andere. Ich habe mir das Kabel nach obenstehender Anleitung gelötet, Widerstand 82 Ohm, Transistoren BC547B. Alles doppelt kontrolliert und auch noch mal die Transistoren getauscht. Das Kabel ist nicht länger als 20cm. Wenn ich nun das MSTAR Tool starte und auf Connect drücke erkennt er mit diesen Chip
VSync, Pin 14: 69,81 Hz gekommen bei den klassischen 720x400 px aka. 80x25 Zeichen (oder auch den 640x480 @ 60Hz Vollgrafikmodus). Kann das Display dafür verwendet werden? Laut Datenblatt [2], Seite 7, Punkt 5.3.3 kann das nur 800x600 @ 60 Hz bis 1280x768 @ 60 Hz anzeigen. Ein Forumuser (den ich
ADCs used in signal processing will specify a number for the Spurious-Free Dy- namic Range (SFDR) in dBc, which is the ratio in dB between the greatest spur and the applied test signal, or in dBFS, which is the ratio with respect to a full-scale signal. This is an important speci▯cation for digital radio
der LDO-Switcher den Härtetest und läuft an 100V Uin. Output 5,09V, 125mA. Längstransistor ist ein BC640 (hier zum Test für Uce > 100V selektiert). Ich habe der Schaltung noch 3 weitere Bauteile spendiert und der Längstransistor wird jetzt aktiv abgeschaltet. Statt > 1µs Speicherzeit und ca. 2µs
koennte man Q5 noch sparen, dann ist's ja schon wieder weniger. Ich haette nicht gedacht, dass ein BC640 als Laengstransistor das aushaelt, im linearen Betrieb haette der keine Chance gehabt. Was genau ist denn eigentlich frequenzbestimmend hier? Ist der Regelkreis so schnell, oder ist es der Strom
Beitrag #5609725: > Man muss dazu sagen, das es nicht so leichtfertig > ist, wie es aussieht, denn der BC879 ist ein besonderer Transistor. > Hier mal das Datenblatt zum BC879 / BC 875 im Anhang, weiß nicht wie man es hier bei µC.net anders speichern kann. Bernd_Stein
sagen. > Hm - kann ich leider auch nicht ausprobieren, da mir die passenden Transen fehlen. Hätte BC516 / BC517, aber die schaffen nur 0,4A und haben die Diode nicht verbaut. Jeder Lüfter braucht 0,15A. Reichelt hat leider keinen aus der Serie ( BC875 - BC880 ). Nach Vergleichstypen die hier aufgelistet
Seb schrieb im Beitrag #3555035: > Sind (v.l.n.r.) JA 101P 705, JA 101P 705, JC 501P 640. Die beiden JA101 dürften die Treiber sein. Eigentlich sind das Allerweltstypen, aber gängiger sind welche mit Basis am mittleren Anschluss. Du kannst BC557 verwenden, musst ihn aber etwas verdreht
Man bräuchte erst einmal 'nen Schaltplan. Da gehen schon BC639/BC640 je zwei,drei parallel. Da muss man nichts suchen. Oder BD238/239. Schick mir das Auto, ich mach Dir das schnell heile. Oder frage jemanden hier im Forum. Das wird doch so nichts - ohne Stromlaufplan
1. BC548 oder BC639 2. BC640 oder TIP32(noch mehr zur Auswahl in der Liste?) 3. BC639 oder TIP31 Zieh Dir gleich dazu die Datenblätter ausm Netz und vergleiche Kollektorstrom, Verlustleistung usw.
Schaltplan erstelle, dann sind da erstmal Symbole drin: Transistor NPN, OPV, Diode. Ob das nun der BC847A oder B oder vielleicht der BC846 ist, oder der TL072 oder der AD820, oder die Diode in Minimelf oder SMB-Package, das steht beim Entwurf noch gar nicht fest. Das entscheide ich in der Dimensionierung. Und wenn ich merke, daß der BC847 im SOT-23 in der KSQ nicht genug Wärme abführen kann, dann wird da eben ein Typ im SOT-89 draus. Ich hab auch schon Layouts, die ursprünglich mal komplett THT waren, auf teilweise SMD umgestellt.
Steuerstrom, der Hauptstrom läuft über Dauerplus). Wenn da nur ein Steuerstrom fliesst, reicht ein BC327 oder BC640, sonst eher ein BD244 oder BD246, dann sollten auch die 2k2 zu 1k geändert werden. Achso, der R1 aus deiner ersten Schaltung fällt dann weg, weil ja die beiden 2k2 den Job übernehmen.
mit einen BC547 zu verstärken der dann alle PNP Transistoren vom Typ BC640 in Kollektorschaltung treibt ! Gruß, Ralph
des Controllers mit einen > BC547 zu verstärken der dann alle PNP Transistoren vom Typ BC640 in > Kollektorschaltung treibt ! > > Gruß, > Ralph Was spricht gegen einen FDG6317??? Da sind zwei Mosfets drinnen, die können jeder
852 T C 107 33 pF T 103 S 852 T C 108 4.7 pF, 5% T 104 S 852 T C 109 3.3 pF, 5% C 110 100 pF T 201 BC 848 C 111 3.9 pF, 5% T 202 BC 848 C 112 470 pF Q 201 4 MHz SAW 101 R 2531 (423.22 MHz), C 113 470 pF Siemens Matsushita C 114 100 pF IC 1 U4313 B-FL, U 4311 B-C-FL C 115 1 nF IC 201 C 2001 AM C 116 10
Rgate würde ich 4.7Ohm wählen. Über R1 bin ich mir noch unsicher. Vorschläge? Ach ja die NPNs sind BC639 und die PNPs BC640.
