macht nur so weiter, irgendwie geht's schon (auch ohne Abblock-Kondensatoren), und irgendwann ist der "Funktionsfrust" so gross dass man das Zeug in die Ecke legt.
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MicroSD STM32 und Mosfet
Paul G. schrieb im Beitrag #6724735: > Muss man von den Kondensator nicht noch > ein Widerstand zur Strombegrenzung klemmen? Nein, denn am Widerstand würde im Betrieb ungewollt Spannung abfallen. Selbst ohne Kondensator wäre der Einschalt-Strom dennoch ein Knackpunkt
Connected to Power Line Darin ist zu entnehmen: wie man es macht ist es verkehrt. Man braucht zwar Abblock-Kondensatoren aber wie hohe Ströme beim Schalten zu vermeiden sind ist nicht geklärt.
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I²C versorgt Bus-Teilnehmer mit Spannung
Ground-Schalten eines Verbrauchers bzw Bus-Teilnehmers (neben dem weit verbreiteten Fehlen von Abblock-Kondensatoren an allen möglichen integrierten Schaltkreisen) ist ein weiterer triftiger Grund für die Bestrafung eines Forums-Teilnehmers mit instantanem Auspeitschen.
alle Teile zusammen. Natürlich gelten wie immer die Grundwegeln der Digitaltechnik wie Bypass-Kondensatoren an jedes VCC-GND Paar, keine offenen Eingänge usw usw. fchk
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Warum geht das nicht ?
Jörg W. schrieb im Beitrag #6699391: > link zum Buch Wow, Abblock-Kondensatoren hat der Autor offenbar konsequent verweigert.
Blackbox betrachten aus der alles rauszuholen ist was nur denkbar ist. Lästige Beigaben wie Abblock-Kondensatoren, Hersteller- Spezifikationen, Anforderungen und Ähnliches stören dann nur den grossen akademischen (Über-)Blick für das Ganze.
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Beschaltung Reset SAMD21
oder möglichst nahe > an den Taster/SWD-Header? Ich denke mal an den Pin, oder? Der kleine Kondensator muss so nahe wie möglich an den RESET-Pin, die Widerstände könnten eigentlich irgendwo hin, aber die Reset-Leitung soll ja insgesamt so kurz wie möglich sein. Die Kondensatoren an VDDCORE und VDDIN
Sollte kein Problem sein. die 3v3 liegen da auch grad günstig.. Wegen 100nF und 1µF und generell Abblock-Cs. Siehe Angang aus dem DB. VDDCore ist ein 1µF, und wie ich sehe hängt der gar nicht an 3V3 sondern nur am Pin. Das muss ich auch noch mal ran...
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DAC, DA-Wandlung mit PWM?
ich einen normalen DAC mit I2C-Schnittstelle. Der MAX5815BAUD kommt im SSOP-14, braucht nur ein Abblock-C und liefert vier Spannungen von 0 bis 3.3V mit 12 Bit Auflösung. Die Grenze für so ein Teil ist die I2C-Bandbreite, theoretisch schafft der 4x3.7kHz. Aber es gibt ähnliche Teile mit High Speed
einen Arduino mit Programm, 2. je Spannungskanal einen Widerstand, 3. je Spannungskanal einen Kondensator. Deine Erwähnung von "Komperator-Eingang", "OP" und "Spannungsteiler" zeigt an, dass Du irgendwas völlig anderes tust, als man nach Deinem Ursprungsbeitrag erwarten würde. Das nur
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I2C 1Wire Counter
Beitrag #6693743: > Auch brauch ich beim Pic wieder Grundschaktung usw. Du brauchst da nur 1 Abblock-C mit 100nF
einen Transistor geben, der den Kondensator schnell entlädt. Der Monoflop bestimmt die Zeit für den Abbau der Ionisierung.
