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avr-gcc und .noinit
von microchip (*) kommt nur init4 als Spielverderber in Frage. [pre] .init4: For devices with > 64 KB of ROM, .init4 defines the code which takes care of copying the contents of .data from the flash to SRAM. For all other devices, this code as well as the code to zero out the .bss section is loaded
... aber was > soll's. Ein Watchdog, der immer einen Reset schmeißt? Finde ich nicht. Beim ATmega128RFA1 habe ich ihn für ebendiesen Zweck (Aufwachen aus dem Sleep) schon benutzt, aber im Interrupt-Modus. Schade, dass der bei den neuen AVR0 nun wieder entfallen ist. Reset macht ziemlich viel kaputt
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Maskieren modern?
? Meinst du nicht, dass ein "ADCSRA |= (1 << ADSC);" einfacher zu verstehen ist als ein "ADCSRA |= 64;"? (und ja, die 64 musste ich jetzt echt im Datenblatt nachlesen)
falschen Registern genauso), beispielsweise bei vielen Cortex-M. Beim AVR hatten wir das mal beim ATmega128RFA1 (und Nachfolgern) gemacht, aber dort hat das seitens Atmel und dann Microchip keiner aufgegriffen.
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Anfängerfrage zu TX-STK500
angeschlossen werden und der Taster S2 gedrückt werden. Das habe ich mal durchgespielt, bekomme den Atmega328p aber danach immer noch nicht angesprochen „Fehler: Unbekannte Signatur“
wenig mit Microchip Studio gespielt. Mit Jumper J4 kann ich über ISP auf den im Board installierten Atmega8535 zugreifen, wenn dieser auf 1 gesteckt wird. Auf 0 werden demnach die ZIF-Sockel angesprochen. Wie Rahul korrekt erkannt hat, sind die Steckverbinder für die ISP Schnittstelle, 6 bzw. 10 Polig
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DIAMEX USB ISP-Programmer für Atmel AVR
Klon zugreifen. Witzigerweise wird der billige China Klon (wahrscheinlich ein LGT8F328P) als Atmega328P erkannt, aber ein Funduino (Arduino kompatibel) mit einem richtigen ATMEGA328P U Chip drauf als ATmega16U2 erkannt. Was soll man davon halten??
Beitrag #7378881: > Witzigerweise wird der billige China Klon (wahrscheinlich ein LGT8F328P) > als Atmega328P erkannt, aber ein Funduino (Arduino kompatibel) mit einem > richtigen ATMEGA328P U Chip drauf als ATmega16U2 erkannt. Was soll man > davon halten?? Daß du beim 2. den falschen ISP-Stecker
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Fehlerhafte Adressierung von lokalen Arrays bei tinyAVR(R) 0-series
Das Programm zeigt auf einem ATmega4809 dasselbe Fehlverhalten; auf einem AVR128DB28 hingegen funktioniert es korrekt.
älterer Controller wie ATmega328P oder ATmega2560 sehe ich nichts dergleichen, weil das ist was anderes [c] #define _MMIO_BYTE (mem_addr) (*(volatile uint8_t *)(mem_addr)) #define _MMIO_WORD (mem_addr) (*(volatile uint16_t
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Tasterverarbeitung mit ARDUINO-C
Beitrag #7377398: > ( China Klon, benutzt einen 12MHz Quarz ), Dann: Für den CH340, nicht für den ATMega Bernd S. schrieb im Beitrag #7377398: > Die sind doch eigentlich am ATmega 16u2 ( PD 5 & 4 ) angeschlossen ? Dein Mega hat keinen 16U2 , sondern einen CH340 Bernd S. schrieb im Beitrag #7377398
&_x_tr_pto=sc https://www.stummiforum.de/t174458f7-Projektvorstellung-Low-Cost-Eigenbau-S-mit-Atmega-Arduino.html Bernd_Stein
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openSCAD - Gehäuse
Loch für Schraube // Schale mit Loch. difference() { // 5mm Bohrung für LED translate([64,35,-3]) rotate([0, 0, 3]) cylinder(h=18, d=7, center=true); // 5mm Bohrung für LED translate([64,35,-3]) rotate([0, 0, 3]) cylinder(h=19, d=5, center=true); } difference() {
Loch für Schraube // Schale mit Loch. difference() { // 5mm Bohrung für LED translate([64,35,-3]) rotate([0, 0, 3]) cylinder(h=18, d=7, center=true); // 5mm Bohrung für LED translate([64,35,-3]) rotate([0, 0, 3]) cylinder(h=19, d=5, center=true); } difference() {
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Welcher Atmega zur USB/RS232 Kommunikation
geregelten Lötkolben mit einer 2-3 mm breiten Meißel-Spitze und reichlich Flussmittel. Dort kannst du ATmega32U4 Boards fertig bestückt kaufen: https://www.chip45.com/products/crumb32u4-1.0_avr_atmega_modul_board_atmega32u4_usb-2.0-controller.php
> Löten kann, und der Chip dann auch noch andere Dinge tun soll ^^ :D Dazu müsstest du einen ATmega im PDIP-Gehäuse haben. Stefan F. schrieb im Beitrag #7364182: > Die ATmega32U Serie hat sowohl eine native USB Schnittstelle als auch > eine serielle. Gilt das nicht für alle U-ATmegas (z.B.
