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Atmega328p fuses falsch gesetzt
disable this feature, specify the -D option. avrdude: erasing chip avrdude: reading input file "ATmegaBOOT_168_atmega328_pro_8MHz.hex" avrdude: input file ATmegaBOOT_168_atmega328_pro_8MHz.hex auto detected as Intel Hex avrdude: writing flash (32652 bytes): Writing | ###########################
# | 100% 0.00s avrdude: 32652 bytes of flash written avrdude: verifying flash memory against ATmegaBOOT_168_atmega328_pro_8MHz.hex: avrdude: load data flash data from input file ATmegaBOOT_168_atmega328_pro_8MHz.hex: avrdude: input file ATmegaBOOT_168_atmega328_pro_8MHz.hex auto detected as Intel
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arduino oder GCC Programmierung
Und trotzdem war das mehr Zufall und Glück: die IO-Register für TWI > unterscheiden sich zwischen ATmega328 und ATmega1284P nicht. und für den m2560 ohne nachzusehen? egal, vielleicht klemmt mein Verständnis nur an dem Wort LIB. Ist denn die Wire nur ein Überbau und gar keine LIB? Alle LIB was
trotzdem war das mehr Zufall und Glück: die IO-Register für TWI >> unterscheiden sich zwischen ATmega328 und ATmega1284P nicht. > > und für den m2560 ohne nachzusehen? Der ATmega2560 ist der erste AVR aus dieser Generation. Wesentliche Unterschiede zu den älteren: * ein RC-Oszillator statt
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c/c++ code auslagern
endif[/c] fehlermeldung: Arduino: 1.8.10 (Windows 10), Board: "Arduino/Genuino Mega or Mega 2560, ATmega2560 (Mega 2560)" In file included from C:\Users\XLA\Desktop\XBM\XBM.ino:44:0: test.h:9:24: error: in-class initialization of static data member 'unsigned char test::u8g_logo_bits []' of
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AVR MKII ISP bei 3.3V benutzen
ISP- und JTAG-Buchsen zu Reihenstecker, die für jede Controllergruppe angepaßt sind (M88, M1284, M2560). Man kann auch SMD-Stiften benutzen, die sich bei fertigem Gerät leicht auslöten lassen. Aber dabei sollte man mehr aufpassen als sonst und auch für einfachere PCB gewisse Risikos in Kauf nehmen. Will
Vorteile, bleiben aber sowieso hinter 32 bit... D.h. ich sehe keine besondere Notwendigkeit, z.B. ATMEGA 328PB zu nehmen (die dazu noch Problem mit Quarz über 10 MHz haben!)
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Mit 3.3V Mikrocontroller 5V schalten
problematisch bzw. empfindlich, wenn ich statt des schnellen STM32 ARM einen behäbigen alten 8-bit ATmega (2560 oder 328p) nehmen würde ? Und angenommen, ich würde ein- wie ausgangsseitig die Schieberegister verwenden, wie empfindlich wären dann die eigentlichen I/O Steuerleitungen jeweils "außerhalb
problematisch bzw. empfindlich, wenn ich statt des > schnellen STM32 ARM einen behäbigen alten 8-bit ATmega (2560 oder 328p) > nehmen würde ? Die genannten AVR Controller sind dafür bekannt, robuster zu sein, als STM32. Andererseits gehen STM32 auch nicht "einfach so" kaputt, wenn man alles richtig macht
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FT232R Rx Tx mit Widerstand an Controller
angeschlossenen Mikrocontroller ca. > 0,5V. > Ist das schlimm? Nein. > Mein Mikrocontroller (ATmega 2560) hat ja an den > Eingangspins Schutzdioden, die sowas abfangen sollten. Naja, dafür sind sie nicht unbedingt gedacht.
