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Symmetrisches Netzteil mit LM317 und Tacking 0-16V - PWM Problem
macht es sich also bezahlt... Eigentlich kostet der nur 1.95, und L165 für 82ct gehen auch, B165 oder TDA2030 oder LM1875. Entschuldigung daß wir zu faul waren das perfektestee Bauteil für dein schmales Portemonnai zu suchen was du offenbar nicht selber kannst. > Um so Dinge wie Schwingungsprobleme
mouser will eben €8 > Eigentlich kostet der nur 1.95, und L165 für 82ct gehen auch, B165 oder > TDA2030 oder LM1875. Woher bekomm ich die zu diesen Preisen? > Entschuldigung daß wir zu faul waren das perfektestee Bauteil für dein > schmales Portemonnai zu suchen was du offenbar nicht selber
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Problem bei Klasse D Verstärker TPA3122
Hier die aufgebaute Schaltung auf Lochraster. Vor dem TDA3122 wurde noch ein Inverter geschalten, um ein negiertes und ein nichtnegiertes Eingangssignal auf den TDA zu geben, um am Ausgang den Lautsprecher voll auszusteuern. Leider ist dieses komische Klopfen
wieder dieses Klopfen und die Musik kommt nur noch bruchweise. Zudem nimmt dann die Schaltung dann 200mA auf. Joe F. schrieb im Beitrag #4195667: > IC2C kann aber keine negativen Spannungen ausgeben. > Daher bräuchtest du vor IC2C auch eine Auskoppelung und ziehst das > Signal hinter diesem Koppelkondensator
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Gegentakt-Endstufe mit 2A
In DDR-Zeiten hätte ich dafür A2030(=TDA 2030)oder B 165 benutzt.
nur einem Transistor >schafft das aber bei Vcc=28V (zum Bleistift), Gut, dann schafft das der TDA2030 auch ... Aber die Vorgabe scheint erstmal 24V zu sein, nicht 28V.
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DCF77 Selbstbauempfänger
meistens nur auf LW und KW. UKW war da schon nicht mehr durchsehbar... Gut, heute gibt es so etwas wie TDA7000 und andere TDA70xx wo es sehr einfach ist ein UKW Radio o.a. zu bauen. Aber bei höheren Frequenzen gibt es zu viele Dinge die man dabei beachten mußte um etwas vernünftiges zu machen. Deshalb bin
vergleichbar ist. Ich hatte mit 50 Wdg angefangen, was sich als zu wenig herausstellte. Erst bei 200 Wdg und mehr war ein ordentlicher Empfang möglich. Der benötigte parallel Kondensator ist dann bei 200 Wdg um die 1,1nF.
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Kemo Bausätze - gehts noch?
in der beiliegenden Anleitung ist das natürlich drinnen, auch die IC-Bezeichnung (Halt u2822B statt TDA2822).
entsprechende gültige Lizenz haben. http://www.kemo-electronic.de/de/Basteln-Schule/B119-Konverter-ca-100-200-MHz.php
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USB Osziloskop selber bauen
ich an dem ADC und der Speicherung der Samples in einem SRAM. Meine ersten Versuche habe ich mit dem TDA8714 von Philips gemacht, aber damit erziehlte ich keine braucbaren Ergebnisse. Werde jetzt in einem zweiten Schritt den ADS831 verwenden, der mir hier im Forum empfohlen wurde. Heute habe ich mal eine
Testplatine gemacht, morgen erfolgt die Bestückung. Bin gespannt, ob das besser aussieht als beim TDA8714. Naja, ist noch ein sehr weiter Weg. Aber ich sage mir, dass es kein Hightech-Gerät werden soll. Auf jeden Fall will ich mit diesem Projekt mal erste Erfahrungen sammeln. Aber zu deiner Frage
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Verständnisfrage Verlustleistung analoger Audioverstärker
Nimm für die Anfänge einen TDA2030 oder einen seiner Verwandten, dann bist Du schnell am Ziel.
also die Angaben meiner jetzigen PA Endstufe sind ja wie folgt 2x53V Trafo = 2 x 200 W RMS an 8 Ohm und 2 x 275 W RMS an 4 Ohm. Meine Trafospannung ist um den Faktor 4,4 niedriger, deswegen sollte das möglich sein. Jedes Autoradio hat heutzutage 4 x 10 Watt RMS aus 12V DC.
