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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
Wollte mir Taster/Schalter kaufen jetzt bin ich auf dem einen Beitrag(Siehe Link unten) gestoßen. Möchte ungern seperat Schalter für unterschiedliche Spannungen kaufen. Die Leds sollten bei 5V-24V gut leuchten und dann
"Andere Option wäre einfach 5V Variante nehmen und für jeden Taster/Schalter einen Widerstand dazwischen klemmen für 24V." -> Ja. Und die einzig wahre. Klaus.
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UART V24 und TTL Pegel?
probieren ob ich damit hin komme. Eine weitere Frage hätte ich noch: Welche Möglichkeit gibt es um die V24 TXD Leitung (-12V/+12V) über den µC zu öffnen? Hintergrund ist der, das ich den µC auf der V24 Seite nur als "Lauscher" schalten möchte. Gruß AVRli...
ATmega hängt auf der linken Seite dran CPU/TXD und CPU/RXD. Fall 1: Das zu steuernde Gerät ist´über V24/TXD und V24/RXD mit dem ATmega direkt verbunden. KEIN weiterer PC oder sonst was, TTL/RXD und TTL/TXD NICHT verbunden! Fall 2: Das zu steuernde Gerät ist´über TTL/TXD und TTL/RXD mit dem ATmega
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
#391500775918 Als Taster hätte ich die hier genommen: https://www.reichelt.de/eingabetaster-schaltspannung-24v-ws-dit-1-ws-p7143.html? fchk
W, 1% 1x Artikel-Nr.: RND 1N4148 Schalt-Diode, 100 V, 200 mA, DO-35 1x Artikel-Nr.: MPE 006-1-006 Präzision-Sockelstreifen RM 2,54 6-pol. gero
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Womit baut man heute Speisungen? LM723?
meinen Erwartungen am nächsten kommen oder modifiziere eins. In der Regel arbeite ich ohnehin mit 3,3V, 5V, 9V, 12V, 15V, 24V, 36V, 48V oder +-15V. Ansonsten gibt es manch gute Labornetzteile mittlerweile in Indien günstiger als in China: http://www.dedl.co.in/products.html
wäre aber bescheuert, dafür extra ein einstellbares Netzteil zu bauen, wenn der Controller sonst mit 24V läuft. Beim Kunden kommt da ein fertiges 24V Netzteil dran.
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Atmel noch zukunftsfähig? Gesperrt
svensson schrieb im Beitrag #5662908: > Ich sehe noch einen weiteren, nämlich die Spannungslage von 5V, die eine > direkte Anbindung an TTL ermöglicht. TTL hat mit LVTTL schon lange den 3,3V Pegel "erreicht": [pre] JEDEC/EIA: JESD8-C.01: Interface Standard for Nominal 3 V/3.3 V Supply
svensson schrieb im Beitrag #5662908: >> Ich sehe noch einen weiteren, nämlich die Spannungslage von 5V, die eine >> direkte Anbindung an TTL ermöglicht. > TTL hat mit LVTTL schon lange den 3,3V Pegel "erreicht": Mit Verlaub, aber TTL (richtiges, keine Emulation a'la 74HCT) ist noch viel töter als
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RS485 common GND
PC im Kinderzimmer [/pre] Nun liegt also das Gehäuse des Computers im Wohnzimmer auf 3V~ und das Gehäuse des PC im Kinderzimmer auf 0V. Wenn ich diese beiden Computer miteinander vernetze, liegt der Schirm des Netzwerk-kabels quasi parallel zum Null-Leiter, an dem die 3V abfallen. Der hohe
ein Netzteil und verteilt seine Spannungsversorgung mit auf den Bus (4 Adern: A, B, VDD_master (etwa 24 V), GND_master = BUS_GND) • Bus-powered Slave: Hat kein Netzteil, wird vollständig vom Bus versorgt, ggf. mit lokalem Stepdown-Wandler, ist mit nichts anderem verbunden (einfache Taster, Sensoren,
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Digital Ausgang am PC schalten
Nein. > Andernfalls würde ich einfach einen ESP8266 verbauen und die beleuchtung > über WLAN schalten. Wenn das "einfach" ist ... Du könntest auch einen µC mit USB-Funktion an einen USB-Port hängen und den die Angelegenheit erledigen lassen. Hier sollte ein simpler AtTiny85 mit V-USB genügen
