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[S] Suche 2SK246 & 2SJ103 oder 2SK170 & 2SJ74
Beitrag #7641620: > Noch so ein Fehlgeleiteter. > > Aber du willst sie offensichtlich parallel schalten weil du irgendwo > gelesen hast, dass sich damit das Rauschen vermindern würde. So ein Quatsch! Habe ich was von parallel schalten geschrieben ? Es geht dabei um einen Endverstärker der pro
Verstärker mehr als verdoppeln, da ich alle andere Bauteile dafür schon da habe. Fehlen leider nur diese Fets. Trotzdem danke für den Link. Die Seite werde ich mir mal speichern. :-) Gruss Dirk
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5µs 10kV Pulsgenerator
transistor" Hier das Paper : https://doi.org/10.1063/1.1142054 Hier koennen sie 2kV in 50 Ohm schalten, mit einer Risetime von 1ns und einem Jitter von < 100ps. Der Aufbau ist aber skalierbar Schalter kann uebrigens bei Behlke (behlke.de) kaufen, bis in die duzenden kV
bräuchte es nur noch einen großen HV Kondensator, den muss man nur noch schnell genug auf das DUT schalten. Wenn du einen Schalter findest der das kann.
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Stihl Akku-Kettensäge MSA140C
Geruchs-Kontrolle der Elektronik machen. Ach ja, am Ende kann es auch sowas triviales wie der Schalter sein... mfg mf
ist ganz banal eine Schmelzsicherung durchgebrannt. Sollten die Endstufen defekt sein, werden die FETs gewechselt. Die Signale an den Gates lassen sich ja einfach überprüfen. Wie gesagt ist die Säge ölig verdreckt, weshalb zunächst gründlich geputzt werden muß; da warte ich auf schlechtes Wetter:-
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Probleme mit Spannungsunterschieden beim Schalten
entladen und nicht geladen werden muss? Es geht nicht um den P-Kanal, sondern um die zwei N-Kanal FETs. Nochmal: Dieser FET leitet, wenn die Spannung an G höher ist als die Spannung an S. Der FET "sieht" nur seine drei Beinchen, und hat keine Ahnung wo du meinst das GND wäre. So, jetzt schau dir
Bada B. schrieb im Beitrag #7641334: > die Verbindung sorgt dafür, das der volle Strom vom P-Fet durch den N-Fet kommt Denk da doch bitte noch einmal drüber nach. Wenn der volle Strom durch diesen N-FET fließen soll, dann soll sein Widerstand sehr klein werden. Dann nähert sich die Spannung
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400Vpp Verstärker
Optokoppler die Endstufe abschalten, ist ne ganz blöde Idee. Das gibt hübsche Einschaltspitzen, die die FETs nicht überleben. Im Bild mal ein Optokoppler der den FET einschaltet. Und ja, das ist eine Kaskodenschaltung, der FET wird am Source gesteuert. Für kleine Frequenzen geht der symmetrische Aufbau
Ich habe $DAMALS schon sowas gebaut (plus/minus 400V, also 800Vpp) Die Lösung waren wirklich die FETs, vor allem der damals neue Motorola MTP2P50E p-Kanal. Prototyp als Doppeleuropakarte mit Kühltunnel.
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Ampel mit LED Streifen
oder gelb oder lila oder sonstewas. AN die FB kontakte der relevanten Farben dengelst du ein paar FET dran, welche über deine 24V angesteuert werden.
der Streifen anpassen. 24V klingt nach SPS. Man könnte 2 identische Streifen für 12V in Reihe schalten und braucht dann nur einen Ausgang, der den nötigen Strom liefert. Dafür gibt es doch bestimmt was in der Automatisierungstechnik. Ober man nimmt halt was mit open-collector bzw. open-drain Ausgang
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STM32-Schaltplan so in Ordnung?
das stimmt, könnte ich noch hinzufügen, ist hier aber nicht > relevant. Wenn du meinst. Dann schalten deine FETs also weniger als 15mA?
Rainer W. schrieb im Beitrag #7638151: > Wenn du meinst. Dann schalten deine FETs also weniger als 15mA? wie kommst du auf 15mA? Nennstrom liegt bei 60 mA.