Andreas P. schrieb im Beitrag #6302953: > Ist das schlimm? Mein Mikrocontroller (ATmega 2560) hat ja an den > Eingangspins Schutzdioden, die sowas abfangen sollten. Eben deswegen Schutzwiderstände, um die Dioden vor zu hohen Strömen zu schützen. Im Normalbetrieb funktioniert natürlich
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Arduino fonts "verkleinern"
Um welchen Arduino geht es denn, daß Du so knapp an Flash bist. Die 256kB des ATmega2560 sollte doch weit reichen. Du kannst ja die Zeichentabellen in nen externen Flash auslagern. Z.B. der IS25LQ040B-JNLE hat 512kB (SO-8, 3.3V, Farnell: 0,393€). Oder der S25FL064LABMFI013 (8MB,
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ATmega2560 PWM.h library
möchte in der Lage sein, Probleme dieser Art beheben zu können. Nur werde ich von der Fülle des ATmega2560 Datenblatts erschlagen. Wie beginne ich am besten mit dem Lernen? Und ganz brennend interessiert mich, wie hat der Entwickler es geschafft, mit vorgegebenen Prescaler werten, variable Frequenzen
Cycle und Frequenzstabiles PWM-Signal erzeugt, dass ein breites Frequenzspektrum liefert, obwohl der ATmega2560 mit dem Prescaler (1, 8, 32, 64, 128, 256) eingeschränkt ist. Gerade das ist die spannende Kunst dahinter. Ich habs mit nem Oszi nachgeprüft, 750Hz 10% -> Stabile 748Hz und 10,18% laut Oszi. Mit
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Ca. 8V / 0.1mA an Atmega Pin geht das gut!?
Voltage ist min. 2V, max. Vcc +0.3V angegeben. Ich möchte diese Funktion nun aber gerne über einen ATmega2560 (bei 5V Versorgung) kontrollieren. Ich weiß natürlich, dass ich an die Pins eigentlich nicht mehr als Vcc + 0.5V anschließen darf. Meine Frage ist also, ob ich den SD-Eingang in diesem Fall
solange der µC mehr als 100µA zieht, weil der Vorwiderstand zusammen mit Eingangsschutzdioden und der ATmega-Versorgung die Spannung auf knapp über Vdd klemmen.
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Potentiometer an Mikrocontrollter
analoge PIN ist. Habe ich PIN A0 richtig als INPUT definiert? - arbeite mit Atmel Studio - atmega2560 int main(void) { DDRB = 0xFF; //Port B Output DDRA &= ~(1<<PC0); //Pin PA0 Input int t=200; int arr[8] = {1,2,4,8,16,32,64,128}; int pinindex = -1; int poti
auf dem nano auch innerhalb der 64K Grenze und somit 16bittig OK ist. Gedanken darf ich mir beim ATmega 2560 und 1284p machen oder auf dem ESP32. mit allen Warnings mag er nicht mal das: switch (TagNummer) { case 0: return"Sonntag "; ....................................... manchmal
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Z80 CPU einer der modernsten CPUs?
einem integrierten > Programmspeicherbereich von über 50K ROM und 6K RAM? Ja, zum Beispiel ein Atmega1284P (128 KB Flash, 16 KB RAM). > Und wenn ja, was können dann diese Mikrocontroller besser > als der von mir verwendete Mikroprozessor Z84? Die ganze Peripherie, die man zusätzlich braucht,
nimmt man die C oder C++ Sprache. PICS und AVRs gibt es je nach Typ mit viel FLASH und RAM. Der ATMEGA1284 z.B. hat 128KB FLASH und 16K SRAM. Der ATMEGA2560 hat 256K FLASH und 8K RAM. Viele haben auch EEPROMS mit 1-4K Kapazitaet zur Abspeicherung von wichtigen Parametern. Das reicht für viele große
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Motorstrommessung rauscht
Wenn das die Originalschaltung des Arduino Mega 2560 ist, dann fehlen da ein paar Bauteile, die den ADC deutlich verbessern. So ist AVCC nicht über eine Drossel gespeist, sondern direkt an VCC und es fehlt ein Kondensator an AREF, der ist auf dem Board
Kapitel 26. https://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-2549-8-bit-avr-microcontroller-atmega640-1280-1281-2560-2561_datasheet.pdf > Leider habe ich kein Oszilloskop, dass die geringen Spannungshübe > darstellen kann. Lass deinen Arduino über die Serielle Schnittstelle (Baudrate schnell
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atm328 work?
