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AT91SAM7X256: SPI nur senden über DMA ohne Empfang
VEJV2SrvXxc:uXNEDD2Kg9A:a4I1dNTs21E&sa=N&ct=rd&cs_p=svn://mikrocontroller.net/mp3dec/trunk&cs_f=fatfs/mmc.c): [c] // enable DMA transfer *AT91C_SPI_TPR = buff; *AT91C_SPI_TCR = 512; *AT91C_SPI_PTCR = AT91C_PDC_TXTEN; while(! (*AT91C_SPI_SR & AT91C_SPI_ENDTX)); *AT91C_SPI_PTCR
beachten sind auch die Errata zum SPI und DMA Mode wenn du mehrere Channels mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten benutzen willst.
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Mini-Farbdisplay (+mehr) für 1 Euro
achso, GND kommt natürlich auch von der anderen seite rein, so wird lediglich nur die MMC/CS0 vom GND getrennt, den µC hat denoch GND verbunden.
ableiten): Den alten Punkt löschen (Überschreiben mit Hintergrundfarbe). Für beide Achsen: Geschwindigkeit und Position prüfen (fliegt der Punkt gerade raus?). Wenn ja, Geschwindigkeit umdrehen (bei mir ein int8_t) und Farbe wechseln. Neue Position berechnen (aktuelle + Geschwindigkeit). Dann
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PIC 32 Erfahrungsberichte
rechenintensive Benchmarks bekommen, wo der PIC32 klar deutlich besser abschneidet. Mich würden daher die Geschwindigkeit bei typischen Aufgaben interessieren, die praxisnäher sind wie z.B. einem Webserver der per 8/16 bit Bus an die IO Ports angebunden ist, und dessen Daten sich z.B. auf einer SD Karte befinden,
viele, z.B. Microchip, STM32), - SPI mit tiefem Puffer (auch schon irgendwo gesehen), - 4-Bit SD/MMC-Card Interface (manche NXP und STM32). > Naja, der schnellste Kern nützt nichts wenn die Peripherie außenrum lahm > ist. Das ist der Punkt auf den ich hinauswollte: Zu einem µC gehört mehr > als
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Mehrere analogen Signale messen
verarbeitet werden, ein Atmega328 würde von der Rechenleistung her schon genügen. Auch seine ADC-Geschwindigkeit erscheint mir ausreichend, Auflösung mit 10 bit sowieso, es würden auch 8 bit genügen. Mein Problem ist aktuell eigentlich nur, dass ich keine Ahnung davon habe, worauf ich bei einem analogen
?qs=nFy0p7co80SJ21312DrSjg%3D%3D https://de.rs-online.com/web/p/products/6807551/?grossPrice=Y&cm_mmc=DE-PLA-DS3A-_-google-_-PLA_DE_DE_Halbleiter-_-Sensor_Ics%7CHall-Effekt_Sensor-Ics-_-PRODUCT+GROUP&matchtype=&gclid=Cj0KCQjwl7nYBRCwARIsAL7O7dHWB2g8gKcWW43ip7dEcu1UHi8FbB3hUZPvdVBDKJ-xswUN9hGuWmsaAqjCEALw_wcB
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Programmierung SD-Karte
Spezifikation. Das kann funktionieren, muss aber nicht, insbesondere nicht mit der angegebenen Geschwindigkeit und Haltbarkeit. Peter schrieb im Beitrag #4400399: > Viele geben die Eins vor wo angeschlossen wird. Ich möchte gerne selber > entscheiden welche meiner SPI Schnittstellen verwendet wird
dann 65536 Sektore Das sind 32 MByte. So kleine SD Karten gab es IIRC nie, das wären dann eher MMC Karten als Vorläufer. Die wären dann übrigens mit FAT12 formatiert... crami schrieb im Beitrag #4402164: > Bei der üblichen Verwendung einer SD-Karte mit FAT16 ist sie so > eingeteilt: > > Sektor
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Speicherökonomie AT Mega128
Der Flash ist ROM. > > [[AVR-Tutorial: Speicher]] http://www.mikrocontroller.net/articles/MMC/SD_Bootloader_f%C3%BCr_AT_Mega Man kann übrigends sehr wohl ins Flash laden, wenn die Prozeduren im Boot Sector stehen ...! Meine Frage hat also wohl Berechtigung, sorry. Trotzdem - Danke -
entweder über den Umweg Flash) oder direkt in den Speicher klären. Flash wäre natürlich besser, die Geschwindigkeit kenne ich ja schon (beim Read), wenn ich die Map auf den Bildschrim bringe. Mich interessiert aber mehr die Zeit das Lesens (2* 25KB) von der Karte und das Schreiben ins Flash. Die Frage bleibt
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Schneller SD/USB-Datenlogger
ein Byte, also > deutlich langsamer als von mir benötigt. SD_Karten erreichen ihre volle Geschwindigkeit erst per MCI, also dem nativen MMC-Interface, das mit 4 Bit Datenbreite betrieben werden kann. Schade, das gibts bei AVR auch nicht. Nimm mal einen geeigneteren Controller, dann erledigen
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Logic Analyzer muss her! Welcher?
