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12V Gel-Akku laden
wählen bzw. man hat mehr Reserven für die Regelung. Oder man spart sich das Geraffel und nimmt einen LM723. Der hat dann auch eine Strombegrenzung. Den Regelteil kann man separat mit einer höheren Spannung versorgen und hat so null Dropoutspannung.
@ Abdul K. (ehydra) Benutzerseite >Ich würde mal behaupten, der 78xx und der LM317 haben die gleiche >Grundschaltung intern Das glaube ich kaum, denn der LM317 hat keinen direkten Massebezug und pumpt fast seinen gesamten Eigenstrombedarf zum Ausgang! > und sie stammen ja
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Was macht einen Linearregler zu einem "Schnellen" und "Low Noise" ?
Linearreger wenn er wenig rauscht, das hängt weitestgehend von der Stabilität der Referenz ab, uA723 ist da besser als LM317, zumal bei letzteren die Referenz mit dem Chip heiss wird. Spezielle LowNoise Regler wie LT1964 sind allerdings auch nicht so viel rauschärmer als man den LM317 bekommen
Linearreger wenn er wenig rauscht, das hängt > weitestgehend von der Stabilität der Referenz ab, uA723 ist da > besser als LM317, zumal bei letzteren die Referenz mit dem Chip > heiss wird. Aha, das ist doch mal eine Aussage! Danke
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Altes LM723 Netzteil(0-20V/20A): Fehlersuche
Hallo zusammen, ich habe hier ein altes Netzteil, EA-3033. Regelbar 0-20V, 20A dauer. Problem: R16 (im Schaltplan rot markiert) brennt immer ab. Ausgangsspannung hängt unanhängig vom Regler im Anschlag (25V etwa). Die grün markierten Bauteile habe ich überprüft, scheinen alle in Ordnung zu sein. Die Leistungstransistoren (gelb) sind abweichend von der Bestückungsliste 2n3055. Hab ich nicht ausgebaut, aber eingebaut scheinen die auch in Ordnung. Hat jemand eine Idee was passiert sein könnte? Was könnte ich nochmal nachmessen? Ich hab an Messgeräten und Bauteilen das Meiste da.
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Stabile Spannung unter 5V, temperaturunabhängig zwischen 15°C und 60°C
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3101559: > Z.B. ein mit dem TL431 "gedopter" LM317. Beim TL431 weicht doch die VRef über den Temperaturbereich -25..+85°C schon um 17mV ab. Das sind 6800ppm. Kompensiert sich das mit dem TK des LM317 oder wie soll man damit auf 150ppm kommen?
zurückzukommen. Die stabilsten Spannungsregler mit 50mA dürften immer noch der LP2950A/LP2951A oder der LM723 sein. Beide sind mit typisch 20ppm/K spezifiziert. (Worst case jedoch je nach Hersteller Faktor 5-10 schlechter). Der LM723 braucht noch zusätzlich einen präzisen Spannungsteiler sowie eine weit
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Erweiterung alte ELV Netzteil
identisch. Die Änderungen : Die Steuerspannungen 10V , 7.15V und -5V wurden anstatt den alten 723 mit LM317 realisiert. Der Origanl OpAmps waren CA3140. Jetzt wird TL071 verwendet. Um höhere Ausgangsstrom zu ermöglichen wurden zusätzlich 2 Stck TIP140 verpflanzt. Im Originalplan war ein
ganz kurzen Überfliegen): Die 7,15V sind Deine Referenz. Wenn Dir die Temperaturabhängigkeit eines LM317 reicht, kannst Du auch gleich die 10V als Referenz nehmen und IC1 weg lassen. Besser wäre es aber hier mal mindestens ein TL431 einzusetzen. Die Umschaltung zwischen Strom und Spannungsregelung
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Langzeitdriftarmer 3,3V Spannungsregler für 100mA gesucht
Problem, da sein Einfluß durch eine Mittelwertbildung beim Meßprozeß minimiert wird. >Sogar der LM723 ist mit (0,05%) 500ppm/KHr angegeben. >Eventuell würde der ja gehen (im Metall/Keramikgehäuse) mit externer >Endstufe, guten Widerständen und entsprechender Voralterung. Den LM723 hatte ich
des "error amplifier" im LM723 mitspielen. Die 20ppm des LM329 werde ich also kaum sehen. Was denkst du?
