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Hausbus
die 4 Ampere belastbarkeit auf Gesamtlast oder pro Schließer und dann induktiv oder ohmsche Last (AC1/AC3)? 4. Ist es erlaubt hierüber Drehstrom zu schalten ? 5. Wie dimme ich normale Glühlampen ohmsche Last, doch nur über einen zusätzlichen Ferndimmer ? 6. Verschiedene Gehäuße? Auch uP
@and_ref: mal wieder zum thema zu viel gedanken machen :) du nutzt ja deine filter nicht. mir ist grad mal aufgefallen, wenn ich eh teilweise mit broadcast arbeite und somit die telegramme per software filter muss... dann bringt es wohl doch keine so grosse änderung wenn ich vorher
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CB-Funk mit SSB
gestört werden könnten, interessiert das die Bundesnetzagentur reichlich wenig. Die sind da um Störungen zu beseitigen, sofern du keine "Störung" für lokale Nutzer der gleichen Frequenz darstellst oder irgendwelche Technik durch deine Aussendung störst (Brenner, zu viel Leistung) wird das (scheinbar
Aber Hauptsache so mancher, der sein Gerät vielleicht drei Mal im Jahr an hat muss über LKW Fahrer lästern...
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
David P. schrieb im Beitrag #6951972: > Ich glaube nicht, > dass ich viel mehr als 1mA an Stromversorgung habe, David P. schrieb im Beitrag #6951972: > Einschalten bei Bedarf fände ich extrem unpraktisch.. Dann vergiss LED.
0.7 — — V IOH = 6 mA, VDD = 3.0V sagt nur, dass die pins ca. 60 Ohm Widerstand haben. Bei 1MOhm Last fliessen aber 0mA, dementsprechend liegt auch der Spannungsabfall bei 0.
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Mit Uran, Glas und Eisendraht- Li- Ion- Ladegerät mit klassischem Bauteil
für HF niedrigen, Blindwiderstand. Übrigens: Meine Leuchtstofflampen (ohne EVG) machen keine Störungen. LG old.
Filter in der 1. ZF. Wobei ich das Eingangsbandfilter bei Empfang über den Ferritstab nicht als vorteilhaft erachte. Ich hoffe mit der Bandbreitenumschaltung in Filter III da nochmal etwas verbessern
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
F. F. schrieb im Beitrag #5393987: > dickes Filter verbaut Durch _den_ Filter kann man Kaffe schütten, durch _das_ Filter Wellenformen.
Walter Tarpan schrieb im Beitrag #5394573: > F. F. schrieb: >> dickes Filter verbaut > > Durch den Filter kann man Kaffe schütten, durch das Filter > Wellenformen. Der Duden ist sich da ziemlich sicher, dass es egal ist ob Du den Kaffe*e durch den oder das Filter schüttest
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OT: Stromkosten fressen mich auf
2GHz laufen lasse. (C&Q hab ich deaktiviert - er läuft Prime-Stabil! - keine Fehler) Bei 0% Last braucht er 5,5W @ 1.0GHz (C&Q-Automatisches runtertakten -1.0V) Bei 100% Last braucht er 43,5W @ 2.0GHz (C&Q-Automatisches hochtakten -1.35V) Bei 0% Last braucht er 6,5W @ 1.0GHz (feste Spannung von 1.02 V) Bei 100% Last braucht er 27,5W @ 2.0GHz (feste Spannung von 1.02 V) Wenn ich ein besseres Netzteil (100% Wirkungsgrad) hätte würde er nur 18W (Idle) und 45W (CPU-100% Last = Prime95) verbrauchen. @ Jennifer
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Datensignal auf Gleichspannung aufmodulieren
könnten die "PWM" über eine art Pulseskip des eh schon modulierten Versorgung realisieren. Für die Stromversorgung der Steuerung muss Du die Rechteckspannung per Diode auskoppeln und gut puffern. "Senderseitig" sollte aber noch ein kleines LC-Filtern hin, damit du nicht einen Mittelwellensender gebaut hast. Vorteil: - einfache Ansteuerung / Kodierung - sehr robust gegen Störungen Nachteil: - begrenzte Übertragungsgeschwindigkeit - etwas höhere Verluste
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Steuerung Pelletanlage Fehlersuche
nicht häufig, aber der sporadisch ausgelöste Neustart innerhalb weniger ms abgeschlossen, konnte zu Störungen führen.
