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Roast my balanced (Audio) Eingangsverstärker Design
offset ja noch nicht groß, da genügt es auch AC-mäßig auszukoppeln. Bevor es an das beliebte Spiel Op-Amps-rolling geht, bring erst mal die Schaltung zu Ende, teste sie und dann kannst Du überlegen ob es das überhaupt braucht.
führt allerdings zu relativ großen > Kapazitätswerten. Man könnte eine aktive Offsetkorrektur mit OP27 einbauen. Den OP27 könnte man auch durch einen OPA387 mit zusätzlicher eigener Versorgung ersetzen. Der verträgt nur 5V hat aber eine sehr sehr geringe Offsetspannung. Gruß Jobst
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Impedanzwandler geeigneter OP
Hasen geben. Bei Bastlern ist das natürlich egal. Was wäre dann für meinen Einsatz der richtige OP?
I = 5mV*100nF/60s = 8,33pA > Ich hatte übersehen, dass es 330nF sind. I = 5mV*330nF/60s = 27,5pA
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Was und wieviel trinkt ihr so beim Basteln
gesetzlichen KV bereits raus, habe ich für die Akutbehandlung 18.000,-- DM abgedrückt. Die Bypass-OP hat bloß 24.000,-- DM gekostet, weil sie komplikationlos ablief, wurde aber bereits von der privaten KV bezahlt. Die Nachbehandlung wegen einer bei der OP eingefangenen Lungenentzündung hat nochmal 8.000
Der OP tut so, als wäre basteln hochleistungssport... hmm, vielleicht hat er ja backsteine am lötkolben
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Irgendwie stehe ich auf der Leitung - Finde Fehler im Netzteil nicht
Das beide Regler OPs bis zum neg Anschlag gehen könnte je nach Offset der OPs passieren. Der OP vom Stromregler sollte auf den scheinbaren negative Strom ansprechen und entsprechend nur begrenzt weit runter gehen, vielleicht -1..-10 mA, was halt der OP als Offset hat. Der OP von der Spannung
wie beim Stromregler dafür das der OP nie so weit runter geht das D9,D10 leitend werden, ggf. mit 2 oder 3 Diode von - Eingang zur LED.
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LEDs nacheinander aufleuchten lassen
Bereich kommen !!!! check das nochmal genau !! Wie können denn 5.6V an den Punkt zwischen R31 und R27 kommen? Doch *nur* über IC1, über R27, oder über eine Lötbrücke. Wär mal interessant, die Spannung zwischen R27 und R26 gegen Masse zu kennen. Und: Wie ist TR1 eigentlich eingestellt? LG, Sebastian
Sebastian Wangnick schrieb im Beitrag #3991959: > Wär mal interessant, die Spannung zwischen R27 und R26 gegen Masse zu > kennen. R27 gegen Masse: 3,5V davor und 3,5V dahinter R27 parallel: 0V R26 gegen Masse: 9,7V davor und 3,5V dahinter R26 parallel: 2V
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PT1000 Messwandler funktioniert nicht
aus den 5V versorgt, sollte auch die 5V die VRef sein (ratiometisch), also der OpAmp 0V bis 5V liefern, also ein R2R OpAmp wie MCP616 oder gar MCP6V11.
. Je nach späterer Verwendung geht es ggf. mit dem kleineren Spannungsbereich. Ein einfacher RR OP den es auch im DIP8 gibt wäre der MCP6002. Allerdings ist der nicht besonders genau - halt ähnlich dem LM358. Als SO8 gäbe es z.B. den OPA171 und einige Autozero RR OPs, wie MCP6V27 oder AD8552.