AVCC kommt deine Referenzspannung. Das hast du jetzt hoffentlich nicht aus dem Datenblatt des ATmega328. In dem Fall wäre es interessant, wo du den Quark gefunden hast. AVCC ist die Versorgungsspannung für den ADC und den PortC. ("AVCC is the supply voltage pin for the A/D Converter, PC3:0, and
soll eine einheitliche Grundschaltung für meine Projekte sein, wenn ich diese mit einem Arduino mega2560 erstellt habe (naturlich nur solange die pin anzahl ausreicht) auf dieses board übertragen werden können. Die Sache mit dem AVCC und AREF habe ich von http://service.projektlabor.tu-berlin.de/wordpress
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"Hilfe beim Programmieren" !
Visual Studio C Programm es muss auf Arduino Mega 2560 abgespielt werden
arduino mega 2560
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micro:bit A/D nicht 0
schrieb im Beitrag #6259064: > Egal, welchen A/D Wandler ich bisher benutzt habe: GND ist 0. Der ATmega > schafft das auch. Der ATmega48 hat laut Datenblatt einen Offset-Fehler von typisch 2 LSB, Min- und Max-Werte sind nicht angegeben. Die würden wohl deutlich darüber liegen. 3 LSB Fehler wie beim TE sind also durchaus auch bei einem ATmega möglich. Interessanterweise ist beim ATmega2560 ein negativer Wert, nämlich -2 LSB angegeben, während die bei den meisten anderen Typen angegebene vorzeichenlose Zahl wohl als ±-Wert angesehen
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5 NTC messen mit arduino
Joachim B. schrieb im Beitrag #6260080: > ein Uno ist mit einem ATmega bestückt! > Das wirst gerade du nicht bestreiten. > > Ist nun mal Fakt und wer den ATmega 2560 meint darf den auch benennen! Er hat aber _nicht_ gesagt, er hätte einen ATmega, sondern einen
das nicht zu wissen. Joachim B. schrieb im Beitrag #6260080: > Ist nun mal Fakt und wer den ATmega 2560 meint darf den auch benennen! Er meint ja gar nicht den ATmega2560, sondern den "Arduino Mega"
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Arduino IDE 1.74 <-> 1.89
wegnimmt. Möchte damit weiter sagen, falls du diese Grenzen sprengst, kannste auf einen "Arduino Mega2560" wechseln oder wenn die Bauform zu groß ist zu einem "Arduino Nano Every". Letztere hätte den neuen ATmega4809 drauf, auch mit deutlich mehr RAM/Flash.
schrieb im Beitrag #6254031: > falls du diese Grenzen sprengst, kannste auf > einen "Arduino Mega2560" wechseln never, dann würde ich mir die restlichen ATmega1284p aufbauen mit 16KB SRAM https://www.mikrocontroller.net/attachment/244383/m1284p_m328p.jpg https://www.mikrocontroller.net/attachment
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Messung von Geschwindigkeiten
Raspberry anzukoppeln, so dass die Daten auch online zu sehen sind. Schaltplan folgt noch. In PIN_ATmega8.inc stehen die Anschlüsse drin. Die Hauptteile sind Atmege8, LCD Display 2 x 16, Bluetoothmodul BTM-222 und der Radarsensor IPM-165-24 GHz.