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L200 und Lm723
dort der von Dir erwähnte LM723 bzw MAA723 befindet?) aufgebaut ist? Beschaffe einen Schaltplan davon (notfalls verfolge die Leiterbahnen, bestimme die Bauteilwerte und zeichne daraus einen Schaltplan), dann können wir helfen
von deinem Vorhaben abraten. Versuche dich erst mal mit Strömen < 3A. Das ist GUT gemeint. Der LM723/MAA723/uA723... ist ein einfach zu beschaltender IC für eine einfache Strom und Spannungsgeregelte Schaltung. Für erste Versuche brauchbar. Schaltpläne findet man genug über google Viel Erfolg.
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12V präzise Spannungsquelle
(Wenn man das LS8-Gehäuse nimmt). Bei etwas geringeren Anforderungen tuts wahrscheinlich auch ein LM723. Ansonsten: es gibt auch sehr temperaturstabile Z-Dioden (1N819A, 1N4569A) mit 6.2 oder 6.4V. Die langzeitstabilsten Referenzen haben alle so um die 7V als buried zener Element. LT1021, MAX6350, LT1236A, LT1027. Es gibt auch noch beheizte Varianten: LM399, LTZ1000A. dotm schrieb im Beitrag #3054339: > Wie macht man das denn bei 16bitwandlern? das muss ja unmöglich sein! Man braucht halt gute Widerstände für den Spannungsteiler. Die fangen dann
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[V] Trafo Netzteile Linear geregelt
Huhu habe insgesamt 4 Netzteile alle mit LM723 linear geregelt abzugeben Strom und Spannung lassen in einem begrenzten Rahmen mit dem Poti auf der Platine definieren. Funktionieren tuen sie alle, Baujahr dieser Netzteile war irgendwann 1998
BEACHTEN DU NARRR Was willst Du denn? Man kann sogar die Typenbezeichnung der verwendeten ICs (LM723) ablesen. :-) Gruss Harald
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Labornetzgerät - LM723 keine Funktion
Der LM723 wird üblicherweise in Kollektorschaltung eingesetzt. Da hat die externe Beschaltung nur Strom- nicht aber Spannungsverstärkung. Für die Stabilität und Qualität der Regelung ist das recht vorteilhaft
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LM723 Netzteil
Originalschaltung, und verstösst klar gegen Datenblattangaben, und funktioniert offenbar nur mit 723 bestimmter Hersteller und/oder Typennersien. uA723, LM723, MC1723, LM723(ST), welcher auch immer.
Originalschaltung, > und verstösst klar gegen Datenblattangaben, > und funktioniert offenbar nur mit 723 bestimmter > Hersteller und/oder Typennersien. > > uA723, LM723, MC1723, LM723(ST), welcher auch immer. Das könnte auch vielleicht eine Fehlerquelle sein. Ich habe zur Auswahl einen µA723
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Strombegrenzung LM723
Es gibt auch Designs für Labornetzteile, die nicht mit dem LM723 arbeiten. Und eine mindestens 3stellige Anzahl Threads dazu. Zumal du mit dem LM723 mit 2 Problemen kämpfst: Eine einstellbare Strombegrenzung ist nicht vorgesehen und seine natürliche Untergrenze liegt bei 2V. Das kann man zwar alles irgendwie hindeichseln, nur bleibt dann vom LM723 selbst kaum noch etwas übrig.
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Ersatztyp LM723
Der LM723 braucht ja eine Betriebsspannung von min. 12V. Gibt es dafür auch einen der mit 5V läuft ? Also ein Vergleichs IC ?
Der LM723 erzeugt eine Referenzspannung von 7,15V, das geht mit 5V Betriebsspannung (ohne Schalterei) nicht. Du wirst keinen funktionskompatiblen 5V-723 finden.
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[S] Labornetzteil 0-12V ca. 2A
Der LM317 sieht ganz interessant aus. Und wenn ich ein ATX Netzteil nehme, das keinen regelbare Strombegrenzung hat, kann ich eigentlich ein einfaches Netzteil aus dem LM317 bauen. Gerade auch bei reichelt
, LM723 basierend. Ich verwende es dauern, ist aber umbegaut worden. Wenn man nur ein Labor Netzgerät hat, was günstig sein sollte, dann würde ich das 0-30V sowie 0-3A dem 0-15V und 0-2A vorziehen
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Schaltplan für ein 12V 10A Netzteil
Siehe Anhang. Der LM723 hat einen entscheidenden Vorteil: der Steuerteil kann mit einer höheren Spannung als der Ausgangsspannung versorgt werden (lässt sich mit einem Greinacher-Spannungsverdoppler mit 2 Dioden und 2 Kondensatoren
Festspannungsnetzteil stark verbessert. Ausserdem kann der Kühlkörper kleiner ausfallen. Ausserdem kann der 723 Foldback-Strombegrenzung, was wiederum einen kleineren Kühlkörper ermöglicht (und deine Schaltung schützt).