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LED-Transistor-Schaltung - LED glimmt dunkel
mal eure Hilfe. In einem Projekt möchte ich unter anderem mit einem Arduino LEDs über den Ausgang schalten. Der Ausgang liefert 5V bei maximal 8 mA. Ich lege diesen Ausgang über einen Basiswiederstand von 1k auf den Transistor BC547B und zusätzlich die Basis direkt über einen Widerstand von 1M auf Masse
Basis direkt über einen Widerstand > von 1M auf Masse, Das ist völlig unnötig, der BC547 ist kein FET und war nie einer und wird nie einer werden. Sind C und E richtig herum angeschlossen? Thomas schrieb im Beitrag #7638060: > und auch, wenn ich den Basiswiderstand auf Masse lege, > glimmt die
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Abwärtswandler mit Z-Diode regeln
Normalerweise macht man das mit einem Leistungshalbleiter (MosFET), der als Schalter dient. Dieser wird durch einen Gate-Treiber angesteuert. Der Gate-Treiber ist notwendig um den MosFET schnell zu schalten (C_GS, C_GD) und die Schaltverluste klein zu halten. Das
Komparator mit einer Sägezahnspannung verglichen. Das Resultat ist ein PWM Signal, welches der MosFET Treiber bekommt um den MosFET zu schalten... Sackt die Spannung ab erhöht die Regelung das Tastverhältnis. Der MosFet bleibt für eine längere Zeit leitend. Beim Entwurf der PCB ist auf die parasitären
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Name dieser Art an Diodenschaltung
eine Zenerdiode in Reihe zur Freilaufdiode, die dann einen Teil der Energie in Wärme umsetzt. Die Fet-Spannungsfestigkeit muss dafür aber > Vin1+Uz sein. Ist da nur wenig Spannungsreserve, kann man statt der Freilaufdiode auch eine Zenerdiode parallel zum Fet schalten mit Vin1<Uz<Ufet.
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Unterschied zwischen Optokoppler mit MOSFET-, Transistor- und Triac-Ausgang
Soweit ich das richtig verstehe, basiert der PC817 nur auf einem Transistor, kann also nur DC schalten. Der Panasonic AQH3223 basiert auf einem Triac, kann also AC schalten. Der Omron G3VM-61A1/G3VM-61AR1 (teils bezeichnet als "MOSFET-Relais") hingegen hat einen MOSFET-Ausgang und kann sowohl DC als
Soweit ich das richtig verstehe, basiert der PC817 nur auf einem > Transistor, kann also nur DC schalten. Der Panasonic AQH3223 basiert auf > einem Triac, kann also AC schalten. Der Omron G3VM-61A1/G3VM-61AR1 > (teils bezeichnet als "MOSFET-Relais") hingegen hat einen MOSFET-Ausgang > und kann
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Wie funktioniert diese MOSFET Schaltung als Strombegrenzer
ist für ca. 48V/10A dimensioniert, zum Begrenzen des Kondensator-Ladestroms (~20mF). Kühlung des FET ist dabei nebensächlich, die Kondensatoren sind voll bevor die Hitze überhaupt am Gehäuse ankommt. Shunt war als 2× 0R1 SMD in 2512 ausgeführt, hat auch keine Hitzeprobleme in der Anwendung. Für
Den Lowside-Shunt (samt dessen P_tot) sparen - statt dessen Spannungsfall einfach nur den an U_DS/Fet auswerten... Anforderungen an den OPV entspr. der Anwendung minimalst. (Außerdem könnte dieser meistens einfach via U_ein versorgt werden, so lange U_ein <= U_supply(max). Man muß ja keinen 5V
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Wer hat was
aufschreiben, um zu sehen ob die Sache lohnt. Also fang ich an: Austria. Иван, Wels/Austria: MSP430FET (USB) / einige MSP430er Bayern. deadbuglabs, Nürnberg, Atmega: m8, m328P, m168, m32, RC bedrahtet + SMD esko, Fürth, Atmega, RCLD bedrahtet + SMD, Leds, Schalter, derzockermp, Passau, 7,5 digit DMM
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LED-Umbau Artas NVA Signallampen