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Hochvolt-Op
Wie hochvoltig sollen die sein ? Wenn es richtig viel Spannung sein soll, dann würde ich TDA610x Videoenstufen verwenden. Die können meist 200V und einige MHz und sind billig erhältlich. Was willst du damit machen ? Ich habe mit den Pollin Piezokernen noch nicht allzuviel anfangen können
Hab bereits bei Reichelt den Tda6101 gesehen. Mit einer normalen Besschaltung für den nicht inventierenden Verstärker müsste ich eine einstellbare Verstärkung von Vlow bis Vhigh erreichen. Kostet wenig leistet dass, was ich brauch
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Leistung Kopfhoerer und Leistung Vorverstärker
Ich habe mein damals ein TDA2822 mit 4,5 Volt (3x 1,5) für 16 Ohm gebaut und muss sagen zum taub werden brauchste nicht mal weit drehen :- ) Wird sich Woll um die 100-150mW bewegen bringt gute Bässe aber leider auch ein deutliches
DAVID -. schrieb im Beitrag #4949242: > Ich habe mein damals ein TDA2822 mit 4,5 Volt (3x 1,5) für 16 Ohm gebaut > und muss sagen zum taub werden brauchste nicht mal weit drehen :- ) > Wird sich Woll um die 100-150mW bewegen bringt gute Bässe aber leider > auch
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Einfacher 5 kHz Oszillator für Induktionsschleife
Was du meinst ist "reverse feeding" ;-D Ich wuerd' fuer sowas zu einer kleinen Audioendstufe (TDA2005, TDA2030,etc. ) entweder mit vorgeschaltetem 5KHz Oszillator oder ueber ein Rueckkoppelnetzwerk selbstschwingend tendieren. Den Ausgang koennt' man dann wahrscheinlich noch ueber ein LC Netzwerk
discman-powered-mower/ edit: Störungen eines Schleifensenders: http://www.robi2mow.at/ambrogio-l200-evolution/ambro-tipps-und-tricks/137-funkstoerungen-urch-schleifensender
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Operationsverstärker für hohe Leistung
bzw. 16 Volt Spitzenwert. Verstärkungsfaktor sollte also ca. 4 sein. Das ganze von 1kHz bis ca. 200kHz. Der OPV kann laut Datenblatt bis 8 Ampere kontinuierlich. Heißt dass, dass wenn ich bei 200kHz und einer verstärkten Spannung von 12 Volt effektiv bei einer Last von 6 Ohm dann sich 2 Ampere
ist? klar: das Datenblatt sagt dir das ;-) Das GBW von dem Teil ist knapp 1MHz. Du willst bei 200kHz eine Verstärkung von 4 oder mehr, was schon ziemlich knapp wird. Noch stärker schlägst du aber an der Slewrate an. 200kHz bei 16V Spitzenwert haben eine Anstiegsgeschwindigkeit von 20V/µs, der
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Wie baut man eine Endstufe für einen Mittelwellensender (160m Band)?
Nur der Vollständigkeit halber, aus der Serie meiner Messungen, hier Modulation von 150% und 200% Interessant, bei 200% verschwindet der Träger vollständig, es bleiben nur die Seitenbänder.
100Prozent_Modulation.png - Träger und Nutzsignal voll ausgeschöpft => 100% Modulationsgrad Träger_mit_200Prozent_Modulation.png - Träger mit doppelt so hohem Nutzsignal => 200% Modulationsgrad Addition_von_3_Frequenzen.png - Wellenform identisch zu Träger_mit_200Prozent_Modulation.png, jedoch wurden
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TDA 7053A will kein ton von sich geben Falsch aufgebaut ?
Hallo Ich habe hier ein TDA7053A der einfach kein ton von sich geben will/über lautsprecher 3 Watt 4 Ohm). Ich habe schon den IC getauscht nach dem mir die ideen ausgegangen sind. Ich habe auch kabel zum ls und den ls selber
Hallo David, ich bin schon beeindruckt von Deiner Hartnäckigkeit! Du beißt Dich durch div. TDA... durch und hast jetzt scheinbar Deinen Favoriten gefunden. Ich habe versucht, Deine Schaltung(en) nachzuvollziehen - scheitere aber, da auf der (leider unscharf) abgebildeten Platine bei 3 gleichen
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ATmega48, 1090MHz, USB-ISP Brenner , SOS.---
Pin1 - LNB Pin2 - NC Pin3 - AFC CDO Pin4 - AFC Out Pin5 - VCC +5V Pin6 - Video Out (TDA8012 over 200 Ohm resistor) Pin7 - NC (or over resistor to TSA P5) Pin8 - VTune +33V Pin9 - SCL Pin10 - SDA Pin11 - Address Select (P3 - TSA5055T chip)
umgebaut für die gain einstellung, am ende war die aber genau wie im original (2.5V auf dem pin 10 von TDA8012) Dafür PLL habe auf 1554500 kHz umgestellt und den low-pass abgeschirmt. Konnte so, mit stück kabel als antenne 3 flugzeuge sauber empfangen.
