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USBprog4: Diverse Probleme und Fragen
STM32F103 IMO eine schlechte Kombination, von den USBProgs liesst man hier öfter Problemberichte. Ein FT2232 basierter Adapter wäre die bessere Alternative - außerdem ein Update auf die OpenOCD 0.8.0 Version. Einen STM32 würde ich nicht an 5 Volt JTAG hängen, das könnte zuviel sein. Man möchte für diese
> IMO eine schlechte Kombination, von den USBProgs liesst man hier öfter > Problemberichte. Ein FT2232 basierter Adapter wäre die bessere > Alternative - außerdem ein Update auf die OpenOCD 0.8.0 Version. OK ich werden dann mal versuchen OpenOCD 0.8.0 zu kompillieren, mal schauen was das bringt
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FPGA board
Eurokarte, mit XC3S200-PQ208, 40 Pins auf zwei Steckerleisten am Platinenrand. Programmierung ueber einen FT2232 mit einem Kanal und Kommunikation auf dem anderen FT2232 Kanal. Versorgung auch ueber USB mit einem LTC4055 (wuerde ich jetzt mit einem LTC4089 machen) und Schaltreglern (TPS62200). Allerdings einiges
usw. vor allem wenn es um Bausteine wie FPGAs geht. Nun meine Frage wieso man nicht gleich ein FT-256 Pin Gehäuse vorsehen anstatt ein PQ 208 ? Die kleineren Spartans z.B. XC 3S200 XC 3S400 gibt es ja auch im FT-256 Gehäuse aber den Spartan XC 3S1000 gibt es nicht im PQ-208 Gehäuse
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Eclipse & OpenOCD: AHBAP; Sticky und Mem Read Error
MEM_AP_CSW 0x23000050, MEM_AP_TAR 0x5214f6b0 Hier ein Einblick in meine cfg: # Olimex STM32-H103 eval board # http://olimex.com/dev/stm32-h103.html gdb_port 3333 # Work-area size (RAM size) = 20kB for STM32F103RB device set _WORKAREASIZE 0x5000 interface ft2232 ft2232_device_desc "Olimex OpenOCD JTAG TINY A" ft2232_layout "olimex-jtag" ft2232_vid_pid 0x15BA 0x0003 # script for stm32 if { [info exists CHIPNAME] } { set _CHIPNAME $CHIPNAME } else { set _CHIPNAME stm32 } if { [info
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Suche nach schnellem UART-USB Konverter.
FT232H (1 Port), FT2232H (2 Ports) und FT4232H (4 Ports) sind USB High Speed Devices und können im UART-Modus 12 MBit/s. Im parallelen Modus sind 8 MByte/s drin. Such Dir ein passendes Breakout-Board
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TinyFPGA BX – FPGA Entwicklungskit für wenig Geld
emuliert und sich selber (via Flash) programmieren kann. Da der üblicherweise für FPGAs verwendete FT2232H ziemlich teuer ist, ist das schon eine erhebliche Kostenersparnis, die sich im Preis meiner Meinung nach allerdings überhaupt nicht widerspiegelt. 38 $ ist zu teuer für dieses Board, wenn man es
ressourcenschonend USB im FPGA selbst zu realisieren. > Da der üblicherweise für FPGAs > verwendete FT2232H ziemlich teuer ist, ist das schon eine erhebliche > Kostenersparnis, die sich im Preis meiner Meinung nach allerdings > überhaupt nicht widerspiegelt. Offensichtlich fehlerhafte Argumentation
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Cyclone oder Spartan an Ethernet
Lösung ab der > Stange. Dann kannst du auch USB nehmen mit so einem FIFO Interface wie sie der FT2232H (USB2), FT600 (USB3) oder FX3 (USB3)bieten. Ist vielleicht einfacher wie Ethernet. Zumindest zum FT600 kann ich sagen dass man da mit sehr wenig Hardwarebeschreibung schnell Daten zum PC bekommt
Gustl B. schrieb im Beitrag #6452459: > FT2232H (USB2), Ja würde gehen und auch von der performance her genügen. Hmm USB hat eigentlich 3 Eigenschaften, wesshalb ichs eher gegenüber ETH und PCI-E zurückstellen würde: 1. Kein DMA (USB hat
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Sammelbestellung MiniLA
> Prinzipiell schnelleres USB Wie willst du das erreichen? Nur durch Verwendung des FT2232H?
