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Referenz bis 16Bit in THT Bauform
im Breadboad ohne Adapter steckbar. Der Preis kann auch eine Rolle spielen. Meine Empfehlung: TL431 im TO-92 Gehäuse für die 5V (mit 2 Widerständen + Poti genau abgleichbar) bzw. TLV431 für Spannungen unter 2.5V (also die 2.048 V). Bei beiden ist die Gefahr relativ gering daß die im TO-92 Gehäuse
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20W Solar Panel auf 5V USB konvertieren
soll. Der opamp "+" eingang kommt auf irgend eine konstantspannung, 2.5V oder einfacher was der tl431 liefert. Wenn die solarspannung jetzt absäuft hebt der OP1 den FB pin an und verringert damit den strom. Die CC/CV regler sind alle etwa gleich aufgebaut, egal welcher chip. Ohne gewähr.
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welche ICs sind das?
gezeigten ICs > > Vermutlich Schaltregler die aus 12V 3,3V und ? Volt machen Der erste könnte ein TL431 (adjustable voltage reference) sein. Wird häufig in einfachen Schaltnetzteilen (Sperrwandlern) verwendet, um eine der Ausgangsspannungen mittels Optokoppler durch die Primärseite in der Spannung zu
Das links ist eine Spannungsreferenz, TL431 von STM https://www.st.com/resource/en/datasheet/tl431.pdf Rechts kann ich die erste Zeile nicht entziffern. Hersteller ist IR (international rectifier).
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LiFePO4 Akkuladung über LED-KSQ?
Eher TL431 statt Z-Diode, damit kannst du die Maximalspannung besser einstellen. Statt der Beeinflussung über FB dürfte auch EN auf low ziehen funktionieren, dann sind die Widerstände einfacher zu berechnen.
müsste deine Zenerdiode eine Menge Energie verheizen. Ich schließe mich dem Vorschlag mit dem TL431 an, mit einem Transistor verstärkt, wie im Datenblatt empfohlen. Und ein Kühlkörper! > 5V USB-C Buchse einbauen, weil dieser Anschluss so weit verbreitet > ist und ich so die Leuchte praktisch
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DCF77 Frequenznormal
spezieller Art: :-) Es ist ein diskret aufgebauter XO (mit Trennstufe) dessen Spannung zweistufig (2 x TL431) stabilisiert wurde. Alles ist mit 2 kg Metall (Wärmekapazität) verbunden und liegt in einer Wolldecke verpackt in einem Karton. Der Karton ist in eine weitere Wolldecke eingeschlagen und steht in
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Wo wird noch diskret aufgebaut?
Netzteile mit IC, gar spezielleren als UC3845, und nur aus Transistoren (und dem obligatorischen TL431, weltweit meistgebauter IC).
Der TL431 ist praktisch in jedem Steckernetzteil/Handylader. Der NE555 auf praktisch jedem Steckbrett von Elektronik-Bastlern. Kommerziell eindesigned habe ich den zuletzt in den 80er-Jahren als Pulsgeber für
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Zener Diode Bezeichnung im Datenblatt VZ1 / VZ2
kleineren Spannungen schon Strom fliessen. Wenn es steil sein soll und die Spannung Uz => 2,5V ist, nimm TL431.
Spannungen schon Strom fliessen. Wenn es steil > sein soll und die Spannung Uz => 2,5V ist, nimm TL431. Mir geht es hier eigentlich nur um eine Schutzbeschaltung eines Eingangs. Damit ich sicher unterhalb der 3V3 bleib und der uC nicht beschädigt wird. Grüße
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TL431 schwankt wie verrückt!