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Preisfrage OP
Ja die beiden Fragen hätte ich auch gestellt. Einfacher Ansatz: ein ( linear gegengekoppelter) OP versucht immer, die Spannung an beiden Eingängen auf denselben Wert zu brinegen. Da hier der nicht invertierende Eingang fest auf +1,27V liegt, muß auch am invertierenden Eingang diese Spannung anstehen
Ausgangsspannung Uout wird demnach so sein, dass der Spannungsteiler R1,R2 diese Spannung abgibt. Also (5V-1,27V)/R2 = (1,27V-Uout)/R1 denn der Strom durch beide Widerstände ist gleich ( bis auf den sehr geringen Eingansstrom des OP)
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Neid in Deutschland - wir müssen alles schlecht reden
Mit 27 ein halbes Haus, Audi A6, find ich ganz in Ordnung. Ich bin nicht neidisch auf den OP. Wobei ich Neid auch nicht so schlimm finde. Es drueckt aus, der hat was, was ich auch gern haette. Na und? Was
>Auf jemanden der mit 27 noch bei Mutti wohnt könnt ich nie neidisch sein In diesem Falle könnte es auch sein das Mutti beim Sohn weiterwohnt.
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Simpler Audiomixer - grausige Qualität
deutlich mehr Lautstärke und haben bestimmt keine 20-30Vss am Ausgang, oder? Genug Strom müsste so ein OP doch liefern können?!
werden Störungen auf den 9V nicht mitverstärkt. Damit stimmt dann zumindest die Schaltung. Den OP würde ich gegen einen TLC27x (oder notfallsT TL07x) mit Transistornachbrenner aus BC337/BC338 a la http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/endstu_p.htm ersetzen. Grüße.
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extrem schnell Wandeln ASCII-Hex nach Binär auf einem uC
Result |= Hex[Byte2 - '0' ]; 9c: a6 0f add r26, r22 9e: b1 1d adc r27, r1 a0: d0 97 sbiw r26, 0x30 ; 48 a2: 8c 91 ld r24, X a4: 98 2b or r25, r24 return Result; } a6: 89 2f mov r24, r25 a8: 99 27 eor
- 10; 98: 6b 51 subi r22, 0x07 ; 27 Byte2 -= '0'; 9a: 60 53 subi r22, 0x30 ; 48 Byte1 |= Byte2; 9c: 86 2b or r24, r22 return Byte1; } 9e: 99 27 eor r25, r25 a0: 08 95 ret
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[V] Fachbücher
Peripherals (Third Edition) / Jan Axelson ISBN: 9781931448024, Taschenbuch, Zustand: Gut, Preis: 20,27 EUR Applied Electromagnetics and Electromagnetic Compatibility / Dipak L. Sengupta ISBN: 0471165492, Gebundenes Buch, Zustand: Gut, Preis: 40,00 EUR High Speed Digital Design: A Handbook of Black
Digital Designers / Bonnie Baker ISBN: 0750678194, Taschenbuch, Zustand: Gut, Preis: 61,83 EUR Op Amp Applications Handbook / Walt Jung ISBN: 9780750678445, Taschenbuch, Zustand: Sehr gut, Preis: 47,39 EUR The Art of Electronics (Second Edition) / Paul Horowitz/Winfield Hill ISBN: 0521370957
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Einfaches regelbares Netzteil mit LM350
Lothar S. schrieb im Beitrag #3259947: > Klar, mit einen sündhaft teuren 60V OpAmp! Ohje, könnt ihr denn nur in speziellen OPVs denken? Das macht man mit einem einzigen Transistor.
über dem LM und nur die ist für seine Funktion wichtig. Außerdem fließen durch den BC307 etwa 0,7V/27R=26mA und es liegen etwa 24V bei Ausgangsleerlauf und 10% Netzüberspannung an. Das macht 624mW bei erlaubten 350mW nach DB. /Das/ ist eine knappe Dimensionierung mit echter Gefahr.
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Spannungsversorgung EL Folie
zB.). Welche Bauteilwerte müsste ich mindestens anpassen? Welchen Zweck erfüllt eigentlich der OpAmp in der Schaltung? Viele Grüße und vielen Dank für Eure Hilfe schon mal. Alexander
Platzprobleme mit der Sekundärwicklung, oder müsste man das erst testen/simulieren? Ein Rail-to-Rail OpAmp wäre zB. ein LMC6484N (4x) - passt der?
