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Problem mit 7812 / 7912 Spannungsregler
> Die 7812 bringen zwischen 11.88 und 11.92V, die 7912 > allesamt zwischen 12.23 und 12.34V. 1. Überprüfe mal, ob an beiden eine Mindestlast von zumindest 2400 Ohm hängt für zumindest 5mA und miss noch mal
Back to Topic: Wenn es genauer als der 78/7912 sein soll nimm den LM2941/LM2991. Ist einstellbar, benötigt wenig Bauteile und ist dem schnöden 78/7912 in einigen Punkten überlegen, da neuer. Gruß
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Ersa Lötstation kaputt - Reparaturhilfe
189 in Ordnung. Allerdings misst es ja nur die Kapazität und nicht ESR. Auf der Platine ist auch ein LM7812. Der war leider auch OK. Zwei Gleichrichterbrücken sind da auf drauf, die beide funktionieren. Trafo ist auch ok. Stromshunt auch. Mit OK meine, sieht auch auf dem Oszi gut aus. Ich glaube, ich
gibt 1x24 V AC und 1x15 V AC. Die Versorgungsplatine besteht im Wesentlichen aus 2 Gleichrichter, 1 LM7812, ein BT138 Triac, Stromshunt und ein paar Kondensatoren. Die uC-Platine hat ein Ersa spezial-IC, der den Triac durch einen 330 Ohm Widerstand direkt ansteuert. Hier liegen auch 12 V an. Der
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Stromsteuerung für Styropor-Säge mit 78xx
mal mit einem konstanten Strom >probieren. Dann tu das. >Kann man einen Spannungsregler 7812 (oder ähnlich) zufällig als einfache >Konstantstromquelle beschalten? Nimm LM317 im TO220 Gehäuse. >Wenn ja, weiß jemand wie und ob der Regler das dauerhaft mitmachen >würde? Wenn er ausreichend gekühlt wird, siehe [[Kühlkörper]]. >LM317er habe ich in verschiedenen Ausführungen vorrätig, mir ist aber >nicht ganz klar, wie R1 (Spannungsteiler aus Festwiderständen) berechnet >weden muss für den Draht Steht das nicht im Artikel
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Transistorschalter mit Arduino und BD139
auch andere simple NPNs nehmen oder auch Deinen BD139. Nur brauchst Du noch nen Spannungsregler (z.B. LM317, 7812) der Dir aus Deinen 19V ne Spannung im Bereich von 10V bis ca. 15V für den Treiber bereitstellt. Die 19V direkt gehen dafür nicht, die sind zu nah an der zulässigen Grenze für Gate-to-Source
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Wie verbrate ich am besten 4V?
weiß das System 2 vernünftigt funktioniert wenn man dort eine Spannung =11V anlegt. (ähnlich wie beim lm317 oder 78XX Serie) Nun möchte ich aber von den 15 V, 4V verbraten um an die 11 V zu kommen. Mir fällt da nur eine Variante ein und zwar eine Zenerdiode 11V,1,3W mit einen Vorwiderstand von ca 10
Nimm einen 7812 wenn Du die 4V verbraten willst oder nimm einen integrierten Schaltregler (kaum größer als der 7812) und Du verbrätst kaum Leistung.
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Altes Thema 7-Segmentanzeige; eurer Meinung alles Richtig?!
und 8.3V pro Segment sollte man einfach ein 12V Netzteil verwenden, ohne LM350, und einen 68 Ohm Widerstand (0.25W reicht schon) für RB1 bis RB7. Das sind dann 52mA pro 1/4 der Zeit eingeschaltetem Segment (schaltet der ULN2003 problemlos) und 400mA zusammen (keine 3A), die
das so nicht). Auch C2, C3, C3 dürfen grösser dimensioniert sein, für 400mA/12V braucht es keinen LM350, es tut an 24V ein LM7812, für 5W auf einem Kühlblech von 10 x 10cm.
