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Suche Schaltplan Midi Decoder/Umsetzung Midi - TTL
seperaten Ausgang, der mir eine LED ansteuert. Mir reichen zur Not auch 64 Ausgänge, besser wären aber 88 (A0-C8). Es gab mal eine tolle Umsetzung mit nem PIC 16F84, leider wurde das Projekt dann kommerzialisiert. http://www.geocities.ws/jdpetkov/Hardware/mdec64/mdec64.html Kann ja eigentlich nicht
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Microchip kauft Atmel Gesperrt
Nase schrieb im Beitrag #4437663: > PIC fängt mit den verkrüppelten[1] PIC10 an... Ich kenne nur den 10F32x und habe dessen Architektur noch nicht als verkrüppelt wahrgenommen (mangels Vergleichsmöglichkeiten?) Nase schrieb im Beitrag
sowieso nicht kaufen, so viel Geld wirst du nicht haben, und ob du nun von Microchip dann AVRs, PIC12, PIC16, PIC32 oder SAMxx kaufst, deren einzige Gemeinsamkeit ist, dass es sich um Mikrocontroller handelt.
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ATMEL verändert einige Dinge im ATMega
efm8-laser-bee/Pages/efm8-laser-bee.aspx http://www.mouser.de/ProductDetail/Silicon-Labs/EFM8LB10F16E-A-QSOP24/?qs=sGAEpiMZZMsnnjF5aXV%2fXry%252bkUpBjT60qBkUMuOTO%2fk%3d
NX3225GB-16M von NDK ansehe, dann steht im Datenblatt: Cl = 8 pF Rs = 120R max Drive Level = 10µW...200µW Mal davon abgesehen, dass die beide 16MHz haben, wie kann man auf die Idee kommen die in einen Topf
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S/P-DIF Mixer - lohnt sich selbst bauen?
, das mag sein. Du wirst auf jeden Fall einmal nach rechts schieben müssen, denn du kannst ja 2 16-bit Signale nicht einfach addieren und darauf hoffen, das der Wertebereich innerhalb der 16bit bleibt. Wenn du drei Quellen addierst, wird das nochmal etwas komplizierter usw.
arbeiten. Ich habe für eine Nicht-Audio-APP eine Applikation entworfen, die das mit 2 PLLs zu insgesamt 16 Takten kann. Die Granularität beträgt 150MHz * 16 * ca 8, weil ich noch parallel switchbare IO-lanes mit justierten IO-Delays verwende. Das möchtest Du aber sicher nicht bauen. Der Grund, warum ich
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Geschwindigkeit Arduino > C
einbindet, nimmt man eben den Mega2560. Gereicht hätte für die komplette Aufgabe allerdings auch ein Mega88. Wie schreibt hier jemand gern: einen Tod muß man sterben... Gruß aus Berlin Michael
Routinen Port und Pin als Variablen erlauben sollen, wirds auf vielen Plattformen schnell haarig. Bis auf PIC (PIC-Assembler kann ich noch nicht) und PowerPC (Pins sind sowieso einzeln adressierbar) habe ich mir schnelle ASM-Routinen dafür geschrieben. Dafür läuft der folgende Code mit kleinen Anpassungen (
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char Array erhält zufällige Werte
#define FOSC (80000000ULL) #define FCY (FOSC/2) #include "C:\Program Files (x86)\Microchip\xc16\v1.25\include\lega-c\stdio.h" #include "C:\Program Files (x86)\Microchip\xc16\v1.25\include\lega-c\stdlib.h" #include "C:\Program Files (x86)\Microchip\xc16\v1.25\support\dsPIC33F\h\p33FJ16GS404.h" #include "C:\Program Files (x86)\Microchip\xc16\v1.25\support\generic\h\xc.h" #include "C:\Program Files (x86)\Microchip\xc16\v1.25\support\generic\h\libpic30.h" #include "C:\Program Files (x86)\Microchip\xc16\v1.25\include\lega-c\time.h"
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WordClock mit WS2812
"WordClock mit WS2812" kann sowohl die klassische 11x10 WordClock als auch die neue minutengenaue 16x18 WordClock24h realisiert werden - mit ein und derselben Hard- sowie Software. Link zum Artikel: [[WordClock_mit_WS2812]] Lauffähig ist die Software auf den Nucleo-Boards STM32F401RE und STM32F411RE
die Spannungsversorgung an Flachband-Kabel angelötet - Die insg. 8 Power-Pärchen auf einen 16-pol. Flachbandstecker gequetscht - 16-pol. Wannenstecker -> Schraubklemme f. Netzteil Ich werde das heute abend noch genauer im Artikel dokumentieren.