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@ Andreas: Frage zum Digitalen Funktionsgenerator DDS
Kleiner würde ich die Widerstände am OP nicht machen, sonst belastest du den Spannungsteiler nur noch mehr. Lass die 56k doch einfach.
für ein eigenes Projekt benützen. Ich habe aber noch eine Lösung für den R29: man muss einfach eine OP als Impedanzwandler dahinterschalten und dann kann man ein fast beliebiges Poti nehmen, zb. 50k. Gruss kelli
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Heizelement über PWM regeln
Ergebnis bei C: https://www.conrad.de/de/p/tru-components-heizelement-12-v-dc-150-w-l-x-b-x-h-90-x-27-x-17-mm-1571801.html Grüße
direkt bei Kühlblech. Gruss J.P. P.S. Es würde auch ganz einfach ohne Arduino, nur mit einem OP (LM358) funzen, der Vorteil wäre, dass der OP auch mit 12V arbeiten kann.(mit höherem Basiswiderstand 20k)
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L Power-Checker
nur ein parr schnelle Bemerkungen von mir Michael Reinelt schrieb im Beitrag #3478889: > Ist der OP wirklich notwendig, oder geht es auch ohne? Sich geht das. Meine Überlegung hierzu war: Ich hatte keinen Präzisionsshunt und nahm einfach ein paar mm Widerstandsdraht. Mit dem OpAmp konnte ich dann
zwar nur 6mR, aber es kommen noch 15mR des 30mF-Cs und 6mR des Mosfets hinzu. Es fehlen bei 10A also 27mR*10A=0,27V als treibende Spannung für die Induktivität. Das sind 5% von den 5V. Damit sieht die Kurve gerade aus und aus dem Diagramm rechne ich am Anfang und Ende der Kurve die gleiche Induktivität
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0-10V Aktor mit Arduino ansteuern
PWM->RC-Glied->OP mit V=2 edit: https://www.mikrocontroller.net/articles/Pulsweitenmodulation#DA-Wandlung_mit_PWM Wenn du dem OP noch 2 Widerstände verpasst bist du fertig.
Mit abgefeiltem OP. Muß wohl absolute HIGHTECH sein ;-)
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Komperator Dimensionieren
Try und Error mit LTSpice. Mit Uap=5V, R1=10k und R2=47k braucht man eine Referenzspannung von ca. 1.27V. Eine kleine Toleranz (<100mV) haben die Schaltpunkte aber ...
OpAmps als Komparator ist eine megaschlechte Idee. Es gibt OpAms, bei welchen die Differenzspannung nicht der gesammte Betriebsspannungsbereich ist. Welche zB antiparallele Dioden zwisschen + und - Eingang
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Frage zu Stromregler
klar. Das Bild zeigt die ausgedachte Schaltung. Ein DAC gibt den Strom vor und ein Regelkreis mit OP, FET und Shunt R6 regeln den Strom, das sollte funktionieren. Um die Strom-Pulse zu erzeugen, schalte ich den OP (Power-down-Eingang) mit der PWM ein- und aus. Dabei aber wird ja auch der Ausgangstreiber
Mit dem Fet und 3V3 wirst du dich schwer tun die 30mA zu erzeugen. Mit 27R hast du bei 30mA schon 0,8V am Source. BJT passt besser.