sollen, daß die TaLa nur eingeschaltet im Schrank rumliegen soll. Wozu ist dann eigentlich der Schalter zwischen P15/P16? U. M. schrieb im Beitrag #7635877: > Der zusätzliche FET mit R_ds von weniger als 5mOhm stört da weniger und > schien mir die beste Lösung, dass kein zusätzliche Strom abfließt
zumindest im Sommern) und wenn sie mal gebraucht wird, ist sie leer! > Wozu ist dann eigentlich der Schalter zwischen P15/P16? Das soll der originale Schalter sein, der oben an diesen Lampen dran ist. Mit einer viertel-Umdrehung kann man den als Taster nutzen und mit einer halben Umdrehung auf Dauerlicht
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Transistorausgänge gegen Kurzschluss und Überlast absichern
Hallo, wie man einen Transistor oder FET vor Zerstörung schützt, kommt ganz darauf an, welche Randbedingungen vorherrscher. Da muß man schon etwas klarer definieren, ob es um - AC oder DC geht, - welche Spannung man am Transistor annehmen
das 4%. Gibt es auch integrierte, einstellbare Strombegrenzungs-ICs, sodass ich danach normale FETs verwenden kann? Ich habe auch schon überlegt, einen High-side Switch nur als Strombegrenzung zu nehmen und dahinter normale FETs zu schalten. Bei einer klassichen Konstantstromquelle ist immer die Wärme
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Schneller Transistorschalter als komplettes Modul verfügbar?
122409. Natürlich weiß ich nicht, wie schnell die regelt. Wie auch? Und muss sie denn? Angenommen Schalter ist an, 350mA fließt über die LEDs, Spannung bei 65V, der Schalter schält für 100ns aus und wieder an. Die Idee ist, dass die KSQ eben nicht so schnell ist, und das "gar nicht mitbekommt". Dennoch
Natürlich weiß ich nicht, > wie schnell die regelt. Wie auch? > Und muss sie denn? Angenommen Schalter ist an, 350mA fließt über die > LEDs, Spannung bei 65V, der Schalter schält für 100ns aus und wieder an. > Die Idee ist, dass die KSQ eben nicht so schnell ist, und das "gar nicht > mitbekommt
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FlipFlop bistabil MOS FET Impuls-Wechsler(!) für 12V/60W/6A
soweit klar, liegt auch aufm Tisch, hab die Ausgänge Q1 und Q2 getestet. Wie ich jedoch nun welche MOS FET dahinter schalte, konnte ich nicht herausfinden. Wer hierzu mit Skizze/Schema und MOS FET Bezeichnung Hilfe leisten möchte, überschütte ich mit Dank. Ja, ich gebs zu, kann man nix mit kaufen...
Schaltung an Q1 und Q2(invertiert), da hepperts mit meinem Wissen. - wie beschalten - welche MOS FET
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Erweiterung AVR-Transistor-Tester mit Schnittstelle zum Kennlinienschreiber
meinem Kennlinienschreiber (CurvTracer CT) beschrieben, die auf einer Porterweiterung (MCP23017) zum Schalten der 3x3 Matrix (von TP1,2,3 am TT nach E, B, C (bzw. S, G, D für Fets) ) basierte. Mittlerweile hab ich den CT weiterentwickelt (siehe auch Funkamateur 2/24). Diese Version vom Februar basierte
benötige ich, um die Eingänge A0,A1, A3 von TP1,2,3 zu sicherheitshalber zu trennen (3.elektr. Schalter). Kommt also doch nur Port B infrage. Ich habe dann D13, D11 und D9 über einen CD4052-Cmos-Schalter während der Verbindung zum CT vom TT getrennt. Als Schnittstelle zum CT sind einmal die
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Laden von Lipo direkt an Solarzelle
, aber er hat auch die Spannung gemessen und das PV-Modul bei ausreichendem Ladestand mit einem MosFET abgeschaltet (oder glaub einfach kurzgeschlossen).
Neudeutsch "Protection Board", soll eine Explosion des Akkus verhindern, für den regulären Betrieb schalten die Teile zu spät.