R2 würde ich so um 1k..2k2 wählen, ich nehme sowieso nur Transistoren mit hoher Stromverstärkung (BC547C/BC557C). 10R Rgate ist okay wenn Du damit keine Probleme wie Schwingungen und Störungen hast. Kannst Du aber ruhig auch 100R nehmen wenn Du nur ein paar hundert Hz PWM hast, das entlastet die Transistoren
Transistor Schaltungen: Ich benötige Hilfe beim Auslegen von T1, T2 und R1. Ich dachte an: IFR640, BC635 und 4,7K Würde die Schaltung so funktionieren und Sinn machen oder geht es auch einfacher? Schön wäre, wenn es einen PNP Transistor gäbe, der bereits die Widerstände integriert hat, das würde
einen PNP gezeichnet. > Ich benötige Hilfe beim Auslegen von T1, T2 und R1. > Ich dachte an: IFR640, BC635 und 4,7K Nimm doch einen IRLU024N, Logic Level MOSFET, da brauchst keinen Widerstand.
: | R | 0 --------330R-----|< NPN BC548 (8 Spalten) |E GND [/code] Noch weniger Anschlüsse braucht man, wenn man die 8 Spaltentreiber durch Schwieberegister (mit Konstantstromquellen) ersetzt,
um 64 LEDs steuern zu können Oder gleich einen MAX7219 nehmen, benötigt nur 3 IO-Pins. Und bei 640 LEDs (10 * MAX7219) sinds immer noch 3 IO-Pins.
Kann man ungefähr so bauen. BC547 sind unterdimensioniert, nimm BC368 oder BD135, durchaus ohne Basisvorwiderstand. Statt dem CD4021 würde ich die Transistoren direkt vom uC steuern, du hast genügend Ausgänge und die Programmierung
durch deine Segmente fliessen soll, 10mA Mitttelwert wäre üblich, also 80mA für 1/8 der Zeit, also 640mA gesamt.
In meiner aktuellen Realisierung dauert ein Vollzyklus, bestehend aus den Halbzyklen tA und tB, 640 Nanosekunden. Befehle dauern 1 oder 2 oder 3 Vollzyklen.
auf A0-7 gelegt, A auf den Datenbus und(!) B kommt auf die Adressen A8-15. So kann man über das BC-Register volle 64 kB direkt adressieren. Sorry, zu lange kontrollgelesen
etwas improvisieren, da ich keinen TA7642 auftreiben konnte, habe ich einen weiteren Transistor BC547C genommen. Nach ein paar weiteren Anpassungen zur Verbesserung des Signals komme ich auf diesen neuen Schaltplan (im Anhang), den ich professionell mit Paint umgestaltet habe. An stelle des
etwas improvisieren, da ich keinen TA7642 > auftreiben konnte, habe ich einen weiteren Transistor BC547C genommen. Da der TA7642 kein Transistor ist, sondern ein IC, kann das mit dem Ersatz nicht klappen. Deine folgenden Ergebnisse sind eher zufällig und von deinem individuellen Aufbau abhängig
4 Stiftleisten 2 LEDs 4 Montagebohrungen in den Ecken In Betrieb mit vermutlich einem NEC NL6448BC20-08 640x480. Ist auf Deutsch eingestellt ("Kein Signal"). Kontron macht offenbar Boards in der Art. Spectrah auch.
rechts müssen so stecken wie auf dem Bild. Offenbar laufen da wichtige Signale.. jetzt läufts bei 640x480 @ 31.5 kHz / 59 Hz. Pin 6-10 sind auf Masse gelegt, d.h. auch der ggf. auf 5V liegende Pin 9. Das mögen die Grafikkarten offenbar gar nicht -> Signal weg. Pin abschneiden hilft! Mit Signal
Bias CurrentCELL= 0V) SENSE l –1 0 1 µA BAT l 0 2 6 µA l fTYP Typical Switching Frequency 460 550 640 kHz fMIN MinimumSwitching Frequency l 20 30 kHz DC MAX MaximumDuty Cycle 98 99 % V TGATE Output Voltage Low V > 9V, No Load l 5 5.6 8.75 V OL(TG) CC (VCC– TGATE) (Note 6) VCC< 7V, No Load l VCC– 0.5
will sieht das so aus: [pre] Vorher Adresse | Nachher Adresse PORTC_DIR 0x640 | PORTA_DIR 0x600 PORTC_IN 0x648 | PORTA_IN 0x608 PORTC_PIN3CTRL 0x653 | PORTC_PIN2CTRL 0x612 [/pre] Die entsprechenden Adressen können direkt ins iHex eingetragen
ATXmega128A4U den Boot-Pin auf Port E, Pin 1 gesetzt. Für den ATXmega128A4U ist der Boot-Pin "PC3", also 0x640 + 0x13 1. Wert in der Obj-Datei ändern: Gleich am Anfang des Object-Codes der Datei "atxmega128a4u_104.hex" ist der Eintrag für den zu testenden Pin. 0x640 = PortC, Pin3 = +13 => 0x653 [pre]
unsere Zwecke benötigen wir nun als zusätzliche Elemente: Optokoppler (CNY 17-4), npn-Transistoren (BC 337-40) zur Signalverstärkung sowie einige Widerstände im Bereich von 2k und 400 Ohm. Kaskadierung von Transistoren zur Signalverstärkung. a. Entsprechend Schritt 2.4.d. (ein Relais bei 50 Ohm) wird
differenzierten Abstufung mittels eines möglichst oft durch 2 teilbaren Anfangswertes und der Teiler (640 Ohm, 320, 160...) oder in 10er Potenzen. Denkbar wäre auch eine Parallelschaltung der 'zuschaltbaren' Widerstände - je nach Umsetzung wären natürlich die Vorwiderstände der Transistoren anzupassen;