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Elektronische Last mit MOSFET
schwingt's. Der OPA4340 ist nicht wirklich glücklich mit kapazitiven Lasten, dafür gibt es bessere OpAmp wie: LT1363 (LT), LM8261/8272/6161/6261/6361/6362/6364/6365 (NS), TLE2141/2142/2144 (TI single supply 44V 0.5mV 10nF 27V/us) AD817/826/827/847/848/849 (Analog) http://www.analog.com/library/analogDialogue
Ist echt immer wieder beeindruckend wie akkurat Spice ist! So nebenbei, ich glaub ich packe meine OP-Schaltung auf eine "Briefmarke" (/Break-Out Board) mit schön viel Ground auf der Unterseite. Hätte den Vorteil, dass ich nicht alle Änderungen 4mal machen muss und die OP-Schaltung 4-lagig geroutet
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Lastlose Shuntmessung, Versorgung des OpAmp
Anregungen welche Größenordnungen der Widerstände besser sind? Im ersten Fall würde sich ein Strom von 27,3 Mikroampere, im zweiten Fall ein Strom von 2,73 Mikroampere ergeben, der am OpAmp zurückfließt. @Achim S. Ja hat er. Alles klar. Damit das Potential direkt an der Stelle anliegt, an der auch
welche Größenordnungen der > Widerstände besser sind? > Im ersten Fall würde sich ein Strom von 27,3 Mikroampere, im zweiten > Fall ein Strom von 2,73 Mikroampere ergeben, der am OpAmp zurückfließt. Stromverbrauch ist hier vmtl. nicht relevant. Dann würde mit dem Strom hochgehen, außer du kommst
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Strom messung mit 0,01 Ohm Shunt
Sinn wenn digitalisiert wird. Paul schrieb im Beitrag #4636549: > Also ein etwas höherwertiger OP vlt aber quasi eine normale Schaltung? Die Meßschaltung darf 250uV Offset haben. Einen Teil davon sollte man für Effekte wie Thermospannung am Shunt reservieren. Als OP bekommt man so etwas, ohne
). Welche Versorgungsspannung hast du? Ohne weiter Kenntnisse der Umgebung: Schau dir mal den OP07 oder den OPA27, OPA37 an. Das sind Verstärker, die du auf Null trimmen kannst. Dann ist das mit deinem Eingangsoffset kein Problem mehr. Aber zu dem Preis bekommst du auch einen Shunt-Monitor. Die
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Hilfe bei LTSpice
in der Schaltung? Dann hilft manchmal ein 10Meg -30Meg Widerstand parallel dazu 5) ändere mal das OP Model; denn OP model ist nicht gleich OP model. Dort gibt es in der Ausführung und im Verhalten große Unterschiede. 6) eigentlich ist 1 wichtig sonst ist es nur Suppe kochen ohne Wasser.
Zitat OP: > verwende fuer die Simulation AD8628. > Nun wollte ich die Schaltung auf OPA387 umstellen > und ploetzlich laeuft die Simulation nicht mehr richtig Dass die Schaltung mit dem AD8628 funktioniert
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Operationsverstärker
würde sonst abgeschnitten. Wie ich gerade sehe, der LM1458 ist identisch mit eim LM741. Also ein OP der allerersten Stunde. In glaube bald, der ist genauso wie Cobol unstreblich. Für Deine Zwecke würde ich zumindest ein Rail2Rail - OP nehmen. Gruss Klaus.
> Wie immer informiere ich mich auf einigen Seiten über die Beschaltung > eines Op-Amps und habe dann den hier verwendeten Op-Amp auch gleich > benutzt (Link: Operationsverstärker-Grundschaltungen In den Beispielen ist die Versorgungsspannung der OpAmps nicht einge- zeichnet.
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Lüftersteuerung <-> USB <-> PC // PIC oder ARM?
ARM auch so tolle Tuts (gerne auch Englische)? Gedacht habe ich mir den Aufbau folgendermaßen: OP+pMOSFET zur Spannungsregelung um die Spannung am OP zu Regeln hätte ich jetzt nen Digitalen Poti verwendet. den Poti kann man dann einfach mit Impulsen regeln. Die Impulse kommen naütrlich von meinem
Avrtutorial_grundschaltung_max232.gif und dann noch den FT232R mit folgendem schaltplan aus dem Datenblatt (S.27) http://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/ICs/DS_FT232R.pdf dazu. An die Pins kommt dann noch meine Schaltung von PWM auf 0-12V und ich wäre von der Hardware theoretisch fertig oder?
