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Pegelwandler 3,3V <->5V bidirektional mit Belastung
oder LED braucht je keinen > bidirektionalen Pegelwandler. Nein es ist ein N-Kanal BS108 oder BSS138 falls ich es hinbekommen SMD zu löten. Max H. schrieb im Beitrag #3815785: > Ich denke kaum, dass du mit dem selben Pin ein Relais schalten und ein > 5V Signal einlesen willst. Ich möchte
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Mikrocontroller an 24V mit Optokopller?
1. Linearregler? Rechne ma die Verlustleistung.. -> Schaltregler 2. Nimm Mosfets BSS138 oder so.. Denk an Freilaufdiode. Brauchst keine Optokoppler...normalerweise 3. Wenn du nicht schon AVR kannst, nimm lieber nen kleinen Arm, Pic,MSP430 sieht man öfters in der Industrie als AVR
SID=14VBelzH8AAAIAADj4Ircf24a5dc3501406dd46a2572a9c42ca67&LANGUAGE=EN - LM2594 >2. Nimm Mosfets BSS138 oder so.. Denk an Freilaufdiode. Brauchst keine >Optokoppler...normalerweise Daran habe ich noch garnicht gedacht. Du meinst das ich Leistungslos schalten kann oder?
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I²C Levelshifter 1,2V
aus meinen 5V I²C meine benötigten 1,2V macht und umgekehrt. Ich habe eine Lösung mit jeweils einem BSS138 FET in Daten- und Clock- Leitung ins Auge gefasst. Kann mir jemand bestätigen, dass dies so möglich ist? Gruß Chris
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BS170 SMD Ersatz Pegelkonverter
Ich glaube was du suchst ist der: BSS 138 SMD Gibt es bei Reichelt für 4ct. Viele Grüße
Und der BSS 138 SMD? Hier liegen hab ich gar nix. Müßte ich alles erst bestellen.
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Suche einen billigen kleinsignal FET
BSS138
. Die Vishay transen sind ziemlich was ich suche, aber zu teuer. Ich denke, ich versuche mal BSS138
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
> Ok? Kommt drauf an. Was ist mit den anderen 4 Eingängen vom '138?
Christian J. schrieb im Beitrag #3812591: > Der 374 latched nämlich auf der positiven Flanke und der 138er > erzeugt negative. Passt so.
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24V/100mA schalten
BSN20 oder BSS138 könnten auch noch in Frage kommen.
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MSP430G2335 mit Ultraschallsensor SRF08
einem Hersteller - sry). Ich verwende meist die Schaltung unter "2.3" und benutze als MOSFETS z.B. BSS138; andere mögliche Transistoren sind in der AppNote angegeben. Es gibt auch fertige Pegelwandler-ICs. Pull-Ups nicht vergessen! Gruß Fred
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Halbbrücke an PWM Ausgang gegen Querströme schützen.
Diode, 1N4148 doer so. Ne 100mA Diode nach dem Gatetreiber? Bei 200kHz? Was für ein Fet ist das? BSS138?
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Funktionsgenerator - Ausgangsstufe Rechteck
spielen? Die Temperaturabhängigkeit ist aber auf jedenfall ein Argument. Habe das ganze nun durch BSS138 ersetzt. > Dass die Umschaltung der Kondensatoren so geht halte ich für fraglich - > zumindest die 100 K Widerstände sollten nicht an den C2 Eingang gehen, > sondern eher nach -5 V. Es ist auch
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Mosfet Treiber Highside diskret
nicht schnell genug öffnen, habe > genau sowas schon mal gebaut. 100KHz wären schon schwierig. Der BSS138 ist stellvertretend fuer einen Kleinsignalfet. Bei Q_G_total=0,8nC aus dem Datenblatt des 2N7002 ist tau = 800ns. Das ist mir schnell genug, der FET leitet schon wesentlich frueher. Probiert habe
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UART Pegelwandler 3V3 <--> 5V die drölfte