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STM32 24VDC am Eingang über 1mO
Ausserdem fehlen deinem Spannungsregler die Abblock-Kondensatoren nach Herstellervorschrift. Der Spannungsregler funktioniert also nur zufällig, kann auch mal ohne Ankündigung (Temperatur, Störeinstreuung, Last, Last- veränderung) das Schwingen
in der Schaltung. Einen 78L24 mit 24V am Eingang erzeugt auch keine 24V am Ausgang. Und ohne Kondensatoren läufst du Gefahr, dass der Regler schwingt. Warum überhaupt Pull-ups nach 24V? Warum nimmst du nicht die Versorgung des uCs als Pull-up Quelle?
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Signalform bei Schmitt-Inverter unklar
könnte das gut dessen ESR sein. Beim (ent)laden fällt eine Spannung am internen Widerstand im Kondensator ab. Stell dir dazu einfach einen idealen Kondensator in Reihe mit einige Ohm (bis einigen 10 Ohm) vor.
Vielleicht liegts auch einfach am fehlenden 100nF Abblock-C. überm 40106
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ATMEGA328P auf eigenen Board
Schmeiß mal den Kondensator aus dem Reset-Signal.
/GND Pärchen vom IC benötigt einen eigenen Abblock-Kondensator. Die "6V" Anzeige lässt vermuten, dass auch bei deinem Netzteil etwas nicht in Ordnung ist. Womöglich ist der Mikrocontroller deswegen bereits kaputt.
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Anfängerfrage: 40 Stück Atmega328 an einem Quarz?
mit einem Quartz bestücken und von dem zum nächsten das Taktsignal über einen (22pF bis 47pF) Kondensator zu Takteingang und von dessen Taktausgang wieder über einen Kondensator zum nächsten, bis zum letzten leiten. Jeder Oszillator an dem kein Quartz hängt bekommt 1 MegOhm zwischen X1 und X2.
Und die Leitungsinduktivität tut ein Übriges. 40 * 0 = 0 Sonst sollte man noch mal über seine Abblock-Cs nachdenken.
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Fehlersuche VCO Regelkreis anhand von Schaltplan
Ja vermutlich, daher ja die Frage ob man da irgendwie etwas abblocken kann, aber an vielen Pins kann ich nicht einfach einen Kondensator anbringen, das es sich ja hier um HF handelt und alles was ich tue auch eine HF Auswirkung hat...
schrieb im Beitrag #6677810: > Ja vermutlich, daher ja die Frage ob man da irgendwie etwas > abblocken > kann, aber an vielen Pins kann ich nicht einfach einen Kondensator > anbringen, das es sich ja hier um HF handelt und alles was ich tue auch > eine HF Auswirkung hat... Kleine Kondensatoren
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Problem mit Aref am Atmega168p
entfernen und das Problem an einer zweiten Uhr verifizieren. Aber es sieht so aus wie als ob der abblock Kondensator für den yC zu weit weg oder defekt ist. Vielen dank erstmal für alle antworten ich meld mich später nochmals. Gruss tobi
Hi, der Abblock-Kondensator war zu weit weg und war das Problem. Ich habe jetzt an PIN7/PIN8 bei jeder Uhr direkt einen 100n angelötet und das Problem ist beseitigt. Da ich es ganz genau haben wollte, habe ich
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STM32F446 von Aliexpress - Fake?
habe ich schon selbst entworfen. Hoffentlich sind wenigsten ausreichend und richtig platzierte Abblock-Kondensatoren drauf. Sonst sind wieder die Fake-Chips verantworlich für das Nichtfunktionieren.
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OLIMEX ATEMGA8 - Debugging-Modus funktioniert nicht
Eprommer zum Zielsystem > gelegentlich schon auch mal ein Bit. ;-) Wahrscheinlich hattest du die Abblock-Kondensatoren vergessen ;-) Kann schon mal passieren, so als junger Hupfer....
jo mei schrieb im Beitrag #6671396: > Wahrscheinlich hattest du die Abblock-Kondensatoren vergessen ;-) Natürlich war da ein Kondensator drüber, aber der hilft nichts gegen floatende Pins (Daten-, Adress- und Steuerbus).