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HM8118 kaputt geupdated
serielles Kabel (1:1 beschaltet). Das klingt für mich so, als würde da ein AVR drin werkeln (z.B. ATmega2561) und die UART wird als SPI-Programmer mißbraucht. Bei den AVRs im 64-pol Gehäuse liegen 2 Programmierpins mit auf der UART, die 2 weiteren gehen dann über die Handshakesignale. Daher ist ein volles
schrieb im Beitrag #7363074: > Das klingt für mich so, als würde da ein AVR drin werkeln (z.B. > ATmega2561) und die UART wird als SPI-Programmer mißbraucht. Mit ziemlicher Sicherheit nicht! Ich habe meine Updates am HM8118 auch stets mit einer USB-USART-Bridge (FTDI) durchgeführt, über einen uralten
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Atmel-ICE-C Programmer
aktuelle UPDI neuerer Microchip AVRs??? Tut er schon... UPDI = PDI Ich habe damit einen DB64 geflasht.
Platine benutzt und habe mit Breadboard Kabel die Pins vom Atmega verbunden. Als Pinout habe ich die oberste Beschreibung "10-pin AVR JTAG header" genommen.
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AT90USB1286-7 Endurance
warum ausgerechnet diese mit viel mehr spezifiziert worden sind. Die (mehr oder weniger) Nachfolger ATmega*U4 sind wieder nur mit 10000 angegeben.
ist die Angabe der Zyklenzahl > wertlos. Ich nehme an, data retention time bleibt bei AT90 und ATMega nach versprochenen 100000/10000 Lösch-Schreiben in angegebenen Grenzen.
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Microchip Studio 7.0.2594 Kein ATmega64A ?
Guten Abend Zusammen, kann es sein, dass im aktuellen Microchip Studio kein ATmega64a mehr in einem Projekt ausgewählt werden kann. Sprich dieser nicht mehr zu Verfügung steht ?? Gruß Thomas
wir haben das zu Zweit verglichen und geprüft. Jetzt sogar mit einer Neuinstallation. Es fehlen alle 64 Pin Versionen.. Ich werde das "Atmel ATmega Series Device Support (2.0.401)" versuchsweise nachinstallieren. Ergebnis später. Gruß Thomas
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STM32 USART1 IT Bytes verlust
einen H743. Und bei dem habe ich letztens einen Tag daran gesessen, die CPU Frequenz von den Default 64 Mhz etwas zu erhöhen. Und dann kommt man bei der Cube-IDE auf die Konfigurationsseite mit 50 Möglichkeiten. Dann werden intern Frequenzen generiert. Aber z.B. für das AD-Subsystem muss wieder etwas anderes
Startbit verloren. Ein weiteres Stoppbit gibt dann deutlich mehr Luft für Timingabweichungen. Im ATmega8 Datenblatt ist der kritische Abschnitt sehr schön erklärt.
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tuidude - Textuserinterface für AVRDUDE unter Linux
Embacadero freigegebenen Quellen vom ehemaligen Borland C++ zum GCC portieren um dann auch eine TVision in 64 Bit zu haben.