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Temperaturregelung für Laminiergerät
der Mitte nichts ausmacht. Der Nf Verstärker sollte mindestens 5W besser 10 liefern können. Der TDA 2003 oder TDA2030 müßte gerade ausreichen. Nimm aber einen 6V auf 220V Netztrafo da der Verstärker eine pp Spitzenspannung von 6 x 2X SQRT(2), also ca 18V erzeugen muß. Man könnte allerdings mit einer
onepage&q=switchable%20positive%20and%20negative%20gain%20opamp%20circuit&f=false Hier sind die GBC-H200 Schaltbilder: https://www.mikrocontroller.net/topic/360872
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
nach Batteriespannung), d.h. ein Maschinenzyklus dauert etwa 1 ms. Damit ist jede Operation in unter 200 ms fertig.
hinterlegt: Stereo Bypass - Normales MONO/STEREO SONORAMA - MONO zu STEREO basierend auf T-Filter mit TDA3810 SONORAMA-HQ - wie oben mit DSP-Hall vom MSP3400C 3D-SPATIAL - aktiver Raumklang mit TDA3810 und MSP3400 16 Programmplätze sind mit 4 PINs herausgeführt 0=PROG1 ... 15=PROG16. 1 LOW-aktiver
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RDS-Empfang
0b0010000000; // 0x080 check[25] = 0b0100000000; // 0x100 check[26] = 0b1000000000; // 0x200 [/c] Schnipsel zur Berechnung: [c] for (i = 0; i < 26; i++) { if ((RDS.empfang >> i) & 0b01) { RDS.ergebnis ^= check[i + 1]; } } [/c]
Hallo, wie genau bekomme ich raus wo der MUX In vom TDA7330 am Radio angeschlossen werden muss? Hat jemand dieses Projekt schon Erfolgreich fertiggestellt? Gruss
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Elektretmikrofon und LM 386N-1 als Verstärker
@Juppi Der stellt sich selbst ein. @Basti Nimm die Gain 200 Variante.
Die TDA705x-Serie ist erheblich rauschärmer als der LM386. Gibt darin auch welche mit DC-Steuerspannungseingang für Volume. Gruß - Abdul
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Das Innenleben von Transistoren und Operationsverstärkern
SCF ist im TDA7330 drin. Das wäre auch mal interessant. Der hat auch diverse undokumentierte Testanschlüsse.
Tele Quarz Group CCO 200, ein TCXO, ein temperaturkompensierter Quarzoszillator: https://www.richis-lab.de/osc_03.htm Der Aufbau ist etwas abenteuerlich... Hat jemand ein Datenblatt dazu?
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Projekt Fußtreter
C] Aufrufe: [C] blinken(10, 50); // 10x schnell Zeitbedarf: 10 * 2 * 50 ms = 1,0s blinken(4, 200); // 4x langsam Zeitbedarf: 4 * 2 * 200 ms = 1,6s [/C]
j = 1; buildPort ^= (1<<0); } else j = 5; buildPort ^= (1<<4); } warten_ms(200); [/c] Sascha
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SRAM initialisieren nach Watchdog-Reset
startup)*/ .romtdata ROM(.tdata) :>. /* constant data to initialize variables in TDA area (copied to RAM at startup)*/ /* Start of internal RAM area (iRAM) */ .noinit align(4) :>iRAM /* not initialized data */ .data :>. /*
area*/ .tdata align(4) MAX_SIZE(256) :>. /* initialized and zero-initialized data in TDA area */ .stack align(4) pad(0x200) :>. /* definition of stack size */ // .heap align(4) pad(0x800) :>. /* definition of heap size (enable if needed) */ } /****
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Schluss im Netzteil einer Audio-PA
Wulf D. schrieb im Beitrag #8017286: > kleine Audio-PA (Behringer Europort PPA200) siehe: https://www.thomann.de/de/behringer_ppa200.htm Bei dem Kampfpreis war kein Budget mehr möglich für eine Einschaltstrombegrenzung mittels Relais und Verzögerungsglied. Wenn es im
an, falls Unterlagen auffindbar. Vermute den Fehler im Eingangsfilter. Der Verstärker ist ein TDA8950TL, also class D bis max 2x170W, je nach Betriebsspannung.