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Akku-Pufferung mit Verbraucher
tiefentladen und stirbt ... Die Schaltung ist so professionell auch nicht. Statt des hochgehobenen 7812 wäre hier ein LM317 oder ein spezeller Laderegler besser gewesen. Außerdem fehlt eine Rückwärtsdiode über dem Regler zum Schutz - gerade wenn hinten ein Akku dranhängt. Auch ist die Ladeschlussspannung
Aber lieber einmal zuviel als zuwenig gefragt. :) Werde auf deinen Vorschlag eingehen und einen LM317 mit Rückwärtsdiode verbauen. Im Prinzip bleibt die Schaltung so wie sie ist außer das sich die Werte von C2, C4, R1 und P1 verändern, oder?
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Weitere Beschaltung eines LM7812
Hi, ich habe folgendes Problem: Ich möchte einen LM7812 verbauen und daran eine Ladungspumpe (LT1054). In der Standardbeschaltung bekommt der LM7812 an seinen Ausgang einen 100nF Kondensator. Der LT1054 bekommt Eingangseitig einen 2µF Kondensator. Wenn ich diese verbinden sieht der LM7812 ausgangsseitig einen 2,1µF Kondensator. Ist das ein Problem? oder kann ich die Standardbeschaltungen einfach verbinden? MfG Benedikt
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Suche fein einstellbares Netzteil
Lineare Festpannungsregler wie 7812 kann man mit eine Diode umbauen: [code] 7812 in o--------[=====]------o out 12,7V | GND o--|<¦----+ [/code] Je nach Diode bekommst Du so ungefähr 12,3 oder 12,7
Spannungswandler sind mit einem Spannungsteiler (zwei Widerstände) beschaltet. Schau Dir die Datenblätter vom LM317 und LM2574 oder LM2576 an.
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Steuerspannung 0.5V in -10 bis +10V "übersetzen"
24V aushält (die muß man suchen): +5V -----5k---+ +12V | | PWM--R--+-----(--|+ LM7321\ | | | >---+-- -10V..10V C +--|-/ | | | | | GND ----+-10k-+---(-10k-+ | -12V ob du nun aber diese -12V und
-- +12V | | 5V ---78ß5-- | | Arduino +--7812-- 0V -----+--- | GND--------+--- -12V das wissen wir nicht, es hängt von den benötigten Stromstärken ab und wie deine 5V erzeugt werden.
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LM317 kaputt
---| | | | | LM317 LEDs | | | | | | C LEDs LM317 | | | | | | | |
der hier besprochenen Schaltung nicht? Der Kondensator liegt nicht parallel zur Eingangsspannung des LM317? Jetzt wirds aber interessant. Genau genommen ist der LM317 hier so beschaltet wie in Bild 1 welches ich aus obigen Datenblatt zum LM317 kopiert habe.
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Projekt: Vor"verstärker"
ich das passende Netzteil (+12 u. +5 Volt)? Laut LTSpice reichen 12 V (Amplitude) AC nicht für einen LM7812 (Macht LTSpice einen Fehler, ich bei der Wechselspannung oder etwas ganz anderes? 12 * 1,41 - ca. 1 V = 16 Volt; Der Regler braucht min. 14,5) -Soll ich den 7805 hinter den 7812 schalten (auch wenn
das passende Netzteil (+12 u. +5 Volt)? Laut LTSpice > reichen 12 V (Amplitude) AC nicht für einen LM7812 (Macht LTSpice einen > Fehler, ich bei der Wechselspannung oder etwas ganz anderes? 12 * 1,41 - > ca. 1 V = 16 Volt; Der Regler braucht min. 14,5) Hast schon die Frage selber beantwortet
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Spannungsregler 7824, Ausgangsspannung bricht ein
SOAR-Schutz natürlich. Der sieht ungefähr so aus wie Figure 2. http://synthdiy.com/files/2006/LM7812.pdf Also 1A statt 200mA. > > Was passiert wenn du die "einzeln" dazuhängst? > Dann funktioniert es! Also hat es nichts mit zu hoher Trafospannung zu tun. > In den Schaltungen hängen insgesamt
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DALI Automatische Adressierung
Antwort:yes Master: 6250 Antwort:nix Master: 9375 (6250 + 6250/2) Antwort:yes Master: 7812 (9375 -(6250/4)) Antwort:nix Müßte jetzt schon reichen für eine Short Adress Zuweisung bei ZB 100000 Adress-Möglichkeiten (nur 7 Abfragen bei 100T mögl.Adressen). Es ist noch ein unbestimmter
richtig. > und R3 naja, der macht den Kohl nicht wirklich fett. Ich dachte eher an den LM317 und seinen Übertemperaturschutz.