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Giesomat 16 Sensoren
anfangen soll🤔 - der Plan ist unvollständig - es fehlen Abblockkondensatoren - es fehlen Kondensatoren an den Spannungsreglern - die Beschriftungen sind quasi nicht lesbar - zufiel Fläche für die wenigen Bauteile - die Verbindungsführung ist katastrophal - usw. usw. Siehe Dir mal allein die
den zwei Dings rechts oben sind nicht lesbar. Um die Spannungsregler herum fehlen die nötigen Abblock-Kondensatoren. An den anderen ICs fehlen ebenfalls Abblock-Kondensatoren. Die Eingänge der unteren beiden Spannungsregler sind mit dem GND Anschluss des oberen verbunden anstatt mit der Stromversorgung
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Arduino as ISP
Mal wieder der Klassiker: Der Abblock-Kondensator an VCC/GND fehlt. Der Hersteller des Chips verspricht dass er funktioniert, *wenn* du den Abblock Kondensator nicht weg lässt. Oder anders gesagt: Ohne Kondensator ist jedes beliebige
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6667441: > Mal wieder der Klassiker: Der Abblock-Kondensator an VCC/GND fehlt. Echt nicht zu fassen. Ignoranten am laufenden Band. Dauernd muss man hier die Peitsche bereithalten und schwingen. Und ja: manchmal geht es auch ohne. Und wenn's
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Muss es ein Elko sein?
Kondensator wirken. Bei Keramikkondensatoren ist die Frequenz, ab der das passiert (die Resonanzfrequenz), wesentlich höher. Also ist der eine zum Abblocken der der tiefen und der andere der hohen Frequenzen
https://de.wikipedia.org/wiki/Grenzwert_(Funktion) C ist eine Konstante bei einem idealen Kondensator. Das gilt selbstverständlich auch bei 0V. Bei realen Kondensatoren stimmt das auch, zumindest näherungsweise. Bei Kerkos nimmt die Kapazität halt wegen Sättigungseffekten ab.
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Initialisierung 204b LCD mit ST7066U
bzw. die (korrekten, nicht ignorierenden) Anleitungen von den Benutzern umgesetzt werden. Ja, Abblock-Kondensatoren sind zum sparen da, die sind so teuer dass man sie tunlichst weglassen sollte.
. Tut mir leid dich zu enttäuschen, ich lüge nicht :') Bei mir lag es wirklich nur an den Kondensatoren! Ob du es glaubst oder nicht :)
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Timer0 Atmega328P löst im CTC Mode kein interrupt aus
> Verwendung des internen RC bei 8MHz ohne vorteiler. Dann noch das Übliche für Anfänger: - Abblock-Kondensatoren nicht vergessen! - Alle Vcc Pins (Vcc und AVcc) versorgen, nicht nur einen! Denkst du braucht es nicht? Na gut, wir sprechen uns dann später wieder.
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SD Karte/SPI Problem ab 200A -> Störungen?
dimensioniert? Können die so hohe Ströme liefern? Sollte der gemeinsame Massepunkt nicht auch an diesen Kondensatoren liegen?
? Können die so hohe Ströme liefern? > Sollte der gemeinsame Massepunkt nicht auch an diesen Kondensatoren > liegen? Es sind 6x330µF verbaut, Strom müsste ich mal ins DB gucken. Hatte bei LCSC extra welche rausgesucht mit einem hohen Ripplestrom. Der gem. Massepunkt liegt an den Kondensatoren
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Was mit Shield von Steckern machen?