es im Netz samplecode für C, Pascal und Python..bzw der ist sogar schon fertig..das Du Ausgänge schalten kannst.. https://www.ebay.de/itm/CH341A-Programmer-USB-to-UART-IIC-SPI-TTL-ISP-EPP-MEM-Parallel-Onboard-Converter/173615086065?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&_trksid=p2057872.m2749.l2649 Mehr code
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Reparaturanfrage CPU-Modellrechner Phywe
hilft. Statt dessen würde ich zur systematischen Fehlersuche raten. So richtig oldschool, mit einer 24V Prüflampe oder moderner mit einem Multimeter: Zuerst prüfen ob die 24V Betriebsspannung überall an den Platinen anliegt und die Leiterbahnen auf den Platinen zur Spannungsversorgung ok sind. Dann
Mit den Plänen vom Zeichner kann man loslegen, sinnvollerweise beim Impulsgeber. Prüfen ob die 24V ankommen und die auch an G anlegen, dann muß Z anziehen und der Taktgeber loslaufen. FP wird der Einzelschritt Eingang sein.
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Problem Drehzahlmessung
aber nur einen Signalpegel von 24V messen. Um das Signal auf 24V hoch zu ziehen habe ich die untenstehende Schaltung aus einem Transistor und einem Pull-Up Widerstand aufgebaut. Die Messung funktioniert, aber ich habe ein Problem mit
Teskaz schrieb im Beitrag #5632868: > Der Sensor gibt ein TTL Signal aus. Die Schaltung des Sensors ist eine > Open Kollektor Schaltung. Was denn nun? TTL und Open-Kollektor sind verschiedene Dinge. Vielleicht kann "Open-Kollektor" auch direkt 24V. Um
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Wie stirbt ein P-FET?
Daniel R. schrieb im Beitrag #5632526: > 24V LKW Batterie Aha, also beliebig viel Strom. Vielleicht wurde der FET durch Überschreiten des SOA zerstört, also durch zu langsames Schalten zu großer Ströme.
aus > (lange Leitungen = Überschwinger beim Schalten)? ja, die meisten PFET können nur so um die 20V, aber ich hab mir schon extra einen rausgesucht mit mehr (30V). Da ich davon ausgegangen wäre, dass die 24V von der LKW Batterie halbwegs stabil
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MSP430 Aufkündigung?
STM32 µC haben viele 5V tolerante I/O Pins. Die können mit Hilfe eines Pulls-Up Widerstandes sogar 5V ausgeben. Aber das ist nur selten nötig weil nahezu alle 5V IC's auch 3,3V oder wenigstens 3,6V tolerant sind. > Das Problem
zum Thema: Suche bei all den üblichen Cortexen mal nach einem, der 1..4 SigmaDelta-ADC's mit bis zu 24 Bit drin hat. Oder suche mal nach welchen, die bereits ab 1.8 V betriebsbereit sind. Nee, auch wenn ich selber keine MSP430 verwende, so weiß ich doch, daß man diese µC-Reihe nicht so abtun sollte
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uC für 0,20€ CH552 / CH554 von WCH Billig Micro mit USB Funktion, Chip vorstellung
Pin verbunden werden muss und dann mit 3.3V versorgt werden muss. Zusätzlich sind im 3.3V Betrieb nur noch 16MHz erlaubt, da könnte es problematisch werden 115k2 Baud zu erreichen. Das müsste ich noch mal nachrechnen. Ich habe bisher mit 24MHz
zu messen sein... Thomas Z. schrieb im Beitrag #6969256: > Zusätzlich sind im 3.3V Betrieb nur noch 16MHz > erlaubt, da könnte es problematisch werden 115k2 Baud zu erreichen. Das > müsste ich noch mal nachrechnen. Ich habe bisher mit 24MHz geplant. Oh, bei 3,3V nur 16MHz erlaubt
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Labornetzteil (Linearnetzteil) auf Schaltnetzteil umrüsten (PC-Netzteil)
bleiben. Für die regelbare Spannungsplatine brauche ich jedoch eine Wechselspannung größer 24V und kleiner 100V, bietet so ein Schaltnetzteil das irgendwo? Auf was wird bei den Trafos die ich da drin gefunden habe transformiert? Weiterhin möchte ich gerne noch mehr Ampere bei 24V ziehen, laut