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Akku-Spannungsanzeige LM3914
Achja - falls Du trotzdem bei den LM78xx bleiben willst - I und O sind verkehrt herum angeschlossen.
Als nächstes müssen wir noch den 7812 ersetzen, weil dessen maximale Eingangsspannung 35 V beträgt. Du kannst den z.B. durch einen LM317 mit 220 Ohm und 1.8 kOhm ersetzen.
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Spannungsregler 15V auf 5V?
Hallo zusammen, mir wurde mal erzählt, dass man einen LM7805 lieber nicht direkt an 15 V anschließen soll, sondern lieber einen 7812 vorschalten soll... stimmt das? oder kann ich direkt von 15V auf 5V gehen? Ich meine mal, das ist schon eine Menge, die der
> mir wurde mal erzählt, dass man einen LM7805 lieber nicht > direkt an 15 V anschließen soll, sondern lieber einen 7812 > vorschalten soll... stimmt das? Nein. Der 7805 kann problemlos von 15V auf 5V reduzieren, sogar bei 1A, und
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Schematic + Board
LTC1451, kriegst weit mehr Performance für weniger Geld, Pins und Aufwand. Ein Leistungs-Opamp wie den LM7341 dann als Verstärker und Ausgangsstufe dahinter und du bist gerüstet... Referenz: ein LM317 taugt da nichts, weil der eine Mindestlast braucht und einen grausigen Temperaturgang hat. Für 12 zu 10V
meinem Mist gewachsen) da dadurch der DAC wegfällt und dadurch auch die Frage nach den -10V. Der Lm 358 wird dann durch einen LM7812 oder Lm 7815 gespeist werden, der widerum aus den 24V versorgt wird. Am Ausgang des Lm358 wird dann eine Spannung von 0 bis 10V verfügbar sein. ich hoffe, ihr
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Spannungsregler werden heiß
falsch gemacht haben, sodass die Schaltung perfekt funktioniert und es dennoch dazu kommt? Der 7812 wird warm, aber das kann ich ja verstehen beim Relais. Ops habe ich falsch eingezeichnet: das 24V Magnetventil hängt an den 24V und nicht am 7812... Gruß
Du kannst den 7805 bei dem geringen Verbrauch auch hinter den 7812 schalten, statt direkt 24V an ihn anzulegen. Dann fließen am 7812 zwar ein paar mA mehr durch, jedoch fallen dort ja nur 12V ab (bei genau 24V Eingangsspannung). Gruß, Thomas
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Lineares Netzteil selbst bauen
> Ich dachte daher daran, statt des einfachen 7812 einen rauscharmen > Linearregler einzusetzen, z. B. den LT3080 Wenn du es rauschärmer haben willst, kannst du das machen. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 nennt
products_appnote_pdfs/zetex/an51.pdf http://www.tnt-audio.com/clinica/regulators_noise2_e.html (Rauschen am LM317)
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24V in mehrere Versorgungsspannungen aufteilen
ich da nicht auch einfach ein LM317 nehmen kann. lG
Achtung ::::Hilfe::::: - schau Dir das Datenblatt eines LM317 oder eines 7805 / 7812 / 78xx an - verwende die Schaltungsbeispiele - wenn Du nicht klar kommst, dann frag hier nochmals Ist die Strombegrenzung, wirklich nötig? So ähnlich wie die potentialfreie
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Ansteuerung MOSFET
Spannung von 20V vertragen? Dann müsstest du lediglich auf 20V regeln. Da ginge ein Linearregler wie der LM317, wenn ich mich nicht täusche. > Danke für deine Hilfe übrigens :-) Bin mit Mosfets und Treibern noch > nicht so fit. Macht nichts, ich auch nicht :D Deshalb bitte meine Vorschläge überprüfen
> und ähnliches beherrschen. Was spricht gegen einen LM317? Den verwende ich nämlich momentan, um aus 22V 20V zu generieren. Gruß
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555 soll Sachen machen
> Aber habe ich das prinzipiell richtig gemacht Ja. Allerdings sollten an den LM7812 2 Vielschicht-Keramikkondenstaioren, 330nF vom EIngang nach Masse und 100nF vom Ausgang nach Masse, so steht es in dessen Datenblatt und ohne guten Grund sollte man davon nicht abweichen. Daß man
das 24V Relais wirklich nur 10mA ? Warum die 5 Megaohm als Ct, warum nicht wie vorgeschlagen am LM339 für die Hysterese, und 500000 Ohm als Ct ?