Funkentstörkondensatoren mit der Netzspannung verbunden ist: mit dem Metallgehäuse, also dem Ende der Y1 Kondensatoren verbinden. Wenn es ein Plastikgehäuse ohne Schutzleiter ist, aber mit Netzteil: das Netzteil sollte auch Y1 Funkentstörkondensatoren haben, die z.B. Masse vom Ausgang gegen Netzzuleitung abblocken: dann mit Masse verbinden wo die Y1 Kondensatoren dranhängen. Bei Batteriebetrieb: mit Masse verbinden, wohl der Minusanschluss der Batterie, möglichst sternpunktmässig zur Batterieklemme führen.
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
Eigenresonanzfrequenz ergeben sich Spuleninduktivität und parasitäre Kapazität; mit verschiedenen Kondensatoren die Spulengüte bei verschiedenen Frequenzen. Genau genommen die Güte von Spule und Kondensator zusammen, sollte sich addieren wie Serienschaltung von Kondensatoren, also Q(gesamt) = (QL*QC)/(QL
hat im Bereich um 0V einen Widerstand von 34kΩ. Ich gehe jetzt nochmal durch, wie sich der Kondensator auswirkt.
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Spannungsspitzen und Störungen am Klingeltaster
Halte dich bei C1/C2 and die Vorgaben vom Datenblatt. Viele Spannungsregler wollen da einen Kondensator im nF Bereich sehen, keinen Elko. Eingangsseitig brauchst du zusätzlich zu dem im Datenblatt angegebenen Kondensator natürlich einen großen Elko, der den Ausfall der Versorgungsspannung überbrückt. Der Mikrocontroller braucht einen eigenen Abblock-Kondensator an VCC/GND, es sei denn du hast so einen schon am Spannungsregler und die sitzen direkt nebeneinander mit kurzen Leitungen (ich würde sagen max. 2x 2cm). Dietmar S. schrieb im Beitrag
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gestörter Transimpedanzverstärker
sein für höhere Frequenzen. Grundsätzlich sollte der TIA möglichs klein und eng gebaut werden, Abblock-Cs ganz nahe am OPV, und die Massen der TIA-Schaltung inkl. Abblock-Ca + PD dahinführen. Und die Betriebsspannungen würde ich über einen RC-Tiefpaß zum OPV führen, z.B. 1k+100nF oder so, und vorm
schrieb im Beitrag #6639198: > Grundsätzlich sollte der TIA möglichs klein und eng gebaut werden, > Abblock-Cs ganz nahe am OPV, und die Massen der TIA-Schaltung inkl. > Abblock-Ca + PD dahinführen. Und die Betriebsspannungen würde ich über > einen RC-Tiefpaß zum OPV führen, z.B. 1k+100nF oder so, und
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Gegentakt B Endstufe schwingt
Der 741 braucht einen Kondensator in der Rückkopplung, unbedingt !! Entweder vom Ausgang des OP oder vom Ausgang der Verstärkers. Einige nF genügen. VE
Ah ja, [c] - Der Kondensator zwischen 4C und UB+ gehört eher weg, der ist bei den langsamen Leistungstransistoren eh schon eingebaut. [/c]
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Word Clock Variante 1
Reichelt ist folgendes zu beachten: Es sollte direkt auf den Lötaugen des Reichelt-DCF77-Moduls ein Abblock-Kondensator von 100nF zwischen den Pins +UB und GND aufgelötet werden Der Eingang PON muss offen bleiben - entgegen den (falschen) Angaben im Reichelt Datenblatt! Das DCF77-Modul von Reichelt braucht
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eigene Motorsteuerung mit FET brennt dauernd durch
Anschlüsse für den Motor. Die Suppressordioden 18V und der Varistor 20V (Hier fälschlicher Weise als kondensator zw. M1 und M2) sollen die Überspannung des Motors abfangen. Nicht durch den Widerstand(0.05 Ohm) verwirren lassen dieser dient später als Shunt. Kurze Erklärung des Schaltplans: Das NOR Gatter
thru". Zwischen +12V und Masse und -12V und Masse dürften auch noch Elkos die die Schaltimpulse abblocken.