Häng mal eine Last an den Anschluss für den internen Schneckenmotor.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil5)
dir mit gleicher Länge ein Hamming (gut, einfach) ein Hann (gut, einfach, anders) und ein Dreieck-Filter (keine Überschwinger im Zeitsignal durch den Filter). http://de.wikipedia.org/wiki/Fensterfunktion Um nun die Filterkoeffizienten für einen fertig verwendbaren Filter zu generiern, musst du die
Hi dso team, also I checked last firmware and works very well.Enclosed a screenshot of a video signal,trigger is stable ,better in normal trigger than video itself,may be cause there isn't a hardware filter at the input. Only the
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Rippelstromgenerator
@ Jörg Vielleicht zeigst Du ja mal den Schaltplan von dem Verstärker und dessen Stromversorgung und sagst was zu der Last und den Einstellungen, als Du das getestet hast. Falls Du dabei Messungen gemacht hast, wären auch die interessant. Es könnte ja vielleicht mit so einem Verstärker-IC
Stelle sinnvoll weiß ich auch nicht so genau. > Macht es mehr Sinn, sie über Q1 zu legen? Wenn die Last sehr induktiv ausfällt kann man die reinpacken. Jörg B. schrieb im Beitrag #6274405: > Und auch die Last-Simulation ist frei nach Schnauze, um mal zu schauen, > wie eine Last auf die Schaltung
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Schwebende Kugel
, Den Elko habe ich vorher anders angeschlossen - also an Source und den anderen Anschluss der Last. Leider hatte ich dauernd Störungen auf dem µC (Die auch durch Maßnahmen wie Abblock-C nicht zu verhindern waren) Ich habe dann kurzerhand den Elko parallel zur Spule angeschlossen(Beinchen hoch und
der Körper nicht schwingt. Nun wird das System gestört durch: + Luftbewgungen + kleine Störungen über die Stromversorgung etc. Angenommen, die Testkörper sind alle gleich groß, haben aber verschiedene Masse. Nun kommt eine Störkraft p. Wegen F = m* a wird der leichtere Körper stärker beschleunigt
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Einbau-Vorverstärker für E-Gitarre, Ub = 3V
Last von 10 kOhm mit knapp 3 Vss betreibt. Und wie man damit die gestellte Frage - und nicht eine beliebige andere - beantwortet.
niederohmig und man fängt sich kaum noch Störungen ein.
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Widerstände und Kondensatoren für High End
meist bifiliare Windungstechniken der Elektroden im Dielektrikum zunutze machen um differentiell Störungen zu unterdrücken! Hör nicht auf die ganzen Banausen hier, für ihre ATmegas tun es auch Kohleschichtwiderstände!
kratzende Potis, Brumm aufgrund falscher Abschirmung und Störgeräusche aufgrund demoludierter HF-Störungen. Früher, als man noch LPs hörte, konnte man Billigpressungen sofort heraushören. Das war auch ein Ärgernis.
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LM2841 stirbt bei steilem Anstieg der Eingangsspannung auf 26V
Man kann das Filter auch kräftig fehldimensionieren, siehe Bild. Berechnet mit QUCS (Quelldatei auch hochgeladen).
Dämpfung nicht reicht oder gelingt. Zum Beispiel, wenn die Induktivität der Zuleitungen für die Störung schon reicht.
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analog Signal 5v ausgeben mit 3v3 µC
als IC, vielleicht auch doppelte. An die gegenläufigen Ausgängd der Pegelwandler hängst du R/C Filter, um die Spannung zu glätten.
ist sogar wünschenswert, denn wenn das Sensorsignal zu große Sprünge macht geht das Steuergerät in Störung.