schrieb: >> Prinzipiell schnelleres USB > Wie willst du das erreichen? Nur durch Verwendung des FT2232H? Hab ich mich auch schon gefragt, zur Zeit ist alles (CPLD und PC Software) auf einzelne Byte transfers ausgelegt. Da bringt nur HighSpeed USB nix, die meiste Zeit frisst der einzelne USB Frame
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Speicher auslesen bei Hameg-Oszi HMO2xxx/3xxxx
> Was ist hier die maximale Baudrate? 115200 Baud? Nein die FT232 sind schneller: http://www.ftdichip.com/Products/ICs.htm Grüße Löti
befürchtet habe... So was darf doch eigentlich nicht wahr sein. Hier hätte man doch problemlos einen FT2232H verwenden können; fertige Treiber von FTDI gibt es dafür doch auch schon. Agilent hatte schon vor zehn Jahren bei einem ihrer Signalgeneratoren einen High-Speed-USB-Port eingebaut (mit einem
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Temperaturmessung in Echtzeit bis 300°C am PC
entsprechend träges System habe dann kann es auch sein, dass ich für Echtzeitfähigkeit eine Totzeit von 2h akzeptieren kann und ich trotzdem echtzeitfähig bleibe.
realisieren? Dann kommt man auch ohne µC aus. http://www.ftdichip.com/Support/SoftwareExamples/MPSSE/FT2232C-Proj01_v11.pdf
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Benutzer:Someonenew
finden :). Last Changed: --Someonenew 21:03, 5. Apr. 2011 (UTC) JTAG. man nehme: für die hardware: ein ft2232H mini modul ein rs232 transceiver eine hand voll (high speed) optokoppler ein bischen eagle gewürzt mit hühnerfutter. eagle lib von hier: spezialitäten von i2c und spi wollen noch geklärt werden.
und die dokus von ftdichip.com von mips gibts wohl original e/jtag infos. die wollen gelesen werden. ft2232 basierte usb-jtag lösungen sind eigtl alle gleich, unterscheiden sich eigtl nur leicht im layout und diversen "features" wie. optokoppler und/oder galvanische trennung an zb usb, oder jtag/rs232
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SD/MMC SPI-Zugriff mit PC
Eine sinnvolle Lösung (mal von einem der tausenden fertigen SD-Card-Lesegeräten abgesehen) wäre der FT2232C, der nämlich eine frei programmierbare Multiprotokollschnittstelle namens "MPSSE", mit der sich vorzüglich auch SPI realisieren lässt.
dwCommModemStatus; for (unsigned char i=8;i>=1;i--) { if (sndbyt & ex(i-1))EscapeCommFunction(hFile,CLRDTR);//out else EscapeCommFunction(hFile,SETDTR); EscapeCommFunction(hFile,CLRRTS); //Clk _-- for (int sl=0;sl<250000;sl++); GetCommModemStatus(hFile,&dwCommModemStatus
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USB-Interface (auf ein neues)
hab ich absolut keine Ahnung welcher, von den unzähligen µC für mein Projekt der richtige ist: z.B.: FT8U245BM, FT2232C, I/O Warrior, PIC16c745 usw.. Was ich auch nicht weiß ist, wie ich die EndWerte von Visual Basic in den µC übertrage bzw. wie ich mit den bereits oben genannten µC über Visual Basic
Ich persönlich würde mich für folgende Kombination entscheiden: PC(USB) - > FT232BM -> AVR Nicht zuletzt deshalb, weil die Programmierung eines USB-µC nicht gerade trivial ist. Mit dem FT232-Adapter reduziert sich das Ganze auf die Implementierung einer seriellen Schnittstelle
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FTDI: Unterschied SetVIDPID und FT_EE_Program
FT_EE_Program wird das Eeprom beschrieben, wie ich das in der Manual lese - komplett mit VID/PID etc.; und mit FT_GetVIDPID() kann dann diese ausgelesen werden (egal ob die VID/PID direkt im Eeprom steht oder nicht)? Muss beim Programmieren des Eeproms bei einem FT4232H irgendetwas zusätzliches beachtet werden? [code] // Version 2 structure for programming a BM device. // Other elements would need non-zero values for FT2232C, FT232R or FT245R devices.