sollte nicht zu teuer sein (max. 250€) und es sollte den Support für wichtige Protokolle haben ((e)mmc, spi, i2c, jtag, uart sollten dabei sein). Wäre super, wenn sich hier jemand auskennt und mich beraten könnte! Gruß, Alex
die heute gebräculichen Protokolle, die Speichertiefe ist ein Witz und teilweise liegt die Geschwindigkeit noch unter der von heute aktuellen der "Spielzeugklasse" Aber BTT: Normalerweise für eine vollkommen freie Antwort fehlt die WICHTIGSTE Angabe, DER EINSATZZWECK! Da aich aber selbst Zeroplus
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Ich hasse Windows schon wieder
als heute gängige Linuxdistributionen auf >> meinen Rechnern, aber die Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit dieser >> Rechner lassen auch bei mir Windows als das Frickelsystem erscheinen. >> Auf Rechnern in meinem Umfeld habe ich i.A Linux Mint installiert und >> die Klagen über Langsamkeit oder
Egon D. schrieb im Beitrag #5690895: > Ja und? 500MByte sind selbst bei einer Geschwindigkeit > von 100KByte/s (!!) nur etwa eineinhalb Stunden. Nur... Jetzt macht dein Anschluss aber nur 45 kbyte/s. Ich konnte mir auf jeden Fall auch schöneres Vorstellen, als den Rechner wegen
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[AVR32] NGW100 - ttyS0 mit select() -> FD_SET Segmentation fault
npbLogFile.close(); exit(1); } cfsetspeed(&options, B9600); // Geschwindigkeit: 9600 Baud options.c_cflag &= ~PARENB; // kein Paritybit options.c_cflag &= ~CSTOPB; // 1 Stopbit options.c_cflag &= ~CSIZE; options.c_cflag |= CS8
172.24.41.2 tftpip=172.24.41.2 eth1addr=00:04:25:1C:88:85 filesize=131B8C bootcmd=mmcinit; ext2load mmc 0:1 0x10400000 /boot/uImage; bootm bootargs=root=/dev/mmcblk0p1 rootwait stdin=serial stdout=serial stderr=serial Environment size: 294/65532 bytes [/code] 2. Habe ich versucht, mit meinem
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yanos
. Hier habe ich diese halbwegs vorhandene plattformunabhaengigkeit bewusst verlassen, um auf Geschwindigkeit zu optimieren. Mit jetzt knapp ueber 5us (ohne OS-overhead) habe ich die Threadwechselzeit nahezu halbiert. Gruss Udo BTW: Gibt hier noch andere M16/M32 Programmierer die stctx/ldctx
wird im Betrieb aus der SW-Uhr gelesen. Bleibt das FRam. Grosse Datenmengen werden auf CF oder MMC gehalten. Das ist aber relativ lahm und unsicher bei power fail. Fuer Statusbytes und Parameterbloecke ist das NVRam da. Das habe ich segmentiert in Bytes, Worte, Longs und unterschiedlich grosse Bloecke
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Nokia Farbdisplay 3510i / 6100
Atmega128 (leider. aber bei Preisen von ca. 10 bei Ebay günstiger, als ein Atmega32 woanders), 512Mb MMC, VS1001k, Nokia 3510i-Display Unterstützt wird im Moment nur Fat16 im Root-Verzeichnis. Bei 512 möglichen Einträgen sollte das aber immernoch reichen. Anzeige von ID3V1 und ID3V2-Tags. Er spielt so
ist der Bildaufbau ziemlich langsam. Ich kann den Pixeln beim Zeichen zuschauen. Kann ich die Geschwindigkeit erhöhen, wenn ich den SPI von Software auf Hardware umkonfiguriere? Bräuchte ich dann zwingend einen Quarz? mfg code
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USB 1.0 Stick auslesen
schon dieses Feature gehabt? Ja, von Anfang an. Auch CF-Karten (= PATA-SSDs), Disk-On-Modules, MMC/SD-Karten und Sony Memorysticks hatten internes Blockmanagement. Nur die uralten Smart Media-Karten waren doof. Da musste das komplette NAND-Flash vom Host verwaltet werden.