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GPIO Schutzbeschaltung
ich da lieber niederohmige Widerstände verwenden. 10kΩ sind OK. Radiowellen kann man auch mit Kondensatoren abblocken. > Bei den Eingängen habe ich einen Widerstand von 562 Ohm genommen > sodass dieser ab 4-5 Volt als High erkannt wird. Wie hast du das ausgerechnet? 3,3V / 10kΩ = 0,33mA Unter
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ESP8266 mit Temperaturmessung, PWM und SSR Ansteuerung
Mit der Gruppen-Bildung hast du schon einen guten Weg, aber das ist keine absolute Pflicht. Abblock-Kondensatoren natürlich direkt an die Last, Filter direkt an die Eingänge, Funktions-Blöcke trennen. Hast du soweit ich sehen kann schon gut beachtet. Bei den Tastern und Stiftleisten bist du dagegen
absolut in Ordnung, zu breit fängt wieder mehr Störungen ein. Zum Vorgehen, würde ich jetzt die Abblock-Cs günstig an die ICs verteilen und anbinden, dann 3,3V und GND zu den ICs legen und jeden SMD Kondensator zur Massefläche durch kontaktieren. Danach die Signalleitungen verlegen. Hier zuerst kritische
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Hilfe Kondensator runtergerissen
Axel G. schrieb im Beitrag #6624770: > Ich > habe den Eindruck das bei dir selber ein Kondensator, nun ja, ab ist? Nicht nur der Kondensator, sicher der gesamte Speicher da oben.
einer NVMe sind alle Signale (in welchen ein Kondensator sinn macht) differentiell. D.h. es müssten zwei Leiterbahnen sehr nah (~ 200 um) nebeneinander sein, inkl identischen Kondensatoren. Du könntest auch einfach mal die beiden Pads vom Kondensator
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ICE Fehleranzeige bei Atmel 1284P
Vccs unbedingt Abblock-Kondensatoren. Wenn der schwarze Dreibeiner rechts neben dem 1284 ein Spannungs- regler sein sollte dann fehlt ihm ein Abblock-Kondensator, er braucht zwei davon, am Eingang und am Ausgang.
Digital-Käfer" ist ein Treiber IC für DC- und Schrittmotorensteuerung. Alles funktioniert im Test auch ohne Abblock-Kondensatoren.
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OPV-Darlington Spannungsregler, wie stabil sind solche Schaltungen?
<20uVeff im Audiobereich Da es sich ja um eine konstante Spannung handelt, ist das einfach: Abblocken mit einem grossen Kondensator am Ausgang. Nachteil: die Spannung raufregeln kann man dann schnell, das runterregeln hängt dann von der Last ab. Daher sollte man den Strom zu Aufladen auf den
komme ich auf 400nV. >Da es sich ja um eine konstante Spannung handelt, ist das einfach: >Abblocken mit einem grossen Kondensator am Ausgang. > >Nachteil: die Spannung raufregeln kann man dann schnell, das >runterregeln hängt dann von der Last ab. > >Daher sollte man den Strom zu Aufladen
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Programm läuft nur mit JTAG Fuse
welcher Stelle ich > das im Programm deaktiviere ? Auf _jeden_ Fall hast du nur einen müden Abblock-Kondensator an deinem 1284P, es gehört aber an _jeden_ einzelnen Vcc Pin (es gibt drei davon) und an den AVcc Pin jeweils ein dezidierter Abblock-Kondensator zum nächsten Masse-Pin des Controllers
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Chipkiller-Schaltung: AT328-AU nach 4-6 Wochen instabil
Fehlerursache sein. Alle VCC, GND sind anzuschließen! Der Profi spendiert dem 2. Paar auch einen Abblock-C.
Größenordnung von den Datenblatt-Werten wegbleiben, und gut. Natürlich immer vorausgesetzt, dass die Abblock-Kondensatoren ausreichend und vernünftig am AVR plaziert sind.