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Vorsicht, Bastler mit Steckernetzteilen
durch statische Aufladung entstehen. Auch die beißen, aber schaden mir nicht. Ein MOS-IC oder einen FET kann man aber direkt in die Tonne schieben.
#7623164: > nen nackten Mosfet kriegt man auf die Tour > jedenfalls gekillt. Mit nackten MosFets soll man auch nicht spielen, egal ob man dabei den ESD-Kittel trägt oder sonst komplett angezogen ist. mfg
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Enträtselung einer Schaltung (Laser)
externe Komponenten, "LightBurn" kann PC-gesteuert damit z.B. Druckluft ("Air-Assist/Absaugung") schalten während der Laser aktiv ist. THEMA: Das sog. Handbuch sagt dazu: NIX! Keinerlei Doku zu dem Ausgang zu finden (Spannung/Schaltvermögen), also die Teil-Schaltung per PCB eruiert, siehe Bild. "
Mir erscheint die Schaltung plausibel. Der Transistor kann entweder 100R gegen GND schalten, oder im geöffneten Zustand kommt die pos Betriebsspannung über ebenfalls 100R Reihenwiderstand nach aussen.
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Hilfe 3. ESP kaputt, MOSFET Schaltung
Lukas schrieb im Beitrag #7617176: > Ja, es handelt sich um IRLZ44N. Die sollten die 330µA schalten können, ohne warm zu werden ;-) Noch größere FETs hattest du nicht?
kein Gate eines MOSFETs ungeschützt aus der Platine über ggf. längere Leitungen an irgendwelche Schalter, es sei denn, durch andere Maßnahmen ist sichergestellt, dass ESD von den Schaltern und Eingängen ferngehalten wird.
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Alternative zum IRF3708
fummeliger. Beglückt auch nicht, aber geht: https://www.mikrocontroller.net/attachment/618536/LTP_L_FET_mrk.jpg
Richie hat mal mehrere aufgesägt, 4 Originale, 3 Fälschungen: https://www.richis-lab.de/Transistoren_FET_IRF3708.htm
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Alternative BC327 und 337
einer etwas größeren Leistungsklasse mit > verschiedenen Gehäusen. Für >0,1A nehme ich nur noch FETs, z.B.: PMV37ENEA: N-FET, SOT23, 60V, 3.5A, 64mΩ BSS308PE: P-FET, SOT23, 30V, 2A, 130mΩ
rauschen (für rauscharme Anwendungen nimmt man eh andere BC-Typen), aber die 300mA werden sie als Schalter schon schalten können, obwohl die originalen – wieder je nach Hersteller – fast das Zwei- oder Dreifache ohne Degradation der Siliziumkristallstruktur schaffen würden. Man kann sie durch die exakten
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RGBWW-LED Lichtband über Steuerspannung auf blau schalten
Gatter dann zum invertieren, damit Du einen Umschalter hinbekommst. R-G-B-WW-WK gehen dann auf fünf FETs und die schalten immer durch. Wenn dein Steuersignal "extra-blau" anliegt, speerne diese Fünf, werden also Hochohmig und dein "+1" Mosfet steuert jetzt vorherrschend den Blauen Kanal. Vorausgesetzt,
betrachtet, es keine Konstantstromquellen sind, sondern einfach nur "Schaltelemente", die nach GND schalten (OpenCollector), wahrscheinlich FETs in irgendner Art.
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IGBT Modul SKM150GAL12T4 brennt durch
de.wikipedia.org/wiki/Bipolartransistor_mit_isolierter_Gate-Elektrode Anbsteuerseitig praktisch ein N-FET, mit allen Eigenschaften.
Alfred B. schrieb im Beitrag #7613835: > Anbsteuerseitig praktisch ein N-FET, mit allen Eigenschaften. hier: https://wolles-elektronikkiste.de/der-mosfet-als-schalter habe ich das gefunden: "Alternativ könnt ihr Gate-Treiber ICs als fertige Lösungen kaufen" Siehe Anhang.