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Pollin-VFD und Frohe Weihnachten!
stellige Schieberegister TPIC6C595 und 80xBC857 als Treiber betrieben. Die Ansteuerung erledigt ein PIC16F1827 auf einem extra Board, der eine I2C- Schnittstelle bereitstellt. Nach Trennen des PIC-Boards vom Display steht dessen Steckverbinder als Programmierschnittstelle zur Verfügung. Die Polarität
66 67 68 69 70 S23 G17 S22 G16 S21 G15 S20 G14 S19 G13 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 S18 G12 S17 G11 S16 S15 G10 S14 G09 S13 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 G08 S12 G07 S11 G06 S10 G05 S09 G04 S08 91 92
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Assembler wieder auf dem Weg nach vorn Gesperrt
tmpByte3); } } [/c] Der XC8 (free mode) übersetzt das zu 164 Befehlsworten und 10 Datenbytes. Der PIC12F675 ist damit zu 16% gefüllt, sowohl Flash als auch Datenspeicher. Das C-Projekt ließe sich das sogar auf einen PIC10F220 ausführen. Mein Fazit in dem Fall: No Need For Assembler!
Vielleicht sollte man dazu wissen, daß die 10 Datenbytes beim AVR Register genannt werden. Der Pic12F220 hat nämlich nur 16 Bytes im Registerfile. Also effektiv 10 Register und NULL Byte RAM.
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Einfache Mikrocontroller-Plattform für schnelle Basteleien
Geräten: https://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:UCortex.JPG Kleiner 20-poliger STM32F030 oder STM32F042 drauf (dann sogar mit CAN und USB) mit Abblockung sowie Filterung für ADC, Spannungsregler, Programmier- /Debugstecker mit zuschaltbarer UART-Schnittstelle. Maße: 32 x 23mm. Unheimlich
" row of 8 pins on the end On-board USB Type A connector Two on-board LEDs and one button. STM32F401CDU6 CPU - ARM Cortex M4, 384kb flash, 96kb RAM On-board 3.3v 250mA voltage regulator, accepts voltages from 3.5v to 16v Current draw in sleep: < 0.05mA - over 2.5 years on a 2500mAh battery On-board
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Welcher Programmer für ARM Cortex-M0?
Töchter. Wenn ich sehe, wie viele Leute hier CAN-Knoten mit Mega8 plus MCP2515 zusammenschrauben, wo ein PIC18F25K80 die platzmäßig kleinere und bauteilemäßig günstigere Lösung gewesen wäre... Oder Stichpunkt USB und dieses unsägliche VUSB: Es gibt Berichte von Leuten, die das bereut haben und auf einen PIC16F1454
, muss ich das unbedingt haben? Nein. Meine aktuellen Projekte laufen mit ATMega324PA und ATMega16M1. Dazu mal 90CAN32, Mega88PA und Mega164PA. So richtig ausgelastet sind die aber nicht. Nice-to-have wäre da mal sowas wie ein MPC5602 oder ein RH850 im 64 Pin Gehäuse mit 0,5 mm Pitch und zwei
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virtueller COM-Port mit Atmega
Stress. Und wenn Du eigenen Code auf dem Chip haben willst: das ist eigentlich ein vorprogrammierter PIC16F1455, der billigste Microcontroller mit zertifiziertem Full Speed USB Hardware Interface. fchk
gelangen Da kriecht kein Strom, der fließt ganz normal aus den USB-5Volt über den TX-Pin in den PIC und da über die Schutzdioden des PortPins auf Vcc. Dein Pic16F876 ist im Datenblatt mit 2-5,5Volt Betriebsspannung angegeben, er war also vermutlich nie wirklich aus.