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DDS Sinus erzeugung
$0100 to $03FF in SRAM ; 180° phase shift depending on change on PB0 ldi r31,3 ldi r27,0x01 ; enable PinChangeFlag on PB0 sts PCMSK0,r27 out PCIFR,r27 ; clear last toggle clr r27 sbi PORTC,3 ; READY TL_PSK: ; cycl. ld r0,z
; 1 sbc r31,r27 ; 1 ld r0,z ; 2 ; additional to increment frequency add r23,SPEED ; 1 adc r24,r27 ; 1 adc r25,r27 ; 1 out PORTD,r0 ; 1 update BIT 0..7
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Kleinsignal Ersatzschaltbild Photodiode
Der Feedbackwiderstand beträgt 1MOhm. So komme ich bei 100% helligkeit auf etwa 3V am Ausgang des OP.
Z.B. in folgendem Datenblatt http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/OP27.pdf siehst du in Figure 19, dass die Grenzfrequenz des nicht rückgekoppleten Verstärkers (open loop gain) bei ungefähr 5Hz liegt.
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SG3525 für Drehzahlsimulation
> Und wie verdrahte ich einen LM675 als Schmitt-Oszillator? So wie jeden anderen OpAmp. "und was ist ein OpAmp" Ein Operationsverstärker. http://en.wikipedia.org/wiki/Relaxation_oscillator
keine 300mA. Der Eingangstrom liegt eher in der Groessenordnung von 8..10mA. Da sollte ein einfacher OP oder besser 2 kleine Transistoren als Pegelwandler voll ausreichen.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware (Teil 2)
nach unten gezogen sind die 5V-Bereiche, lila und nach oben gezogen die Versorgungspins der Ausgangs-OpAmps. Praktischerweise geht eine 5V-Leiterbahn nach oben hoch, bis fast an den einen OpAmp ran. Man könnte den Blockkondensator oberhalb des OpAmp um 90° verdreht auf seinem Massepad auflöten, so daß
I will replace these with the OP653's soon as they arrive from the USA ... And yet I thought the fake version of OP656 should be present only in the 100 MHz DSO and not in the 200 MHz. Ciao Errico !
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Suche schnellen Rail to Rail OP 12V
Phasendrehung um 25° verursacht. Es ist wichtig, die Phase möglichst unverändert zu belassen. Der OP sollte min. 5mA, besser 10mA treiben können und als Quad OP mit Standardbelegung verfügbar sein. Gibt es irgendwelche Empfehlungen für diesen Einsatz? Besten Gruß Daniel
erreichen. Den LM339 habe ich auch im Einsatz, aber an einer stelle sitzt ein Verstärker, bei dem ein OP als Komparator dient. Ein Redesign möchte ich dabei nicht machen, daher suche ich einen guten OP. Messtechnisch ergibt sich sowohl bei Verstärkereinsatz als auch bei komparatoreinsatz eine erhebliche
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Ladeschaltung mit MAX713
vom RSense auch per OPAmp verstärken und dabei die Verstärkung digital einstellen. Da gäbe es PGA OpAmps, ein OpAmp mit nachfolgendem digitalen Poti als Spannungsteiler oder D/A-Wandler bei denen man digital den Teilerwert für die "nicht so stabile Referenz" (=Spannung von RSense) vorgibt. Letzlich
Spannungsteiler an einem immer gleichen Shunt. Die Spannungen werden dabei aber so klein, daß sie mit einem OpAmp zusätzlich verstärkt werden müssen.