rauszuholen. 3v in 24 ist unsinn: 3v*60A=180w /24V = 7.5A, reel eher richtung 5-6A maximal, und der step up wird teurer/ aufwändiger/ mehr verlust als nen 24v netzteil Thomas S. schrieb im Beitrag #5615835: > kannst
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ICE40UP NVCM programmieren
werden mit einem (bidirektionalen) Bus-Switch abgeschaltet. Gemeinerweise muss man den Bus-Switch mit 5V betreiben, da sonst von den 3,3V Pegeln kaum was übrig bleibt (gibt einen anderen Thread, wo man mich auf die Eigenheiten dieser aufgepimpten Analog-Switche aufmerksam gemacht hat und das TTL-kompatibel ebenfalls heißt, dass bei 5V Eingang am Ausgang keine 5V rauskommen müssen sondern zB 4V ebenfalls reichen, um TTL-kompatibel zu sein^^) Hab lange nach einem QFP48 Sockel gesucht - einen der günstigsten hab ich dann tatsächlich
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Umdenken bei der Reparierbarkeit von Consumerelektronik? Gesperrt
Hallo ● J-A V. ● J-A V. schrieb im Beitrag #5600198: > ich filtere mit nem Porzellan-Einsatz. > Ich bedauere die ganzen Vollautomat-Nutzer, > die sich übern Tisch ziehen lassen. > > Es gibt kein' besseren
Betriebssystems von diesem ausgeschaltet werden konnte (und bloss kein Anwender im falschen Moment den roten Schalter umlegt).
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Akkumaster C4 - Prozessor defekt - Tausch
bits in parallel to the data output pins. The levels required for the address and data inputs are TTL. VCC is specified to be 6.25V ± 0.25V. "
. Er könnte mir, wenn er denn will, das Bin-File checken, schicken, ??? Meine Version ist:HT535 V1.24
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TTL -> 24V galvanisch getrennt
Hallo zusammen Es gibt ja ein Treiber-IC z.B. ULN2803A, mit welchem man z.B. mit einem TTL (5V Signal) ein 24VDC Relais ansteuern kann. Nun glaube ich aber verstanden zu haben, dass die Input- und Output-Seite nicht galvanisch getrennt ist. Da die 24VDC Seite über Labornetzteil und
Hallo Remo, wenn Du das Relais mit der Ansteuerung in eine Graetzbrücke legst, spielt die Polung der 24 V keine Rolle.
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RISC-V: Wird das was?
RISC-V ISAs, pioneering the development of such RISC-V chips in China. On September 17, Huami also released Huangshan MHS001 chip, touted as the world's first RISC-V processor for wearable devices with a
meinen Landsleuten nicht schätze. Wie dein Beitrag auf mich wirkt: https://www.youtube.com/watch?v=kV4vHpqrj6E Tut mir leid, aber so ist es.
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555 (Timer) Spezialist gesucht
habe, habe ich noch ein kleines Blockschaltbild beigefügt. Ach ja, die Versorgungsspannung soll 5 V sein, so dass ich TTL-Level bekomme. Ich denke, dass das nicht ganz trivial ist, deshalb freue ich mich über jede Hilfe. Danke, Michael
mit µA 726), VCA, 12db und 24db Filter, HP, LP, BP, Ringmodulator, LFO (Low Frequency Oszillator) und RFM (Resonanzfiltermodul)... Das "Ding" hat viele Regler, Schalter und Buchsen, das habe ich kurz nach meiner Lehrzeit 1980
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ambitioniertestes Lochraster-Projekt (und meine AlarmSau)
Eine Mutteruhrsteuerung (doppelstöckig) für 200 Uhren a 24V / 6mA. Unter den Platinen ist noch eine große Netzteilplatine und CuL-Draht untergebracht.
geschrieben werden können. Mit Daten versorgt und gesteuert wird das ganze von einer einfachen GUI über V24. Allerdings nutze ich das Teil in der letzten Zeit nur noch selten.