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Embedded Linux Einstieg: Suche nach einem passenden Board
erheblich/ günstiger, angefangen beim Parallelport-JTAG-Adapter "Wiggler" (Nachbau von Olimex) über die FT2232-basierten OpenOCD-Ausführungen bis zu anderen Varianten von Segger oder auch Rowley.
günstiger, angefangen beim > Parallelport-JTAG-Adapter "Wiggler" (Nachbau von Olimex) über die > FT2232-basierten OpenOCD-Ausführungen bis zu anderen Varianten von > Segger oder auch Rowley. Das hab ich auch nicht angemeckert... :) Aber der AVR-Dragon ist auch recht Preisgünstig: ca.50,-€
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FT2232 SPI Umsetzung Problem
Hallo, ich bin gerade dabei eine USB zu SPI Umsetzung zu bauen und benutze den FT2232 von FTDI, und nutze den Chip im MPSSE Modus. Ich will etwas auf dem SPI Bus senden und gleichzeitig zurücklesen. Ich sende z.B. 10 Byte und lese 10 Byte zurück. Das funktioniert auch alles wunderbar
Wenn ich mich recht erinnere, kann man prüfen, wieviele Bytes aktuell im Buffer angekommen sind, d.h. du könntest abfragen, ob genausoviele Bytes angekommen sind wie du rausgepustet hast, und erst dann den Buffer auslesen. Ralf
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VB 2008: USB <--> uC
die Sachen die du versucht hast, vielleicht weiß Google da mehr :D USB = Universal Serial BUS, d.h. ein Bussystem bei dem das Betriebssystem / der PC alle LowLevel-Ansprache regelt, es gibt keine Möglichkeit einen USB-Port direkt und hardwarenah anzusprechen und wenn doch wäre es eine grobe Verletzung
://apple.clickandbuild.com/cnb/shop/ftdichip?op=catalogue-products-null&prodCategoryID=9&title=DLP2232M-G http://www.ftdichip.com/Products/ICs/FT2232D.htm
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STM32H7 und JTAG: Irgendwelche Fallstricke
Ich habe JTAG vorgesehen, weil ich dafür einen FT2232-basierten Debugger habe, den ich auch schon für andere Prozessoren verwendet habe, und diese Debug-Verbindung ist Quasi-Standard bei vielen Boards bei uns. TI-Prozessoren (Tiva und C28xxx) kann ich
mein FT2232H-basierter Debugger funktioniert jetzt. Ich bekomme zwar immer noch Fehlermeldungen, aber "bessere": "Info: DAP transaction stalled (WAIT) - slowing down" Flashen geht jedenfalls, und das geflashte
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ARM USB JTAG Projekt
jemand von euch schonmal über ein ARM USB JTAG Interface Projekt nachgedacht, bzw realisiert? Mit einem FT2232 von FTDI sollte das eigentlich realisierbar sein, oder? MfG Michael S
erhältlich ist? Zumal kein Preis angegeben ist Laut Beschreibung wird es von OpenOCD unterstützt. D. h. Du wirst die GNU-Toolchain verwenden können. Wenn Du aber z. B. IAR verwenden willst mußt Du warten bis das versprochene Plugin für c-Spy fertig ist
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AVR32: Wie Ausgänge/Eingänge schalten/einlesen
auf mich zu. Hast du mal eine USB-Verbindung damit aufgebaut? Ich überlege, ob ich nicht einen FT2232H dafür nehme. Weil wenn von den 12MBit brutto netto weniger als 8MBit übrig bleiben, wird das knapp für meine Anwendung.
bootloader. >Hast du mal eine USB-Verbindung damit aufgebaut? >Ich überlege, ob ich nicht einen FT2232H dafür nehme. >Weil wenn von den 12MBit brutto netto weniger als 8MBit übrig bleiben, >wird das knapp für meine Anwendung. Ne, mit dem USB hab ich mich noch nicht so auseinander gesetzt. Hab
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Linux sysfs USB GPIO Expander
Wäre ein MPSSE-Kabel genehm? Da ist ein FT232H drin, und der gesamt Port A wird herausgeführt. http://www.ftdichip.com/Products/Cables/USBMPSSE.htm http://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/Cables/DS_C232HM_MPSSE_CABLE.PDF fchk
brauche das ganze fürs Debuggen einer Embedded Linux Anwendung. Dann würde ich eher zu einem der FT2232H-basiertem JTAG Adapter greifen, und mit OpenOCD arbeiten. Anders als die - billigeren - FT232H Adapter hätten die oft auch noch einen 2. UART fürs serielle Terminal.