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TV-out
Benedikt K. (Atmega8, PAL) Simple VGA/Video Adapter von Ibragimov Maxim Rafikovich (Atmega8, Atmega16..., PAL oder VGA) PIC B&W Video von Richart Gunee. Inkl. PONG und TETRIS Spiel (PIC16C84, PAL) TV Oscilloscope, AVR Video Generator und Video Generation with Atmel AVR microcontrollers von Bruce Land
Monochrome On-Screen Display with Integrated EEPROM MAX7456 Eagle lib MAX7456 MAX7456 Schaltung + PIC16F ASM Beispiel AVR Bascom beispiel
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einfacher Konverter 160m/80m nach 30m
unterschiedlichen Spulengrößen: L 12MHz 14MHz deltaC ---------------------------- 1µH 176pF 130pF 46pF 2µH 88pF 65pF 23pF 5µH 35pF 26pF 9pF Der NE602 samt Oszillatorbauelementen soll später auf eine Kupferplatine montiert (Wärmeleitung) und alles unter Wachs
6V auf Leitung -> 12MHz Leitung offen -> 16MHz (f-Feineinstellungen kommen morgen) Ein hochohmiger Ableit-R wäre nicht schlecht (z.B. 100k wie in Zeichnung).
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PIC Codebeispiele
Hardware-Design bei einer Platinenerweiterung nur geringfügig ändern muss. Bei den älteren PICs sind dies z.B. PIC12F683 (8pin), PIC 16F684 (14pin) und PIC16F690 (20pin), bei den neueren Serien (C-optimiert) sind dies z.B. PIC12F1822 und PIC12F1840 (8pin), PIC16F1825 (14pin) und PIC16F1829 (20pin). Diese PICs haben
muss, der kann zu anderen PICs greifen. Auch heute noch gibt es den "Urvater" aller Flash-PICs, den PIC16F84(A), den sollte man aber nicht mehr verwenden, er ist langsam und teuer. Ein häufig genutzter pinkompatibler Typ ist der PIC16F88, aber auch der hat schon wieder modernere Nachfolger, die PIC16F1827
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RPi2-Beginner aus der C#-Welt, wo hat der seinen Platz hier? :)
Carsten P. schrieb im Beitrag #4281341: > Als nächstes habe ich mir vorgenommen, einen PIC16F88 als A/D-Wandler > abzufragen Den du sicherlich in C# zu programmieren gedenkst? ;-)
keiner ab. Carsten P. schrieb im Beitrag #4281341: > Als nächstes habe ich mir vorgenommen, einen PIC16F88 als A/D-Wandler > abzufragen Tja..., da arbeiten wir aber mit C, oder wers mag mit Assembler.
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Dialog übernimmt Atmel [Update: Nein, Microchip übernimmt Atmel]
schon vor ein paar Tagen über die Datenblätter und Pinbelegungen von Atmel (SAM E/S/V 7), Microchip (PIC32MZ EF) und ST (ST32F7) ranten... Wer kommt auf solch verwürfelte Pinbelegungen (Atmel, Microchip und ST) und sortiert, wie Atmel, die Pinbelegung im Datenblatt nach dem Port-Namen? Wie sowas geht
selben Pinning gibt. Die zudem auch noch sehr weitgehend C-Code Kompatibel sind (zumindest zwischen 16 & 32 Bit) Wenn Microchip jetzt einen ARM anbieten würde der aber vom Pinning und der Peripherie kompatibel zu den PIC32 ist, so das es eine PIC32M* (mit MIPS) und eine PIC32A* (mit ARM) Familie gibt
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Bosch E-Bike Antrieb Geschwindigkeitssensor
1uF reicht (bei einem PIC10)
*** schrieb im Beitrag #4267905: > 1uF reicht (bei einem PIC10) Wie lange darf dann der am P1 ausgegebene Low-Impuls sein?