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Trafobrummen bei Netzteilbau minimieren (worauf achten?)
vollständig durch den entsprechenden Primärstrom kompensiert. Es ist sogar so, dass ein Trafo ohne Last eher sättigt als mit, denn die Spannungen reduzieren sich durch die Spannungsabfälle an den Innenwiderständen der Wicklungen.
Dietrich L. schrieb im Beitrag #7208465: > Es ist sogar so, dass ein Trafo ohne Last eher sättigt als mit, Das kann ich aus Erfahrung und Messungen bestätigen. Es gab z.B. auf Kante genähte Steckernetzteile, die im Leerlauf wärmer wurden als unter Last - und leer auch gerne verstarben
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
durchaus Sinn machen. Aber gerade in diesem Bereich wird man durch das Angebot an die unterschiedlichen Filtern fast erschlagen, mit teils sehr unterschiedlichen Preisvorstellungen. Wie viel sollte man für den Filter investieren und worauf sollte mach achten? Oder würdet ihr den Filter einfach weglassen
im Takt der Schaltfrequenz sehr schnell zwischen null und Maximalwert. Das produziert maximale Störungen in Richtung Netzspannung. Ohne Filter dürfte der Radioempfang von LW bis UKW in der Umgebung erheblich gestört sein. > Aber gerade in diesem Bereich wird man > durch das Angebot an die unterschiedlichen
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Netzteil "kreischt"
nehmen. Das ist zu pauschal. Bei fertigen SNT ist u.U. der Filteraufwand größer. Ein effektives Filter zu bauen ist auch nicht einfach.
zwei Jahre wenn es hoch kommt weswegen ich vermutte dass der stundenlange Betrieb ohne nennenswerte Last die Kondensatoren umgebracht hat. Gruß Franz
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Funk-Dimmer und -Schalter mit ESP8266 - wer will mitbauen?
Torsten C. schrieb im Beitrag #4022119: > Stromversorgung dann mit einem Hartz-IV 'usb wall charger' (Bild) > von AliExpress für 53ct, OK? Gibt noch andere Optionen ? Eventuell auch mit Sicherung. Torsten C. schrieb im Beitrag #4022119: > Zwei
Shop-Link: http://www.distrelec.at/de/schaltnetzteil-ausgang-recom-rac02-3sc/p/11034528?q=*&filter_Category3=AC%2FDC-Netzger%C3%A4te%2C+PCB&filter_Ausgangsspannung+1=3.3+VDC&filter_Buyable=1&page=2&origPageSize=25&simi=99.5 Datenblatt: http://www.distrelec.at/Web/Downloads/_t/ds/rac01-02_eng_tds.pdf
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Modul ADF4351
weiter helfen kann. Eingesetzt soll die Baugruppe übrigens in einen Swob5 um damit dann schmale Filter mit kleiner 10KHz Bandbreite wobbeln zu können. Ralph Berres
bei vermutlich 200KHz Loopfilterbandbreite einschätzen soll, wenn ich damit nachher 3KHz breite Filter wobbeln will. Wobei nicht der ADF4351 gewobbelt wird sondern ein VCXO welches bei 100MHz schwingt, verzwanzigfacht wird und dessen Frequenz mit den 1900MHz-3500MHz gemischt wird. Ich bin wie schon
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Spannungsregler low drop 32V
sondern ein Schaltdingens - und weiter oben kam ein Argument, daß man einen Schaltwandler als Stromversorgung nicht haben will, weil Störungen befürchtet werden. Als zweites: Es ist immer falsch, irgendwelche Schaltungen auf Kante zu nähen, also vor allem, Zusagen über den zulässigen Betriebsspannungsbereich
Beitrag #7106432: > Der ELA-Verstärker bringt 150 Watt Sinus bei +/- 27 Volt Versorgung an > 66 Ohm Last (100V). Du Schlawiner hast den Ausgangstrafo 4 Ohm zu 100V unterschlagen ;-)
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Womit baut man heute Speisungen? LM723?