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Hat der TPS4H160 Eingänge mit Hysterese?
hallo, Dieser 4-fach High Side Treiber hat laut Electrical Characteristics Eingänge mit normalen TTL-Pegeln, max. 0.8V für Low und min. 2.0V für High. Mehr steht nicht in der Tabelle. Wenn es Schmitt-Trigger gäbe, wäre das doch erwähnt worden? Andererseits gibt es die Figur 5 mit je einer Kurve
Bauform B. schrieb im Beitrag #5563625: > So > einfach mit einem HC14 geht's leider nicht, es gibt nur 24 Volt. Verstehe ich nicht, möchtest du mit 24V auf den Eingang? Das geht nicht, max. 7V. Unterspannung könntest du mit einem TPS3701 oder ähnlich überwachen und mit dem Ausgang den Leistungsschalter
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Konversion "ungewöhlicher" Logik-Pegel
schrieb im Beitrag #5557116: > Hat jemand sonst alternative Vorschläge? Hi @Logiker, bei den V24-Schnittstellen wurden früher 1488/89-er zur Pegelumsetzung von/nach +- 12V nach +5V TTL benutzt. Aber die gehen nur bis 12 Volt. Mit dem CD 4010 habe ich gute Erfahrungen gemacht. Er verträgt sogar
hundert Millivolt für den Schalttransistor, Mess-Shunt, etc). Das ist dafür gedacht solche Sachen wie 24V Relais oder Magnetventile oder Signallämpchen zu schalten, die ganze Anlage wird mit ungefähr 24V betrieben und dann kommen da auch ungefähr 24V raus. Wenn Du es mit 30V betreibst kommen auch 30V
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74HCT573D Latch in Verbindung mit IRF7103
angesteuert. Bei deiner Schaltung wird das allerdings gar nichts. Und selbst wenn du die Last zwischen 24V und Drain hängst, wird das mit 5V kaum etwas, kommt auf deinen Laststrom an. Suche mal einen FET, der schon mit geringerer U_GS den Kanal vernünftig auf macht. Und hat es einen besonderen Grund,
oder pro Stufe Transistor und P-Kanal MOSFet. Die Z-Diode im Bild begrenzt Ugs, denn 24V sind zu viel fürs Gate. Man kann auch den 10k auf 2,2k reduzieren und die Z-Diode weglassen. Dann bleiben etwa 12V am Gate.
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Nixie Uhr Probleme :-(
Marco H. schrieb im Beitrag #5546289: > Es gibt keinen Grund Fets zu verwenden... Doch, mit 5V kannst Du keine Nixies schalten. Du brauchst die FETs oder spezielle Treiber-ICs. Und mit 400V sind die auch sicher, da kannst Du sogar Vornullen unterdrücken.
Hallo, Äxl (geloescht) schrieb im Beitrag #5577271: > Muss jetzt ne Bahnhofsnebenuhr ansteuern (24V). keine Bahnhofsuhr, aber auch Minutenspringer 24V. Macht bei mir ein ESP8266 (Wemos D1 mini) mit einer H-Brücke dahinter. Die Spannung erzeugt ein China-StepUp, Versorgung aus einem 5V USB-Ladenetzteil
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E-Gitarre eine Oktave tiefer klingen lassen
Ach, alles so kompliziert... Ich habs mir überlegt, ich bringe das Gitarrensignal einfach auf TTL-Pegel und schalte einen Binärteiler nach, dann wird der Sound eben ein bisschen fuzzy ;-)
schrieb im Beitrag #5539653: > Ich habs mir überlegt, ich bringe das Gitarrensignal einfach auf > TTL-Pegel und schalte einen Binärteiler nach, dann wird der Sound eben > ein bisschen fuzzy ;-) Das klingt etwas zu piepsig, wie der Sound aus einem gewöhnlichem Rechteckgenerator.
