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Heizelement mit AVR steuern
>Selbst bei der Mosfet-Übersicht wäre ich ohne Hilfe von der Auswahl >überfordert. Nimm einen IRF 7403 wenn es SMD sein soll, oder IRF540 als TO220 als Durchstecker. MfG Falk
Selbst bei der Mosfet-Übersicht wäre ich ohne Hilfe von der Auswahl >>überfordert. > > Nimm einen IRF 7403 wenn es SMD sein soll, oder IRF540 als TO220 als > Durchstecker. Vielen Dank Grüße Florian
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ADC Spannung genauer messen
schon mehrfach gearbeitet habe. An sich hatte ich vor zur Beschaltung an sich von 5V auf 12V den IRF540 zu nehmen. Dieser kann direkt mittels TTL-Pegel angsteuert werden und bedarf somit keinen Vorwiderstand. >Die Benennung der Stecker deutet möglicherweise darauf hin, dass hier >Kontakte der
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Motor über MOSFET mit ATmega8
hohe Schaltfrequenz verwenden, z.B. 5kHz Die 1n4007 ist langsam und zu schwach, nimm z.B. eine SB540, schnell, weniger Verluste. Noch einen großen Elko (~2000µF) direkt(höchstens 1-2cm) am FET von 12V nach GND. Ansonsten sollte es gehen. Welches Programm zum schaltpläne erstellen nimmst du
. Da ist ein 100A Transistor, der einen niedrigen Rdson hat, sicherlich nicht verkehrt (IRF3205 z.B.), weil der macht das dann auch noch ohne Kühlkörper. Ansonsten (wie sehr üblich), hast Du sämtliche Abblock-C's vergessen. Direkt an VCC des µC einer (100n oder 1µ), und auch an den 12V
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Relais ansteuerung & Problem mit Reset | ATmega16
Kai C. schrieb im Beitrag #1693038: > Wie sieht es mit dem IRF 540 aus? Sorry, verschrieben... ich meinte MOSFET N-LogL TO-251AA
/datasheet/irf/irf7103.pdf Seite 2, RDS_ON > Diesen kann ich ja mit dem Controller nicht direkt >ansteuern! Immer locker bleiben. Das geht easy. >Wie sieht es mit dem IRF 540 aus? Der ist zwar 10 Nummern
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Mosfetfassung
sollte eben nicht länger als 3...5s an jedem Anschluss rumlöten, um den FET nicht zu überhitzen. Einen IRF540N darf man z.B. laut Datenblatt 10 Sekunden lang mit 300°C Lötspitzentemperatur löten, wenn man min. 1,6mm vom Gehäuse entfernt lötet. Auch wenn man 350°C oder 400°C Lötkolbentemperatur hat, dürften
das nur werden, wenn man wirklich dicke Drähte an einen MOSFET anlöten will. Manche TO220-FETs (z.B. IRF1404) kann man ja bei vertretbarer Verlustleistung mit dem Maximalstrom vom TO220-Gehäuse, also 75 Ampere belasten. Bei solchen Strömen kann es sinnvoll sein, Kupferstreifen o.ä. an die Pins zu löten
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Elektronische Last mit 2 MOSFETs
Ampere statt mA). Ich warde mal eine Liste von MOSFETs hier reinstellen die funktionieren. Gut: IRF510 (sicher auch BUZ11) Mittel/Akzeptabel: IRF530 Schlecht/Unbrauchbar: IRF530N, IRF540N, IRFP250, IRF3505, viele weitere...