Regelung ist eben keine verlässliche > Stromquelle, sondern liefert je nach eingestellter Spannung, Last und > Netzteileigenschaften eine unkalkulierbar große Ladung in die Last, die > dort nichts zu suchen hat. Das ist direkt vergleichbar zu > Spannungsüberschwingern beim Ein- und Ausschalten oder
Regelung ist eben keine verlässliche > Stromquelle, sondern liefert je nach eingestellter Spannung, Last und > Netzteileigenschaften eine unkalkulierbar große Ladung in die Last, die > dort nichts zu suchen hat. Das ist direkt vergleichbar zu > Spannungsüberschwingern beim Ein- und Ausschalten oder
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Audiophile Elektrotechnik Gesperrt
sie das, schafft sie auch deren Oberwellen. Im > Gegenteil: Oberwellen sind meistens einfacher zu filtern. Die Oberwellen > bleiben zumeist im Transformator hängen. filter in form einer netznachbildung aus der messtechnik sind gemeint du solltest dich mal praktisch mit mehr starkstromtechnik,Drehstromnetzen
erzeugen. Klar, und dazu braucht's einen Tiefpass. Der setzt sich hier zusammen aus der Spule und der Last. Aber wie gesagt: > Bei einer rein ohmschen Last könnte ich mir noch vorstellen, wie die aus > einem digitalen Signal (dessen Mittelwert /etwa/ dem Originalsignal > entspricht), das Originalsignal
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Suche Infos zum Eigenbau Preselector
Jepp, der mit 5 Eingängen einzeln hat jeweils das passende Filter pro Eingang.
Wellenreiter schrieb im Beitrag #7316172: > Darauf wurde schon früher hier hingewiesen. Die ELAD Filter sind von > Ernst Kirschbaum, der auch am Wave-Star mitgemischt hat: Nee, die Elad-Filter sind von Elad und die DL2EBV-Filter für Elad sind, man glaubt es kaum, von Ernst Kirschbaum.
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12V auf 5V reduzieren
Hier einfach und billig: http://www.pollin.de/shop/dt/OTk3OTQ2OTk-/Stromversorgung/Spannungswandler/DC_DC_Wandler/DC_DC_Wandler.html ob gut? hans
da. Mir wirfst du unwissenheit! Wenn ich das vorhin richtig gelesen hätte! Ich bin gerade am sinc Filter für DA Wandler dabei sei Froh dass ich das überlesen hab!!
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Fernbedien RC5 Empfänger
pgm_read_byte(&c_led[showDigits100[0]]); } //Letzten Tastendruck speichern LastCommand = Command; LastAddress = Address; LastToggle = Toggle; } } [/c]
Nein gibt es nicht. Das Problem wieso ich es nicht so mache: [c] if((LastCommand == Command) && (LastAddress == Address)) { if(LastToggle != Toggle) //Prüfung auf Änderung des Toggle-Bits { for(x=1;x<10;x++) { if( get_key_press(i, x) )
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
seiner Art handelt. Links bei 100VAC, hat der Ausgangstiefpass, der bei dem DSO aus einem Pi-Filter besteht, eine geringere Wirkung, woraus höhere Störamplituden resultieren. Unser Ziel ist klar: Eine Ausgangsspannung (unter Last), die so glatt wie ...na Du weisst schon sein sollte ;)
direkter kapazitiver Last. Der zugehörige Filterwiderstand kann da ja auch nur die Ausgangsimpedanz des AD8370 sein und die ist bis über 400MHz rein ohmsch mit 100R (DB Fig.23), so dass man nur ein Filter 1. Ordnung hat und
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Mosfet-Schaltung, die es gar nicht gibt
trotzdem im Inneren > ein geregeltes System. Ja - und zwar ein Folge-Regelkreis, im Gegensatz zum Störungs-Regelkreis, der eben Störungen ausregeln soll. Auf diesen Unterschied wurde hier bisher zu selten (oder noch gar nicht?) eingegangen.
Fehlt noch Messung im Freien und auf der Heizung, bei gleicher Last.