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FT232R CBUS paralleles Interface Geschwindigkeit.
müsstest Du Dir einen neueren ICs von FTDI holen, diese Bugs sind bei den 2232H und der FTX-Serie gefixt. > mal die verschiedenen Zeiten > durchsweepen. An etwas, was dem Begriff "durchsweepen" auch nur ansatzweise gerecht wird, ist mit CBUS nicht zu denken.
Auflösung, das ist um drei Zehnerpotenzen langsamer. USB-Transaktionen gibt es nur im Millisekundentakt, d.h. Du kannst nur alle paar Millisekunden die GPIOs ändern.
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USB-COM-Port Adapter. Timing beim senden
Controller DMA handelt. Wenn dir so 1/8 ms Latenz im Schnitt ausreichen, dann nimm einen der -H Typen von FTDI (also FT232H, FT2232H), die laufen mit USB 2.0 High Speed. Allerdings macht auch der PC nicht ohne Weiteres ein Timing <55ms (oder <1ms) mit - da ist ja noch der OS Scheduler im Weg
Anwendung nicht akzeptabel sein, empfehle ich, direkt woanders weiter zu suchen - beispielsweise mittels FT232H, Cypress ezUSB FX, etc. Kannst du dieses Problem hingegen alle hin und wieder einmal tolerieren, folgende Tipps fuer Dich um diese Intervalle auf ein Minimum zu reduzieren: - VCP Treiber fuer
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FTDI unter QT
mich zu sein. :-) So sieht die Typendefinition aus: typedef FT_STATUS (__stdcall *pfunc_I2C_GetNumChannels)(uint32_t * numChannels ); Wie kann es sein das die Basislibary FT2D2XX funktioniert, aber die darauf aufbauende Libray MPSSE nicht? Liegt das an QT? Oder
die keine guten Worte ueber libMPSSE verloren haben: http://www.eevblog.com/forum/projects/ftdi-2232h-in-mpsse-spi-mode-toil-and-trouble-example-code-needed/ Die nutzen zwar SPI, aber es gibt wohl zumindest Anhaltspunkte das die Libary selber nicht so doll ist. Wobei es mich aber wundert das dies
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STM32 Einstieg
ARM-USB-OCD. Aber das ist nur eine Variante von vielen, Crossworks kann mit wohl jedem Adapter auf FT2232-Basis zusammenarbeiten, weil diesbezüglich konfigurierbar.
Dennis schrieb: > Beispiel STM32-H103: > Die BOOT-Pins werden über Lötbrücken eingestellt. Ein alte Olimex-Krankheit, das kriegen die in diesem Leben wohl nicht mehr gebacken. Bei den LPC2000ern, deren Bootloader-Programmer die Signale
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Professionelle Entwicklung für AVR-Controller (Linux)
Debugger nimmt man einen Jlink. Auch keineswegs zwingend. Wir haben stattdessen mittlerweile einen FT2232 als Debugger¹ und einen USB-Hub gleich mit auf die Boards gebaut: das spart die ganze Stripperei: ein USB-Kabel für den Debugger, eins für die Debug-UART, eins für den Target-Controller. Jetzt nur
Kabel, und dem OpenOCD ist es sowieso wurscht, ob es ein JLINK, ein STlink, ein AtmelICE oder einen FT2232 ansteuert, das funktioniert mit allen. Entsprechend unabhängig bin ich in dem, was ich dann obendrauf setze. ¹) 1. Kanal SWD, 2. Kanal Debug-UART > Also Compiler nimmt man in der Regel >
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Virtuelle Maschine mit abgesetztem Funkmodul
Dein Funkmodul könntest Du an eine mit der MPSSE im FT2232RL angebundene SPI-Schnittstelle ansteuern. Das geht softwareseitig mit libusb bzw. libmpsse.
auf https://www.makershop.de/module/funk/nrf24l01/ kann SPI verwendet werden - sonst hätte ich den FT2232 mit seiner MPSSE auch nicht vorgeschlagen. Bit-Banging per USB wäre die schlechteste aller möglichen Idee, da wären die Einwände von "L." angemessen.