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Siemens IR-64K > IR - Empfänger
obsolet. Aber wenn es das gab dann > haben die den bestimmt fuer ihren eigenen Empfaenger verwendet. TDA4050, TDA4060
gut, allerdings kommt von mir noch ein aber. Laut deinem letzten Schaltplan hast du einen Pullup von 200 Ohm am Ausgang vorgesehen, auf dem Bild des Aufbaus erkenne ich 150 Ohm. In meinen Augen ist dieser Wert viel zu niedrig. Da fließen dann in der Spitze >=80mA. Ob das der Decoder 4x treiben kann? Der
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Signal mit DC-Anteil mit 20kHz, 12bit abtasten
wie MCP3201 (12 bit) oder TI ADS7822 (12 bit) wären schnell genug: "Sample rates are in the 50k to 200k samples per second range." Es wäre zudem noch ein 12-bit DAC dann nötig.
hier wird ein preisgünstiger TDA1543 zur Ausgabe verwendet: https://www-user.tu-chemnitz.de/~ygu/Mikrocontroller/TDA1543.htm
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Diskussion Netzspannungskalibrator
Fluke 5200A für 1100€ plus Steuer > an. Der macht ohne Verstärker aber nicht die gewünschten 200V.
Mit einem üblichen 2 VA billig Netztrafos wird es nur schwer bis 200 V gehen. Bei Betrieb an 230 V gehen da ggf. schon mal mehr als 20 V am Widerstand der Primärwindung verloren. Um auf 200 V zu kommen müsste der Kern also schon recht weit in die Sättigung getrieben
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Was haltet ihr von diesem Lötprojekt
Sicherheitsaspekten ist das Projekt eine Katastrophe. Bei nur einem defekten Bauteil kannst Du über 200 Volt an Deinen Ohren anliegen haben. Unfälle werden halt oft sehr liebevoll vorbereitet.
Sicherheitsaspekten ist das Projekt eine Katastrophe. Bei nur > einem defekten Bauteil kannst Du über 200 Volt an Deinen Ohren anliegen > haben. > > Unfälle werden halt oft sehr liebevoll vorbereitet. *** WIE BITTE!!! *** Lässt sich diese Aussage nachvollziehen und belegen? Ich habe keine
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UKW-Empfänger/Selbstbauanleitung gesucht
Habe dem TDA 7000 sogar eine Platine spendiert. Der Chip hatte mich damals beim Radio Rim Radio begeistert. Es gab da einen Bausatz mit Gehäuse, der sich auch im Radiomuseum befindet
etwas zu puschen ein SO41P ersatzweise TBA120 für den Rest bis zur NF, dann irgendein Audio IC , TDA2002 oder der kleine LM386 fertig. lG Martin
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Was bedeutet Resonanz Modus (IGBT)
hierzu ein IGBT, der im "hard-Switching modus" bis 40 kHz erreicht und im "Resonanz Modus" bis über 200kHz. (siehe z.b. Datenblatt des IRG4BC40U Seite 1 unter "features": http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irg4bc40u.pdf )
Ist nicht ganz ZVS, aber geht in die Richtung: Der TDA16846 verwendet einen zusätzlichen Kondensator parallel zum Mosfet und schaltet im Minimum der Schwingungen ein. http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/infineon/1-DS_TDA16846-2_V1.3_.pdf Man hat
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Kühlvorrichtung Verstärker + PC
kuehler-chipsatz&Itemid=95 http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/179980-da-01-en-IC_TDA8560Q_Audio_Verstaerker.pdf
auf. Alpenfön gibt leider keine max. Leistung für den Kühler an. Ein Freezer 13 von Arctic kann z.B. 200W Verlustleitung abführen. Der hat allerdings auch eine Lüfter. Ich denke mal der Ötzi ist zu klein für die Audio IC.
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Versorgung von Audio Endstufen
Beschaltung tun was Du willst. Ich würde aber gleich einen Class-D Verstärker aufbauen. Z.B. mit dem TDA7498L
die mit noch weniger bauteilen aufgebaut sind.. und einfachere betriebsspannungen benötigen.. :-) TDA7850 und derivate..
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Verstärkermodule ?
"2030" kenne ich, aber dann als TDA 2030, aber dabei braucht man noch eine Platine, Bauteile un Kühlkörper. Die die ich meine konnten sogar über 200 W liefern. Einfach anschließen, und fertig.
Evert D. schrieb im Beitrag #6199141: > Die die ich meine konnten sogar über 200 W liefern. > Einfach anschließen, und fertig. Diese Module haben aber nicht nur 5 Anschlüsse, sondern mehr!