DerEinzigeBernd schrieb im Beitrag #7353470: > und die üblichen x64-Systeme sind sehr wohl in der Lage, > 32-Bit-Programme auszuführen. Unter Linux benötigt es ein "zweigleisiges Librarysystem" bei dem sowohl 32 und 64 Bit Libraries vorgehalten und installiert sein
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clangd pfade hinzufügen für autocomplete
"cStandard": "c11", "cppStandard": "c++17", "intelliSenseMode": "clang-x64" } ],
hinzu. Igendwie geht das immer noch nicht. Ich weiß auch gar nicht was mti "name": "linux-gcc-x64", gemeint ist. Den benutz ich doch gar nicht.. Ich werde dort mal avr-gcc eintragen? [c] { "configurations": [ { "name": "linux-gcc-x64", "includePath":
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Bitte um Hilfe mit Verständnis, ISR von Timer usw.
extern volatile u16 flag_1ms; #define PULS_FREQ 1000 #define INIT_PULS ((F_CPU/PULS_FREQ)/64 - 1) static inline void timer_init_timer0(void){ /* CTC-Mode */ TCNT0 = 0; OCR0A = INIT_PULS; TCCR0A = (1<<WGM01); TCCR0B = ((1<<CS01) | (1<<CS00)); /* Start mit 1/64 Prescaler */
ATMEGA324-644-1284 all mein Bedarf. Meine laufende Projekte drehen sich um MIDI, dafür reichen die Möglichkeiten von diesen Controller.
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ATMEGA32A: korrupte Daten im EEProm nach Spannungsverlust
Mit Gruss Der Atmega 32 hat mehr Bugs in seiner History, als andere Atmegas. (Das hielt mich mal davon ab, den zu verwenden). Anbei Text zum Umgang mit dem EEPROM eines Atmega, hier aus einer Übersetzung zu Daten
So habe ich es auch immer gehalten (& BOD) und nie EEPROM-Probleme gehabt bei den kleinen Brüdern ATmega16 und ATmega16A; zumindest wurden mir keine gemeldet, und rund tausend Anwendungen sind immerhin draußen.
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Inkrementalgeber an CMOS Dekadenzähler CD4017
nur in Standard-TTL produziert wurde: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn7497.pdf f_out=M*f_in/64 Damit hätte man wenigstens 64 verschiedene Teiler, die nicht mit 1/x gestuft sind. Die 1,8 kHz am Eingang ergeben gleichmäßige Vielfache von 28,125 Hz, auf Kosten der sauberen Schwingung. Das sind dann
> Vermutlich > hat auch schon jemand mal einen DDS auf dem Arduino programmiert. Auf einem ATmega48 hatte ich mal 64 PWM-Kanäle per DDS moduliert und über Schieberegister ausgegeben ;-) Die Sache ist supersimpel. Beispiel: Ein Wert von 33 wird mit jedem Eingangsimpuls zu einem Akkuwert adddiert
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Interrupt aus main aufrufen AVR
Moin, ich würde gerne eine Interrupt Routine auf meinem ATmega2560 per Hand aufrufen. Konkret geht es um den Transmit Complete interrupt, welchen ich gerne einmal per Hand auslösen würde. Gruß Justus
Justus Jonas schrieb im Beitrag #7338699: > ich würde gerne eine Interrupt Routine auf meinem ATmega2560 per Hand > aufrufen. cli rcall <symbolischer Name des Vectors, z.B.: UTXC0addr> Das ruft natürlich wirklich nur die ISR auf, ändert nichts am Status der Hardware.
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[V] Lötstangen ERSA 4LOT230G64 a' 230 Gramm
): https://www.loetshop.at/lotstangen-sn64pb36 Meine Preisvorstellung pro Stange liegt bei 7,50 € zzgl. Portokosten. Anfragen bitte per PN
Die sind zu dick für meinen AT-Mega 32. Lass Dir mal erklären was eine Wellenlötanlage ist. Für Atmega im DIP-Gehäuse genau passend.
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
Dennis S. schrieb im Beitrag #7820902: > 12 Module 64x64 P3 ~ rund 50.000 RGB LEDs Schön geworden :) Aber das Netzteil ist sicher nicht ohne. Da gehen ein paar Ampere rein.
später eins für mich. MP3 Player mit SD-Kartenleser: DFPlayer - Mini MP3 Player Arduino pro mini ATMEGA328P 5V / 16MHz 0.96 Inch I²C Serial 128X64 OLED SSD1306 rotary encoder Lautsprecher 32 Ohm Inzwischen umgebaut auf 1S LiPo & USB-LiPo Ladegerät (intern).