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Audioprojekt mit dsPIC33FJ128GP804 und SD-Karte (Speed-Probleme)
ausreichen. Mit einem 128kByte SRAM wäre das schon ungefähr eine dreiviertel Sekunde (Stereo, 44,1kHz, 16 bit), das könnte klappen. Besser ist es, noch mehr SRAM an den PIC zu machen. Ich schlage mich gerade beim STM32F407 mit dem gleichen Problem rum, kann aber glücklicherweise USB Sticks anschliessen
Mit > einem 128kByte SRAM wäre das schon ungefähr eine dreiviertel Sekunde > (Stereo, 44,1kHz, 16 bit), das könnte klappen. Besser ist es, noch mehr > SRAM an den PIC zu machen. > Ich schlage mich gerade beim STM32F407 mit dem gleichen Problem rum, > kann aber glücklicherweise USB Sticks anschliessen
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Flashplatzbedarf 32Bit zu 8Bit Microcontroller
den Platzbedarf von Thumb mit der Leistung des ursprünglichen Befehlssatzes kombiniert. Bei den PIC32 ist das ähnlich bimodal wie beim ARM7TDMI. Der ursprüngliche MIP32 Befehlssatz kennt nur 32 Bits breite Befehle. Aber der alternative MIPS16 Befehlssatz codiert kompakter mit 16 Bits breiten Befehlen
RS485 Transceivers, dann kann die Ansteuerung der LCD Datenpins so aussehen: [c] gpio->BSRR = 0x0F<<16 | data; [/c] AVR ist umständlicher.
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C versus Assembler->Performance Gesperrt
oder bei C nur die I/O Bereiche - die in meinem Fall vielleicht 5-10% ausmachten. Beispiel: Der STM32F030 kostet bei Farnell aktuell 1,10 Eur bei Einzelabnahme. TSSOP20, 16KFlash, 4KRam, 12-Bit A/D, SPI/I2C/Uart, DMA, 16-Bit Timer. AVRs sind bei mir ausgelistet....
uint16_t temp = adc->temp += ADC; if (0 == (n_irq & 0x3f)) { adc->result = temp >> 6; adc->temp = 0; uint8_t refs = (n_irq & 0x80) ? (1 << REFS1) |
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Assembler Codezeile
Guten Tag Ich habe ein Assemblerprogramm vor mir. Geschrieben für den PIC16F88. Eine Zeile verstehe ich nicht. [code] movlw HIGH weg+1; [/code] Mit dem HIGH wird doch bereits das HIGH-Byte des Bereichs angesprochen. Für was steht denn die +1? Vielen Dank und
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eeprom lesen, vergleichen, umschreiben
Matthias S. schrieb im Beitrag #4233713: > M.E. kann man unter der weissen Farbe sogar 'PIC' erkennen. Man kann sogar PIC16F690 erkennen.
#4233729: > Matthias S. schrieb im Beitrag #4233713: >> M.E. kann man unter der weissen Farbe sogar 'PIC' erkennen. > > Man kann sogar PIC16F690 erkennen. http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=PIC16F690 ja das habe ich eben auch entziffern können ... 256 bytes of EEPROM data
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PIC16F88 startet nicht nach dem Programmieren
Hi, ich versuche gerade "kurz" eine Kleinigkeit mit einem PIC16F88 zu erledigen und der Controller wird vom MPLABX nicht aus dem Reset gelassen. Ich habe ein PICKIT3 und die Platine ist ein SERLCD von Sparkfun. Ich benutze MPLABX 3.05 und XC8. Zum Testen
Mal ne andere Frage: "Hast du den PIC überhaupt ausgelesen?" (z.B. mit dem grünen Pfeil der nach oben zeigt in der Menüleiste) Wenn du das nicht gemacht hast...