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Relais macht komische Geräusche
er sollte aber soviel mögen bis 30V und es ist der Gleiche wie vorm 7812
warum ziehst du die basis vom darlington nicht direkt auf gnd sondern über 8k Ohm?? lm339 ist open collector!
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AC1020 an SPS, Strommessung
dann der Ausgang und da liegen immer 11 V an. Wenn ich das genau so nur mit der Pinbelegung des LM258 an den LM258 anschließe funktioniert das super. Markus
musst einen LM358 nehmen.
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7912CV und "min load current"
Eine Mindestlast brauchen nur die einstellbaren Regler LM317, LM337. Festspannungsregler LM78xx, LM79xx müssen auch im Leerlauf funktionieren. Hast Du die beiden Kondensatoren lt. Datenblatt bestückt? Die 5mA sind keine Mindestangabe, sondern der Wert
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2633112: > Eine Mindestlast brauchen nur die einstellbaren Regler LM317, LM337. > > Festspannungsregler LM78xx, LM79xx müssen auch im Leerlauf > funktionieren. Leider gibt es da auch Ausnahmen, so schön die Theorie auch wäre. Dort reicht der Stromfluß durch die
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4 Zellen LiPo (12-16,5V) auf 8-15V bei 1A
unter 15V zu halten, damit nichts kaputt geht. Mir sind bisher folgende Ideen gekommen: - L7812 oder vergleichbar: Ineffizient, muss bis zu 4W verbraten, nutzt nicht die volle Spannungsbreite des LiPos aus - Step-Down mit MC34063: Müsste auf 10Volt regeln um die volle Spannungsbreite des
Schaltregler-Modul für etwa 1,50 frei Haus bekommt, dann könnte sich das schon lohnen: http://www.ebay.de/itm/LM2596-DC-Step-Down-Adjustable-Converter-Power-Module-New-/130668022556?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item1e6c6bcb1c Die Dinger sind gar nicht mal so übel, ich habe bereits mehrere davon im Einsatz. Verwirrter
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Spannungsangabe beim Kondensator
Wochen, spätestens nach der Klausur eh wieder alles vergessen. Hmm, wenn ich ein anderes Modell des 7812 nehme: LM7812KC FP: TO-3(KC) dann habe ich gar keinen Einbruch, auch bei einem 7812. Beim Modell mit Einbruch, bleibt dieser genauso erhalten, egal wie lange ich die Ausschaltverzögerung verlängere
könnte? worst case: zum Glück habe ich zum ersten Mal IC Fassungen verwendet und noch ein paar lm339 als Ersatz :-)
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Wo sind die Audion-Bauer?
... habe mich da vertan :-( Die Schaltung mit dem LM318 die ich noch irgendwie im Hinterkopf hatte, war ein Sender für 3,5MHz. Es gab in demBand 3 aber einen ALL (AmplitudeLockedLoop Receiver) mit LM375 und LM733 als Verstärker. Dieses Konzept finde
Der Typ LM317HV sogar 60V. Warum bin ich nicht gleich drauf gekommen...