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Befehlssatz der bo8-CPU - was ist gut, was ist schlecht
) hat die Warnung IMHO aber auch eine gewisse Berechtigung: [c] ... }} if(OP>0x59) { P++; n= (OP>>1) & 3; if(OP & 1) S[n]=S[n]-b-1; else S[n]=S[n]+b+1; continue; } if(OP) { P++; switch(OP) { ... [/c] :D
Yalu X. zitierte im Beitrag #4731950: [code] }} if(OP>0x59) { P++; n= (OP>>1) & 3; if(OP & 1) S[n]=S[n]-b-1; else S[n]=S[n]+b+1; continue; } if(OP) { P++; switch(OP) { [/code] O-M-F-G. Also wenn der Rest des Projektes genauso Obfuscation
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Nachbau NG304, Ausgangsstrom wird nicht erreicht
Temperatur T3-B -> etwa das doppelte, also rund 1.4V D10 Anode = ca. 1.4V D10 Cathode = ca 0.7V OP01 Ausgang (PIN6) Um Null oder etwas negativ OP01 PIN2/3 = um Null =/- ein paar mV Ohne die Spannung zu verändern schließe den 30 Ohm Lastwiderstand an. Die Spannung an T3 BASIS sollte etwas höher
unter diesen Umständen zu leisten vermag. Jetzt mach wieder den Stromregelteil funktionsfähig (D11/OP02) Stell die Ausgangsspannung wieder auf 10V ohne Last. Dreh das Stromregelpoti auf Max. OP02 Ausgangsspannung soll jetzt auf +10V hochgehen und OP01 auf rund 0V bleiben, gegen PLUS gemessen. CC LED
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Funktionsweise Lutron\Voltcraft LCR-9063
Bei der L/C Messung dient U3A und die Hälfte vom 4093 als Signalgenerator für ein Dreiecksignal. Der OP U2A dient einfach als Impedanzwandler für das Signal. Der OP U4B dient Wohl als eine Art Komparator um dann ein passendes Rechtecksignal zu erzeugen - wie genau ist irgendwie nicht klar - da fehlt
da gar keine Phasenrichtige Gleichrichtung probiert wird wie es eigentlich passender wäre. Der OP U3B Erzeugt jedenfalls am Ausgang eine Wechselspannung (vermultich näherungsweise Rechteck) proprotional zur Größe der Induktivität oder Kapazität. Die Spannung geht dann auf die 4 Gattes des 4066 (CMOS
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Probleme mit R2R Wandler an ATMega32
Und der LF356 ist kein R/R OpAmp. Miss erst mal am Ausgang des R-2R, und mach bis es da gut ist. Ein AD9833 waere die bessere Wahl gewesen.
Innenwiderstand einfach in Reihe mit dem 100-kOhm-Widerstand denken, die Ausgangsspannung des ersten OP (idealer Rail-To-Rail-OP vorausgesetzt) geht also nicht von 0 bis -VCC, sondern von 0 bis -VCC*100kOhm/110kOhm. Der Einfluss ist zwar da, aber konstant.
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Logamatic 2107 Schnittstelle
00 00 00 00 00 00 00 00 5B 10 00 E0 00 C0 80 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 5B 10 08 28 00 98 27 98 AF 10 08 28 00 98 27 A8 9F 10 08 28 00 98 27 D8 EF 10 08 28 00 98 27 E8 DF 10 08 88 00 4C 62 80 F0 91 90 08 D0 8C 00 00 00 9E 10 08 88 0C 4C 62 80 F0 91 E0 50 08 E4 00 00 00 12 10 08 88 18 4C
entsteht: [code] FE 06 00#------------------------ :154 :222 :24 :216 01# :89 :123 :24 :27 10# :192 :226 :126 :130 11# :3 :71 :126 :65 FF 06 00#------------------------ :154 :71 :216 01# :89 :123 :24 :27 10# :226 :126 :124 :130 11# :39 :71 :12 :65 [/code]
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LM393 Uref einstellen.
damit ich nicht direkt 2 Potis nehmen muss? Ich meine in der Industrie ist ja auch nicht jeder OP Amp mit Potis beschaltet. :D Die Schaltung habe ich mal angehängt.