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PIC10Fxxx oder PIC18Fxxxx für den Einstieg?
Assemblerprogrammierung um den Aufbau des Chips kennen zu lernen. Meine Frage, ist es einfacher zB mit einem PIC10F222 oder einem PIC18Fxxxx zu beginnen? Ich frage weil das Datenblatt des PIC10 gerade mal 88 Seiten lang ist, das des PIC18F45K22 schon über 300 Seiten. Hat das etwas mit der komplexität der Programmierung
mir im Keller. Jetzt nach dem Umzug immer noch vorhanden, und wer mag, kann mir ein Angebot machen.(PIC16F84-10P, Baujahr 2008 siehe http://www.gyurma.de/PIC16F84-10P )
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Drehimpulsgeber
ohne Ausnahme mit minimalsten Schwierigkeiten überall einwandfrei funktioniert. Hier die Liste: PIC18F8722, PIC18F4620, PIC30F6014, PIC33Mc510, AVR, 8051, CORTEX M3/4, ZILOG Encore! Außer Hardware notwendigen Anpassungen gab es nichts zu ändern oder daran rütteln. Ich habe sowohl verschiedene mechanische
Ausnahme mit > minimalsten Schwierigkeiten überall einwandfrei funktioniert. Hier die > Liste: > > PIC18F8722, PIC18F4620, PIC30F6014, PIC33Mc510, AVR, 8051, CORTEX M3/4, > ZILOG Encore! Dito in PSoC4 (M0). Auch im Multiplexbetrieb (4Drehgeber) no Problem mit Peters Routine. Einzige Änderung:
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PIC16F88 CC5X zu XC8 konvertieren
Hi, ich habe hier ein SparkFun SerLCD und da ist ein PIC16F88 drauf. Und den Code finde ich eher nicht so toll. Aber SparkFun stellt den Quellcode zur Verfügung und so wollte ich mich mal ein wenig mit dem Ding beschäftigen um PICs kennen zu lernen.
Vector das ist? Wobei der PIC16F88 ohnehin nur einen hat - ist dann der Name der Funktion beliebig wählbar? >> if(RCIF) //If we have >> >> Kann man das mit dem PIC echt so machen? >> RCIF ist doch nur ein Bit in einem Register
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STM32F7 Discovery Board
/ cp -r ~/STM32Cube/Repository/STM32Cube_FW_F7_V1.1.0/Drivers/CMSIS/Device/ST/STM32F7xx/* STM32Cube_FW_F7_V1.1.0/Drivers/CMSIS/Device/ST/STM32F7xx/ mkdir -p STM32Cube_FW_F7_V1.1.0/Drivers/STM32F7xx_HAL_Driver/Inc/ mkdir -p STM32Cube_FW_F7_V1.1.0
einige Monate alt ist, sein not eine Anmerkung erlaubt, was den Betrieb eiens TFT-Displays am StM32F4 Discovery betrifft. Es ist definitiv möglich ein 800x480Pixel Display mit 16Bit Farben in Verbindung mit einem STM32F407VG bei 168Mhz flüssig laufen zu lassen. Ich benutze ein 5"-TFT der ein SSD1963
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Wie schickt man einen dsPIC33FJ64 schlafen?
Vollständig ist das ein dsPIC33FJ64GP706A, aber das ganze Gebamsel nach dem dsPIC33F ist ja nur Speicher und wie viele Pins und so. :-)
Firmware zu verpassen. Und dann hat es jetzt wieder einwandfrei funktioniert eine Platine mit einem PIC16F88 anzuschliessen, die Firmware wurde umgeflasht, läuft. Ich hoffe nur, das bleibt jetzt so. :-)
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Gefälschte AVR-uC?