Genau, man weiß ja nicht genau, was der Controller auf dem Stick so trieb. Zur Erhöhung der Geschwindigkeit kann er evtl. die Daten auch verteilen...
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Bald keine Firmwarehacks mehr?
Lieferung des Amazon Fire TV kam die Ernüchterung; kein Root mehr möglich, selbst beim auslesen des eMMC beißen sie die Leute bei xda seit Monaten die Zähne aus. Und mit dem kürzlichen erschienenen Android 5.0 haben die Gerätehersteller eine Möglichkeit den Rootzugriff dauerhaft und endgültig zu unterbinden
Kabelmodem downgraded wird. Kabelmodems haben noch ein Problem das z.b. die Drosselung also die Geschwindigkeit des Zugangs im Modem eingestellt wird und nicht durch irgendein Verteiler im netz, bei WT wird die FW für den FPGA ausm Netz gezogen und dann beim Booten erst rein geflasht, grade erst durch einen
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MINI-SPS mit AVR od. ARM
ein Tabelle der Leistungsmerkmale beider Busse im Vergleich mal posten? Interessant wäre: * Geschwindigkeit * Anzahl Bytes / sek. * Größe des Overheads (bits/s, Bytes, ms oder sowas) * Art der Sicherung des Datenpaketes (CRC32, Framecheck,...) * klassifizierung der Daten * etc... Für die Übertragung
beliebig erweiterbar. Als Basisfunktionen wären da(Prio in der Reihenfolge von oben nach unten): * MMC löschen * Übertragung des Programms in die MMC/SDCard * Übertragung einzelner Codebausteine * Abfrage des Hardwareaufbaus (Welche Module am Bus usw.) * Zuweisung Adresse zu Hardwareadresse (E1.0
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AP7000 und ICnova ADB1000: Bisschen wenig?
address 2 atmel_mci atmel_mci.0: Atmel MCI controller at 0xfff02400 irq 28, 1 slots port 1 high speed mmc0: host does not support reading read-only switch. assuming write-enable. mmc0: new SD card at address b368 mmcblk0: mmc0:b368 UD 970 MiB mmcblk0:<7>device: '1-1': device_add p1 usb 1-1: configuration
Hi! Ja, ich habe am Navi zwei CAN, Body-Control und Media-Bus. Body-Control liefert Geschwindigkeit und vielleicht auch Lenkung / Beschleunigung. Der Media-Bus oder Comfort-Bus steuert das im Dashboard integrierte Display und den Satelliten auch Lenkradfernb. genannt. Im Renault basiert
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Daten auf Web Sever speicher.
Reichelt will dafür 160 Euro!!!! http://de.rs-online.com/web/p/product/436664/?grossPrice=Y&cm_mmc=DE|Shopping-_-Google+PLA-_-Digi+International|Single+Board+Computer-_-436664&kpid=&kpid=436664&istCompanyId=52a64cda-ce26-40e3-8e0a-3440bb7baaa2&istItemId=xirratptw&istBid=tztx
Gigabitstrecke auszulasten, für die > gewünschte Anwendung sind 10MBit mehr als ausreichend. Um die Geschwindigkeit geht es mir hier gar nicht - sondern um eine saubere und modulare Architektur auf Seiten der Software. Und das ist meinem AVR nicht machbar. Oliver R. schrieb im Beitrag #3800772: > Wer sagt
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Ersatz einer Diskette im Diskettenlaufwerk??