erkannte Bewegungen mit deren Maximalgeschwindigkeit) grafisch dargestellt. Musste deshalb auf einen ATMega2560 "upgraden". Und ja - ich weiß - in ASM passt das auch auf einen Tiny etc. :-)
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Syntaxfrage Funktionsdefinition mit Optionen
Hallo, Target wäre AVR ATmega 8Bit und der Compiler avr-gcc 9.3.0. Aktuell Atmega2560 und 328P. Mit getrennter Deklaration und Definition in .h. und .cpp funktioniert es. Ich hätte es gern, falls möglich, Header only. Der Ursprung
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ILI9341 reagiert anders als erwartet
wunderbar funktioniert. Beide Dislays teilen sich die WRX und DCX Datenleitungen. Pinbelegung am atmega2560: [c] #define WRX PG2 //LCD und TouchLCD #define DCX PD7 //LCD und TouchLCD #define T_LCD_RD PE3 #define T_LCD_CS PH3 [/c] DDRDs: [c] DDRG |= (1<<WRX); //WRX DDRD |= (1<<DCX); //DCX
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ILI9486L in Betrieb nehmen
Schau mal hier: http://www.lcdwiki.com/3.5inch_Arduino_Display-Mega2560 https://www.yourduino.ru/product/32-tft-lcd-displey-ultra-hd-320x480-dlya-mega-2560-r3-3
im Beitrag #6216541: > Schau mal hier: > > http://www.lcdwiki.com/3.5inch_Arduino_Display-Mega2560 > https://www.yourduino.ru/product/32-tft-lcd-displey-ultra-hd-320x480-dlya-mega-2560-r3-3 Also demnach ist meine Pinbelegung richtig. Eine Initialisierungsroutine kann ich dort aber auch nicht
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Testplatine für ATmega 2560 - Kondensatoren an jedem VCC/GND Paar ?
zusammen, kurze Frage: Ich layoute gerade eine Testplatine für die Überführung der Pins eines ATmega 2560 ins 2,54er Raster zum fleißigen Breadboard-Experimentieren. Alles soweit so gut und fertig. Habe mich jetzt nur gefragt, ob ich nicht der Einfachheit halber noch 100nF Kondensatoren über die
Hi >Solange Du die AVRs mit 5V betreiben willst, sind 16 MHz das, was sie >können. Die ATMega48...328 können bei 5V sogar 20MHz. MfG Spess
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ATmega Registeradressen mit/ohne Offset 0x20
Hallo, bin gerade beim ATmega2560. Gibt es eine einfache Erklärung warum die unteren Register von 0x00 bis 0x3F noch eine 2. Adresse mit einen Offset von 0x20 haben? Warum haben die eine 2. Adresse und alle anderen ab 0x60 nicht
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Atmega digital IOs möglichst einfach schützen
verwirren mich wieder komplett. Ganz einfach eigentlich - ich möchte Eingänge/Ausgänge von einem Atmega 2560 möglichst einfach schützen ohne großen Schnick und Schnack. Sind einfach längere Leitungen an den Ein/Ausgängen dran. Keine AD/DA-Pins die ich meine, keine Daten-IOs. Kommt also nicht auf timing
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Ist dieses Quarz Layout gut?
machbar? Das die Cs hinter dem Quarz sitzen? Oder ist das eher untypisch? Wenn ich für einen Atmega2560 einen Quarzoszillator auswählen sollte? Welche würde ich denn idealerweise nehmen? Wäre dieser eine gute Wahl? https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/B300/CFPS-72_ENG_TDS.pdf Und wenn
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Arduino MKR 1500 Problem mit USB
Meldung an und es erscheint auch kein neues Gerät im Gerätemanager. Stecke ich z.B. mein Arduino Mega 2560 Board an, so wird dies wie gewohnt mit COM-Port im der IDE angezeigt und kann auch ausgewählt werden. Also scheint die USB-Geschichte grundsätzlich zu funktinieren. Hat jemand bereits ähnliche Erfahrungen