Der mit dem Pic tanzt schrieb im Beitrag #4152446: > Ich hatte mal einen Posten von etwa 200 Pic 18f1220 aus China gekauft. > Die haben sich grundsätzlich wie Pics verhalten. > Aber beim programmieren brauchten
Habe PIC16F876 aus China über ebay bekommen, die funktionieren bisher tadellos, ohne Einschränkungen. Aber die Anschlussbeinchen sind so dünn, die verbiegen schon beim Anschauen... Gruss Chregu
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Compiler für dsPic33FJ64
> Hat MPLAB-X eigentlich kein Programmier-Dialog-Fenster? > Hab vorhin noch mit einem 16F88 und einem PICkit3 rumgespielt. dsPic33 und PIC16 sind schon ein großer Unterschied. Du wirst es wissen. Wollte es nur erwähnt haben, da der Thread eine merkwürdige Wendung nimmt. Meine Angaben
die Fusebits, beim nächsten Falshen >> sind sie eh weck/überschrieben. > > Ich habe hier einen PIC16F88 in einer Schaltung und will an dem Ding mal > exemplarisch rumspielen ohne die Schaltung kaputt zu machen. > Dafür will ich auch wissen, wie der Stein jetzt konfiguriert ist. Es gibt bei
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Projekt Maus
der Abschaltschwelle führt. So hebt in meiner Simulation z.B. eine Laststromerhöhung von 8 auf 16mA oder gar 88mA die Abschaltschwelle von 4,296V auf 4,350V oder gar 4,665V. Das bedeutet: wenn man mit unserer Unterspannungsschaltung eine Schaltung mit massiv wechselnden Strömen schalten will,
Benachrichtigungs-Teil mit WLAN-An- > bindung - da gibt's genügend MC-Bedarf. Ich dachte da an einem Achtbeinigen PIC, w.z.B. den 12F683. Allerdings ist geht da nichts mit WLAN. > >> Deine Mausfallen >> Anwendung schreit gerade nach so einer (MC) Lösung. Irgendwie erscheint >> mir die MC Lösung logisch sauberer
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günstiger DSP für Mono-Audio
> richtige DSP-Lösung..? Ein externer Codec mit I2S-Schnittstelle wäre ratsam. Dazu zB einen PIC32MX270F256B mit 64k RAM und 50 MHz MIPS32 Kern. Der Codec wird per Framed SPI angesteuert. Nicht nur die Rechenleistung ist viel höher, auch die Peripherie ist bei diesen PICs viel leistungsfähiger.
einfach zu lösten ist der Chip auch. http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=PIC32MX270F256B Als Codec wäre zB der CS4270 interessant: http://www.cirrus.com/en/pubs/proDatasheet/CS4270_F1.pdf TI hat ähnliches im Angebot. fchk
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Riesige Schaltermatrix auswerten
Esselbach schrieb im Beitrag #4102410: > Welches ist der preiswerteste MC mit 4 oder 6 Beinchen? PIC10F200T, ca. -,33 € bei 3000 Stück (zumindest der vom Microchip). > Hänge so einen > (passend programmiert) an jeden Schalter und ale MCs zusammen an eine > Busleitung - erledigt der Fall und
Man kann aber wirklich auch adc verwenden, 44x32 geht noch, man braucht dann z.B. 10x 16f1503 oder weniger wenn man externe Mux verwendet. Schalter auf GND und mit zwei Widerständen auf Spalte und Zeile aufgetrennt.
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Gesucht: µC mit 4x PWM + Ethernet Schnittstelle
Björn G. schrieb im Beitrag #4099602: > Die gesamte PIC18F97J60-Familie > MAC und PHY integriert. Hat allerdings nur drei 16-bit Timer :-/ Ansonsten wirklich eine der wenigen Controller-Familien, die integriertes PHY haben (habe ansonsten nur Freescale
Alpenmatrose schrieb im Beitrag #4099674: > Björn G. schrieb im Beitrag #4099602: >> Die gesamte PIC18F97J60-Familie >> MAC und PHY integriert. > > Hat allerdings nur drei 16-bit Timer :-/ Aber 5 (E)CCP Module und ein Timer wird ja nicht durch /ein/ PWM komplett ausgelastet.