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Controller an 230V
genau weiss womit er es zu tun hat sollte lieber eine sichere Lösung verwenden wie z. B. die Stromversorgung aus einem VDE zugelassenen Trafo oder fertige Steckernetzteile. Stecker(schalt)netzteil. Die sicherste Lösung ist die Verwendung eines Steckernetzteils welches eine galvanisch getrennte Gleichspannung
Der Trafo T1 ist ein Sperrwandlertrafo mit Luftspalt (Kern E16) C8 unterdrückt hochfrequente EMV Störungen - Wichtig: Der Kondensator muss der Klasse Y1 entsprechen um die Sicherheit zu gewährleisten. Sekundärseite D2 dient als Gleichrichterdiode C4, L2, C3 bilden einen weiteren Pi-Filter zur Filterung
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KFZ Transientenschutz
Freilaufdiode um den MOSFET Es gibt keine Freilaufdioden um MOSFETs, Freilaufdioden liegen immer um die Last. Nur bei Vollbrücken (H-Bridge) ist die Freilaufdiode des einen MOSFETs auf der anderen Seite, also parallel zum anderen MOSFET und vice versa.
halten. Spulen brauchst Du in Form eines Pi- oder T-Filters, um von Deinem Schaltregler erzeugte Störungen vom Bordnetz fernzuhalten und so den AN-Test zu bestehen. Trifft für Dich nicht zu. In Reihe mit dem LDO haben die nichts verloren. Wenn Du Probleme mit HF-Störungen haben solltest, dann gehört da
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Hausbus auf I2C- und ATtiny-Basis
gehe sogar soweit das ich keinerlei Spannungsregler auf meinen Platinen habe. Nur einen kleinen LC Filter mit Z-Diode und dahinter nochmal nen 100µF Elko.
gut wie kein Strom verbraucht kann man wirklich bei einem Großteil der Bus-Teilnehmer welche keine Lasten treiben müssen wie Relais, auf den Spannungsregler verzichten.
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Meine erste Kikad-Platine - bitte um Kritik
beteiligten Stromflüsse am TDA Masse Pin zusammenkommen. Der lokale Vcc Elko ist am Energiefluß zwischen Last und Ausgangsstufe maßgeblich als integraler Bestandteil notwendig. Die Stromversorgung ersetzt nur die verbrauchte Energie. Dieser Elko wird NF mässig je nach NF Polarität dynamisch als Stromquelle
dynamisch vorkommen und man sich genauso dazu Gedanken machen muß. Der Querschnitt der Masse, Vcc und Last Verbindungen sollte so groß wie praktisch möglich werden, da dünne Verbindungen mehr Widerstand und Induktivität haben. Das gezeigte LC Filter ist übrigens nur bei KFZ Anwendungen zum Load Dump
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Open source Autoradio
Playback wäre übrigens sehr einfach zu realisieren, auch ohne zusätzliche Hardwareoption. Was die Filter betrifft, da bin ich sehr skeptisch. Der Hardwareaufwand wäre immens und die Phasengänge der Filter machen sicher mehr kaputt als das sie helfen, gerade wenn man über Filter 4. Ordnung spricht.
abschaetzen da mir da jetzt die Erfahrung fehlt, aber ist das nicht knapp wenn da noch digitale Filter laufen sollen? Olaf
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Batteriegestütztes 24V-Netz - Wie aufbauen?