Pufferung im RAM und die Weiterverarbeitung durch einen Zielspeicher-Controller? Welche Geschwindigkeiten müssen denn nun in Sachen RAM Zugriff erreicht werden können? Wenn der eine AVR den Bitstream in ein olles EDO RAM schreibt, dann kann sich der zweite darum kümmern diese Daten auf ein Zielmedium
Hast du schon das Überschreiben einzelner Sektoren probiert? Die Ansteuerung einer MMC/SD-Karte selbst dürfte in zahllosen Projekten bereits existieren, einschließlich einfacher FAT-Implementierungen. Ich würde wohl eine Datei pro Floppyimage benutzen. Irgendwie müsste man natürlich
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Einfacher Low Cost LCD Controller für 320x240 LCD im Textmodus
Spannungswandler auf -20V) und kann 40x20 Zeichen Text auf einem 320x240 LCD anzeigen. Für eine hohe Geschwindigkeit ist die Software in Assembler geschrieben. Allerdings hat die Schaltung aber auch ihre Grenzen: Es ist nur Text möglich, keine Grafik, nichtmal benutzerdefinierten Zeichen. Momentan wird eine
Wigbert Picht-dl1atw wrote: > wenn ich die Zeile(von MMC) bis auf den letzten Zeichenplatz beschreibe, > entsteht eine Leerzeile aufs Display. Mir ist bekannt das Steuerzeichen > von der Datei mit übertragen werden. Das dürfte daran liegen, dass er am
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AVR bootloader kernel ATmega32 *nix
benutzen. Ein Befehlsinterpreter wird dir vermutlich auch nicht die Butter vom Brot in Sachen Geschwindigkeit nehmen (da gab es mal eine JAVA-Portierung auf den AVR... schön, dass es sie gibt...). Vielleicht sehe ich das zu "schwarz-weiß", aber µC-basierte Webserver ändert man nicht 100000 Mal.
system for the ATmega32 microcontroller, which loads and executes programs from a Secure Digital or MMC card. The system waits for you to insert a card and press the Reset button, at which point a program is loaded from the card and executed. The system supports multiple threads, cross-thread messaging
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LED Tisch mit Berührungs-/Gegenstandserkennung
eigene IR verwenden? Dann müsste man ja schon diesen hier nehmen. http://www.st.com/web/catalog/mmc/FM141/SC1244/SS1010/LN1571/PF246071 der hat 16x ADC. aber auch LQFP80
/catalog/mmc/FM141/SC1244/SS1010/LN2/PF251792 Konrad S. schrieb im Beitrag #3702153: > Welche LEDs hast du im Sinn? Evtl. mit Link? http://www.mikrocontroller.net/topic/326662?goto=3702114#3701640
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Messdaten in csv oder Textdatei schreiben
kompatibler, die SD Karte kann ohne Aufwand überall gelesen werden Bei größeren Controllern mit SDIO/MMC sind auch hohe R/W Geschwindigkeiten möglich.
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wann Windows 10 IOT/Linux, wann zwingend Microcontroller ? Gesperrt
SPI. Über letzteres kann man sogar kleine Farb-Displays ansprechen, also für iOs reicht die Geschwindigkeit alle mal. > die Microcontroller verarbeiten jeweils in Echtzeit, das ist mir > bekannt, diese Welt ist mir aber eigentlich fremd . > wann ist der einsatz von Microcontrollern ein MUß ?
Für alles, außer Kameraverarbeitung/Multimedia/Großer Bildschirm, reicht ein Mikrocontroller. Geschwindigkeiten gibts ja mittlerweile alles von 100 kHz bis 200 MHz.
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Z180-Stamp Modul
[1] Abschnitt "Cosideration to Bus Floating and Hot Insertion" in http://elm-chan.org/docs/mmc/mmc_e.html
USB-Stick schieben dauert ca. 12,3 KBbaud. In die andere Richtung schaffe ich jetzt etwa die gleiche Geschwindigkeit.
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Raspberry Pi: neuer Computer und ESP32-artiges Modul; neue Funkchips
Generation Der hinter WiFi HaLow stehende Chiphersteller hat angekündigt, mit einer neuen Variante Geschwindigkeiten von bis zu 43Mb/s zu erreichen – Werkzeug der Wahl ist ein neuer Funkchip, der – anders als ESP32 und Co – als reiner Funk-Koprozessor vorgesehen ist.  Bildquelle
Für das Geld würde der CM0 auch hier guten Anklang finden. Vor allem die integrierte eMMC macht es sehr charmant. Gibt so einige Anwendungen, wo ein ausgewachsenes Linux ganz gut passt. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass sich die Chinesen vom Weiterverkauf nach Europa abhalten lassen
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Wie aus einer SDHC-Karte eine "SD-Karte" erstellen?