Kondensator schwingt er. Schau mal ins TI-Datenblatt, Figure 16. Stability Boundary Conditions for All TL431 and TL431A Devices. Für Stabilität muß der Kondensator <5nF oder >4µF sein. https://www.ti.com/lit/gpn/tl431
gebaut hast. Für Stabilität muß der Kondensator <2nF oder >> 4µF sein. Je nach Strom über den TL431 https://www.ti.com/lit/gpn/tl431
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Tiefentladeschutzschaltung für 20V Li-ION vom ALDI/Lidl?
eine tiefentladung des akku-packs zu verhindern. ich habe schon an eine spannungsreferenz (z.b. TL431) und einem MOSFET gedacht. nur fehlt mir die erfahrung da die passenden komponenten zusammen zu suchen. ich hab auch keinen elektroladen um die ecke um auf gut glück was auszutesten und bei fehlschlag
| | | +-TL431 +--o - | | Ausgang 250k | +--o + | | | Akku- --+---+-----+ [/pre] Man müsste nochmal nachdenken, ob der 20V Akku auch nicht mehr als 21.7V liefert wenn
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12.4V, 15A Netzteil auf max 11 - 12V begrenzen
Drossel, Regelreserve für das Folgende) und verheirate einen ausreichend dicken P-Kanal-Fet mit einem TL431 plus ein paar Rs (erst mal mit Poti, um die R_fest Werte zu finden). Fertig. Die Dimensionierung hängt halt von der Spannungsspitze und dem gewünschtem Maximal- und Dauerstrom ab. Da wir dazu
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ist eine einfache opv-schaltung die richtige wahl?
Ralle M. schrieb im Beitrag #7059603: > gibts eine simplere idee Ein TL431 kann 100mA und zieht 2.5V ab [pre] Akku--+---+ | | +-TL431 | | + Empfängerbaustein | - GND-------+ [/pre] Das Problem ist halt, dass er offiziel
den Spannungsteiler vor dem ADC anzupassen mitsamt einen entsprechenden Abgriff (ggf. mit etwas ala TL431) vorzusehen?
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Effizienter Step Down converter gesucht
#7063558: > Mein Plan wäre es, das mit > einem Atmega328p, Spannungsteiler und Mosfet zu machen. TL431,Spannungsteiler und Mosfet wäre die einfachere Lösung.
>> Mein Plan wäre es, das mit >> einem Atmega328p, Spannungsteiler und Mosfet zu machen. > > TL431,Spannungsteiler und Mosfet wäre die einfachere Lösung. Ja, sozusagen eine Selbsthalteschaltung.
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Brems-Chopper Technik
Kühlkörper. Das kannst du dann wie geplant parallel zur Spannungsquelle schalten. Das Datenblatt des TL431 enthält eine Beispiel-Schaltung.
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[ESP32] Spannungseinbruch bei Solarzellen
Solarzellen zum LiIon Akku wurde reichen wenn der Akku einen Überladeschutz, z.B. per ICL7665 oder TL431 hätte. Ich würde mehr Solarzellen parallel anschliessen.
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6V Bleiakku-Laderegler-IC ?;
https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.21.2 Ich würde die Schaltung aus LM317+TL431 nutzen.
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Balancer mit Ladespannungsbegrenzer für Bleiakku
stetig an. Erst dann wird der Knick steil. Oder sehe ich das falsch? Aber ich werde es mal mit einem TL431 für eine höhere Spannung testen. Die beiden sollten doch bis auf die Referenzspannung identisch sein. Viele Grüße Bernd
die noch schwächer. Wichtiger: Ladeendspannung ist temperaturabhängig. Versuche Begrenzung mit TL431 und paar Dioden, die thermisch an den Akku gekoppelt sind.
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Bauteil gesucht
bauen, z.B. mit ICL7665 und einem MOSFET, das kostet dann abgeschaltet praktisch keinen Strom. Ein TL431 der einen NPN durchschaltet zieht leider Strom auch bei 13V.
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"mehrfacher Schwellwertschalter" wie realisieren?
erfordern würde. Bei den LB14x3 muss man aber noch Spannung vom Eingang abziehen, das kann eine Z-Diode, TL431 oder ein OpAmp machen.
würde. > Bei den LB14x3 muss man aber noch Spannung vom Eingang abziehen, das > kann eine Z-Diode, TL431 oder ein OpAmp machen. Zähle mal die tatsächlich benötigten Bauelemente zusammen und summiere die Kosten und die Baugröße des Ergebnisses (unter Berücksichtigung der Tatsache, dass man auch die
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Tl431 schaltet nicht durch
Der TL431 sieht so nur 0,7V.
Nimm die Schaltung von V2 auch für V1, dann funktioniert es. Der TL431 zieht nur auf 2,5V runter.