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stabilisierte Spannung
holen, der macht aus deiner schmutzigen 12V spannung schöne 24V und daran schließt du die 7809 bzw. 7812 an.
Also wie viel Spannung brauche ich denn nun mindestens um beide Festspannungsregler 7809 und 7812 verwenden möchte?
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Fragen zu einer Beispielschaltung im L200C Datenblatt
aber für den Hobbdybedarf wäre ein mittleres Netzteil auch nicht verkehrt. Kann ich was mit den LM741 aufbauen ?
Vielleicht lasse ich es sein... dann bau ich ebenhalt vorab erst nur zwei Festspannungsregler: LM7812 LM7812 und einen LM7805... das wird aber bestimmt eine schöne "Heizung", wenn ich das [math]\delta U[/math] verheizen muss...
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Hilfe zu Oszi - Spannungsregler
Hallo, anbei eine Aufzeichnung einer Spannungsreglerschaltung mit LM7812. Der Regler hat ein mit Spannungsteiler aufgestocktes GND-Potenzial sodass er ca. 20V am Ausgang liefert. Problem ist dass das Oszilloskop hier 10Mhz-Schwingungen zeigt mit ca. 2.5mV (RMS) und
Nimm LM317, beschaltet nach Datenblatt, dann haste Ruhe.
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
falls jemand den Lüfter leiser machen will, der verbaute Lüfter läuft nicht mit 5 V an. Ich habe den 7812 Spannungsregler für den Lüfter gegen einen 7809 getauscht, und die Lüftungsschlitze entfernt. Die machen eigentlich den meisten Lärm. Es ist es immer noch hörbar aber angenehmer. Größe vom Lüfter:
#2614497: > Tja, das EvalBoard ist aber einen ganzen Happen größer. Ich hätte da > eher an was "LM78xx-plus-Kühlkörper-mäßiges" von der Größe her gedacht. > Das Evalboard wäre für meine anderen Zwecke auch zu sperrig. Klar, das > kann man auch radikal zurecht sägen, doch das ist Gefrickel. > Ich
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Signalpegel von 12.13V über PWM Ausgang mit nachgeschaltetem Tiefpass
genau 1 Volt Durchlassspannung haben. Ein High am Gate des FET überbrückt sie und gibt am Ausgang des 7812 12 Volt aus. Ein Low sperrt den FET und setzt damit den Bezugspunkt des 7812 um 1 Volt nach oben = 13 Volt Ausgang. Eine ähnliche Schaltung mit LM317 findet man oft in Sat-Receivern zum Umschalten der 13/18 Volt LNB Speisung. Weggelassen habe ich die unvermeidlichen Abblock-Cs für den 7812, die direkt am Regler bleiben.
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Gute Lade-Ic´s für LI-ION und LI-POL - Akkus;
genau das ist) einen NiMh-Akku mit 9,6V/6800mAh für ein paar LED-Lampen aussen. Laden mit KSQ aus LM317T, 1/10C bei denen. Spannung wird auch mit einem 7812 und einer 1N400x auf ca. 11.3V (11.6 wäre "randvoll"), denen gehts noch erstaunlich gut. Vor ein paar Wochen mal im Ladegerät gehabt, immer noch
Ja, würde mich sehr interessieren. Nils S. schrieb im Beitrag #2549643: > Laden mit KSQ aus LM317T, 1/10C bei denen. Spannung wird auch mit einem > 7812 und einer 1N400x auf ca. 11.3V Wie meinst Du das mit KSQ aus LM317T genau ? Hast Du ev. einen Schaltplan ? Welchen Spannunsgabfall kalkulierst
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LP2950 allgemeine Fragen
postulierte, dass man beim 7805 definitiv auf die Rückfluss-Diode stets verzichten kann, untersuchte ich den LM7805 und LM7812 mit einem kleinen Versuchsaufbau. Es geht dabei um zu testen, wie sich der Rückstrom tatsächlich verhält, wenn die Ausgangsspannung höher ist als die Eingangsspannung, wobei diese auf
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Transistortester AVR
2092k und 1000k=3960k Könnte das an der eingebauten Referenzdiode liegen? Verbaut ist eine LM336-Z2,5V äquivalent zur LM4040, die ja auch mit 2,5V werkelt aber eben nur 0,1% Driftet. Die LM336 ist da jetzt mit 1% Tempdrift nicht so genau, rechtfertigt jetzt aber nicht diese enorme Abweichung.