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diskrete CPU
Sonst wird es nichts mit i2c EEPROM 24AA16 I/P
Und dann gibt's noch den Gigatron, ein Computer aus 74xx-TTL-Bausteinen: https://gigatron.io/
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Höhere Spannung schalten
herumexperimentiert habe. So, nun meine Frage: Wie kann ich von einem Arduino aus eine höhere Spannung als die 5V schalten? Ich lese immer wieder von Relais... Aber ist das nicht eher etwas für die Herren aus der 220V-Abteilung? Ich war der Meinung, mit einem Transformator oder Thyristor könnte man sowas auch machen
geht hier rein um Theoretische Erklärungen, gerne auch mit Skizzen https://www.google.com/search?q=24v+mit+5v+schalten+schaltplan Ergibt dann je nach Anwendergruppe sowas: https://www.sps-forum.de/elektronik/43838-mit-5vdc-ttl-24vdc-schalten-selbstbau-schaltung-im-schaltschrank.html oder sowas: https
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Eprom huckepack löten
Florian S. schrieb im Beitrag #5523271: > Ich will ein Musikelektronik - Gerät mit 2, per Schalter wählbaren > Betriebssystemen ausstatten Ich rate mal: Behringer FCB1010 - Auswahl zwischen original Behringer Firmware v.2.5.6 und UNO 1.0.4 ;-)
Vcc an und gleichzeitig über einen Schalter an GND. Damit erreichst du "Schalter aus" == "A15 high" und "Schalter an" == "A15 low". [pre] A15 --+-- [ 10 kOhm ] ----- Vcc | +-- [ Schalter ] ----- GND [/pre] Der Widerstand
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[V] diversen (teils nostalgischen) Elektronikkram
):14.6V, 69.6V, Wicklungen mit Mittelanzapfung: 12.4V/10.2V und 6.6V/16V. 5€ 6. Trafo 24V: wie an der Drahtdicke zu sehen, liefert der einen recht hohen Strom. Ich glaube, der kommt aus einem Tageslichtprojektor
male benutzt. 25€ 12. 2 GPS-Mäuse: GPS-M Pro USB originalverpackt mit CD und RoyalTek RGM-2000 (5V, 200mA) liefert TTL-Pegel. Beide zusammen 15€ 13. extrem laute Sirene (Durchmesser ca. 7cm). Da sitzt ein kleiner Motor drin. Ob die 6V stimmen, die drauf stehen weiss ich nicht. Ich weiss aber, dass
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mit Bascom über rs232 Frequenz aus einen Frequenzzählermodul auslesen.
Relais für schnellen Spannungsanstieg und dann > wieder ein Elko um's zu verlangsamen. naja das 5V Netzteil vom Swob braucht ca 500ms bis er die 5V aufgebaut hat, ist aber geregelt und niederohmig. Ich schalte dann erst mit einen Relais die Stromversorgung ein, wenn wenigstens 4V erreicht sind.
Ruhepegel - 6V und der Signalpegel +6V An Pin12 war der Ruhepegel +5V und der Signalpegel 0V Die Breite eines Bits ist 8,6usek was 116,3KHz entspricht. Ich glaube den Max232 kann man ausschließen. Das selbstgeschriebene
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Z80 SBC Problem.
A0/A1 passt Es geht ja gerade darum, dass an den Ausgängen kein Signal rauskommt. 0V
Hab jetzt die interrupt Beschaltung rausgenommen und CPU Int über 10k auf 5V gelegt. Also das war es auch nicht...
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CPLD als Top Octave Generator nutzen?
auch die entsprechenden Pegel am Ausgang liefern. Bei CMOS hat man hier 15 Volt Pegel und keine 3,3 V oder 5 V. Denke aber, daß das für einen CPLD kein Problem darstellt , oder ??