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Motortreiber für Kress bzw Suhner Fräsmotoren
drehzahlsteller an dem Knopf, aber sonderlich langsammer wird die nicht unbedingt. Ich würde halt gern bis auf 200...500 U/min als Minimum runter regeln können.
eingestellte Drehzahl dann gern irgendwie dynamisch halten Da nimmt man dann aber eine andere Schaltung, TDA1085
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OP mit Single-Supply
Widerständen bin ich auf Werte im Bereich von 100-1000 Ohm gegangen. Nun liegt Fg bei irgendwas um die 200Hz wenn ich so tief trenne wie ich kann. Signal kommt von einem PC-Kopfhörerausgang, am Ausgang des Filters ist ein TDA7267 zum testen angeschlossen. Habt ihr vielleicht eine Ahnung woran es liegen
Malte91 schrieb im Beitrag #2922823: > Nun liegt Fg bei irgendwas um die 200Hz wenn ich so tief trenne wie ich > kann. Wie stellst du das fest? > hat C2 (der auf Masse geht) jetzt noch einen 680nF parallel dazu > bekommen, bei den Widerständen bin ich auf Werte im Bereich
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Motorsteuerung verbessern bei el. Nähmaschine
oder Phasenanschnitt regeln. Wenn als Drehzahlsensor ein Tachogenerator genutzt wird, dann hilft TDA1085 (fertige Platinen über eBay), bei Hallsensoren ein uC der einen TRIAC steuert (gibt's da auch fertige PLatinen über eBay ? Denn wie ein Hallsensor einen TDA1085 bedienen kann ohne dass die Sensor-Defekt-Erkennung
in Heimbereich zu sehen sind haben meist 80 W Motorabgabeleistung. Bei den Industriemaschinen ab 200 W. Abhängig vom Einsatzzweck. Die Motoren bei Industriemaschinen laufen ständig und werden nur eingekuppelt. Kann man alles im Netz erfahren...
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Empfangsproblem bei Nautic-Modul mit Atmega 8 und Ne8444
eingelesen wird, nicht verändert, auch wenn ich die Kanäle tausche werden immer nur die beiden eigenen vom TDA 8444 angesteurten Kanäle gefälscht. Hat jemand eine Idee woran das liegen kann und wie man das ändern kann? Ich wäre sehr dankbar!
mal gewundert, warum ein Selbstbau 27,12MHz-Sender nur nich Mist machte, wenn er mit 1W sendete, mit 200mW beim Test ging alles. Naja, seitdem weiß ich zumindest, daß ein 74LS164 auch noch mit 27,12MHz zu takten geht... Gruß aus berlin Michael
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Op-Amp am DAC zwingend?
Arbeitsspannung um den nachgeschalteten Verstärker (z.B. ein OP) zu versorgen. Mein letzter Kopfhörer hatte 200 Ohm. Bei 5V Ausgangspannung heißt das: 5/200 = 25mA. Ein Wert der, wenn er nur an einem Ausgang vorkommt, viele µP nicht überlastet. Es bedeutet aber auch, dass Du nur mit einem (theoretischen) Maximum
Sebastian S. schrieb im Beitrag #4056381: > Mein letzter Kopfhörer hatte 200 Ohm. Handelsübliche Kopfhörer haben 32 Ohm pro Seite. Da kann ein TDA7050 zum Beispiel noch ordentlich Dampf machen!
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help.320V@1,5MHz über Kapazität
jemand einen Analogverstärker bei der Frequenz oder hat jedman Bautipps zu einem Trafo bei 1,5MHz und 200µH Sekundärwicklung?
verwenden, da hier weniger Strom erforderlich ist. Die Videoendstufen sind z.B. bei Reichelt erhältlich: TDA610x
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AT MEGA 163
werden. Leider komm ich an das Datenblatt nicht ran. Vieleicht hat ja einer von Euch es rumliegen? TDA4050B wird wohl Siemens sein. Reiner
haben, eignet sich der Baustein wohl. Was ich aber nicht weiss, sind die Ein- und Nachchwingzeiten vom TDA4050B. Nach dem Urlaub werd ich mir mal ein paar bestellen und probieren. Auf den Kemo bin ich gespannt! Gruss Reiner
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Verstärker mit Quellen,Tiefen,Höhen und Lautstärken Steuerung mit Atmega8 TDA 8425 Audio-Processor TDA 1557Q 2x22W BTL Verstärker Atmega 8-16 Netzteil 12V / 5 A LCD 2x24 44780 Alps Drehimpulsgeber
O. schrieb im Beitrag #1767106: > Im Schlafbetrieb verbraucht die Schaltung bei 3V weniger als > 200uA. Das sollte natürlich 200nA heißen. ;-((( mfg, Gerhard