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Beispielcode: ATMega16 8 bit LCD-Ansteuerung von ChatGPT
ausprobiert, das ist das Ergebniss auf eine sehr simple Vorgabe: Schreibe einen AVR ASM Code für den ATMEGA16 zur Ausgabe von Hallo World! auf ein LCD im 8 Bit Modus, nach nichtmal einer Minute kommt das dabei raus. Klar ein paar Syntaxfehler aber schon der Wahnsinn. Vorallem da man es präzisieren oder Änderung
Na ja, denken war gestern. Assembler habe ich in meiner Ausbildung und am C64 gelernt, jetzt kommt eine KI und schreibt mir ein Programm. Wenn ich jetzt bedenke das es nicht mal eine Quellenangabe gibt und ich mich daran erinnere wie Bill Gates mit Microsoft so groß geworden ist
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LCD (HD44780) eigene Zeichen (asm)
Hinweis darauf gefunden. Ansonsten müsste ich meinen Code nochmal überprüfen. (ich verwende: ATmega 32, Assembler) Danke für einen Hinweis Axel
wirklich zusammen. > Habe nirgendwo einen Hinweis darauf gefunden. Wie hast du denn die Angabe "64 × 8-bit character generator RAM" auf Seite 2 im Datenblatt interpretierst?
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Zabex Ohmmeter mit Atmega 88 Funktion ?
www.mikrocontroller.net/topic/489461#new Habe das ori auch noch mal reingestellt. Dabei wird der Atmega 88 und die Pins PB0 bis PB7 verwendet. Was ich daran nicht verstehe ist das Messprinzip. Die ADC Eingänge werden nicht verwendet. Kann mir jemand kurz erkläten wie das Funktioniert. LG Klaus
Klaus schrieb im Beitrag #7330531: > Dabei wird der Atmega 88 und die Pins PB0 bis PB7 verwendet. > Was ich daran nicht verstehe ist das Messprinzip. Die ADC Eingänge > werden nicht verwendet. So wie ich das im Schaltplan verstehe: Über die Port-Pins
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Strings mit AVR - aber richtig
send_byte_usart0(c); > str++; > } > } > benutzt wird, sollteprint_flashstr(BUILDTIME); > beim ATMega328 und auch bei den größeren Varianten (z.B. ATMega2560) > sicher funktionieren? Auf dem Atmega328: Ja. Auf den größeren Varianten (1284, 2560) mit >64KB Flash: Nein, nicht wenn BUILDTIME im oberen
Sebastian W. schrieb im Beitrag #7328582: > Auf dem ATmega328: Ja. Auf den größeren Varianten (1284, 2560) mit >64KB > Flash: Nein, nicht wenn BUILDTIME im oberen Flash-Bereich abgelegt ist. > Dann ist pgm_read_byte_far und dann sind bei Pointern die Handstände
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AVR®DD family, low pin count devices
anderen AVRs im TQFP-64, z.B. AT90CAN32, 64, 128, ATmega2561. Ich finde das ganz praktisch, man kann dann über die ISP-Pins eine Debug-UART an den PC anschließen. Ich hab mir dafür auch einen Isolator mit HCPL2232 gebastelt und bis zu 3000V benutzt. Die M103C Fuse haben aber nur der ATmega64, ATmega128 und der ATmega128A.
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Licht-Trigger
tasten_flag = 0; void init_timer_0 (void) { TCCR0B = (1<<CS01) + (1<<CS00); // Prescaler = 64 bei 8 MHz TIMSK0 = (1<<TOIE0); // Timer overflow interrupt enable TCNT0 = 6 ; // Timer mit 6 vorladen } int main(void) { DDRB = 0xFF
= 0; } } } } Verwendet wird ein ATMega48
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AVR Bootloader optiboot Assemblerversion
müssen Sie einen der unterstützten Prozessoren als Parameter beim make Aufruf angeben. Ein make atmega328p erzeugt eine Bootloader Datei mit dem Namen optiboot_atmega328p.hex. Daneben werden auch noch die Dateien optiboot_atmega328p.lst und optiboot_atmega328p.log erzeugt. In der .log Datei werden die
auf atmega328p und setze die Lock Bits avrdude -C ./avrdude.conf -c avrisp2 -B 1.50 -p atmega328p -P usb -b 115200 -D -U flash:w:optiboot_atmega328p.hex:i -U lock:w:0xef:m avrdude: AVR device initialized and
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I2C und LCD mit der Pollin.Lib in Bascom
2313-er. Oder übersehe ich da was? Martin schrieb im Beitrag #7318315: > 'Chip type : ATMega48V (8%) ciao gustav
Verbindung zu verwenden. Diese lib kannst mit dem ATTiny 2313 verwenden, aber auch mit einem ATMEGA 32 oder ATMEGA 328 usw. Wobei es mit dem ATTINY 2313 nicht mehr viele Möglichkeiten gibt was der Controller erledigen kann. Der Speicher wird hier schnell mal knapp. Es muss neben der LCD lib
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Handhabung Pollin-DCF77-Modul?