277.20 16.48 293.68 D 293.68 17.46 311.14 Dis 311.14 18.50 329.64 E 329.64 19.60 349.24 F 349.24 20.77 370.01 Fis 370.01 22.00 392.01 G 392.01 23.31 415.32 Gis 415.32 24.69 440.01 A 440.01 26.16 466.17 B 466.17 27.72 493.89 H 493.89 29.37 523.26 C 523.26
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Widerstandsnetzwerk mit 1-2-4-8 Gewichtung gesucht
Mit 11 Widerständen aus der E24 Reihe kannst du dir das selber bauen: 24k 12k 6k (2*12k ||) 3k 1,5k 750R 375R (2*750R ||) 187,5R (180R + 7,5R)
immer +5V und +/-15V). Die Angaben im Datenblatt erschließen sich zusätzlich nicht (ich habe nur +5V): "All digital inputs have +0.8V and +2.4V logic thresholds, ensuring TTL/CMOS-logic compatibility when using
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1K Watt LED strahler, eure Hilfe
die Module dann zwischen 30 und 36 selber aus. Marco D. schrieb im Beitrag #5498628: > - Wie Schalte ich die LEDS schlau zusammen. Man könnte sagen: In Reihe, dann hast du zwischen 300 und 360V Gesamtspannungsbedarf. Gleichgerichtete 230V ergeben 325V=, das reicht für 9 oder 10 Module. Aber die
www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3406.pdf [... 8.10 FAST LOGIC PIN FOR PWM DIMMING The DIM pin is a TTL compatible input for PWM dimming of the LED. A logic low (below 0.8V) at DIM will disable the internal MOSFET and shut off the current flow to the LED array. ...] Du aber sagtest: > Trenne dich
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Bistabiles Relais mit Taster schalten
D-FlipFlop getriggert, ich kenne den genauen Begriff nicht. Es wechselt halt bei jedem Tastendruck von +9V zu 0V (wenn ich es mit 9V betreiben kann, 74hc74 geht nur bis 7V). Zeitgleich bekommt das bistabile Relais 4.5V als Bezugspunkt auf die eine Seite und wird beim Tastendruck mit dem Ausgang vom Flipflop
Warum überhaupt ein Relais? Kannst doch gleich einen Schalter nehmen. Wenn Relais, dann µC mit parallel geschalteten Portpins (um den Strom aufzubringen, bei mir 80 mA für 30 ms) oder eine Vollbrücke mit 4 Transistoren plus µC oder OPA/TTL.
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Arduino Mega und 450 LEDs mit 24V ansteuern
einfachsten mit so einem Board anstelles jedes Relais: https://www.ebay.de/itm/IRF520-MOSFET-NMOS-100V-9A-Schalter-Modul-Relais-Arduino-Raspberry-Pi-PIC-T16/172401608124?hash=item2823efc5bc%3Am%3AmopGrmmv2kNPDfEF22lne7A&var=471230348361 Dazu kannst du die selbe 24 Stromquelle nehmen die schon vorher
Du das mal > etwas näher erläutern, bzw. was meinst du damit? Es ist doch durchaus üblich, Schalter/Taster unterhalb der Maximalspannung zu betreiben. Und wenn die Relais entfallen, braucht man auch die 60V nicht mehr. Ich sehe keinen unmittelbaren Grund, warum ein für 60V zugelassener Schalter
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Dringende Hilfe benötig: Mosfet als Schalter?
Maschinenbauer und meine Elektronikkenntnisse sind eher mager. Ich habe hier einen IP-Basierenden Schalter, mit dem die Versorgungsspannung für diverse Geräte geschaltet werden soll. Die Versorgungsspannung sind 24 V und ca. 10 A. Der Schalter hat Open-Collector und TTL-Ausgänge. Ursprünglich war der
Sehe gerade: Matthias schrieb im Beitrag #5454812: > Der Schalter hat Open-Collector und TTL-Ausgänge. Mit dem OC-Ausgang sollte das direkt am IN-Pin gehen, falls der die 24V verträgt. TTL benötigt den genannten kleinen Transistor/nMOSFET.