große zu verlegende Querschnitte, keine Sicherungsautomaten, Kontaktabbrand durch Schalten unter Last bei DC) einhandelt, ist mir bewusst, das möchte ich hier mal aus der Diskussion herausnehmen. Möchte ich gesondert abwägen. Die einzelnen "Steuerungsknoten" (CAN) möchte ich selbst entwickeln, darunter
Digitaltechniker, habe also mit der Steuerung und Regelung wenig Probleme. Meine Eingangsspannung zu filtern, bekomme ich gestemmt - man wird sich mit den langen Versorgungsleitungen wohl einiges an Störungen, Induktion, usw. einfangen. Ausgangsseitig ein paar FETs und Relais anzusteuern, ist auch kein Problem
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Bauprojekt: kleines Lichtmischpult
echt nicht anders geht), auf Analog Ach ja und Sound to light ist doof. Mach ein 63 Herz-Filter um die Base-Drum-Frequenz zu bekommen oder nimm einen parametrischen EQ dafür ( von 10 bis 100 Herz, Steilheit auch einstellbar) das kann man ja auch leicht mit einem Digitalen Filter machen. Das
dafür leider keine geeigneten Rechner. > Ach ja und Sound to light ist doof. > Mach ein 63 Herz-Filter um die Base-Drum-Frequenz zu bekommen oder nimm > einen parametrischen EQ dafür ( von 10 bis 100 Herz, Steilheit auch > einstellbar) das kann man ja auch leicht mit einem Digitalen Filter > machen
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Nachttischlampe
:1000 umschaltbar in 4 Stufen 8-Bit ADC der MCU Gesamtdynamikbereich von 1:256000 Moving-Average-Filter mit 64 Datenpunkten Kommunikation Empfängt und sendet IR-Signale gemäß RC5-Protokoll Stromversorgung Phihong, PSAA 30R-240 (30W, 24V) Niedrige Standby-Leistung von 300mW Ausreichend für zwei Lampen
weiter zu reduzieren. Die beiden letztgenannten Schaltungsteile profitieren besonders von einem PI-Filter mit einer 4,7µH Drossel und größeren keramischen Kondensatoren. So werden Störungen aus Schaltreglern und der PWM-Ansteuerung der Hintergrundbeleuchtung ferngehalten. RC-Glieder schützen die MCu vor
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Endstufe für 500W Motor
Eingang des Spannungsreglers noch eine Diode setzen und dahinter C3 und C4. So bekommst du die Störungen des Motors gut vom Regler getrennt. Welche PWM Frequenz planst du? Welche Amplitude? Mit 5V des Atmegas wird das nichts.
Zuleitungen sehen möchte. Ja, aber beim anlaufen fließt auch der Blockierstrom und wenn der Motor unter Last anläuft, muss das der MOSFET ab können.
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Digitale Datenübertragung über DC-Versorgungsleitung
nur sehr kurz abschalten, aber dann kriegt man wahrscheinlich Probleme mit der Regelung der Stromversorgung und mit EMV.
verwenden, eine Abschirmung wäre auch nicht schlecht. Ggf. kann man am Ausgang von IC1 noch eine RC-Filter mit 1 MHz Grenzfrequenz legen, damit die Oberwellen gefiltert werden. MFG Falk
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Projekt : GPS Tracker
LiPo-Zelle bekommst du bei Pollin oder ePray *Spannungswandler* : Ein StepDown-Wandler erzeugt Störungen, diese bekommt man mit ordentlich Kondensatoren und Spulen in den Griff. Ich löte dann viele 100nF Kondensatoren, SMD Spule, kleine Widerstände(1-10 Ohm) als RC / LC-Filter hinter die Spannungsversorgung
den kannst einfach verbinden. Laut Atmel soll 10µH an AVCC an Plus und ein C 100nF nach Minus um Störungen zu filtern, kann man auch zur not weg lassen.
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Labornetzgerät Statron 4210 weiterführende Unterlagen gesucht
und T3. Dazu bekommt SV alle 3 relevanten Spannungen an T1 und T3. SV ist also nicht nur Stromversorgung, sondern auch Vorsteuerung der Phasenanschnittsteuerung. Hier kann ich -an den Transis mittels der Vorspannungen- die Phasenanschnittsteuerung von Hand auslösen, aber- ungeregelt. OPV ist
nicht ersetzen- der hat... 4 Wicklungen ! Da kann man nicht mit 2 Trafos tricksen, wie bei Stromversorgungen. Also das Originalkonzept hat's schon in sich.
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10-30V potenialfrei messen
wirksam ist. Kleinere KOndensatoren haben höhere REsonanzfrequenzen und können daher höherfrequente Störungen besser filtern. Die Versorgungsspannung soll bei den analogen Bausteinen eben möglichst sauber sein - bei den digitalen ist das egal. Du kannst noch einen kleinen Ferrit jeweils in die zwischen VCCIO
1W-DCDC-Wandlern, die machen gerne jede Menge Dreck und sind ungeregelt, schmeißen also bei geringerer Last wesentlich mehr als 5V raus. Besser eine 3W-Type nehmen oder einen, der sicher geregelt ist.