Peter D. schrieb im Beitrag #7362888: > Für die Pollin-Module nimmt man einfach beim ATmega/ATtiny den analog > Komparator und vergleicht mit der internen Referenz 1,1V. Oder man betreibt den AVR mit ebenfalls mit 3,3V.
#7362892: > Oder man betreibt den AVR mit ebenfalls mit 3,3V Es funktioniert aber auch ganz gut mit ATMEGA/TINY auf 5V und Modul auf 3,3 V ohne irgendwas. Eingang ohne aktivierten Pull-Up.
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AVR Atmega64-A ISP funktioniert nicht
und 100nF(am UNO) angeschlossen. Gleiche Fehlermeldung wie bisher. Ich habe bei MegaCore den Atmega64 ausgewählt, oder brauche ich extra eine Bibliothek für den Atmega64-A?
Christoph schrieb im Beitrag #7310927: > Ich habe bei MegaCore den Atmega64 ausgewählt, oder brauche ich extra > eine Bibliothek für den Atmega64-A? Selbst wenn es so wäre, hat das wohl nichts mit deinem Problem zu tun, da er ja nicht einmal die device signature auslesen
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Frage bzgl. Verarbeitung einer Konstantendeklaration
Moin, ich habe dieser Tage ein einfaches Thermostat gebaut mit einem Atmega88 und nem DS18B20. Das Thermostat hat eine Hysterese damit das Aggregat nicht zu oft anspringen muss. Als Parameter habe ich eine Konstante deklariert und einen Wert zugewiesen: [c]const uint32
unsigned long zur Folge). Ah, ok. Also damit hab ich nicht gerechnet. Klar dass ein int beim Atmega 16-bit hat, aber ich ging davon aus, dass der Compiler das ohnehin zur Compilezeit berechnet und dabei, entsprechend der CPU Architektur des PCs, mit 32-bit rechnet. Alles klar, wieder was gelernt
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RISC/V kommt in Schwung
einen einzelnen Befehl, sondern um den Befehlssatz und dessen Effizienz insgesamt. Zum Beispiel ist 64-Bit Arithmetic auf einem 32-Bit RISC-V umständlich: [code] int64_t add64 (int64_t a, int64_t b) { return a + b; } [/code] [code] add64: add a1, a1, a3 add a0, a0, a2 sltu
, die nur einen Befehl belegen. Und bedingte Sprünge dürften um Größenordnungen häufiger sein als 64-Bit Arithmetik. Und schließlich: Falls die Applikation so durchsetzt ist von 64-Bit Integer Arithmetik, kann man einen 64-Bit Typ in Betracht ziehen.
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Überlauf in AVR mit C
weiter hilft, ist eine andere Frage. Die Arduino Referenz sagt eindeutig, dass ein int bei den ATmega 16 Bit breit ist. Und ein literal nur aus Ziffern ist ein int Wert. Wenn man ein long Wert haben will, gehört ein L (oder l) hinten dran.
bei 8 Bit und 16 Bit Prozessoren durchaus problematisch war. Bei 32 Bit und noch viel weniger bei 64 Bit Prozessoren wird es wohl nicht so ein großes Problem sein. > > In Java schon. > In anderen sicheren Sprachen aber nicht. > > Zum Beispiel use-after-free und Objektlebenszeiten können in
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Ungenutzte Arduino Mega Pins verwenden
Hallo, ich möchte ein kleines Projekt mit Arduin9 für den Atmega 2560 erstellen, aber nicht mit dem Arduino Mega. Bei der Platine werden Ports verwendet, die auf der Arduino Mega Platine gar nicht rausgeführt sind wie PD5. Dementsprechend gibt es dafür keinen
Ich habe in den Tiefen von PlatformIO die Antwort gefunden. Es gibt für die 64 Pin und 100 Pin Controller jeweils eine pins_arduino.h, in der alle Ports definiert werden. Ich habe es noch nicht getestet, aber ich habe zumindest einen Ansatz, den ich weiter verfolgen kann.