Kannte ich bisher nicht, aber danke für den Tipp. Also beim Atmega 2560 wird alles korrekt auf COM4 angezeigt, aber beim neuen Teil wird gar nichts angezeigt. So als ob alle 6 USB-Kabel lediglich die 5V zu Gerät transportieren könnten aber keine Daten übermittelt
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Toochain bauen avr-gcc-x.x mit binutils-2.34 funktioniert nicht
atmega128rfa1 atmega128rfr2 atmega1284rfr2 at90can128 at90usb1286 at90usb1287 atmega2560 atmega2561 atmega256rfr2 atmega2564rfr2 atxmega16a4 atxmega16a4u atxmega16c4 atxmega16d4 atxmega32a4 atxmega32a4u
/at90usb1287 avr/lib/avr6/ avr/lib/avr6/atmega2560 avr/lib/avr6/atmega2561 avr/lib/avr6/atmega2564rfr2 avr/lib/avr6/atmega256rfr2 avr/lib/avrxmega2/ avr/lib/avrxmega2/atxmega8e5 avr/lib/avrxmega2/atxmega16a4 avr/lib/avrxmega2
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AVR: Mehrere ISP Programmer anbinden
Hallo in die Runde, für das folgende Vorhaben suche ich eine elegante Lösung: Ein AVR (ATMega2560) läuft mit 5V und bedient mehrere SPI-Slaves auf der 5V Ebene und auf der 3,3V Ebene. Als SPI-Pegelwandler kommt ein 74AHCT125 (hoch) und ein 74LVC125 (runter) zum Einsatz. Das funktioniert auch
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Arduino oder
> ein Arduino Uno. soviel muss man aber nicht ausgeben, jeder China nano oder wenn groß dann m2560 ist günstiger. 2k SRAM 32k flash https://www.ebay.de/itm/Usb-Nano-V3-0-Atmega328-16M-5V-Mikro-Kontroller-CH340G-Fur-Arduino-R3R6/264491778175 https://www.ebay.de/itm/For-Arduino-UNO-R3-kompatibles-Board-ATmega328-CH340G-USB-CHIP-QITA/283683398610 8k SRAM 256k flash https://www.ebay.de/itm/ATMEGA-2560-R3-Board-Compatible-Atmega2560-16AU-CH340-Mega2560-R3-for-Arduino-M/264501295686
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Atmega 328p Eeprom schreibzugriff auf einzelne Bits
wertet das dann alles aus. Also z.b. Verbrauch zwischen den zwei Impulsen... Erstmal soll das ein Atmega 2560 vom Arduino Mega Board mit SD Karte, RTC... sein, später ein mal ein Raspberry Pi 4.
Der Verbrauch zwischen 2 Impulsen ist immer gleich, die Zeit nicht... > Erstmal soll das ein Atmega 2560 vom Arduino Mega > Board mit SD Karte, RTC... sein, später ein mal ein Raspberry Pi 4. Bist du sicher, daß der Raspi für diese äußerst komplizierte Aufgabe auch ausreicht?
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Toolchain neuere AVRs
atmega164p atmega164pa atmega165 atmega165a atmega165p atmega165pa atmega168 atmega168a atmega168p atmega168pa atmega169 atmega169a atmega169p atmega169pa atmega32 atmega32a atmega323 atmega324a
atmega128rfa1 atmega128rfr2 atmega1284rfr2 at90can128 at90usb1286 at90usb1287 atmega2560 atmega2561 atmega256rfr2 atmega2564rfr2 atxmega16a4 atxmega16a4u atxmega16c4 atxmega16d4 atxmega32a4 atxmega32a4u
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Arduino Nano LCD 5V und 3.3V
A. M. schrieb im Beitrag #6144125: > Ein Atmega328 besitzt 23 GPIOs, in der PB-Version sogar 27 (RSTDISBL > gesetzt). Für das Display(ILI9341) alleine, komme ich auf 21 Leitungen. > (+SD,+TS) Möglicherweise kann man einzelne Steuerleitungen des
Lüfter ausreichend sein. Das andere Display werde ich dann irgendwann einmal mit einem Arduino 2560 nutzen.