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Eure Meinung zu einem Platinenschaden
Datenblatt ist keine vorhanden, das Symbol ähnlich vor dem Optokoppler im Rückkopplungszweig ist ein TL431 Shuntregler, der hier zur Anpassung Spannungsquelle zu Stromeingang verwendet wird. Ich könnte mir erstens vorstellen, dass die Diode nicht absichtlich fehlt, sondern vergessen wurde, und zweitens
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5V Spannungsregler auf 5,3V bringen
auch blöd, er "frisst" mir 50mA Strom weg. Jetzt habe ich die Idee mit einem Transistor und einem TL431 im Fußpunkt. Der Transistor soll fast in der Nähe der Sättigung betrieben werden (50mV habe ich gemessen). Hier bräuchte ich mal Hilfe.
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Ungewöhnlicher flyback mit 2 Transistoren
all-in-one incl. Ansteuerung aktiver PFC (CM6800TX). Sekundär auf der Platine 2x SBR20N60, Drossel, elkos, TL431 und OK. PFC mit JCS16N50 und STTH8R06. Defekte Teile waren 1 Mosfet, 1 Diode und viel verdampfte Leiterbahn. Foto sinnlos nach den zerlegen :-)
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Soda- anstatt Essigbatterie aus dem Kühlschrank als Kalibrierhilfe für DMM?
Jeder TL431 ist genauer als diese Küchenbatterie. Noch genauer wäre der TL431A, der auch nicht so teuer ist.
Matthias S. schrieb im Beitrag #7022382: > Jeder TL431 ist genauer als diese Küchenbatterie. So ziemlich Alles ist genauer und stabiler als dieses Wackelgebilde aus unbekannten Materialien. Das Thema gab es schon einmal, z.B. mit einer Referenz AD584
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Wie funktioniert diese strombegrenzende Schaltung im Detail?
fürs Leben (und aus Spaß an der Sache)! Ich habe versucht es nun mit einem Opamp zu lösen. Der TL431 erzeugt mir eine Spannung die gut 10V unter Vin liegt. Damit Versorge ich einen Opamp. Über den Spannungsteiler R9/R7 erzeuge ich ~220mV Referenz, die gegen den Messwiderstand mit 47mOhm misst. Somit
erst einmal geladen werden will. C2 kann man allerdings nicht beliebig klein machen da sonst der TL431 instabil wird, was ich leider schon einmal hatte). Und wein bisschen Puffer für den Treiber sollte man ja auch vorhalten können. Besser wäre es, wenn ich da irgendwie noch ein zusätzliches "Aktiv"
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OpAmp (Spannungsfolger) schwingt
Nimm den TL431 mit 2,5V Ref und spare Dir den ganzen Aufwand. Keep it simple.
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Crowbar mit TL431 in LTspice
"Knick" bei C1 von Supply Voltage (3.8V auf 2.5V). Ich dachte mir, in dieser Schaltung dient der TL431 als Vergleicher und bei einer Spannung oberhalb 2.5V bei G1 schaltet der nachgestellte Transistor nach dem OPV (= Schaltbild vom TL431) auf GND. Somit müsste oberhalb 2.5V von G1 --> C1 auf GND. Ist das evtl. ein Fehler in LTspice oder ist das wirklich das übliche Schaltverhalten des TL431? Danke & Grüße
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LTspice Model LT431
subcircuit called in: ... Kann mir hier jemand noch helfen beim Einbinden? Was ich gemacht hab: - TL431.lib in LTspiceIV/lib/sub-Directory eingefügt - TL431.asy in LTspiceIV/lib/sym-Directory eingefügt Bild im Anhang... Wäre echt schön wenn mir da noch jemand einen Tipp geben könnte... Grüße
#7009451: > Hat jemand zufällig ein LTspice Model eines LT431 für mich? LT431 ? Das kann nur den TL431 von LinearTechnologies, also LT1431 meinen, und der ist schon eingebaut vorhanden. Er hat halt mehr Pins als der TL431 damit er universeller verwendbar ist, kann passend verschaltet den TL431 aber
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Schaltnetzteil umbauen: Ausgangsspannung steuerbar machen
#7009127: > So eine geringe Abweichung bekommst dü über Änderung des feedback > Spannungsteilers zum TL431 hin. Hmm blöd, ich sehe keinen TL431, das Netzteil ist wohl so billig, dass vor dem Optokoppler nur eine Z-Diode D32 sitzt, daher auch die grosse Abweichung von der Nennspannung. Also andere Z-Diode
MaWin schrieb im Beitrag #7009131: > Hmm blöd, ich sehe keinen TL431, das Netzteil ist wohl so billig, dass > vor dem Optokoppler nur eine Z-Diode D32 sitzt, daher auch die grosse > Abweichung von der Nennspannung. Also andere Z-Diode wählen. ACK. Oder auf TL431
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OpAmp für ph-sensor
eine negative Betriebsspannung für den OpV machen. Das halte ich für zielführender als mit einem TL431 eine Offsetspannung erzeugen zu wollen. W.S.