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Geschwindigkeitabhängige Schaltung
Sollgeschwindigkeit * Und du brauchst natürlich noch eine Schaltstufe, die in der Lage ist, die angestrebte Last zu schalten * Und wenn das ganze elektronisch funktionieren soll, brauchst du eine vernünftige Stromversorgung für das Ganze. Soweit klar? Fehlt da noch was an Baugruppen, die unbedingt notwendig
Relaisausgang, evtl. einen Transistor, die Spannungserzeugung für deine Schaltung und noch ein paar Filter gegen Störungen. Dann kommt die Programmierung des Controllers. Das entsprechende Equpment bekommst du für ca. 30 € im günstigsten Fall. Kann aber durchaus auch das Vielfache betragen.... Nun kommt
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Netzteil, LM317, Strombegrenzung und Anzeige!
Meine Stromversorgung im PC-Netzteil. Nicht so schön wie @Radiguli (Gast) dafür ging es aber sehr schnell.
bestelle noch eine Frage. Wie testet man so ein Netzteil. Einfach mit dem Frequenzgenerator eine Last einschalten? DSS habe ich, also könnte ich auch Stromspitzen sowi Störungen des Stromnetzes simulieren.
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Labor Netzteil
folgende Funktionen inzwischen gut: Spannung regeln (getestet 3-15V) mit Brumm von 150mV bei Ohmscher Last und etwa 1A Last) Strom regeln (getestet 200mA und 1A) mit Brumm von 150mV bei Ohmscher Last. Das Ergebnis darf sich durchaus sehen lassen, schließlich ist die gesamte Regelroutine noch in Assembler
@Christian Kreuzer: Mit der Scheinleistung war bezogen auf kap./ind. Lasten wie z.B. DC-Motore/Ladekap., da der Strom vor-/nacheilt; wir setzten hier immer ohmsche Lasten vorraus. Konkret würde dies die Leistungsregelung (i<iMax && u<uMax && P<Pmax) betreffen, allerdings ist
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ESP32 + TFT. PWM Helligkeitsregelung verursacht Störgeräusche im Audio-Teil
Das ist aber keine Option. Was ich versucht habe: * Mit Kondensatoren 104 und 106 in der Stromversorgung konnte ich das Netzteil gut entstören. * Testweise mit Alufolie eine Schutz um die PWM Leitung gedreht und geerdet, keine Änderung. * PWM-Frequenz auf verschiedenste Frequenzen gesetzt. Das
>20Khz PWM-Frequenz. * Interessanterweise scheint das SPI-Signal vom Display keine nennenswerte Störung zu verursachen? Ich besitze leider kein Oszilloskop, daher habe ich nur eingeschränkte Analyse-Möglichkeiten. Hier der Schaltplan so wie ich das hinbekommen hab: https://blog.inspirant.de
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Im Kampf gegen den geplanten Geräte-Tod
in erster Linie Panikmache und Werbung für die Firma, die ja "Gott sei Dank" die lebensrettenden FIlter verkauft . . .
Typen obwohl jeder Elektroniker in der Ausbildung lernt, dass es mindestens 630V (mit sehr gutem Filter) oder 1000V (mit einfachem Filter) sein sollten.
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KFZ Bordnetz Konstant halten
ist was ganz anderes!!! Du willst doch nur eine konstante Spannung ableiten - mit VIEL geringerer Last. Filter die Spitzen weg und lege die Schaltung so aus, dass sie bis ca. 8V klarkommt. Aber vielleicht ist es auch besser, Du suchst Dir ein anderes Hobby. (Habe mal aus Spaß ein paar Deiner Beiträge
selbst ja auch nicht anders. hm, jetzt verstehe ichs nicht mehr. ladungspumpen find ich zur stromversorgung einfach unschön, die erzeugen einen größeren ripple auf der ausgangsspannung als ein sperrwandler (und der ist schon schlecht in dieser disziplin), generell mehr störungen und man bekommt die