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Lokalaugenschein: Elektronikhandelszentrum PERPA in Istanbul
vergessen, das heute immer mehr ausgefallene Bauteile gewünscht werden. Da sit es nicht der der LM358 oder NE555. Heute benutzt jeder einen anderen ADC der PWM IC etc. Das kann niemand mehr alles lagernd haben, es beginnt ja schon n bei den ARM und AVRs Und welchen Preis willst du dann dafür aufrufen
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PGA eigenbau
keine Ahnung habe, was du damit verstärken willst - solche Info ist ja nicht ganz unwichtig... Der LM358 ist jedenfalls für Audio und das meiste andere nicht das Gelbe vom Ei. Du kannst die Schalter auch so verlegen, dass der "-" Eingang am Schalter liegt. Der ist hochohmig, und das RDSon spielt dann
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DCF77 Frequenznormal
DCF Signal überall messen zu können. Er lief aus einem 9V Block und braucht kaum Strom. OP ist ein LM358.
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LM358P als Subtrachierer kommt nicht bis 0V
Die LTSpice Simulation mit einem LM358 Modell zeigt einen Wert von 0.003V am Ausgang. Auch andere Opamps haben alle Werte von <0.2V
Datenblatt mit diesen Graphen gefunden? Bei mir auf der Platte. ;-) https://www.ti.com/product/LM358 Das Datasheet vom LM324 tut es in dieser Hinsicht auch. Der unterscheidet sich vom LM358 nur in die Anzahl OpAmps.
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Tiefentladeschutzschaltung für 20V Li-ION vom ALDI/Lidl?
schaltung nachzubauen? egal... ich habe nun den TL431 als reine spannungs referenz genommen und einen LM358 OpAmp als vergleicher benutzt um den übergang ganz abrupt zu machen. ich hab dann dafür auch einen alten IRF3205 N-MOS aus meiner krimskramkiste genommen statt den IRF4905 P-MOS. R4 als rückkopplung
wenn man > unbenutzte OpAmps im IC hat - oder hab ich den text falsch verstanden? Hi, für den LM358 habe ich das so gemacht. Zum Verhindern von unbeabsichtigten wilden Schwingungen, die ja gerade bei Komparatoren auch auf die richtig beschaltete Seite "durchschlagen" können. Gerade an der Schwelle
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Operationsverstärker explodiert
Der IRF540 dürfte gerne völlig zu Recht explodieren, der LM358 jedoch nicht mal, wenn der MOSFET Spannung auf dessen Ausgang gibt. Die Schaltung ist grober Schwachsinn, die Gate-Spannung eines MOSFETs einzustellen um einen Drainstrom festzulegen, denn der Drainstrom
Karl B. schrieb im Beitrag #7058342: > Kernanwendungsfeld des LM358 ist von Hause aus Komparator Häh ? Ahnungslosigkeit schön und gut, aber musst du die hier im Forum so verbreiten ?
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Mikrofon-Verstärker-Tiefpass (Pegelmesser)
versuche es mal hiermit. OP ist ein Doppelop LM358 der ist auch am Ausgang an der unteren Grenze bis 20mV Ralph Berres
#7054533: > gff einfach den Spannungsteiler anpassen. Der Spannungsteiler kann entfallen. Der LM358 liefert bei 5V Vcc nur 3,5V am Ausgang. Die Diode reduziert die Spannung auch nochmal um 0,6V.