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
Bestückungsaufdruck für den Sense-Header korrigiert. Alternativbestückung der OPAmps IC2, IC3, können TL081 und LM709 verwendet werden, wobei der LM709 keinen Offset bietet. Viel Spass damit! Gruß Michael
LM 35, einfacher, billiger und " genauer" gehts nun wirklich nicht mehr. http://www.mikrocontroller.net/topic/247281#2540381
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Transistor für LED Schaltung
, hatte leider nicht mehr die Zeit dies zu ändern. Auch für den Festspannungsregler, das ist der L7812CV. Danke! Mfg
hatte leider nicht mehr die Zeit dies zu ändern. Auch für den Festspannungsregler, das ist der L7812CV. Er hat weiter oben geschrieben, dass das Schaltsymbol ein falsches ist und dass der Regler ein 7812 ist... Also nicht gleich anmotzen..
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7805 / 7905 kombi auf 10V belastbar ?
einen 7805 > einsetzen, wenn der 317 genau dafür gebaut wurde?? Ich nehme den LM317 auch in Anwendungen, wo es auch ein 7805 oder 7812 tun würde. Er hat einfach das modernere Design. Gruss Harald
als ein L7805 (vgl. z.B. Reichelt: LM317 TO220: 25 Cent, 7805 TO220: 29 Cent). Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #2526005: > Ich nehme den LM317 auch in Anwendungen, wo es auch ein 7805 > oder 7812 tun würde. Er hat einfach das modernere
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Schaltungen für Überstrombegrenzung
Er hat was von 12V erzählt, dann sollte es lieber der 7812 sein ;)
Mit einen LM317 eine einfache Strombegrenzung,danach mit einem 7812 oder auch mit dem 317 die Spannungsstabilisierung. Fallen eben etwa 4-6 V mindestes über den beiden Reglern ab. Bei kleinen Strömem aber erträglich
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LM317 Strombegrenzung
Zur Spannungsregelung ist der LM317 ja wohl doch nicht so gut geeignet, jedenfalls nicht von 1.2V bis 37V und Stromentnahme bis 1.5A. Die Verlustleistung ist einfach zu groß, in niedrigen Spannungsbereichen kann man keinen hohen Strom
> Zur Spannungsregelung ist der LM317 ja wohl doch nicht so gut > geeignet Doch, wenn man begreift wofür er gebaut wurde. Er wurde nie als Labornetzteil entworfen. Sondern als Ergänzung für 7805, 7812 wenn es um "krumme" Spannungen
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lm358 ohne negative spannung betreiben
> > ?? Natürlich gibt es die! Es ist ein Unterschied, ob du nur eine 12V > Versorgung mit einem LM7812 brauchst oder eine +/-12V Versorung mit > einem LM7812 und einem LM7912. > Nein, da gibt es keinen prinzipiellen Unterschied. Ein OpAmp hat ZWEI Speisungseingänge. Und die Virtuelle Masse,
> ?? Natürlich gibt es die! Es ist ein Unterschied, ob du nur eine 12V > Versorgung mit einem LM7812 brauchst oder eine +/-12V Versorung mit > einem LM7812 und einem LM7912. Du kannst Deine "negative Versorgung" genausogut auch mit einem 7812 aufbauen. Du brauchst dann nur eine getrennte Trafowicklung
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PWM Signal + Filter + Brushless Driver
rumstehen. Meine Idee war diesen Trafo mit einem "fetten" Elko und ner Brückenschaltung mit einem LM7812 zu verbinden, aber leider wird das aufgrund der Spannungen wahrscheinlich nicht gehen, da ich ja Eingangsseitung etwas mehr Spannung brauch als die geregelten 12V.