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BPM gesteuert LEDs zuerst Blinken dann nur Leuchten lassen.
haben nur eine Anzeige von 1-4 oder 1-16 und die mitblinkt. Das hätte ich gerne etwas größer.. Eben4x64 😃😎✌️
&psc=1 https://www.amazon.de/AZDelivery-ATmega328-Gratis-Arduino-Kompatibel/dp/B079TZFS7T/ref=sr_1_2_sspa?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3MB6PPNSXBIL5&keywords=arduino+nano&qid=1672731145&sprefix=arduino+nano%2Caps%2C99&sr=8-2-
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Nachteile QFN und BGA gegenüber QFP
Layout im Weg, dann kann man nur hoffen, es angelötet zu haben. Dabei hat mit 0,5 mm Abständen ein VQFN64 9x9 mm und ein TQFP64 hat 10x10 mm, das sind dann so 10x10 und 12x10 mm mit Pads dran - den Platz den QFN spart fressen die VIAs die man braucht unter Umständen locker wieder auf.
Mist, zu langsam, natürlich 12x12 mm mit Pads für das TQFP64.
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Welchen AVR programmer unter Linux?
programmer und welches GUI unter Linux benutzt Ihr? Ich habe ein selbsgebasteltes STK500 mit Atmega 8535 auf einer Lochrasterplatine, welcher mir seit 12 Jahren dient. Unter Ubuntu läuft bei mir AVRdudess welches ein GUI für Avrdude ist. Damit habe ich auch die AVRUSB programmer mit Mega8 getestet
keine Lust. Musst Du ja auch nicht. MPLABX läuft ja auch unter Linux, mit der Einschränkung amd64 Architektur. Raspberry Pi oder Apple Silicon funktionieren damit also aktuell nicht. fchk
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EOL ATmega328p
Folgende AVRs werden von Microchip als aktiv geführt und sind in einem DIP-Gehäuse verfügbar: ATmega1284 ATMEGA1284P ATmega16 ATMEGA162 ATmega164A ATmega164P ATmega164PA ATMEGA168 ATmega168A ATmega168P ATmega168PA ATmega16A ATmega32 ATmega324A ATmega324P ATMEGA324PA ATmega32A ATMEGA48 ATMEGA4809 ATmega48A ATmega48P ATmega48PA ATmega644 ATmega644A ATmega644P ATmega644PA ATmega8 ATmega8515 ATmega8535 ATmega88 ATmega88A ATmega88P ATMEGA88PA ATMEGA8A ATtiny13 ATTINY13A ATtiny2313
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Welche Programmiersprache für Comports?
nur eine 32-bit-Version für > Windows vorhanden. Und, wo ist das Problem? Brauchst Du zwingend 64-Bit-Programme? Ansonsten liegt der Kram im Sourcecode vor, mit VS sollte es möglich sein, daraus auch eine 64-Bit-DLL zu machen. Hier https://core.tcl-lang.org/tcludp/dir?ci=tip wird beschrieben, wie man das übersetzt; wenn man sich mit VS auskennt, sollte ein 64-Bit-Build keine Raketenwissenschaft sein. Aber vielleicht findest Du ja hier was anderes: https://wiki.tcl-lang.org/page/UDP+for+Tcl
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Was ist mit dem avr-gcc 12.x passiert? Internal Compiler Errors Gesperrt
avrtest bringt "Board"-Beschreibungen für mehrer wesentlich unterschiedliche AVR Devices mit: ATmega103, ATmega128, ATmega2560, ATmega8, ATtiny40, ATmega64, ATtiny3216 und ATxmega128A3. Normal reicht es, die Testsuite für ein Device laufen zu lassen wie ATmega128.
fileio-atmega2560.i NEWS exit-atmega103.s fileio-atmega2560.o options.c exit-atmega128.i fileio-atmega2560.s options.def exit-atmega128.o fileio-atmega8.i options.h exit-atmega128.s fileio-atmega8