Marcel B. schrieb im Beitrag #5487282: > Ich meine in der Industrie ist ja auch nicht jeder OP Amp mit Potis > beschaltet. :D Richtig, in der Industrie nimmt man direkt passende Werte. Das schließt die Versorgungsspannung mit ein. 16 V DC sind recht ungewöhnlich. Typische Spannungen sind:
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Quarze aus CB-Funkgerät
26.550 26.560 26.570 26.580 26.600 26.610 26.620 26.630 26.650 26.660 26.670 26.680 27.005 27.015 27.025 27.035 27.055 27.065 27.075 27.085 27.105 27.115 27.125 27.135 -- Christoph
zu kommen braucht man nur die Empfängerquarzfrequenz von der Senderquarzfrequenz abzuziehen. z.B. 27,005-26,550 = 0,455 MHz. Aber ob die Frage so wichtig war? Ralph Berres
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OpAmp zu Line Out
neueres und cooles verwenden kann und sollte, aber man hat oft den Eindruck als wenn Leute den neuesten OP kaufen in der Meinung der allein wird es jetzt richten. Olaf
1989 mal etwas mehr Aufwand getrieben, basierend auf einer Funkschau von 1986. Der angeblich so tolle OP27 wollte ganz fix raus aus der Schaltung (Rauschen) und musste einem NE5534 weichen. Des weiteren haben wir ein paar Widerstandswerte geändert, Mist, ich habe es nicht dokumentiert. Versorgt per Ringkerntrafo
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Märklin Startpackung: Qualität?
Batman-Variante ist nicht so meine Welt: https://www.maerklin.de/de/produkte/details/article/29828/27?tx_torrpdb_pi1%5Bbacklink%5D=27&tx_torrpdb_pi1%5BbrandId%5D=1&tx_torrpdb_pi1%5Bera%5D=&tx_torrpdb_pi1%5Bfilter%5D=1&tx_torrpdb_pi1%5Bgaugechoice%5D=2&tx_torrpdb_pi1%5Bgroupchoice%5D=5&tx_torrpdb_pi1%
Batman-Variante ist nicht so meine Welt: > https://www.maerklin.de/de/produkte/details/article/29828/27 täte es auch.
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Type J - Temperatursensor auswerten
Weil doppelt kaufen so geil ist ? Wohl eher weil du keine blasse Ahnung von Analogelektronik und OpAmps hast. Dabei tut es ein OpAmp für wenige cents um die 55uV pro K auf so ungefähr 5.5mV pro C zu verstärken damit sie der Atmel direkt messen kann. Falls der Sensor kühler sein kann als die Elektronik
OpAmps eh CMOS OpAmps mit recht geringem Eingangsstrom so daß der Messfehler auch bei 10k vernachlässigbar bleiben wird) und mehr als 1uF auch nicht, das ergibt eine Filterwirkung ab 100Hz. Die
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DC-Spannungsbereich wie z.B. 13-14 V in 1-5 V umwandeln Gesperrt
: > und sinnvolle Antworten gehen dadurch auch nicht verloren. Ok, dann verzichtet mal auf den OP-Amp. Viel Spaß dabei.
In Dubi-oh pro Reh-oh! (Gast) schrieb am 13.04.2021 18:27: > Du hast nun in diesem einen Thread fast alle /Spezialisten/ kennengelernt, die dieses Forum aufzubieten hat. Es sind jene, deren Lebensinhalt darin besteht, hier 24/7 die Leimrute auszulegen …
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Was sind eure Lieblings-ICs?
XMega256A3U alles was I²C spricht LMC7107 als OP
Von den älteren u.a. diese... ICM7045 ICM7218 74C922 27C64 ULN's UDN's ...von den neueren ist die Liste endlos...
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Erfahrungen mit Hysterese und Alterung von Referenzspannungsquellen?