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Nachbausicheres Klein Labornetzgeraet
Schaltungen u. a. auch von diversen Laborkonstanter genauestens erklärt. Ebenso wird auch auf das IC LM723 in allen Einzelheiten eingegangen. Vor allem diese ersten drei Ausgaben sind m. E. für den Elektroniker eine wertvolle Hilfe für den Einstieg.
sollte ausgewechselt werden weil es im Bereich um 12V etwas unzuverlässig einstellbar ist. Den LM723 wird es bestimmt noch jahrzehntelang geben. Als JAN klassifizierter Baustein im TO-5 Gehäuse ist es wahrscheinlich noch immer als militärisch wichtig eingestuft, so komisch es heutzutage auch klingt
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Low-Cost-Logarithmierer Transistoren?
Fairchild http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/54850/FAIRCHILD/UA726.html Im Datenblatt zum LM13600 OTA (Seite 17) gibt es eine Applikation mit den beiden Ausgangstransistoren der OTAs als Logarithmierer. Der LM13700 ist ähnlich aufgebaut.
zu bekommen oder halt zu mondpreisen. man nehme ein transistor arrays 3046/3086 o.ä und dazu nen 723 als regelverstärker. mit zwei transistoren des arrays ( fühler, heizer) und dem 723 baut man ne temp. stabilisierung auf. man hat dann noch drei transis des arrays zur verfügung. man beachte den
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Altes (DDR-) Labornetzgerät reparieren
können wie der Effekt genau war. Habe gerade mal in die Schaltung geglotzt: Ich habe noch nie einen 723 gesehen der nur an 3 Anschlüssen hing... Gruß, Holm
steht raupenhaus auf dem Papier). In einem TIF der Beiden Schaltungsteile gehen nur 3 Drähte an den 723 und es ist ein runder Footprint abgedruckt (MAA723 odhne Z-Diode). Der Rest der Schaltung ist nicht mit A109 bestückt sondern B2761 und sogar B080...wobei ich anzweifle das das in meinem Gerät so ist
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Labornetzteil 0-70V
Moin, es gäbe noch den guten alten LM723. Er verträgt zwar nur maximal 40 V, dafür findet man aber viele Anwendungsbeispiele im Netz. Pinkompatibel dazu ist der L146, der bis zu 80 V verträgt. Leider ist dieser kaum noch zu finden und außerdem
L146 gefunden: http://www.eeweb.com/blog/circuit_projects/general-purpose-power-supply-by-l146-or-ic-723 aber wie schon Joe J. gesagt hatte, ist der auch kaum zu finden. Ich habe mir die Datenblaetter angeschaut und denke, dass LM5007/LM5008 passen wuerden. Die kann ich aber im keinen Onlineshop finden
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MC1466L Innenschaltung
Schaltung noch simulieren. Allerdings würde ich für ein Projekt dieser Art lieber mit der klassischen LM723 Reglerschaltung experimentieren wollen. Sicherlich wirst Du der Stabilität des Original ICs allerdings nicht sehr nahekommen. ICs haben eine unvergleichlich bessere Stabilität weil sich alle Bauelemente
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Längstransistor
und deshalb möchte ich noch ein Kühlkörper dran bauen. Es handelt sich um ein Netzteil regelbar mit LM723n bis 35v und 3A .