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Fragen zum PCF8583 als Event Counter
10mA ist schon happig :-) Der darin verwendete LM358 ist aber auch ein Stromfresser LOL Da gibt es aus der LMC71xx Serie welche die nur xx µA verbrauchen... Aber als Alternative und den µC quasi umsonnst mitgeliefert wäre z.B: ein MSP430FR2310(ca
Patrick L. schrieb im Beitrag #7218668: > 10mA ist schon happig :-) > Der darin verwendete LM358 ist aber auch ein Stromfresser LOL > Da gibt es aus der LMC71xx Serie welche die nur xx µA verbrauchen... > Aber als Alternative und den µC quasi umsonnst mitgeliefert wäre z.B: > ein MSP430FR2310
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Zweifarbige LED mit Triggereingang umschalten
dann werde ich mich nach dem Kaffee nochmal auf den Hosenboden setzen und einen Komparator mit einem LM358 entwickeln. Der hat nämlich schon einen Push-Pull-Ausgang. Als Grundlage nehme ich die Anleitung von Wolfgang: Wolfgang schrieb im Beitrag #7036353: > Du suchst einen Inverter mit einem Komparator
ich mich nach dem Kaffee nochmal auf den > Hosenboden > setzen und einen Komparator mit einem LM358 entwickeln. "Entwickeln" ist ein großes Wort, für Dich erheblich zu groß.
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High Side Switch 24V
eigentlich egal. Gut, da die genauen Anforderungen nicht bekannt sind und wenn es billig sein soll: LM358 + BC337.
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Auswahl OPV für low-side Strommessung über Shunt
aufgebaut (die grauen Komponenten sind erst noch vorgesehen). Allerdings beobachte ich dass der LM358N während der Präsenzmessung (alle Ventile werden nacheinander für maximal 650ms mit Spannung beaufschlagt und dabei wird der Stromanstieg durch die Ventilspule gemessen) erst nach 60us (entsprechend
Aber: Es ginge sowohl mit dem OPA (der ist sicher schnell genug, und auch präziser als der LM358 - in allen Belangen besser) bestimmt sehr gut, sollte auch mit dem TS272 gehen. Beide wären eine brauchbare Option.
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Schmitt-Trigger, Hysterese nicht symmetrisch
nicht invertierenden Schmitt-Trigger mit OPV. Habe die Schaltung wie gezeigt aufgebaut. Mit einem LM 358. - Bipolare Versorgungsspannung mit VCC+ = 9,2V , VCC- = -9,2V. Das führt zu folgenden Ausgangswerten des OPV: U_AMAX = 7,9 V, U_AMIN = 9,1 V - Mitkopplungs-Widerstände R1, R2 nach Lehrbuch
Du solltest den 2ten OP vom LM358 nicht unbeschaltet lassen. Weshalb nimmst Du für diese Anwendung eine symmetrische Versorgungsspannung? Deine Werte erreichst Du auch mit 227K und 1M bei einfacher Versorgung mit 9,2V, wenn der
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Logarex eHZ liefert keine zuverlässigen Daten mit IR-Lesekopf
im Schaltplan verpolt, real hast du die sicher anders herum drin. D1 und R4 sind Unfug, denn der LM358 hat einen Push Pull Ausgang. Ach so, das soll ein [[Pegelwandler]] auf 3,3V sein. Naja, der LM358 kommt sowieso nur auf VCC-1,5V hoch, macht 3,5V. Da ist der Pegelwandler gratis! C3 ist akademisch, so stromhungrig ist der LM358 nicht, daß der den braucht.
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5V Spannungsregler auf 5,3V bringen
bleibt auch sowohl unter Last, als auch bei > Eingangsspannungsschwankungen stabil. Pin 8 vom LM358 gehört an die Eingangsspannung vom 7805. Gruß D. T.
D. T. schrieb im Beitrag #7027267: > Pin 8 vom LM358 gehört an die Eingangsspannung vom 7805. Normalerweise ja. Aber in diesem Fall ist es egal. Ich wollte ja auch nur ein Äquivalent zu dieser Schaltung aufzeigen: 山田 宏 schrieb im Beitrag #7023210
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20V 50Hz Wechselspannungsquelle
Ich hab jetzt mal versucht mit 2 LM358 die ein beliebiges Sinussignal zu verstärken. Kann ich die positive Halbwelle mit dem einen Opamp verstärken und die negative mit dem anderen Opamp verstärken? Das müsste doch funktionieren? Damit würde ich keinen speziellen OPAmp benötigen sondern könnte die LM358 verwenden aber,irgendwie funktioniert da was nicht so richtig. Hat jemand eine Idee was hier noch fehlt?