Siehe auch das Bild im Anhang, das die Offset-Drift eines OP27 von TI zeigt. Die Offsetwerte streben nicht gegen einen konstanten Wert, sondern bestenfalls gegen eine konstante Änderung. Kai Klaas
Hallo Anja, der Offset des OP27 wird mittels Zener Zap Trimming auf dem Chip abgeglichen. Dann könnte das Long-Term Driftverhalten der Offsetspannung schon dem einer Zenerdiodenreferenz ähneln. Bei den Zenerdiodenreferenzen sagt
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LM358 gegen TLV27L1 in Messbrücke
schrieb im Beitrag #2947717: > Ideen um den Regelkreis stabil, bzw. langsam zu kriegen ? einen OP-Amp mit geringerer Verstärkung und Bandbreite verwenden z.B. den TLV27L1. Ansonsten der Vorschlag von Ulrich. Wobei ich den Widerstand beim LM358 eher um die 10k ansiedeln würde und dafür den Kondensator
3,5 bis 8 Volt angegeben. Der OP schaltet als Komparator ja aber immer auf VCC. Nachdem Ube aber konstant ist, müsste auch der zulässige Basisstrom überschritten werden bzw. die Ube Strecke den OP Ausgang nahezu kurzschliessen. Werde
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Strom mit Arduino über OPV LM358 berechnen
den Shunt - vernachlässigt), * 10mOhm = 8,4mV -> diese willst Du auf 5V verstärken, also muss Dein OP eine Verstärkung von 5V/8,4mV = 595 haben. Danach legst Du die Widerstände aus.
der 1024 = 70mA. Dein 10mOhm shunt ist also absolut fehldimensioniert für den absolut billigen OpAmp LM358, du erzeugst eher Messfehler als Messwerte. Nimm wenigstens 25 mOhm und einen LT1013 als OpAmp. 82.5*25 = 206.25mV, Verstärkung 24.27, R4= 233kOhm (0.1%) R3=10k (0.1%) Fehler 1 von 1024
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Widerstandsthermometer via Messbrücke + Signalaufbereitung
ca. 0V (-20 C) und 1V (100 C). Soweit so gut. Nun zu meinen Fragen: Ich habe einen "Idealen" OP gewählt. Wie kann ich in der fülle der Bauteile die es gibt den richtigen finden? Also wie gehe ich vor wenn ich gerne einen OP raussuchen will? Gibt es da besondere Eckdaten auf die man achtet? Kurz
> Ich habe einen "Idealen" OP gewählt. Wie kann ich in der fülle der > Bauteile die es gibt den richtigen finden? Wie genau willst du messen ? Auf 1 GradC genau ? Das wird bei den heftigen 27mA die durch deinen Pt100 fliessen
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Operationsverstärker
Ohne negative Versorgung sollte der OP schon wenigstens single supply sein. Also klein 741, 709, OP07 oder ähnlich. Der LM324 / LM358 wäre wenigstes single supply aber mit recht viel offset. Der Vorschlag mit MSP6V11 (Rail to Rail Auto Zero
fache Verstärkung bei 80 kHz GBW sind nur 80 Hz !). Da sollte man also eher einen etwas schnelleren OP wie MCP6V27 wählen - es gibt da viele ähnliche Typen zur Wahl, etwa AD8551 oder LTC2050.
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Wärmezähler über optische M-Bus-Schnittstelle auslesen
t_return,1 1,0B61bcd6@100,Temp diff,°C,t_diff,2 1,046Dbcd8@1,Time,,time,0 1,0227uuUU@1,Meter days,d,OpDays,0 # [/code]
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Thread
Spule über Mosfet mit dem µC betreiben
achten muss? Kannst du auch Werte für R2 Rx und Cx nennen? Und zu guterletzt was ist das für ein OP. Kann ich da jeden nehmen?
. R2 entkoppelt den OpAmp von der Kapazität des MOSFETs. Es gibt OpAmp die mit kapazitiver Last klarkommen (MC34076) aber die meisten brauchen diesen Widerstand. Rx, Cx kompensieren deine Last, damit die Shcaltung nicht