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schnelle und sichere Übertragung von Xmega an PC
XMegas mit AU-Suffix mit USB Device direkt eingebaut. Oder falls Dir das zu kompliziert ist, nimm einen FT245 (USB Full Speed) oder einen FT2232H (USB High Speed) und übertrage die Daten parallel. fchk
habe vom Xmega schon die vollen 2MSample des ADC (8bit) zum PC > übertragen. Per DMA und einem UM232H (im Bitbang Modus). Und die CPU war > mit 0% ausgelastet. Mit einem TMS320F2802x übertrage ich auch mit 2MBaud Daten über einen FT232 an den PC. Und das ohne DMA! Nebenher führt er noch ein paar
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[KiCad] Bibliotheksaufbau - Konzeptideen gesucht
normalerweise fuer register genutzt) aufgebohrt. Das sieht dann per Baustein so aus: [code] <device id="FT2232H" name="FT2232H" protocol="PROPERTY"> <revision> <major>0</major> <minor>1</minor> </revision> <schematic name="FT2232H" unitcode="U"> <schematic:part name="
einer simplen einfachen Umsetzung kann ich mir folgenden TAG-Aufbau vorstellen. > <device id="FT2232H" name="FT2232H" protocol="PROPERTY"> > <revision> > <major>0</major> > <minor>1</minor> > </revision> im Oberern Teil werden wichtige Daten von Hand über ein Interface eingegeben
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USB to synchronous serial
können SPI mit beliebiger Bit-Länge. Hab ich letztens selber erst programmiert, mit LibMPSSE und einem FT2232H das OM5610 Radio-Modul beschreiben, das hat nämlich eine 25 Bit SPI. Achnee, 3-Wire, damals gabs ja noch den Philips-Motorola Glaubenskrieg. Also FTDI Chip mit MPSSE nehmen und am einfachsten über
Ich würde auch den FT232H mit "Multi-Protocol Synchronous Serial Engine" empfehlen. Oder wenn's etwas aufwendiger sein soll, einen der Vinculum Controller (gibt's z.b dort: http://teske-electronics.de/index.php?cPath=18_19
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Xilinx ISE (bzw. der Programmer) unter Mac OS X
du ja mal schauen, ob du eventuell einen Digilent HS1 Programmer auftreiben kannst, der hat einen FT2232H drin, und sollte mit XC3Sprog auch unter OS-X funktionieren.
transactions: Write 148 read 7 retries 13 [/pre] Wenn man jetzt noch die cablelist.txt frisiert: [pre] #ft232h ftdi 1500000 0x0403:0x6014: ft232h ftdi 30000000 0x0403:0x6014: [/pre] kann man richtig schnell FPGA-Updates fahren: [pre] Using Libftdi, Using JTAG
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Atmel Ice kabel
klaglos. Benutze ich täglich für den Job. OK, mittlerweile lösen wir die AtmelICE da gerade ab durch FT2232-basierte Debugadapter, da diese unter OpenOCD genauso unproblematisch sind und sich gleich mit auf die Platine einfach integrieren lassen. Das spart insbesondere das Gefummel mit diesem 10poligen
Benutze ich > täglich für den Job. OK, mittlerweile lösen wir die AtmelICE da gerade > ab durch FT2232-basierte Debugadapter, da diese unter OpenOCD genauso > unproblematisch sind und sich gleich mit auf die Platine einfach > integrieren lassen. Das spart insbesondere das Gefummel mit diesem
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Wie Attiny10 mit AVRDragon Programmieren?
"-Adaptern TPI arbeiten, die nächste Version wird es dann aller Wahrscheinlichkeit nach auch mit FT2232 / FT232H können sowie mit dem USBasp.
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ADC direkt an den PC
Mit dem FT2232R (_nicht_ FT232!) lässt sich auch eine SPI-Schnittstelle implementieren, FTDI bietet dazu eine SPI-DLL an, die die erforderlichen Funktionen zur Verfügung stellt: http://ftdichip.com/Projects/MPSSE
abfragen. Da braucht's auch keinen MAX232. Die meisten Schnittstelleneingänge erkennen 0 oder 5V als H oder L. Die Ausgänge musst Du halt für den ADC auf 5V begrenzen. Der Rest ist reine Software, Visual Basic z. B. Oder du nimmst die LPT-Schnittstelle, geht auch. Brauchst nur die notwendigen DLL's
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Was genau ist ein USB to Serial Adapter? Gesperrt
Karl H. schrieb im Beitrag #4284459: > Im Prinzip kann man sich so ein Teil schon selber bauen, weil es den > FT232 IC gibt, der alles erledigt. Allerdings lohnt sich das kaum, wei > man die im Handel billiger
alleine reich noch lange nicht, um einen nackten AVR per > USB programmieren zu können. Wenn da ein FT2232 oder ein neuerer FT232R drin steck, dann kann man mit Avrdude sehr wohl unprogrammierte AVRs via ISP betanken.