bitte, was Arno oben geschrieben hat. Frank schrieb im Beitrag #4160196: > Schlecht/Unbrauchbar: IRF530N, IRF540N, IRFP250, IRF3505, viele > weitere... In meinem LNT sitzen ein IRFP450 (der Bruder von IRFP 250) und ein schneller OPV, liefert 0,1 mA - 4A ohne Schwingung. Frank schrieb im Beitrag
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PWM-Einstellung
Hi Würde dieser Code zur Spannungseinstellung über PWM + IRF540 so funktionieren? [code] ... Dim Volt as Word ... Compare1a = 255 Volt = Compare1a*7,4 '1. Fehler: wie rechne ich mit Kommazahlen? '7,4 = Akkuspannung in V Volt
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Warum noch KFZ-Relais?
ok, wäre da eventuell was mit einem IRF 1404 zu machen? Ich schließ einfach den Drain an Plus an, an den Source kommt der Verbraucher und am Gate mach ich noch einen Widerstand davor. Gehe ich recht in der Annahme, dass wenn ich dann am
unterwegs war und zwar einige Minuten lang. KEINE der Birnen ist kaputt gegangen, selbst das Ascom SE540 Betriebsfunkgerät hat es überlebt. Ach ja: Steuergeräte gibt es gottlob in meinem Auto Baujahr 1987 noch nicht, nur Transistorzündung. Servus Michael
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
could equally well be used. The particular n-channel MOSFET devices used are not critical: a BUZ21, IRF540, IRF542 or 2SK1428 could be used for T1, for example, and a BS170 could be used in place of the 2N7002. The capacitors should all be rated for a voltage of 35 V or higher, and R15 and R17 must be
O. schrieb im Beitrag #5187187: > In meinem 30V/10A LNG nach FS12/73 verwende ich drei parallele IRF120 > MOSFETS und hatte keine Regelprobleme. Das tut schon seit 1987 seinen > Dienst ...und mein 2x 0...36V, 0..4A LNG mit jeweils einem IRF250 ist seit Jahren im Dienst. :-)
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Schneller Treiber (Mosfet)
für so ne geringe spannung...fällt mir spontan: als treiber MIC4100 und als fet IRF540Z ein... aber falk hat schon was wichtiges angedeutet: ein d-amp ist etwa 5x so "schwierig" zu bauen, wie ein A/B amp ... >Eine Lieste von Treibern und Fets mit hervoragenden Eigenschaften
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Verlustleistung am MOSFET bei PWM
die genauen Parameter ja doch nicht. Also nochmal, - Stabilisierte Spannung - am Gate 470 Ohm - IRF540 geht, besser ist IRF1010N, IRFP 045N oder IRFP064N - Ansteuerung PWM 100Hz...3KHz - Versuchsaufbau mit Kühlkörper (siehe oben) aufbauen und sich langsam herantasten und Temperatur im Dauertest
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PWM, wie den Open Drain benutzen?
funktionieren und wenn, welche von beiden wäre die bessere wahl? vorgeschlagen wurden die SB530 und SB540, also vermute ich mal, würde die SB560 in die engere wahl kommen.
bei conrad hab ich auch die SB530 gefunden. bei denen ist die SB350 wohl das selbe wie die SB540, die haben zwischen den beiden ein " = " geschrieben... komisch ist die größe denn egal, oder sollte man die nicht zu groß wählen?
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Elektronische Last schwingt
Referenzspannung mit dem Istwert vom Stromsensor. U1A schließlich treibt den FET selbst. Hier wird ein IRF540 verwendet. Den Tiefpass dahinter habe ich schoneinmal eingebaut, da die Schaltung ohne diesen richtig massiv am schwingen war. C1 ist übrigens die parasitäre Kapazität im FET. Der Grund, wieso erst
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Suche fet zum schalten der an einer Maglite
nimm nen irf540, der begrenzt den Strom prima :) Da bleibt die LED bei 3,6V am Gate garantiert heil
zuverlässigkeit der Led ab. Zum Glück. Ändert aber wenig an dem Murksfaktor. @ Max (Gast) >nimm nen irf540, der begrenzt den Strom prima :) Das ist doch kein FET, das ist ein Widerstnad im TO220 Gehäuse ;-) MFG Falk
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MOSFET Treiber will nicht so wie ich will.