Bytes gemessen, bei SDHC wird sie in Sektoren gemessen. Obendrein ist die Initialisierung zwischen MMC, SD und SDHC unterschiedlich. Fazit: Wenn deine Kamera keine SDHC kennt und du auch keine Möglichkeit zu einem funktionierenden Firmware-Update hast, dann bleibt dir nur, in der Kamera nur klassische
schon wieder Geschichte. Und das auch nur im bzw wegen billig Konsumerland. Von der Größe und Geschwindigkeit waren und sind CF Technologiebedingt immer schneller als die SD mit dem technologisch gleichen Flash drin. Die drei unterstützten Speicherinterface und das stabile Gehäuse kosten halt mehr als
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bidirektionale RS232 Funkbrücke mit RFM12
Bei Integration gibt es noch Zusatzbefehle wie PLL Geschwindigkeit. Den gibt es beim RF12 nicht, nur beim RF02. Ob dieser Befehl auch beim RF12 vorhanden ist kann ich leider nicht ausprobieren, man bräuchte einen guten Spectrum Analyser um zu erkennen, wie schnell
Meiner ist sehr beschäftigt, auch mit Dingen die bis zu 0,1s dauern, zB Infrarot oder Display bzw MMC Zugriffen. Und dabei sind die INTs abgeschaltet. Ich frage in der Zustandsmaschine der Hauptschleife des Empfängers einfach immer wieder das DQD Bit ab. Der Sender wird mit aktiviertem Synthesizer
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Vodafone Webby Webradio
Software Watchdog Timer: 0.07 initialized. soft_noboot=0 soft_margin=60 sec (now ayout= 0) au1xxx-mmc: MMC Controller 0 set up at B0600000 (mode=dma) MMC DIV = 450000:89:450000 usbcore: registered new interface driver usbhid drivers/hid/usbhid/hid-core.c: v2.6:USB HID core driver DAC: DMA16, ADC
PwrControl: En:1, VCC:0x1 SDIO AU1XXX - SetMode SystemClock:162000000, ClockRate:100000 SDIO AU1XXX - MMC_CONFIG_DIV : 256, MMCClock: 157587 Hz SDIO AU1XXX - 1-bit bus width SDIO AU1XXX PwrControl: En:1, VCC:0x1 SDIO AU1XXX - SetMode SystemClock:162000000, ClockRate:19500000 SDIO AU1XXX - MMC_CONFIG_DIV
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MP3-Player fürs Auto
schon vieles drauf, was man für einen MP3-Player braucht. - MP3 Dekoder - IDE/ATAPI Interface - MMC/SD Interface - USB Interface - Keyboard Interface (quasi zusätzliche Interrupteingänge) Das Datenblatt dazu findest du bei www.atmel.com. (Darf man hier eigentlich Datenblätter mit anhängen oder
Also wegen der Geschwindigkeit brauchst dir keine Sorgen machen, ich habe meinen MP3 Player mit einem PIC realisiert und der hat das auch geschafft... Ein externes Speicherinterface würde dir nur sehr viel Arbeit abnehmen.
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Hyperpixel 4.0 I2C-Touch Treiber hängt sich während Betrieb auf (Raspberry Pi)
Hyperpixel 4.0 in Kombination mit einem Raspberry ComputeModule 4 mit 2 GB RAM und 8 GB onBoard eMMC. Beides ist auf meiner benutzerdefinierten Platine montiert, die mit 24V versorgt wird, heruntergestuft durch einen "APP63300WU-7" Abwärtswandler, der 3A @ 5.1V Dauerleistung liefert. Die gemessene
Helligkeit meiner Raumbeleuchtung, die Farbtemperatur und einen Schieberegler zur Regulierung der Geschwindigkeit einiger Lüfter habe. Im Dunkelmodus funktioniert alles gut, aber wenn ich in den Lichtmodus wechsle und den Bildschirm für ca. 1,5 Sekunden berühre, hängt sich die Touch-Funktion auf. Meine GUI
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200 LED Matrix mit nur 8 LEDs
mehreren Farben, halt RGB, sein. Die Frage ist, wie steuert man so eine Anzahl LEDs in der Geschwindigkeit an?! Per SPI halte ich doch für etwas zu langsam, da bei RGB ja drei mal soviele Daten gebraucht werden, als bei einer einfarb Version. Gruß Toby
LED und jeder Spalte. Wie sieht so eine Software SPI eigentlich aus? Kann man die Teile aus der MMC Routine von U.Radig nehmen, oder weiß jemand ein Thread oder eine Seite, wo es evtl. ein Beispiel dazu gibt? Gruß Toby
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sd-Karte Elm Chan DMA
-------------------------------------------------------------*/ /* Receive a data packet from the MMC */ /*-----------------------------------------------------------------------*/ static int rcvr_datablock ( /* 1:OK, 0:Error */ BYTE *buff, /* Data buffer
token_cmd25 führen zu Konflikten. deshalb musste der token in den dMA-Buffer eingesetzt werden. Geschwindigkeit mit DMA ca. 1,2 Mbyte/sec, ohne ca 0,45 MBYte/sec
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Ist es noch sinnvoll, mit Controllern zu arbeiten?