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Schaltnetzteil umbauen: Ausgangsspannung steuerbar machen
zur Masse, mit dem ich die Spannung Masseseitig (an der Z-Diode) anheben kann. Dann noch einen LM358 als Folger (anderer OP in LTSpice wg. Bequemlichkeit) und an dem ist der Eingang für die Steuerspannung. Bei einer Steuerspannung von 0,6 - 6,5 V (mit Poti) komme ich auf eine Ausgangsspannung von
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OPV Inverter Feedback Widerstand Strom
nicht mal, von welchem lausig schlechten OP hier die Rede ist. Ein Feld-Wald-Wiesen-OP wie z.B. der LM358 im https://www.mikrocontroller.net/topic/533892?goto=7003629#7003629 hat nur maximal 50nA. Markus schrieb im Beitrag #7004644: > davor noch ein R-Teiler sitzt mit 20k/2k Warum sind dann im Schaltplan
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
. Selbst mit 4 richtig teuren Widerständen bleibt noch der Offset des OP. Ich hoffe ja nur, dass "LM358" nur ein Platzhalter ist - sonst bist du mit 10K Eigenerwärmung besser bedient.
VO = 1 V to 11 V; RL ≥ 2 kΩ : Min 50 Max 100 V/mV (S. 15 in https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358.pdf) also Faktor 50'000 bis 100'000 Durch herumprobieren fand ich diese Werte R1 50000 50000 R2 1000 1000 R3 40000 40000 R4 900
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Richtiger Widerstand für Spannungsteiler
Auge sieht eine mit Taheslichtfilter wie BPW34, als Operationsverstärker nicht so was billiges wie LM358 derehr Messfehler als Messwert liefert sondern was genaueres wie LT1013 oder gar LMP2021.
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Inverter OPV negative Versorgung
Martin schrieb im Beitrag #7001054: > Wird an einem OPV (LM358) am Versorgungspin V- auch eine negative > Spannung dann benötigt? Nein. Der OpAmp sieht in der invertierenden Beschaltung maximal (oder minimal, wie man will) 0V am Eingang, und weil der LM358
lesen als ob der Input GENERELL bis zu +32V aushalten würde. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358ba.pdf
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Messung aktiver Filter bzw OPV
Link zum Bild : https://www.elektroniktutor.de/analogverstaerker/aktivflt.html verwendet wird ein LM358. Messe ich falsch? Oszi hängt am Ausgang des OPV's und auf masse (ohne Last). Mit Last funktioniert es auch nicht Muss der OPV mit Versorgungsspannung betrieben werden? Bisher habe ich noch
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OPAMP schützen vs. Minimum Supply Voltage
Ich möchte einen OPAMP (LM358) verwenden, um eine +0,6V und eine -0,6V Spannung per Spannungsfolger belastbarer zu machen. Im Normalfall wird die Spannung höchstens mit ca. 3 bis 4 mA belastet. An diesen Ausgangsspannungen
Der LM358 Ausgang ist kurzschlussfest so wie auch fast alle anderen OpAmps.
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Wie werden diese Stromwandler ausgewertet?
und muss nicht Netzspannung über meine Leiterplatte schicken. Zum Verstärker: ich hab an einen LM358 gedacht, der die Spannung entweder als Transimpedanzwandler verstärkt oder als Linearverstärker. Da ich aber bei 75A schon 7,5 Volt habe, müsste ich entweder den LM358 mit 12V versorgen und dann mit
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LM358 output "sauber" bis an Ground?