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Netzeil von -52V auf +52V Ausgang umbauen (Murrata D1U-H)
des NTs nur Netzfilter und die Spulen der PFC Sind. Der obere große Kühlkörper ist nur für die Schalter der PFC. An dem unteren linken Kühlkörper sitzt erst der Brückengleichrichter. Ich würde nur ungern die ganzen Kühlkörper demontieren. Ich vermute darunter aber den eigentlichen Trafo. Ich habe leider
potentialfrei ausgeführt? Die Kühlkörper sind alle geerdet wegen EMV usw. Ich kann nicht absehen ob die Schalter von den Kühlkörpern Isoliert sind. Das Datenblatt gibt ja nur eine Isolation Eingang zu Ausgang an. Ich ging jetzt davon aus dass der GND geerdet ist. Ich werde das heute Abend einfach mal messen.
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Licht durch eine kleine LED schalten
LED-Scheinwerfer brauchst aber so oder so. Wenn Du mit 200mA auskommen würdest, die kann der NE555 alleine schalten.
könnte auch eine Photodiode mit Transimpedanzverstärker nehmen und am Ausgang einen NPN-Transistor schalten (R9=470k).
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ESP, N-Mosfet 12V Fan PWM mit Mos-Modul
*Widerstand* , ohne e! Der IRLZ34N ist auch ungeeignet, kann erst ab 4 Volt am Gate definiert schalten. Achim A. schrieb im Beitrag #7612920: > das hier habe ich auch noch hier > https://www.amazon.de/gp/product/B07VRCXGFY? Ebenso unbrauchbar, die AOD4184A-FETs passen für 5Volt-µCs, nicht zum
Manfred P. schrieb im Beitrag #7613096: > Gibt es wirklich keine bedrahteten FETs mit 3V-U(GS) mehr > zu kaufen? TN0702
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Widerstandsberechnung für Schaltung mit LEDs über RPi richtig?
kaufen - da ist ziemlich sicher nicht drin was draufsteht. https://www.richis-lab.de/Transistoren_FET_IRF3708.htm
der ungeeignet. Da Du erst seit 8 Jahren hier angmeldet bist, kannst Du die Diskussionen über LL-FETs als Schalter natürlich noch nicht gesehen haben.
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NPN invertieren
Manfred P. schrieb im Beitrag #7609270: > Das geht nicht, kein Transistor kann ohne Spannung schalten. Im Prinzip schon. Ein selbstleitender FET kann. Nützt hier nur nichts, es sei denn, eine negative Abschaltspannung tut es auch.
dann > irgendeine Spannung verfügbar. Sag ich doch. Deswegen zusätzliche Emitterstufe davor schalten.
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3 Phasen Inverter Negative Spannungsspitzen
wird man es finden und sollte dann mit Gegenmaßnahmen eliminiert werden. Nicht nur der FETs wegen.
kann. >> Für die Schwingungen die an den >> Halbbrücken gemessen werden sind die Dioden in den FETs viel zu langsam >> und zeigen somit keinerlei Wirkung. > > Gatewiederstand erhöhen? Ich verwende aktuell 10 Ohm. Größerer Gatewiderstand würde den FET langsamer schalten. Dann werden die Störungen
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Überschwinger beim Verbinden der Stromversorgung
Ausschalten auftritt. Dann sollte man nur noch zusätzlich parallel zum Kerko einen Entladewiderstand schalten. mfg Klaus
Klaus R. schrieb im Beitrag #7610669: > Du hast den 2. Fet nicht parallel sondern seriel in der Schaltung > eingefügt. Die ist bestimmt ein Versehen. Beim Überbrücken des > Widerstandes hättest Du das Gate des 1.Fet auf Masse. Das ist auch nicht > gut
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high side gate driver
, oder? Ich müsste ja mit 3.3V Logiklevel schalten und bräuchte für den P-Fet +5V. Und das High Speed. Ich lese morgen mal das Datenblatt etwas genauer. Jörg R. schrieb im Beitrag #7606136: > Das gehört in den Eröffnungsthread, denn aus dem geht
so weniger Strom muss der Gate Treiber aufbringen, bzw. kann schlussendlich der Mosfet schneller schalten.