Hey Leute, wollte mal kurz rueckmeldung geben: Hab das ganze jetzt mal mit einem BSS 138 ( http://www.reichelt.de/BSS-138-SMD/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=41437&artnr=BSS+138+SMD&SEARCH=bss138 ) aufgebaut und es funktioniert super, auch mit einer Baudrate von 115,2k. Vielen
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Solid State Relais 5V mit 3.3V schalten
zu schalten. Oder du baust noch einen Transistor der BC846-Klasse dazwischen (alternativ MOSFET wie BSS138). Dann kannst du auch 5V benutzen. Warum auch immer du die 5V im Sinn hattest. Auf jeden Fall ist es höchst blödsinnig (und gefährlich) mit dem Ausgang eines mit 3.3V betriebenen µC eine Last (auch
Schieberegister mit Konstantstromausgang für LED sind Stand der Technik. Ansonsten sind 7 Transistoren a'la BSS138 oder BCR-irgendwas (ein npn- Transistor mit integrierten Basiswiderständen, klick dir das Datenblatt selber) in SOT-23 oder SOT-323 allemal kleiner als der genannte ULN2803. Der übrigens keine besonders
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N-Mosfet als Low Side Schalter
gekommen, dieses mit einem N-Channel Mosfet als Low Side Switch zu umzusetzen. Als Mosfet habe ich den BSS138 ausgesucht, da dieser mit meinen 3,3 Volt doch komplett durchschalten sollte, oder (Gate Threshold Voltage von Max 1,5V * Faktor 2 zum sicheren Durchschalten = 3V)? Es sind auch nicht mehr als 220mA
Der BSS138 ist jetzt nicht gerade ein Super-Teil bei 3.3V. Schau im Datenblatt nach, welchen RDSon du bei Ansteuerung mit 3.3V erhältst. Dann überlegt dir die Potienzialdifferenz zwischen GND vom µC und vom
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Layout Schaltregler Kritik erwünscht!
und genügend durchsteuert (bzw. durchgesteuert werden kann). Den NPN könnte man auch durch einen BSS138 ersetzen.
und genügend durchsteuert (bzw. durchgesteuert werden kann). >> Den NPN könnte man auch durch einen BSS138 ersetzen. > Das werd ich auf jeden fall machen... Der BSS138 fällt ja wie auch der NPN raus, Sie wollen ja einen (manuellen) Schalter nehmen. Das Problem mit dem Durchsteuern hätten Sie
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Sparsamer Logic-Level-Mosfet
ein MOSFET angesteuert werden. Wiederstand braucht es dann nicht. SMD MOSFETs z.B. 2n7002 oder BSS138. Im thread keine Angabe ueber den Strom (Amperes).
der bei 1.2V schaltet und setz den hinter die LED. Mikrokontroller ist zu sehr Overkill. Den BSS138 guck ich mir mal an, danke, der sieht passend aus! Stimmt denn jetzt meine Schaltung? Viele Grüße, Matze
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Schaltstellung von bistabilem Relais abfragen
bei diesem Typ für den kleinen Relaisstrom gerade noch >reichen sollte. Ja, aber ein einfacher BSS138 hätte es auch getan. >Kann das so funktionieren? Klingt OK. Man sollte aber den Messpuls prinzipiell in der Länge begrenzen.
für den Widerstand, aber dann brauche ich einen OP oder es fließt Ruhestrom. > ... ein einfacher BSS138 hätte es auch getan. von dem gibt's zu viele verschiedene. Ulrich schrieb: > zumindest der 1. Puls sollte von der vorherigen Magnetisierung abhängen. ich dachte, vor allem vom Luftspalt, abhängig
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Z180-Stamp Modul
nicht nach möglichen Hardwarevarianten richten. > Bei der Auswahl des n-Kanal Type scheint mir der BSS138 oder ein ander > N-Channel Logic Level Gate FET besser geeignet als der IRLML2402. Beim > 3.3V Betrieb ist die Vgs(th) zu hoch um sicher zu schalten. > > Marcel schrieb im Beitrag #4701525
als der BSS138 funktionieren, da sein Vgs(th) nochmal niedriger ist. Allerdings hat der bei Ugs = 0,00xV nicht ganz schließen wollen (2 Exemplare). Da es mit dem BSS138 funktioniert, habe ich das nicht weiter untersucht
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ILI9341 langsam Verbesserungsvorschläge?