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FTDI PC-Empfangsbuffer vergrößern
Hallo @ all ich benutze den FT2232H. Nun habe ich mir ein kleines Testprogramm geschrieben, mit dem ich ständig prüfe wie viel im Empfangsbuffer entahlten ist. Nun muste ich feststellen das der Empfangsbuffer auf 65280 Bytes eingestellt
Ich habe gelesen das man hierzu die Funktion "FT_W32_SetupComm" benutzen muß. Dies werde ich mal ausprobieren.
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RCLK klappt mit Olimex USB-OCD-H JTAG nicht richtig
Der Olimex basiert ja auf dem FT2232H, schau mal ins Datenblatt, afair kann er kein Clk erzeugen. Auf welchem Pin soll denn Rclk herauskommen? Btw, es gibt auch den USB-OCD-H-TINY, der hat keinen seriellen 2.Kanal und statt der Linedriver
Segger J-Link EDU habe, weiss ich das es > grundsätzlich mit der adaptiven Tatkung geht. So ein FT2232H schafft (angeblich) bis 30MHz, das habe ich aber noch nie in Funktionierend gesehen bei JTAG. Eventuell ist der mit RCLK "zu schnell", so dass man den langsamer takten müsste. Olli Z. schrieb
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Suche kompaktes 4x USB RS232(/422/485) MODUL
Das FTDI FT4232H Mini-Module hast Du sicher schon gesehen. Das es Dir zu teuer ist hast Du nicht gesagt, ich vermute es aber trotzdem. Propox hat noch das MMusb2232H Modul, von dem Sie behauten es währe auch mit FT4232H zu bekommen. evtl. mal nachfragen. Bei Propox beachten: Versandkosten! Mit Stiftleiste heisst fast immer ohne Pegelwandler. Wenn Du echte 232, 485 usw. Pegel benötigst musst Du den Wandler praktisch
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NAND-Flash Reader mit FTDI-USB
Hi Leute, ich möchte gerne einen NAND-Flash (MT29F8G08ADBDAH4, ONFI 1.0) über USB (FTDI2232H, Sync. FIFO Mode) auslesen. Der NAND-Flash ist Speicher eines Datenloggers, dessen Microcontroller (leider ohne USB) braucht mir aber zu lange (20 Minuten), um die Daten seriell zu übertragen. Das
hey, kannst du den VHDL Code für den FT2232 im FIFO sync hochladen? Bzw, vielleicht das gesamte Projekt? Würde mich interessieren, wie du das mit den Constraints in VHDL umgesetzt hast. danke.
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Welcher Programmer für ARM Cortex-M0?
sein Plässierchen geben zu müssen. Das reicht von „dummen“ Bitbangern (bspw. auf Basis eines FT2232) bis hin zu Atmel-ICE oder Segger J-Link. (Allerdings, wenn mich nicht alles täuscht, können die FT2232-basierten Teile bislang nur JTAG, kein SWD.)
bedienen Ja, funktioniert genauso klaglos wie mit dem Atmel-ICE (oder dem EDBG der Xplained Pro). FT2232-Adapter habe ich auch schon mal damit getestet, da muss man ein wenig mehr konfigurieren, ging aber auch. Als ich das letzte Mal die Segger-Tools in der Hand hatte (in Verbindung einem SAM-ICE
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Linux läuft von HyperRAM
Lattice Certus-NX 40 - 32MByte SPI Flash - 32Mbyte HyperRAM - 2 RPi MIPI stecker mit 22 pins - FTDI FT2232 für JTAG und UART console/FIFO - PCB 8 lagen ohne HDi - schematic wird veröffentlicht bald Ich habe sch+PCB gemacht, und ein kleines test mit Propel+Radiant wobei ich meine eigene open source
Performance-Benchmarks. Ich habe nur eine Zahl, es nimmt 800mW von USB. Etwa 300 davon ist der FT2232H schon. Stromweise kann man auch mit weniger auskommen, wir haben 4 FS3303 draufgepackt, die haben keine light load mode und nehmen relative viel strom in idle.
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Debugger f. Atmel ATSAM3s
sollten dafür auch einfachere/preiswerte Hardware-Dongles geeignet sein, bspw. solche auf Basis eines FT2232 oder FT232H.