µC = klein, platzsparend, geringer stromverbrauch mit zunehmend wachsendem Speicher, Geschwindigkeit und Peripherie. Du hast einfach keine Erfahrung von der Industrie. Da will niemand einen RaspberryPI oder ESP8266, sondern zuverlässige Bauteile, die es auch in 10 Jahren noch gibt. Makerszene
>µC = klein, platzsparend, geringer stromverbrauch mit zunehmend >wachsendem Speicher, Geschwindigkeit und Peripherie. >Du hast einfach keine Erfahrung von der Industrie. Da will niemand einen >RaspberryPI oder ESP8266, sondern zuverlässige Bauteile, die es auch in >10 Jahren noch gibt.
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Vorschläge für schnelle nichtflüchtige Speicher am FPGA
genug, der Compact Flash wurde damals mit Common Memory Mode angesteuert und erreichte eine Geschwindigkeit bis max. 20MB/s. Nun wollen wir in einem neuen Projekt mit ähnlich schnell ankommenden Daten den Ram am besten weglassen, stattdessen den nichtflüchtigen Speicher (z.B. CF) schneller machen
Thema ran gehst, selbst wenn es nur um einen Cubesat gehen sollte. Verzichte auf Stecker und löte eMMC-Flash drauf, eventuell mehrere parallel für Bandbreite.
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Dopplerpeiler ans Internet anbinden (FAT/SD/ETH/HTTP) AVR/ATMEGA644
denn auch das Rad immer neu erfinden? Es gibt da zum Beispiel AVR-DOS mit einer dazugehörigen LIB MMC. Wie in alten Basiczeiten kann ich damit eine Datei öffnen, lesen, schreiben, anhängen,... sogar ein Binärmodus ist implementiert. Was die TCP-IP verbindung angeht, so gibt es auch dafür LIBS.
Projekten mit dem ENC28J60 finde ich es seltsam, dass ich da nirgends Erfahrungswerte bezüglich der Geschwindigkeit entdecken konnte. Der Server der von Ulrich Radig per DynDNS zu erreichen ist macht schonmal einen ganz witzigen Eindruck. :-) > Außerdem hat der Prozessor dabei ja noch > ne Menge zu tun
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Artikel
Speicher
Im Bereich der Mikrocontroller gibt es viele verschiedene Arten von Speicher. Typ Geschwindigkeit Größe Schreibzugriffe Datenerhalt ohne Spannung RAM ++++ ++++ beliebig oft nein EPROM + +++ ~1000 ja EEPROM + +++ 10.000-1.000.000 ja FLASH-ROM ++ +++++ 1000-10.000 ja OTP-ROM + +++ einmal ja
indem z. B. bei SRAMs der /OE-Pin entfernt wird. Externe Speichermedien. Siehe Artikel Festplatte MMC- und SD-Karten
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Minutenimpuls Kontaktabbrand
willst, nimm ein Panasonic S-Relais: https://de.rs-online.com/web/p/monostabile-relais/1279213?cm_mmc=DE-PPC-DS3A-_-google-_-DSA_DE_DE_Relays_Index-_-Monostabile-Relais+%7C+Products-_-DYNAMIC+SEARCH+ADS&matchtype=&dsa-1189795668376&gclid=EAIaIQobChMImbPw7Izy9AIVbo9oCR1UQwM-EAAYAyAAEgLxhvD_BwE&gclsrc
Die Mechanik des "ewigen" Kalender ist fertig. Nun läuft das zum ersten mal mit richtiger Geschwindigkeit. Den Minutenschritt (dauert 3 Sekunden), kann man am Minuten- zeiger der Sonnenzeit gerade noch erkennen. Alle anderen Zahnräder stehen scheinbar still. Viele Grüße Bernd
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Kann jemand ein selbstgebautes FS brauchen ?