Max schrieb im Beitrag #6973567: > Konkret möchte ich ein Spannungssignal mit einem LM358 so > konditionieren, dass es letztlich in einen Hub von 0 - 2.56V für einen > µC ADC übersetzt wird. Wenn die ADC-Eingänge sehr hochohmig sind und damit der Ausgang des LM358 praktisch unbelastet
Jetzt geht's aber erst einmal mit Mademoiselle zu Real > (einmal hin, alles drin). Auch ein neuer LM358? :-)
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Funktioniert diese Atmega328 Schaltung?
diese Anleitung als Vorlage verwendet: https://www.aeq-web.com/pt1000-temperature-sensor-arduino-lm358-messwandler/ > Ohne es nachgelesen zu haben glaube ich brauchen die 328p nicht R8 zumal > du eventuell die ext. clock garnicht brauchst. R8 und die ext.Clock habe ich aus der Schematic vom Arduino
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0 - 20mA Schaltung kommt nicht auf 0mA ( 0.2mA)
kann jedoch sehr schön sehen, dass bei zu wenig negativer Versorgung (entspricht dem, dass auch ein LM358 nicht exakt auf 0V kommt) ein Stromoffset bleibt. Die LM358/324 kommen nicht ideal auf 0.00V am Ausgang und das könnte dein Problem in der realen Schaltung erklären. Probiere doch mal meinen Tipp
z.B. durch Einfügen von D1 und R7. Das Diagramm rechts oben zeigt den Problembereich vergrößert. LM358.lib muss im gleichen Verzeichnis wie 0-20mA.asc sein. Gerhard
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Kleine Spannungen mit Arduino UNO messen OHNE LM358
dann im Schaltplan was abändern? Ohne wird es nicht gehen. Vergleich einfach mal die Pins von LM358 und LM311.
Michael M. schrieb im Beitrag #6962010: > Eigentlich ist der LM358 für Single Supply Aufgaben gut geeignet (er ist > dafür wie geschaffen), aber wenn am Eingang nur 0,1V oder weniger > reinkommen, dann muss auch der LM358 eine negative Versorgung haben, > damit
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Analoge Versorgung Layout
Versorgung so anschließt, > dass am wenigsten Störungen entstehen. Was wird denn versorgt? Ein LM358 mit 1 MHz Bandbreite oder was deutlich breitbandigeres? > Anbei mal eine Skizze von zwei Methoden, wie ich mir überlegt habe, eine > analoge Komponente anzuschließen. Die ganze Platine hat eine
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WTF: 6k und 7kOhm Poti in Peaktech 6035D Labornetzteil
Methode die Referenzen zu bilden). Leider habe ich festgestellt dass nicht nur der OP durch ist(LM358) sondern auch der Transistor (Beschriftung "D313" also vermutlich ein 2SD313), was die ganze Reparatur nicht mehr lohnenswert macht. Ich werde an die Stelle des Transistors einen 7812 einbauen und
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PWM RC-Glied Spannung bricht ein. 10bit 65,4kHz
100 Ohm sind wohl zu viel Last für PIC, oder LM358.
auch alles schön aus. Nun in Wirklichkeit bricht mir > das ganze ein. Ob am PIC selber und vorm LM358 oder nach dem LM358 das > RC-Glied. Dein Schaltplan ist abgeschnitten.
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PIC18f23q43 PWM klappt nicht
: > 0% DC = 2,42V..naja evtl. > noch ein RC-Glied ...PWM Outputs sind ja nicht so belastbar. LM358 Kommt noch dran :S
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Spannungsdifferenz mittels OpAmp "messen"
Empfindlichkeit geändert werden. Das Verhältnis R2/R4 und R3/R1 muss gleich sein, evtl. abgleichen. LM358_393.txt und tester.asc müssen im gleichen Verzeichnis sein. Gerhard
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ADJ Pin Ansteuerung mehrerer ZXD1350 LED-Treiber (Impedanzwandler vorgeschaltet
Denis B. schrieb im Beitrag #6946562: > b der vierten steigt die Spannung stark an Ein LM358 kann nicht mehr unter 0.6V regeln, wenn er mehr als 30uA nach Masse ableiten muss. Mit einem ordentlichen Rail-To-Rail OpAmp wie TS912 klappt auch deine Schaltung. Aber der Tiefpass ist überflüssig
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Wo zu viel gekaufte Bauteile verkaufen
kann sie nicht mehr zurückgeben. Auf welchem Marktplatz kann ich sie verkaufen? Z.B. INA240A3D, LM358PWR, SN74LVC1G125DBVR, 74HCT125PW Die Bauteile sind natürlich originalverpackt
Von den LM358 würde ich welche nehmen.