Hilfe :) Gruß, Kjartan Datenblätter: Treiber IR2184: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/irf/ir2184.pdf MOSFET IRF540N: http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf540n.pdf
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[Wikiprojekt] Studioblitz
1. Nach dem Gleichrichter hast du 230x1,41= 325V an den Kondensatoren und das willst du mit einem IRF540 schalten der nur für 100V geeignet ist. 2. Wozu hast du vor jedem Kondensator eine Diode reingemacht? Wenn du die Anschlüsse am gleichrichter nicht verdrehst brauchst du da nichts befürchten.
Nach dem Gleichrichter hast du 230x1,41= 325V an den Kondensatoren > und das willst du mit einem IRF540 schalten der nur für 100V geeignet > ist. Ah Sorry! Das hab ich vergessen zu sagen. Der IRF540N ist bei den Kondensatoren nur ein Dummy für einen pingleichen MOSFET mit 400V und 9A (STP 11 NK
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mit BUZ 11a eine Batterie laden
abnehmen. Habe letztens erst eine Linearregler für einen Lüfter gebaut war auch ein BUZ11 oder ein IRF540. Zeichen doch mal auf wie du was angeschlossen hast.
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Energie kontaktlos übertragen
funktioniert. Aber als erstes werde ich mal den Schaltplan und andere wichtige Dinge anhängen. Der IRF540 ist Pinkompatible mit dem FQP19N20C Datenblatt FQP19N20C http://www.fairchildsemi.com/ds/FQ/FQPF19N20C.pdf Datenblatt BZX84C12L http://www.datasheetcatalog.org/datasheet2/0/0113hha98du019z9gdc0yzoa9jky.pdf
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
Schaltung von Ulf. Der Wirkungsgrad der Schaltung ist hervorragend, in der Simulation liefern zwei IRF530 rund 40W in eine Last und verheizen dabei je nur etwa 0,4W. Das entspricht etwa 98% Wirkungsgrad. Das einzige Problem ist eben die Spule mit Mittelanzapfung, sowie die hohe Spannung an den Transistoren
über seinem Kühlkörper. Der Trafo sieht auch im Original so winzig aus, Querschnitt des Ferrits sind 540mm² 3. Bild: Im Spiegel sieht man die Kühl- Zwischenräume in der innenliegenden Sekundärwicklung Vielleicht gelingt mir die Fehlersuche, und ich bekomme das Gerät zum laufen... ulf.
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24V/10A PWM mit Stop Funktion
Man kann natürlich den sich daraus egebenden Strom dann auch als Urstrom bezeichnen. http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf540n.pdf sagt 1,2V bei 16A
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Konstantstromquelle für hohe Ströme
An was könnte das denn liegen? Allerdings habe ich die Schaltung auch mit einem LM741 und IRF540 aufgebaut die ich noch hatte. Gehts damit vielleicht auch einfach nicht? Spannung lag bei 18V. Und Verschiedene Lastwiderstände hab ich auch ausprobiert ohne Veränderung. Wäre nett wenn du (
eher um die ~400Watt Verlustleistung die im Extremfall verheizt werden müssen. Da komme ich mit einem IRF540 wohl nicht weit - deshalb dachte ich an parallel schalten. Was wäre denn wenn ich die Fet's parallel schalte und dann jedes Gate mit einer eigenen Regelung (hab ja im lm224 noch 3 opv's frei
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Mos Fet als Schalter bei 100kHz
Der IRF540 könnte geeignet sein. Der verträgt 100V und hat 0,055 Ohm Rds. Oder der IRF530(100V, 0,16Ohm Rds, aber weniger Gate-Kapazität). Mit einem IRF540 habe ich schon mal 3,5MHz geschaltet. Auch das
IPP100N10 aber auch, da schiebt man die Verluste vom Schalter in den Treiber ... klasse. Guck mal IRF540Z ... http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf540z.pdf 100V 26,5mOhm 1,8nF ;-)
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Warnton, wenn Spannung unter bestimmtem Wert
Naja find halt erstmal en mechnanischen Schalter, der mindestens 60A hermacht^^ Ich würd 4 IRF540 nehmen und das Gate manuell mit nem kleinen Schalter schalten.