dateien benötigen immer einen cluster ofs - kleine dateien benötigen wenigstens einen sektor geschwindigkeit : fat16 - man muß zwischendurch immer in der fat nachschauen welcher sektor als nächstes drankommt (wenn die fat nucht tlw. im ram gehalten wird) ofs - man kann schnell sequentiell lesen
evtl. "boot"- bzw. system-"laufwerk" zu nehmen und die eigentlichen daten in einem dataflash oder auf mmc/cf karte oder gar hdd zu speichern. vielleicht wird ja ein picoLinux draus :-) gruß rene
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FPGA board
spi ... für z.b. sd/mmc. wär das ne idee ?!
verwenden kann. Es hat länger gedauert, da die Board Simulation ein paar Probleme bei voller Geschwindigkeit aufgezeigt hat, und deshalb da Board bis jetzt zwei mal verändert wurde, auch bez. Schaltplan, um Platz für das Routing zu bekommen. Bei mir dauern solche Simulationen halt ewig lange. Nur
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lpc1700 - ARM Cortex M3 von NXP: Endlich!
schon stark festsetzen werden. Alleine das Memory Accelerator Module dürfte die NXP-Teile in der Geschwindigkeit von den anderen absetzen. Kommen halt ein bißchen spät. NXP wollte sich den LPC2000er Markt nicht kaputtmachen. Die Frage ist nur, ob sie nicht ein bißchen arg lange gewartet haben.
zweite CPU für USB benötigt hätte. @NXP: Wenn der LPC1768 mal kommen sollte, dann doch bitte mit MMC-Interface. Bitte, bitte, bitte... (wie beim LPC2368, das brauche ich nämlich) Vorteile der 8-Bitter: - Keine, ausser DIL-Gehäuse. Wenn jemand eine kleine Quellcode-Lib aufbaut, dann ist es immer
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Autodesk Eagle wird eingestellt
diesen alten Eagleversionen, (und auch an meinem genauso alten CAD-Programm) megagenial ist? Die Geschwindigkeit, alles passiert in Echtzeit. Schwuppdizitaet liegt bei 100%. Was mich aber immer wieder wundert ist die Missionarsschrumpfdattel die manche im Hirn haben. Wenn einer Kicad benutzen will soll
Vanye R. schrieb im Beitrag #7431683: > Die Geschwindigkeit, alles > passiert in Echtzeit. Schwuppdizitaet liegt bei 100%. Das würde ich für die alten Dos-Versionen bis 3.5 gelten lassen. Mit EAGLE 4.0 auf Win-Basis kam eine Verlangsamung, von der
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EmbeddedWorld 2025, Tag 2 – Messtechnik und mehr
Verbesserungen (Stichworte Crosstalk bzw Noise) gibt es fortan die Möglichkeit, den Red Pitaya von seinem eMMC-Speicher aus booten zu lassen – dies erleichtert die Nutzung als Standalone-Messsystem. ### Prodigy Technovations – die Rückkehr des Logikanalysators Der nach dem Vernehmen nach vor Allem von Intel
ein Neugerät lanciert. Gegenüber dem Vorgänger zeichnet sich der Neuling erstens durch höhere Geschwindigkeit, und zweitens durch einen höheren dynamischen Bereich aus. Am Stand sprach man außerdem von einer Ausgabeleistung von entweder 11 oder 13 dbm.  In Sachen Frequenzbereich
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Raspberry PI zur Montage im Schaltschrank
hat der Allwinner > auch, viele andere auch. CF nimmt sich gegenüber SD nichts bei der geschwindigkeit. Beide sind für über 150Mbyte/s ausgelegt. Und dies kann eh nicht mit der kleinen ARM cpu verarbeitet werden.