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ATMEGA 32u4 Verbindungsprobleme ISP
ich aber gerne ;) Jeder Vcc-Pin (ob analog oder digital) eines Controllers soll einen eigenen Abblock-Kondensator zum nächstmöglichen Massepin oder zu einer Massefläche haben. Das ist Hersteller-Empfehlung, und das hast du nicht eingehalten. Die Empfehlung halte ich für dringend geboten sie einzuhalten
im Beitrag #6602554: > Im Anhang findet ihr das Layout Leider sind Pin 2, 14 und 24 nicht mit Abblock-Kondensatoren in der Nähe verbunden. Ob das jetzt kriegsentscheidend ist wage ich nicht zu behaupten, würde aber mir niemals trauen ein solches Layout in die Fertigung zu geben und dann ernsthaft
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Netzfilter bei Netzteil Trafo, Linear Regler erforderlich?
sind eher was für Schaltnetzteile. Wenn der uC stört, dann eher auf Sekundärseite, und da hilft abblocken und EMV gerechter Sufbau.
Netzteil aufgebaut? Gibt es am Eingang ein Netzfilter. Ein möglicher Weg wäre, Netzfilter - Y Kondensator - Gehäuse - Abblockkondensator am Ausgang des Netzteils.
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Warum ist der LowSide Mosfet beim Synchronwandler stärker als der HighSide?
wenns doch mal zu heiß wurde dass es knallt - und da haut immer nur die highside mosfets weg. Und abblock-kondensator?
David P. schrieb im Beitrag #6601784: > Und abblock-kondensator? Gemeint sind die Eingangskondensatoren des Schaltreglers. Die müssen den Strom möglichst nah beim Schalter des Reglers bereitstellen. Und aus denen sollte der Strom herkommen.
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Problem mit MAX7219 - Platine
massive Dummheit oder krankhafte Sparsamkeit feststellen. Die Regel lautet: wenn der Hersteller Abblock-Kondensatoren empfiehlt bzw. vorschreibt dann ist das unzulässige Verarschung der Benutzers der keine Lust hat diese unnützen Schaltungs- Elemente vorzusehen. Kostet ja alles nur Geld.
Steven W. schrieb im Beitrag #6596398: > Lediglich der Kondensator wurde > noch nicht bestückt. Es muß aber heißen "die Kondensatoren". Die 10µF + 100nF lt. Datenblatt sind mandatory.
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Messverstärkerschaltung für Raspberry Pi
Fragen die ich mir so richtig noch nicht erklären kann. 1. Wie groß wählt man in der Regel die Kondensatoren die das Signal filtern sollen? 2. Hat jemand einen OP den er mir empfehlen könnte? (Würde den gerne auf 5V laufen lassen da der Raspi auch auf 5V läuft) 3.Macht meine Schaltung überhaupt
Gleichstrommessung werden. Phil schrieb im Beitrag #6592384: > 1. Wie groß wählt man in der Regel die Kondensatoren die das Signal > filtern sollen? fg = 1 (2 x PI x R x C) Die Grenzfrequenz fg des CR-Glieds wird durch den Kondensator C und den Widerstand R bestimmt. https://www.elektronik-kompendium.de
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STM32 USB Übertragungsproblem mit Code von S.F.
unterschiedlicher Werte können sich Resonanzen ergeben, die in einem schmalen Frequenzbereich die Abblock-Wirkung deutlich reduzieren. Wenn man unterschiedliche Werte parallel schaltet, dann sollte einer davon einen höheren ESR haben, um die Sache zu dämpfen.
Universal-Abblocker, wenngleich er neuerdings von 0603 oder noch kleiner abgelöst wird. Ich hatte mich zu diesem Thema nämlich mal mit unserer Bestückerfirma unterhalten, als ich die letzten Tantal-Elkos aus den Produkten
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Eagle noch gefragt?