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Eigenbau Frequenzumformer 50->60 Hz
Endstufenzüge an. Über jeweils ein 4bit 2R2 Netzwerk mit anschliessendem Tiefpass. Leistungsmosfets: IRF540N Als Versorgungsspannung habe ich 24 V DC Ich habe einen Ringkerntrafo, 2x115V, 50 Hz, 80 W Leistung mit 2 getrennten 18 V Wicklungen die Wechselseitig angesteuert werden. Zuerst habe ich mit
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Welche Kondensatoren für "hohe Frequenz "
LT1227 Dreieck geht an Komparator wider LT1016 und für die H-Brücke nehme ich nen HIP4081A und 4 IRF540N. Das ist mein jetziger Aufbau.
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Messaufbau für MOSFET (N) als Schalter
Datenblatt zu finden, wie z.B. hier auf Seite 5, Fig 10a, oder auch auf Seite 6, Fig13b. http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf540n.pdf Nun brauchst du nur noch einen Impulsgenerator und einen passenden Mosfettreiber. Bei den schnellen Schaltzeiten ist die Messung des Stromes aber alles
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Plasmalautsprecher die 2.
www.datasheetcatalog.org/datasheet/SGSThomsonMicroelectronics/mXutxqt.pdf zum bessern ansteuern des irf 540 transistors in meiner schaltung gebrauchen kann und wenn ja wie?
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Plasmalautsprecher
Hast du auch die Anmerkung gelesen, die im Schaltplan beim IRF540 dabeisteht?
hallo noch mal, kann ich die nicht Betriebsspannung erhöhen damit der tl494 schneller schaltet und der irf 540 nicht mehr so heis wird??? und wenn ja wie weit??
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Richtiger Transistor für 24V schalten per TTL?
Rds_on 1,5R I_d 4,5A Nee, das wird selbst für statisches Schalten nix. Wenns billig bleiben soll, IRF540. Bei PWM einen mit einer geringeren Eingangskapazität nehmen, sonst macht dein µC schlapp.
@ funky (Gast) >der IRF540 sieht gut aus. >http://chdist35.distrelec.com/distrelec/datasheets... >wenn ich das richtig sehe, hat der eine Gatekapazität von 1700pF? Ich sehe im Datenblat 1400pF, ist aber praktisch
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Die Relais für die Drehrichtungsumkehr und die Einschaltstrombegrenzung sowie die beiden MOS-Fet IRF540 sind vom Controller über Optokoppler potentialgetrennt. Als Erweiterung geplant ist eine Steuerung über I²C, um den Steller von einem (geplanten) Stellwerk für die Weichen ansteuern zu können
hatte ich eben mal die Idee, das Ding als Ladungspume zu realisieren, mit Hochstrom-Elkos und paar IRF3205 (die nötigen Gleichrichter sind auch nur geschaltete IRF3205 im Inversbetrieb). Immer zwei IRF's parallel (hatte auf der Leiterplatte notfalls bis zu 5 vorgesehen, war aber nicht nötig) Bei rund
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FET und Treiber - passt die Kombination?
bestimmte lasten schalten. es geht hierbei um 4A bei bis zu 50V. Ich habe mich jetzt für einen IRF 540 als FET und den MCP 1402 als Treiber entschieden. Der MCP bekommt sein signal aus einem PIC. Der IRF 540 hängt direkt am Ausgang des MCP 1402. Nun zum Problem. Solange ich nur PIC und Treiber
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Widerstände - OP als Komparator
Also brauche ich letztlich 2 x IRF5305 statt den IRF540N und muss dann einfach nur die + und - Eingänge an den OPs vertauschen?