Da ist ein Freescale iMX6 drauf, der Ethernet MACs direkt on Chip hat (also nichts mit USB), 2GB eMMC ist drauf. Der iMX6 ist auch auf etlichen anderen Industrieboards drauf. Und: Ihr könnt das Teil im Notfall selber fertigen lassen. Den Pi bekommt Ihr nicht gefertigt. Ihr bekommt nämlich den
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Thermomix Rezeptchips
Software kann man die Rohdaten aus dem NAND-Chip dechiffrieren. Also die löten quasi den Flash IC (eMMC) runter und extrahieren die Rohdaten. Das können wir wohl knicken, da ja hier ein COB (Chip on Board) verbaut ist. Ich denke mal das wird sehr schwer an den eMMC zu kommen, wenn nicht sowieso Controller und eMMC auf einem Die sind. Eventuell ist aber der Rohdatendumb mit der SMI Software identisch mit den Rohdaten auf dem eMMC. Dann könnte man die VNR Software anwenden. Ich habe nur noch nicht herausgefunden
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Java auf AVR Gesperrt
ARM portieren, oder? Stellt euch einmal einen LPC2103 (oder 2106) mit einem LAN-Chip und einem MMC- oder SD- Karten Anschluß vor! Die JavaVM ist im µC-Flash, die Java classes und Daten, logs, etc könnten auf der Speicherkarte liegen und bei Bedarf ins RAM gelesen werden. Die Anwendungsmöglichkeit
Anwendungen wo schnelle Reaktionszeiten gefordert sind, aber für die meisten Hobby Anwender dürfte die Geschwindigkeit voll ausreichend sein.
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[V] Mini GPS Module - SkyTraq Venus 6 (22x22x8mm)
zum Testen diese Lib hier verwenden: http://www.roland-riegel.de/sd-reader/index.html "low-level MMC, SD and SDHC read/write routines" Und dort steht bei dem static RAM Verbrauch 518 Byte... Naja, reden wir lieber woanders weiter, das passt nicht wirklich hierher ;)
mit externem Pegelwandler? Ein Pic mit Display soll aber auch noch dran, um Positon/Locator/Geschwindigkeit anzuzeigen. Danke! Andreas P.S. Habe mit der Anfrage schon ein Mail geschrieben.
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BMW Nightvision (FLIR PathfindIR) "Wärmebildkamera"
benötigen eine (Commercial) Lizenz die zwar kostet, aber durchaus zu bekommen ist. Tau640 mit hoher Geschwindigkeit benötigen einen Governmental License, die man so gar nicht bekommt. Preise sind zwischen € 3000 und 8000+ anzusiedeln. Wer noch Interesse hat, dem kann ich gerne die Daten des Händlers geben
befragen... Hier wird das sehr nett beschrieben: http://www.flir.com/uploadedFiles/Thermography/MMC/Brochures/T559243/T559243_APAC.pdf (auf Seite 8 ist eine Formel) Eben diese Berechnung fehlt den Nachtsichtgeräten. Da muss letztendlich jeder auf seinen Einsatzzweck schauen... Will man nur ein
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Linux wird nicht wirklich akzeptiert, woran liegt das ?
GB oder 60 GB belegt. Jaja, immer gleich alles wegwerfen. Tss. Bloss weil die eingelötete 30GB eMMC Disk für fette Systeme zu klein ist.
Beitrag #6399974: > Jaja, immer gleich alles wegwerfen. Tss. Bloss weil die eingelötete 30GB > eMMC Disk für fette Systeme zu klein ist. Na komm, DAS ist ein Spezialfall.
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Open source Autoradio
neueren Autos kommen viele benötigte Signale über CAN und nicht mehr diskret. KL S, KL 15, Licht, Geschwindigkeit usw.
.35 MIPS, NICHT bei 72, wie im Datasheet angegeben! (NXP traut sich nichtmal die wahre Flash-Geschwindigkeit im Datasheet anzugeben)
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Win 10 nur mit SSD sinnvoll?
Beide waren sehr zäh. Stichprobe ist natürlich sehr klein, außerdem ist man halt die SSD-Geschwindigkeit heute einfach gewohnt. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass bei Microsoft nicht mehr auf HDD geachtet wird und dementsprechend durch unoptimiertes Kreuz-und-Quer-Lesen die Performance mit jedem
Ich habe eine altes Netbook rumliegen, das lediglich eine 32 GB eMMC drin hat. Windows 10 flog zwar letztes Jahr runter, passte aber drauf, mitsamt Recovery. Auch ein voller Versionsupgrade von der Sorte mit Parallelinstallation war möglich, wenn währenddessen extern