bytes (81.9% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 23360 bytes (142.6% Full) (.data + .bss + .noinit) Abgesehen von dem ähm merkwürdigen Ram-Overhead (den man sicher noch reduzieren kann, das Inhaltsverzeichnis frisst halt mit meiner dämlichen Methode soviel RAM, und irgendwo steckt da
74LVT1G125. Aber die Sache ist für dich vermutlich einacher wenn du so etwas vorgefertigtes mit BSS138 nimmst. https://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_sacat=0&_nkw=level+shifter+arduino&rt=nc&LH_PrefLoc=1 Man kann die BSS138 auch separat kaufen und selbst verdrahten. Das Prinzip ist überall
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"Notstromversorgung" ATTINY13 mit Kondensator bzw. Supercap
schalte mit einem Attiny13 3 LED Stränge Ich verwende dafür 3 I/O Pins. An jedem IO Pin ist ein BSS138 angeschlossen. Der Attiny wird mit einem LDO (max 0.1A) betrieben. Es ist eine ganz simple Schaltung. Wenn der UC mit Strom versorgt wird, dann gehen im Abstand von 2 Sekunden die LEDs an. (
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3,3V zur PWM Steuerung
am µC-Ausgang einfachst lösen lassen. Womöglich würde man Q4 auch durch einen kleinen FET wie etwa BSS138 oder 2N7002 ersetzen wollen. XL
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Suche 5V FET mit eingebauten Widerständen - Analog zu Digitaltransitoren
BSS138 zum Beispiel. kannst direkt an Digitalausgänge klemmen. Wie wahrscheinlich 99% aller Signal-Mosfets
Ah schrieb im Beitrag #3536444: > BSS138 zum Beispiel. > kannst direkt an Digitalausgänge klemmen. Wie wahrscheinlich 99% aller > Signal-Mosfets Es geht mir z.B. um den Widerstand zwischen GS, um einen brauchbaren Einschaltzustand
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IRLML 6402 Verständnisproblem
Schwellspannung ist da fast nie eine Lösung. Schalte also mit deinen 3.3V einen kleinen n-FET (z.B. BSS138). Dessen Drain kann dann gegen die +5V gehen und dort an einem Widerstand die notwendige U_gs für deinen p-Kanal-Schalter abfallen lassen. Siehe auch [[Treiber]]. XL
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BSS138 sehr ESD empfindlich??
im aktuellen Projekt auf BSS138. Ich schalte damit LEDs mit Eingangsspannung 12V und einem Strom von 50 bis 250 mA. Da der BSS138 deutlich günstiger als der IRLML2502 ist würde ich gerne den BSS138 weiter verwenden, aber
den BSS138 auch gleich mit ersetzten.
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Lauflicht 6 Schritte (Dauer 1s) alternative zu attiny13 und bass138
ausgeschaltet wird. Ich wollte es mit einem attiny13 (um die Zeit des Lauflichts anpassen zu können) und 6x BSS138 lösen, aber das ist doch recht aufwendig, da ich nur sehr wenig platz zur verfügung hab. die Platine ist nacher ca. 10x120mm gross und da ist nicht viel platz für die 3528 (PLCC2/4) LEDs, den attiny
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Transistor / Signal negieren (RS485 DE input)
Als einfachen Inverter nehme ich einen BSS138 mit Pull-Up (10k). Ist ein Logic Level FET.
Bastler schrieb im Beitrag #3509973: > Als einfachen Inverter nehme ich einen BSS138 mit Pull-Up (10k). > Ist ein Logic Level FET. Auf einem Board habe ich einen BS250, der am UART eine LWL-LED mit Baudrate 1,5 MHz ansteuert, geht einwandfrei. Das Gate hängt an einem 74HC00 NAND-Gatter
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Wie den richtigen MOSFET finden
vor einem Monat fertig gestellt. Damals habe ich an meinen atmega8 an den ausgängen jeweils einen bss138 geschaltet mit 10kohm widerstand um damit leds zu schalten. In meinem nächsten projekt möchte ich noch mehr leds über einen port des atmegas steuern. Das problem ist das ich pro ausgang jetzt leds mit ca. 1.0 ampere habe und diese gerne noch mittels pwm dimmen möchte. Der bss138 schafft die 1.0 ampere nicht. Wie kann ich mir jetzt am besten errechnen welcher MOSFET fur mich am betsen geeignet ist. Muss ich bezuglich der pwm frequenz etwas beachten. Sagen wir ich hätte
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RS232 Receiver
noch eine Diode und Pull-Down am Gate vorsehen um die negativen Spannungen davon fernzuhalten. BSS138 z.B. kann glaub +-20V am Gate.
auch schon durch oder? Ich will mich nur für > alle Fälle absichern. Ja das sollte passen. Der BSS128 ist LogicLevel und sollte schon ab 1.8V genug durchschalten für den winzigen Strom. > Der BSS138 ist genau richtig. Danke dann brauch ich jetzt nicht lange > suchen. Bei dem Modell brauch ich
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viele Kleinsignalrelais am µC mit Material von Reichelt günstig schalten
simple Schieberegister (74HC595, CD4094, o.ä.) genommen und direkt an jedes Relais einen kleinen FET (BSS138 reicht schon) und eine Freilaufdiode gesetzt. Bei einem Relais in THT ist da mehr als genug Platz zwischen den Beinchen. Apropos Relais: ich habe das gerade mal bei Reichelt nachgeschaut. Das
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Von +3,3V auf +12V mittels MOSFET
Pegelwandler]]. Der Gatewiderstand ist überflüssig, der MOSFET muss bei 3,3V schon recht sicher schalten, BSS138 könnte passen.