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5V Überspannungsschutz?
TL431 als Parallelregler.
Der Unterschied zur "normalen" Z-Diode ist die schärfere Kennlinie. https://www.ti.com/product/TL431 ciao gustav
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Schutzschaltung für Blei-Batterie
> [/pre] R1/R2 auf 2,5V am ADJ Eingang einstellen. Solange da mehr als 2,5V anstehen leitet der TL431 und steuert den MOSFet durch. Sinkt die Spannung unter die 2,5V, sperrt TL431 und der MOSFet wird über die 100k abgeschaltet. Den Taster habe ich nicht gezeichnet, der brückt D und S und wird einmal
Das sieht doch schon gut aus, wenn auch nur sehr schematisch. Statt des Komparators nun nur den TL431 und du bist fertig.
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Klein-Glühlampe durch LED ersetzen, trickreich
Bohrmaschine, Winkelschleifer, Plasmaschneider, C4. Hilft das alles nichts, könnte man es mal mit einem TL431 probieren. Aber ich wirds lassen, das wird je nach Jahreszeit nur lustig blinken. NUR _Glühobst_ in der Frontklaviatur und nicht ran kommen, passt sowas von garnicht zusammen. Das ist Sci-Fi aus den
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Overvoltage Protection 3.3V + Crowbar Schaltung
realisiert. Bei 3,3 Volt sollte man prüfen, ob der Thyristor noch sicher zünden kann, wenn man den TL431 in der Ansteuerung verwendet.
#6993803: > Bei 3,3 Volt sollte man prüfen, ob der Thyristor noch sicher zünden > kann, wenn man den TL431 in der Ansteuerung verwendet. Alles klar, muss ich überprüfen. Danke!
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Shunt-Regler mit 2 (dynamischen) Zuständen
Phase auf null fällt, und im nächsten Zyklus dann wohl Umladungseffekte des MOS die Operation des TL431 für einige Mikrosekunden beeinträchtigt; durch den MOS quer zwischen den mittleren Punkten der Spannungsteiler reduziert sich der Fehler durch diese Umladungsströme und der TL431 regelt die Spannung
Widerstandteiler nur einseitig via MOS ändern funktioniert auch nicht). Leider scheint es keine vernünftigen TL431 / TLV431 Modelle für Transienten-Betrieb zu geben... > Daher würde ich die Versorgung des Controllers mit einem ganz normalen > Linearregler erledigen. Die Spannungsabsenkung, so wie bisher, über
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Schaltnetzteil taktet Macintosh
hinten durch die Brust ins Auge wie der Samsung Verhau aus dem Apple. Die haben noch einen OK und TL431, auf die Siemens im DB komplett verzichtet. Guido K. schrieb im Beitrag #6975624: > Schaltnetzteil taktet Macintosh Das würde übrigens einen wirklich langsamen Mac ergeben :-) SCNR
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VCO mit Dauer-High Referenzlimit
Mit μC waere es einfach. Sollte mit einem OPV und einem TL431 (oder ZD) funktionieren.
Rückkopplungspfades kann das Verhalten von b) bis d) einfach realisiert werden (1 OPV, 1xC 7xR, 2xDioden, 1 TL431 od ZD). Das Verhalten nach a) gestaltet sich in dieser Art, dass in im Bereich von ZehntelVolts ein Übergang zu parasitäre Schwingungen in den kHz-Bereich erfolgt.