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AVR: SPI und ISP über Pegelwandler
Hallo in die Runde, aktuell stehe ich vor folgendem Problem: Ein AVR, konkret der ATmega2560, kommuniziert via SPI mit einigen Slaves. Der AVR läuft mit 5V (16 MHz), die SPI-Slaves laufen auf 5V oder 3,3V. Durch die unterschiedlichen Spannungsebenen setze ich Pegelwandler für die SPI-Leitungen
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Passende Bauteile für Segelbootsteuerung
sich mit der Arduino IDE programmieren. Er ist außerdem viel leistungsfähiger als die auf Atmels ATmega µC basierenden Original-Arduinos. Außerdem hat er eben einen Netzwerkstack und WLAN. Für dich also optimal. Den Encoder, den du verlinkt hast ist eigentlich als Eingabe-Encoder gedacht. Je nach
vollendet werden. Momentan bestehen die Riemen aus gefaltetem Tesafilm. Das ganze läuft auf dem Mega 2560, da dieser mehr als genug Pins/PWM's/Interrupts für alles bietet. Auf dem Laptop läuft der Websocket-Server unter Java/Spring Boot. Darin wird auch per USB die Verbindung zum Controller aufgebaut um
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DAC8552 SPI Programm
gemeistert. Jezt bin ich mit SPI dran. Ich habe einen DAC8552 der mit SPI angesteuert wird von einem ATmega2560. Dazwischen ist ein LSF0204 Pegelwandler. Ich versuche momentan lediglich auf einem der zwei kanäle ein Analog Signal heraus zu geben. Dafür habe ich mal den Standart SPI Code für dieses Projekt
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Weg von Arduino - Beratung
Bascom angefangen zu programmieren und bin dann auf Arduino umgestiegen. Genutzt habe ich dort Atmega 8 / 328 / 2560 programmiert entweder über den Bootloader ( Arduino) oder über mysmartusb light (stk500) Nun möchte ich gerne auf eine anständige Entwicklungsumgebung umsteigen. Vorallem wegen
Atmega 8 328 2560 und mysmartusb light (stk500)... und Atmel Studio sollte doch auch zusammenarbeiten oder ist das doch nicht STK500 kompatibel? Für erste Debuggversuche wahrscheinlich nicht schädlich
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MAX7219: einzelne LED ansteuern
mit einer fremdem Lib. So gehts für den TO zum reinkommen, einfaches Bsp. [c] // Arduino Mega2560 #include <LedControl.h> // Library for LED control with MAX72XX const byte pinMOSI = 51; // is connected to DataIn (DIN) const byte pinCLK = 52; // is connected to CLK (CLK) const byte pinCS
Led zu lange "reinschaue" wird mir immer schlecht. Irgendwas passiert da. :-) Der µC ist ein ATmega2560 mittels Arduino IDE programmiert. Falls du mehr verraten darfst, was ist ein "LNG302"? Irgendeine Baugruppe die mit Erdgas zu tun hat?
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Artikel
China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread-Wiki
BMP180 I2C Modul Temperatur/Feuchte/Luftdruck. [4,70€ @1] Bosch BME280 I2C Modul Arduino. Chip only. ATMEGA328 mit Arduino-Bootloader inkl. Versand: [1,77€ @1] Standard. [4,68€ @1] Arduino UNO R3 [5,40€ @1] Arduino BTE Robot (mit Ethernet) Arduino Mega 2560 Arduino Mini/Pro Clones (Breadboard, TQFP ATMEGA328) ab ca 7 EUR inkl. Versand [3,87€ @1] Arduino Nano (ATMEGA328, Resettaster, kein USB) [6,33€ @1] Tosduino Nano (ATMEGA328, USB) [1,824€ @5] Arduino Pro Mini (ATMEGA168, Resettaster, kein USB) (ATMEGA328, Resettaster, kein USB) [5,42€ @1] Arduino Pro Mini (
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Batteriewechsel LTO gegen AGM
im Beitrag #6233419: > Wie willste das realisieren ? Kein BMS biete so viele Temp.-Eingänge. Atmega328 + Multiplexer bzw. Atmega2560 Josef R. schrieb im Beitrag #6233419: > Eine Reihenschaltung der KSD wäre möglich, setzt aber eine Abschätzung > der Grenz-Temp. voraus. Grenztemperatur anhand des Datenblattes, Sensoren des Atmega warnen vor, KSD lösen bei höherer Temperatur aus. Josef R. schrieb im Beitrag #6233419: > Kennst Du die BMS von ECS, modular aufgebaut und via RS485 vernetzt ? Nein, waren mir nicht bekannt.