Artikel: 430706 - 62 1x 2fach OP LM358N Artikel: 174440 - 62 1x P-Kanal MOSFET IRF5305 Artikel: 162408 - 62 1x N-Kanal MOSFET IRF540N Artikel: 162412 - 62 1x Lastwidertand 11W 6R8 Artikel: 411523 - 62 VG Patrick
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Suche Germanium SOT-23 Transistor
maximal die 12V - 0,6V = 11,4V für das Gate. Die Regelung (BC546) macht dann 3,55V am Gate des Mosfets (IRF540N). Die LEDs muss ich ausmessen, ansonsten passt das natürlich nicht. Weiße LEDs haben eine relative breite Streuung von Uf.
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Transistortester mit AVR Gesperrt
unabhängig von der Belegung. Mit welchem Mosfet-Typen hattest du denn die Probleme. Ich konnte es mit IRF540, IRFIZ44N und IRFD024 nämlich nicht feststellen. Nur mit einem Elko von einigen µF oder einem Widerstand von unter 33kOhm von Drain nach Source konnte ich das Problem feststellen. Hast du auch
falsche Bauteile angezeigt. Z.B. ein BC548 wird mir als JFET angezeigt, je nachdem wie ich meinen IRF540 anschließe, ist er mal eine Diode oder Kondensator, oder er wird nach langem rumprobieren richtig angezeigt. Ich habe jetzt auch alle Flussmittelreste entfernt, jedoch messe ich immer einen JFET
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Mosfet Treiberspannung
grottenlangsam. > Bevor die leitet, legiert dir u.U. schon das Gate durch :-o Naja, z.B. 180ns beim IRF540 würde ich jetzt nicht unbedingt als grottenlangsam bezeichnen. Eine normale Schottky ist zwar schneller, aber im Vergleich zu einer 1N4007 mit ein paar µs ist die blitzschnell. Die Diode ist aber
Störungen der Betriebsspannung minimal sein. Ja, jetzt seh ichs auch :-/ > Naja, z.B. 180ns beim IRF540 würde ich jetzt nicht unbedingt als > grottenlangsam bezeichnen. Eine normale Schottky ist zwar schneller, > aber im Vergleich zu einer 1N4007 mit ein paar µs ist die blitzschnell. Die 1N4007
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PWM Mosfet Ansteuerung
IRF540N und davor ein 100 Ohm R
Danke, ich werde dann wohl den Vorschlag mit den IRF540N und den 100 Ohm Widerständen umsetzten.
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A3986 Rgate berechnen
fellow does not have the driving capacity for short turn on and off times needed to control FETs like IRF540 at high currents, for example the total gate charge for a gate voltage of 15 volt is about 70nC. Cgate= Qtotal / Vgate = 4.6666 nF= 4666.6 pf using Qtotal = Icharge * T charge you can calculate
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Sperrwandler ok?
Bei 800V ist ein IRF540 schon lange kaputt.
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Sperrwandler
Hi, kann ich denn einen IRF540 als Schalter verwenden??? Die Drain Source Spannung steigt ja fuer wenige us auf ueber 800V... Gruss
unter Berücksichtigung des Wicklungsverhältnisses natürlich). Visitor wrote: > kann ich denn einen IRF540 als Schalter verwenden??? Die Drain Source > Spannung steigt ja fuer wenige us auf ueber 800V... Ohne Snubber: Nein. Der IRF5x0 bricht nämlich irgendwo bei 100-150V durch und verheizt den Peak
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12V / 70mA schalten
Ich habe noch 2Stück IRF 540N rumliegen Würden die auch funktionieren?
ausschalten willst. Auf Seite 3 kann Du sehen das Du bei 5V VGS 20A schalten kannst. http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf540n.pdf Gruß Sven