Zweifelsfall nicht weiter. Denen fehlt nämlich dann meist der Flashalgorithmus für ein bestimmtes Device, d.h. du bekommst deine Software gar nicht erst herunter geladen. Beim J-Link ist das kein Problem, der unterstützt mehr als genug Devices, http://segger.com/jlink_supported_devices.html.
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_openOCD USB_ - Support + Inbetriebnahme
wie man soetwas überhaupt komplett ohne Anleitung verkaufen kann. Das ist einmal eine Arbeit auf 2h und allen Kunden ist damit geholfen.
dass es von dem Hersteller/Vertrieb noch einen weiteren "OpenOCD"-Adapter gibt. Es ist noch ein FT2232-MPSSE-Adapter. Als Treiber kann man für Win32 direkt den von FTDI-nehmen. Falls die Installation bockt passende VID/PID in inf-Datei. Betr. fehlender Ableitung kann ich nicht folgen, die Links
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Raspi (oder ähnliches) als Datenlogger mit 2xRS485 + 8 Temperatursensoren + ADC
USB-Deskriptor, womit Du udev-Rules schreiben kannst. Besser sind natürlich Multiport-Adapter, die auf einem FT2232H (2 Ports) oder FT4232H (4 Ports) basieren. Da ist die Zuordnung auch eineindeutig, und Du sparst Dir ggf. den USB-Hub. > Wenn man alle 5s 8 Temperaturen zwischen -20 und 120°C auf 0.5° genau
Sicherheitsabstand. Eine Alternative wären z.B. NTCs wie die bekannten KTY81. Die gehen bis 150°C, d.h. da hast Du noch genug Sicherheitsmarge. Du musst halt die ADC-Werte per Formel oder Lookup-Table linearisieren, aber das wird im echten Leben (wo echtes Geld verdient wird) auch genau so gemacht und
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
und > auszustöpseln würde ich halt einen Controller opfern. Das geht wohl einfacher mit einem FT2232D: http://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/ICs/DS_FT2232D.pdf Lies Seite 44 Abschnitt 8.6 "MCU Host Bus Emulation Mode Signal Descriptions and Interface Configuration". Du hast damit
SMD auf einer > Lochrasterplatine Oder sowas: http://www.elv.de/elv-highspeed-mini-usb-modul-um-ft2232h-komplettbausatz.html
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STM32 - Erster Artikel
deinstallieren - Olimex ARM-USB-OCD aus- und einstecken - Dann den Treiber vom Zip "drivers\libusb-win32_ft2232_driver-100223.zip" manuell installiert (3x kommt der Install-Dialog) - Bei der Installation hat der zwar gemeckert dass irgend was fehl geschlagen sei, aber in der Systemsteuerung zeigt er kein
mitgeliefert wurde deinstallieren und den vom OpenOCD Setup installieren. Dazu die Datei "libusb-win32_ft2232_driver-100223.zip" entpacken und beim Installieren dieses Verzeichnis angeben. In diesem Thread weiter oben habe ich mal das gleiche Problem gehabt und ein bischen mehr geschrieben.
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Programmieren XCF02s schlägt fehl (Spartan 3 selbstgebautes Board)
Logicanalyzer anschauen. Ich weiss jetzt nicht, bei welchem Takt das Platform-Cable nudelt, aber mit FT2232-basierten Adaptern sollten locker 12 MHz drinliegen. Ich hatte eher vor Jahren das Problem, dass die JTAG-Eingänge so schnell sein können, dass bei miesen Slew-Rates mal die lahme Clockflanke plus
SW-Schluckauf über Timing bis eben doch zur Signal-Integrität), deswegen setze ich nur noch auf xc3sprog und FT2232H. Vielleicht ist auch für's nächste Design ein standard-SPI-Flash pflegeleichter, das kann man eben mal noch über einen Clip programmieren.
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fifo mit eigenen takt
Hallo, Ich möchte eine synchrone FIFO Schnittstelle an einem FPGA anbinden (ft245). Diese Schnittstelle hat einen 60MHz Clock. Ich frage mich gerade wie ich am besten herangehen sollte. Ist es besser nur ein Takt zuverwenden und und den Zustand am Clock abzufragen? Dazu müsste
Habe ich auch gemacht am FT2232H. 64kByte und funktioniert super. Ich bekomme dauerhaft knapp 40MByte/s. Aber ich verwende auch nur die Richtung vom FPGA zum PC.