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12V Regler gibt nur 2V aus.
36V Eingangsspannung aufgeprügelt... Nicht das der auch Fratze ist, dann kriegt der Regler den FET nicht mehr auf.
ArnoNym schrieb im Beitrag #7607067: > Man könnte einfach in Serie zu R16 einen Schalter einbauen, so zum > testen. Will heißen, zum Testen erst mal auslöten ;-) Mit dem Schalter kannst du probieren, ob das dann funktioniert, wenn du zuerst das hochlaufen lässt, und dann zuschaltest
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Mysteriöser Mosfet-Tod und der Spirito-Effekt
Für ein Solarsystem benötigen wir einen elektronischen Schalter, der einen Verbraucher mit 50V und 10A ein- und ausschalten kann. Als Schalter dient ein Mosfet vom Typ IRFS3607, der mit Imax = 80A, Umax = 75V und Pmax = 140W eigentlich dafür locker ausreichen
5546d462533600a401535636a42b2176 Der Verbraucher ist mit einer bis zu 10m langen Leitung mit dem Schalter verbunden, die Leitungsinduktivität muss daher berücksichtigt werden, damit es beim Abschalten nicht zu Überschwingern kommt, die die Sperrspannung des Fets überschreiten könnten. Deshalb wird der
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Pufferakku durch Festspannungsregler ersetzten
Stimmt, dann noch einen 100Ohm Widerstand vor den Dioden. Der begrenzt de Strom auf 50mA. Das Gate vom FET kommt vor den Widerstand. Bevor ich jetzt hundert Datenblätter studiere, kann mir jemand einen passenden FET empfehlen?
Beitrag #7606727: > Bevor ich jetzt hundert Datenblätter studiere, kann mir jemand einen > passenden FET empfehlen? Die FET-Suppe kannst Du selber auslöffeln.
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Reparatur Hifi-Edel-Kopfhorerverstaerker
absolute Kurzschluß- und Überlastfestigkeit verlangen, sowie stabile Lötstellen, Steckverbinder, Schalter, Potis usw.
Arbeitspunktstabilisierung vorsieht. Bei gleichbleibender Gatespannung steigt der Drainstrom mit steigender Temperatur - FET wird noch heißer - Strom steigt noch weiter - Peng.
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Kleine HV Basteleien.
Betriebspunkt kommst der sinnvolle Ergebnisse produziert. Hättest Du Dich dabei verhauen und der Fet würde so lange durchsteuern bis der Kern in Sättigung gerät, währe der Fet hin und bei leistungsstarker Quelle auch die Trafowicklung. Die Last passt so ungefähr, ohne die Spannung bis zum Durchschlag
versucht, die Rückkopllungswicklung anders herum anzuklemmen. > Hättest Du Dich dabei verhauen und der Fet würde so lange durchsteuern > bis der Kern in Sättigung gerät, währe der Fet hin und bei > leistungsstarker Quelle auch die Trafowicklung. Dass man sowas am Lab-Netzteil mit Strombegrenzung betreibt
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PWM-Endstufe gesucht
ich nun eine PWM-Endstufe entwerfen. M.E. brauchst Du da nur einen entsprechend leistungsfähigen Fet und eine Freilaufdiode.
FET-Pärchen = P-ch + N-Ch, der einen N-FET lowside treibt. - ... oder -empfehlenswert- man benutzte einen fertigen TREIBER ... die es sowohl nicht- als auch -invertierend gäbe ... und übrigens
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LEDs Konstantstrom statt Vorwiderstand ?