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RC-PWM mit Mosfet in LTspice klappt nicht
Jakob N. schrieb im Beitrag #6940891: > Diese Schaltung mit dem LM358 soll meine ansprüche erfüllen. Perfekt, denn der LM358 kommt im Gegensatz zum TL071 am Ausgang bis auf 0 Volt runter. R4 (22k) sollte bei einer Verstärkung von 2 auf 10k geändert werden. Der 47k
Michael M. schrieb im Beitrag #6940958: > Perfekt, denn der LM358 kommt im Gegensatz zum TL071 am Ausgang bis auf > 0 Volt runter. R4 (22k) sollte bei einer Verstärkung von 2 auf 10k > geändert werden. Der 47k sollte besser direkt an den Eingang geschaltet > werden
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Spannungsverdopplung 30V --> 60V
ich brauche da eine > Rechteckspannung mit 30V zur Ansteuerung. Woher nehmen? Ein OpAmp wie LM358, verschaltet als Schmitt-Oszillator. Da der OpAmp eine Ausgangsstrombegrenzung irgendwo oberhalb von 20mA, 50% der Zeit an ist, reicht das gerade eben für 10mA am Ausgang. Da der OpAmp so 1.5V
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Kleines Projekt mit µC und Strom-Spannung In- und Outout
Beitrag #6933201: > Du suchst eine spannungsgesteuerte Stromquelle. Mit der Schaltung ( bspw. LM358 ) + eine pwm bzw. dac Ansteuerung wäre dies somit möglich ? Rechnerisch kann ich dann für den gewünschten Strom eine Spannung erzeugen ?
durch eine vernünftige Schaltung und vernünftigen Aufbau mit vernünftigen Bauteilen.. Schon ein LM358 ist zu ungenau. PWM sowieso. Ein TL431 reicht nicht als Referenzspannung. Und 1% Widerstände auch nicht. Du begibst durch also in die Messzechnik. Jakob N. schrieb im Beitrag #6933268: > Am
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PIR / Bewegungsmelder IC gesucht
Wenn es kein LM324 ist, wird es wohl ein LM358 sein.
Cartman schrieb im Beitrag #6930941: > Wenn es kein LM324 ist, wird es wohl ein LM358 sein. Laufen die mit 3,3Volt und haben Vdd und GND auf einer Seite? Sorry, aber dümmer gehts nimmer!
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Op-Amp verhält sich komisch
keine Spannungen nahe der Betriebsspannungsgrenzen und er ist langsam für sowas. Steck da mal einen LM358 (so lala) oder (besser) einen LM393 rein, der ein echter Komparator ist. Beim LM393 nicht den Pullup am Ausgang vergessen.
Matthias S. schrieb im Beitrag #6922464: > Steck da mal einen LM358 (so lala) oder (besser) einen LM393 > rein, der ein echter Komparator ist. Danke für den Tipp! Ich hatte den LM358 schon ins Auge gefasst, aber eher weil der einen Totem-Pole hat. An den zweiten
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opamp? oder nicht? wenn ja welchen? MCU -> DAC -> 0-5V DC -> SOMEOPAMP -> x-12V
LM358 sollte bei 14V 12V liefern können. Ansonsten einen rail-to-rail opamp suchen.
Ich werd da nicht schlauer draus. Sowohl der opamp den ich verwende als auch der LM358B sind Rail to rail opoamps. 12V sollten aber beide koennen. https://www.ti.com/product/LM358B Total supply voltage (Max) (+5V=5, +/-5V=10) 36 Rail-to-rail In to V- https://www.ti.com
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2 Supercaps in Reihe betreiben
Dann google LM358 Balancer und am Schaltregler wirst du nicht vorbeikommen, wenn Ptot von Rs eine Rolle spielt.
LM358 Blancer bringt in meiner Suchmaschine nicht wirklich viel :( Wie dimensioniere ich die Schaltung? Wie funktioniert sie?