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Netzteil mit PWM?
würde dir raten bei deinem Kenntnisstand erst mal ein einfaches Netzteil mit einem IC zu bauen 317, 723, oder L200. Alternativ, wenn du lernen willst und Zeit und Geld für den ein oder anderen Misserfolg hast ein analoges mit OPs, das du versuchst wirklich zu verstehen.
die Spannung am adj. am LM317 einstellen. Also PWM > Tiefpass > 0-5V > Transe > lm317. Dazu hab ich Berechnungen angestellt, siehe Anhang. Ich wollt nur mal wissen ob das stimmen kann? Da ich keine Kennlinien für meinen
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Suche "empfehlenswerten" Schaltplan für (Labor)Netzgerät Eigenbau
Mit einem klassischen LM723 lassen sich auch interessante Netzteile aufbauen. Die Strombegrenzung muss man per schaltbarem Shunt realisieren (aber das passt ja zu den Anforderungen), und man muss zwischen einem Bereich mit
Warum sollte man den L200 einsetzen wenn der LM723 viel besser geeignet ist? Beim L200 ist der Steuerteil vom Leistungsteil getrennt. Richtige Leistungstransistoren lassen sich viel besser kühlen als ein popliger L200.
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LM723 gesteuert über Mikrocontroller
Hallo Leute, besteht die möglichkeit den allseits beliebten LM723 mittels eines Mikrocontrollers so anzusteuern, dass die Ausgangsspannung stufenlos einstellbar wird. Also z.B. Mikrocontoller DA-Kanal 0...5V -> LM723 ausgang 0..30V?
Ptot schrieb im Beitrag #2792323: > besteht die möglichkeit den allseits beliebten LM723 mittels eines > Mikrocontrollers so anzusteuern, dass die Ausgangsspannung stufenlos > einstellbar wird. Also z.B. Mikrocontoller DA-Kanal 0...5V -> LM723 > ausgang 0..30V? Im Prinzip ja, allerdings
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LM 723 Netzteilsteuerung
Guten Abend, http://screencast.com/t/pq83gMqxL Hab mir diese Steuerung gebaut, mit einem LM 723 und 2 mal 2N3055 nun mein Problem, ich kann die Spannung problemlos Regeln von 7-30Volt. Aber ich bekomme nur 1,4 Ampere, und nach kurzer zeit sind die 2 transistoren 2n3055 auch schon heiss.
Spannungsteiler schalten. Z.B. (6)-4.7k-(5)-1.8k-(7) Dann geht es bis ca. 2V runter. Praktisch geht der LM723 bis 1.5V, der Hersteller garantiert aber nur bis 2V. XL
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[S] Spannungsregler CA723
Hi danke für die Antworten. Ich such den im DIL Gehäuse. Ist der µA 723 DIL vom Reichelt Baugleich mit dem CA 723?
Der CA723 ist identisch mit LM723 und uA723, und die gibt es überall (reichelt.de etc.)
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230V -> 27,6V mit 1,4A Strombegrenzung, wie am einfachsten?
aufwändig werden. Möglich wäre vielleicht noch nen Netzteil das mir so 30V ausspuckt und einen LM723 dahinterzuschalten. Was meint ihr? lg PoWl
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
2;ARTICLE=12353;GROUPID=3153;artnr=MKS-2-5+220N;SID=11UBMZan8AAAIAACactpc3ae39a45bdae5ec3ae02d79f0c723e4b
Ich sehe ueberigens das du den LM324 mit 5V und 0V versorgst. So kann die Schaltung nicht funktionieren. Die braucht +- Spannungen. Und der LM324 ist auch etwas langsam. Besser TL084 und das ganze mit +- 12V. Der Jakob muss noch
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ALC 8500 Ladegerät + Li-Ion 18650 Akku mit 2400 mAh zeigt seltsames Verhalten
Hmm, ja, was soll man dazu sagen? Ich hab mir einen eigenen LiIon Lader gebaut, mit LM723 und einem Komparator/Flipflop der den Ausgang spannungsfrei schaltet wenn der Ladestrom unter 10% des eingestellten Wertes sinkt (der genaue Wert ist einstellbar). Ladestrom ist fast beliebig einstellbar
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Prüfen ob Wasseroberfläche gefroren
Muss nicht sein, Patente bringen Geld, meistens jedenfalls. Ich habe mal einen Strom-Regler (mit 723-IC) gebaut und mein Kunde schrieb mir, dass eine österreichische Firma Lizenzgebühren haben wollte - die hatten ein Patent (wörtlich) "dass die Regelung von elektrischen Strömen auch mit Transistoren
Muss nicht sein, Patente bringen Geld, meistens jedenfalls. Ich habe mal > einen Strom-Regler (mit 723-IC) gebaut und mein Kunde schrieb mir, dass > eine österreichische Firma Lizenzgebühren haben wollte - die hatten ein > Patent (wörtlich) "dass die Regelung von elektrischen Strömen auch mit > Transistoren
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Einfaches Labornetzteil
IC, das ein komplettes Labornetzteil, bis auf die > Leistungstransistoren, enthält? Natürlich. LM723. 30 Cent oder so bei Reichelt.