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Aus 5 Volt Rechtecksignal ein Sinussignal erzeugen
ihren Zeck erfüllt. Werd nun an dem µC noch einen kleinen NPN Transistor oder Mosfet (2n2222a oder BSS138 mal schauen was ich da hab) mit nen Pullup gegen +12Volt noch hängen und das sollte es schon fast gewesen sein. Vielen Dank erstmal für die Hilfe. Dieses Forum ist wirklich einer der besten
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Batteriespannung überwachen mit wenig Energiebedarf
am Analogeingang anliegt passiert. Anja hat einen netten Weg gezeigt, Ich hab das mit einem BSS84, angestuert von einem BSS138 gemacht, denn "mein" uC gibt im LPM4 nichts an die Aussenwelt ab. Ruhestrom ist irgendwo im nA-Bereich zu suchen. Messstrom wenn aktiv ist 80uA. pdf anbei. Grüße
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[Eagle] Package mit im Schaltplan anzeigen
überhaupt keinen Sinn. Im Schaltplan sollte der Designator (z.B. Q1) und die Bezeichnung (z.B. BSS138) stehen. Welches Package dann im Endeffekt auf die Platine kommt, hat doch im Schaltplan nix verloren. Vielleicht will man mehrere Varianten, einmal SMD und einmal THT machen? Den Schaltplan hat
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FM Radio Modul RDA5807M
Seite ggf VCC, alle I2C slaves dort laufen auch - SCL + SDA gehen dann an einen HV/LV levelshifter mit BSS138, standardware von ebay. Doie LV Seite wird aus den 5V mit einem AMS1117-3.3 erzeugt (gefiltert mit 100nf). Ich glaube auch, dass es nicht am Modul selbst liegt, allerdings habe ich die Module
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2 Mosfets antiseriell - Wie muss ich die Gates verschalten?
IRF7410) antiseriell verbaut sind. Die Gates werden über PullUps auf VDD (ca 10 Volt) gezogen und via BSS138 und Controllerpin bei Bedarf auf Low gezogen. Funktioniert gut. So schalte und sperre ich 5A.
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WS2812B mit 3.3V ansteuern
du genutzt? Ich versuche das gerade (Ausgangssignal muss invertiert werden) an WS2812B mit einem BSS123 und bei 1k werden die Pulse erkennbar (durch 10k wird viel zu langsam entladen), aber es funktioniert immer noch nicht. Besser klappt es, wenn ich das 3.3 V Signal direkt anlege. Sobald die Versorgungsspannung
Irgendwie scheint mir aber die Basisschaltung fuer diesen Zweck > suboptimal zu sein. nimm einen FET BS138/BS170 und gut ist!
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Pegelwandler
Ich würde es mit einem BSS138 versuchen.
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
selbstleitend. Er sperrt je nach Typ (ABC) erst bei <-5 Volt. IMO wäre ein kleiner MOS-Fet wie der BSS123, BSS138 oder 2N7000 bzw. 2N7002 besser geeignet. Durch Verwendung eines PNP-Transistors oder eines P-Kanal MOS-Fets kann die Funktion invertiert werden. Dann müssen die Dioden umgedreht und der
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Spannungsmessung an LowPower-Eingang
sagen, da ich keine Unterlagen mehr darüber habe (Vorgängerfirma), aber es dürfte etwas in Richtung BSS138 gewesen sein (bzw. der P-Channel Typ dazu).
zu belasten? Ist doch schon mehrfach gesagt worden. Durch einen MOSFET mit geringem Leckstrom. BSS123, der hat bei 60V U_DS typisch 10nA Leckstrom. Real hat der bei deinen 3V Batteriespannung vielleicht 1-2nA, also nix. Drain an Batterie, Source an ADC-Eingang. Gate an ein Steuerpin, dazu ein