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konstanten Spannungsabfall erzeugen
Beitrag #6963544: > TL341 Und da hat sich bei mir auch grad ein Zahlendreher eingeschlichen LOL TL431 natürlich Sorry
Patrick L. schrieb im Beitrag #6963551: > TL431 natürlich Sorry Guter Vorschlag. Man nehme die Schaltung für einen Shuntregler. Also das: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf 10.2.2 Ein Shuntregler ist ein Spannungsregler, der einen
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Topologie für 250W DC/DC (PV MPPT)?
, dass der Controller auch nicht mehr arbeitet. Wenn ich am Ausgang eine Crowbar-Schaltung mit TL431 einbaue, die den Eingang im Fehlerfall kurz schliesst, dann zwinge ich die Zelle auf ein paar 100mV/wenige Volt und der Strom wird nicht allzugross sein. Wäre so etwas denkbar?
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Akku leer, Relais soll abschalten
um > Verbraucher und Akku zu schützen? In dem du einen Tiefentladeschutz baust, einfach per TL431 https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.21.12
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WTF: 6k und 7kOhm Poti in Peaktech 6035D Labornetzteil
#6967604: > In meinem perfektioniesmus habe ich den Schaltplan des 12V Teils > abgezeichnet Der TL431 ist so aber sinnlos!
> Der TL431 ist so aber sinnlos! Hast recht, so macht das keinen Sinn. Den hab ich wohl falsch abgezeichnet. Mit A an die Basis, Ref an das linke Ende von 1R5 und K an das rechte Ende von 1R5 macht es mehr
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Crowbar funktioniert "zu gut"
nix :( 5.1k Pull Down zwischen Gate und GND 10uF zwischen Gate und GND (wie im Datenblatt vom Tl431, aber damit ist das ganze daueraktiv) 10uF parallel zu R2 Verhalten immer gleich, triggert manchmal schon beim bloßen Berühren von 5V
Schau mal in https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf?ts=1643183181240&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F Figure 14 "Pulse response". Da kann man sehen, dass die "Output" Spannung nicht schlagartig hoch geht, sondern so etwa 0,5µs verzögert
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Einschaltstrombegrenzung für DC-System (Ersatz eines Power Path Controller))
mit ein paar diskreten Transistoren nicht zu schaffen sein. Üblicherweise also ein LM339 und ein TL431 wenn es billig und reichlich second source sein soll.
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Solarpanel spannungsbegrenzung auf 36V
Korrekt? Das ist möglich, wenn du garantieren kannst, dass bei 35V kein hoher Strom fließt. TL431 ist dein Freund. https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/tl431-d.pdf Figure 21. Series Pass Regulator. Sollte gehen, hat aber unter 35V relativ hohe Verluste. Eventuell sowas: https://electronics.stackexchange.com/questions/173893/fet-based-voltage-regulator-with-tl431 Ob die Schaltung funktioniert müsste man in der Simulation eruieren.
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Schaltnetzteil
DANKE ! Runaway? Auf der Sekundärseite ist nur ein TL431+ R´s und 4 Elkos 1000µ. ESR kontrolliert i.O
abschalten, aber das klappt nicht immer. Wolfgang H. schrieb im Beitrag #7093525: > ist nur ein TL431+ R´s und 4 Elkos 1000µ Nicht zu vergessen die Diode.
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Kleines Projekt mit µC und Strom-Spannung In- und Outout
vernünftigen Aufbau mit vernünftigen Bauteilen.. Schon ein LM358 ist zu ungenau. PWM sowieso. Ein TL431 reicht nicht als Referenzspannung. Und 1% Widerstände auch nicht. Du begibst durch also in die Messzechnik. Jakob N. schrieb im Beitrag #6933268: > Am Ende soll der Atmega eine Stellungsrückmeldung
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SNT 12 Volt/20Watt
gelötet, keine Änderung. PWM IC UC2842. Optokoppler überprüft (in der Schaltung, Diode), Spannung am TL431 bei 2,5 Volt. Ausserdem ist noch ein BT 151 (Thyristor) am Ausgang in der Schaltung, hat keinen Schluss. Hat jemand einen Tipp wo der Fehler liegen könnte ? Foto kann bei Bedarf hochgeladen werden
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Op-Amp verhält sich komisch
Oder gleich stattdessen einen TL431? Dann sparst du dir die ganze Spannungsreferenz