Schwitzender Fettsack schrieb im Beitrag #2692725: > Natürlich. LM723. 30 Cent oder so bei Reichelt. Bei dem fehlt zum kompletten Labornetzteil die in weitem Bereich einstellbare Strombegrenzung.
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10V Referenzspannung
. chris user schrieb im Beitrag #2684340: > xternen Bandgaps (eine im µC sowie eine andere vom LM723) also zumindest der original LM723 hat eine buried zener Referenz und keine Bandgap chris user schrieb im Beitrag #2684340: > Als Batterie sollte eine 12V Batterie sowie einer 3V Lithiumzelle
> chris user schrieb im Beitrag #2684340: >> xternen Bandgaps (eine im µC sowie eine andere vom LM723) > also zumindest der original LM723 hat eine buried zener Referenz und > keine Bandgap Ja, ist mir auch erst später nach dem Schreiben aufgefallen, der Mikrocontroller hat einen Bandgap. >
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Einfache Netzteilreparatur - Ich bin scheinbar zu dumm
IC's nicht so schnell kaputt gehen. Lasse > mich da auch gern eines besseren belehren. Defekte LM723 sind nicht gerade selten. > Aber bei den Netzteil-Geschichten hatte ich bis jetzt immer das Problem > in der Peripherie des IC's. Die kann man ja leicht prüfen.
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Projekt : Mein Wohnzimmerverstärker Gesperrt
ins PA Lager wo ich gejobbt hab, dann könnwa weiter Pimmelfechten ...lol @Thomas Guck dir maln LM3886 an :)
ein Schaltnetzteil von ELV der bringt ca 35V und 3 Amper. Dann habe ich ein lineares Netzteil mit LM338, dann habe ich noch ein Netzteil mit 723... Müsste ich also die 2 Netzteile zusammenschalten ( klar jedes Netzteil z.B exakt auf 30V einstellen. )
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5V Linear-Regler mit LM723
bei der Reparatur eines Liner-Spannungsreglers. Ich hoffe hier hat jemand etwas Erfahrung mit dem LM723 und kann mich auf die richtige Spur bringen. Das Problem ist, das die Ausgangsspannung unter Last bis unter 3 Volt zusammenbricht. Leerlauf: 5,03 V (so wie es sein soll) Last circa 2A: etwa
Steigt die Spannung zwischen Pin2 und 3 auf rund 0,65V? Das würde bedeuten, daß der LM723 beginnt herunterzuregeln. Überprüfe mal alle Bauteile rechts vom LM723. Eventuell zeigt D4 eine untypische Vorwärtsspannung und sollte ausgetauscht werden. Was macht die 12V Spannung? Bricht die
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Fragen zu einer Beispielschaltung im L200C Datenblatt
> Kann ich was mit den LM741 aufbauen ? Der braucht a) eine negative Versorgungsspannung b) mehr als 1 Chip Da landet man dann ganz schnell bei der Schaltung aus der Funkschau von 1973 mit dem uA723 als Referenzspannung
Vielleicht lasse ich es sein... dann bau ich ebenhalt vorab erst nur zwei Festspannungsregler: LM7812 LM7812 und einen LM7805... das wird aber bestimmt eine schöne "Heizung", wenn ich das [math]\delta U[/math] verheizen muss...
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
Der LM723 rauscht mit 2,5µVeff in einem 10kHz Band. Das entspricht umgerechnet einer spekrale Ruauschspannungsdichte von ganz grob 25nV/SQRT(Hz). Dein Meßverstärker sollte also weniger als ein Drittel davon
will doch nur das Rauschen von Festspannungsreglern messen. Das ist doch teilweise sehr groß. Beim LM317 sind das 0,003% der Ausgangsspannung in einem 10kHz-Band. Das wären bei 5V ungefähr 150µVeff, also rund 470µVeff in einem 100kHz-Band. Nur der LM723 geht da deutlich runter, ist aber mit rund 7,9µVeff
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Labornetzteil
kannst aber einen Trafo oder 2 Trafos verwenden. Du kannst mit moderneren OpAmps (statt uA741 eher LM358) und einem aktuelleren Spannungsregler (TL431 statt uA723) aber auf die negative Hilfsspannung verzichten, dann hat der obere Trafo nur noch 1 Wicklung statt 2 Wicklungen.