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USB-UART Baugruppe
(siehe Bild) ist ein um diesen DC-DC Wandler erweiterter muArt incl. der Spannungsversorgung für 5V, 3.3V und 1.8V. Die Daten und Pegel landen auf einem Steckverbinder (TTL) wobei TTL hier nur als „logischer“ Pegel zu verstehen ist. An diesen Steckverbinder können nun alle Wunschbaugruppen angeschlossen
3,3 V sollte auch vom Mainboard erzeugt werden, 1,8 V würde man glaube ich wenn dann nur auf dem TTL Board brauchen, wo man dann auch direkt einen LDO draufmachen könnte. Was meinst Du? S>>
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Probleme mit Linux i2c-Treiber
mit einem anderen aber nicht klar kommt. Die PC-internen I2C Busse sind IMHO auch SMB, haben also TTL-Pegel (0,4V/2,0V) und einen Timeout. MfG Klaus
Hallo Ralf könnte es ein Problem sein, dass die eine Seite mit 5V Pegel und die andere Seite mit 3.3V Pegel o.ä. arbeitet? MfG Jan
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Schaltplan EWM TRSQW2 für Merkle Insquare 250W 350W, ESS SquareARC 351 WIG-Schweissgeräte
0V und ca. 600V oder +/-300V, je wie man misst. Wenn der BUZ308 futsch wäre, dann ist klar, wieso das Ding nicht funktioniert, da der Inverter kein Basisstrom zum schalten hat. Das wären die 280V 55kHz
aber nochmals kurz ein paar Tipps. Bei mir ist vor die INS2A die SV2 Platine geschaltet (bereitet 24V, 15V, 5V und -15V DC vor, sowie 8V AC). Dort waren etliche Fehler, nach dem Überarbeiten startete das Gerät mehrere Male Problemlos ohne Fehlermeldungen (leider habe ich da noch nicht geschweißt).
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muArt - Der zuverlässige und universelle UART-Konverter
Mit guter Wahrscheinlichkeit werdet ihr nie wieder einen anderen > Brauchen. Mir fehlt da die 12V möglichkeit für V24/RS232 auch habe ich noch nicht verstanden wie das mit rs485 aussieht.
und du sagst die Unterschiede sind nicht 5 EUR Wert? https://www.distrelec.at/de/usb-kabel-usb-ttl-cmos-ftdi-ttl-232r-5v/p/17320673
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Usb Seriell Konverter
Seriell > Wandler eigentlich Pegelwandler integriert ? die Frage ist nicht blöde es gibt TTL USB Wandler +5V/0V zur Chipprogrammierung, manchmal selektierbar auf 3,3V/0V und es gibt welche mit Pegelwandler auf +-10 bis +-12V für RS232 V24 Pegel und manche Sparfüchse geben auch nur +-6V oder
Grenzen von -3 bis -15V) und aktiv +12V (in den Grenzen von +3 bis +15V) siehe V24 Pegel https://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/0310301.htm
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[V] Alte Video-Interface-Karten 64 * 16 BAS zu verschenken
obwohl ich Kopie an mich abgewählt hatte! -- Graka läuft bei mir. Musste nur am Optokoppler von V24 auf TTL umstellen - ist in den Unterlagen beschrieben. Siehe Bilder. An der VG Leiste ist Reihe 32 ganz unten GND und Reihe 31 darüber +5V. Auf der anderen Seite der Karte gibt es oben rechts eine
Peter S. schrieb im Beitrag #5447218: > Graka läuft bei mir. Musste nur am Optokoppler von V24 auf TTL umstellen > - ist in den Unterlagen beschrieben. Siehe Bilder. > An der VG Leiste ist Reihe 32 ganz unten GND und Reihe 31 darüber +5V. > Auf der anderen Seite der Karte gibt es oben rechts
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Verzögerte Selbsthaltung mit Reset
eingesetzt werden muss um eine nennenswerte Zeitverzögerung zu erhalten. Bei einer Versorgungsspannung von 24V sind die Verhältnisse schon etwas günstiger. Dann kann ein 12V Relais mit 1200 Ohm Spulenwiderstand eingesetzt werden und die 330R Widerstände können dann auch auf 1k2 angehoben werden, der Elko kommt
L1 ist dein Magnetventil ? Strom ? Q3 kann max 500mA Trigersignale 12V
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IRL3103 an AVR direkt?
Reichsbedenkenträger. Was wäre Deutschland ohne sie? Und alles nur, weil jemand einen LL-MOSFET direkt mit 5V aus nem uC schalten will.
die 0,5uA bei 5V/25°C siehe Datenblatt, 24.4 Power-down Supply Current