vorzuschlagen, die Fred sucht. > > Dir ist irgendwie alles scheissegal. Kannst doch drei in Reihe schalten ;-)
nutze ein einstellbares Hutschienennetzteil mit einem kleinen Vorwiederstand pro Strang. Die LEDs schalte ich mit einem Mosfet und PWM. Andere mögen da erfolgreicher sein, aber das funktioniert bei mir gut. Gruß Carsten
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Schachbrettposition Erkennung
, natürlich jedes Feld ist ein Negativ von dem Figurenfuß. An jedem Ring plus Mittelstift einen Schalter. 64 Felder * 5 Schalter = 320 Schalter (oder Lichtschranken). Das sind nur 3 PC Keyboard Controller die du ins Schachfeld integrieren musst. Du kennst dich mit Induktivitäten aus ? Eine Spule ins
Durch einen vorgeschalteten NPN Transistor kann der FET mit höherer Spannung durchgeschaltet werden. Die 3.3V vom IO-Pin des Microcontrollers reichen hierzu i.d.R. nicht aus. Auch muss die Magnetspannung bei nicht initialisierten und daher hochohmigem IO-Pin
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Schaltung Messung kleiner Ströme bei uC in Standby/Idle
natürlich nicht machen möchte automatisch umschaltet? Alle simplen selbstbauschaltungen haben einen Schalter drin zum Umschalten des Messbereichs, das nützt mir natürlich gar nichts weil ich nicht mit 32 Hertz schalten kann persönlich. Und vor allem bin ich mir nicht so sicher wie ich das dann aus den
um den mittleren Stromverbrauch Deiner Uhr zu berechnen: 1.) Du nimmst einen Kondensator und schaltest ihn parallel zu Deinem Verbraucher (Kapazität: siehe weiter unten) 2.) Du stellst Dein Netzteil auf 3,3V ein 3.) Du schaltest einen Widerstand zwischen Pluspol Netzteil und Pluspol
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Lüfter an Akku und Netzteil parallel betreiben
NTC R2 bilden zusammen mit dem Schmitt Trigger die Temperaturüberwachung und sollen das Gate der FETs T1 und T2 schalten. Funktionsprinzip: Der Lüfter soll per Akku betrieben werden. Wenn Akkutemperatur OK, dann dreht der Lüfter. Wenn Akkutemperatur zu hoch, dann Lüfter aus. Wenn Akku leer, dann
Es sollen PC Lüfter sein + weitere Elektronik, die aber schon zusammengebaut ist. Wofür den N Fet gegen P Fet tauschen? Hast du das gemeint?
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ESP01 Heizungslüfter/Booster
Steuereingang? Vielleicht wird dein ESP dort überlastet? Mal einen Transistor als "Booster" dazwischen schalten.
kann, und dabei auf unter 0.8V kommt. IAW: das geht mit jedem simplen Transistor oder Kleinsignal-FET.
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Harman Kardon AVR 365
Baugruppen eigene Netzteilausgänge geschaffen. Da sind dann Elkos mangelhaft, oder kleine Cs an den SchaltFETs usw. Einfach mal genau und vollumfänglich prüfen.
Baugruppen eigene Netzteilausgänge geschaffen. Da > sind dann Elkos mangelhaft, oder kleine Cs an den SchaltFETs usw. > Einfach mal genau und vollumfänglich prüfen. Wenn dann einer dieser angesprochenen Ausgänge USB und Netzwerkport versorgt, würde deine Aussage bei meinem Fehlerbild Sinn ergeben.
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Reverse Voltage Protection
grösseren Elkos im Versorgungspfad. > > Es gab im Forum einen Thread, da war nach rund 200x Schalten der Mosfet > immer wieder defekt. Reverse polarity kennzeichnet den Fall das Spannung polungsverkehrt angelegt wird. Da soll der FET gar nicht erst einschalten. Wenn die Polung korrekt ist
es nicht am FET, sondern an fehlerhafter Entwicklung. PEBKAC.
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Mini-Jakobsleiter
parallel zum Elko entlädt diesen nach dem Ausschalten des Hochspannungsgenerators zügig. Bei offenem Schalter lädt sich der Schwingkreiskondensator über den Widerstand auf und bei geschlossenem Schalter bildet der Kondensator mit der Induktivität des Trafos einen Parallelschwingkreis und transformiert die
Oszillogramm zeigt, dass bis zum Abklingen der Resonanz etwa 100 µs vergehen. Solange sollte also der Schalter mindestens geschlossen bleiben, aber auch nicht länger um den Ladewiderstand zu schonen. Die Ladespannung für den Kondensator wird dort mit 300 Volt angegeben, also im Bereich des Gleichrichtwerts