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A109 (µA709) was Vernünftiges damit anfangen?
/the_red_fat_rat.html http://diystompboxes.com/pedals/ratmod.gif Gut, ursprünglich wurde ein LM308 benutzt ... Gruß Jobst
http://www.ebay.de/itm/20-Stuck-20-pieces-B109D-uA709-LM709-Operational-Amplifier-DIP14-NEU-NEW-/281359363226
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LM723 stirbt nicht mehr
Hallo alle, die Tips zum LM723 (Basiswiderstand und Ausgangsdiode) vom 21.1. haben geholfen. Das Netzteil läuft jetzt gut. Danke nochmal. Ich habe hier noch ein anderes Problem: Bei der 100A-Stromzange A6303 habe ich in allen
faraday schrieb im Beitrag #2539345: > die Tips zum LM723 vom 21.1. haben geholfen. Wo? Bei was? > Ich habe hier noch ein anderes Problem: Dann mach doch einen Thread mit passendem Betreff auf... :-/
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
bei der Hilfsspannung und eine RC Filter gegen Rauschen sollte das aber kein Nachteil gegen über dem LM723 sein, sondern von der Größe und Einfachheit sogar eher ein Vorteil.
deren diverse > Ableger. Nal toll, jetzt ist der LM723 natürlich schon verbaut und jetzt stehen wir da. Mal dumm gefragt: Gibt es denn keine Möglichkeit die REF beim 723 zu reduzieren? Gruß Michael
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LM723 stirbt
mit +/-15V. GND1 wird mit +15V2 verbunden. Nichts auffälliges. Nach ca. 1 Tag verabschiedet sich der LM723 der +15V1-Spannung. Neuen LM rein und es läuft wieder. Was kann das sein?
Ich denke mal durch kleine Rauchseulen über dem 723 :-)
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Schaltplan für aktuelles Labornetzgerät
Wie kommst du darauf? Der 741 ist schnarchlangsam. Viel langsamer als der LM723.
(Platine mit reichlich kleinem Kühlkörper) auch auf dem LM723. Von der Geschwindigkeit reicht der LM741 auch meistens, den macht man oft sogar noch zusätzlich langsamer. Was nicht heißt das der LM741 da ein gute Wahl ist, denn der kommt z.B. nicht bis 0
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Netzteil mehr Leistung ?
Ok also entferne ich den BC441 und verbinde Pin 10 des LM723 mit der Basis des MJ11032
haben einen ziemlich kleinen Stromverstärkungsfaktor und wenn Du den mit der Basis direkt an den LM723 dranhängst, kann es sein, daß der es nicht schafft. Der BD135 hat "ein Loch im Kopf", so daß Du ihn mit auf den Kühlkörper aufschrauben könntest. MfG Paul
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Labornetzgerät und negative Spannung
Früher hat man sowas immer mit einem LM723 gebaut, wobei DC/DC auch nett ist (Wirkungsgrad und so bei kleiner Ausgangsspannung). Man könnte ja auch noch beides kombinieren oder wie es Monacor gemacht hat, bei den Spannungen zwischen Trafowicklungen und 2 LM723 umschalten. Ist recht nett, dadurch verheizt man nicht all zu viel. MFG Johannes
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30V Netzgerät -- Stromregler nachrüstbar ?
Sieht aus wie ein spiegelverkehrt gezeichneter LM723.
Völlig abstrus. Der uA723 möchte 0.7V zwischen CL und CS sehen damit er abregelt, da 0.7V zu viel für die shunts sind ziehst du also die UBE der 2N3055 davon ab, übrig bleiben 0.7V an R6/R15 von denen du mit X4 einiges zum uA723
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RTO Rps Labornetzgerät 330x Defekt
... Trafo, beide Brückengleichrichter, Elkos und Anzeigen sind In Ordnung... Hab da noch einen Lm723CN und einen 2C3 Ha17324 drinnen, welche ich nicht messen kann... Der Lm723CN ist anscheinend der Spannungsregler und der 2C3 Ha17324 ist ein 4Fach Op-Amp. Eine Frage: könnten die Kaputt sein?
Ich werde jetz einfach den Lm723CN und den 2C3 Ha17324 Auswechseln, ich berichte euch dann ...