Teile der Halterung, in die sie rein sollte, vorher mit zu modellieren. Dann hätte ich den einen Abblock-C da nicht aus Versehen in den Weg gesetzt … 3D-Modellierung ist zunehmend auch bei Privatanwendern angekommen, wenngleich vielleicht eher nicht mit den hochpreisigen Tools der Industrie. Da haben
wegen der Gefährdungsbeurteilung. Gab natürlich keine Antwort und daher mußten alle Widerstände, Kondensatoren, Dioden, Transistoren, IC, sogar Löätzinn, Kabel, Messgeräte usw. entsorgt werden.
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Schaltplan richtig zeichnen
Stilfrage handelt. Zwingend Q1 ist riesig, kleiner zeichnen. Massesymbol an Q1 bzw. den Kondensatoren nutzen, keine Leitung ziehen. Richtige Leitungen an ISP1, keine Labels. Lieber ein paar mehr VCC/GND Symbole nutzen als Leitungen ziehen. Bei D2, D4, R8, R7 etc. Beschriftungen nicht mit Leitungen
, daß da ein Hochzieher drankommt. Oder Versorgungspins so angeordnet, daß man da nicht mehr mit Abblock-C's dran kommt und so weiter. Noch schlimmer: Symbole wie IC gezeichnet. Im Schaltplan des TO sind da einige so symbolisierte IC drin. Ich hab's jetzt doch noch in ein PDF gedruckt. W.S.
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Widerstands- und Kondensatorset
Mikrocontrollern, d.h. vor allem mit DC Motoren, Schrittmotoren und Servomotoren. Widerstände und Kondensatoren werden permanent gebraucht, deshalb suche ich nach einem Widerstands- und Kondensatorset. Könnt ihr mir das etwas brauchbares empfehlen?
Elko-Set kann man kaufen, etwas irritiert bin ich über 0,1µF / 0,22µF als Elko. Das Keramik Kondensator Set von Amazon finde ich wenig sinnvoll, da guckst Du besser nach einem Satz Folienkondensatoren.
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Kann ich einen 102 durch einen 104 ersetzen?
einem Projekt und im Schaltplan steht, daß ich zwischen zwei Beinchen eines 74HCT244 einen Keramik-Kondensator mit der Bezeichnung "102", also 1 nF, verbauen soll ... ich denke als Abblockung. Ich habe aber solch einen nicht da, sondern nur Kondensatoren mit einer "104", also 100 nF. Kann ich die 100
> ... und im Schaltplan steht, daß ich zwischen zwei Beinchen eines > 74HCT244 einen Keramik-Kondensator mit der Bezeichnung "102", > also 1 nF, verbauen soll ... Da zeig mal den Schaltplan. Bist du sicher, dass mit dem Kondensator zwischen Gnd und 1A0 die maximale Flankensteilheit von 139ns/
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KW-Linearverstärker GG-Design: Wie Ug erzeugen?
Achja....wow...ich bin tief beeindruckt.....so bringt man DC durch einen Kondensator...Mann du hast mein Weltbild zerstört! Hilfe!!!!.....ich will hier raus...
festgenagelt ist und die KSQ eine sehr schnelle Regelung aufweist, braucht es nicht den sonst üblichen Kondensator.
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Attiny25 fuses SUT_CKSEL hängen uC von IDE ab
Programmieradapter verwenden, die das DebugWire Protokoll sprechen kann (hast du ja) und du darfst keinen Kondensator am Reset Pin haben.
Ist es wohl auch nicht: habe einen neuen tiny25 quasi nackt nur mit Akku und Abblock-C an die Debugger gepackt. Wieder Fuses für internen Takt gesetzt, ging. Dann mal direkt im JTAGICE mkII Fuse Menü die DWEN Fuse gesetzt: schreiben inclusive verify fehlerfrei, anschließend war der